Mein Buch „Aurelia – In himmlischer Mission“

„… Da sie sich, trotz mühsamer Übungen, immer noch nicht wieder unsichtbar machen konnte, musste sie beim Schießen einen größeren Abstand halten und brauchte auch noch ein Versteck dazu. Und da bot sich der Stall förmlich an. Wenn Alois drin stand, dann konnte er sie nicht sehen und ein kleines Gebüsch, direkt vor dem Stall, bot ihr Deckung.

Der Bogen und die Pfeile waren schon dort versteckt und Aurelia lauerte nur noch auf den Moment, wenn Alois in den Stall ging, um die Kühe zu melken oder irgendetwas anders darin zu machen, wobei er dann aber mit dem Rücken zu ihr stehen musste, denn schließlich konnte sie sich ja nicht vor ihn stellen und auf ihn schießen.

Denn selbst wenn der Pfeil unsichtbar war, so würde der Mann sicher stutzig werden, wenn sie den Bogen spannte und sich zwanzig Stritte vor ihn so hinstellte. Zuerst erschien aber Lisa bei ihr, mit einem kalten Getränk und einem feuchten Lappen für das Knie.

Aurelia nickte ihr zu, ließ aber die Tür des Stalles dabei nicht aus den Augen.

Es dauerte ungewöhnlich lange, bevor Alois das Haus verließ und danach wuselte er auch noch völlig sinnlos im Garten umher. Dann grub er noch hinter dem Schuppen ein Zwiebelbeet um und hielt anschließend einen kurzen Schwatz mit Anton, der das Heu auf der Wiese wendete. Aurelia verdrehte schon die Augen. „Die Kühe!“, wollte sie dem Mann zubrüllen, doch sie musste sich in Ruhe fassen. Ein Bauer, der nicht in den Stall ging. Wo kam man denn da hin!

Endlich öffnete er die Stalltür und Aurelia erhob sich von der Liege. Humpelnd war sie beim Gebüsch, als Alois mit der Mistgabel in den Stall gegangen war. Die große Stalltür stand weit offen und der Mann bot solch ein fantastisches Ziel.

Aus zwanzig Metern Entfernung legte Aurelia mit dem Bogen auf ihn an. Wie eine Säule stand der Mann, mit dem Rücken breit zu ihr. Der Schuss musste einfach sitzen, aber als Aurelia den Pfeil losließ, da bückte der Mann sich und das Geschoss traf den schwarzen Kater, der auf der Stange im Stall gesessen hatte.

„Verdammt!“, entfuhr es Aurelia, während der Kater an ihr vorbei lief und das Weite suchte. „Neuer Pfeil, neues Glück!“, murmelte Aurelia, während sie sich bückte und einen zweiten Pfeil aus dem Köcher zog. Nun bewegte sich der Mann aber so schnell, dass sie gar keine Chance zum Schuss mehr hatte.

Endlich hielt er inne und stand wieder für sie bereit. Der zweite Pfeil war sofort auf dem Weg, traf die Mistgabel, prallte davon ab und traf den Eber, der dösend in seinem Schweinestall gelegen hatte. Das nun folgende Geräusch zeugte davon, dass die Sau gerade die glücklichsten Momente ihres Lebens mit dem erwachten Eber verbrachte.

„Das darf doch wohl nicht wahr sein!“ Aurelia stöhnte auf und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn. „Nächster Versuch!“ Seufzend zog Aurelia den dritten Pfeil aus dem versteckten Köcher im Gebüsch.

„Ich hoffe, Max beobachtet mich nicht gerade bei diesen nutzlosen Versuchen“, dachte sie. Langsam zog sie sich die Bogensehne an die Nase und zielte sorgsam auf den Bauern. Dieser Schuss musste nun aber sitzen!

Die Pfeilspitze folgte unaufhörlich dem sich bewegenden Mann. Am Tage zuvor war der nie so schnell gewesen. Vermutlich musste er nun seine vertrödelte Zeit wieder aufholen.

Immer wenn sie dachte, der richtige Moment zum Loslassen wäre gekommen, da drehte sich Alois wieder zur Seite. Zum Glück wendete er sich nicht zu ihr um, sonst wäre es vorbei gewesen. „Ich kann hier nicht ewig so stehen bleiben! Wenn mich da jemand sieht!“, sauste es durch ihren Kopf.

Bisher hatte sie immer nur aus einer Entfernung von maximal drei Metern geschossen. Das war ja auch kein Problem, wenn man unsichtbar war. Aber so ging das nicht. Vielleicht wäre ein Bogenkurs richtiger gewesen, als hier die Sau zu beglücken. Oder den Kater auf die gesamte Katzenmeute des Dorfes loszulassen.

Immer noch zielte sie auf den Mann und langsam verkrampften sich ihre Finger. Die Kraft des Bogens ließ ihre Hand zittern und das würde es nicht besser machen. Noch immer schnaufte der Eber glücklich und die Sau grunzte zufrieden. Wenigstens war dieser Schuss nicht vergebens gewesen.

Von ihr nicht beeinflussbar gaben ihre Finger das Geschoss frei. Alois bückte sich erneut und der Pfeil traf die vor ihm stehende Schubkarre. Mit einem summenden Geräusch prallte er ab, kam zurück und sauste nur fingerbreit neben Aurelias Ohr vorbei. Erschrocken fuhr sie herum und sah, wie der Pfeil in Antons verlängerten Rücken einschlug. Mit einem Schmerzensschrei kippte der Mann nach vorne um und fiel der Länge nach auf die Wiese in das Heu. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – In himmlischer Mission“ mit ISBN 978-3-7519-1416-1, als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/16.html

Engelsberatung aus den Engelsgärten in Engelsdorf

Wir möchten Ihnen unsere Leistungen vorstellen.

Wir, das sind Uwe und Jana Goeritz. Beide sind wir Reiki-Lehrer. Durch Reiki haben wir erfahren, das es noch andere Dinge zwischen Himmel und Erde gibt.

Alle von uns angebotenen spirituellen Dienstleistungen erfolgen nur nach telefonischer Terminvergabe bzw. per E-Mail

Die möglichen Leistungen für Sie sind: (alle Preise finden Sie auf der Seite „Preise“ unter http://reiki-lichtgruen.de/)

– Reiki (Energieübertragung)  (nach telefonischer Terminvereinbarung über die Festnetznummer oder per Mail) auch sehr gern für Kinder in Begleitung eines Elternteiles bzw. Erziehungsberechtigten

– Seelenarbeit hierfür benötige ich nur ein Bild von Ihnen (auch für Tiere möglich)

– Chakrareinigung  Nach telefonischer Terminvereinbarung über die Festnetznummer oder per E-Mail.

– Blockadenlösung. Nach telefonischer Terminvereinbarung über das Festnetz oder per E-Mail.

– Spirituelle Wirbelsäulenaufrichtung mit einer  anschließenden 30 minütigen Reikisitzung.    

