Mein Buch „An fremder Küste“

„… Erstarrt stand Claudia auf der Treppe. Sie konnte es nicht fassen. Hatte sie das gerade eben wirklich gesehen? Diese Sklavin verbeugte sich vor der Katze! Das war Götzendienst! Hatte sie ihr nicht eindeutig zu verstehen gegeben, dass diese heidnischen Götter in ihrem Hause nichts zu suchen hatten? Der Anhänger war doch schon verbrannt. Eigentlich hätte diese Warnung genügen sollen.
„Was tust du da?“, brüllte Claudia die Sklavin an und diese fuhr zu ihr herum.
Für einen Moment herrschte Schweigen, dann brüllte Ælsbeth zurück „Ich verehre mein Göttin Fullo!“
Diese Aufsässigkeit verschlug Claudia förmlich die Sprache. Wer war sie, dass sie sich von einem Gegenstand so über den Mund fahren lassen musste? „Hatte ich dir das nicht verboten?“, rief Claudia und bekam auch schon die nächste freche Antwort.
„Du hast mir gar nichts zu verbieten!“, hallte über dem Platz nach, als Claudia sich langsam die Treppe hinunterbewegte und zu der Frau hinüberging.
Brach hier gerade eine Rebellion aus? Claudia war die Herrin aller Frauen und diese jämmerliche Gestalt von Schweinemagd versuchte ihr gerade den Rang abzulaufen? Unterwegs griff sie sich den Sax, den Thoralf neben dem Schlachtplatz hatte liegen lassen, doch die Schweinemagd hatte die Mistgabel in der Hand. Somit standen sie beide bewaffnet auf Armlänge voreinander. Sax gegen Mistgabel! Die Sächsin schien zu allem entschlossen, aber Claudia war das im Moment ebenfalls!
Noch ein Wort und es würde Blut fließen!
Claudia spürte, wie alle Blicke auf sie gerichtet waren und daher konnte sie nicht mehr zurück. Es würde auf eine Konfrontation mit dieser Sklavin hinauslaufen. Oder war die schon im Gange?
Zornige Blicke wurden schweigend ausgetauscht. „Ich sollte dich verkaufen!“, brach es wütend aus Claudia heraus.
„Ich bin hier nicht im Haus! Hier hast du mir gar nichts zu sagen und ich bin Thoralfs Eigentum!“, zischte die Sklavin ihr entgegen.
Zum Sprung gebeugt, die Mistgabel mit beiden Händen quer vor der Brust, starrte dieses Ding Claudia an.
Claudias Hand mit dem Sax zuckte nach oben und wurde von der Gabel getroffen. Diese Sächsin war schnell!
Nach zwei weiteren Schlägen war Claudia entwaffnet und schnappte vor Wut nach Luft.
Garmond, ihr Mann, trennte sie. Er schob sich zwischen sie und die Sklavin, die sofort die Gabel senkte und sich vor dem Führer des Stammes niederkniete. Sie wusste offensichtlich in den Sitten gut Bescheid!
Claudia bückte sich nach der Waffe und hob sie auf. Die Sklavin kniete nun schutzlos vor ihr. Ein Hieb würde reichen, doch ihr Mann griff zu ihrer Hand, mit der sie die Waffe führte.
Er entwand ihr den Sax und sie musste ihn zähneknirschend gewähren lassen, denn hier draußen war er der Herr!
Claudia blickte zwischen ihm und der Sklavin hin und her. Wie würde der Stammesführer entscheiden? Doch nur zu ihren Gunsten!
Geduldig hörte er die Frau an. „Ælsbeth hat recht!“, sagte er schließlich.
Das konnte doch nicht wahr sein! Er ergriff Partei für die Sklavin und nicht für sie? Übermäßiger Zorn stieg in Claudia auf, der sich Luft machen musste.
„Hier draußen mag sie Recht haben!“, schrie Claudia und stampfte vor Wut mit dem Fuß auf. „Dann soll sie auch hier draußen bleiben!“, brüllte sie und ging zurück zur Halle.
Auf der halben Treppe nach oben wendete sie sich zurück. „Du gehörst zu den Schweinen und dort bleibst du nun auch! Wage es nicht, deinen Fuß in die Halle zu setzen!“
Immer noch zornig betrat Claudia die Halle und ging zum Tisch hinüber. Thoralf hatte gerade den Schinken von dem Schwein getrennt. Hier drin hatte Claudia das Sagen und das wollte sie ihn nun auch spüren lassen. Schließlich hatte er die Sklavin hier angeschleppt.
Als sie gerade ansetzen wollte, trat ihr Mann in die Halle und hob die blutige Waffe. Es war eine unmissverständliche Warnung an sie.
Claudia schluckte ihren Zorn herunter und schlug stattdessen eine der Mägde, die gerade etwas vor ihr verloren hatte.
Alles hatte mit dieser Schweinemagd begonnen! An ihr und mit ihr drohte ihre Macht zu zerbrechen. Mühsam und in Jahren hatte Claudia die Frauen zum Christentum bekehrt und nun kam eine Fremde und betete hier ihre Götzen an. Sie hatte auch noch die Hand gegen sie erhoben und Garmond hatte nichts dazu gesagt!
„Jetzt kommen die kalten Nächte. Die wird schon angekrochen kommen, wenn sie in der Nacht draußen friert!“, sauste es durch Claudias Kopf und sie trat zum Altar, auf dem das Kreuz stand.
Im Gebet erbat sie sich den Schutz und den Segen Gottes für ihre Aufgabe. „Hilf mir!“, sagte sie tonlos und kniete vor dem Kreuz. Dabei dachte sie daran, dass die Männer immer noch draußen vor ihrem Götterbild ihre Opfer brachten. Auch das musste enden!
Garmond trat zu ihr und legte seine Hand auf ihre Schulter. Für einen Augenblick war sie gewillt, diese Hand abzuschütteln, doch sie brauchte den Schutz des Mannes. Noch war ihre Aufgabe nicht erfüllt und ohne diese Fürsprache von Garmond würden auch die Frauen wieder dem alten Glauben zufallen.
„Lass sie doch einfach in Ruhe!“, sagte er.
„Solange sie draußen bei den Schweinen bleibt, ist sie mir egal!“, entgegnete sie.
Garmond zog seine Hand wieder fort und setzte sich auf seinen Stuhl. „So soll es sein!“, legte er fest und Thoralf beugte sich diesem Spruch. Dem konnte sie nun nur noch zustimmen.
„Da das jetzt geklärt ist, kann jeder wieder an seine Arbeit gehen!“, setzte Garmond noch laut hinzu und im Aufstehen erkannte Claudia, dass sich die Sklavin vor der Türschwelle befand und den Ratschluss des Stammesführers kniend entgegengenommen hatte.
Mit Wohlwollen registrierte Claudia, dass Thoralf neben Maria und nicht neben der Sklavin stand. Vielleicht würde diese räumliche Trennung zwischen Thoralf und seiner Sklavin dazu führen, dass er sich mehr an Maria annäherte.
Wenig später gingen die Arbeiten weiter, als wäre nichts geschehen, aber der Widerstand der Sklavin schmerzte immer noch tief in Claudias Seele. Mit dem Messer zerteilte sie das Schwein und es war nicht das Tier, was sie dabei vor ihren Augen hatte.
Jeder Schnitt, jeder Hieb galt dieser Aufrührerin und es schien zu helfen, denn Claudia wurde ruhiger. …“

