Mein Buch „Das Tor zum Paradies“

„Das Tor zum Paradies“

Mein Buch „Das Tor zum Paradies“ ist am 28.05.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet 978-3-7528-5837-2

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Drei junge Frauen verbringen den Urlaub gemeinsam. Sie sind Freundinnen und obwohl sie nicht auf der Suche nach dem Glück sind, finden sie es dennoch. Eine jede von ihnen anders, einzigartig und genau so, wie sie es sich schon immer, vielleicht ohne es zu wissen, gewünscht hat.

Geben sie ihrer Liebe eine Chance? Oder fahren sie, nach einem Urlaubsflirt, wieder alleine nach Hause?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Das Tor zum Paradies“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/das-tor-zum-paradies-uwe-goeritz-9783752858372

„Das Tor zum Paradies“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Das-Tor-zum-Paradies-Goeritz/dp/3752858370

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783752858372

Mein Buch „Das Tor zum Paradies“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7528-8390-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Ein alter Steg führte dort zwischen den Schilfhalmen in das Wasser hinein und ein paar Frösche quakten durch die warme Mainacht. „Wollen wir schwimmen?“ fragte Karo und schaute die Freundin an. „Ich habe aber kein Badezeug mit.“ gab Fredy zu bedenken. Karo lachte schallend „Wer soll uns den hier sehen. Und wenn doch, was macht das schon. Komm, sei kein Frosch.“ erwiderte die Freundin und hatte schon das Sommerkleid abgestreift.

Sie schaute sich nach Fredy um, legte das Kleid und ihre Unterwäsche ins Gras, dann lief sie lachend über den Steg und sprang in das Wasser. Das Spiegelbild des Mondes verschwamm für einen Augenblick, als sie durch die Wasseroberfläche glitt. Nach ein paar Augenblicken tauchte sie wieder auf und rief „Komm rein! Das Wasser ist herrlich.“ Fredy schaute sich um, bevor sie schnell ihre Wäsche zu der von Karo legte. Sie ging langsam über den Steg, der bei ihren Schritten beträchtlich knarrte, und ließ sich vom letzten Brett vorsichtig in den Teich hinein gleiten. Das Wasser war wirklich, durch die Hitze der Sonne am Tag, noch warm. Fredy tauchte ein Stück und schwamm dann zu ihrer neuen Freundin, die sie im Licht des Mondes nicht weit vom Ufer im Wasser stehen sah.

Zusammen tauchten und schwammen sie über den Teich. Sie tollten herum wie zwei Kinder. Nach einer Weile stiegen sie neben dem Steg an einer flachen Stelle aus dem Gewässer. Als Fredy das Wasser nur noch bis zur Hüfte ging rutschte sie aus und Karo griff schnell nach ihrer Schulter, um sie zu halten. Dann standen sie unmittelbar voreinander im flachen Wasser. Karo hatte Fredys Hände ergriffen und konnte sie nicht mehr loslassen. Fredy ging es genauso. Sie konnte die Hand nicht zurückziehen. Etwas Magisches lag in dieser Nacht über ihnen.

Nach ein paar Augenblicken trafen sich ihre Lippen zu einem langen Kuss. Karo begann Fredys Körper zu streicheln und bei jeder Berührung zuckte Fredy zusammen. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Noch nie hatte sie sich bei einer Frau so geborgen gefühlt und noch nie hatte sie für eine Frau überhaupt so etwas empfunden. Das musste die ganz große Liebe sein. Aber zu einer Frau? Bisher war sie nur mit Männern zusammen gewesen, wenn auch immer nur für eine kurze Affäre. Und nun das.

