Mein Buch „Die Bruderschaft des Regenbogens“

„Die Bruderschaft des Regenbogens“

Mein Buch „Die Bruderschaft des Regenbogens“ ist am 23.11.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-5136-2

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Als Kind ist Thomas in das Kloster eingetreten, doch im Laufe der Zeit kommt er immer mehr in den Konflikt mit der Kirche. Sein Zusammentreffen mit Müntzer und Luther führt bei ihm auch zu einer inneren Reformation. Hin- und Hergerissen zwischen den Ansichten dieser beiden Prediger ergreift er Partei für die Bauern, aus deren Stand auch er einst kam. Nach der Niederschlagung der Bauernaufstände muss er sich entscheiden, wie sein Lebensweg weiter gehen soll.
Der Autor verwendet eine Sprache, die im Kontext des historischen Erzählens authentisch wirkt. Die Dialoge sorgen für Lebendigkeit und besondere Nähe zum Geschehen. Bildliche Beschreibungen erschaffen besondere Eindrücke vor dem inneren Auge des Lesers. Der Text richtet sich an ein historisch interessiertes Publikum.
Fazit: Ein weiteres, lesenswertes Abenteuer, das den Leser in die spannende Zeit der Reformation und des Bauernkrieges zum Ende des Mittelalters entführt.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Bruderschaft des Regenbogens“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/die-bruderschaft-des-regenbogens/9783738651362.html

„Die Bruderschaft des Regenbogens“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Die-Bruderschaft-Regenbogens-Uwe-Goeritz/dp/3738651365?SubscriptionId=AKIAIWBZRQIIPF7IKQPA

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7386-5136-2

Mein Buch „Die Bruderschaft des Regenbogebns“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7392-6485-1 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„…
Die Bäume schienen auf ihn zu zukommen. Wie Hände griffen die Zweige nach ihm. Der Mönch lief durch den dunklen Wald, nein, er lief nicht, er rannte. Wer war hinter ihm her? Aus der Finsternis sah er eine dunkle Gestalt auf sich zukommen, im Mondlicht blitzte eine Klinge auf. Der Mönch riss die Arme zum Schutz nach oben und versuchte sein Gesicht zu bedecken, aber konnte er die Klinge damit wirklich abwehren? Der kalte Stahl zerschnitt den Stoff seiner Ärmel und berührte seine Haut. Mit einem Schrei und in Schweiß gebadet schreckte der Mönch aus dem Traum auf und schaute sich um. Andreas saß auf dem Bett in seiner Zelle im Kloster und fragte sich „Woher kam nur dieser Traum?“

Vom anderen Ende seiner Zelle vernahm er ein quietschen. Die Türe öffnete sich einen Spalt und ein Lichtschein fiel in das Dunkel des Zimmers. Ein anderer Mönch, durch den Schrei geweckt, steckte verschlafen seinen Kopf durch die Tür, aber bevor er irgendetwas Fragen konnte sagte Andreas „Es war nur ein Traum.“ Der andere Mönch nickte, verließ das Zimmer und schloss die Tür leise hinter sich. Andreasstand auf und schaute durch das Fenster neben dem kleinen Kreuz, es war mitten in der Nacht. Er zündete das Talglicht an und dachte an seinen Freund Thomas, der nun schon viele Monate auf Wanderschaft war. Wo war er in diesem Moment? Und kam der Traum vielleicht von ihm? War er in Gefahr? Da Andreas nun schon mal wach war, und irgendwie auch Angst vor dem Einschlafen und dem Traum hatte, wollte er in die kleine Kirche des Klosters hinunter gehen, um für ihn, und die anderen Mönche auf Wanderschaft, zu beten.

Leise ging er, mit seinem Talglicht in der Hand, erst den dunklen Flur entlang an den Zimmern der Mönche vorbei und danach die Treppe hinunter. Mit einem knarren öffnete er die Tür und trat in den nur spärlich beleuchteten Raum hinein. In der Kapelle saßen vorn am Altar zwei Mönche und beteten das stündliche Gebet. Andreas setzte sich in die letzte Reihe und schaute nach vor. Neben dem Altar stand die Figur des heiligen Santiago. Einer der Mönche hatte diese Figur vor ein paar Jahren von einer Wallfahrt mitgebracht. Den ganzen langen Weg vom Ende der Welt bis hier her hatte er diese schwere, hölzerne Figur auf seinem Rücken getragen. Zu diesem Heiligen, dem Schutzpatron der Wandermönche, betete Andreas nun, das seinem Freund draußen nichts passierte.

Er dachte plötzlich, mitten im Gebet für Thomas, auch an seinen Bruder Johannes, der mit den Männern des Grafen auf dem Kriegszug gegen die Bauernaufstände war. Obwohl er diesen Krieg nicht gutheißen konnte schloss er seinen Bruder dennoch mit in das Gebet ein. Lange saß er in der Kirche bis hinter dem Altar das Licht der aufgehenden Sonne durch die Fenster schimmerte. Der neue Tag begann gerade sein erstes Licht durch die bunten Scheiben zu schicken und genau jetzt, in diesem Moment stand die Sonne hinter dem Bild, auf dem der Heilige Georg abgebildet war. Durch das Licht begann der Heilige wie von innen zu leuchten.