Weiter lesen in meinem Buch „An fremder Küste“ mit ISBN 978-3-7534-7768-8, als Buch für 9,90 Euro und auch als eBook für 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/36.html

Mein Buch „Ein Winterurlaub der Sinne“

„… Anna starrte auf die geschlossene Tür. Nie im Leben hatte der Mann geklopft! Am Tage zuvor hatte sie den Anruf von Susi auf ihrem Handy sogar unter der Dusche gehört!
Ihr Blick fiel auf das Buch in ihrer Hand. „Porno?“, fragte sie sich laut und warf es auf das Bett. Automatisch klappte es neuerdings auf der Seite auf. Das Bild war schon sehr speziell und die Überschrift auf der Folgeseite mit dem Orgasmus war auch noch besonders dick geschrieben, aber es war nun mal Schulungsmaterial.
Nun vergewisserte sich Anna, dass die Tür von innen verriegelt war, bevor sie erneut in das Bad ging, um ihre Haare fertig zu frisieren.
Mit dem Blick in den Spiegel holte sie sich gerade erneut in die Erinnerung, dass das ganze Hotel sie am Tage zuvor nackt gesehen hatte, wie sie sich vermutlich ziemlich tief über den am Pool liegenden Mann gebeugt hatte.
Das Blut schoss ihr abermals in den Kopf und sie sah, wie ihre Wangen förmlich glühten.
Anna legte den Föhn zur Seite, zog das Tuch fort und fragte sich laut: „Was haben die wohl gesehen?“ Sie versuchte dieselben lange geübten Handgriffe der Reanimation und der Kontrolle der Vitalfunktion im Bad vor dem Spiegel und obwohl sie das kaum für möglich gehalten hätte, wurde ihr Kopf noch viel röter.
Man konnte ALLES sehen!
Noch nie hatte sie über diese Bewegungen nachgedacht, denn in der Notaufnahme und in der Klinik war man ja selten dabei nackt!
Nun würde sie erst mal eine Weile in ihrem Zimmer bleiben, bevor sie sich nach unten begeben konnte, wo die Kellner an der Tür des Speisesaals warteten, um ihr den Kaffee zu bringen.
Alle von ihnen hatten aus fünf Metern Entfernung tief in ihre Scham schauen können!
Wie sollte sie da einem von ihnen in die Augen sehen können und dabei ohne zu stottern einen Kaffee bestellen? Oder ein Rührei? Noch schlimmer: ein Hörnchen!
Das hatten die Männer sicher auch am Tage zuvor in der Hose gehabt!
Es war so etwas von peinlich!
Anna zog sich an und trat an das Fenster. Erneut musste sie an den Mann denken.
„Der hat doch nicht alle Latten am Zaun!“, entfuhr es ihr.
Dabei war er eigentlich recht hübsch gewesen und ohne diesen plumpen Versuch, sie nackt sehen zu können, hätte sie ihn vielleicht im Fitnesskeller angesprochen. Aber so? Nein danke!
Was sollte sie denn dann eigentlich an diesem Tag machen? Sauna fiel aus und der Pool auch.
Vielleicht wirklich in den Fitnesskeller und dort etwas trainieren? Das klang gar nicht mal so schlecht! Und mittlerweile sollten auch nicht mehr so viele Menschen unten im Speisesaal sein.
Damit konnte sie es wagen.
Anna fuhr hinab und versuchte so cool wie möglich zu bleiben, aber als sie am Tisch saß, redeten und lachten die Kellner an der Seite. Vermutlich nicht über sie, aber sie bezog es dennoch sofort auf sich.
Wo war eigentlich gerade die Medizinstudentin hin, die ihr Leben im Griff hatte und für die es nur ihr Studium gab? Hier saß eine schüchterne Anna, die so schnell wie möglich in den Keller verschwinden wollte. Oder im Boden versinken!
Sie schlang ihre Brötchen herunter, fuhr wieder zu ihrem Zimmer nach oben und war wenig später im schlabbrigen Jogginganzug im Keller.
In diesem Fitnessraum gab es nichts, was es nicht gab. Und es gab eine Trainerin!
Die nächsten Stunden übte Anna unter deren Anleitung alles Mögliche, bis sie den ersten Krampf im Bein hatte.
„Da fehlt dir Magnesium!“, sagte die Frau und bestellte per Telefon einen isotonischen Drink.
Die Frau kniete sich vor Anna, zog ihr die Jogginghose aus und massierte Annas Oberschenkel.
Das tat richtig gut, bis der Kellner vom Morgen ihr das Getränk brachte und Anna realisierte, dass sie unten rum nur noch den Slip mit den Herzen und den Bärchen trug.
Konnte sich jetzt nicht wirklich der Boden auftun und sie verschlucken?
Damit blieb ihr nur übrig, das Hotel zu verlassen, um draußen etwas zu unternehmen. Sie bedankte sich bei der Trainerin, zog sich die Hose wieder hoch und humpelte zum Lift.
Auf der Fahrt nach oben half das Magnesium schon und Anna konnte ohne Probleme auf ihr Zimmer gehen.
Mit dem Blick aus dem Fenster überlegte sie, was sie tun konnte.
Nach dem schweißtreibenden Training wollte sie zuerst unter die Dusche!
Diesmal verriegelte sie sowohl die Außentür, als auch die Tür des Bades.
Allerdings stellte sie, eingeseift unter der Dusche, fest, dass sie die Sachen im Zimmer auf dem Bett liegen hatte.
Dieser Tag konnte echt jetzt schon gelöscht werden.
Anna setzte sich unter die Dusche und heulte.
Jetzt hätte sie mit Susi über ihren Kummer reden können, aber das Handy war ebenfalls nebenan. Und die Handtücher wurden anscheinend gerade gewechselt, wie Anna feststellte, als sie den leeren Haken sah.
Es war zum Verzweifeln!
Sie stellte die Brause ab, schob das Wasser mit beiden Händen von ihrem Körper und föhnte sich danach trocken.
Das ging erstaunlich gut und vielleicht war der Tag ja doch noch zu retten!
Susi würde sagen: „Shopping hilft immer!“ Aber danach war Anna gerade nicht. Und nun klingelte auch noch das Telefon. Sie hörte es durch die verschlossene Tür und durch den Lärm des Föhns hindurch!
„Nie im Leben hat der Idiot geklopft!“, sauste abermals die Erkenntnis des Morgens durch ihren Kopf.
Sie war doch hier zum Wintersport, also wollte sie nun auch Wintersport machen. Vielleicht Skifahren? Man konnte sich doch sicherlich auch ein paar Bretter unten ausleihen.
Allerdings musste sie dazu zunächst erst einmal ihre Festung verlassen. Und zwar nackt!
Anna öffnete die Tür und wäre beinahe mit dem Zimmermädchen zusammengeprallt.
Die Frau gab ihr schnell einen Bademantel und alles war gut.
Anna ging zum Telefon und Mutter fragte sie, wann sie zum Mittag kommen würde.
„Später! Ich gehe jetzt Skilaufen!“, antwortete Anna.
„Fein! Ich komme mit!“, gab Mutter ihr am Telefon zurück.
„In einer viertel Stunde in der Lobby?“, fragte Anna.
„Alles klar! Ich bestelle schon mal die Ski und den Lehrer!“, antwortete Mutter.
Bevor Anna noch etwas sagen konnte, hörte sie nur noch das Freizeichen.
Als sie dann pünktlich am Tresen stand, erschien Mutter zwei Minuten später mit dem Lehrer schwatzend an der Rezeption.
Anna fiel der Unterkiefer herunter.
Der Lehrer war der Kellner vom Morgen!
Hatte sich denn die ganze Welt gegen sie verschworen? Aber der Mann erklärte ziemlich professionell und Anna versuchte die blöden Momente des Tagesbeginns zu verdrängen. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Ein Winterurlaub der Sinne“ mit ISBN 978-3-7543-7451-1, 252 Seiten als Buch für 8,49 Euro und demnächst auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/21.html

