Sei dankbar für alles

Sei dankbar für alles was dir bisher passiert ist und auch zukünftig passieren wird. All das hat dazu geführt dass du so bist wie du bist.

Alles hat deinen Werdegang geprägt und wird auch zukünftig deinen Weg bestimmen. Nichts davon kannst du ablegen, nichts verschweigen. Alles war und ist wichtig für deine Entwicklung.

Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht mich immer für alles zu bedanken, dabei ist es egal ob es positive oder negative Dinge oder Ereignisse sind. Auch für Dinge die scheinbar alltäglich sind sollte man sich bedanken. Dinge die für uns zum täglichen Leben einfach dazugehören sind in vielen Teilen der Welt nicht wirklich alltäglich. Gesundheit, Wohnung, ausreichend Nahrung und sauberes Wasser sind für uns normal.

Bedanken wir uns dafür?

Wir sollten das aber täglich tun. Entweder im Stillen für uns oder im Gebet mit anderen zusammen. Nimm nicht alles als selbstverständlich hin was dir im Laufe deines Lebens so passiert ist oder was dir noch passieren wird. Alles hat eine Quelle auch wenn diese sich dir erst später offenbaren wird. Alles hat eine Funktion und ein Ziel.

Das letztendliche Ziel ist es dich weiterzubilden mit was auch immer dir passiert. Nur so kannst du wichtige Erfahrungen machen.

Ich habe das ganze Mal in einem kleinen Gebet zusammengefasst dass man ab und zu, am besten täglich, abgeben sollte. „Lieber Gott heute möchte ich zu dir sprechen. Ich möchte dich nicht darum bitten dass du mir etwas gibst, sondern ich möchte dir für all das danken was ich habe.“

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Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ jetzt auch als E-Book

„Die Vielfalt meiner Seele“

 

Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ ist am 13.06.2014 im Verlag Bloggingbooks  erschienen (Bloggingbooks ist ein Imprint der OmniScriptum GmbH & Co. KG, Heinrich-Böcking-Straße 6-8, D-66121 Saarbrücken)

Die ISBN lautet: 978-3-8417-7339-5

Hier dazu der Klappentext:

„In diesem Buch zitiert der Autor Beiträge aus seinem Blog. Hier sagt er seine Meinung. Er gibt Denkanstöße für das spirituelle und alltägliche Leben und geht dabei auf die Schwerpunkte Gesundheit, Kommunikation, Schamanen sowie Reiki ein.
In den Beiträgen zeigt sich, wie sich alles zu einem großen Ganzen verbindet und auch scheinbar unvereinbare Dinge, wie Runen und Reiki, zu einer Einheit zusammenpassen. Er stellt dar, wie diese Dinge sein Leben und Denken verändert haben und was seine Standpunkte im Glauben sind.Es ist somit ein Sammelwerk von weltlichen und spirituellen Themen, welche eindrucksvoll und anregend dargestellt sind, mit der persönlichen Meinung des Autors verbunden.Wenn man sich gern über diese Themen austauscht, auch andere Meinungen dazu akzeptiert und für Denkanstöße offen ist, dann ist dieses Buch ein Muss.

Fazit:
Ein wunderbares Buch, welches einfach zum Nachdenken über viele Dinge, Situationen und eigene Einstellungen im alltäglichen Leben anregt. Man spürt in jeder Zeile, dass der Autor das Geschriebene auch lebt. Sehr beeindruckend und wenn man es zulässt und dafür offen ist, wird man so einiges danach mit anderen Augen betrachten.“

Und Hier das Buchcover:

Und hier ist auch der Link zum Bestellformular bei Amazon …

Bei Amazon …

Diese Onlineshops führen mein Buch ebenfalls …

Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-4304-6 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Wesen im Lebensrad (Samsara)


Nach der buddhistischen Lehre sind alle Wesen im Lebensrad (Samsara) eingefangen. Dieses Lebensrad beinhaltet die Existenzformen Höllenwesen, Hungergeister, Tiere, Menschen, Halbgötter und Götter. Zwischen diesen Existenzformen können die Wesen bei ihrer Reinkarnation hin- und herwechseln.

