„Heiße Küsse im Advent“

„… Sabine erwachte und hatte das Gefühl, das ein Specht in ihrem Kopf wohnen würde und nun verzweifelt versuchte, aus diesem Gefängnis zu entkommen. Wenig später beendete der dröhnende Wecker sein irdisches Leben an der gegenüberliegenden Zimmerwand. Im Bett sitzend, den Kopf in die Hände gestützt, versuchte die junge Frau sich an den Abend zurückzuerinnern. Der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt hatte, außer zu diesen grässlichen Kopfschmerzen, zu nichts geführt. Die Anzahl der Tassen mit Glühwein war zweistellig geworden! Es war Montag und sie musste auf Arbeit! Da sie auch noch Conny entschuldigen musste, konnte sie nicht einfach so fortbleiben.


Langsam kam die restliche Erinnerung zurück. Es hatte sich nicht gelohnt! Zuerst waren nur Familien auf dem Markt gewesen und die Kälte hatte ihr einen Glühwein nach dem anderen eingeflößt. Dann waren irgendwelche jungen Männer aufgetaucht, aber um einfach so mit einem davon mitzugehen, war es einfach zu wenig Glühwein gewesen. Oder zu wenig Verzweiflung. Da war nicht mal im Ansatz etwas Brauchbares für eine Beziehung zu erkennen gewesen. Noch nicht mal etwas für eine Nacht. Höchstens für eine schnelle Nummer in irgendeinem Hausflur! Und dafür war sie sich viel zu schade oder nicht betrunken genug gewesen!


Beim in das Bad schlurfen, gingen ihre Gedanken zu Horst zurück. Hatte sie vorschnell einen Schlussstrich unter dieser Verbindung gezogen? Bis jetzt wusste der Mann noch nicht mal etwas davon! Aber es hatte einfach so sein müssen. Seit Jahren machte sie immer wieder denselben Fehler! Und sie wusste es!


Warum hatte eigentlich das Gespräch mit Conny sie zu dieser Wendung gebracht? Bisher war es ihr doch egal gewesen, dass sie immer nur irgendwie vertröstet wurde. Oder hatte es gar nichts mit Conny zu tun? Sondern lag an dieser Adventszeit? Einer Zeit, in der die Männer lieber bei ihren Familien waren, anstatt bei der Geliebten. Und einer Zeit, in welcher sie auch gern abends mit jemanden gekuschelt hätte. Oder einfach nur unter einer Decke einen Weihnachtsfilm mit einem Mann gesehen hätte?


Wohl eher das! Am Abend lief „Santa Clause“ und den hätte sie so gern einfach mit jemanden zusammen geschaut, aber auch in diesem `Jahr würde sie alleine mit der Decke vor dem Fernseher liegen und die nächsten Filme würde es genauso bleiben.


Erst nach Weihnachten waren die Männer dann wieder für sie da! Irgendwie frustrierend. Und das kalte Wasser aus der Dusche machte den Tag auch nicht besser. Es machte sie nur blitzartig wach und es vertrieb den Specht, denn der mochte wohl keine Kälte!


Eine halbe Stunde später besorgte der heiße Kaffee den Rest und besiegte nach dem Specht auch den Kater. Allerdings brauchte sie nun auch noch eine Geschichte, mit der sie Conny vor ihrem Chef entschuldigen konnte. „Dringende Familienangelegenheit“ würde wohl als Entschuldigungsgrund nicht gelten. Und eine Krankschreibung konnte sie ja auch nicht nachreichen. Hatte die Freundin noch einen freien Tag? Conny würde es wissen, aber gerade ging nur der Anrufbeantworter ran.


Vermutlich war sie noch mit dem Zug oder dem Bus unterwegs. Warum hatte sie sich darauf eingelassen? Jetzt würde sie für die Freundin lügen müssen und dabei hasste sie das sogar bei ihren Männern. Die belogen immer ihre Partnerinnen und ihr gefiel das schon lange nicht mehr. Im Advent mehr denn je!


Oder sollte Sabine einfach Connys Stempelkarte durch die Stechuhr ziehen? Das wäre dann aber Betrug, falls es jemand sehen würde. Danach musste sie dann den ganzen Tag, falls jemand fragen würde, irgendeine Ausrede erfinden. Zwar waren im Moment nur sie zwei in ihrem Büro, der Kollege hatte gerade Urlaub, aber falls der Chef etwas von Conny brauchen würde, dann würden die Erklärungen dürftig werden.