Mein Buch „Aurelia – Liebe in teuflischen Tiefen“

„… Langsam stieg Aurelia die Treppe hinauf zum Querbahnsteig und sah sich oben um.
Etwas zu essen und zu lesen konnte nicht schaden. Und zum Trinken sollte sie vielleicht auch etwas mitnehmen.
Der Kiosk befand sich direkt neben dem Treppenaufgang und Aurelia wurde schnell im umfangreichen Sortiment fündig. Sogar für einen Kaffee reichte die Zeit noch und so genehmigte sie sich eine Tasse, denn schlafen würde sie in dieser Nacht sicherlich sowieso nicht können.
Aurelia sorgte sich um Daria und verfluchte sich innerlich dafür, dass sie so ausgerastet war. War das die dunkle Seite in ihr gewesen, von der Lilith ihr oft erzählt hatte?
In einem Engel konnten eben auch Schattenseiten zu finden sein. Vor allem dann, wenn er ein schlagendes Herz besaß. Einst hatte die Dämonin Aurelia gewarnt, dass ein Herz nicht nur die guten Seiten bringen konnte, sondern auch den Schmerz und nun hatte sie das ganz deutlich gespürt.
Der Kaffee allerdings war köstlich. Es war so eine Art von Vorgeschmack auf Italien!
Aurelia nickte dem Kioskbetreiber zu, nahm ihren Koffer und suchte den Bahnsteig.
Das klappernde Geräusch der Rollen auf dem Weg war nervtötend und erneut fragte sich Aurelia, warum Lilith ihr zwar die Adresse gegeben, sie aber nicht hingebracht hatte.
Dann stand sie vor dem Schild und blickte auf die Anzeige.
Nur noch ein paar Minuten musste sie warten und dann würde der Zug einfahren. Sie warf noch einen letzten Blick auf die Reservierung und auf die Wagenanzeige. Wenn sie sich nicht vertan hatte, dann musste der Wagen direkt vor ihr halten.
Aurelia blickte in die eine Richtung des Bahnsteiges und zuckte zusammen, als der Zug aus der anderen Richtung an ihr vorbeifuhr und mit quietschenden Bremsen zum Stehen kam.
Die Eingangstür befand sich, wie erwartet, direkt vor ihr und es war der richtige Wagon.
Lautlos schwang die Tür auf und gab Aurelia den Einstieg frei.
Niemand stieg aus, aber einige Menschen drängten von hinten an sie heran. Zwei Treppenstufen stieg Aurelia nach oben, danach suchte sie ihr Abteil und wenig später saß sie auf ihrem Platz, hatte das gekaufte Buch in der Hand und den Koffer oben in der Gepäckablage verstaut.
„Los geht es! Daria, ich komme!“, sagte sie leise, als die Abteiltür sich öffnete und ein Mann zu ihr hereinkam. Eine Minute später betraten noch zwei junge Frauen das Abteil, dann ruckte der Zug an.
Die Lichter der Stadt verabschiedeten Aurelia und sie musste an ihre Kinder denken. Natürlich würden Sofie und Ruth es bei der Großmutter gut haben, trotzdem fehlten sie ihr schon jetzt. Nun flogen ihre Gedanken nach Italien. Was kam auf sie zu? Lilith hatte in Rätseln gesprochen und das war Aurelia eigentlich sonst nur von Gabriel gewohnt gewesen. Fragend blickte sie in die Finsternis der Nacht.
Am nächsten Morgen, mit der neuen Sonne, sollte sie in Florenz sein.
Zumindest sagte das ihr Ticket so aus. Damit hatte sie viel Zeit zum Grübeln!
Aurelia vertiefte sich zur Ablenkung in ihre Lektüre, aber das Buch war doch nicht so spannend, wie es das Cover ihr suggeriert hatte. Missmutig klappte Aurelia das Buch nach etwa zwanzig Seiten zu und legte es zur Seite. Was nun? Doch grübeln und an Daria denken? Warum hatte Lilith sie nicht gewarnt? Hatte sie es nicht gewusst, oder vergessen?
Aber all das waren müßige und nutzlose Gedanken, denn es war nicht Liliths Schuld, dass Daria nun in der Hölle war. Es war ihre!
Die beiden jungen Frauen unterhielten sich angeregt über irgendwelche neuen Handys. Sie saßen sich an der Tür gegenüber und vor Aurelia saß der junge Mann. Mit der in zweitausend Jahren als Liebesengel erworbenen Professionalität taxierte Aurelia den Mann. Er war sportlich gebaut und sehr attraktiv. Gebräunte Haut, kurze schwarze Haare und blaue Augen. Ein einnehmendes Lächeln zierte sein Gesicht. Der Mann wusste offensichtlich um seine Attraktivität.
An jedem anderen Abend hätte er genau in ihr Beuteschema gepasst, doch sie war im Kummer wegen Daria. Aurelia ließ ihn unmissverständlich abblitzen, trotzdem versuchte er sie anzubaggern.
Es dauerte sicher eine Stunde, bis er endlich genervt von ihr abließ und sich Aurelia anschließend schlafend stellte. Mit dem Kopf an die Gardine gelehnt, beobachtete sie ihn weiter durch die Wimpern hindurch.
Vielleicht wäre eine Ablenkung nicht schlecht gewesen, doch der Kummer um Daria war einfach zu stark gewesen. Lächelnd wendete der Mann sich kurz darauf einer der beiden jungen Frauen zu. Die andere schlief nun auch schon, oder tat vielleicht auch nur so.
Die Frau neben Aurelia schien ihm wohl nicht abgeneigt  zu sein und bei ihr hatte er schneller Erfolg. Schon nach einer halben Stunde lag seine Hand auf dem nackten Knie der Frau. Schräg durch das Abteil flirteten die beiden ungeniert, aber die beiden anderen Fahrgäste schliefen ja. Oder taten so.
Eine weitere halbe Stunde später verließ die Frau das Abteil und er folgte ihr kurz darauf.
Irgendetwas zog Aurelia hinter dem Pärchen her, aber die beiden waren schon verschwunden, als Aurelia den Gang betreten hatte. Ein Hinweisschild zeigte den Weg zum Restaurant an und obwohl sie sich ja etwas zu essen mitgenommen hatte, zog sie nun ihr knurrender Magen den Gang entlang.
Hunger verdrängte bei ihr immer schnell den Schmerz.
In dem schwankenden Wagen folgte Aurelia dem Gang. Schummriges Licht fiel aus den kleinen Funzeln über dem Boden. Sie sollten wohl nur den Weg markieren, aber die Fahrgäste in den Abteilen ruhen lassen.
Am Übergang zum nächsten Wagen befand sich die Toilette und eine Seite davon war mit einer weißen Milchglasscheibe versehen. Zwei Schatten waren darauf zu erkennen.
Offensichtlich ein Mann und eine Frau im Kuss vereint. Dass es ihre Reisebegleiter waren, das war anzunehmen. Einen Moment lang blieb Aurelia davor unschlüssig stehen.
Schließlich stützte sich die Frau von innen gegen das Glas und die Abdrücke ihrer beiden Hände waren deutlich zu erkennen.
Was nun folgen würde, das wusste Aurelia nur zu gut.
Sie kam sich wie ein Spanner vor, aber etwas hielt sie dort vor diesem Fenster.
Die unbändige Lust sauste wieder durch ihren Schoß. Das dort drin hätte sie sein können! Doch nur einen Wimpernschlag später kam die Sorge um Daria zurück.
Schnell musste Aurelia an etwas anderes denken, um den Schmerz auszuhalten. Zum Glück für sie begann ihr Magen zu knurren und danach zog sie der Hunger fort.
Der leere Bauch forderte sein Recht ein, der unbefriedigte Schoß musste warten…. „