Eine Gänsehaut wanderte über Fredys Körper und als Karo ihren Hals küsste war es ganz um sie geschehen. Eine Unmenge von Schmetterlingen flog durch ihren Körper und sie genoss das Gefühl. Nun suchten auch Fredys Hände den Körper der anderen Frau. Gemeinsam gaben sich die beiden Frauen ihren Gefühlen und den zärtlichen Streicheleinheiten hin. Immer noch im Wasser stehend schaute Fredy zum Mond hinauf, dessen Licht sich nun auch auf Karos nassen Körper spiegelte. Sie zog die Freundin an das Ufer und ließ sich in das Gras fallen. Im Kuss vereinigte legte sich Karo dazu. …“

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Mein Buch „Griechische Küsse“

„Griechische Küsse“

Mein Buch „Griechische Küsse“ ist am 30.08.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-7274-4

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„War ihr ganzes bisheriges Leben eine einzige Lüge? Diese Frage stellt sich Jette, die Heldin dieser Geschichte. Nach dem Tod ihrer Mutter findet sie Hinweise darauf, dass die Geschichten, die ihr die Mutter über ihren Vater erzählt hatte so nicht ganz stimmten.
Sie macht sich auf die Suche nach ihm und beginnt eine Reise auf den Spuren der Mutter in eine Zeit, in der ihr Leben einst begann. Auf Kreta stolpert sie Grigori in die Arme und es scheint so, als ob die Geschichte ihres Lebens vollkommen neu geschrieben wird. Oder doch nicht? Macht sie die Fehler ihrer Mutter ebenfalls?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Griechische Küsse“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/griechische-kuesse-uwe-goeritz-9783744872744

Mein Buch „Griechische Küsse“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744872742/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1504251666

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744872744


Mein Buch „Griechische Küsse“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-6292-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Grigori hatte die Fenster offen gelassen und so kühlte sie der Fahrtwind etwas ab, aber immer noch war es mehr als heiß hier drin. Sie fühlte sich wie in der Sauna und der Schweiß lief ihr am Rücken herunter. Irgendwie war ihr das selbst unangenehm, aber sie konnte ja auch nichts daran ändern. Sie sah nach draußen und schaute auf die kleinen Straßen, die sich manchmal am Hang eines Berges entlang wanden. Links der Hang nach oben und rechts fünfhundert Meter bis zum Meer hinab. Nur getrennt durch eine kaum hüfthohe Mauer aus Steinen.

Das Meer glitzerte in tiefsten blau, das sie je gesehen hatte. Kleine Segelboote fuhren weit unter ihr dahin und manchmal sah sie die Schaumkronen der Wellen, die sich an vorliegenden Felsspitzen im Meer brachen. Als sie an einer kleinen Bucht vorbei kamen fragte Grigori sie, ob sie sich kurz frisch machen wollte und sie schaute auf das Taxameter. Der Mann schaltete es kurz aus und daraufhin nickte sie. Das Wasser sah so verlockend kalt aus. Grigori parkte am Rande des Sandstrandes, der um diese Zeit anscheinend vollkommen Menschenleer war. Als sie aus dem Auto stieg und nur kurz die Füße auf den Sand setzte, wusste Jette auch warum.

Selbst durch die Schuhe spürte sie die Hitze an den Fußsohlen! Hier konnte niemand ohne Schuhe auch nur in die Nähe des Wassers gelangen. Nun stand sie in etwa fünfzig Metern vor dem erfrischenden Nass und konnte doch nicht hin. Grigori stieg nun ebenfalls aus und holte ein Paar Turnschuhe aus dem Kofferraum, die ihr natürlich bestimmt zwei Nummern zu groß waren, aber da sie diese bis oben hin schnüren konnte, würde sie die Schuhe auch beim Schwimmen nicht verlieren. Sie klappte den Koffer auf und nahm ihren Bikini heraus. „Kannst du dich bitte umdrehen?“ fragte sie ihn und er drehte sich, ganz der Gentlemen, auch sofort um.