– Ferneinweihung in Engels Ki

– Ferneinweihung in Runen Reiki (Rún Valdr) ( Gründer Rodney Cox)

– Ferneinweihung in Fylgia Reiki (Tiergeist) (Gründerin Herta Beer)

– Ferneinweihung in Baraka Teil 1 und 2 (Gründer Peter Köster)

– Ferneinweihung / Einweihung in Reiki-Energie Grad 1 bis 4

http://reiki-lichtgruen.de/

Anmerkung:

Ich arbeite ausschließlich auf feinstofflicher Ebene. Meine Beratungen dienen rein der spirituellen Wegbegleitung und ersetzen weder den Arzt oder Heilpraktiker noch einen anderen Therapeuten.

Alle Informationen auf meinen Internetseiten stellen nur meine Meinung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinn. Ein Heilungserfolg ist nicht mit Sicherheit zu erwarten und deshalb stellen eventuell aufgeführte Eigenschaften der Edelsteine, Chakrasteine oder Heilsteine kein Heilversprechen im Sinne des Heilmittelgesetzes (HMG) dar.

Es wird meinerseits in der spirituellen Beratung, beim Kartenlegen oder bei der Lebensberatung nicht diagnostiziert, untersucht, therapiert oder sonst Heilkunde im gesetzlich definierten Sinne ausgeübt. Medikamente (auch Bachblüten, Tees usw.) werden weder empfohlen noch verordnet, noch verabreicht. Ich weise darauf hin, dass die medizinische Betreuung weiterhin in die Hand des Arztes/Heilpraktikers gehört; d.h. dass ich auch nicht abrate von: Arztbesuchen, Medikamenteneinnahme, Therapien oder operativen Eingriffen.

Auch Reiki ist kein Ersatz für den Arzt. Bei gesundheitlichen Problemen immer als Erstes einen Arzt aufsuchen!

„Aurelia – Im Kampf auf Liebe und Tod“

„… Jetzt saß Aurelia in der Gefängniszelle, die Tür war zu und das würde sie sicherlich auch bis zum nächsten Morgen sein. Auf dem Flugplatz waren die Handschellen erneut zugeschnappt.
Sie hatte Daria mit den Kindern zur Erholung auf die Malediven geschickt und mit der Ausrede, auf Paulchen aufpassen zu müssen, dafür gesorgt, dass der Abschied fast ohne Tränen vonstattengegangen war.
Dabei hatte sie diese „Zeremonie“ besonders aufwendig gestaltet, um einen eventuell sie verfolgenden Mann davon zu überzeugen, dass sie im Land geblieben war und es nicht nötig war, die Partnerin zu verfolgen.
Es hätte nur noch gefehlt, dass sie sich ein Schild mit der Aufschrift: „Ich bin Aurelia Engel und werde von der Polizei gesucht!“, um den Hals gehängt hätte.
Die Polizisten waren dann ziemlich ruppig gewesen. Vor der Einlieferung in diese Zelle hatte sie sich vollständig entkleiden müssen und das Abtasten sämtlicher Körperöffnungen durch eine Polizistin war auch nicht unbedingt das, was man sich für einen Sonntagabend so vorstellen konnte.
Momentan trug sie einen kratzigen Polizeitrainingsanzug auf der nackten Haut, doch sie lächelte, denn das wichtigste war, dass die Familie in Sicherheit war.
Ihre Unschuld würde sie noch beweisen können.
Hoffentlich!
Einen Tag lang war sie untergetaucht und in dieser Zeit waren die irrsten Gedanken durch ihren Kopf getobt.
Gerade tauchte hinter ihr, am Zellenfenster, der Vollmond auf. Eigentlich war es schon ein etwas eiförmiger abnehmender Mond und gerade dieser Himmelskörper hatte sie in der letzten Nacht zu der irrwitzigen Idee getrieben, sich der Polizei zu stellen.
Vor ein paar Jahren hatte sie mit Daria eine Dokumentation gesehen, in der es um Vampire, Werwölfe und Schlafwandler gegangen war.
Der Mond mit seiner hellen Scheibe hatte dafür gesorgt, dass sie sich wieder daran erinnert hatte.
Die Morde in der Umgebung hatten begonnen, als es Vollmond geworden war.
War es eventuell möglich, dass sie diese Verbrechen unbewusst in der Nacht wirklich selbst begangen hatte?
Alle, bis auf den Überfall auf die Joggerin?
Doch hatte dieses Verbrechen möglicherweise etwas in ihr verborgenes an die Oberfläche gebracht?
Irgendwo in der Tiefe ihrer Seele schlummerte eine Dämonin!
Das wusste sie schon lange und im wachen Zustand hatte ihr Verstand die Kontrolle, da war sie der Engel der Liebe, die liebevolle Mutter und zärtliche Partnerin.
Hatte aber der Mond ihre unbewusste Seite geweckt? Die Dämonin auf den Plan gerufen?
Aurelia wusste schon seit Jahren, dass sie sich in jedes beliebige Wesen verwandeln konnte. Sie brauchte nur an einen Werwolf denken und den Wunsch auszusprechen, so auszusehen, und sie würde einer sein.
Mit all dem ausgestattet, was einen richtigen Werwolf so ausmachte, also auch mit übermäßiger Kraft!
Doch gerade saß sie hinter Betonwänden, die sie hoffentlich vor dieser Kraft beschützten.
Zumindest so lange, bis die Polizisten zweifelsfrei festgestellt hatten, dass sie unschuldig war. Und für diese Zeit konnte sie wenigstens Daria nichts tun!
Gewissermaßen war sie nun durch die Gefangennahme frei!
Die dicke Tür der Zelle schützte die Umwelt vor ihr. Und auch sie selbst vor einem Täter, falls es denn wirklich gab, denn die Häufung der Opfer in ihrer Umgebung hatte ihr schon zu denken gegeben.
Hannah, Gisela, Luc Detrox, obwohl sie den ja nicht persönlich kannte, aber er hatte mal zu Daria gesagt, dass sie es nie zu etwas bringen würde.
Vielleicht hatte diese Bemerkung das Tier in ihr geweckt. Ein unbedachtes Wort des Mannes konnte ihm den Tod gebracht haben.
War Aurelia am Tag der Engel und nachts der Dämon? Möglicherweise, denn es waren beide Seiten definitiv in ihr zu finden!
Am liebsten hätte sie darüber mit Lilith gesprochen, aber die abweisende Art der Mutter beim letzten Mal hatten sie bisher davon abgebracht.
Diese Sache hier musste sie selbst bis zum bitteren Ende durchstehen.
War sie nun schuldig oder unschuldig? Oder unbewusst straffällig?
Aurelia ließ sich auf die knarrende Pritsche fallen. Es war ihr Lager für die Nacht. Unbequem, ohne Bettzeug, aber im Moment der sicherste Platz im gesamten Universum.
Es war verrückt, aber dennoch logisch. Mister Spock hätte seine helle Freude an ihren Überlegungen und würde sagen: „Faszinierend!“
Der Mond verschwand hinter einer Wolke.
Ausgestreckt liegend, die Hände unter dem Kopf, tobten in der Finsternis erneut die Zweifel durch ihre Gedanken.
Sie richtete ihren Blick zur Tür und fragte sich, ob diese ihren unterbewussten Kräften widerstehen könnte?
Wer wusste schon genau, wie stark so ein Werwolf sein konnte? Und wie stark erst einer, der fünf oder zehn Meter groß war!
Damals, bei Luzifer in der Hölle, hatte sie mit der Wandelung ihrer Gestalt begonnen und er hatte ihr gesagt, dass nur ihr eigener Geist die Grenze setzte. Nicht Raum, Zeit oder irgendetwas anders, was Menschen sich erdacht hatten.
Mit einem Fingerschnippen hätte sie die Dimension eines Wesens, das den Mond in der Hand halten konnte.
Zumindest so lange, bis Gott einschreiten würde, um sie zu stoppen, denn er würde es ja sicherlich nicht zulassen, dass sie mit Planeten Murmeln spielen würde.
Aurelia zuckte zusammen, denn waren es nicht genau solche Gedanken, die das Unheil bringen konnten? Ein Traum und eine unbewusste Handlung und alles um sie herum wäre unrettbar verloren.
„Fort ihr nutzlosen Fantasien!“, sagte sie laut vor sich hin und leerte ihren Kopf.
Damals, als Engel im Himmel, hatte sie noch nicht solchen Blödsinn im Kopf gehabt. Erst Lilith hatte ihr, durch die Erweckung ihres Herzens, solche Ideen in ihr Haupt gelegt.
„Ich habe Angst!“, flüsterte sie.
Damit war die Dämonin jetzt wirklich die Einzige, die ihr noch helfen konnte.
Aurelia dachte noch eine Weile verzweifelt hin und her, bevor sie dann doch nach der Mutter rief. Wie ein ängstliches Kind in der Nacht und genau das war sie momentan auch.
Es dauerte einen Augenblick, bevor die Dämonin bei ihr erschien.
„Was ist?“, fragte sie und sah ich um. „Du bist in einer Zelle?“, setzte sie hinzu.
„Ja! Freiwillig. Ich habe Angst!“, sagte sie.
Lilith setzte sich neben sie auf das Bett.
Aurelia begann all das zu erzählen, was sie die ganze Zeit in ihrem Kopf herumgewälzt hatte und es tat gut, darüber mit jemanden zu reden. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Im Kampf auf Liebe und Tod“ mit ISBN 978-3-7557-6151-8, als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/22.html

