„Heiße Küsse im Advent“

„… Sabine erwachte und hatte das Gefühl, das ein Specht in ihrem Kopf wohnen würde und nun verzweifelt versuchte, aus diesem Gefängnis zu entkommen. Wenig später beendete der dröhnende Wecker sein irdisches Leben an der gegenüberliegenden Zimmerwand. Im Bett sitzend, den Kopf in die Hände gestützt, versuchte die junge Frau sich an den Abend zurückzuerinnern. Der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt hatte, außer zu diesen grässlichen Kopfschmerzen, zu nichts geführt. Die Anzahl der Tassen mit Glühwein war zweistellig geworden! Es war Montag und sie musste auf Arbeit! Da sie auch noch Conny entschuldigen musste, konnte sie nicht einfach so fortbleiben.


Langsam kam die restliche Erinnerung zurück. Es hatte sich nicht gelohnt! Zuerst waren nur Familien auf dem Markt gewesen und die Kälte hatte ihr einen Glühwein nach dem anderen eingeflößt. Dann waren irgendwelche jungen Männer aufgetaucht, aber um einfach so mit einem davon mitzugehen, war es einfach zu wenig Glühwein gewesen. Oder zu wenig Verzweiflung. Da war nicht mal im Ansatz etwas Brauchbares für eine Beziehung zu erkennen gewesen. Noch nicht mal etwas für eine Nacht. Höchstens für eine schnelle Nummer in irgendeinem Hausflur! Und dafür war sie sich viel zu schade oder nicht betrunken genug gewesen!


Beim in das Bad schlurfen, gingen ihre Gedanken zu Horst zurück. Hatte sie vorschnell einen Schlussstrich unter dieser Verbindung gezogen? Bis jetzt wusste der Mann noch nicht mal etwas davon! Aber es hatte einfach so sein müssen. Seit Jahren machte sie immer wieder denselben Fehler! Und sie wusste es!


Warum hatte eigentlich das Gespräch mit Conny sie zu dieser Wendung gebracht? Bisher war es ihr doch egal gewesen, dass sie immer nur irgendwie vertröstet wurde. Oder hatte es gar nichts mit Conny zu tun? Sondern lag an dieser Adventszeit? Einer Zeit, in der die Männer lieber bei ihren Familien waren, anstatt bei der Geliebten. Und einer Zeit, in welcher sie auch gern abends mit jemanden gekuschelt hätte. Oder einfach nur unter einer Decke einen Weihnachtsfilm mit einem Mann gesehen hätte?


Wohl eher das! Am Abend lief „Santa Clause“ und den hätte sie so gern einfach mit jemanden zusammen geschaut, aber auch in diesem `Jahr würde sie alleine mit der Decke vor dem Fernseher liegen und die nächsten Filme würde es genauso bleiben.


Erst nach Weihnachten waren die Männer dann wieder für sie da! Irgendwie frustrierend. Und das kalte Wasser aus der Dusche machte den Tag auch nicht besser. Es machte sie nur blitzartig wach und es vertrieb den Specht, denn der mochte wohl keine Kälte!


Eine halbe Stunde später besorgte der heiße Kaffee den Rest und besiegte nach dem Specht auch den Kater. Allerdings brauchte sie nun auch noch eine Geschichte, mit der sie Conny vor ihrem Chef entschuldigen konnte. „Dringende Familienangelegenheit“ würde wohl als Entschuldigungsgrund nicht gelten. Und eine Krankschreibung konnte sie ja auch nicht nachreichen. Hatte die Freundin noch einen freien Tag? Conny würde es wissen, aber gerade ging nur der Anrufbeantworter ran.


Vermutlich war sie noch mit dem Zug oder dem Bus unterwegs. Warum hatte sie sich darauf eingelassen? Jetzt würde sie für die Freundin lügen müssen und dabei hasste sie das sogar bei ihren Männern. Die belogen immer ihre Partnerinnen und ihr gefiel das schon lange nicht mehr. Im Advent mehr denn je!


Oder sollte Sabine einfach Connys Stempelkarte durch die Stechuhr ziehen? Das wäre dann aber Betrug, falls es jemand sehen würde. Danach musste sie dann den ganzen Tag, falls jemand fragen würde, irgendeine Ausrede erfinden. Zwar waren im Moment nur sie zwei in ihrem Büro, der Kollege hatte gerade Urlaub, aber falls der Chef etwas von Conny brauchen würde, dann würden die Erklärungen dürftig werden.