Die einzelnen Existenzformen unterscheiden sich meiner Meinung nach im Zusammenwirken der drei Komponenten Geist, Seele und Körper. Während wir Menschen im Besitz aller drei Teile sind ist es bei den anderen Teilen unterschiedlich.

So könnte man nun auch daraus die Folgerung ziehen:


  • Höllenwesen    -> Geist
  • Hungergeister  -> Geist und Seele
  • Tiere                -> Geist, Körper und Seele
  • Menschen        -> Geist, Körper und Seele
  • Halbgötter        -> Geist und Seele
  • Götter              -> Geist


Das sind nur die Daseinsformen die wir für Lebewesen in Betracht ziehen. Für andere Wesen gibt es auch noch die Form als Ding. Zum Beispiel haben Steine einen Körper und einen Geist. Sie fallen damit aus der obigen Liste heraus. Pflanzen wiederum sind wie Menschen und Tiere auch mit einer Seele ausgestattet.

Der Geist aber ist allen und jedem zu Eigen. Er pendelt nur zwischen zwei Extremen. Zwischen Positiv (Götter) und Negativ (Höllenwesen). Es ist aber immer derselbe Geist. So wie eine Münze auch zwei Seiten hat und wir die eine Seite der Münze niemals ohne die andere benutzen können.

Zwischen diesen sechs (oder sieben?) Daseinsformen pendeln wir alle hin und her. Um von einer Daseinsform zur nächsten zu gelangen muss immer etwas zerstört werden. Bei Menschen und Tieren muss der Körper zerstört werden um die Form zu wechseln. Das ist ja logisch.

Zwischen Höllenwesen und Göttern liegt aber nur ein Potentialunterschied. Daher war es auch möglich dass aus einem Engel ohne Zerstörung der Teufel (ein gefallener Engel) werden konnte. Doch auch ihm bleibt die Hoffnung dass diese Art und Weise auch in die andere Richtung funktioniert.

Es ist nur eine Entscheidung des Geistes.

Wenn du den Runen folgst


Wenn du dich entschlossen hast dich mit den Runen zu beschäftigen so werden sie dich nicht mehr loslassen. Der Ruf der Runen ist sehr stark, das war er schon von alters her.

Bereits unsere Vorfahren haben sich mit den Runen beschäftigt. Bei den Runen gibt es zwei verschieden Systeme sie zu benutzen. Das eine ist das sie als Schrift fungieren der zweite Aspekt, der meiner Meinung nach viel wichtigere, ist es sie als magisches System zu erkennen.

Im magischen Sinne können Runen sehr viel tun. Mit ihnen kann man Dinge und Personen schützen oder Eigenschaften verändern.

Wenn du die Runen wirklich erkennen willst so musst du dahin gehen wo die Runen früher benutzt wurde. Finde alte Kraftorte, Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen. An diesen Plätzen sind diese Symbole durch das viele Arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden.

Im Beschäftigen mit der Natur erschließt sich die Bedeutung der Runen auch für uns. Runen sind Symbole für die Natur und für den Menschen. Auch für das Zusammenwirken von Mensch und Natur sind Runen ein Symbol.

Odin hing am Weltenbaum als er die Runen „fand“. Das bedeutet nicht dass du dich auch an einen Baum hängen sollst aber in die Natur musst du gehen. Verlasse die Stadt und mache dich auf um im Wald an einem Bach zu Meditieren. Finde deine Kraft unter einer mächtigen, tausend Jahre alten Eiche. Denke über die Natur nach und über das was die Natur dir mitteilen will. Finde deinen eigenen Zugang zur Natur, zu den Runen und zur geistigen Welt. Verbinde dich mit Odin, Thor, Thyr, Freya mit allen deinen Vorfahren und deren Göttern.

Den Einstig und Beginn der Runen findest du in Büchern doch die Bedeutung für dich die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

Bilder und Energie


Wer schon mal in einer Ausstellung war der wird gemerkt haben wie stark Bilder und Skulpturen uns beeinflussen können. Wer für die Energien offen ist der kann spüren was der Künstler bei der Erschaffung des Werkes gespürt und gefühlt hat und was er damit ausdrücken wollte.