Unsere Reikipraxis in Leipzig

Wir möchten Ihnen unsere Leistungen vorstellen.

Wir, das sind Uwe und Jana Goeritz. Beide sind wir Reiki-Lehrer. Durch Reiki haben wir erfahren, das es noch andere Dinge zwischen Himmel und Erde gibt.

Alle von uns angebotenen spirituellen Dienstleistungen erfolgen nur nach telefonischer Terminvergabe bzw. per E-Mail

Die möglichen Leistungen für Sie sind: (alle Preise finden Sie auf der Seite „Preise“ unter http://reiki-lichtgruen.de/)

– Reiki (Energieübertragung)  (nach telefonischer Terminvereinbarung über die Festnetznummer oder per Mail) auch sehr gern für Kinder in Begleitung eines Elternteiles bzw. Erziehungsberechtigten

– Seelenarbeit, hierfür benötige ich nur ein Bild von Ihnen (auch für Tiere möglich)

– Chakrareinigung nach telefonischer Terminvereinbarung über die Festnetznummer oder per E-Mail.

– Blockadenlösung  Nach telefonischer Terminvereinbarung über das Festnetz oder per E-Mail.

– Spirituelle Wirbelsäulenaufrichtung mit einer anschließenden 30-minütigen Reikisitzung.    

– Ferneinweihung in Engels Ki

– Ferneinweihung in Runen Reiki (Rún Valdr) (Gründer Rodney Cox)

– Ferneinweihung in Fylgia Reiki (Tiergeist) (Gründerin Herta Beer)

– Ferneinweihung in Baraka Teil 1 und 2 (Gründer Peter Köster)

– Ferneinweihung / Einweihung in Reiki-Energie  Grad 1 bis 4

http://reiki-lichtgruen.de/

Anmerkung:

Ich arbeite ausschließlich auf feinstofflicher Ebene. Meine Beratungen dienen rein der spirituellen Wegbegleitung und ersetzen weder den Arzt oder Heilpraktiker noch einen anderen Therapeuten.

Alle Informationen auf meinen Internetseiten stellen nur meine Meinung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinn. Ein Heilungserfolg ist nicht mit Sicherheit zu erwarten und deshalb stellen eventuell aufgeführte Eigenschaften der Edelsteine, Chakrasteine oder Heilsteine kein Heilversprechen im Sinne des Heilmittelgesetzes (HMG) dar.

Es wird meinerseits in der spirituellen Beratung, beim Kartenlegen oder bei der Lebensberatung nicht diagnostiziert, untersucht, therapiert oder sonst Heilkunde im gesetzlich definierten Sinne ausgeübt. Medikamente (auch Bachblüten, Tees usw.) werden weder empfohlen noch verordnet, noch verabreicht. Ich weise darauf hin, dass die medizinische Betreuung weiterhin in die Hand des Arztes/Heilpraktikers gehört; d.h. dass ich auch nicht abrate von: Arztbesuchen, Medikamenteneinnahme, Therapien oder operativen Eingriffen.

Auch Reiki ist kein Ersatz für den Arzt. Bei gesundheitlichen Problemen immer als Erstes einen Arzt aufsuchen!