Immer noch zweifelnd stieg sie wenig später durch das Treppenhaus zu ihrer Firma hinauf. An der Stechuhr das letzte Zögern, dann zog sie die beiden Karten durch den Automaten.


Damit war es sowieso nicht mehr zu ändern. Vielleicht konnte sie das später wieder andersrum machen und erzählen, dass Conny schlecht geworden war. Für einen halben Tag würde wohl keiner eine Krankschreibung brauchen. Nun hieß es, bis zum Mittag die Daumen drücken. Und natürlich würde sie Conny vorwarnen müssen, damit sie am folgenden Tag nicht irgendetwas Falsches sagen würde.


Die Arbeit begann damit, dass sie Conny Arbeitsplatz erst einmal in die Lage brachte, wie es Conny so gern tat, mit einem offenen Ordner und einer halbe Tasse Kaffee als Dekoration.


Unendlich dehnten sich die Stunden dahin, aber niemand fragte nach der Freundin. Unmittelbar bevor es Mittag wurde, kam der Chef dann doch noch in das Zimmer und Sabine blieb fast das Herz stehen. Zum Glück wollte er etwas von ihr, wunderte sich aber über den kalt gewordenen Kaffee auf Connys Tisch. Schnell log sie etwas darüber, dass Conny gerade eben schlecht geworden war. Und bevor der Chef etwas kontrollieren konnte, ging sie zur Raucherpause und stempelte Conny aus.


Auf dem weiteren Weg zur Raucherinsel stolperte sie und war wenig später mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus unterwegs. Ohne die Chance, der Freundin etwas zu erzählen. Und das Handy lag auch noch in ihrem Büro!


Mit einem bandagierten Knöchel und dem Verdacht auf eine Gehirnerschütterung wurde sie, nach der Untersuchung in der Notaufnahme, für eine Nacht im Krankenhaus einquartiert und hatte auch weiterhin keine Möglichkeit, die Freundin zu erreichen. Im Moment war ihr Job in Gefahr, denn der Chef würde die Notlüge sofort durchschauen, wenn Conny am nächsten Tag unvorbereitet auf der Arbeit erschien.
„So ein verdammter Mist!“, stöhnte Sabine. Immer schlimmere Szenarien malte sie sich in Gedanken aus. Hätte sie nicht irgendetwas anderes erfinden können? Es war Betrug gewesen!


Sabine ging es mittlerweile so schlecht, das die Schwester alle paar Minuten besorgt in das Zimmer kam. Wohl, um zu kontrollieren, ob sie noch lebte. Aber an der Situation konnte niemand mehr etwas ändern. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Heiße Küsse im Advent“ mit ISBN 978-3-7526-1175-5, 264 Seiten als Buch für 8,49 Euro und demnächst als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/18.html

„Der schwarze Tod“

Mainz, im Jahre 1349

„… Ruhelos streifte ihr Blick über die dunkle Straße. Sie hatte sich ein Tuch vor das Gesicht gezogen, wodurch nur noch die Augen zu sehen waren und sie war ein Geschöpf der Dunkelheit geworden. Erst nach Einbruch der Dämmerung kam sie aus ihrem Versteck und beim ersten Morgenrot verzog sie sich wieder in ihre Behausung, in welcher sie den Rest des Tages verschlief. Die Angst vor der Gewalt trieb sie dazu. Sie hatte auch ihren Mann gesehen, wie er durch die Straßen streifte und sie suchte, doch Lorena durfte ihm nie wieder begegnen, denn sie hatte dem Engel geschworen, zu helfen und das war nun ihre Aufgabe, auch wenn ihr die Trennung von Balthasar seelische Schmerzen bereitete. Auf leisen Sohlen eilte sie durch die Gassen und half den Ärmsten und Kranken.


Es war nun Anfang August und das Grauen des Todes war in der Stadt allgegenwärtig geworden. Nicht nur die Toten der Pest waren zu beklagen, sofern noch jemand dazu in der Lage war, nein, auch Räuberbanden zogen umher und raubten die leeren Häuser und die sterbenden Menschen aus. Immer gejagt von den Wachen der Stadt. Wenn man so wollte, dann war die öffentliche Ordnung vollkommen zusammengebrochen.