In seiner schimmernden Rüstung kämpfte er mit dem Drachen, den er mit seinem Speer durchbohrte, während der Drache sein Maul aufriss. Gut gegen Böse. Engel gegen Drachen. Wer aber war in diesem Kampf der Gute? Der Bauer, der sich gegen die Ausbeutung durch seine Herren auflehnte, oder sein Bruder, der gegen diese Bauern kämpfte? Welche Rolle spielte dabei aber sein Freund Thomas? Und welche Rolle spielet er, Andreas, hierbei?

In vielen Gesprächen mit den Bauern, die ihre Pacht ins Kloster bringen mussten, hatte er von der Not der Familien erfahren. Ihm im Kloster war es bisher immer gut gegangen und im Gegensatz zu seinem Freund war er aus vornehmem Haus, aus der Familie eines Kaufmannes. Er selbst hatte nie Hunger oder Kälte erleben müssen. Thomas hatte ihm von den Hungerwintern seiner Kindheit erzählt. Die Kinder der Bauern, die jeden Sonntag zur Schule kamen, hatten oft nicht mal das nötigste zum anziehen. Die Mönche versuchten den Kindern so gut es ging zu helfen, so wie Thomas es angefangen hatte, so führte nun Andreas die Schule der Kinder und oft gab er den kleinen einen Apfel oder eine andere Leckerei. Auch er hatte an den leuchtenden Augen die Dankbarkeit der Kinder bemerkt.

War es aber nicht die Gottgegebene Ordnung, die diese Bauern ablehnten? Konnte man diese Probleme nicht auch mit friedlichen Mitteln lösen? Er sah wieder auf das Bild des Heiligen Georg und die Sonne Stand nun über ihm und beleuchtet das goldene Kreuz am Altar. Sollten sie als Mönche nicht eigentlich den Glauben bei den Menschen stärken und nicht solche Reichtümer anhäufen? Würde ein hölzernes Kreuz nicht genauso, oder, da Jesus Zimmermann gewesen war, noch besser, zu ihrem Anspruch passen?
…“

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Mein Buch „Die Bruderschaft des Regenbogens“

„…
Die Bäume schienen auf ihn zu zukommen. Wie Hände griffen die Zweige nach ihm. Der Mönch lief durch den dunklen Wald, nein, er lief nicht, er rannte. Wer war hinter ihm her? Aus der Finsternis sah er eine dunkle Gestalt auf sich zukommen, im Mondlicht blitzte eine Klinge auf. Der Mönch riss die Arme zum Schutz nach oben und versuchte sein Gesicht zu bedecken, aber konnte er die Klinge damit wirklich abwehren? Der kalte Stahl zerschnitt den Stoff seiner Ärmel und berührte seine Haut. Mit einem Schrei und in Schweiß gebadet schreckte der Mönch aus dem Traum auf und schaute sich um. Andreas saß auf dem Bett in seiner Zelle im Kloster und fragte sich „Woher kam nur dieser Traum?“

Vom anderen Ende seiner Zelle vernahm er ein quietschen. Die Türe öffnete sich einen Spalt und ein Lichtschein fiel in das Dunkel des Zimmers. Ein anderer Mönch, durch den Schrei geweckt, steckte verschlafen seinen Kopf durch die Tür, aber bevor er irgendetwas Fragen konnte sagte Andreas „Es war nur ein Traum.“ Der andere Mönch nickte, verließ das Zimmer und schloss die Tür leise hinter sich. Andreasstand auf und schaute durch das Fenster neben dem kleinen Kreuz, es war mitten in der Nacht. Er zündete das Talglicht an und dachte an seinen Freund Thomas, der nun schon viele Monate auf Wanderschaft war. Wo war er in diesem Moment? Und kam der Traum vielleicht von ihm? War er in Gefahr? Da Andreas nun schon mal wach war, und irgendwie auch Angst vor dem Einschlafen und dem Traum hatte, wollte er in die kleine Kirche des Klosters hinunter gehen, um für ihn, und die anderen Mönche auf Wanderschaft, zu beten.

Leise ging er, mit seinem Talglicht in der Hand, erst den dunklen Flur entlang an den Zimmern der Mönche vorbei und danach die Treppe hinunter. Mit einem knarren öffnete er die Tür und trat in den nur spärlich beleuchteten Raum hinein. In der Kapelle saßen vorn am Altar zwei Mönche und beteten das stündliche Gebet. Andreas setzte sich in die letzte Reihe und schaute nach vor. Neben dem Altar stand die Figur des heiligen Santiago. Einer der Mönche hatte diese Figur vor ein paar Jahren von einer Wallfahrt mitgebracht. Den ganzen langen Weg vom Ende der Welt bis hier her hatte er diese schwere, hölzerne Figur auf seinem Rücken getragen. Zu diesem Heiligen, dem Schutzpatron der Wandermönche, betete Andreas nun, das seinem Freund draußen nichts passierte.

Er dachte plötzlich, mitten im Gebet für Thomas, auch an seinen Bruder Johannes, der mit den Männern des Grafen auf dem Kriegszug gegen die Bauernaufstände war. Obwohl er diesen Krieg nicht gutheißen konnte schloss er seinen Bruder dennoch mit in das Gebet ein. Lange saß er in der Kirche bis hinter dem Altar das Licht der aufgehenden Sonne durch die Fenster schimmerte. Der neue Tag begann gerade sein erstes Licht durch die bunten Scheiben zu schicken und genau jetzt, in diesem Moment stand die Sonne hinter dem Bild, auf dem der Heilige Georg abgebildet war. Durch das Licht begann der Heilige wie von innen zu leuchten.