Als sie sich, nachdem sie die Sachen gewechselt hatte, wieder aufrichtete sah sie ihn im Spiegel des Autos. Und wenn sie ihn sehen konnte, so hatte er sie auch sehen können. Schnell schaute er weg und sie bekam rote Ohren. Damit sie nichts dazu sagen musste, lief sie einfach in ihrem roten Bikini, mit den viel zu großen Schuhen, über den Strand. Es sah sicher etwas komisch aus, wie sie da so lief, aber das Wasser hatte eine angenehme Temperatur. Jette lief nur in etwa soweit rein, dass ihr das Wasser bis zur Hüfte stand und setzte sich dann einfach hin. Die Abkühlung tat ihr gut und schon nach ein paar Minuten lief sie wieder zurück zum Auto. …“

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“

„Cecilia im Bann der Liebe“

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ist am 29.03.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7392-4583-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was ist Liebe und warum kann sie uns in ihren Bann ziehen? Kann Mann oder Frau das mit dem Kopf entscheiden? Oder ist da eine rationale Entscheidung völlig unnütz? Cecilia, die Heldin dieser Geschichte, beginnt ihrem Kopf zu folgen, wo sie ihrem Herz hätte folgen sollen.
Gibt es für sie die Chance, diese Entscheidung zu revidieren? Oder bleibt sie allein und unglücklich zurück?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Cecilia im Bann der Liebe“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/cecilia-im-bann-der-liebe/9783739245836.html

„Cecilia im Bann der Liebe“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Cecilia-Bann-Liebe-Uwe-Goeritz/dp/3739245832

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7392-4583-6

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-4701-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Die Freundin stand auf, mit einem Griff hatte sie ein schönes, blaues, ärmelloses Top in der Hand und hielt es hoch. „Dazu noch deinen roten Rock und dann geht das.“ legte sie fest und die Freundin verschwand damit im Bad. Es dauerte aber eine ganze Weile, bis sie aus dem Bad kam. Haare, Makeup und ihre Sachen, alles sollte möglichst perfekt sein. „Du meinst das ernst.“ fragte Barbara, sie kannte ihre Freundin zu gut und wenn die sogar dunklen Liedschatten aufgelegt hatte, dann war es was Besonderes.

Verlegen nickte Cecilia, auch wenn sie sich dessen bis gerade eben nicht sicher gewesen war. Auch Barbara war nun fertig und betrachtete sich noch mal im Spiegel. „Ist der Rock zu lang?“ fragte sie Cecilia „Ein Stück kürzer und er würde als Gürtel durchgehen.“ sagte Cecilia „Dann ist es perfekt.“ entgegnete Barbara. Die Freundin schüttelte den Kopf „Da kann man fast deinen Slip sehen.“ „Wenn es nur fast ist, dann ist es gut. Lass uns losgehen.“ sagte Barbara, als sie ihre Tasche vom Bett nahm.

Sie zogen die Tür ins Schloss und liefen lachend die Treppe hinunter. Als Barbara den Schlüssel an der Rezeption abgab, kam Klaus mit seinen Freunden von oben herunter. Er war in Hemd und kurzer Jeans und hatte sicher dafür nur einen Bruchteil der Zeit gebraucht, die Barbara im Zimmer verbracht hatte, um ihre Locken zurecht zu machen. Sie fiel Klaus fast um den Hals und schon ging die kleine Gruppe aus dem Hotel nach draußen.

Es waren nur etwa hundert Meter zu laufen und doch hatte Cecilia alle Not, die drei Freunde von Klaus auf Abstand zu halten, zumindest bis sie in dem Lokal waren. Danach verteilten sie sich über den ganzen Saal und versuchten ihr Glück mit den anderen anwesenden Damen. Die meisten hatten noch kürzere Röcke an als Barbara und auch die meisten Tops ließen den Bauch frei. Um das zu toppen hätte man sich im Bikini in die Mitte des Saals stellen müssen. Dabei war Cecilia noch nicht mal die Älteste der anwesenden Damen, aber ihr Rock war mehr als doppelt so lang wie der Durchschnitt hier. Er ging ihr bis zur Mit-te der Oberschenkel und das war ihr schon fast zu kurz. Dabei liebte sie diesen Rock.