Erschöpft setzte sich die Frau an eine Hauswand in den Schatten und dachte daran zurück, wie sie in dem Hause des Juden gewesen war. Die Frau hatte sie nie wieder gesehen. Eines Abends, als sich die Wunde geschlossen hatte und sie wieder so weit in Ordnung gewesen war, hatte ihr die Frau den allabendlichen Trunk gegeben. Dann war Lorena eingeschlafen und am nächsten Morgen irgendwo in der Stadt aufgewacht. Sie war vollkommen angezogen gewesen mit dem Kleid, das ihr Gundel damals in das Haus gebracht hatte. Lage hatte Lorena überlegt, ob sie wieder in ihre alte Hütte oder zu Balthasar zurückgehen sollte, doch sie hatte sich für den Engel entschieden. Nur so würde sie der Hölle entgehen! Und so lebte sie nun unter den Toten. Mehr ein Geist, als ein Mensch.


Wie lange würde sie das Ganze überleben? Oder war sie schon tot? Hielt der Engel des Herrn schützend seine Hand über sie? Vielleicht! Jetzt, in der Nacht, konnten ihr nur die Räuber etwas tun. Die Wachen waren nur am Tage unterwegs und die früher eingesetzten Nachtwächter gab es schon lange nicht mehr. Doch die Frau war flink und kannte sich gut aus. Schnell konnte sie in einer der Seitengassen verschwinden, wenn es notwendig sein würde.


Eine Frau mit einem Kind hockte sich nur wenige Schritte vor ihr hin. Sie hörte das Schmatzen des Kindes an der Brust und sah, wie die Mutter dem Säugling liebevoll über den Kopf strich. Ein Bild des Lebens in einer Wüste des Todes. Sollte sie nach vorn zu ihr gehen und die schützende Deckung verlassen? Gerade eben hatte sie einer Sterbenden etwas Wasser aus einem Brunnen gebracht und die letzten Augenblicke mit der Frau zusammen gebetet. Lorena war nun so etwas wie ein Sterbensbegleiter geworden. Nur ganz selten sah sie einen Pfarrer auf der Straße, der oft nur den Reichen und Mächtigen die Sterbesakramente spenden ging. Und was war mit den Ärmsten? Sollten sie in die Hölle kommen?


Auch das war ein Auftrag des Engels gewesen. So viele Seelen wie nur möglich retten! Eigentlich war es absurd! Sie war ja immer noch eine Hübschlerin, eine Ausgestoßene und nun war sie diejenige, die den Menschen den himmlischen Segen und Trost in der Not brachte. Die meisten der Sterbenden hätten ihr vor wenigen Wochen noch nicht mal in ihr Gesicht gesehen und nun hielt sie ihnen die Hand und betete mit ihnen.


Von der linken Seite war ein Tumult zu hören. Die junge Mutter sprang auf und eilte davon. Lorena drückte sich tiefer in den Schatten einer eingefallenen Wand. Dadurch verschmolz sie mit der Straße. Ihre dunklen Sachen taten ein Übriges und so würde sie nicht von den anderen zu sehen sein. Angespannt starrte sie in die Dunkelheit und sah ein paar Männer, die offensichtlich nichts Besseres zu tun hatten, als die Toten auch noch auszurauben. Der toten Frau, mit der sie gerade noch gebetet hatten, rissen sie das Kreuz vom Hals. Vermutlich war es der wertvollste Besitz der alten Frau gewesen. Doch sie war ja schon auf dem Weg zum himmlischen Tor.


Geduckt und zum Sprung bereit sah Lorena den Männern zu. Das waren also die „ehrbaren Menschen“ die sich immer für so viel besser gehalten hatten. Es waren Räuber und Leichenfledderer geworden! Ein Geräusch war von rechts zu hören und eine weitere Bande kam die Straße herauf. Die Männer würden sich direkt vor ihr treffen müssen. Noch enger presste sie sich nach hinten. Nun war keine Flucht mehr möglich! …“


Weiter lesen in meinem Buch „Der schwarze Tod – Mainz, im Jahre 1349“ mit ISBN978-3-7494-7180-5,336 Seiten als Buch für 9,90 Euro und demnächst als E-Book für nur 2,49 Euro.


Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/31.html

Mein Buch „Der schwarze Tod“

„… Ruhelos streifte ihr Blick über die dunkle Straße. Sie hatte sich ein Tuch vor das Gesicht gezogen, wodurch nur noch die Augen zu sehen waren und sie war ein Geschöpf der Dunkelheit geworden. Erst nach Einbruch der Dämmerung kam sie aus ihrem Versteck und beim ersten Morgenrot verzog sie sich wieder in ihre Behausung, in welcher sie den Rest des Tages verschlief. Die Angst vor der Gewalt trieb sie dazu. Sie hatte auch ihren Mann gesehen, wie er durch die Straßen streifte und sie suchte, doch Lorena durfte ihm nie wieder begegnen, denn sie hatte dem Engel geschworen, zu helfen und das war nun ihre Aufgabe, auch wenn ihr die Trennung von Balthasar seelische Schmerzen bereitete. Auf leisen Sohlen eilte sie durch die Gassen und half den Ärmsten und Kranken.
Es war nun Anfang August und das Grauen des Todes war in der Stadt allgegenwärtig geworden. Nicht nur die Toten der Pest waren zu beklagen, sofern noch jemand dazu in der Lage war, nein, auch Räuberbanden zogen umher und raubten die leeren Häuser und die sterbenden Menschen aus. Immer gejagt von den Wachen der Stadt. Wenn man so wollte, dann war die öffentliche Ordnung vollkommen zusammengebrochen.
Erschöpft setzte sich die Frau an eine Hauswand in den Schatten und dachte daran zurück, wie sie in dem Hause des Juden gewesen war. Die Frau hatte sie nie wieder gesehen. Eines Abends, als sich die Wunde geschlossen hatte und sie wieder so weit in Ordnung gewesen war, hatte ihr die Frau den allabendlichen Trunk gegeben. Dann war Lorena eingeschlafen und am nächsten Morgen irgendwo in der Stadt aufgewacht. Sie war vollkommen angezogen gewesen mit dem Kleid, das ihr Gundel damals in das Haus gebracht hatte. Lage hatte Lorena überlegt, ob sie wieder in ihre alte Hütte oder zu Balthasar zurückgehen sollte, doch sie hatte sich für den Engel entschieden. Nur so würde sie der Hölle entgehen! Und so lebte sie nun unter den Toten. Mehr ein Geist, als ein Mensch.
Wie lange würde sie das Ganze überleben? Oder war sie schon tot? Hielt der Engel des Herrn schützend seine Hand über sie? Vielleicht! Jetzt, in der Nacht, konnten ihr nur die Räuber etwas tun. Die Wachen waren nur am Tage unterwegs und die früher eingesetzten Nachtwächter gab es schon lange nicht mehr. Doch die Frau war flink und kannte sich gut aus. Schnell konnte sie in einer der Seitengassen verschwinden, wenn es notwendig sein würde.
Eine Frau mit einem Kind hockte sich nur wenige Schritte vor ihr hin. Sie hörte das Schmatzen des Kindes an der Brust und sah, wie die Mutter dem Säugling liebevoll über den Kopf strich. Ein Bild des Lebens in einer Wüste des Todes. Sollte sie nach vorn zu ihr gehen und die schützende Deckung verlassen? Gerade eben hatte sie einer Sterbenden etwas Wasser aus einem Brunnen gebracht und die letzten Augenblicke mit der Frau zusammen gebetet. Lorena war nun so etwas wie ein Sterbensbegleiter geworden. Nur ganz selten sah sie einen Pfarrer auf der Straße, der oft nur den Reichen und Mächtigen die Sterbesakramente spenden ging. Und was war mit den Ärmsten? Sollten sie in die Hölle kommen?
Auch das war ein Auftrag des Engels gewesen. So viele Seelen wie nur möglich retten! Eigentlich war es absurd! Sie war ja immer noch eine Hübschlerin, eine Ausgestoßene und nun war sie diejenige, die den Menschen den himmlischen Segen und Trost in der Not brachte. Die meisten der Sterbenden hätten ihr vor wenigen Wochen noch nicht mal in ihr Gesicht gesehen und nun hielt sie ihnen die Hand und betete mit ihnen.
Von der linken Seite war ein Tumult zu hören. Die junge Mutter sprang auf und eilte davon. Lorena drückte sich tiefer in den Schatten einer eingefallenen Wand. Dadurch verschmolz sie mit der Straße. Ihre dunklen Sachen taten ein Übriges und so würde sie nicht von den anderen zu sehen sein. Angespannt starrte sie in die Dunkelheit und sah ein paar Männer, die offensichtlich nichts Besseres zu tun hatten, als die Toten auch noch auszurauben. Der toten Frau, mit der sie gerade noch gebetet hatten, rissen sie das Kreuz vom Hals. Vermutlich war es der wertvollste Besitz der alten Frau gewesen. Doch sie war ja schon auf dem Weg zum himmlischen Tor.
Geduckt und zum Sprung bereit sah Lorena den Männern zu. Das waren also die „ehrbaren Menschen“ die sich immer für so viel besser gehalten hatten. Es waren Räuber und Leichenfledderer geworden! Ein Geräusch war von rechts zu hören und eine weitere Bande kam die Straße herauf. Die Männer würden sich direkt vor ihr treffen müssen. Noch enger presste sie sich nach hinten. Nun war keine Flucht mehr möglich! …“
Weiter lesen in meinem Buch „Der schwarze Tod – Mainz, im Jahre 1349“ mit ISBN 978-3-7494-7180-5, 336 Seiten als Buch für 9,90 Euro und demnächst als E-Book für nur 2,49 Euro.
Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/31.html