Mein Buch „Aurelia – Liebe in teuflischen Tiefen“

„… Langsam stieg Aurelia die Treppe hinauf zum Querbahnsteig und sah sich oben um.
Etwas zu essen und zu lesen konnte nicht schaden. Und zum Trinken sollte sie vielleicht auch etwas mitnehmen.
Der Kiosk befand sich direkt neben dem Treppenaufgang und Aurelia wurde schnell im umfangreichen Sortiment fündig.
Sogar für einen Kaffee reichte die Zeit noch und so genehmigte sie sich eine Tasse, denn schlafen würde sie in dieser Nacht sicherlich sowieso nicht können.
Aurelia sorgte sich um Daria und verfluchte sich innerlich dafür, dass sie so ausgerastet war. War das die dunkle Seite in ihr gewesen, von der Lilith ihr oft erzählt hatte?
In einem Engel konnten eben auch Schattenseiten zu finden sein. Vor allem dann, wenn er ein schlagendes Herz besaß.
Einst hatte die Dämonin Aurelia gewarnt, dass ein Herz nicht nur die guten Seiten bringen konnte, sondern auch den Schmerz und nun hatte sie das ganz deutlich gespürt.
Der Kaffee allerdings war köstlich. Es war so eine Art von Vorgeschmack auf Italien!
Aurelia nickte dem Kioskbetreiber zu, nahm ihren Koffer und suchte den Bahnsteig.
Das klappernde Geräusch der Rollen auf dem Weg war nervtötend und erneut fragte sich Aurelia, warum Lilith ihr zwar die Adresse gegeben, sie aber nicht hingebracht hatte. Dann stand sie vor dem Schild und blickte auf die Anzeige.
Nur noch ein paar Minuten musste sie warten und dann würde der Zug einfahren. Sie warf noch einen letzten Blick auf die Reservierung und auf die Wagenanzeige. Wenn sie sich nicht vertan hatte, dann musste der Wagen direkt vor ihr halten.
Aurelia blickte in die eine Richtung des Bahnsteiges und zuckte zusammen, als der Zug aus der anderen Richtung an ihr vorbeifuhr und mit quietschenden Bremsen zum Stehen kam.
Die Eingangstür befand sich, wie erwartet, direkt vor ihr und es war der richtige Wagon.
Lautlos schwang die Tür auf und gab Aurelia den Einstieg frei.
Niemand stieg aus, aber einige Menschen drängten von hinten an sie heran.
Zwei Treppenstufen stieg Aurelia nach oben, danach suchte sie ihr Abteil und wenig später saß sie auf ihrem Platz, hatte das gekaufte Buch in der Hand und den Koffer oben in der Gepäckablage verstaut.
„Los geht es! Daria, ich komme!“, sagte sie leise, als die Abteiltür sich öffnete und ein Mann zu ihr hereinkam. Eine Minute später betraten noch zwei junge Frauen das Abteil, dann ruckte der Zug an.
Die Lichter der Stadt verabschiedeten Aurelia und sie musste an ihre Kinder denken. Natürlich würden Sofie und Ruth es bei der Großmutter gut haben, trotzdem fehlten sie ihr schon jetzt.
Nun flogen ihre Gedanken nach Italien. Was kam auf sie zu? Lilith hatte in Rätseln gesprochen und das war Aurelia eigentlich sonst nur von Gabriel gewohnt gewesen. Fragend blickte sie in die Finsternis der Nacht. Am nächsten Morgen, mit der neuen Sonne, sollte sie in Florenz sein.
Zumindest sagte das ihr Ticket so aus.
Damit hatte sie viel Zeit zum Grübeln!
Aurelia vertiefte sich zur Ablenkung in ihre Lektüre, aber das Buch war doch nicht so spannend, wie es das Cover ihr suggeriert hatte. Missmutig klappte Aurelia das Buch nach etwa zwanzig Seiten zu und legte es zur Seite.
Was nun? Doch grübeln und an Daria denken? Warum hatte Lilith sie nicht gewarnt? Hatte sie es nicht gewusst, oder vergessen?
Aber all das waren müßige und nutzlose Gedanken, denn es war nicht Liliths Schuld, dass Daria nun in der Hölle war. Es war ihre!
Die beiden jungen Frauen unterhielten sich angeregt über irgendwelche neuen Handys. Sie saßen sich an der Tür gegenüber und vor Aurelia saß der junge Mann. Mit der in zweitausend Jahren als Liebesengel erworbenen Professionalität taxierte Aurelia den Mann. Er war sportlich gebaut und sehr attraktiv. Gebräunte Haut, kurze schwarze Haare und blaue Augen. Ein einnehmendes Lächeln zierte sein Gesicht. Der Mann wusste offensichtlich um seine Attraktivität.
An jedem anderen Abend hätte er genau in ihr Beuteschema gepasst, doch sie war im Kummer wegen Daria. Aurelia ließ ihn unmissverständlich abblitzen, trotzdem versuchte er sie anzubaggern.
Es dauerte sicher eine Stunde, bis er endlich genervt von ihr abließ und sich Aurelia anschließend schlafend stellte. Mit dem Kopf an die Gardine gelehnt, beobachtete sie ihn weiter durch die Wimpern hindurch.
Vielleicht wäre eine Ablenkung nicht schlecht gewesen, doch der Kummer um Daria war einfach zu stark gewesen.
Lächelnd wendete der Mann sich kurz darauf einer der beiden jungen Frauen zu. Die andere schlief nun auch schon, oder tat vielleicht auch nur so.
Die Frau neben Aurelia schien ihm wohl nicht abgeneigt zu sein und bei ihr hatte er schneller Erfolg. Schon nach einer halben Stunde lag seine Hand auf dem nackten Knie der Frau. Schräg durch das Abteil flirteten die beiden ungeniert, aber die beiden anderen Fahrgäste schliefen ja. Oder taten so.
Eine weitere halbe Stunde später verließ die Frau das Abteil und er folgte ihr kurz darauf.
Irgendetwas zog Aurelia hinter dem Pärchen her, aber die beiden waren schon verschwunden, als Aurelia den Gang betreten hatte.
Ein Hinweisschild zeigte den Weg zum Restaurant an und obwohl sie sich ja etwas zu essen mitgenommen hatte, zog sie nun ihr knurrender Magen den Gang entlang.
Hunger verdrängte bei ihr immer schnell den Schmerz.
In dem schwankenden Wagen folgte Aurelia dem Gang. Schummriges Licht fiel aus den kleinen Funzeln über dem Boden. Sie sollten wohl nur den Weg markieren, aber die Fahrgäste in den Abteilen ruhen lassen.
Am Übergang zum nächsten Wagen befand sich die Toilette und eine Seite davon war mit einer weißen Milchglasscheibe versehen. Zwei Schatten waren darauf zu erkennen.
Offensichtlich ein Mann und eine Frau im Kuss vereint. Dass es ihre Reisebegleiter waren, das war anzunehmen. Einen Moment lang blieb Aurelia davor unschlüssig stehen.
Schließlich stützte sich die Frau von innen gegen das Glas und die Abdrücke ihrer beiden Hände waren deutlich zu erkennen. Was nun folgen würde, das wusste Aurelia nur zu gut.
Sie kam sich wie ein Spanner vor, aber etwas hielt sie dort vor diesem Fenster.
Die unbändige Lust sauste wieder durch ihren Schoß. Das dort drin hätte sie sein können! Doch nur einen Wimpernschlag später kam die Sorge um Daria zurück.
Schnell musste Aurelia an etwas anderes denken, um den Schmerz auszuhalten. Zum Glück für sie begann ihr Magen zu knurren und danach zog sie der Hunger fort.
Der leere Bauch forderte sein Recht ein, der unbefriedigte Schoß musste warten…. „

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Liebe in teuflischen Tiefen“ mit ISBN 978-3-7526-4538-5, als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/19.html

Mein Buch „Aurelia – Geliebter Engel“

„… Wieder war es Freitag geworden. In der vergangenen Woche war Aurelia jede Nacht unterwegs gewesen. Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang trieb sie sich in Clubs, Bars und Diskotheken herum. Sie zog dabei auch als Abschluss mit Lilith und jeweils einem Mann in das kleine Hotel. Irgendwie war sie auf dem Weg, ein Wesen der Nacht zu werden. Es gefiel ihr sehr gut und gerade das erschreckte sie nun.