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Liebe in teuflischen Tiefen“ mit ISBN 978-3-7526-4538-5, als Buch für 8,49 Euro und demnächst auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/19.html

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Hühnerdieb“

„… Wo könnte der Hühnerdieb mit Isabel hin gelaufen sein?“ fragten sich die beiden Kater und schauten sich die Umgebung an. Das er mit dem Huhn hier herüber gesprungen war, das war fast sicher, auch wenn es an der Kiste keine Federn gab. „Durch das Dorf wird er nicht gelaufen sein. Da bleibt nur der Waldrand an der anderen Seite.“ sagte Gismo und schaute in diese Richtung.
Die beiden Kater verabschiedeten sich von Hans und machten sich auf den Weg zum Waldrand. Nach einer Weile fand Dorian wieder eine Feder. Sie sah genau so aus wie die am Fass, es musste eine von Isabel sein. Sie hatten die Spur gefunden. Aller paar Meter lag nun eine Feder und sie brauchten der Spur nur folgen.


Unmittelbar vor dem Waldrand gabelte sich der Weg und die Federn lagen nun nicht mehr da. „Wohin nun?“ fragte Dorian und Gismo schaute erst in die eine und dann in die andere Richtung. Welcher Weg war der richtige? Gismo zeigte einfach nach links und sagte „Wir versuchen es erst mal dort lang.“ „Von zwei Wegen ist einer immer der falsche.“ sagte Dorian und dann gingen sie zusammen auf den Waldrand zu.


Sie bemerkten nun eine Tatzenspur vor sich und beschlossen dieser Spur zu folgen. Die Abdrücke der Tatzen waren etwas so groß wie die von Gismo, sahen aber anders aus. „Wie ein kleiner Hund.“ sagte Dorian und Gismo nickte. „Mal sehen wohin sie uns führt.“ sagte er und lief immer tiefer in den Wald hinein. …“

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Weiter lesen in meinem Kinderbuch „Kater Gismo und der Hühnerdieb“mit ISBN978-3-7347-6131-7, (als Buch für 5,49 Euro und als E-Bookfür2,49Euro)