Immer noch zweifelnd stieg sie wenig später durch das Treppenhaus zu ihrer Firma hinauf. An der Stechuhr das letzte Zögern, dann zog sie die beiden Karten durch den Automaten.


Damit war es sowieso nicht mehr zu ändern. Vielleicht konnte sie das später wieder andersrum machen und erzählen, dass Conny schlecht geworden war. Für einen halben Tag würde wohl keiner eine Krankschreibung brauchen. Nun hieß es, bis zum Mittag die Daumen drücken. Und natürlich würde sie Conny vorwarnen müssen, damit sie am folgenden Tag nicht irgendetwas Falsches sagen würde.


Die Arbeit begann damit, dass sie Conny Arbeitsplatz erst einmal in die Lage brachte, wie es Conny so gern tat, mit einem offenen Ordner und einer halbe Tasse Kaffee als Dekoration.


Unendlich dehnten sich die Stunden dahin, aber niemand fragte nach der Freundin. Unmittelbar bevor es Mittag wurde, kam der Chef dann doch noch in das Zimmer und Sabine blieb fast das Herz stehen. Zum Glück wollte er etwas von ihr, wunderte sich aber über den kalt gewordenen Kaffee auf Connys Tisch. Schnell log sie etwas darüber, dass Conny gerade eben schlecht geworden war. Und bevor der Chef etwas kontrollieren konnte, ging sie zur Raucherpause und stempelte Conny aus.


Auf dem weiteren Weg zur Raucherinsel stolperte sie und war wenig später mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus unterwegs. Ohne die Chance, der Freundin etwas zu erzählen. Und das Handy lag auch noch in ihrem Büro!


Mit einem bandagierten Knöchel und dem Verdacht auf eine Gehirnerschütterung wurde sie, nach der Untersuchung in der Notaufnahme, für eine Nacht im Krankenhaus einquartiert und hatte auch weiterhin keine Möglichkeit, die Freundin zu erreichen. Im Moment war ihr Job in Gefahr, denn der Chef würde die Notlüge sofort durchschauen, wenn Conny am nächsten Tag unvorbereitet auf der Arbeit erschien.
„So ein verdammter Mist!“, stöhnte Sabine. Immer schlimmere Szenarien malte sie sich in Gedanken aus. Hätte sie nicht irgendetwas anderes erfinden können? Es war Betrug gewesen!


Sabine ging es mittlerweile so schlecht, das die Schwester alle paar Minuten besorgt in das Zimmer kam. Wohl, um zu kontrollieren, ob sie noch lebte. Aber an der Situation konnte niemand mehr etwas ändern. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Heiße Küsse im Advent“ mit ISBN 978-3-7526-1175-5, 264 Seiten als Buch für 8,49 Euro und demnächst als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/18.html

Mein Buch „Ein Jahr unter Gauklern“

„… Der Esel ruckte an und der Karren setzte sich knarrend in Bewegung. „Liegst du gut?“, fragte Ebba die Frau und Karola nickte. Da der Weg etwas uneben war, stöhnte Karola bei jedem Stein auf. Aber wenn sie zu dem Fest wollten, dann mussten sie noch eine ziemliche Strecke fahren.


Gustav lief beim Esel und hatte die Zügel in der Hand. Nach dem letzten Haus des Dorfes kam Ebba zu ihm nach vorn. Nun liefen sie, mit dem Esel in der Mitte, über die ganze Breite des Weges. „Hast du dir das gut überlegt, mit uns fahrenden Volk mitzuziehen?“, fragte Gustav über den Eselskopf zur Seite der Frau. „Habe ich eine andere Wahl?“, fragte sie zurück. „Hat man die nicht immer?“, gab er als Antwort zur Seite. „Als Mann vielleicht. Aber als Frau?“, begann Ebba und wurde durch Karola, vom Wagen aus, unterbrochen „Auch als Frau hast du eine Wahl!“


Ebba sah nach hinten und nickte verstehend. „Ich mag euch. Ihr seid lustig!“, sagte sie. „Und dabei wolltest du nicht mal nach der Möhre suchen! Das wäre lustig geworden!“, sagte Hans von hinten. Ebba musste lachen und der Esel stimmte dem lautstark zu. Die junge Frau kraulte dem Zugtier den Kopf und holte eine zweite Möhre von hinten. Hinter dem Wagen begann Sieglinde mit der Drehleier wieder ihr Lied zu spielen. „Mit Musik geht alles besser!“, rief Hans, zog die Flöte aus seinem Gürtel und stimmte mit ein.


