Meine romantische Geschichte „Ein Winterurlaub der Sinne“

„… Anna starrte auf die geschlossene Tür. Nie im Leben hatte der Mann geklopft! Am Tage zuvor hatte sie den Anruf von Susi auf ihrem Handy sogar unter der Dusche gehört!
Ihr Blick fiel auf das Buch in ihrer Hand. „Porno?“, fragte sie sich laut und warf es auf das Bett. Automatisch klappte es neuerdings auf der Seite auf. Das Bild war schon sehr speziell und die Überschrift auf der Folgeseite mit dem Orgasmus war auch noch besonders dick geschrieben, aber es war nun mal Schulungsmaterial.
Nun vergewisserte sich Anna, dass die Tür von innen verriegelt war, bevor sie erneut in das Bad ging, um ihre Haare fertig zu frisieren.
Mit dem Blick in den Spiegel holte sie sich gerade erneut in die Erinnerung, dass das ganze Hotel sie am Tage zuvor nackt gesehen hatte, wie sie sich vermutlich ziemlich tief über den am Pool liegenden Mann gebeugt hatte.
Das Blut schoss ihr abermals in den Kopf und sie sah, wie ihre Wangen förmlich glühten.
Anna legte den Föhn zur Seite, zog das Tuch fort und fragte sich laut: „Was haben die wohl gesehen?“ Sie versuchte dieselben lange geübten Handgriffe der Reanimation und der Kontrolle der Vitalfunktion im Bad vor dem Spiegel und obwohl sie das kaum für möglich gehalten hätte, wurde ihr Kopf noch viel röter.
Man konnte ALLES sehen!
Noch nie hatte sie über diese Bewegungen nachgedacht, denn in der Notaufnahme und in der Klinik war man ja selten dabei nackt!
Nun würde sie erst mal eine Weile in ihrem Zimmer bleiben, bevor sie sich nach unten begeben konnte, wo die Kellner an der Tür des Speisesaals warteten, um ihr den Kaffee zu bringen.
Alle von ihnen hatten aus fünf Metern Entfernung tief in ihre Scham schauen können!
Wie sollte sie da einem von ihnen in die Augen sehen können und dabei ohne zu stottern einen Kaffee bestellen? Oder ein Rührei? Noch schlimmer: ein Hörnchen!
Das hatten die Männer sicher auch am Tage zuvor in der Hose gehabt!
Es war so etwas von peinlich!
Anna zog sich an und trat an das Fenster. Erneut musste sie an den Mann denken.
„Der hat doch nicht alle Latten am Zaun!“, entfuhr es ihr.
Dabei war er eigentlich recht hübsch gewesen und ohne diesen plumpen Versuch, sie nackt sehen zu können, hätte sie ihn vielleicht im Fitnesskeller angesprochen. Aber so? Nein danke!
Was sollte sie denn dann eigentlich an diesem Tag machen? Sauna fiel aus und der Pool auch.
Vielleicht wirklich in den Fitnesskeller und dort etwas trainieren? Das klang gar nicht mal so schlecht! Und mittlerweile sollten auch nicht mehr so viele Menschen unten im Speisesaal sein.
Damit konnte sie es wagen.
Anna fuhr hinab und versuchte so cool wie möglich zu bleiben, aber als sie am Tisch saß, redeten und lachten die Kellner an der Seite. Vermutlich nicht über sie, aber sie bezog es dennoch sofort auf sich.
Wo war eigentlich gerade die Medizinstudentin hin, die ihr Leben im Griff hatte und für die es nur ihr Studium gab? Hier saß eine schüchterne Anna, die so schnell wie möglich in den Keller verschwinden wollte. Oder im Boden versinken!
Sie schlang ihre Brötchen herunter, fuhr wieder zu ihrem Zimmer nach oben und war wenig später im schlabbrigen Jogginganzug im Keller.
In diesem Fitnessraum gab es nichts, was es nicht gab. Und es gab eine Trainerin!
Die nächsten Stunden übte Anna unter deren Anleitung alles Mögliche, bis sie den ersten Krampf im Bein hatte.
„Da fehlt dir Magnesium!“, sagte die Frau und bestellte per Telefon einen isotonischen Drink.
Die Frau kniete sich vor Anna, zog ihr die Jogginghose aus und massierte Annas Oberschenkel.
Das tat richtig gut, bis der Kellner vom Morgen ihr das Getränk brachte und Anna realisierte, dass sie unten rum nur noch den Slip mit den Herzen und den Bärchen trug.
Konnte sich jetzt nicht wirklich der Boden auftun und sie verschlucken?
Damit blieb ihr nur übrig, das Hotel zu verlassen, um draußen etwas zu unternehmen. Sie bedankte sich bei der Trainerin, zog sich die Hose wieder hoch und humpelte zum Lift.
Auf der Fahrt nach oben half das Magnesium schon und Anna konnte ohne Probleme auf ihr Zimmer gehen.
Mit dem Blick aus dem Fenster überlegte sie, was sie tun konnte.
Nach dem schweißtreibenden Training wollte sie zuerst unter die Dusche!
Diesmal verriegelte sie sowohl die Außentür, als auch die Tür des Bades.
Allerdings stellte sie, eingeseift unter der Dusche, fest, dass sie die Sachen im Zimmer auf dem Bett liegen hatte.
Dieser Tag konnte echt jetzt schon gelöscht werden.
Anna setzte sich unter die Dusche und heulte.
Jetzt hätte sie mit Susi über ihren Kummer reden können, aber das Handy war ebenfalls nebenan. Und die Handtücher wurden anscheinend gerade gewechselt, wie Anna feststellte, als sie den leeren Haken sah.
Es war zum Verzweifeln!
Sie stellte die Brause ab, schob das Wasser mit beiden Händen von ihrem Körper und föhnte sich danach trocken.
Das ging erstaunlich gut und vielleicht war der Tag ja doch noch zu retten!
Susi würde sagen: „Shopping hilft immer!“ Aber danach war Anna gerade nicht. Und nun klingelte auch noch das Telefon. Sie hörte es durch die verschlossene Tür und durch den Lärm des Föhns hindurch!
„Nie im Leben hat der Idiot geklopft!“, sauste abermals die Erkenntnis des Morgens durch ihren Kopf.
Sie war doch hier zum Wintersport, also wollte sie nun auch Wintersport machen. Vielleicht Skifahren? Man konnte sich doch sicherlich auch ein paar Bretter unten ausleihen.
Allerdings musste sie dazu zunächst erst einmal ihre Festung verlassen. Und zwar nackt!
Anna öffnete die Tür und wäre beinahe mit dem Zimmermädchen zusammengeprallt.
Die Frau gab ihr schnell einen Bademantel und alles war gut.
Anna ging zum Telefon und Mutter fragte sie, wann sie zum Mittag kommen würde.
„Später! Ich gehe jetzt Skilaufen!“, antwortete Anna.
„Fein! Ich komme mit!“, gab Mutter ihr am Telefon zurück.
„In einer viertel Stunde in der Lobby?“, fragte Anna.
„Alles klar! Ich bestelle schon mal die Ski und den Lehrer!“, antwortete Mutter.
Bevor Anna noch etwas sagen konnte, hörte sie nur noch das Freizeichen.
Als sie dann pünktlich am Tresen stand, erschien Mutter zwei Minuten später mit dem Lehrer schwatzend an der Rezeption.
Anna fiel der Unterkiefer herunter.
Der Lehrer war der Kellner vom Morgen!
Hatte sich denn die ganze Welt gegen sie verschworen? Aber der Mann erklärte ziemlich professionell und Anna versuchte die blöden Momente des Tagesbeginns zu verdrängen. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Ein Winterurlaub der Sinne“ mit ISBN 978-3-7543-7451-1, 252 Seiten als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/21.html