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist nun auch als e-Book erschienen

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist am 01.10.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7528-4103-9

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

128 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Das freie Germanien im ersten Jahr unserer Zeitrechnung. Wie jeden Herbst fallen die Legionäre auch in diesem wieder in das Land der freien Stämme ein, um zu plündern, zu töten und zu vergewaltigen. Das große Rom versucht die Stämme zu unterwerfen, mit all der militärischen Macht, die es schon in anderen Ländern erfolgreich eingesetzt hat. Der Widerstand der Waldbewohner führt oft zu Terror und Gewalt.

Alfena, die Heldin dieser Geschichte, bleibt geschändet zurück und schwört ihren Peinigern blutige Rache. Aber es sollte neun Jahre dauern, bis sich die Stämme vereinigen und gegen den gemeinsamen Feind in den Kampf ziehen. Wird sich die Rache der Frau erfüllen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Rache der Barbarin“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/die-rache-der-barbarin-uwe-goeritz-9783752841039

„Die Rache der Barbarin“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Die-Rache-Barbarin-Uwe-Goeritz/dp/3752841036

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783752841039

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7481-1382-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Alfena hatte ihre Sachen abgelegt und sich von Kopf bis Fuß mit Schlamm eingeschmiert. So konnte sie sich gut bewegen und würde im Mondlicht nicht auffallen. Selbst den Dolch hatte sie damit geschwärzt, so dass sich das Mondlicht nicht in der Klinge spiegeln konnte. Auf leisen Sohlen schlich sie zurück zum Waldrand und kniete sich dort hin. Der Mond bestrahlte das ganze Lager und machte jede ihrer Bewegungen auf der Lichtung unmöglich. Es waren nur etwa dreißig Schritte bis zu den Holzpfählen. Zu weit für einen Sprung im hellen Licht. Nun musste sie auf den richtigen Moment warten. Sie schlug die Lider nieder, so dass sich das Mondlicht auch nicht in ihren Augen spiegeln konnte. Nur durch die Wimpern hindurch nahm sie trotzdem jede Regung der Männer wahr. Sie erstarrte und verschmolz mit dem Wald.

Als sich eine große Wolke vor den Mond schob, verdunkelte sich die Lichtung und die Frau schlich gebückt los. Vor der Palisade wartete sie einen Moment, bevor sie sich über die Wand schwang. Mit katzenhaften Bewegungen, geduckt und jederzeit zum Sprung bereit, wie ein Luchs, glitt sie durch die Dunkelheit. Den Dolch immer in ihrer Hand. Sie hatte sich das Lager vom Waldrand aus gut eingeprägt. Es waren etwa zwanzig kleine Zelte und drei große in der Mitte beim Feuer. Alfena hatte abwarten müssen, bis alles Still gewesen war in dem Lager. Vermutlich würde ihr Sohn in der Mitte zu finden sein.

Noch war ihr Eindringen unbemerkt geblieben, aber vor ihr stand einer der Soldaten als Posten und an dem musste sie vorbei. Wie ein Schatten glitt sie von hinten an ihn heran und stieß ihren Dolch in die Seite des Halses. Woher sie wusste, dass sie dies so machen musste, war ihr im Moment egal. Sie handelte einfach instinktiv, ohne darüber nachzudenken. Noch nie hatte sie die Waffe gegen einen Menschen gerichtet, vermutlich führten jetzt die Götter ihre Hand. Nur ein gurgelnder Laut verließ den Mund des Mannes, nicht sehr laut zu hören und vermutlich nur von ihr. Einen Moment ließ sie die Hand mit dem Messer dort und spürte das Blut des Mannes über ihre Hand laufen. Langsam zog sie die Waffe heraus, der Mann sackte lautlos zusammen und Alfena fing ihn auf. Sie stellte ihn mit Schild und Speer so auf, dass es aussah, als ob er noch auf seinem Posten stand.