In seiner schimmernden Rüstung kämpfte er mit dem Drachen, den er mit seinem Speer durchbohrte, während der Drache sein Maul aufriss. Gut gegen Böse. Engel gegen Drachen. Wer aber war in diesem Kampf der Gute? Der Bauer, der sich gegen die Ausbeutung durch seine Herren auflehnte, oder sein Bruder, der gegen diese Bauern kämpfte? Welche Rolle spielte dabei aber sein Freund Thomas? Und welche Rolle spielet er, Andreas, hierbei?

In vielen Gesprächen mit den Bauern, die ihre Pacht ins Kloster bringen mussten, hatte er von der Not der Familien erfahren. Ihm im Kloster war es bisher immer gut gegangen und im Gegensatz zu seinem Freund war er aus vornehmem Haus, aus der Familie eines Kaufmannes. Er selbst hatte nie Hunger oder Kälte erleben müssen. Thomas hatte ihm von den Hungerwintern seiner Kindheit erzählt. Die Kinder der Bauern, die jeden Sonntag zur Schule kamen, hatten oft nicht mal das nötigste zum anziehen. Die Mönche versuchten den Kindern so gut es ging zu helfen, so wie Thomas es angefangen hatte, so führte nun Andreas die Schule der Kinder und oft gab er den kleinen einen Apfel oder eine andere Leckerei. Auch er hatte an den leuchtenden Augen die Dankbarkeit der Kinder bemerkt.

War es aber nicht die Gottgegebene Ordnung, die diese Bauern ablehnten? Konnte man diese Probleme nicht auch mit friedlichen Mitteln lösen? Er sah wieder auf das Bild des Heiligen Georg und die Sonne Stand nun über ihm und beleuchtet das goldene Kreuz am Altar. Sollten sie als Mönche nicht eigentlich den Glauben bei den Menschen stärken und nicht solche Reichtümer anhäufen? Würde ein hölzernes Kreuz nicht genauso, oder, da Jesus Zimmermann gewesen war, noch besser, zu ihrem Anspruch passen?
…“

weiter lesen in meinem Buch „Die Bruderschaft des Regenbogens“ mit ISBN 978-3-7386-5136-2, als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro(bis 1.12016 für nur 1,49 Euro als E-Book).

Alle Informationen immer unter http://www.buch.goeritz-netz.de/12.html
„Die Bruderschaft des Regenbogens“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/die-bruderschaft-des-regenbogens/9783738651362.html
„Die Bruderschaft des Regenbogens“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Die-Bruderschaft-Regenbogens-Uwe-Goeritz/dp/3738651365?SubscriptionId=AKIAIWBZRQIIPF7IKQPA
Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
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„Die Bruderschaft des Regenbogens“ als E-Book bei Amazon:
http://www.amazon.de/Die-Bruderschaft-Regenbogens-Uwe-Goeritz-ebook/dp/B018UK6B2C
„Die Bruderschaft des Regenbogens“ als E-Book bei iTunes:
https://itunes.apple.com/de/book/die-bruderschaft-des-regenbogens/id1064103454?mt=11
auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

Mein Buch „Die Räubermühle“

„Die Räubermühle“

Mein Buch „Die Räubermühle“ ist am 30.05.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-8482-0893-7

Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen in den Jahren des dreißigjährigen Krieges. Von 1631 bis 1648 wütete auch in Sachsen der blutigste Krieg, den die Menschheit bis dahin gesehen hatte. Bis zu 80 Prozent der Bevölkerung kamen durch Not, Krankheiten, Hunger, Gewalt und Krieg ums Leben. Ganze Landstriche wurden entvölkert und niedergebrannt. Diese Erinnerungen haben sich tief in das kollektive Unterbewusstsein eingebrannt.

Dies ist die Geschichte von einer kleinen Gruppe Männer, die auf der Flucht aus dem Heer nicht, wie alle anderen marodierend und raubend umherziehen wollten, sondern die erkannt haben, wem sie helfen wollen und von wem sie es nehmen sollen. Traumatisiert durch die Ereignisse des Sterbens und Tötens wollen sie der Gewalt ein Ende setzen. Doch wie? In einer Zeit der Gewalt kann selbst der friedfertigste nicht ganz auf Gewalt verzichten.

Durch die Nutzung des Aberglaubens der Bevölkerung gelingt es ihnen unerkannt in einer Mühle Unterschlupf zu finden. In diesem neuen Buch wird der Leser in die Zeit der Umbruches entführt, eine Zeit in der die Ritter nicht mehr den Ton angeben und ein erstarkendes Volk langsam beginnt sich auf sich selbst zu besinnen und sein Glück selbst in die Hand nimmt.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

 

Leseprobe:

„… Neben sich auf der Bank breitete er ein Tuch aus und legte alles was er brauchte darauf. Ein Beutel mit Pulver, ein Beutel mit Kugel, das Pulvermaß und den Ladestock. Er kontrollierte den Mechanismus jeder Pistole. Ein Versagen konnte er sich im Kampf nicht leisten. Sorgfältig wurde alles begutachtet und ein paar Schrauben nachgezogen. Ein loses Messingteil befestigte er mit einem kleinen Hammer und ein paar Schlägen.