Karola sagte vom Wagen aus „Dein Tanz gestern Abend war schon ganz ordentlich, aber du musst noch viel üben. Ich kann dir zwar gerade nicht zeigen, wie du tanzen sollst, aber ich kann dich korrigieren. Warum tanzt du nicht auf dem Weg?“ „Jetzt? Hier vor dem Esel?“, fragte Ebba zurück. „Ich habe schon vor vielen Eseln getanzt“, sagte Karola von oben und Hans konnte vor Lachen nicht mehr weiter auf seiner Flöte spielen.


„Na gut! Musik habe ich ja“, sagte Ebba und tanzte vor ihnen auf dem Weg. „Nicht schlecht, aber du musst dich in den Hüften mehr bewegen!“, erklärte die liegende Frau und Ebba versuchte es. „Aller Anfang ist schwer“, rief Sieglinde von hinten und nun strengte sich Ebba noch mehr an. „Das sieht viel zu steif aus! Lass dich auf die Melodie ein!“, rief Karola und Ebba riss die Arme hoch. Nun tanzte sie von einer Seite zur anderen.


„Na ja! Irgendwie ziemlich steif!“, brummte Konrad nun auch noch. „Lasst sie doch!“, sagte Gustav. „Ihr habt das doch auch nicht sofort gekonnt!“, setzte er erklärend hinzu. „Was kannst du denn noch?“, fragte Karola die tanzende Frau vor sich. „Alles, was eine Magd so können muss“, sagte Ebba und setzte dann hinzu „Nicht alles, was eine Magd können muss. Zumindest nach der Ansicht meines Bauern.“ „Aha!“, ließ Karola von oben hören und Sieglinde setzte hinzu „Sie ist noch Jungfrau!“ Ebba unterbrach ihren Tanz und wurde sichtlich rot im Gesicht. „Ist das so offensichtlich?“, fragte sie und Karola erklärte lachend „Vor Sieglinde kannst du nichts verstecken. Die hat das zweite Gesicht!“


Die junge Frau nickte und tanzte, trotz ihrer auffälligen Gesichtsfarbe weiter. Dann ließ sich, wie nicht anders zu erwarten, von hinten Hans hören, der sagte „Also von diesem Makel kann ich dich gern erlösen! Hast du kurz Zeit?“


Alle lachten, selbst Ebba. Dann ließ sich Karola wieder von oben vernehmen „Also, wenn du bei uns bleiben willst, und nicht so großen Wert auf deine Jungfernschaft legst, so könnten wir die gut einsetzen. Manche Herren zahlen ein hübsches Sümmchen dafür!“ „Ich soll das Lager für Geld mit einem Mann teilen? Wie eine Dirne?“, rief Ebba, deutlich entsetzt, aus. „Ich bin doch keine Dirne!“, entgegnete Karola von oben. „Ich auch nicht!“, setzte Sieglinde hinzu. „Und ich auch nicht!“, erklärte Hans. Wieder mussten alle lachen und bei Ebba löste sich die Anspannung. Sicherlich würde sie noch mal darüber nachdenken und es hatte ja noch Zeit. …“


Weiter lesen in meinem Buch „Ein Jahr unter Gauklern“ mit ISBN 978-3-7519-8230-6, als Buch für 9,90 Euro und demnächst als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/35.html

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist nun auch als e-Book erschienen

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist am 01.10.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7528-4103-9

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

128 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Das freie Germanien im ersten Jahr unserer Zeitrechnung. Wie jeden Herbst fallen die Legionäre auch in diesem wieder in das Land der freien Stämme ein, um zu plündern, zu töten und zu vergewaltigen. Das große Rom versucht die Stämme zu unterwerfen, mit all der militärischen Macht, die es schon in anderen Ländern erfolgreich eingesetzt hat. Der Widerstand der Waldbewohner führt oft zu Terror und Gewalt.