War sie nicht hier, um eine Aufgabe zu erfüllen? Der Bogen und die Pfeile lagen unbeachtet in der Wohnung von Daria. Jeden Morgen schlich sich Aurelia in diese Wohnung, wenn Daria sie gerade verließ. Da die Frau ja sowieso nicht da war, ließ sich der Engel dann einfach in das weiche Bett fallen, wo er den Tag verschlief, doch damit sollte nun Schluss sein! Hier ging es ja nicht um ihr eigenes Vergnügen, auch wenn es sehr schön war, was sie bisher jede Nacht erlebt hatte.

Nun hatte sie sich also entschlossen, ihren Auftrag wieder zu übernehmen und daher schlich sie völlig übermüdet hinter Daria her. Zum Glück konnte sie niemand sehen. Im Bad hatte sie kurz einen Blick in den Spiegel geworfen und war fast erschrocken. Die nächtlichen Ausschweifungen hatten tiefe Augenringe und zerzauste Haare als Spuren hinterlassen, denn auch die schönsten Dinge konnten anstrengend sein.

Aber wie hielt das Daria nur aus, so völlig ohne jede Aufregung zu leben? Selbst das Fotoshooting war von ihr ganz normal absolviert worden, wie Lilith danach bewundernd erzählt hatte. Die Kleine war so brav und stellte damit eigentlich die Frage, wer von beiden der Engel war. Sie schlief jede Nacht in ihrem Bett, war pünktlich, ordentlich und brav. Der Engel hingegen ließ die Puppen jede Nacht tanzen und vergnügte sich mit den Männern, dass es nur so krachte.

Es schien so, als wolle sie die versäumten zweitausend Jahre irgendwie in einer Woche nachholen. Ihr feuriges Herz war erwacht und forderte seinen Tribut von Aurelia. Wie sollte das nur weiter gehen? Sie wollte erleben, was die Liebe war. Zumindest hatte sie nun die körperliche Liebe kennengelernt. Aber Lilith hatte ihr auch gesagt, dass ihr Herz nun nicht mehr gestoppt werden konnte. Sie würde sterben, wenn sie es dennoch versuchen würde! War damit ihre Rückkehr in den Himmel auch schon ausgeschlossen? War sie nun sozusagen ein gefallener Engel? Nicht mehr weit entfernt von den Dämonen, wie Lilith und Petra es waren. Aurelia dachte an ihre Schwester, zu der sie keinen Kontakt hatte. Daria schien sie schon besser zu kennen.

Schritt für Schritt schlurfte Aurelia hinter Daria her. Warum eigentlich ihr? Sollte sie nicht eigentlich diesen Mann treffen? In den Clubs war er jedenfalls nicht gewesen, sie hatte ihn, trotz Suche, nicht gefunden. Dabei kannte sie seine Akte doch auswendig und hätte bei ihren Eskapaden zwangsläufig auf ihn treffen müssen. Im Laden angekommen setzte sie sich auf das Sofa in der Mitte und hatte damit Daria den Rest des Tages im Blick.

So beobachtete sie jede Bewegung der jungen Frau. Wie sie den Kopf hielt, das Haar mit einer flüchtigen Bewegung aus der Stirn strich. Wie sie zu den Kabinen lief. Sie war hübsch und grazil und Petra hatte mit ihr das perfekte Model gefunden. Und sie war auf dem Boden geblieben. Jede andere wäre nach dem Erfolg sicher abgehoben und würde schon unter der Decke schweben. Daria nicht.

Sie machte sich für die Kundinnen krumm und dabei hing ihr Poster überlebensgroß an der Wand des Ladens. Wenn eine der Frauen sie daraufhin ansprach, dann reagierte sie schüchtern und verlegen. Sie war ein liebenswertes Geschöpf und eigentlich für solch einen Strolch wie Peter viel zu schade. Aber der Auftrag musste ausgeführt werden. Was würde dann werden? Noch nie hatte Aurelia sich Gedanken um die Zukunft gemacht.

Bisher war es auch nicht nötig gewesen. Doch jetzt schon! Ihr Magen begann zu knurren und sie bediente sich von dem Teller mit den Keksen. Auch Kaffee gab es hier und sicher würde sich Daria wundern, warum ihre Tasse heute so schnell leer wurde. Aurelia sog den Duft des heißen Getränkes und den Geruch der jungen Frau gleichzeitig ein.

Plötzlich saß Lilith neben ihr „Ach, hier steckst du!“, sagte sie und griff sich die braune Tasse mit dem kleinen Marienkäfer, aus der sie nun zu dritt tranken. „Ich habe doch noch meinen Auftrag!“, erklärte Aurelia und zeigte auf Daria. „Dann kommst du heute Abend also nicht mit?“, fragte die Dämonin. Der Engel schüttelte den Kopf und Lilith sagte „Fein! Dann frage ich Petra!“, dann verschwand sie einfach von dem Sofa und Aurelia konzentrierte sich wieder auf ihre Beobachtungen. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Geliebter Engel“ mit ISBN 978-3-7494-5128-9, als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/12.html