Alle Infos immer unter http://www.kinderbuch.goeritz-netz.de/9.html

Meine historische Geschichte „Das siebente Mädchen“

„… Nun liefen überall Soldaten herum, aber die Meisten von ihnen waren betrunken. So sehr sie sich auch anstrengte, sie wurde einfach hinterher gezogen. Die beiden Soldaten schwankten beim Gehen und sie wollten sie wohl zu einer der Lagerhütte ziehen, die nun, nachdem alles daraus geplündert worden war, leer standen. Der dort gelagerte Wein war schon längst durch die Kehlen der Männer geflossen und hatte ihnen die Sinne vernebelt.
Aruna blickte nach oben und fragte im Zorn die große Göttin, ob das ihre Hilfe sein sollte, um die sie die Mutter in der Hütte gerade eben noch lautstark gebeten hatte, da schlug das Schwert eines der Männer gegen ihr nacktes Bein.
Im Bruchteil eines Wimpernschlages realisierte sie, dass sie zwischen einem Dolch und einem Schwert lief. Nur wenige handbreit von ihr entfernt, da hatte sie alles, was sie zu ihrer Befreiung brauchen würde.
Die offene Tür der Lagerscheune war direkt vor ihr, da gab sie sich einen Stoß, sprang nach vorn und bekam dabei eine Hand frei. Der betrunkene Soldat wusste nicht, wie ihm geschah. Auch als ihm die Klinge seines eigenen Schwertes in den Hals traf, hatte er noch nicht begriffen, was passierte und er hatte auch keine Zeit mehr dafür. Wenig später folgte ihm sein Kamerad. Aruna stand über die beiden Männer gebeugt und blickte sich um.
Das Schwert in der Hand und zum Sprung bereit, beobachtete sie die Männer, von denen aber niemand irgendwie von ihr Notiz nahm. So schnell sie konnte, lief sie zu der Hütte zurück und öffnete die Tür. Darin half sie der Mutter auf und aufeinander gestützt verließen sie beide die Hütte.
In den Schatten der Hüttenwand gepresst beobachteten sie weiter das Treiben innerhalb der Palisaden. Die Legionäre mussten sich ihrer Sache ziemlich sicher sein, denn sie hatten weder das Tor geschlossen, noch schien auch nur einer von ihnen noch vollkommen nüchtern zu sein. Es waren ja auch nur noch Frauen hier oben und mit denen würden sie sicher auch im betrunkenen Zustand fertig werden können. Doch da hatten sie sich in diesem Falle getäuscht. Entschlossen krampfte sich Arunas Hand um den Schwertgriff.
„Hole deine Geschwister. Wir treffen uns dann wieder hier. Aber sei vorsichtig!“, sagte die Mutter entschlossen und Aruna zeigte das blutverschmierte Schwert. „Solange ich das hier in meiner Hand habe, wird mir nichts passieren!“ Sie nickten sich beide zu und ihre Wege trennten sich.
Überall auf der Plattform waren Feuer entzündet, die ihren rötlichen Schein an die Häuser und bis zu den Palisaden warfen. Im Schatten der Hütten huschte Aruna zum hinteren Eingang des großen Hauses, wo sich die Küche befand, denn dort würde sicher kein Posten stehen.
Vorsichtig schaute sie um die Ecke und schlüpfte in das Haus. Waren die drei Geschwister immer noch in dem Raum bei der Amme? Oder waren sie fortgebracht worden? Im Halbdunkel des Gangs schlich sie zu der Tür, die den Raum verschloss. Es stand ein Posten davor, was darauf schließen ließ, dass sie noch darin festsaßen. Wie sollte sie aber an den Posten heran kommen? Er schien nicht betrunken zu sein und so musste sie sich eine List überlegen.
Sie löste eine der Fibeln von ihrem Kleid und warf diese den Gang entlang in die entgegengesetzte Richtung. So, wie sie es oft geübt hatte, traf sie auch dieses Mal die dort abgestellte metallene Schüssel. Die Mutter hatte sie immer für den Lärm gescholten, den das gemacht hatte, doch diesmal hatte es die gewünschte Wirkung. Der Soldat drehte sich dorthin um und zog sein Schwert, doch da traf ihn schon die Klinge von Aruna. Ohne einen Laut sackte er in sich zusammen und sie fing ihn auf, damit das Geräusch des fallenden Legionärs nicht noch mehr Männer alarmierte.
Im großen Raum wurde gefeiert und sie hörte das Johlen der Männer, das vermutlich jedes andere Geräusch überdecken würde. Aruna legte den Mann am Rand des Ganges ab und der Weg war frei. Sie zog die Tür auf und schlüpfte hinein. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Das siebente Mädchen“ mit ISBN 978-3-7504-3239-0, als Buch für 9,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/34.html

Meine historischen Erzählungen

Wer macht Geschichte? Sind es nur die Könige oder Kaiser? Die Fürsten oder Päpste? In meinen Büchern versuche ich die kleinen Leute zu Wort kommen zu lassen. Bauern, Handwerker, Mönche und einfache Söldner bildeten die Masse der Bevölkerung und sie waren es, die maßgeblich für die Geschichte verantwortlich waren. Die jeweiligen Führer legten nur die Richtung fest, doch die Untergebenen brachten mit ihrem Blut und Leben diese Entwicklung voran. Heute kennen wir aber nur noch die Namen der Kaiser, die Namen der Bauern hingegen sind lange von der Zeit verweht worden.

Auch dort gab es starke Persönlichkeiten, die dem harten Leben und der Not trotzten. Diese Menschen, Männer und Frauen, waren es, denen wir unser heutiges Leben verdanken. Sie sind unsere direkten Vorfahren.Die Geschichten und Erzählungen, die ich niedergeschrieben habe, handeln in Sachsen und erzählen vom Schicksal der einfachen Menschen dort. Sie erzählen von ihren täglichen Mühen, von glücklichen und schweren Tagen.

Die handelnden Figuren sind zu großen Teilen frei erfunden, aber die historischen Bezüge sind durch archäologische Ausgrabungen, Dokumente, Sagen und Überlieferungen belegt.

Also schaut mal bei mir rein unter www.buch.goeritz-netz.de

Mein Buch „Aurelia – Geliebter Engel“

„… Wieder war es Freitag geworden. In der vergangenen Woche war Aurelia jede Nacht unterwegs gewesen. Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang trieb sie sich in Clubs, Bars und Diskotheken herum. Sie zog dabei auch als Abschluss mit Lilith und jeweils einem Mann in das kleine Hotel. Irgendwie war sie auf dem Weg, ein Wesen der Nacht zu werden. Es gefiel ihr sehr gut und gerade das erschreckte sie nun.
War sie nicht hier, um eine Aufgabe zu erfüllen? Der Bogen und die Pfeile lagen unbeachtet in der Wohnung von Daria. Jeden Morgen schlich sich Aurelia in diese Wohnung, wenn Daria sie gerade verließ. Da die Frau ja sowieso nicht da war, ließ sich der Engel dann einfach in das weiche Bett fallen, wo er den Tag verschlief, doch damit sollte nun Schluss sein! Hier ging es ja nicht um ihr eigenes Vergnügen, auch wenn es sehr schön war, was sie bisher jede Nacht erlebt hatte.

Nun hatte sie sich also entschlossen, ihren Auftrag wieder zu übernehmen und daher schlich sie völlig übermüdet hinter Daria her. Zum Glück konnte sie niemand sehen. Im Bad hatte sie kurz einen Blick in den Spiegel geworfen und war fast erschrocken. Die nächtlichen Ausschweifungen hatten tiefe Augenringe und zerzauste Haare als Spuren hinterlassen, denn auch die schönsten Dinge konnten anstrengend sein.