Alfena, die Heldin dieser Geschichte, bleibt geschändet zurück und schwört ihren Peinigern blutige Rache. Aber es sollte neun Jahre dauern, bis sich die Stämme vereinigen und gegen den gemeinsamen Feind in den Kampf ziehen. Wird sich die Rache der Frau erfüllen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Rache der Barbarin“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/die-rache-der-barbarin-uwe-goeritz-9783752841039

„Die Rache der Barbarin“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Die-Rache-Barbarin-Uwe-Goeritz/dp/3752841036

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783752841039

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7481-1382-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Alfena hatte ihre Sachen abgelegt und sich von Kopf bis Fuß mit Schlamm eingeschmiert. So konnte sie sich gut bewegen und würde im Mondlicht nicht auffallen. Selbst den Dolch hatte sie damit geschwärzt, so dass sich das Mondlicht nicht in der Klinge spiegeln konnte. Auf leisen Sohlen schlich sie zurück zum Waldrand und kniete sich dort hin. Der Mond bestrahlte das ganze Lager und machte jede ihrer Bewegungen auf der Lichtung unmöglich. Es waren nur etwa dreißig Schritte bis zu den Holzpfählen. Zu weit für einen Sprung im hellen Licht. Nun musste sie auf den richtigen Moment warten. Sie schlug die Lider nieder, so dass sich das Mondlicht auch nicht in ihren Augen spiegeln konnte. Nur durch die Wimpern hindurch nahm sie trotzdem jede Regung der Männer wahr. Sie erstarrte und verschmolz mit dem Wald.

Als sich eine große Wolke vor den Mond schob, verdunkelte sich die Lichtung und die Frau schlich gebückt los. Vor der Palisade wartete sie einen Moment, bevor sie sich über die Wand schwang. Mit katzenhaften Bewegungen, geduckt und jederzeit zum Sprung bereit, wie ein Luchs, glitt sie durch die Dunkelheit. Den Dolch immer in ihrer Hand. Sie hatte sich das Lager vom Waldrand aus gut eingeprägt. Es waren etwa zwanzig kleine Zelte und drei große in der Mitte beim Feuer. Alfena hatte abwarten müssen, bis alles Still gewesen war in dem Lager. Vermutlich würde ihr Sohn in der Mitte zu finden sein.

Noch war ihr Eindringen unbemerkt geblieben, aber vor ihr stand einer der Soldaten als Posten und an dem musste sie vorbei. Wie ein Schatten glitt sie von hinten an ihn heran und stieß ihren Dolch in die Seite des Halses. Woher sie wusste, dass sie dies so machen musste, war ihr im Moment egal. Sie handelte einfach instinktiv, ohne darüber nachzudenken. Noch nie hatte sie die Waffe gegen einen Menschen gerichtet, vermutlich führten jetzt die Götter ihre Hand. Nur ein gurgelnder Laut verließ den Mund des Mannes, nicht sehr laut zu hören und vermutlich nur von ihr. Einen Moment ließ sie die Hand mit dem Messer dort und spürte das Blut des Mannes über ihre Hand laufen. Langsam zog sie die Waffe heraus, der Mann sackte lautlos zusammen und Alfena fing ihn auf. Sie stellte ihn mit Schild und Speer so auf, dass es aussah, als ob er noch auf seinem Posten stand.

Mit den nächsten vier Posten verfuhr sie genauso, nun war der Weg in das Innere des Lagers für sie frei. Geduckt schlich sie zwischen den Zelten entlang. In welchem würde wohl ihr Sohn sein? Sicher in einem der drei großen Zelte in der Mitte. Aber die lagen direkt am Feuer und sie musste nun aufpassen, dass ihr Schatten sie nicht verraten würde.