Mein Buch „Aurelia – Im Kampf auf Liebe und Tod“ jetzt auch als E-Book

„… Jetzt saß Aurelia in der Gefängniszelle, die Tür war zu und das würde sie sicherlich auch bis zum nächsten Morgen sein. Auf dem Flugplatz waren die Handschellen erneut zugeschnappt.
Sie hatte Daria mit den Kindern zur Erholung auf die Malediven geschickt und mit der Ausrede, auf Paulchen aufpassen zu müssen, dafür gesorgt, dass der Abschied fast ohne Tränen vonstattengegangen war.
Dabei hatte sie diese „Zeremonie“ besonders aufwendig gestaltet, um einen eventuell sie verfolgenden Mann davon zu überzeugen, dass sie im Land geblieben war und es nicht nötig war, die Partnerin zu verfolgen.
Es hätte nur noch gefehlt, dass sie sich ein Schild mit der Aufschrift: „Ich bin Aurelia Engel und werde von der Polizei gesucht!“, um den Hals gehängt hätte.
Die Polizisten waren dann ziemlich ruppig gewesen. Vor der Einlieferung in diese Zelle hatte sie sich vollständig entkleiden müssen und das Abtasten sämtlicher Körperöffnungen durch eine Polizistin war auch nicht unbedingt das, was man sich für einen Sonntagabend so vorstellen konnte.
Momentan trug sie einen kratzigen Polizeitrainingsanzug auf der nackten Haut, doch sie lächelte, denn das wichtigste war, dass die Familie in Sicherheit war.
Ihre Unschuld würde sie noch beweisen können.
Hoffentlich!
Einen Tag lang war sie untergetaucht und in dieser Zeit waren die irrsten Gedanken durch ihren Kopf getobt.
Gerade tauchte hinter ihr, am Zellenfenster, der Vollmond auf. Eigentlich war es schon ein etwas eiförmiger abnehmender Mond und gerade dieser Himmelskörper hatte sie in der letzten Nacht zu der irrwitzigen Idee getrieben, sich der Polizei zu stellen.
Vor ein paar Jahren hatte sie mit Daria eine Dokumentation gesehen, in der es um Vampire, Werwölfe und Schlafwandler gegangen war.
Der Mond mit seiner hellen Scheibe hatte dafür gesorgt, dass sie sich wieder daran erinnert hatte.
Die Morde in der Umgebung hatten begonnen, als es Vollmond geworden war.
War es eventuell möglich, dass sie diese Verbrechen unbewusst in der Nacht wirklich selbst begangen hatte?
Alle, bis auf den Überfall auf die Joggerin?
Doch hatte dieses Verbrechen möglicherweise etwas in ihr verborgenes an die Oberfläche gebracht?
Irgendwo in der Tiefe ihrer Seele schlummerte eine Dämonin!
Das wusste sie schon lange und im wachen Zustand hatte ihr Verstand die Kontrolle, da war sie der Engel der Liebe, die liebevolle Mutter und zärtliche Partnerin.
Hatte aber der Mond ihre unbewusste Seite geweckt? Die Dämonin auf den Plan gerufen?
Aurelia wusste schon seit Jahren, dass sie sich in jedes beliebige Wesen verwandeln konnte. Sie brauchte nur an einen Werwolf denken und den Wunsch auszusprechen, so auszusehen, und sie würde einer sein.
Mit all dem ausgestattet, was einen richtigen Werwolf so ausmachte, also auch mit übermäßiger Kraft!
Doch gerade saß sie hinter Betonwänden, die sie hoffentlich vor dieser Kraft beschützten.
Zumindest so lange, bis die Polizisten zweifelsfrei festgestellt hatten, dass sie unschuldig war. Und für diese Zeit konnte sie wenigstens Daria nichts tun!
Gewissermaßen war sie nun durch die Gefangennahme frei!
Die dicke Tür der Zelle schützte die Umwelt vor ihr. Und auch sie selbst vor einem Täter, falls es denn wirklich gab, denn die Häufung der Opfer in ihrer Umgebung hatte ihr schon zu denken gegeben.
Hannah, Gisela, Luc Detrox, obwohl sie den ja nicht persönlich kannte, aber er hatte mal zu Daria gesagt, dass sie es nie zu etwas bringen würde.
Vielleicht hatte diese Bemerkung das Tier in ihr geweckt. Ein unbedachtes Wort des Mannes konnte ihm den Tod gebracht haben.
War Aurelia am Tag der Engel und nachts der Dämon? Möglicherweise, denn es waren beide Seiten definitiv in ihr zu finden!
Am liebsten hätte sie darüber mit Lilith gesprochen, aber die abweisende Art der Mutter beim letzten Mal hatten sie bisher davon abgebracht.
Diese Sache hier musste sie selbst bis zum bitteren Ende durchstehen.
War sie nun schuldig oder unschuldig? Oder unbewusst straffällig?
Aurelia ließ sich auf die knarrende Pritsche fallen. Es war ihr Lager für die Nacht. Unbequem, ohne Bettzeug, aber im Moment der sicherste Platz im gesamten Universum.
Es war verrückt, aber dennoch logisch. Mister Spock hätte seine helle Freude an ihren Überlegungen und würde sagen: „Faszinierend!“
Der Mond verschwand hinter einer Wolke.
Ausgestreckt liegend, die Hände unter dem Kopf, tobten in der Finsternis erneut die Zweifel durch ihre Gedanken.
Sie richtete ihren Blick zur Tür und fragte sich, ob diese ihren unterbewussten Kräften widerstehen könnte?
Wer wusste schon genau, wie stark so ein Werwolf sein konnte? Und wie stark erst einer, der fünf oder zehn Meter groß war!
Damals, bei Luzifer in der Hölle, hatte sie mit der Wandelung ihrer Gestalt begonnen und er hatte ihr gesagt, dass nur ihr eigener Geist die Grenze setzte. Nicht Raum, Zeit oder irgendetwas anders, was Menschen sich erdacht hatten.
Mit einem Fingerschnippen hätte sie die Dimension eines Wesens, das den Mond in der Hand halten konnte.
Zumindest so lange, bis Gott einschreiten würde, um sie zu stoppen, denn er würde es ja sicherlich nicht zulassen, dass sie mit Planeten Murmeln spielen würde.
Aurelia zuckte zusammen, denn waren es nicht genau solche Gedanken, die das Unheil bringen konnten? Ein Traum und eine unbewusste Handlung und alles um sie herum wäre unrettbar verloren.
„Fort ihr nutzlosen Fantasien!“, sagte sie laut vor sich hin und leerte ihren Kopf.
Damals, als Engel im Himmel, hatte sie noch nicht solchen Blödsinn im Kopf gehabt. Erst Lilith hatte ihr, durch die Erweckung ihres Herzens, solche Ideen in ihr Haupt gelegt.
„Ich habe Angst!“, flüsterte sie.
Damit war die Dämonin jetzt wirklich die Einzige, die ihr noch helfen konnte.
Aurelia dachte noch eine Weile verzweifelt hin und her, bevor sie dann doch nach der Mutter rief. Wie ein ängstliches Kind in der Nacht und genau das war sie momentan auch.
Es dauerte einen Augenblick, bevor die Dämonin bei ihr erschien.
„Was ist?“, fragte sie und sah ich um. „Du bist in einer Zelle?“, setzte sie hinzu.
„Ja! Freiwillig. Ich habe Angst!“, sagte sie.
Lilith setzte sich neben sie auf das Bett.
Aurelia begann all das zu erzählen, was sie die ganze Zeit in ihrem Kopf herumgewälzt hatte und es tat gut, darüber mit jemanden zu reden. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Im Kampf auf Liebe und Tod“ mit ISBN 978-3-7557-6151-8, als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/22.html

Mein Buch „Aurelia – Im Kampf auf Liebe und Tod“

„… Jetzt saß Aurelia in der Gefängniszelle, die Tür war zu und das würde sie sicherlich auch bis zum nächsten Morgen sein. Auf dem Flugplatz waren die Handschellen erneut zugeschnappt.

Sie hatte Daria mit den Kindern zur Erholung auf die Malediven geschickt und mit der Ausrede, auf Paulchen aufpassen zu müssen, dafür gesorgt, dass der Abschied fast ohne Tränen vonstattengegangen war.

Dabei hatte sie diese „Zeremonie“ besonders aufwendig gestaltet, um einen eventuell sie verfolgenden Mann davon zu überzeugen, dass sie im Land geblieben war und es nicht nötig war, die Partnerin zu verfolgen.

