Mein Buch „Der Gefolgsmann des Königs“

„Der Gefolgsmann des Königs“

Mein Buch „Der Gefolgsmann des Königs“ ist am 01.08.2014 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7357-2281-2

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Die Geschichte spielt um das Jahr 950 im Volke der Sachsen in der Nähe des heutigen Magdeburg. Berthold ist als Oberhaupt nach dem Tod seines Vaters für die Geschicke des Dorfes verantwortlich. Zusammen mit seiner Frau Johanna, seinen Brüdern, seiner Heilkundigen Schwester Edith und den anderen Bewohnern im Dorf bewältigt er die täglichen Herausforderungen des Lebens in einer Zeit in der das Christentum und die Einigkeit des deutschen Volkes noch ganz am Anfang stehen. Als König Otto zum Kampf gegen die Ungarn ruft, werden Berthold und die Seinen auf eine harte Probe gestellt.

Der Autor verwendet eine gehobene Sprache, die im Kontext des historischen Erzählens authentisch wirkt. Dialoge sorgen für Lebendigkeit und besondere Nähe zum Geschehen. Detailreiche Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild vor dem inneren Auge des Lesers. Der Text richtet sich an ein historisch interessiertes Publikum.

Fazit:
Ein eindrucksvolles Abenteuer, das den Leser in die spannende Zeit des Mittelalters entführt. Der Leser gewinnt Einblicke in das Innenleben der verschiedenen Figuren. Absolut lesenswert!“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier ist der Link zum Bestellformular bei Amazon …

Das Buch „Der Gefolgsmann des Königs“ bei BoD …

Diese Onlineshops führen mein Buch ebenfalls …

Mein Buch „Der Gefolgsmann des Königs“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7357-4914-7 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Bertholds Männer legten bereits in der Nacht ihre Ausrüstung an. Diese bestand aus einem Mantel aus dicker Wolle, darüber einer aus stabilen, dicken Leder und darüber das Kettenhemd aus miteinander verbundenen Ringen. Das Kettenhemd sollte Pfeile und Schläge aufhalten, die darunter liegenden Mäntel sollten die Schläge abfangen. Der einzige Nachteil war, das es darunter sehr warm wurde und es war gerade Mitte August. Ihre Bewaffnung bildete ein mehr als Mannshoher Speer aus Eschenholz mit einer eisernen Klinge an der Spitze. Sie war mehr als fünfzehn Zentimeter lang und zweischneidig. Berthold und die Männer im Dorf hatten geübt damit zu werfen oder im Reiten als Lanze zu verwenden. Sie hatten ihre Kurzschwerter, die Sax, bei sich und schützten sich mit einem Helm sowie einem runden Schild mit einem Metallbeschlag in der Mitte zum Schutz der Hand. Die schweren Reiter aus dem Gefolge des Königs hatten lange, sehr scharfe Schwerter bei sich, ihre Rüstung war auch dicker als die der leichten Reiterei, zu welcher auch Berthold und seine Männer gehörten.

Als der Morgen anbrach ließ König Otto das gesamte Heer antreten und sie hielten einen gemeinsamen Gottesdienst ab. Dabei erinnert er sie an ihren Treueschwur und hielt die heilige Lanze hoch. Im inneren der Lanze befand sich ein Nagel vom Kreuze Cristi und mit dieser Lanze war Gott selbst an ihrer Seite. Alle jubelten ihm zu und waren voller Zuversicht.

Die Heerführer teilten die Ordnung ein und ließen das Heer, insgesamt waren es 10.000 Kämpfer, antreten. Die ersten vier Blöcke zogen in Richtung Schlachtfeld. Die ersten drei waren Bayern und ihnen folgte ein Block Franken. Sie zogen durch eine Schneise im Wald voran, so dass sie an den Seiten durch das Unterholz vor den Reitern der Ungarn geschützt waren. Den fünften Block sollten sie, die Sachsen, bilden. Vorn ritten tausend schwere Panzerreiter, die sogenannte Legio Regia, danach kam der König mit fünfhundert Mann seiner Begleitung und daran schlossen sich noch fünfhundert leicht Reiter an. Unter ihnen war auch Berthold mit seiner Abteilung die den Schluss dieses Blockes bildete.

Hinter ihnen waren zwei Blöcke Schwaben, dann der gesamte Tross mit den Wagen und den Abschluss des Zuges bildeten tausend Reiter aus Böhmen.