Wenn sie einer der Männer sehen würde, so würde er sie sicher für einen Waldgeist halten. Nackt und schwarz mit funkelnden Augen und einem tödlichen Dolch in der Hand, der nun vom Blut der Opfer geschwärzt war. …“

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“

„Die Rache der Barbarin“

Mein Buch „Die Rache der Barbarin“ ist am 01.10.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7528-4103-9

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

128 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Das freie Germanien im ersten Jahr unserer Zeitrechnung. Wie jeden Herbst fallen die Legionäre auch in diesem wieder in das Land der freien Stämme ein, um zu plündern, zu töten und zu vergewaltigen. Das große Rom versucht die Stämme zu unterwerfen, mit all der militärischen Macht, die es schon in anderen Ländern erfolgreich eingesetzt hat. Der Widerstand der Waldbewohner führt oft zu Terror und Gewalt.

Alfena, die Heldin dieser Geschichte, bleibt geschändet zurück und schwört ihren Peinigern blutige Rache. Aber es sollte neun Jahre dauern, bis sich die Stämme vereinigen und gegen den gemeinsamen Feind in den Kampf ziehen. Wird sich die Rache der Frau erfüllen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Rache der Barbarin“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/die-rache-der-barbarin-uwe-goeritz-9783752841039

„Die Rache der Barbarin“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Die-Rache-Barbarin-Uwe-Goeritz/dp/3752841036

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783752841039

Leseprobe:

„… Alfena hatte ihre Sachen abgelegt und sich von Kopf bis Fuß mit Schlamm eingeschmiert. So konnte sie sich gut bewegen und würde im Mondlicht nicht auffallen. Selbst den Dolch hatte sie damit geschwärzt, so dass sich das Mondlicht nicht in der Klinge spiegeln konnte. Auf leisen Sohlen schlich sie zurück zum Waldrand und kniete sich dort hin. Der Mond bestrahlte das ganze Lager und machte jede ihrer Bewegungen auf der Lichtung unmöglich. Es waren nur etwa dreißig Schritte bis zu den Holzpfählen. Zu weit für einen Sprung im hellen Licht. Nun musste sie auf den richtigen Moment warten. Sie schlug die Lider nieder, so dass sich das Mondlicht auch nicht in ihren Augen spiegeln konnte. Nur durch die Wimpern hindurch nahm sie trotzdem jede Regung der Männer wahr. Sie erstarrte und verschmolz mit dem Wald.

Als sich eine große Wolke vor den Mond schob, verdunkelte sich die Lichtung und die Frau schlich gebückt los. Vor der Palisade wartete sie einen Moment, bevor sie sich über die Wand schwang. Mit katzenhaften Bewegungen, geduckt und jederzeit zum Sprung bereit, wie ein Luchs, glitt sie durch die Dunkelheit. Den Dolch immer in ihrer Hand. Sie hatte sich das Lager vom Waldrand aus gut eingeprägt. Es waren etwa zwanzig kleine Zelte und drei große in der Mitte beim Feuer. Alfena hatte abwarten müssen, bis alles Still gewesen war in dem Lager. Vermutlich würde ihr Sohn in der Mitte zu finden sein.

Noch war ihr Eindringen unbemerkt geblieben, aber vor ihr stand einer der Soldaten als Posten und an dem musste sie vorbei. Wie ein Schatten glitt sie von hinten an ihn heran und stieß ihren Dolch in die Seite des Halses. Woher sie wusste, dass sie dies so machen musste, war ihr im Moment egal. Sie handelte einfach instinktiv, ohne darüber nachzudenken. Noch nie hatte sie die Waffe gegen einen Menschen gerichtet, vermutlich führten jetzt die Götter ihre Hand. Nur ein gurgelnder Laut verließ den Mund des Mannes, nicht sehr laut zu hören und vermutlich nur von ihr. Einen Moment ließ sie die Hand mit dem Messer dort und spürte das Blut des Mannes über ihre Hand laufen. Langsam zog sie die Waffe heraus, der Mann sackte lautlos zusammen und Alfena fing ihn auf. Sie stellte ihn mit Schild und Speer so auf, dass es aussah, als ob er noch auf seinem Posten stand.

Mit den nächsten vier Posten verfuhr sie genauso, nun war der Weg in das Innere des Lagers für sie frei. Geduckt schlich sie zwischen den Zelten entlang. In welchem würde wohl ihr Sohn sein? Sicher in einem der drei großen Zelte in der Mitte. Aber die lagen direkt am Feuer und sie musste nun aufpassen, dass ihr Schatten sie nicht verraten würde.