Cecilia suchte sich einen freien Tisch in der Nähe der Tür, um zu sehen, wenn Paul herein kommen würde. Es dauerte eine ganze Weile, bis er durch die Tür kam. Er hatte einen Anzug an, der sich deutlich durch seine Eleganz vom Rest der Anzugsordnung der Männer abhob. So wie auch ihre Kleidung sich von der der Damen abge-hoben hatte. Wenn man bei den meisten noch von Damen sprechen wollte.

Er ließ seinen Blick durch den Saal schweifen, dabei saß sie fast neben ihm. Schließlich hatte er sie entdeckt und setzte sich an den Tisch. Aber an diesem Tisch blieben sie nicht lange. Sie tanzten fast jede Runde. Es war so ein schönes Gefühl in seinen Armen zu liegen und er tanzte so gut. Wie aus Versehen drückte sie ihren Körper immer wieder ganz dicht an ihn heran. Jede Berührung setzte wieder die Wellen des Nachmittages in ihr frei und sie genoss diese unbeabsichtigten Berüh-rungen. Die Träger des Tops scheuerten zwar auf der verbrannten Haut, aber das nahm sie einfach jetzt so hin. Trotz der Musik konnten sie sich auch etwas unterhalten, auch wenn es mehr ein Brüllen war. Das zuckende Licht der Beleuchtung in dem Saal reizte die Augen immer mehr. Ab und zu setzten sie sich daher an die Bar im hinteren Teil des Lokals, wo es etwas stiller war und stießen mit einem Cocktail an.

Als das Lokal schloss gingen sie langsam zum Hotel zurück. Wie zwei verliebte Teenager stan-den sie dort vor dem Eingang herum und wussten nicht wohin mit ihren Händen oder Blicken. Cecilia überlegte, ob sie ihn mit auf ihr Zimmer nehmen sollte. Irgendetwas wollte es und etwas anderes hemmte sie, obwohl sie sich doch bereits am Nachmittag auf dem Schiff geliebt hatten. Nur ein kurzer Kuss, flüchtig auf seine Lippen gedrückt blieb ihr. Hatte sie Angst vor dem, was wohl passieren würde? Doch was hätte da anders sein können als auf dem Schiff? Eigentlich wollte sie sich doch an ihn drücken, seine starken Hände auf sich spüren. Woher dann diese Schüchternheit? Bevor die Gedanken zu stark werden würden verabschiedete sie sich schnell von Paul. …“

Mein Buch „Griechische Küsse“

„Griechische Küsse“

Mein Buch „Griechische Küsse“ ist am 30.08.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-7274-4

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„War ihr ganzes bisheriges Leben eine einzige Lüge? Diese Frage stellt sich Jette, die Heldin dieser Geschichte. Nach dem Tod ihrer Mutter findet sie Hinweise darauf, dass die Geschichten, die ihr die Mutter über ihren Vater erzählt hatte so nicht ganz stimmten.

Sie macht sich auf die Suche nach ihm und beginnt eine Reise auf den Spuren der Mutter in eine Zeit, in der ihr Leben einst begann. Auf Kreta stolpert sie Grigori in die Arme und es scheint so, als ob die Geschichte ihres Lebens vollkommen neu geschrieben wird. Oder doch nicht? Macht sie die Fehler ihrer Mutter ebenfalls?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Griechische Küsse“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/griechische-kuesse-uwe-goeritz-9783744872744

Mein Buch „Griechische Küsse“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744872742/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1504251666


Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744872744

Mein Buch „Griechische Küsse“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-6292-9  und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“

„Cecilia im Bann der Liebe“

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ist am 29.03.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

ISBN lautet: 978-3-7392-4583-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was ist Liebe und warum kann sie uns in ihren Bann ziehen? Kann Mann oder Frau das mit dem Kopf entscheiden? Oder ist da eine rationale Entscheidung völlig unnütz? Cecilia, die Heldin dieser Geschichte, beginnt ihrem Kopf zu folgen, wo sie ihrem Herz hätte folgen sollen.