Mein Buch „Ein Winterurlaub der Sinne“

„… Anna starrte auf die geschlossene Tür. Nie im Leben hatte der Mann geklopft! Am Tage zuvor hatte sie den Anruf von Susi auf ihrem Handy sogar unter der Dusche gehört!

Ihr Blick fiel auf das Buch in ihrer Hand. „Porno?“, fragte sie sich laut und warf es auf das Bett. Automatisch klappte es neuerdings auf der Seite auf. Das Bild war schon sehr speziell und die Überschrift auf der Folgeseite mit dem Orgasmus war auch noch besonders dick geschrieben, aber es war nun mal Schulungsmaterial.

Nun vergewisserte sich Anna, dass die Tür von innen verriegelt war, bevor sie erneut in das Bad ging, um ihre Haare fertig zu frisieren.

Mit dem Blick in den Spiegel holte sie sich gerade erneut in die Erinnerung, dass das ganze Hotel sie am Tage zuvor nackt gesehen hatte, wie sie sich vermutlich ziemlich tief über den am Pool liegenden Mann gebeugt hatte.

Das Blut schoss ihr abermals in den Kopf und sie sah, wie ihre Wangen förmlich glühten.

Anna legte den Föhn zur Seite, zog das Tuch fort und fragte sich laut: „Was haben die wohl gesehen?“ Sie versuchte dieselben lange geübten Handgriffe der Reanimation und der Kontrolle der Vitalfunktion im Bad vor dem Spiegel und obwohl sie das kaum für möglich gehalten hätte, wurde ihr Kopf noch viel röter.

Man konnte ALLES sehen!

Noch nie hatte sie über diese Bewegungen nachgedacht, denn in der Notaufnahme und in der Klinik war man ja selten dabei nackt!

Nun würde sie erst mal eine Weile in ihrem Zimmer bleiben, bevor sie sich nach unten begeben konnte, wo die Kellner an der Tür des Speisesaals warteten, um ihr den Kaffee zu bringen.

Alle von ihnen hatten aus fünf Metern Entfernung tief in ihre Scham schauen können!

Wie sollte sie da einem von ihnen in die Augen sehen können und dabei ohne zu stottern einen Kaffee bestellen? Oder ein Rührei? Noch schlimmer: ein Hörnchen!

Das hatten die Männer sicher auch am Tage zuvor in der Hose gehabt!

Es war so etwas von peinlich!

Anna zog sich an und trat an das Fenster. Erneut musste sie an den Mann denken.

„Der hat doch nicht alle Latten am Zaun!“, entfuhr es ihr.

Dabei war er eigentlich recht hübsch gewesen und ohne diesen plumpen Versuch, sie nackt sehen zu können, hätte sie ihn vielleicht im Fitnesskeller angesprochen. Aber so? Nein danke!

Was sollte sie denn dann eigentlich an diesem Tag machen? Sauna fiel aus und der Pool auch.