Wenn sie einer der Männer sehen würde, so würde er sie sicher für einen Waldgeist halten. Nackt und schwarz mit funkelnden Augen und einem tödlichen Dolch in der Hand, der nun vom Blut der Opfer geschwärzt war. …“

Mein Buch „Ein Pflaster für die Seele“

„Ein Pflaster für die Seele“

Mein Buch „Ein Pflaster für die Seele“ ist am 26.02.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet 978-3-7460-7947-9

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„“Bloß keinen Arztroman.“ denkt sich Luisa, die Heldin dieser Geschichte, und ist doch schon mitten drin. Oder etwa nicht? Doktor Peters scheint genau ihr Fall zu sein. Wäre sie doch nicht so schüchtern und könnte auf ihn zu gehen. So bleibt ihr nur, in seinem Vorzimmer zu sitzen und auf den Blick seiner Augen zu warten. Gibt es da für sie die Hoffnung auf ein Happy End? Oder eher nicht?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/ein-pflaster-fuer-die-seele-uwe-goeritz-9783746079479

Mein Buch bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3746079470

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783746079479

Mein Buch „Ein Pflaster für die Seele“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7460-4524-5 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“

„Westwärts auf Drachenbooten“

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“ ist am 26.02.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7460-7871-7

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

120 Seiten

Hier dazu der Klappentext:

„Unmittelbar nach dem Ende der Sachsenkriege Karls des Großen brach mit den Nordmännern eine neue Gefahr über die Sachsen herein. Unsere Ansichten und Vorstellungen von den Wikingern sind durch die Kirchen geprägt, die diese Seefahrer überfielen und beraubten. Nicht alle von ihnen waren so wilde Kerle, wie es uns die Geschichtsschreibung erzählen wollte.

In den Zeiten nach 800 überfielen die, meist jungen, Männer die Küsten des umliegenden Meeres und plünderten alles, was sie be-kommen konnten. Gold, Menschen, Güter des täglichen Lebens. Alles was sie mit ihren Schiffen transportieren konnten. Ihre Frauen und Kinder blieben dabei in ihren nördlichen Ländern zurück.

Diese Geschichte handelt von zwei geraubten sächsischen Kindern, die in der Fremde unter den Nordmännern versuchten zu überleben. Können sich die Beiden anpassen oder werden sie im Dunkel der Geschichte verschlungen werden? Werden sie jemals ihre Heimat wieder sehen?

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/westwaerts-auf-drachenbooten-uwe-goeritz-9783746078717

Mein Buch bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3746078717

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783746078717

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7460-4523-8 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Geschenke – eBooks

Noch kein Geschenk zu Weihnachten?
Mit einem meiner bisher erschienenen Bücher liegt ihr immer richtig.
Alle Bücher sind auch als E-Book bei Amazon, iTunes, AppStore und im GooglePlayStore erhältlich.
Als e-Books kosten sie einheitlich 2,49 Euro. 

Und die sind sofort lesebereit. Anklicken – verschenken – freuen:

Alle Infos finden Sie immer unter www.Goeritz-Netz.de

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“

„Kater Gismo und der Flockenwirbel“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ ist am 20.11.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-9088-5

Altersempfehlung: ab 7 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Mitte November und noch kein Schnee? Das darf doch nicht sein. Oder was meint ihr? Mit meinem Katerfreund Dorian mache ich mich auf den Weg, damit es auch in diesem Jahr etwas Schnee zu Weihnachten gibt. Ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt, aber ihr kennt mich sicher schon. Mein Name ist Gismo und ich bin ein kleiner weißer Kater mit roten Ohren. Ein langer Weg liegt vor uns, bevor wir es endlich schneien lassen können. Kommt doch mit auf unsere lange Reise.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/kater-gismo-und-der-flockenwirbel-uwe-goeritz-9783744890885

Mein Buch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744890880/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1511606840&sr=1-1&refinements=p_27%3AUwe+Goeritz

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7448-9088-5

Mein Buch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7460-8519-7 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

„… In vielen Regalen standen Säcke, Kästen und es lagen runde Käse darin. Doch überall sahen die beiden Kater kleine Mäuse hin und her huschen, die sich von den viele Speisen bedienten. In der Mitte des Raumes saß ein kleines braunes Kätzchen, nicht viel größer als die Mäuse und sah den umherflitzenden Käsedieben nach. Als es die beiden Kater bemerkte sagte es „Mein Name ist Marie. Ich soll hier die Vorräte vor den Mäusen beschützen, aber es sind so schrecklich viele. Könnt ihr mir helfen?“ Dorian nickte und war mit einem Satz mitten im Raum, Gismo folgte ihm schnell, aber so sehr sich die beiden Kater auch bemühten, die Mäuse waren einfach viel zu schnell und es waren sicher Hunderte, wenn nicht sogar Tausende.