Mit den nächsten vier Posten verfuhr sie genauso, nun war der Weg in das Innere des Lagers für sie frei. Geduckt schlich sie zwischen den Zelten entlang. In welchem würde wohl ihr Sohn sein? Sicher in einem der drei großen Zelte in der Mitte. Aber die lagen direkt am Feuer und sie musste nun aufpassen, dass ihr Schatten sie nicht verraten würde.

Wenn sie einer der Männer sehen würde, so würde er sie sicher für einen Waldgeist halten. Nackt und schwarz mit funkelnden Augen und einem tödlichen Dolch in der Hand, der nun vom Blut der Opfer geschwärzt war. …“

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“

„Die Rache der Barbarin“

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist am 01.10.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7528-4103-9

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

128 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Das freie Germanien im ersten Jahr unserer Zeitrechnung. Wie jeden Herbst fallen die Legionäre auch in diesem wieder in das Land der freien Stämme ein, um zu plündern, zu töten und zu vergewaltigen. Das große Rom versucht die Stämme zu unterwerfen, mit all der militärischen Macht, die es schon in anderen Ländern erfolgreich eingesetzt hat. Der Widerstand der Waldbewohner führt oft zu Terror und Gewalt.

Alfena, die Heldin dieser Geschichte, bleibt geschändet zurück und schwört ihren Peinigern blutige Rache. Aber es sollte neun Jahre dauern, bis sich die Stämme vereinigen und gegen den gemeinsamen Feind in den Kampf ziehen. Wird sich die Rache der Frau erfüllen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Rache der Barbarin“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/die-rache-der-barbarin-uwe-goeritz-9783752841039

„Die Rache der Barbarin“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Die-Rache-Barbarin-Uwe-Goeritz/dp/3752841036

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783752841039

Leseprobe:

„… Alfena hatte ihre Sachen abgelegt und sich von Kopf bis Fuß mit Schlamm eingeschmiert. So konnte sie sich gut bewegen und würde im Mondlicht nicht auffallen. Selbst den Dolch hatte sie damit geschwärzt, so dass sich das Mondlicht nicht in der Klinge spiegeln konnte. Auf leisen Sohlen schlich sie zurück zum Waldrand und kniete sich dort hin. Der Mond bestrahlte das ganze Lager und machte jede ihrer Bewegungen auf der Lichtung unmöglich. Es waren nur etwa dreißig Schritte bis zu den Holzpfählen. Zu weit für einen Sprung im hellen Licht. Nun musste sie auf den richtigen Moment warten. Sie schlug die Lider nieder, so dass sich das Mondlicht auch nicht in ihren Augen spiegeln konnte. Nur durch die Wimpern hindurch nahm sie trotzdem jede Regung der Männer wahr. Sie erstarrte und verschmolz mit dem Wald.

Als sich eine große Wolke vor den Mond schob, verdunkelte sich die Lichtung und die Frau schlich gebückt los. Vor der Palisade wartete sie einen Moment, bevor sie sich über die Wand schwang. Mit katzenhaften Bewegungen, geduckt und jederzeit zum Sprung bereit, wie ein Luchs, glitt sie durch die Dunkelheit. Den Dolch immer in ihrer Hand. Sie hatte sich das Lager vom Waldrand aus gut eingeprägt. Es waren etwa zwanzig kleine Zelte und drei große in der Mitte beim Feuer. Alfena hatte abwarten müssen, bis alles Still gewesen war in dem Lager. Vermutlich würde ihr Sohn in der Mitte zu finden sein.

Noch war ihr Eindringen unbemerkt geblieben, aber vor ihr stand einer der Soldaten als Posten und an dem musste sie vorbei. Wie ein Schatten glitt sie von hinten an ihn heran und stieß ihren Dolch in die Seite des Halses. Woher sie wusste, dass sie dies so machen musste, war ihr im Moment egal. Sie handelte einfach instinktiv, ohne darüber nachzudenken. Noch nie hatte sie die Waffe gegen einen Menschen gerichtet, vermutlich führten jetzt die Götter ihre Hand. Nur ein gurgelnder Laut verließ den Mund des Mannes, nicht sehr laut zu hören und vermutlich nur von ihr. Einen Moment ließ sie die Hand mit dem Messer dort und spürte das Blut des Mannes über ihre Hand laufen. Langsam zog sie die Waffe heraus, der Mann sackte lautlos zusammen und Alfena fing ihn auf. Sie stellte ihn mit Schild und Speer so auf, dass es aussah, als ob er noch auf seinem Posten stand.