Es hätte nur noch gefehlt, dass sie sich ein Schild mit der Aufschrift: „Ich bin Aurelia Engel und werde von der Polizei gesucht!“, um den Hals gehängt hätte.

Die Polizisten waren dann ziemlich ruppig gewesen. Vor der Einlieferung in diese Zelle hatte sie sich vollständig entkleiden müssen und das Abtasten sämtlicher Körperöffnungen durch eine Polizistin war auch nicht unbedingt das, was man sich für einen Sonntagabend so vorstellen konnte.

Momentan trug sie einen kratzigen Polizeitrainingsanzug auf der nackten Haut, doch sie lächelte, denn das wichtigste war, dass die Familie in Sicherheit war.

Ihre Unschuld würde sie noch beweisen können.

Hoffentlich!

Einen Tag lang war sie untergetaucht und in dieser Zeit waren die irrsten Gedanken durch ihren Kopf getobt.

Gerade tauchte hinter ihr, am Zellenfenster, der Vollmond auf. Eigentlich war es schon ein etwas eiförmiger abnehmender Mond und gerade dieser Himmelskörper hatte sie in der letzten Nacht zu der irrwitzigen Idee getrieben, sich der Polizei zu stellen.

Vor ein paar Jahren hatte sie mit Daria eine Dokumentation gesehen, in der es um Vampire, Werwölfe und Schlafwandler gegangen war.

Der Mond mit seiner hellen Scheibe hatte dafür gesorgt, dass sie sich wieder daran erinnert hatte.

Die Morde in der Umgebung hatten begonnen, als es Vollmond geworden war.

War es eventuell möglich, dass sie diese Verbrechen unbewusst in der Nacht wirklich selbst begangen hatte?

Alle, bis auf den Überfall auf die Joggerin?

Doch hatte dieses Verbrechen möglicherweise etwas in ihr verborgenes an die Oberfläche gebracht?

Irgendwo in der Tiefe ihrer Seele schlummerte eine Dämonin!

Das wusste sie schon lange und im wachen Zustand hatte ihr Verstand die Kontrolle, da war sie der Engel der Liebe, die liebevolle Mutter und zärtliche Partnerin.

Hatte aber der Mond ihre unbewusste Seite geweckt? Die Dämonin auf den Plan gerufen?

Aurelia wusste schon seit Jahren, dass sie sich in jedes beliebige Wesen verwandeln konnte. Sie brauchte nur an einen Werwolf denken und den Wunsch auszusprechen, so auszusehen, und sie würde einer sein.

Mit all dem ausgestattet, was einen richtigen Werwolf so ausmachte, also auch mit übermäßiger Kraft!

Doch gerade saß sie hinter Betonwänden, die sie hoffentlich vor dieser Kraft beschützten.

Zumindest so lange, bis die Polizisten zweifelsfrei festgestellt hatten, dass sie unschuldig war. Und für diese Zeit konnte sie wenigstens Daria nichts tun!

Gewissermaßen war sie nun durch die Gefangennahme frei!

Die dicke Tür der Zelle schützte die Umwelt vor ihr. Und auch sie selbst vor einem Täter, falls es denn wirklich gab, denn die Häufung der Opfer in ihrer Umgebung hatte ihr schon zu denken gegeben.

Hannah, Gisela, Luc Detrox, obwohl sie den ja nicht persönlich kannte, aber er hatte mal zu Daria gesagt, dass sie es nie zu etwas bringen würde.

Vielleicht hatte diese Bemerkung das Tier in ihr geweckt. Ein unbedachtes Wort des Mannes konnte ihm den Tod gebracht haben.

War Aurelia am Tag der Engel und nachts der Dämon? Möglicherweise, denn es waren beide Seiten definitiv in ihr zu finden!

Am liebsten hätte sie darüber mit Lilith gesprochen, aber die abweisende Art der Mutter beim letzten Mal hatten sie bisher davon abgebracht.

Diese Sache hier musste sie selbst bis zum bitteren Ende durchstehen.

War sie nun schuldig oder unschuldig? Oder unbewusst straffällig?

Aurelia ließ sich auf die knarrende Pritsche fallen. Es war ihr Lager für die Nacht. Unbequem, ohne Bettzeug, aber im Moment der sicherste Platz im gesamten Universum.

Es war verrückt, aber dennoch logisch. Mister Spock hätte seine helle Freude an ihren Überlegungen und würde sagen: „Faszinierend!“

Der Mond verschwand hinter einer Wolke.

Ausgestreckt liegend, die Hände unter dem Kopf, tobten in der Finsternis erneut die Zweifel durch ihre Gedanken.

Sie richtete ihren Blick zur Tür und fragte sich, ob diese ihren unterbewussten Kräften widerstehen könnte?

Wer wusste schon genau, wie stark so ein Werwolf sein konnte? Und wie stark erst einer, der fünf oder zehn Meter groß war!

Damals, bei Luzifer in der Hölle, hatte sie mit der Wandelung ihrer Gestalt begonnen und er hatte ihr gesagt, dass nur ihr eigener Geist die Grenze setzte. Nicht Raum, Zeit oder irgendetwas anders, was Menschen sich erdacht hatten.

Mit einem Fingerschnippen hätte sie die Dimension eines Wesens, das den Mond in der Hand halten konnte.

Zumindest so lange, bis Gott einschreiten würde, um sie zu stoppen, denn er würde es ja sicherlich nicht zulassen, dass sie mit Planeten Murmeln spielen würde.

Aurelia zuckte zusammen, denn waren es nicht genau solche Gedanken, die das Unheil bringen konnten? Ein Traum und eine unbewusste Handlung und alles um sie herum wäre unrettbar verloren.

„Fort ihr nutzlosen Fantasien!“, sagte sie laut vor sich hin und leerte ihren Kopf.

Damals, als Engel im Himmel, hatte sie noch nicht solchen Blödsinn im Kopf gehabt. Erst Lilith hatte ihr, durch die Erweckung ihres Herzens, solche Ideen in ihr Haupt gelegt.

„Ich habe Angst!“, flüsterte sie.

Damit war die Dämonin jetzt wirklich die Einzige, die ihr noch helfen konnte.

Aurelia dachte noch eine Weile verzweifelt hin und her, bevor sie dann doch nach der Mutter rief. Wie ein ängstliches Kind in der Nacht und genau das war sie momentan auch.

Es dauerte einen Augenblick, bevor die Dämonin bei ihr erschien.

„Was ist?“, fragte sie und sah ich um. „Du bist in einer Zelle?“, setzte sie hinzu.

„Ja! Freiwillig. Ich habe Angst!“, sagte sie.

Lilith setzte sich neben sie auf das Bett.