Gibt es für sie die Chance, diese Entscheidung zu revidieren? Oder bleibt sie allein und unglücklich zurück?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Cecilia im Bann der Liebe“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/cecilia-im-bann-der-liebe/9783739245836.html

„Cecilia im Bann der Liebe“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Cecilia-Bann-Liebe-Uwe-Goeritz/dp/3739245832

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7392-4583-6

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-4701-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Die Freundin stand auf, mit einem Griff hatte sie ein schönes, blaues, ärmelloses Top in der Hand und hielt es hoch. „Dazu noch deinen roten Rock und dann geht das.“ legte sie fest und die Freundin verschwand damit im Bad. Es dauerte aber eine ganze Weile, bis sie aus dem Bad kam. Haare, Makeup und ihre Sachen, alles sollte möglichst perfekt sein. „Du meinst das ernst.“ fragte Barbara, sie kannte ihre Freundin zu gut und wenn die sogar dunklen Liedschatten aufgelegt hatte, dann war es was Besonderes.

Verlegen nickte Cecilia, auch wenn sie sich dessen bis gerade eben nicht sicher gewesen war. Auch Barbara war nun fertig und betrachtete sich noch mal im Spiegel. „Ist der Rock zu lang?“ fragte sie Cecilia „Ein Stück kürzer und er würde als Gürtel durchgehen.“ sagte Cecilia „Dann ist es perfekt.“ entgegnete Barbara. Die Freundin schüttelte den Kopf „Da kann man fast deinen Slip sehen.“ „Wenn es nur fast ist, dann ist es gut. Lass uns losgehen.“ sagte Barbara, als sie ihre Tasche vom Bett nahm.

Sie zogen die Tür ins Schloss und liefen lachend die Treppe hinunter. Als Barbara den Schlüssel an der Rezeption abgab, kam Klaus mit seinen Freunden von oben herunter. Er war in Hemd und kurzer Jeans und hatte sicher dafür nur einen Bruchteil der Zeit gebraucht, die Barbara im Zimmer verbracht hatte, um ihre Locken zurecht zu machen. Sie fiel Klaus fast um den Hals und schon ging die kleine Gruppe aus dem Hotel nach draußen.

Es waren nur etwa hundert Meter zu laufen und doch hatte Cecilia alle Not, die drei Freunde von Klaus auf Abstand zu halten, zumindest bis sie in dem Lokal waren. Danach verteilten sie sich über den ganzen Saal und versuchten ihr Glück mit den anderen anwesenden Damen. Die meisten hatten noch kürzere Röcke an als Barbara und auch die meisten Tops ließen den Bauch frei. Um das zu toppen hätte man sich im Bikini in die Mitte des Saals stellen müssen. Dabei war Cecilia noch nicht mal die Älteste der anwesenden Damen, aber ihr Rock war mehr als doppelt so lang wie der Durchschnitt hier. Er ging ihr bis zur Mit-te der Oberschenkel und das war ihr schon fast zu kurz. Dabei liebte sie diesen Rock.

Cecilia suchte sich einen freien Tisch in der Nähe der Tür, um zu sehen, wenn Paul herein kommen würde. Es dauerte eine ganze Weile, bis er durch die Tür kam. Er hatte einen Anzug an, der sich deutlich durch seine Eleganz vom Rest der Anzugsordnung der Männer abhob. So wie auch ihre Kleidung sich von der der Damen abge-hoben hatte. Wenn man bei den meisten noch von Damen sprechen wollte.

Er ließ seinen Blick durch den Saal schweifen, dabei saß sie fast neben ihm. Schließlich hatte er sie entdeckt und setzte sich an den Tisch. Aber an diesem Tisch blieben sie nicht lange. Sie tanzten fast jede Runde. Es war so ein schönes Gefühl in seinen Armen zu liegen und er tanzte so gut. Wie aus Versehen drückte sie ihren Körper immer wieder ganz dicht an ihn heran. Jede Berührung setzte wieder die Wellen des Nachmittages in ihr frei und sie genoss diese unbeabsichtigten Berüh-rungen. Die Träger des Tops scheuerten zwar auf der verbrannten Haut, aber das nahm sie einfach jetzt so hin. Trotz der Musik konnten sie sich auch etwas unterhalten, auch wenn es mehr ein Brüllen war. Das zuckende Licht der Beleuchtung in dem Saal reizte die Augen immer mehr. Ab und zu setzten sie sich daher an die Bar im hinteren Teil des Lokals, wo es etwas stiller war und stießen mit einem Cocktail an.