Die Unteroffiziere schauten sich wortlos an und nickten. Sie kannten Hans, und wenn der seine Pistolen säuberte, war das ein Zeichen für einen bevorstehenden Kampf. Hans wischte die Pistolen mit einem Lappen ab und polierte die Messingteile. Er lud die Pistolen sorgfältig und zog mit dem Schlüssel die Radschlösser auf. Zum Schluss verstaute er die Pistolen wieder in den Holstern. Danach schliff er das Schwert mit einem Schleifstein. Karl setzte sich neben ihn und Hans stellte kurz seine Arbeit ein. Er schaut auf und sah den Mann an.

„Morgen früh geht es los. Wir ziehen in die Schlacht gegen die Schweden.“ sagte Hans und Karl nickte „Das hatte ich schon vermutet.“ sagte er und zeigte auf den Schleifstein in der Hand des Offiziers. „Sag allen Bescheid und gib Bier aus.“ sagte Hans und der Unteroffizier stand auf. Karl ging zu den anderen Unteroffizieren und zusammen kontrollierten sie ihre Männer. Anschließend gaben sie noch Bier für alle aus. Die Marketenderinnen brachten es mit einem Karren zu den Männern, nachdem einer der Unteroffiziere sie geholt hatte. Heute bezahlte Hans aus seinem Beutel mit ein paar Münzen, die er Karl in die Hand gedrückt hatte.

Hans prüfte die Schärfe des Schwertes und hielt es so, dass sich die Sonne darin spiegelte. Er war damit zufrieden und verstaute das fertig geschärfte Schwert in seinem Zelt. Als die Dämmerung einbrach legte sich Hans auf sein Bett, konnte aber bis zum Morgen nicht einschlafen. Noch vor Sonnenaufgang stand er, mit seinem Brustpanzer und dem Schwert an seiner Seite, bei seinem Pferd. Er fuhr ihm über den Kopf und nahm die Zügel in die Hand.

Auf ein Hornsignal hin setzte sich das Heer langsam in Bewegung. Von der anderen Seite bewegte sich das schwedische Heer auf sie zu. Die Staubwolken der marschierenden Truppen zogen über das Feld. Bald schon waren nur noch die Spitzen der Fahnen zu sehen, die aus dem Staub ragten und Orientierungspunkte für Freund und Feind waren. Die Hin und Her reitenden Reiter beider Armeen sorgten für noch mehr Staub in der Luft.

In einem Abstand von etwa hundert Metern blieben die Heere stehen und beschossen sich mit Musketen und Kanonen, mit mehr oder weniger Erfolg. Der Pulverdampf vermischte sich mit dem Staub und verstärkte die stinkende Wolke. Reiterei griff sich nun gegenseitig an und zog sich wieder zurück, bis das kaiserliche Heer zum Angriff ansetzte, ohne dass irgendjemand etwas sah. Einfach in Richtung der feindlichen Fahnen.

Mit dem Schwert in der Hand ritt Hans an der Seite und alle liefen so schnell nach vorn, wie sie konnten. Vor sich sah der Offizier die schwedischen Linien immer näher kommen. Immer deutlicher konnte er die einzelnen Menschen vor sich sehen. Söldner, genau solche wie die, die neben ihm liefen. Die Spießträger senkten die Spieße und wie ein Igel liefen sie weiter nach vorn. Sie rannten auf eine Gruppe von Schützen zu, die in schneller Folge ihre Musketen abschossen.

Durch den sich verziehenden Pulverdampf und Staub sah Hans keine zehn Meter vor sich einen Schützen, der auf ihn zielte. Der Offizier riss das Schwert nach vorn. Er sah wie sich der Hahn mit der brennenden Lunte senkte. Ganz langsam kam ihm das vor. Er schaute genau in den Lauf vor sich. Die Öffnung sah riesengroß aus. Der Blitz kam von vorn und Hans sah das zersplitternde Schwert, direkt vor sich, das von der Kugel getroffen worden war, dann spürte er wie die Kugel seinen Brustpanzer in der Mitte durchschlug und ihn nach hinten vom Pferd riss. „Das war es jetzt wohl.“ dachte Hans, im Gras liegend, bevor ihm schwarz vor Augen wurde. …“

Mein Buch „Die Räubermühle“

„Die Räubermühle“

Mein Buch „Die Räubermühle“ ist am 30.05.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-8482-0893-7

Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen in den Jahren des dreißigjährigen Krieges. Von 1631 bis 1648 wütete auch in Sachsen der blutigste Krieg, den die Menschheit bis dahin gesehen hatte. Bis zu 80 Prozent der Bevölkerung kamen durch Not, Krankheiten, Hunger, Gewalt und Krieg ums Leben. Ganze Landstriche wurden entvölkert und niedergebrannt. Diese Erinnerungen haben sich tief in das kollektive Unterbewusstsein eingebrannt.

Dies ist die Geschichte von einer kleinen Gruppe Männer, die auf der Flucht aus dem Heer nicht, wie alle anderen marodierend und raubend umherziehen wollten, sondern die erkannt haben, wem sie helfen wollen und von wem sie es nehmen sollen. Traumatisiert durch die Ereignisse des Sterbens und Tötens wollen sie der Gewalt ein Ende setzen. Doch wie? In einer Zeit der Gewalt kann selbst der friedfertigste nicht ganz auf Gewalt verzichten.