Aber wie hielt das Daria nur aus, so völlig ohne jede Aufregung zu leben? Selbst das Fotoshooting war von ihr ganz normal absolviert worden, wie Lilith danach bewundernd erzählt hatte. Die Kleine war so brav und stellte damit eigentlich die Frage, wer von beiden der Engel war. Sie schlief jede Nacht in ihrem Bett, war pünktlich, ordentlich und brav. Der Engel hingegen ließ die Puppen jede Nacht tanzen und vergnügte sich mit den Männern, dass es nur so krachte.

Es schien so, als wolle sie die versäumten zweitausend Jahre irgendwie in einer Woche nachholen. Ihr feuriges Herz war erwacht und forderte seinen Tribut von Aurelia. Wie sollte das nur weiter gehen? Sie wollte erleben, was die Liebe war. Zumindest hatte sie nun die körperliche Liebe kennengelernt. Aber Lilith hatte ihr auch gesagt, dass ihr Herz nun nicht mehr gestoppt werden konnte. Sie würde sterben, wenn sie es dennoch versuchen würde! War damit ihre Rückkehr in den Himmel auch schon ausgeschlossen? War sie nun sozusagen ein gefallener Engel? Nicht mehr weit entfernt von den Dämonen, wie Lilith und Petra es waren. Aurelia dachte an ihre Schwester, zu der sie keinen Kontakt hatte. Daria schien sie schon besser zu kennen.

Schritt für Schritt schlurfte Aurelia hinter Daria her. Warum eigentlich ihr? Sollte sie nicht eigentlich diesen Mann treffen? In den Clubs war er jedenfalls nicht gewesen, sie hatte ihn, trotz Suche, nicht gefunden. Dabei kannte sie seine Akte doch auswendig und hätte bei ihren Eskapaden zwangsläufig auf ihn treffen müssen. Im Laden angekommen setzte sie sich auf das Sofa in der Mitte und hatte damit Daria den Rest des Tages im Blick.

So beobachtete sie jede Bewegung der jungen Frau. Wie sie den Kopf hielt, das Haar mit einer flüchtigen Bewegung aus der Stirn strich. Wie sie zu den Kabinen lief. Sie war hübsch und grazil und Petra hatte mit ihr das perfekte Model gefunden. Und sie war auf dem Boden geblieben. Jede andere wäre nach dem Erfolg sicher abgehoben und würde schon unter der Decke schweben. Daria nicht.

Sie machte sich für die Kundinnen krumm und dabei hing ihr Poster überlebensgroß an der Wand des Ladens. Wenn eine der Frauen sie daraufhin ansprach, dann reagierte sie schüchtern und verlegen. Sie war ein liebenswertes Geschöpf und eigentlich für solch einen Strolch wie Peter viel zu schade. Aber der Auftrag musste ausgeführt werden. Was würde dann werden? Noch nie hatte Aurelia sich Gedanken um die Zukunft gemacht.

Bisher war es auch nicht nötig gewesen. Doch jetzt schon! Ihr Magen begann zu knurren und sie bediente sich von dem Teller mit den Keksen. Auch Kaffee gab es hier und sicher würde sich Daria wundern, warum ihre Tasse heute so schnell leer wurde. Aurelia sog den Duft des heißen Getränkes und den Geruch der jungen Frau gleichzeitig ein.

Plötzlich saß Lilith neben ihr „Ach, hier steckst du!“, sagte sie und griff sich die braune Tasse mit dem kleinen Marienkäfer, aus der sie nun zu dritt tranken. „Ich habe doch noch meinen Auftrag!“, erklärte Aurelia und zeigte auf Daria. „Dann kommst du heute Abend also nicht mit?“, fragte die Dämonin. Der Engel schüttelte den Kopf und Lilith sagte „Fein! Dann frage ich Petra!“, dann verschwand sie einfach von dem Sofa und Aurelia konzentrierte sich wieder auf ihre Beobachtungen. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Geliebter Engel“ mit ISBN 978-3-7494-5128-9, als Buch für 8,49 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/12.html

„Westwärts auf Drachenbooten“

In meiner historischen Geschichte „Westwärts auf Drachenbooten“ geht es zu den Sachsen und Nordmännern des Jahres 800. 

„… Schon bald konnte man einzelne Berge erkennen, die aus der Küstenlinie heraus ragten. Sie vereinigten sich zu einer Gebirgskette, die Himmelhoch da lag. Wie ein gewaltiger Drachen. Schwarz und zackig. Immer weiter nach Norden fuhren sie und plötzlich öffnete sich ein Durchbruch, wie die Bucht mit dem Fluss bei Hans Zuhause. Das Schiff fuhr hinein und folgte dem Gewässer. Ringsum stiegen die Berge zu beiden Seiten des Flusses fast senkrecht nach oben an. Ein kleiner Wasserfall war zu hören, noch bevor Hans ihn sehen konnte.

Mara war aufgestanden und schaute mit ihrem Bruder auf die Felsen, die zum Greifen nah schienen. Hier unten kam man sich so winzig vor und Hans versuchte den oberen Rand der Klippen zu sehen. Er legte den Kopf ins Genick, aber die tief hängenden Wolken gaben die Bergspitzen nicht frei. Es wurde immer dunkler, die Sonne konnte nicht bis zu ihnen herunter scheinen. Weit hinter ihnen fuhr das zweite Schiff gerade ebenfalls in den Fluss hinein und Hans konnte an diesem Boot erst wirklich die Größe der Berge erkennen.

Die Gegend schien vollkommen menschenleer und doch musste es ja hier Menschen geben. Sie würden ja sonst sicher nicht hier hineingefahren sein, wenn es hier nichts zu holen geben würde. Waren die Männer hier zu Hause? Oder lag hier ein weiteres lohnendes Ziel ihrer Raubzüge? Der Himmel über ihnen wurde dunkler und vor sich sah Hans ein paar Hütten. Einige Menschen standen am Ufer und winkten zu den Booten herüber. Ganz offensichtlich waren die Männer hier zu Hause, denn einige von ihnen winkten zurück.