Als das Lokal schloss gingen sie langsam zum Hotel zurück. Wie zwei verliebte Teenager stan-den sie dort vor dem Eingang herum und wussten nicht wohin mit ihren Händen oder Blicken. Cecilia überlegte, ob sie ihn mit auf ihr Zimmer nehmen sollte. Irgendetwas wollte es und etwas anderes hemmte sie, obwohl sie sich doch bereits am Nachmittag auf dem Schiff geliebt hatten. Nur ein kurzer Kuss, flüchtig auf seine Lippen gedrückt blieb ihr. Hatte sie Angst vor dem, was wohl passieren würde? Doch was hätte da anders sein können als auf dem Schiff? Eigentlich wollte sie sich doch an ihn drücken, seine starken Hände auf sich spüren. Woher dann diese Schüchternheit? Bevor die Gedanken zu stark werden würden verabschiedete sie sich schnell von Paul. …“

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“

„Cecilia im Bann der Liebe“

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ist am 29.03.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norder..stedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

ISBN lautet: 978-3-7392-4583-6

Hier dazu der Klappentext:

„Was ist Liebe und warum kann sie uns in ihren Bann ziehen? Kann Mann oder Frau das mit dem Kopf entscheiden? Oder ist da eine rationale Entscheidung völlig unnütz? Cecilia, die Heldin dieser Geschichte, beginnt ihrem Kopf zu folgen, wo sie ihrem Herz hätte folgen sollen.

Gibt es für sie die Chance, diese Entscheidung zu revidieren? Oder bleibt sie allein und unglücklich zurück?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Cecilia im Bann der Liebe“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/cecilia-im-bann-der-liebe/9783739245836.html

„Cecilia im Bann der Liebe“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Cecilia-Bann-Liebe-Uwe-Goeritz/dp/3739245832

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7392-4583-6

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-4701-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe aus meinem Buch „Cecilia im Bann der Liebe“

„…Die Freundin stand auf, mit einem Griff hatte sie ein schönes, blaues, ärmelloses Top in der Hand und hielt es hoch. „Dazu noch deinen roten Rock und dann geht das.“ legte sie fest und die Freundin verschwand damit im Bad. Es dauerte aber eine ganze Weile, bis sie aus dem Bad kam. Haare, Makeup und ihre Sachen, alles sollte möglichst perfekt sein. „Du meinst das ernst.“ fragte Barbara, sie kannte ihre Freundin zu gut und wenn die sogar dunklen Liedschatten aufgelegt hatte, dann war es was Besonderes.

Verlegen nickte Cecilia, auch wenn sie sich dessen bis gerade eben nicht sicher gewesen war. Auch Barbara war nun fertig und betrachtete sich noch mal im Spiegel. „Ist der Rock zu lang?“ fragte sie Cecilia „Ein Stück kürzer und er würde als Gürtel durchgehen.“ sagte Cecilia „Dann ist es perfekt.“ entgegnete Barbara. Die Freundin schüttelte den Kopf „Da kann man fast deinen Slip sehen.“ „Wenn es nur fast ist, dann ist es gut. Lass uns losgehen.“ sagte Barbara, als sie ihre Tasche vom Bett nahm.
Sie zogen die Tür ins Schloss und liefen lachend die Treppe hinunter. Als Barbara den Schlüssel an der Rezeption abgab, kam Klaus mit seinen Freunden von oben herunter. Er war in Hemd und kurzer Jeans und hatte sicher dafür nur einen Bruchteil der Zeit gebraucht, die Barbara im Zimmer verbracht hatte, um ihre Locken zurecht zu machen. Sie fiel Klaus fast um den Hals und schon ging die kleine Gruppe aus dem Hotel nach draußen.