Vielleicht wirklich in den Fitnesskeller und dort etwas trainieren? Das klang gar nicht mal so schlecht! Und mittlerweile sollten auch nicht mehr so viele Menschen unten im Speisesaal sein.

Damit konnte sie es wagen.

Anna fuhr hinab und versuchte so cool wie möglich zu bleiben, aber als sie am Tisch saß, redeten und lachten die Kellner an der Seite. Vermutlich nicht über sie, aber sie bezog es dennoch sofort auf sich.

Wo war eigentlich gerade die Medizinstudentin hin, die ihr Leben im Griff hatte und für die es nur ihr Studium gab? Hier saß eine schüchterne Anna, die so schnell wie möglich in den Keller verschwinden wollte. Oder im Boden versinken!

Sie schlang ihre Brötchen herunter, fuhr wieder zu ihrem Zimmer nach oben und war wenig später im schlabbrigen Jogginganzug im Keller.

In diesem Fitnessraum gab es nichts, was es nicht gab. Und es gab eine Trainerin!

Die nächsten Stunden übte Anna unter deren Anleitung alles Mögliche, bis sie den ersten Krampf im Bein hatte.

„Da fehlt dir Magnesium!“, sagte die Frau und bestellte per Telefon einen isotonischen Drink.

Die Frau kniete sich vor Anna, zog ihr die Jogginghose aus und massierte Annas Oberschenkel.

Das tat richtig gut, bis der Kellner vom Morgen ihr das Getränk brachte und Anna realisierte, dass sie unten rum nur noch den Slip mit den Herzen und den Bärchen trug.

Konnte sich jetzt nicht wirklich der Boden auftun und sie verschlucken?

Damit blieb ihr nur übrig, das Hotel zu verlassen, um draußen etwas zu unternehmen. Sie bedankte sich bei der Trainerin, zog sich die Hose wieder hoch und humpelte zum Lift.

Auf der Fahrt nach oben half das Magnesium schon und Anna konnte ohne Probleme auf ihr Zimmer gehen.

Mit dem Blick aus dem Fenster überlegte sie, was sie tun konnte.

Nach dem schweißtreibenden Training wollte sie zuerst unter die Dusche!

Diesmal verriegelte sie sowohl die Außentür, als auch die Tür des Bades.

Allerdings stellte sie, eingeseift unter der Dusche, fest, dass sie die Sachen im Zimmer auf dem Bett liegen hatte.

Dieser Tag konnte echt jetzt schon gelöscht werden.

Anna setzte sich unter die Dusche und heulte.

Jetzt hätte sie mit Susi über ihren Kummer reden können, aber das Handy war ebenfalls nebenan. Und die Handtücher wurden anscheinend gerade gewechselt, wie Anna feststellte, als sie den leeren Haken sah.

Es war zum Verzweifeln!

Sie stellte die Brause ab, schob das Wasser mit beiden Händen von ihrem Körper und föhnte sich danach trocken.

Das ging erstaunlich gut und vielleicht war der Tag ja doch noch zu retten!

Susi würde sagen: „Shopping hilft immer!“ Aber danach war Anna gerade nicht. Und nun klingelte auch noch das Telefon. Sie hörte es durch die verschlossene Tür und durch den Lärm des Föhns hindurch!

„Nie im Leben hat der Idiot geklopft!“, sauste abermals die Erkenntnis des Morgens durch ihren Kopf.

Sie war doch hier zum Wintersport, also wollte sie nun auch Wintersport machen. Vielleicht Skifahren? Man konnte sich doch sicherlich auch ein paar Bretter unten ausleihen.

Allerdings musste sie dazu zunächst erst einmal ihre Festung verlassen. Und zwar nackt!

Anna öffnete die Tür und wäre beinahe mit dem Zimmermädchen zusammengeprallt.

Die Frau gab ihr schnell einen Bademantel und alles war gut.

Anna ging zum Telefon und Mutter fragte sie, wann sie zum Mittag kommen würde.

„Später! Ich gehe jetzt Skilaufen!“, antwortete Anna.

„Fein! Ich komme mit!“, gab Mutter ihr am Telefon zurück.

„In einer viertel Stunde in der Lobby?“, fragte Anna.

„Alles klar! Ich bestelle schon mal die Ski und den Lehrer!“, antwortete Mutter.

Bevor Anna noch etwas sagen konnte, hörte sie nur noch das Freizeichen.

Als sie dann pünktlich am Tresen stand, erschien Mutter zwei Minuten später mit dem Lehrer schwatzend an der Rezeption.

Anna fiel der Unterkiefer herunter.

Der Lehrer war der Kellner vom Morgen!