Das Segel wurde eingeholt und der Schub, den das Schiff noch hatte, reichte aus, um langsam bis zum Steg zu gleiten. Das, was der Junge bisher als Beginn eines Flusses gedeutet hatte, stellte sich nun als eine langgezogene Bucht dar. Hier ging es gar nichts weiter, nur noch etwas flaches Land blieb hinter dem Wasser, aber es war gar nicht viel. Mit einem kleinen Stoß stoppte das Boot. Seile wurden nach draußen geworfen und fest gemacht. Die ersten der Männer sprangen nach außen und griffen sich Teile der Beute. Der Mann am Heck fesselte Hans und Mara die Hände auf dem Rücken zusammen. Er hob erst Hans und dann die Schwester über die Bordwand, setzte sie auf die Bretter des Stegs und sprang dann, mit einem Sack von der Beute, ebenfalls auf den Steg. Er nahm den Strick und legte ihn so, dass er um die Hälse der beiden Kinder nach vorn lief, wo er sie halten konnte. Am Strick zog er sie danach hinter sich her.

Hans konnte viele Menschen sehen und er wurde einfach weiter gezerrt. Wenn er stehen blieb, so zog sich die Schlinge um seinen Hals fest. Ein paar große Hütten sah er und hinter dem Dorf dieselben steilen aufragenden Felsen. Unmittelbar oberhalb der Anlegebrücke stand eine hölzerne Figur. Sie stellte einen Mann dar, der auf die Bucht hinaus schaute. Die untergehende Sonne schien der Figur genau in das Gesicht und färbte sie rot ein. Dahinter begann eine kleine Wiese mit ein paar Ziegen, die dort weideten. Es war gar nicht viel Platz hier zum Leben und erst recht gar keine Möglichkeit zur Flucht. Die Fesseln waren vollkommen unnötig. Nur der Weg über das Wasser war möglich. Der Mann zog sie immer weiter hinter sich her, zu einer etwas größeren Behausung, etwas oberhalb der anderen Häuser. Er öffnete einen kleinen Schuppen neben der Hütte, löste die Fesseln der beiden Kinder und schob zuerst Hans und dann Mara hinein. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Westwärts auf Drachenbooten“ mit ISBN 978-3-7460-7871-7 als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/21.html

Mein Buch „Sieben Nächte im Paradies“

Sommer, Sonne, Griechenland …

„… Die Frau drehte sich um und ging los, um am Strand nach anderen Menschen zu suchen, die ja sicher auch auf dieser Insel lebten. Vielleicht gab es auch eine Taverne hier. Das Geld und den Ausweis hatte sie vorsorglich im Brustbeutel um den Hals gehabt. Alles andere trieb jetzt irgendwo im Meer. Jasmin setzte ihre nackten Füße in den weichen und warmen Sand. Es lief sich gut hier. Immer wieder rief sie, aber es schien ihr niemand zu antworten. Vielleicht hatte der Sturm die Menschen in ihre Hütten getrieben. Schritt für Schritt lief sie immer weiter. Da musste doch jemand sein!

Etwa eine halbe Stunde später stand sie an den Klippen mit den Trümmern des Bootes und da es vermutlich nicht zwei zertrümmerte Boote hier gab, war sie einmal um die Insel herum. Diese Insel war damit ziemlich klein! Und am Strand war keine Menschenseele zu sehen gewesen! Nicht mal eine Spur! Aber vielleicht hatte die der Sturm verwischt. Jasmin wendete sich zum Land zu. Hier unten waren die Gewächse gerade mal Hüfthoch, eine kleine Erhebung in der Mitte der Insel war zu sehen, auf der auch ein paar Bäume standen, wenn man da von Bäumen sprechen wollte. Vermutlich war keiner davon höher als zwei Meter.

Sie verließ den weichen Sand und betrat felsigen Untergrund, der auch zwischendurch mit Erde bedeckt und von Pflanzen bewachsen war, aber vermutlich war unter der Erde hier überall nur Stein, denn die Wurzeln waren direkt an der Erdoberfläche und sie konnte diese unter ihren Füßen spüren. Vorsichtig setzte sie ihre Füße auf, damit sie nicht abrutschte oder sich an den scharfkantigen Steinen schnitt.

Vielleicht konnte sie von der Höhe aus etwas sehen. Obwohl „Höhe“ hier schon zu hoch gegriffen war. Der Rodelhügel in ihrer Stadt zu Hause hatte sicher die doppelte Höhe! Trotzdem war es ein beschwerlicher Aufstieg, weil der Untergrund stellenweise viel zu scharfkantig war. Mehr als einmal durchzuckte sie ein Schmerz beim Auftreten, aber bisher hatte sie sich noch nicht geschnitten. Dann war der Gipfel endlich erreicht.

Oben standen ein paar Bäume und es bot sich ihr ein Rundumblick auf die ganze Insel. Die war wirklich sehr klein und erst weit am Horizont war ein dunkler Streifen zu sehen. Vermutlich das Festland. Wie weit mochte es weg sein? Zu weit! Mit Erschrecken sah Jasmin nun auch, dass hier keine Hütte war. Also war diese Insel auch noch unbewohnt!

Neben sich sah die Frau eine Orange an einem Baum hängen. Sie pflückte die Frucht, aber da sie kein Messer hatte, biss sie in die Schale und zog diese dann mit den Zähnen von der leckeren Frucht. Der Saft lief ihr über das Kinn, als sie endlich hineinbeißen konnte. Das war das erste seit der Taverne bei Sofia, was sie wieder essen konnte. Es hingen noch ein paar der Früchte an den Bäumen für später. Unweit von dem Baum sah sie eine Wasserfläche im Sonnenlicht aufblitzen.

Nach zwanzig Schritten war sie dort und kniete sich an das Wasserloch. Es mochte fünf Meter im Durchmesser sein. Mit beiden Händen schöpfte sie das Wasser und trank gierig. Dann stellte sie fest, dass sie immer noch das Salzwasser auf den Lippen hatte.

Noch einmal tauchte sie ihre Hände hinein und wusch sich das Gesicht, dann begann sie ihre Haare zu waschen, als der Mann sie von hinten am Kragen ihres T-Shirts packten und von dort wegriss. Ein klatschender Schlag traf ihre Wange und sie blickte ihn mit aufgerissenen Augen an. Was war los? …“

Weiter lesen in meinem Buch „Sieben Nächte im Paradies“ mit ISBN 978-3-7347-6647-3, als Buch für 8,49 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/13.html

Mein Buch „Rosen hinter Burgmauern“

„… Immer dichter standen die Bäume an beiden Rändern des Weges. Der Kaufmann kam zur anderen Seite an sie heran und sagte „Ab jetzt fahren wir im Wald. Erst morgen Mittag werden wir ihn wieder verlassen.“ „Dann bleiben wir über Nacht auch in diesem Wald?“, fragte sie und der alte Mann nickte zur Bestätigung. Dann ging er zu den bewaffneten Männern nach hinten. Gwendolyn sah ihm kurz nach, dann ging ihr Blick wieder nach vorn, wo die dunklen Bäume bedrohlich auf sie zukamen. Doch mit all den Männern um sich herum verdrängte sie diese Angst. Der Kaufmann hatte fünf Bewaffnete mit und die sahen ziemlich Kampferfahren aus. Wozu sollte sie sich also ängstigen und der Mann würde doch nicht seine kostbare Ware riskieren. Oder etwa doch? Nun wurde es immer dunkler auf dem Weg. Die Bäume ließen nur wenig Licht bis zu ihr herunter. „Ein guter Reiter braucht nur einen Tag von Leipzig nach Dresden“, erklärte ihr Hinner ziemlich laut und ging wieder nach vorn zu den Pferden.