Durch die Nutzung des Aberglaubens der Bevölkerung gelingt es ihnen unerkannt in einer Mühle Unterschlupf zu finden. In diesem neuen Buch wird der Leser in die Zeit der Umbruches entführt, eine Zeit in der die Ritter nicht mehr den Ton angeben und ein erstarkendes Volk langsam beginnt sich auf sich selbst zu besinnen und sein Glück selbst in die Hand nimmt.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Die Räubermühle“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-5725-4 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Mein Buch „Die Räubermühle“

„Die Räubermühle“

Mein Buch „Die Räubermühle“ ist am 30.05.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-8482-0893-7

Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen in den Jahren des dreißigjährigen Krieges. Von 1631 bis 1648 wütete auch in Sachsen der blutigste Krieg, den die Menschheit bis dahin gesehen hatte. Bis zu 80 Prozent der Bevölkerung kamen durch Not, Krankheiten, Hunger, Gewalt und Krieg ums Leben. Ganze Landstriche wurden entvölkert und niedergebrannt. Diese Erinnerungen haben sich tief in das kollektive Unterbewusstsein eingebrannt.

Dies ist die Geschichte von einer kleinen Gruppe Männer, die auf der Flucht aus dem Heer nicht, wie alle anderen marodierend und raubend umherziehen wollten, sondern die erkannt haben, wem sie helfen wollen und von wem sie es nehmen sollen. Traumatisiert durch die Ereignisse des Sterbens und Tötens wollen sie der Gewalt ein Ende setzen. Doch wie? In einer Zeit der Gewalt kann selbst der friedfertigste nicht ganz auf Gewalt verzichten.

Durch die Nutzung des Aberglaubens der Bevölkerung gelingt es ihnen unerkannt in einer Mühle Unterschlupf zu finden. In diesem neuen Buch wird der Leser in die Zeit der Umbruches entführt, eine Zeit in der die Ritter nicht mehr den Ton angeben und ein erstarkendes Volk langsam beginnt sich auf sich selbst zu besinnen und sein Glück selbst in die Hand nimmt.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

 

Leseprobe:

„… Neben sich auf der Bank breitete er ein Tuch aus und legte alles was er brauchte darauf. Ein Beutel mit Pulver, ein Beutel mit Kugel, das Pulvermaß und den Ladestock. Er kontrollierte den Mechanismus jeder Pistole. Ein Versagen konnte er sich im Kampf nicht leisten. Sorgfältig wurde alles begutachtet und ein paar Schrauben nachgezogen. Ein loses Messingteil befestigte er mit einem kleinen Hammer und ein paar Schlägen.

Die Unteroffiziere schauten sich wortlos an und nickten. Sie kannten Hans, und wenn der seine Pistolen säuberte, war das ein Zeichen für einen bevorstehenden Kampf. Hans wischte die Pistolen mit einem Lappen ab und polierte die Messingteile. Er lud die Pistolen sorgfältig und zog mit dem Schlüssel die Radschlösser auf. Zum Schluss verstaute er die Pistolen wieder in den Holstern. Danach schliff er das Schwert mit einem Schleifstein. Karl setzte sich neben ihn und Hans stellte kurz seine Arbeit ein. Er schaut auf und sah den Mann an.

„Morgen früh geht es los. Wir ziehen in die Schlacht gegen die Schweden.“ sagte Hans und Karl nickte „Das hatte ich schon vermutet.“ sagte er und zeigte auf den Schleifstein in der Hand des Offiziers. „Sag allen Bescheid und gib Bier aus.“ sagte Hans und der Unteroffizier stand auf. Karl ging zu den anderen Unteroffizieren und zusammen kontrollierten sie ihre Männer. Anschließend gaben sie noch Bier für alle aus. Die Marketenderinnen brachten es mit einem Karren zu den Männern, nachdem einer der Unteroffiziere sie geholt hatte. Heute bezahlte Hans aus seinem Beutel mit ein paar Münzen, die er Karl in die Hand gedrückt hatte.

Hans prüfte die Schärfe des Schwertes und hielt es so, dass sich die Sonne darin spiegelte. Er war damit zufrieden und verstaute das fertig geschärfte Schwert in seinem Zelt. Als die Dämmerung einbrach legte sich Hans auf sein Bett, konnte aber bis zum Morgen nicht einschlafen. Noch vor Sonnenaufgang stand er, mit seinem Brustpanzer und dem Schwert an seiner Seite, bei seinem Pferd. Er fuhr ihm über den Kopf und nahm die Zügel in die Hand.

Auf ein Hornsignal hin setzte sich das Heer langsam in Bewegung. Von der anderen Seite bewegte sich das schwedische Heer auf sie zu. Die Staubwolken der marschierenden Truppen zogen über das Feld. Bald schon waren nur noch die Spitzen der Fahnen zu sehen, die aus dem Staub ragten und Orientierungspunkte für Freund und Feind waren. Die Hin und Her reitenden Reiter beider Armeen sorgten für noch mehr Staub in der Luft.