Nachdem sie eine Weile durch den Wald gezogen waren hörte Berthold hinter sich Schlachtlärm. Die leichten ungarischen Reiter hatten angefangen von hinten den Zug anzugreifen. Berthold befahl seinen Männern sofort die Pferde zu wenden und in Abwehrposition zu gehen. Schilde und Speere gesenkt und bereit warteten die fünfhundert leichten sächsischen Reiter in drei Reihen auf den Feind. Der vordere Teil hatte noch nichts vom Kampf mitbekommen so das Berthold Friedrich als Melder zum König vor schickte. …“

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Zitat 21.09.2017

„Diese Welt geht vorüber, und alles, was wichtig ist, fliegt vorbei. Jeder muss aus seinem Traum erwachen. Es ist keine Zeit zu verlieren. Und deshalb: Bemüht euch ohne Unterlass!“

Buddha

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 19.08.2017

„Form ist Leere, und Leere ist Form.“

Buddha

Zitat 20.04.2017

„Lebe in der Welt und stütze dich allein auf das Selbst als Grund – stütze dich nicht auf Dinge, sei frei von allen Dingen.“

Buddha

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 12.08.2016

„Buddha ist dein Geist Und der WEG führt nirgendwohin hin.“

Ryokan

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 23.04.2016

„Demjenigen, der sich an einen einsamen Ort begeben hat, dessen Geist ruhig ist und der den Weg vor sich sieht, enthüllen sich schließlich Wahrheit und Einsicht und grenzenlose Freude, die alles andere übersteigt.“

Buddha

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 14.03.2016

„Würden alle Buddhas und Bodhisattvas zusammen mit Indra und allen Göttern über ihn schreiten, der Sand würde sich nicht freuen. Wenn Ochsen, Schafe, Reptilien und Insekten auf ihn treten, der Sand empfindet keinen Ärger. Er sehnt sich nicht nach Schmuck und Wohlgerüchen und hat auch keine Abneigung gegen den Gestank von Urin und Mist.“

Buddha

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897679159/zenguide-21

Zitat 02.03.2016

„Es gibt einen leichten Weg, ein Buddha zu werden: Nichts Böses wirken, an Leben und Tod nicht haften.“

Dogen

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Die Entschleunigung des Lebens

Ab und zu tut es ganz gut mal alles etwas langsamer anzugehen. Diese Entschleunigung kann dazu führen, dass wir alles etwas bewusster tun und einfach mal darüber nachdenken warum wir etwas so und nicht anders machen.

Es kann sein, dass wir eine bestimmte Tätigkeit schon so lange machen, dass sie zu einer Gewohnheit geworden ist. Durch das darüber nachdenken können wir herausfinden ob das überhaupt noch so oder aber auch gar nicht mehr gemacht werden muss und kann. Diese Entschleunigung kann für alles im Leben benutzt werden und man wird sich oft erst dadurch dessen bewusst was man alles so den ganzen Tag über aus Gewohnheit macht ohne dass es dafür einen Grund gibt. Vielleicht gab es für etwas noch nie einen Grund und wir haben es nur aus Bequemlichkeit gemacht? In jedem Tagesablauf finden sich da bestimmt einige Dinge.

Die alten Zen Meister haben es durch ihr Zen Meditation und durch Aufmerksamkeit geschafft viele Dinge mit einer so großen Bewusstheit durchzuführen das man da nur Staunen kann. Nichts entging ihrer Aufmerksamkeit und auch kleine Dinge waren dabei sehr wichtig.

Im Urlaub oder in der Freizeit sollte man also mal die Zeit finden zu überlegen. So ist es möglich diese Dinge zu finden und vielleicht dadurch auch noch Zeit einzusparen. Man braucht aber Zeit um solche „Zeitfresser“ zu finden und zu beheben. Es lohnt sich aber bestimmt und in der frei werdenden Zeit kann man sich dann wieder, ebenfalls durch Entschleunigung, überlegen was man sonst noch so einsparen kann.

Irgendwann gibt es nur noch wichtige Dinge in unserem Leben und diese kann ich dann mit der größtmöglichen Aufmerksamkeit zu Ende bringen.

Zitat 19.12.2015

„Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.“

Buddha

Quelle:
http://www.zen-guide.de

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