Hatte sich denn die ganze Welt gegen sie verschworen? Aber der Mann erklärte ziemlich professionell und Anna versuchte die blöden Momente des Tagesbeginns zu verdrängen. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Ein Winterurlaub der Sinne“ mit ISBN 978-3-7543-7451-1, 252 Seiten als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/21.html

Mein Buch „Ein Winterurlaub der Sinne“

„… Anna starrte auf die geschlossene Tür. Nie im Leben hatte der Mann geklopft! Am Tage zuvor hatte sie den Anruf von Susi auf ihrem Handy sogar unter der Dusche gehört!
Ihr Blick fiel auf das Buch in ihrer Hand. „Porno?“, fragte sie sich laut und warf es auf das Bett. Automatisch klappte es neuerdings auf der Seite auf. Das Bild war schon sehr speziell und die Überschrift auf der Folgeseite mit dem Orgasmus war auch noch besonders dick geschrieben, aber es war nun mal Schulungsmaterial.
Nun vergewisserte sich Anna, dass die Tür von innen verriegelt war, bevor sie erneut in das Bad ging, um ihre Haare fertig zu frisieren.
Mit dem Blick in den Spiegel holte sie sich gerade erneut in die Erinnerung, dass das ganze Hotel sie am Tage zuvor nackt gesehen hatte, wie sie sich vermutlich ziemlich tief über den am Pool liegenden Mann gebeugt hatte.
Das Blut schoss ihr abermals in den Kopf und sie sah, wie ihre Wangen förmlich glühten.
Anna legte den Föhn zur Seite, zog das Tuch fort und fragte sich laut: „Was haben die wohl gesehen?“ Sie versuchte dieselben lange geübten Handgriffe der Reanimation und der Kontrolle der Vitalfunktion im Bad vor dem Spiegel und obwohl sie das kaum für möglich gehalten hätte, wurde ihr Kopf noch viel röter.
Man konnte ALLES sehen!
Noch nie hatte sie über diese Bewegungen nachgedacht, denn in der Notaufnahme und in der Klinik war man ja selten dabei nackt!
Nun würde sie erst mal eine Weile in ihrem Zimmer bleiben, bevor sie sich nach unten begeben konnte, wo die Kellner an der Tür des Speisesaals warteten, um ihr den Kaffee zu bringen.
Alle von ihnen hatten aus fünf Metern Entfernung tief in ihre Scham schauen können!
Wie sollte sie da einem von ihnen in die Augen sehen können und dabei ohne zu stottern einen Kaffee bestellen? Oder ein Rührei? Noch schlimmer: ein Hörnchen!
Das hatten die Männer sicher auch am Tage zuvor in der Hose gehabt!
Es war so etwas von peinlich!
Anna zog sich an und trat an das Fenster. Erneut musste sie an den Mann denken.
„Der hat doch nicht alle Latten am Zaun!“, entfuhr es ihr.
Dabei war er eigentlich recht hübsch gewesen und ohne diesen plumpen Versuch, sie nackt sehen zu können, hätte sie ihn vielleicht im Fitnesskeller angesprochen. Aber so? Nein danke!
Was sollte sie denn dann eigentlich an diesem Tag machen? Sauna fiel aus und der Pool auch.
Vielleicht wirklich in den Fitnesskeller und dort etwas trainieren? Das klang gar nicht mal so schlecht! Und mittlerweile sollten auch nicht mehr so viele Menschen unten im Speisesaal sein.
Damit konnte sie es wagen.
Anna fuhr hinab und versuchte so cool wie möglich zu bleiben, aber als sie am Tisch saß, redeten und lachten die Kellner an der Seite. Vermutlich nicht über sie, aber sie bezog es dennoch sofort auf sich.
Wo war eigentlich gerade die Medizinstudentin hin, die ihr Leben im Griff hatte und für die es nur ihr Studium gab? Hier saß eine schüchterne Anna, die so schnell wie möglich in den Keller verschwinden wollte. Oder im Boden versinken!
Sie schlang ihre Brötchen herunter, fuhr wieder zu ihrem Zimmer nach oben und war wenig später im schlabbrigen Jogginganzug im Keller.
In diesem Fitnessraum gab es nichts, was es nicht gab. Und es gab eine Trainerin!
Die nächsten Stunden übte Anna unter deren Anleitung alles Mögliche, bis sie den ersten Krampf im Bein hatte.
„Da fehlt dir Magnesium!“, sagte die Frau und bestellte per Telefon einen isotonischen Drink.
Die Frau kniete sich vor Anna, zog ihr die Jogginghose aus und massierte Annas Oberschenkel.
Das tat richtig gut, bis der Kellner vom Morgen ihr das Getränk brachte und Anna realisierte, dass sie unten rum nur noch den Slip mit den Herzen und den Bärchen trug.
Konnte sich jetzt nicht wirklich der Boden auftun und sie verschlucken?
Damit blieb ihr nur übrig, das Hotel zu verlassen, um draußen etwas zu unternehmen. Sie bedankte sich bei der Trainerin, zog sich die Hose wieder hoch und humpelte zum Lift.
Auf der Fahrt nach oben half das Magnesium schon und Anna konnte ohne Probleme auf ihr Zimmer gehen.
Mit dem Blick aus dem Fenster überlegte sie, was sie tun konnte.
Nach dem schweißtreibenden Training wollte sie zuerst unter die Dusche!
Diesmal verriegelte sie sowohl die Außentür, als auch die Tür des Bades.
Allerdings stellte sie, eingeseift unter der Dusche, fest, dass sie die Sachen im Zimmer auf dem Bett liegen hatte.
Dieser Tag konnte echt jetzt schon gelöscht werden.
Anna setzte sich unter die Dusche und heulte.
Jetzt hätte sie mit Susi über ihren Kummer reden können, aber das Handy war ebenfalls nebenan. Und die Handtücher wurden anscheinend gerade gewechselt, wie Anna feststellte, als sie den leeren Haken sah.
Es war zum Verzweifeln!
Sie stellte die Brause ab, schob das Wasser mit beiden Händen von ihrem Körper und föhnte sich danach trocken.
Das ging erstaunlich gut und vielleicht war der Tag ja doch noch zu retten!
Susi würde sagen: „Shopping hilft immer!“ Aber danach war Anna gerade nicht. Und nun klingelte auch noch das Telefon. Sie hörte es durch die verschlossene Tür und durch den Lärm des Föhns hindurch!
„Nie im Leben hat der Idiot geklopft!“, sauste abermals die Erkenntnis des Morgens durch ihren Kopf.
Sie war doch hier zum Wintersport, also wollte sie nun auch Wintersport machen. Vielleicht Skifahren? Man konnte sich doch sicherlich auch ein paar Bretter unten ausleihen.
Allerdings musste sie dazu zunächst erst einmal ihre Festung verlassen. Und zwar nackt!
Anna öffnete die Tür und wäre beinahe mit dem Zimmermädchen zusammengeprallt.
Die Frau gab ihr schnell einen Bademantel und alles war gut.
Anna ging zum Telefon und Mutter fragte sie, wann sie zum Mittag kommen würde.
„Später! Ich gehe jetzt Skilaufen!“, antwortete Anna.
„Fein! Ich komme mit!“, gab Mutter ihr am Telefon zurück.
„In einer viertel Stunde in der Lobby?“, fragte Anna.
„Alles klar! Ich bestelle schon mal die Ski und den Lehrer!“, antwortete Mutter.
Bevor Anna noch etwas sagen konnte, hörte sie nur noch das Freizeichen.
Als sie dann pünktlich am Tresen stand, erschien Mutter zwei Minuten später mit dem Lehrer schwatzend an der Rezeption.
Anna fiel der Unterkiefer herunter.
Der Lehrer war der Kellner vom Morgen!
Hatte sich denn die ganze Welt gegen sie verschworen? Aber der Mann erklärte ziemlich professionell und Anna versuchte die blöden Momente des Tagesbeginns zu verdrängen. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Ein Winterurlaub der Sinne“ mit ISBN 978-3-7543-7451-1, 252 Seiten als Buch für 8,49 Euro und demnächst auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/21.html