In einem Abstand von etwa hundert Metern blieben die Heere stehen und beschossen sich mit Musketen und Kanonen, mit mehr oder weniger Erfolg. Der Pulverdampf vermischte sich mit dem Staub und verstärkte die stinkende Wolke. Reiterei griff sich nun gegenseitig an und zog sich wieder zurück, bis das kaiserliche Heer zum Angriff ansetzte, ohne dass irgendjemand etwas sah. Einfach in Richtung der feindlichen Fahnen.

Mit dem Schwert in der Hand ritt Hans an der Seite und alle liefen so schnell nach vorn, wie sie konnten. Vor sich sah der Offizier die schwedischen Linien immer näher kommen. Immer deutlicher konnte er die einzelnen Menschen vor sich sehen. Söldner, genau solche wie die, die neben ihm liefen. Die Spießträger senkten die Spieße und wie ein Igel liefen sie weiter nach vorn. Sie rannten auf eine Gruppe von Schützen zu, die in schneller Folge ihre Musketen abschossen.

Durch den sich verziehenden Pulverdampf und Staub sah Hans keine zehn Meter vor sich einen Schützen, der auf ihn zielte. Der Offizier riss das Schwert nach vorn. Er sah wie sich der Hahn mit der brennenden Lunte senkte. Ganz langsam kam ihm das vor. Er schaute genau in den Lauf vor sich. Die Öffnung sah riesengroß aus. Der Blitz kam von vorn und Hans sah das zersplitternde Schwert, direkt vor sich, das von der Kugel getroffen worden war, dann spürte er wie die Kugel seinen Brustpanzer in der Mitte durchschlug und ihn nach hinten vom Pferd riss. „Das war es jetzt wohl.“ dachte Hans, im Gras liegend, bevor ihm schwarz vor Augen wurde. …“

Mein Buch „Kaperfahrt gegen die Hanse“

„… In der Nacht versammelten sich alle Verschwörer an Heins Boot, dass er am Anleger ganz vorn festgemacht hatte, so dass er nicht an anderen Booten vorbei musste. Sie hatten sich mit Ruß schwarz geschmiert und waren halbnackt. Die kleinen Hörner, die Andreas auch noch rot angemalt hatte, hatten sie mit Bändern an ihren Köpfen befestigt. wenn sie sich gegenseitig an schauten, erschraken sie selber fast voreinander. Sie sahen aus wie Teufel aus der Hölle und sie stiegen in das Boot. Ab jetzt gab es kein zurück mehr, nun fiel auch die Anspannung von ihnen ab, ein jeder konzentrierte sich auf seine Aufgabe. Maria ging zum Strand hinunter und zündete das kleine Feuer an, an das sie sich setzte und das als Leuchtfeuer für die Fischer zur Orientierung bei der Rückfahrt zum Anleger dienen sollte.

Leise ruderten die sechs Männer los, auf die Kogge zu, die sich dunkel gegen den Horizont abzeichnete. Sie blieben eine kleine Strecke, etwa drei Schiffslängen, vor der Kogge liegen. Hein und Andreas glitten leise ins Wasser und schwammen vorsichtig und ohne einen Laut zur Kogge hinüber. Die Messer hatten sie zwischen die Zähne genommen. An der Kogge angelangt kletterten sie das Ankertau vorsichtig hinauf. Andreas rutschte kurz ab, aber ohne einen laut fing er sich wieder. „Das hatte sie nicht geübt.“ dachte er sich. Nacheinander gingen sie auf das Deck, Hein schlich nach hinten und Andreas verschloss vorn die Tür zur Kabine der Mannschaft. Zusammen gingen sie dann zur Ruderplattform am Heck und stiegen leise die Treppe an der Seite hinauf.

Als der Wachposten die beiden Teufel vor sich sah wurde er kreidebleich, das konnte man sogar im Mondlicht sehen, kein Wort entfuhr ihm vor Schreck. Er ging auf die Knie und betete ohne ein Wort, zitternd für seine Seele. Hein knebelte und fesselte ihn, dann winkten sie das Boot zu sich heran. Als das Fischerboot mit einem dumpfen Laut an die Kogge stieß öffnete sich die Tür der Kabine am Heck. An diese Tür hatten die beiden nicht gedacht, erschrocken schauten sich Hein und Andreas an, dann gingen sie an die vordere Kante der Plattform, an der eine kleine Reling angebracht war. Sie schauten nach unten auf das Deck. Der Kapitän kam unter ihnen, nur mit einer Unterhose bekleidet, schlaftrunken aus seiner Kabine auf das Deck gelaufen um das Geräusch zu erkunden. Er drehte sich zum Ruder um, schaute zum Heck um die Wache zu rufen und sah die beiden Teufel die gerade vor ihm von der Plattform sprangen.  … “

weiter lesen in meinem Buch „Kaperfahrt gegen die Hanse“ mit ISBN 978-3-7386-2392-5, als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://www.buch.goeritz-netz.de/11.html
„Kaperfahrt gegen die Hanse“ bei Amazon
http://www.amazon.de/Kaperfahrt-gegen-die-Hanse-Goeritz/dp/3738623922
„Kaperfahrt gegen die Hanse“ bei BoD
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/kaperfahrt-gegen-die-hanse/9783738623925.html
„Kaperfahrt gegen die Hanse“ als E-Book bei Amazon
http://www.amazon.de/Kaperfahrt-gegen-die-Hanse-Goeritz-ebook/dp/B014UX1B1Y
„Kaperfahrt gegen die Hanse“ als E-Book bei iTunes
https://itunes.apple.com/de/book/kaperfahrt-gegen-die-hanse/id1036796852?mt=11
auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