Nach einer ganzen Weile des vergeblichen Jagens, saßen die drei Katzen in der Mitte des Raumes und schauten auf das Gewimmel um sie herum. Plötzlich rief Dorian „Ich habe eine Idee!“ die drei Katzen steckten ihre Köpfe zusammen. Dorian erzählte seinen Plan und alle mussten lachen. Dorian summte eine Melodie, begann als erster zu tanzen und daran schlossen sich die anderen beiden an. Zuerst liefen die Mäuse wie gewohnt hin und her, doch dann begannen die ersten von ihnen stehen zu bleiben und den Katzen zuzuschauen. Schließlich begannen die ersten Mäuse mitzutanzen. Die drei Katzen machten eine Polonaise. Dorian voran, hinter ihm Gismo, dann Marie und daran schlossen sich die Mäuse an. In einer langen Reihe tanzten sie durch den Raum und dann zur Tür hinaus. Marie versteckte sich hinter der Tür und sah dem Mäuseballett hinterher und nach der letzten Maus verschloss sie schnell die Tür. Sofort verstopfte sie alle Löcher, so dass die Mäuse draußen bleiben mussten. …“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“

„Pauline und der Drache“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“ ist am 22.09.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-1727-6

Altersempfehlung: ab 8 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Die neunjährige Pauline macht mit ihren Eltern und ihrem Bruder Tim einen Urlaub in den Bergen. Bei einer Bergtour stürzt sie in eine Höhle und weckt in ihr einen Drachen, der schon viele hundert Jahre dort geschlafen hat.

Wird es ihr gelingen das Untier zu besänftigen oder nimmt das Unheil seinen Lauf?

Eine kleine Geschichte für Kinder und jung gebliebene Erwachsene, die mit ihren Dialogen und Bildern zum Nachdenken über unsere Welt anregt und für Lebendigkeit sowie besondere Nähe zum Geschehen sorgt. Die detailreichen Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild für den Leser.

Fazit: Absolut Lesenswert.“

Hier ist die Vorschau des Buchcovers:

„Pauline und der Drache“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/pauline-und-der-drache/9783738617276.html

„Pauline und der Drache“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Pauline-Drache-Uwe-Goeritz/dp/3738617272

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7386-1727-6

Mein Buch „Pauline und der Drache“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7392-9631-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Tim hatte seine Schwester aus den Augen verloren. Gerade eben hatte er die Jacke noch auf dem Hang gesehen und nun war sie weg. Verschwunden! Er schaute seinen Vater an, der neben ihm stand und nach unten schaute, aber auch der konnte sie nicht mehr sehen. Jutta stand wie versteinert etwa zwanzig Meter hinter den Beiden und schaute immer noch auf die Stelle, wo ihre Tochter gerade eben noch gestanden hatte und nun Tim und Rolf nebeneinander standen sowie nach unten schauten.

Rolf brachte den Rest seiner Familie wieder auf den sicheren Weg zurück und lief, nein er rannte, den Weg zur Baude hinauf. Tim und Jutta standen an dem Schild mit dem Drachen darauf und hatten erst jetzt so richtig realisiert, was gerade passiert war. Pauline war weg. In der Baude alarmierte Rolf sofort die Bergwacht. Die Bedienung machte sich schwere Vorwürfe, da sie den Weg vorgeschlagen hatte und saß weinend in der Ecke. Der Wirt der Baude versuchte sie zu trösten.

Die Bergwacht fragte per Funk nach, wo es passiert war und Rolf schilderte die Stelle ganz genau. Bereits nach wenigen Minuten war ein Hubschrauber in der Luft und flog zum Drachenfels. Die Besatzung im Hubschrauber hatte aber nicht viel Hoffnung, dass sie Pauline noch retten konnten. Dort an diesem Felsen waren schon viele Menschen abgestürzt, es ging dort fast fünfhundert Meter in die Tiefe und das überlebte niemand.