Mit den nächsten vier Posten verfuhr sie genauso, nun war der Weg in das Innere des Lagers für sie frei. Geduckt schlich sie zwischen den Zelten entlang. In welchem würde wohl ihr Sohn sein? Sicher in einem der drei großen Zelte in der Mitte. Aber die lagen direkt am Feuer und sie musste nun aufpassen, dass ihr Schatten sie nicht verraten würde.

Wenn sie einer der Männer sehen würde, so würde er sie sicher für einen Waldgeist halten. Nackt und schwarz mit funkelnden Augen und einem tödlichen Dolch in der Hand, der nun vom Blut der Opfer geschwärzt war. …“

Mein Buch „Ein Pflaster für die Seele“

„Ein Pflaster für die Seele“

Mein Buch „Ein Pflaster für die Seele“ ist am 26.02.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet 978-3-7460-7947-9

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„“Bloß keinen Arztroman.“ denkt sich Luisa, die Heldin dieser Geschichte, und ist doch schon mitten drin. Oder etwa nicht? Doktor Peters scheint genau ihr Fall zu sein. Wäre sie doch nicht so schüchtern und könnte auf ihn zu gehen. So bleibt ihr nur, in seinem Vorzimmer zu sitzen und auf den Blick seiner Augen zu warten. Gibt es da für sie die Hoffnung auf ein Happy End? Oder eher nicht?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/ein-pflaster-fuer-die-seele-uwe-goeritz-9783746079479

Mein Buch bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3746079470

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783746079479

Mein Buch „Ein Pflaster für die Seele“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7460-4524-5 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“

„Westwärts auf Drachenbooten“

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“ ist am 26.02.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7460-7871-7

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

120 Seiten

Hier dazu der Klappentext:

„Unmittelbar nach dem Ende der Sachsenkriege Karls des Großen brach mit den Nordmännern eine neue Gefahr über die Sachsen herein. Unsere Ansichten und Vorstellungen von den Wikingern sind durch die Kirchen geprägt, die diese Seefahrer überfielen und beraubten. Nicht alle von ihnen waren so wilde Kerle, wie es uns die Geschichtsschreibung erzählen wollte.

In den Zeiten nach 800 überfielen die, meist jungen, Männer die Küsten des umliegenden Meeres und plünderten alles, was sie be-kommen konnten. Gold, Menschen, Güter des täglichen Lebens. Alles was sie mit ihren Schiffen transportieren konnten. Ihre Frauen und Kinder blieben dabei in ihren nördlichen Ländern zurück.

Diese Geschichte handelt von zwei geraubten sächsischen Kindern, die in der Fremde unter den Nordmännern versuchten zu überleben. Können sich die Beiden anpassen oder werden sie im Dunkel der Geschichte verschlungen werden? Werden sie jemals ihre Heimat wieder sehen?

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/westwaerts-auf-drachenbooten-uwe-goeritz-9783746078717

Mein Buch bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3746078717

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783746078717

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7460-4523-8 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Geschenke – eBooks

Noch kein Geschenk zu Weihnachten?
Mit einem meiner bisher erschienenen Bücher liegt ihr immer richtig.
Alle Bücher sind auch als E-Book bei Amazon, iTunes, AppStore und im GooglePlayStore erhältlich.
Als e-Books kosten sie einheitlich 2,49 Euro. 

Und die sind sofort lesebereit. Anklicken – verschenken – freuen:

Alle Infos finden Sie immer unter www.Goeritz-Netz.de

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“

„Kater Gismo und der Flockenwirbel“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ ist am 20.11.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-9088-5

Altersempfehlung: ab 7 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Mitte November und noch kein Schnee? Das darf doch nicht sein. Oder was meint ihr? Mit meinem Katerfreund Dorian mache ich mich auf den Weg, damit es auch in diesem Jahr etwas Schnee zu Weihnachten gibt. Ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt, aber ihr kennt mich sicher schon. Mein Name ist Gismo und ich bin ein kleiner weißer Kater mit roten Ohren. Ein langer Weg liegt vor uns, bevor wir es endlich schneien lassen können. Kommt doch mit auf unsere lange Reise.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/kater-gismo-und-der-flockenwirbel-uwe-goeritz-9783744890885

Mein Buch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744890880/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1511606840&sr=1-1&refinements=p_27%3AUwe+Goeritz

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
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Mein Buch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7460-8519-7 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

„… In vielen Regalen standen Säcke, Kästen und es lagen runde Käse darin. Doch überall sahen die beiden Kater kleine Mäuse hin und her huschen, die sich von den viele Speisen bedienten. In der Mitte des Raumes saß ein kleines braunes Kätzchen, nicht viel größer als die Mäuse und sah den umherflitzenden Käsedieben nach. Als es die beiden Kater bemerkte sagte es „Mein Name ist Marie. Ich soll hier die Vorräte vor den Mäusen beschützen, aber es sind so schrecklich viele. Könnt ihr mir helfen?“ Dorian nickte und war mit einem Satz mitten im Raum, Gismo folgte ihm schnell, aber so sehr sich die beiden Kater auch bemühten, die Mäuse waren einfach viel zu schnell und es waren sicher Hunderte, wenn nicht sogar Tausende.