Bei Fotos kommt dann auch noch die Energie des fotografierten Objektes dazu.

Religion machen sich diese Funktion schon seit mehreren tausend Jahren zu eigen. Wenn wir heute Götterfiguren oder Bilder aus der Steinzeit sehen können wir erfühlen was der Künstler meinte. Es fliesst sozusagen eine Energie vom Bild oder der Skulkptur zu uns. Sind wir offen können wir das fühlen.

Wenn nun Bilder von uns im Internet oder woanders für andere Menschen zugänglich sind fliesst von uns über das Bild ein Teil unserer Energie zum Betrachter. Diesen Energiefluss können dann beide spüren. Wenn ihr nicht wollt das ein Teil eurer Energie abfliesst so müsst ihr euer Bild energetisch schützen. Versiegelt die Energie in dem Bild und der Betrachter erhält nur seine eigenen und eure Eindrücke zurück doch nicht eure Energie.

Im Schamanentum kann man auch Gegenstände energetisch versiegel und Energie in ihnen einschliessen. Bei Runen wird das zum Beispiel ebenfalls gemacht. Während der Erstellung der Runen konzentriert sich der Runenmeister auf die jeweilige Runen und bringt damit seine Energie und die Energie der Runen in dieses Symbol hinein.

Dabei muss er sich entweder mit schamanischen oder meditativen Methoden von allen anderen Energie abschirmen damit diese nicht ebenfalls in sein Werk mit einfliessen. Bei Einweihungen von Gegenständen und Mensachen ist diese Abschirmung von großer Wichtigkeit. Sonst kann es passieren das negative Einflüsse zur Zeit der Einweihung die Energie nachhaltig verändern oder sogar in das Gegenteil wandeln, also von positiver Energie zu negativer.

Die Energie der Runen


Die Runen beziehen ihre Energie direkt aus dem Universum. Über die Runen können wir diese Energien empfangen und damit arbeiten, sie stellen sozusagen eine Brücke oder Verbindung zur Quelle der Energie her.

Diese Energie lässt auf der Erde Menschen, Tiere und Pflanzen wachsen. Sie ist positiv wenn der welcher sie anwendet mit seinem Gefühl positiv eingestellt ist. Runen können aber auch zum Schaden andere eingesetzt werden. Wer sich aber erst mal für einen dieser beiden Wege entschieden hat für den gibt es dann nur schwer einen Wechsel weil durch die Energie der Runen die eigene Energie beeinflusst wird.

Wer viel mit negativer Energie arbeitet dem wird die positive, heilende Wirkung der Runen nur schwer zugänglich sein. Wer aber wiederrum mit der positiven Energie arbeitet der wird nie auf die Idee kommen Runen zum Schaden andere einzusetzen.

Durch die Runen verbinden sich auch die Seelen. Die eigene Seele wird mit der Seele der Erde und der Seele des Universums zu einer Einheit verbunden. Durch die Erkenntnis dass alles eins ist wird die positive Energie weiter gestärkt. Wenn wir uns mit der Seele oder dem Wesenskern der Erde verbinden bedeutet das direkt an dem Schwingungserhöhende Geschehen der Erde teil zu haben. Diese Entwicklung zu beeinflussen ist nicht möglich.

Die Erde wird uns alle, die wir uns mit der Energie der Erde beschäftigen, an ihrer Weiterentwicklung teilhaben lassen. Wenn ihr die Energien der Runen oder der Erde nutzt wird diese nicht verbraucht sondern nur gewandelt. Sie wird Teil unserer eigenen Energie so wie wir Teil des Universums sind.

Wenn ihr offen dafür seid werden die Runen-Energien einen Weg finden mit euch zu kommunizieren. Über die Regenbogen-Brücke, welche die Runen zu uns schlagen, ist es dann möglich die Runen zu deuten, die du wirfst oder ziehst. So ist es dann auch möglich die Energie andere Menschen zu beeinflussen denn alles ist Energie.

Das funktioniert bei Reiki genauso nur die Brücke die wir dort benutzen ist eine andere, das Ziel ist dasselbe.