Aurelia begann all das zu erzählen, was sie die ganze Zeit in ihrem Kopf herumgewälzt hatte und es tat gut, darüber mit jemanden zu reden. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Im Kampf auf Liebe und Tod“ mit ISBN 978-3-7557-6151-8, als Buch für 8,49 Euro und demnächst auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/22.html

Ein Engel sucht die Liebe…

Aurelia – der Engel der Liebe, wandelt auf der Erde, um die Liebe zu finden …

Teil 1:

„Aurelia ist seit über zweitausend Jahren als Engel der Liebe auf der Erde unterwegs. Viele Liebespaare hat sie schon mit ihren Pfeilen für immer aneinander gebunden. Doch diese neue Mission wird eine ganz besondere Erfahrung für sie.

Der Engel trifft auf eine Dämonin, die das Weltbild von Aurelia ins Wanken bringt. Warum kann sie selbst keine Liebe empfinden? Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Liebe, aber wird das vielleicht ihren Auftrag gefährden? Zumindest mischen die beiden unterschiedlichen Wesen die Stadt ziemlich auf und auch die Liebe kommt dabei nicht zu kurz. „

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Geliebter Engel“ mit ISBN 978-3-7494-5128-9, als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/12.html

Teil 2:

„„Ein Urlaub wäre schön“, denkt sich Aurelia. Der Engel der Liebe ist nach der Geburt ihrer Tochter im Ruhestand, aber so hatte sie sich das Leben als Mutter nicht vorgestellt. Da kommt es ihr gerade recht, dass Lilith ihr die Tochter für zwei Wochen abnimmt und auch noch ein idyllisches Landhotel empfiehlt.

Ziemlich schnell kommt Aurelia aber dahinter, dass diese freundliche Geste der Dämonin einen kleinen Haken hat. Sie muss die Liebe wieder in sich selbst finden und auch die Verbindung zwischen Franz und Lisa kitten. Dazu kommt allerdings, dass ihre Fähigkeiten ein klein wenig eingerostet sind. Es beginnt eine neue himmlische Mission, die eine ganz neue Erfahrung für sie wird.“

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – In himmlischer Mission“ mit ISBN 978-3-7519-1416-1, als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/16.html

Teil 3:

„Ein unbedachter Augenblick der Eifersucht und Aurelia, der Engel der Liebe, hat ihr ganzes Glück zerstört, denn ihre Freundin Daria ist durch den unüberlegten Wutausbruch des Engels in die Hände des Teufels geschleudert worden und nun muss sich Aurelia auf den Weg machen, um die Partnerin wieder aus der Hölle herauszuholen.

Der Fürst der Hölle lässt sich auf ein Spiel mit dem Engel ein. Allerdings kommt sie im Kampf um ihre Seele, und die der Freundin, schnell an ihre Grenzen und manchmal ein Stück drüber hinaus, aber nur so kann sie Luzifer eventuell die Seele von Daria wieder abjagen. Dabei bietet sich ihr auch die Gelegenheit dafür, einen alten Fehler wieder gutzumachen und auch dieses Mal wird es eine Mission, die den Engel vor völlig neue Erfahrungen stellt.“

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Liebe in teuflischen Tiefen“ mit ISBN 978-3-7526-4538-5, als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/19.html

Und demnächst Teil 4:

„Aurelia, der Engel der Liebe, ist fassungslos, denn um sie herum sucht sich ein Gewalttäter Opfer unter ihren Freunden. Allerdings schleicht sich bei ihren Überlegungen ein leiser Zweifel in ihren Kopf, denn es ist Vollmond! Wäre es möglich, dass ihre dunkle Seite, der dämonische Teil ihrer Seele, unbewusst in der Nacht die Kontrolle übernommen hat? Und auch ihre Mutter, die Dämonin Lilith, ist auf einmal so abweisend! Die Polizei ermittelt und ist ihr auf der Spur, doch damit wird es nicht viel einfacher für den Engel, die Wahrheit herauszufinden. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und Aurelia muss sich einem Kampf stellen, in dem es um Liebe oder Tod geht.“

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Im Kampf auf Liebe und Tod“ mit ISBN 978-3-7557-6151-8, als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/22.html

Reikipraxis – Reiki-Lichtgrün in Leipzig

Wir möchten Ihnen unsere Leistungen vorstellen. Wir, das sind Uwe und Jana Goeritz. Beide sind wir Reiki-Lehrer. Durch Reiki haben wir erfahren, das es noch andere Dinge zwischen Himmel und Erde gibt.

Alle von uns angebotenen spirituellen Dienstleistungen erfolgen nur nach telefonischer Terminvergabe bzw. per E-Mail

Die möglichen Leistungen für Sie sind: (alle Preise finden Sie auf der Seite „Preise“ unter http://reiki-lichtgruen.de/)

– Reiki (Energieübertragung)  (nach telefonischer Terminvereinbarung über die Festnetznummer oder per Mail) auch sehr gern für Kinder in Begleitung eines Elternteiles bzw. Erziehungsberechtigten

– Seelenarbeit hierfür benötige ich nur ein Bild von Ihnen ( auch für Tiere möglich)

– Chakrareinigung  nach telefonischer Terminvereinbarung über die Festnetznummer oder per E-Mail. – Blockadenlösung  Nach telefonischer Terminvereinbarung über das Festnetz oder per E-Mail.

– Spirituelle Wirbelsäulenaufrichtung mit einer  anschließenden 30 minütigen Reikisitzung.    

– Ferneinweihung in Engels Ki

– Ferneinweihung in Runen Reiki (Rún Valdr) (Gründer Rodney Cox)

– Ferneinweihung in Fylgia Reiki (Tiergeist) (Gründerin Herta Beer)

– Ferneinweihung in Baraka Teil 1 und 2 (Gründer Peter Köster)

– Ferneinweihung / Einweihung in Reiki-Energie  Grad 1 bis 4


http://reiki-lichtgruen.de/


Anmerkung: Ich arbeite ausschließlich auf feinstofflicher Ebene. Meine Beratungen dienen rein der spirituellen Wegbegleitung und ersetzen weder den Arzt oder Heilpraktiker noch einen anderen Therapeuten. Alle Informationen auf meinen Internetseiten stellen nur meine Meinung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinn. Ein Heilungserfolg ist nicht mit Sicherheit zu erwarten und deshalb stellen eventuell aufgeführte Eigenschaften der Edelsteine, Chakrasteine oder Heilsteine kein Heilversprechen im Sinne des Heilmittelgesetzes (HMG) dar. Es wird meinerseits in der spirituellen Beratung, beim Kartenlegen oder bei der Lebensberatung nicht diagnostiziert, untersucht, therapiert oder sonst Heilkunde im gesetzlich definierten Sinne ausgeübt. Medikamente (auch Bachblüten, Tees usw.) werden weder empfohlen noch verordnet, noch verabreicht. Ich weise darauf hin, dass die medizinische Betreuung weiterhin in die Hand des Arztes/Heilpraktikers gehört; d.h. dass ich auch nicht abrate von: Arztbesuchen, Medikamenteneinnahme, Therapien oder operativen Eingriffen. Auch Reiki ist kein Ersatz für den Arzt. Bei gesundheitlichen Problemen immer als Erstes einen Arzt aufsuchen!
 

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