Es waren nur etwa hundert Meter zu laufen und doch hatte Cecilia alle Not, die drei Freunde von Klaus auf Abstand zu halten, zumindest bis sie in dem Lokal waren. Danach verteilten sie sich über den ganzen Saal und versuchten ihr Glück mit den anderen anwesenden Damen. Die meisten hatten noch kürzere Röcke an als Barbara und auch die meisten Tops ließen den Bauch frei. Um das zu toppen hätte man sich im Bikini in die Mitte des Saals stellen müssen. Dabei war Cecilia noch nicht mal die Älteste der anwesenden Damen, aber ihr Rock war mehr als doppelt so lang wie der Durchschnitt hier. Er ging ihr bis zur Mitte der Oberschenkel und das war ihr schon fast zu kurz. Dabei liebte sie diesen Rock.

Cecilia suchte sich einen freien Tisch in der Nähe der Tür, um zu sehen, wenn Paul herein kommen würde. Es dauerte eine ganze Weile, bis er durch die Tür kam. Er hatte einen Anzug an, der sich deutlich durch seine Eleganz vom Rest der Anzugsordnung der Männer abhob. So wie auch ihre Kleidung sich von der der Damen abgehoben hatte. Wenn man bei den meisten noch von Damen sprechen wollte.

Er ließ seinen Blick durch den Saal schweifen, dabei saß sie fast neben ihm. Schließlich hatte er sie entdeckt und setzte sich an den Tisch. Aber an diesem Tisch blieben sie nicht lange. Sie tanzten fast jede Runde. Es war so ein schönes Gefühl in seinen Armen zu liegen und er tanzte so gut. Wie aus Versehen drückte sie ihren Körper immer wieder ganz dicht an ihn heran. Jede Berührung setzte wieder die Wellen des Nachmittages in ihr frei und sie genoss diese unbeabsichtigten Berührungen. Die Träger des Tops scheuerten zwar auf der verbrannten Haut, aber das nahm sie einfach jetzt so hin. Trotz der Musik konnten sie sich auch etwas unterhalten, auch wenn es mehr ein Brüllen war. Das zuckende Licht der Beleuchtung in dem Saal reizte die Augen immer mehr. Ab und zu setzten sie sich daher an die Bar im hinteren Teil des Lokals, wo es etwas stiller war und stießen mit einem Cocktail an.

Als das Lokal schloss gingen sie langsam zum Hotel zurück. Wie zwei verliebte Teenager standen sie dort vor dem Eingang herum und wussten nicht wohin mit ihren Händen oder Blicken. Cecilia überlegte, ob sie ihn mit auf ihr Zimmer nehmen sollte. Irgendetwas wollte es und etwas anderes hemmte sie, obwohl sie sich doch bereits am Nachmittag auf dem Schiff geliebt hatten. Nur ein kurzer Kuss, flüchtig auf seine Lippen gedrückt blieb ihr. Hatte sie Angst vor dem, was wohl passieren würde? Doch was hätte da anders sein können als auf dem Schiff? Eigentlich wollte sie sich doch an ihn drücken, seine starken Hände auf sich spüren. Woher dann diese Schüchternheit? Bevor die Gedanken zu stark werden würden verabschiedete sie sich schnell von Paul. …“

weiter lesen in meinem Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ mit ISBN 978-3-7392-4583-6, als Buch für 6,49 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/4.html
„Cecilia im Bann der Liebe“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/cecilia-im-bann-der-liebe/9783739245836.html
„Cecilia im Bann der Liebe“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Cecilia-Bann-Liebe-Uwe-Goeritz/dp/3739245832
Diese Online-Shops führen mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783739245836
„Cecilia im Bann der Liebe“ als E-Book bei Amazon:
http://www.amazon.de/Cecilia-Bann-Liebe-Uwe-Goeritz-ebook/dp/B01E423YHU
„Cecilia im Bann der Liebe“als E-Book bei iTunes:
https://itunes.apple.com/de/book/cecilia-im-bann-der-liebe/id1102413398?mt=11
auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

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