Von all dem bekam Pauline nichts mit. Sie hing an den Fingerspitzen über dem dunklen Abgrund. Sie rutschte ab und fiel in die Tiefe. „Jetzt ist alles aus.“ dachte sie noch, bevor sie nach einer, ihr unendlich lang erscheinenden, Zeit in der Tiefe einer Höhle auf etwas weiches fiel, was ihren Sturz beendete. Sie rollte weiter in der Dunkelheit und stieß mit dem Kopf gegen einen Stein. …“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“

„Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“ ist am 01.12.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

ISBN lautet: 978-3-7431-0225-5

Altersempfehlung: ab 7 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Hallo Kinder. Mein Name ist Gismo und ich bin ein kleiner Kater. Habt ihr schon mal von der Rentiergrippe gehört? Nein? Ich auch noch nicht, aber in diesem Jahr gefährdet diese Krankheit das Weihnachtsfest. Das können wir doch nicht zulassen!

Mit meinem Katerfreund Dorian und den anderen Katzen aus unserem Dorf mache ich mich auf den Weg, das Weihnachtsfest zu retten. Wird uns das gelingen? Kommt doch einfach mit auf eine weite Reise zum Nordpol.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/kater-gismo-und-der-weihnachtsschlitten/9783743102255.html

„Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Kater-Gismo-Weihnachtsschlitten-Uwe-Goeritz/dp/3743102250

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783743102255

Mein Buch „Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-2221-5 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

„… Am Nordpol lief der Weihnachtskater Georg vom Hause des Weihnachtsmannes zum Stall der Rentiere hinüber. Überall lag dichter Schnee und über dem, in tiefe Dunkelheit gehülltem, Haus waren die ersten schwachen Nordlichter zu sehen. Wie dünne grüne Spinnenweben zogen sie sich über den Himmel hin. Georg blieb einen Moment stehen und sah den zuckenden Lichtern zu, bevor er seinen Weg fortsetzte.

Als Weihnachtskater hatte er, so wie es der Weihnachtsmann für die Menschenkinder tat, die Tierkinder jedes Jahr in der Weihnachtsnacht zu beschen-ken. Er dachte an die viele Geschenke, welche die Wichtel schon eingepackt hatten, und an die vielen, die nun noch verpackt werden mussten.

Er öffnete die Stalltür und wurde von einem lauten niesen begrüßt. „Gesundheit.“ rief Georg in den Stall und schaute sich um. Ein zweiter Nieser war zu hören. Georg schaute nach oben und sah an der roten Nase des Rentieres über sich, dass etwas nicht stimmte. Er sprang auf ein Fass und legte seine Pfote auf die Stirn des Zugtieres und zuckte zurück „Aua, du glühst ja.“ rief der Kater erschrocken. Er lief, auf einem Balken balancierend, von einem Rentier zum anderen. Jedes Tier in dem Stall hatte Fieber.

Er lief zu dem anderen Stall hinüber. Auch dort bot sich ihm das gleiche Bild. Niesende Rentiere mit Fieber überall. „Das ist ja furchtbar. Und das auch noch zwei Wochen vor Weihnachten!“ rief Georg laut aus. Der kleine Perserkater lief, so schnell ihn seine Pfötchen trugen, zurück zum Haus. Sein Fell wehte bei der schnellen Bewegung im Wind. Er stieß die Haustür auf und brauchte eine Minute, um zu Atem zu kommen.

„Alle sind krank.“ rief er schließlich laut. Der Weihnachtsmann und alle Wichtel fuhren erschrocken herum. „Wer ist krank?“ fragte der Weihnachtsmann und schaute sich um. Eigentlich waren ja alle hier im Raum. „Die Rentiere!“ rief Georg und rannte wieder zurück zum Stall. Alle anderen liefen ihm hinterher. Sie passten gar nicht alle in den Stall, aber trotzdem drängten sie sich alle hinein. Der Weihnachtsmann ging von Rentier zu Rentier. „Wir brauchen Schals und Wadenwickel für die Tiere.“ sagte er zu den Wichteln und die liefen zurück zum Haus. …“

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