Mein Buch „Die Bruderschaft des Regenbogens“

„…
Die Bäume schienen auf ihn zu zukommen. Wie Hände griffen die Zweige nach ihm. Der Mönch lief durch den dunklen Wald, nein, er lief nicht, er rannte. Wer war hinter ihm her? Aus der Finsternis sah er eine dunkle Gestalt auf sich zukommen, im Mondlicht blitzte eine Klinge auf. Der Mönch riss die Arme zum Schutz nach oben und versuchte sein Gesicht zu bedecken, aber konnte er die Klinge damit wirklich abwehren? Der kalte Stahl zerschnitt den Stoff seiner Ärmel und berührte seine Haut. Mit einem Schrei und in Schweiß gebadet schreckte der Mönch aus dem Traum auf und schaute sich um. Andreas saß auf dem Bett in seiner Zelle im Kloster und fragte sich „Woher kam nur dieser Traum?“

Vom anderen Ende seiner Zelle vernahm er ein quietschen. Die Türe öffnete sich einen Spalt und ein Lichtschein fiel in das Dunkel des Zimmers. Ein anderer Mönch, durch den Schrei geweckt, steckte verschlafen seinen Kopf durch die Tür, aber bevor er irgendetwas Fragen konnte sagte Andreas „Es war nur ein Traum.“ Der andere Mönch nickte, verließ das Zimmer und schloss die Tür leise hinter sich. Andreasstand auf und schaute durch das Fenster neben dem kleinen Kreuz, es war mitten in der Nacht. Er zündete das Talglicht an und dachte an seinen Freund Thomas, der nun schon viele Monate auf Wanderschaft war. Wo war er in diesem Moment? Und kam der Traum vielleicht von ihm? War er in Gefahr? Da Andreas nun schon mal wach war, und irgendwie auch Angst vor dem Einschlafen und dem Traum hatte, wollte er in die kleine Kirche des Klosters hinunter gehen, um für ihn, und die anderen Mönche auf Wanderschaft, zu beten.

Leise ging er, mit seinem Talglicht in der Hand, erst den dunklen Flur entlang an den Zimmern der Mönche vorbei und danach die Treppe hinunter. Mit einem knarren öffnete er die Tür und trat in den nur spärlich beleuchteten Raum hinein. In der Kapelle saßen vorn am Altar zwei Mönche und beteten das stündliche Gebet. Andreas setzte sich in die letzte Reihe und schaute nach vor. Neben dem Altar stand die Figur des heiligen Santiago. Einer der Mönche hatte diese Figur vor ein paar Jahren von einer Wallfahrt mitgebracht. Den ganzen langen Weg vom Ende der Welt bis hier her hatte er diese schwere, hölzerne Figur auf seinem Rücken getragen. Zu diesem Heiligen, dem Schutzpatron der Wandermönche, betete Andreas nun, das seinem Freund draußen nichts passierte.

Er dachte plötzlich, mitten im Gebet für Thomas, auch an seinen Bruder Johannes, der mit den Männern des Grafen auf dem Kriegszug gegen die Bauernaufstände war. Obwohl er diesen Krieg nicht gutheißen konnte schloss er seinen Bruder dennoch mit in das Gebet ein. Lange saß er in der Kirche bis hinter dem Altar das Licht der aufgehenden Sonne durch die Fenster schimmerte. Der neue Tag begann gerade sein erstes Licht durch die bunten Scheiben zu schicken und genau jetzt, in diesem Moment stand die Sonne hinter dem Bild, auf dem der Heilige Georg abgebildet war. Durch das Licht begann der Heilige wie von innen zu leuchten.

In seiner schimmernden Rüstung kämpfte er mit dem Drachen, den er mit seinem Speer durchbohrte, während der Drache sein Maul aufriss. Gut gegen Böse. Engel gegen Drachen. Wer aber war in diesem Kampf der Gute? Der Bauer, der sich gegen die Ausbeutung durch seine Herren auflehnte, oder sein Bruder, der gegen diese Bauern kämpfte? Welche Rolle spielte dabei aber sein Freund Thomas? Und welche Rolle spielet er, Andreas, hierbei?

In vielen Gesprächen mit den Bauern, die ihre Pacht ins Kloster bringen mussten, hatte er von der Not der Familien erfahren. Ihm im Kloster war es bisher immer gut gegangen und im Gegensatz zu seinem Freund war er aus vornehmem Haus, aus der Familie eines Kaufmannes. Er selbst hatte nie Hunger oder Kälte erleben müssen. Thomas hatte ihm von den Hungerwintern seiner Kindheit erzählt. Die Kinder der Bauern, die jeden Sonntag zur Schule kamen, hatten oft nicht mal das nötigste zum anziehen. Die Mönche versuchten den Kindern so gut es ging zu helfen, so wie Thomas es angefangen hatte, so führte nun Andreas die Schule der Kinder und oft gab er den kleinen einen Apfel oder eine andere Leckerei. Auch er hatte an den leuchtenden Augen die Dankbarkeit der Kinder bemerkt.