Mein Buch „Der russische Dolch“

„Der russische Dolch“

Mein Buch „Der russische Dolch“ ist am 25.08.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-3828-4

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen in den Jahren des Napoleonischen Krieges in Europa. Diese Geschichte handelt von der Freundschaft zweier Männer in den Jahren 1800 bis 1815. Peter, ein Sachse, und Pjotr, ein Russe, treffen sich in der Kindheit und begegnen sich im großen Krieg Napoleons gegen Russland 1812 wieder.

In diesem Krieg, den Napoleon gegen ein ganzes Volk führte, stehen sie auf unterschiedlichen Seiten der Kämpfe. Ein Sommer und ein Winter, mit einem Krieg, der sich tief in die Erinnerung der europäischen Völker eingebrannt hat. Durch Not, Krankheiten, Hunger, Gewalt und Krieg wurden ganze Landstriche in Russland entvölkert sowie niedergebrannt. Millionen Menschen auf beiden Seiten starben.

Dies ist die Geschichte von einer ungewöhnlichen Freundschaft, die durch den Krieg auf eine harte Probe gestellt wird. Traumatisiert durch die Ereignisse des Sterbens und Tötens versuchen sie beide dennoch Menschen zu bleiben, in einer Zeit, in der ein Menschenleben nicht viel wert war.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Der russische Dolch“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/der-russische-dolch/9783741238284.html

„Der russische Dolch“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/russische-Dolch-Uwe-Goeritz/dp/3741238287

Diese Online-Shops führen mein Buch „Der russische Dolch“ ebenfalls:

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741238284

Mein Buch „Der russische Dolch“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-7809-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Der Jagderfolg hatte ihn wieder so weit zu Bewusstsein zurückgebracht, das er nun aufmerksamer durch den Schnee lief. Er bemerkte, dass bei einigen der Gefallenen die Arme oder Beine fehlten und die sauber abgenagten Knochen nicht weit davon entfernt lagen. Wilde Tiere konnten es nicht gewesen sein, die hätten mehr als nur diese Körperteile abgenagt. Mit Erschrecken realisierte er, dass vermutlich Menschen ihre eigenen Kameraden gegessen hatten, so groß musste der Hunger gewesen sein.

Auch abgenagte Pferdegerippe lagen an den Seiten des Weges und Peter war sich nicht ganz sicher, ob es Pferde des Vormarsches, oder des Rückzuges gewesen waren, die hier säuberlich abgenagt worden waren. Am Abend legte sich Peter in eine Schneekuhle und schlief so, dick in seinen Mantel eingewickelt bis zum nächsten Morgen durch. In der Nacht war etwas Schnee über ihn geweht worden, der ihn zusätzlich wärmte.

Nachdem es wieder hell genug war, machte er sich auf den einsamen Weg. Er folgte der Spur des Todes und fühlte sich, als ob er das letzte lebende Wesen auf diesem Planeten wäre. Der Frost zwackte ihn in die Nase und Schnee verklebte seinen langen Bart, der schon bald gefroren war. Mühsam stapfte er durch den Schnee. Fuß vor Fuß gesetzt brachte er Schritt für Schritt mehr Abstand zwischen sich und Moskau und verringerte so den Abstand zur Heimat.