Hinter die Dinge schauen…


Alles auf dieser Welt ist nur eine Illusion unseres Verstandes. Die Farben die wir sehen sind nicht real sie sind nur Reflektionen auf unserer Netzhaut. Das Bild was unsere Augen aufnehmen ist Seitenverkeht und auch noch gedreht.

Bei meiner ersten Augenoperation war das ganz schön gruselig zu sehen.Da wurde mir ein Mittel in die Augen gespritzt was diese Effekt ganz deutlich machte. Die Flüssigkeit lief sozusagen langsam von unten nach oben wie es schien. In der Realität aber, das sie schwerer war als die Glaskörperflüssigkeit, fiel sie langsam von oben nach unten nur das mein Auge das Bild gedreht hat.

In einer Zeitung habe ich mal gelesen das dass Farbsehen je nach Lebensraum stark abweicht. Das Rot welches wir in Europa bei einer Pflanze oder Blume sehen ist nicht dasselbe Rot das die Menschen in Afrika in derselben Blume erkennen. Da das Farbsehen aber eine Subjektive Erfahrung ist kann man das auch nur schwer Vergleichen. Wie beschreibt man eine Farbe?

So wie das mit den Augen ist so ist es auch mit anderen Sinnen. Kann man sich mit Tieren Unterhalten? Meine Frau kann das sehr gut indem sich sich mit der Seele des Tieres verbindet und so die Antwort fühlt. Ich denke mal das kann ein jeder wenn er entsprechend sensitiv ist und sich einfach darauf einlässt.

Leider steht das wieder unser Verstand im Wege der uns sagt:“das kannst du gar nicht.“, „Versuche das doch gar nicht erst.“ oder „Las es einfach sein.“. Sind wir offen und unsere Geist ist bereit so können wir hinter die Dinge schauen und ihr wahres Wesen erkennen. Schamanen praktizieren das schon seit tausenden von Jahren. Durch Meditation und Seelenreise schalten sie den Verstand aus und können so mit ihrer Umwelt kommunizieren. In früheren Zeiten konnten wir das alle noch selber nur leider verhindert unser Ego diese Verbindung.

Auch in der Zen Meditation legen wir unser Ego lahm und erhalten so die Antwort direkt aus der uns umgebenden Natur und das ohne das wir eine Frage stellen müssen. Einfach nur so.

Wenn wir also die Antwort auf eine wichtige Frage haben wollen müssen wir nur lernen zuzuhören und zulassen die Antwort auch zu verstehen. So wie bei meiner Frau. Vielleicht meinte Buddha das mit Erleuchtung.

Du bist Teil der Welt und kannst alles und jeden Verstehen.

Ein jeder ist ein Schamane


Vor nicht allzu langer Zeit, als wir alle noch in der Wildnis gelebt haben, da war ein jeder von uns noch ein Schamane. Wir mussten uns täglich mit der Natur und den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens auseinandersetzten. Es war einfach lebensnotwendig die geistige Welt in alles mit einzubeziehen was man tat.

Der Zeitpunkt der Aussaat oder der Ernte, wann man loszog um Handel zu treiben oder auf die Jagd zu gehen alles wurde mit der geistigen Welt vorher geklärt. Die Gefahr es nicht zu tun war einfach zu groß für unsere Vorfahren. In dieser frühen Welt konnte täglich viel passieren und man vertraute auf den Schutz der Geister und Ahnen.

Heute steckt immer noch derselbe Mensch in uns der sich vor allem fürchtet was die Natur so bietet. Nur das wir heute versuchen die Natur soweit wie möglich aus unserem Leben zu verbannen. Wir leben in Städten und sehen nur ganz selten mal einen richtigen Wald. Und selbst dieser Wald ist in Mitteleuropa schon lange nicht mehr der Wald den unsere Vorfahren einst gekannt haben.

Es ist noch keine 1000 Jahre her das in fast ganz Deutschland, bis auf ein paar Dörfer und Städte, undurchdringlicher Urwald war den zu betreten man sich nicht jeden Tag ohne weiteres getraute. Die Geister halfen bei jeder Jagd mit, bei jeder abenteuerlichen Reise waren sie dabei und ein jeder wusste wie er mit ihnen umgehen und sie behandeln sollte.