War es aber nicht die Gottgegebene Ordnung, die diese Bauern ablehnten? Konnte man diese Probleme nicht auch mit friedlichen Mitteln lösen? Er sah wieder auf das Bild des Heiligen Georg und die Sonne Stand nun über ihm und beleuchtet das goldene Kreuz am Altar. Sollten sie als Mönche nicht eigentlich den Glauben bei den Menschen stärken und nicht solche Reichtümer anhäufen? Würde ein hölzernes Kreuz nicht genauso, oder, da Jesus Zimmermann gewesen war, noch besser, zu ihrem Anspruch passen?
…“

weiter lesen in meinem Buch „Die Bruderschaft des Regenbogens“ mit ISBN 978-3-7386-5136-2, als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro(bis 1.12016 für nur 1,49 Euro als E-Book).

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auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

Mein Buch „Die Bruderschaft des Regenbogens“

„Die Bruderschaft des Regenbogens“

Mein Buch „Die Bruderschaft des Regenbogens“ ist am 23.11.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-5136-2

Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Als Kind ist Thomas in das Kloster eingetreten, doch im Laufe der Zeit kommt er immer mehr in den Konflikt mit der Kirche. Sein Zusammentreffen mit Müntzer und Luther führt bei ihm auch zu einer inneren Reformnation. Hin- und Hergerissen zwischen den Ansichten dieser beiden Prediger ergreift er Partei für die Bauern, aus deren Stand auch er einst kam. Nach der Niederschlagung der Bauernaufstände muss er sich entscheiden, wie sein Lebensweg weiter gehen soll.
Der Autor verwendet eine Sprache, die im Kontext des historischen Erzählens authentisch wirkt. Die Dialoge sorgen für Lebendigkeit und besondere Nähe zum Geschehen. Bildliche Beschreibungen erschaffen besondere Eindrücke vor dem inneren Auge des Lesers. Der Text richtet sich an ein historisch interessiertes Publikum.
Fazit: Ein weiteres, lesenswertes Abenteuer, das den Leser in die spannende Zeit der Reformation und des Bauernkrieges zum Ende des Mittelalters entführt.“

Hier ist die Vorschau des Buchcovers

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Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ jetzt auch als E-Book

„Die Vielfalt meiner Seele“

 

Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ ist am 13.06.2014 im Verlag Bloggingbooks  erschienen (Bloggingbooks ist ein Imprint der OmniScriptum GmbH & Co. KG, Heinrich-Böcking-Straße 6-8, D-66121 Saarbrücken)

Die ISBN lautet: 978-3-8417-7339-5

Hier dazu der Klappentext:

„In diesem Buch zitiert der Autor Beiträge aus seinem Blog. Hier sagt er seine Meinung. Er gibt Denkanstöße für das spirituelle und alltägliche Leben und geht dabei auf die Schwerpunkte Gesundheit, Kommunikation, Schamanen sowie Reiki ein.
In den Beiträgen zeigt sich, wie sich alles zu einem großen Ganzen verbindet und auch scheinbar unvereinbare Dinge, wie Runen und Reiki, zu einer Einheit zusammenpassen. Er stellt dar, wie diese Dinge sein Leben und Denken verändert haben und was seine Standpunkte im Glauben sind.Es ist somit ein Sammelwerk von weltlichen und spirituellen Themen, welche eindrucksvoll und anregend dargestellt sind, mit der persönlichen Meinung des Autors verbunden.Wenn man sich gern über diese Themen austauscht, auch andere Meinungen dazu akzeptiert und für Denkanstöße offen ist, dann ist dieses Buch ein Muss.

Fazit:
Ein wunderbares Buch, welches einfach zum Nachdenken über viele Dinge, Situationen und eigene Einstellungen im alltäglichen Leben anregt. Man spürt in jeder Zeile, dass der Autor das Geschriebene auch lebt. Sehr beeindruckend und wenn man es zulässt und dafür offen ist, wird man so einiges danach mit anderen Augen betrachten.“

Und Hier das Buchcover:

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Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-4304-6 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“

„Im Zeichen des Löwen“

Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“ ist am 27.02.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de )

Die ISBN lautet: 978-3-7347-5911-6

Hier dazu der Klappentext:

„Die Geschichte spielt von 1147 bis 1163 im Volke der Sachsen in einem kleinen Dorf. Wolfgang und Heinrich kennen sich seit Kindertagen doch nun ist einer der Herzog und der andere ein Bauer. Kann ihre Freundschaft diese Kluft überbrücken?

Wolfgang erwirbt sich in den vielen Kämpfen das Vertrauen seines Herzogs und darf das Banner mit dem Löwen im Kampf führen, doch der Kampf gegen das Volk der Slawen stellt diese Freundschaft auf immer neue Bewährungsproben. Kann Wolfgang, als halber Slawe, den Kampf gegen das Brudervolk mit seinem Gewissen vereinbaren?

Zusammen mit Karl ist er als Oberhaupt für die Geschicke des Dorfes verantwortlich. Mit seiner Frau Gisela, seinen Bruder Siegfried und den anderen Bewohnern im Dorf bewältigt er die täglichen Herausforderungen des Lebens in einer Zeit als aus dem Dorf langsam eine kleine Stadt wird.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

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„Im Zeichen des Löwen“ als E-Book bei Amazon:
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auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

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