Er nahm wieder den Weg auf, der sich auch hinter dem Fluss fortsetzte. Noch viel vorsichtiger als bisher bewegte er sich durch die Ebene, die manchmal durch kleine Wäldchen unterbrochen war. Den Kosaken wollte er nicht in die Hände fallen. Als er an einem der toten Pferde vorbei kam, meldete sich sein Magen. Wie ein Wolf knurrte er ihn an. Peter schob den Schnee zur Seite und fand noch ein großes Stück Fleisch an einem der Knochen. Mühsam schnitt er es mit dem Messer ab, was nicht so einfach war, weil das Fleisch vollkommen gefroren war. Ein paar Mal rutschte er mit dem Messer ab, bevor er das etwas zwei Pfund schwere Stück in der Hand hatte.

Peter schob sich das Fleisch unter die Jacke, um es am Körper aufzutauen. Der Eisblock ließ ihn frösteln, aber wenn er essen wollte, musste er das so machen. Ein Feuer hätte ihn sofort verraten und die Verfolger auf seine Spur gebracht. Vor ihm machte der Weg einen Knick um einen kleinen Hügel. Als er um die Biegung sah, bemerkte er zwei Soldaten, die eine der Leichen am Wegesrand durchsuchten. Die Soldaten hatten ihn ebenfalls bemerkt. Keine zehn Schritte trennten sie voneinander. Mit gezogenem Messer lief Peter schreiend auf die Beiden los und sah nur noch das aufblitzen einer Pistole. Ein Schlag gegen die Schulter ließ ihn zusammen brechen. Im Fallen sah er die beiden Soldaten mit Schwertern auf sich zukommen. …“

Mein Buch „Der russische Dolch“

„Der russische Dolch“

Mein Buch „Der russische Dolch“ ist am 25.08.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-3828-4

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen in den Jahren des Napoleonischen Krieges in Europa. Diese Geschichte handelt von der Freundschaft zweier Männer in den Jahren 1800 bis 1815. Peter, ein Sachse, und Pjotr, ein Russe, treffen sich in der Kindheit und begegnen sich im großen Krieg Napoleons gegen Russland 1812 wieder.

In diesem Krieg, den Napoleon gegen ein ganzes Volk führte, stehen sie auf unterschiedlichen Seiten der Kämpfe. Ein Sommer und ein Winter, mit einem Krieg, der sich tief in die Erinnerung der europäischen Völker eingebrannt hat. Durch Not, Krankheiten, Hunger, Gewalt und Krieg wurden ganze Landstriche in Russland entvölkert sowie niedergebrannt. Millionen Menschen auf beiden Seiten starben.

Dies ist die Geschichte von einer ungewöhnlichen Freundschaft, die durch den Krieg auf eine harte Probe gestellt wird. Traumatisiert durch die Ereignisse des Sterbens und Tötens versuchen sie beide dennoch Menschen zu bleiben, in einer Zeit, in der ein Menschenleben nicht viel wert war.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Der russische Dolch“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/der-russische-dolch/9783741238284.html

„Der russische Dolch“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/russische-Dolch-Uwe-Goeritz/dp/3741238287

Diese Online-Shops führen mein Buch „Der russische Dolch“ ebenfalls:

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741238284

Mein Buch „Der russische Dolch“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-7809-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Der Jagderfolg hatte ihn wieder so weit zu Bewusstsein zurückgebracht, das er nun aufmerksamer durch den Schnee lief. Er bemerkte, dass bei einigen der Gefallenen die Arme oder Beine fehlten und die sauber abgenagten Knochen nicht weit davon entfernt lagen. Wilde Tiere konnten es nicht gewesen sein, die hätten mehr als nur diese Körperteile abgenagt. Mit Erschrecken realisierte er, dass vermutlich Menschen ihre eigenen Kameraden gegessen hatten, so groß musste der Hunger gewesen sein.

Auch abgenagte Pferdegerippe lagen an den Seiten des Weges und Peter war sich nicht ganz sicher, ob es Pferde des Vormarsches, oder des Rückzuges gewesen waren, die hier säuberlich abgenagt worden waren. Am Abend legte sich Peter in eine Schneekuhle und schlief so, dick in seinen Mantel eingewickelt bis zum nächsten Morgen durch. In der Nacht war etwas Schnee über ihn geweht worden, der ihn zusätzlich wärmte.

Nachdem es wieder hell genug war, machte er sich auf den einsamen Weg. Er folgte der Spur des Todes und fühlte sich, als ob er das letzte lebende Wesen auf diesem Planeten wäre. Der Frost zwackte ihn in die Nase und Schnee verklebte seinen langen Bart, der schon bald gefroren war. Mühsam stapfte er durch den Schnee. Fuß vor Fuß gesetzt brachte er Schritt für Schritt mehr Abstand zwischen sich und Moskau und verringerte so den Abstand zur Heimat.

Er nahm wieder den Weg auf, der sich auch hinter dem Fluss fortsetzte. Noch viel vorsichtiger als bisher bewegte er sich durch die Ebene, die manchmal durch kleine Wäldchen unterbrochen war. Den Kosaken wollte er nicht in die Hände fallen. Als er an einem der toten Pferde vorbei kam, meldete sich sein Magen. Wie ein Wolf knurrte er ihn an. Peter schob den Schnee zur Seite und fand noch ein großes Stück Fleisch an einem der Knochen. Mühsam schnitt er es mit dem Messer ab, was nicht so einfach war, weil das Fleisch vollkommen gefroren war. Ein paar Mal rutschte er mit dem Messer ab, bevor er das etwas zwei Pfund schwere Stück in der Hand hatte.