Nun führte er eines der Tiere am Zaumzeug. Einer der Bewaffneten führte das andere. Gwendolyn sah, dass er seine andere Hand am Griff des Schwertes hatte. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie in den Wald hinein, aber nichts passierte. Unendlich schien sich der Weg durch das Gehölz zu schlängeln. Am Abend fuhr der Wagen auf eine Lichtung neben dem Weg. Offensichtlich waren hier oft Wagen, den ein niedergebranntes Feuer war in der Mitte des Platzes zu sehen. Der Kutscher spannte die Pferde aus, tränkte sie aus einem Eimer und führte sie zur Seite, wo sie grasen konnten. Mit einem Strick band er einen Huf von jedem Pferd an einen Baum, so konnten sie sich bewegen und nicht weglaufen. Während Gwendolyn unschlüssig am Wagen stehen blieb, suchten die Männer Holz im Wald und fachten damit das Feuer wieder an. Ein Kessel wurde über diesem Feuer aufgehängt und Suppe hineingegeben, die erwärmt werden sollte. Als alle um das Lagerfeuer saßen, verteilte der Kutscher Brot, Wurst und kleine Schüsseln mit Suppe. Gwendolyn zog ihren Löffel aus der Gürteltasche und begann mit der Mahlzeit. Die aufgewärmte Suppe war richtig lecker. Ein Trinkschlauch kreiste am Feuer und auch Gwendolyn nahm einen großen Schluck von dem süßen Wein.


Immer dunkler wurde es auf der Lichtung, dann sagte der Kaufmann „Die Frau schläft im Wagen. Wir Männer hier am Feuer. Immer zwei halten Wache.“ Gwendolyn sah zum Wagen und ging hinüber. Hinner folgte ihr, dann zog er ein paar der Säcke so zu-recht, dass sie sich darauf hinlegen konnte. „Ich danke dir“, sagte sie. „Das wird dann deine letzte Nacht in Freiheit sein.“ „Auch im Kloster bin ich frei.“ „Es ist sicher etwas anderes“, entgegnete Hinner „Mögen Gott und alle Heiligen deinen Schlaf beschützen“, sagte er und sie nickte ihm zu. Dann ging er und sie kniete sich für ein Gebet in den Wagen.

….


Als die Sonne wenig später in die Zelle fiel, kamen die Männer, um sie zu holen, und führten sie auf den Burghof hinaus. Dort standen schon alle Bewohner der Burg angetreten. Sie vermied es, ihnen in die Gesichter zu schauen. Zu sehr schämte sie sich für ihr Vergehen. In der Mitte war eine kleine Holzplatte, auf die sie sich kniete, mit dem Rücken zu den Anwesenden. Peter trat mit einem Schwert neben sie und sagte leise, dass nur sie es hören konnte, „Ich werde dich mit einem Hieb töten, damit du keine Schmerzen haben wirst.“ „Ich danke dir“, sagte sie leise, denn oft hatte sie gesehen, dass der Henker mehr als drei Schläge brauchte. Sie faltende ihre Hände und rief nach oben „Gütiger Gott in deine Hände empfehle ich meine Seele.“ Dann reckte sie ihren Kopf so weit nach oben, dass der Hals ganz lang wurde und damit für Peter gut zu treffen war. Sie spürte die kalte Klinge an ihrem Halse, als Peter für den Hieb Maß nahm.


….

Einer der Diener erschien in dem Vorraum und holte sie ab. Mit dem Manne zusammen ging sie auf die Fläche zwischen den Tischen. Der Herzog winkte seinem Diener zu und dieser löste ihren Gürtel. Überrascht wartete sie, was passieren würde. Doch sie sagte nichts und rührte keine Hand zur Gegenwehr. Das hätte sicher den Herzog nur verärgert. Was hatte der Mann vor? Dann streifte der Knecht Arikana Kleid und Unterkleid über den Kopf und so stand sie nun nackt zwischen den grölenden Männern. Das Tamburin bedeckte ihren Schoß nur notdürftig. Überall auf ihrer Haut spürte sie die Blicke der Männer. Nackt hatte sie noch nie getanzt, doch nun war es für eine Entgegnung zu spät. „Und nun tanz!“, rief der Herzog. Die Kapelle ließ ihre Instrumente ertönen und Arikana begann ihren Tanz. Rings um sie schlugen die Männer den Takt mit den Händen auf der Tischplatte, die ebenfalls zu tanzen begann. Arikana versuchte ihnen nicht in die Gesichter zu sehen.


Zum Glück war Peter gerade nicht mit im Raum. Ihm hätte es sicher nicht gefallen, dass sie hier so tanzte. Immer weiter ging der Tanz, dann machte der Herzog wieder ein Handzeichen. Die Musik verstummte und Arikana stoppte ihre Bewegungen. Wieder suchte das Tamburin seinen Platz vor ihrem Unterleib, während sie schnaufend und schwer atmend nur zwei Schritte vor dem Herrscher stand. Der Herzog drehte sich zur Seite und sah den Herrn an. Er sagte laut, sodass es auch Arikana hören konnte, „Ich sehe, dass ihr der Einzige seid, dem seine Hose noch passt. Daher will ich euch nun glauben und meine Nichte einem anderen Manne zur Frau geben.“ Dann schickte er Arikana aus dem Raum. Der Diener gab ihr am Ausgang Gürtel, Kleid und Unterkleid zurück, womit sie sich schnell anzog. Hinter ihr im Saal setzte die Musik wieder ein und der Herrscher rief „Und nun lasst uns feiern!“ dann fiel die Tür hinter ihr zu. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Rosen hinter Burgmauern“ mit ISBN 978-3-7347-0321-8, als Buch für 9,90 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/27.html

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