Nach einer ganzen Weile des vergeblichen Jagens, saßen die drei Katzen in der Mitte des Raumes und schauten auf das Gewimmel um sie herum. Plötzlich rief Dorian „Ich habe eine Idee!“ die drei Katzen steckten ihre Köpfe zusammen. Dorian erzählte seinen Plan und alle mussten lachen. Dorian summte eine Melodie, begann als erster zu tanzen und daran schlossen sich die anderen beiden an. Zuerst liefen die Mäuse wie gewohnt hin und her, doch dann begannen die ersten von ihnen stehen zu bleiben und den Katzen zuzuschauen. Schließlich begannen die ersten Mäuse mitzutanzen. Die drei Katzen machten eine Polonaise. Dorian voran, hinter ihm Gismo, dann Marie und daran schlossen sich die Mäuse an. In einer langen Reihe tanzten sie durch den Raum und dann zur Tür hinaus. Marie versteckte sich hinter der Tür und sah dem Mäuseballett hinterher und nach der letzten Maus verschloss sie schnell die Tür. Sofort verstopfte sie alle Löcher, so dass die Mäuse draußen bleiben mussten. …“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und das Mittsommerfest“

„Kater Gismo und das Mittsommerfest“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und das Mittsommerfest“ ist am 30.08.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-8749-6

Altersempfehlung: ab 7 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Hallo Kinder. Mein Name ist Gismo. Ich bin ein kleiner Kater und in dieser Geschichte versuche ich mit meinem Katerfreund Dorian den Tag zu finden, an dem die Sonne nicht untergeht. Wird uns das gelingen?
Komm doch einfach mit uns mit auf ein spannendes Abenteuer.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Kater Gismo und das Mittsommerfest“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/kater-gismo-und-das-mittsommerfest-uwe-goeritz-9783744887496

„Kater Gismo und das Mittsommerfest“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744887499/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1504251715

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744887496

Mein Buch „Kater Gismo und das Mittsommerfest“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-6293-6  und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

„… Sören hatte sich mit ein paar anderen Elchen unterhalten und kam dann zur Mitte zurück, wo ihn Gismo fragte „Warum ist das denn so, dass ihr euch alle so gut vertragt?“ „Das liegt am Zauber des Festes.“ begann Sören „Zur Zeit des Mittsommerfestes herrscht Frieden unter den Tieren. Niemand darf jemanden anderes etwas tun. Alle sind friedlich und freuen sich über ihr Leben und die schöne Sonne.“ Die beiden Kater nickten und verstanden das. Eine kleine Wildkatze trat zu den beiden Katern und sie unterhielten sich über das Leben im Wald. Dorian erzählte von seinem Leben in dem Dorf weit im Süden.

Immer mehr Tiere kamen und der große Platz rund um die Tanne war bald so von ihnen gefüllt, dass man auf dem Rücken der Tiere von einer Seite der Lichtung zur anderen hätte laufen können, ohne den Boden betreten zu müssen. Es musste schon lange Abend sein, aber immer noch war es hell. Da es so viele Tiere waren, und jeder mit jedem reden wollte, wurden die Unterhaltungen immer lauter. Nach einer Weile konnte man sich eigentlich nur noch schreiend unterhalten. Gismo hielt sich die Ohren zu, solch ein Lärm war hier mitten im Wald.

Von der friedlichen Stille des Morgens unter dem Baum war schon lange nichts mehr zu spüren. Die beiden Kater schauten sich nur an und schüttelten mit dem Kopf. „Das ist ja kaum zum Aushalten.“ brüllte Dorian und sein Freund nickte nur. Am liebsten wären sie jetzt wieder in den Wald gelaufen, aber Sören war nirgendwo zu sehen und alleine würden sie sich nie wieder nach Hause zurück finden. …“

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"Gewürzt mit Herz" - Erfahrungen, Ansichten und Einsichten aus meinem Leben als Autorin und Menschenfreund. Ein Potpourri all meiner Facetten aus dem Herzen kommend!

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