Peter schob sich das Fleisch unter die Jacke, um es am Körper aufzutauen. Der Eisblock ließ ihn frösteln, aber wenn er essen wollte, musste er das so machen. Ein Feuer hätte ihn sofort verraten und die Verfolger auf seine Spur gebracht. Vor ihm machte der Weg einen Knick um einen kleinen Hügel. Als er um die Biegung sah, bemerkte er zwei Soldaten, die eine der Leichen am Wegesrand durchsuchten. Die Soldaten hatten ihn ebenfalls bemerkt. Keine zehn Schritte trennten sie voneinander. Mit gezogenem Messer lief Peter schreiend auf die Beiden los und sah nur noch das aufblitzen einer Pistole. Ein Schlag gegen die Schulter ließ ihn zusammen brechen. Im Fallen sah er die beiden Soldaten mit Schwertern auf sich zukommen. …“

Leseprobe aus meinem Buch „Der russische Dolch“

„… Der Jagderfolg hatte ihn wieder so weit zu Bewusstsein zurückgebracht, das er nun aufmerksamer durch den Schnee lief. Er bemerkte, dass bei einigen der Gefallenen, Arme oder Beine fehlten und die sauber abgenagten Knochen nicht weit davon entfernt lagen. Wilde Tiere konnten es nicht gewesen sein, die hätten mehr als nur diese Körperteile abgenagt. Mit Erschrecken realisierte er, dass vermutlich Menschen ihre eigenen Kameraden gegessen hatten, so groß musste der Hunger gewesen sein.

Auch abgenagte Pferdegerippe lagen an den Seiten des Weges und Peter war sich nicht ganz sicher, ob es Pferde des Vormarsches, oder des Rückzuges gewesen waren, die hier säuberlich abgenagt worden waren. Am Abend legte sich Peter in eine Schneekuhle und schlief so, dick in seinen Mantel eingewickelt bis zum nächsten Morgen durch. In der Nacht war etwas Schnee über ihn geweht worden, der ihn zusätzlich wärmte.

Nachdem es wieder hell genug war, machte er sich auf den einsamen Weg. Er folgte der Spur des Todes und fühlte sich, als ob er das letzte lebende Wesen auf diesem Planeten wäre. Der Frost zwackte ihn in die Nase und Schnee verklebte seinen langen Bart, der schon bald gefroren war. Mühsam stapfte er durch den Schnee. Fuß vor Fuß gesetzt brachte er Schritt für Schritt mehr Abstand zwischen sich und Moskau und verringerte so den Abstand zur Heimat.

Er nahm wieder den Weg auf, der sich auch hinter dem Fluss fortsetzte. Noch viel vorsichtiger als bisher bewegte er sich durch die Ebene, die manchmal durch kleine Wäldchen unterbrochen war. Den Kosaken wollte er nicht in die Hände fallen. Als er an einem der toten Pferde vorbei kam, meldete sich sein Magen. Wie ein Wolf knurrte er ihn an. Peter schob den Schnee zur Seite und fand noch ein großes Stück Fleisch an einem der Knochen. Mühsam schnitt er es mit dem Messer ab, was nicht so einfach war, weil das Fleisch vollkommen gefroren war. Ein paar Mal rutschte er mit dem Messer ab, bevor er das etwas zwei Pfund schwere Stück in der Hand hatte.

Peter schob sich das Fleisch unter die Jacke, um es am Körper aufzutauen. Der Eisblock ließ ihn frösteln, aber wenn er essen wollte, musste er das so machen. Ein Feuer hätte ihn sofort verraten und die Verfolger auf seine Spur gebracht. Vor ihm machte der Weg einen Knick um einen kleinen Hügel. Als er um die Biegung sah, bemerkte er zwei Soldaten, die eine der Leichen am Wegesrand durchsuchten. Die Soldaten hatten ihn ebenfalls bemerkt. Keine zehn Schritte trennten sie voneinander. Mit gezogenem Messer lief Peter schreiend auf die Beiden los und sah nur noch das aufblitzen einer Pistole. Ein Schlag gegen die Schulter ließ ihn zusammen brechen. Im Fallen sah er die beiden Soldaten mit Schwertern auf sich zukommen. …“

weiter lesen in meinem Buch „Der russische Dolch“ mit ISBN 978-3-7412-3828-4, als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://www.buch.goeritz-netz.de/15.html
„Der russische Dolch“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/der-russische-dolch/9783741238284.html
„Der russische Dolch“ bei Amazon:
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auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

Mein Buch „Der russische Dolch“

„Der russische Dolch“

Mein Buch „Der russische Dolch“ ist am 25.08.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-3828-4

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Sachsen in den Jahren des Napoleonischen Krieges in Europa. Diese Geschichte handelt von der Freundschaft zweier Männer in den Jahren 1800 bis 1815. Peter, ein Sachse, und Pjotr, ein Russe, treffen sich in der Kindheit und begegnen sich im großen Krieg Napoleons gegen Russland 1812 wieder.