Wir haben viel von dem verlernt was man damals wusste und doch steckt es noch tief in uns drin. Wir müssen es nur wiederentdecken und zulassen. In jedem von uns steckt immer noch ein Schamane der sich mit der geistigen Welt verständigen kann wenn er weiß wie und es zulässt. Wenn wir auf unsere Gefühle hören haben wir bereits einen Teil dieses Weges beschritten.

Unser Gefühl hat uns bereits in der Urzeit geholfen am Leben zu bleiben. Angst hat uns vor den Löwen bewahrt, Stress half uns vor ihnen wegzulaufen oder gegen sie zu kämpfen wenn es notwendig war. Heute kämpfen wir mit der Angst die wir nicht loslassen können weil wir uns ihr nicht mehr stellen. Wir kämpfen mit dem Stress weil wir nicht weglaufen oder kämpfen können oder wollen.

Der Schamane in uns könnte uns helfen wenn wir nur zulassen würden dass er das tut. Leider lassen wir das nicht zu sondern nehmen in kauf das uns unsere Angst zerstört. Was haben wir zu verlieren wenn wir uns wieder auf die Geister der Ahnen berufen?

Wir können dabei nur gewinnen also lasst es zu das euch euer Gefühl führt und ihr seid auf dem richtigen Weg.

Kraftorte


Wenn du dich mit der Energie der Natur und des Universums verbinden willst so musst du in die Natur zu den Kraftorten ziehen. Du findest diese alten Kraftorte an den Plätzen die unseren Vorfahren heilig waren. Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen alle Plätze die dich in besonderer Weise anziehen.

An diesen Plätzen sind diese Energien durch das viele arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden. Viele unserer Vorfahren haben diese Plätze markiert. Entweder sichtbar durch auffällige Steingebilde oder unsichtbar durch die starken Energien die du spüren kannst wenn du nur dafür offen bist.

Wenn du deinen persönlichen Kraftort gefunden hast so pflege ihn und halte ihn sauber. Auch Energiemäßig solltest du deinen Platz sauber halten und auch immer beim Verlassen die Energien glätten und neutralisieren damit der nächste an diesem Platz nicht von deiner Energie beeinflusst wird. Stelle dir einfach ein weißes Licht vor das alle negativen und dunklen Energie auslöscht und deinen Kraftort in strahlendem Weißen Licht zurücklässt.

Hell oder Dunkel, Positiv oder Negativ

Hell oder Dunkel, Positiv oder Negativ, das alles sind nur Wertungen und Bilder um mit der Energie besser arbeiten zu können. Ein jeder muss diese Bilder für sich selber finden und interpretieren. Für den einen kann die Helle Seite die Positive sein und für den anderen die Dunkle Seite.

Die Erziehung, Ausbildung und Prägung spielt dabei eine große Rolle. Wer in seiner Kindheit den Umgang mit der Hellen Seite als Gut und Positiv gelernt hat, der wird auch im weiteren Leben, wenn ihn nicht eine negative Erfahrung davon abbringt, die Helle Seite als Positiv betrachten. Wer umgekehrt in der Dunkelheit oder Nacht positive Erfahrungen gemacht hat, für den ist das Dunkle mit dem Guten verbunden.

Egal wie man also Hell und Dunkel sieht, Positiv sollte immer alles sein was zum Guten der Wesen eingesetzt wird und Negativ all das was Wesen schaden kann. Dabei ist unerheblich wer dieses Wesen ist, die Wirkung ist ausschlaggebend.

Oft wird aus dem Streit Hell oder Dunkel eine Glaubenssache gemacht, ich bin der Meinung, man sollte lieber nach Hilfe oder Schaden beurteilen. Für mich macht eine solche Einteilung dann mehr Sinn und ist auch hilfreicher.

Wer einmal wissentlich und mit Absicht einem Wesen geschadet hat, der wird nur noch schwer dazu zu bewegen sein einem Wesen zu helfen, es sei denn er wird durch eine Erfahrung oder Erkenntnis geläutert und gebessert.

Meint ihr nicht auch?

 

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