In diesem Krieg, den Napoleon gegen ein ganzes Volk führte, stehen sie auf unterschiedlichen Seiten der Kämpfe. Ein Sommer und ein Winter, mit einem Krieg, der sich tief in die Erinnerung der europäischen Völker eingebrannt hat. Durch Not, Krankheiten, Hunger, Gewalt und Krieg wurden ganze Landstriche in Russland entvölkert sowie niedergebrannt. Millionen Menschen auf beiden Seiten starben.

Dies ist die Geschichte von einer ungewöhnlichen Freundschaft, die durch den Krieg auf eine harte Probe gestellt wird. Traumatisiert durch die Ereignisse des Sterbens und Tötens versuchen sie beide dennoch Menschen zu bleiben, in einer Zeit, in der ein Menschenleben nicht viel wert war.“

Hier die Vorschau des Covers:

„Der russische Dolch“ bei BoD:
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Leseprobe:

„… Der Jagderfolg hatte ihn wieder so weit zu Bewusstsein zurückgebracht, das er nun aufmerksamer durch den Schnee lief. Er bemerkte, dass bei einigen der Gefallenen, Arme oder Beine fehlten und die sauber abgenagten Knochen nicht weit davon entfernt lagen. Wilde Tiere konnten es nicht gewesen sein, die hätten mehr als nur diese Körperteile abgenagt. Mit Erschrecken realisierte er, dass vermutlich Menschen ihre eigenen Kameraden gegessen hatten, so groß musste der Hunger gewesen sein.

Auch abgenagte Pferdegerippe lagen an den Seiten des Weges und Peter war sich nicht ganz sicher, ob es Pferde des Vormarsches, oder des Rückzuges gewesen waren, die hier säuberlich abgenagt worden waren. Am Abend legte sich Peter in eine Schneekuhle und schlief so, dick in seinen Mantel eingewickelt bis zum nächsten Morgen durch. In der Nacht war etwas Schnee über ihn geweht worden, der ihn zusätzlich wärmte.

Nachdem es wieder hell genug war, machte er sich auf den einsamen Weg. Er folgte der Spur des Todes und fühlte sich, als ob er das letzte lebende Wesen auf diesem Planeten wäre. Der Frost zwackte ihn in die Nase und Schnee verklebte seinen langen Bart, der schon bald gefroren war. Mühsam stapfte er durch den Schnee. Fuß vor Fuß gesetzt brachte er Schritt für Schritt mehr Abstand zwischen sich und Moskau und verringerte so den Abstand zur Heimat.

Er nahm wieder den Weg auf, der sich auch hinter dem Fluss fortsetzte. Noch viel vorsichtiger als bisher bewegte er sich durch die Ebene, die manchmal durch kleine Wäldchen unterbrochen war. Den Kosaken wollte er nicht in die Hände fallen. Als er an einem der toten Pferde vorbei kam, meldete sich sein Magen. Wie ein Wolf knurrte er ihn an. Peter schob den Schnee zur Seite und fand noch ein großes Stück Fleisch an einem der Knochen. Mühsam schnitt er es mit dem Messer ab, was nicht so einfach war, weil das Fleisch vollkommen gefroren war. Ein paar Mal rutschte er mit dem Messer ab, bevor er das etwas zwei Pfund schwere Stück in der Hand hatte.

Peter schob sich das Fleisch unter die Jacke, um es am Körper aufzutauen. Der Eisblock ließ ihn frösteln, aber wenn er essen wollte, musste er das so machen. Ein Feuer hätte ihn sofort verraten und die Verfolger auf seine Spur gebracht. Vor ihm machte der Weg einen Knick um einen kleinen Hügel. Als er um die Biegung sah, bemerkte er zwei Soldaten, die eine der Leichen am Wegesrand durchsuchten. Die Soldaten hatten ihn ebenfalls bemerkt. Keine zehn Schritte trennten sie voneinander. Mit gezogenem Messer lief Peter schreiend auf die Beiden los und sah nur noch das aufblitzen einer Pistole. Ein Schlag gegen die Schulter ließ ihn zusammen brechen. Im Fallen sah er die beiden Soldaten mit Schwertern auf sich zukommen. …“

weiter lesen in meinem Buch „Der russische Dolch“ mit ISBN 978-3-7412-3828-4, als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://www.buch.goeritz-netz.de/15.html

 

Sturmwald

007

Bild

Die wilde Jagd

Bei unseren Vorfahren war die Erscheinung des Nordlichtes und das Auftreten der Stürme im Winter ein Grund zur Angst und Furcht.

Sie nahmen dabei an, dass die Götter mit Fackeln am Himmel entlangzogen und alle Menschen bestraften die sie außerhalb der Häuser und Dörfern antrafen. Je nach der Region führte entweder Odin, Wothan, die Göttin Hel oder Frau Holle den Zug der Wilden Jagd an.

Da es aber an sich schon gefährlich war im Winter die schützenden Dörfer zu verlassen so war es in der Nacht und bei Sturm noch sehr viel gefährlicher und oft kamen Menschen dabei um. Aus diesem Zusammenhang und aus dem Glauben bildetet sich dann die Sage der Wilden Jagd.

Diese Sage konnte damit also auch Leben retten und hat damit eine wichtige Funktion für unsere Vorfahren gehabt.

Auch für uns heute ist es an manchen Tagen besser den Sturm und den Schnee nur aus dem Zimmer zuzusehen und am warmen Feuer zu sitzen.

Da unterscheiden wir uns heute nicht so viel von unseren Vorfahren.

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