„Westwärts auf Drachenbooten“

In meiner historischen Geschichte „Westwärts auf Drachenbooten“ geht es zu den Sachsen und Nordmännern des Jahres 800. 

„… Schon bald konnte man einzelne Berge erkennen, die aus der Küstenlinie heraus ragten. Sie vereinigten sich zu einer Gebirgskette, die Himmelhoch da lag. Wie ein gewaltiger Drachen. Schwarz und zackig. Immer weiter nach Norden fuhren sie und plötzlich öffnete sich ein Durchbruch, wie die Bucht mit dem Fluss bei Hans Zuhause. Das Schiff fuhr hinein und folgte dem Gewässer. Ringsum stiegen die Berge zu beiden Seiten des Flusses fast senkrecht nach oben an. Ein kleiner Wasserfall war zu hören, noch bevor Hans ihn sehen konnte.

Mara war aufgestanden und schaute mit ihrem Bruder auf die Felsen, die zum Greifen nah schienen. Hier unten kam man sich so winzig vor und Hans versuchte den oberen Rand der Klippen zu sehen. Er legte den Kopf ins Genick, aber die tief hängenden Wolken gaben die Bergspitzen nicht frei. Es wurde immer dunkler, die Sonne konnte nicht bis zu ihnen herunter scheinen. Weit hinter ihnen fuhr das zweite Schiff gerade ebenfalls in den Fluss hinein und Hans konnte an diesem Boot erst wirklich die Größe der Berge erkennen.

Die Gegend schien vollkommen menschenleer und doch musste es ja hier Menschen geben. Sie würden ja sonst sicher nicht hier hineingefahren sein, wenn es hier nichts zu holen geben würde. Waren die Männer hier zu Hause? Oder lag hier ein weiteres lohnendes Ziel ihrer Raubzüge? Der Himmel über ihnen wurde dunkler und vor sich sah Hans ein paar Hütten. Einige Menschen standen am Ufer und winkten zu den Booten herüber. Ganz offensichtlich waren die Männer hier zu Hause, denn einige von ihnen winkten zurück.

Das Segel wurde eingeholt und der Schub, den das Schiff noch hatte, reichte aus, um langsam bis zum Steg zu gleiten. Das, was der Junge bisher als Beginn eines Flusses gedeutet hatte, stellte sich nun als eine langgezogene Bucht dar. Hier ging es gar nichts weiter, nur noch etwas flaches Land blieb hinter dem Wasser, aber es war gar nicht viel. Mit einem kleinen Stoß stoppte das Boot. Seile wurden nach draußen geworfen und fest gemacht. Die ersten der Männer sprangen nach außen und griffen sich Teile der Beute. Der Mann am Heck fesselte Hans und Mara die Hände auf dem Rücken zusammen. Er hob erst Hans und dann die Schwester über die Bordwand, setzte sie auf die Bretter des Stegs und sprang dann, mit einem Sack von der Beute, ebenfalls auf den Steg. Er nahm den Strick und legte ihn so, dass er um die Hälse der beiden Kinder nach vorn lief, wo er sie halten konnte. Am Strick zog er sie danach hinter sich her.

Hans konnte viele Menschen sehen und er wurde einfach weiter gezerrt. Wenn er stehen blieb, so zog sich die Schlinge um seinen Hals fest. Ein paar große Hütten sah er und hinter dem Dorf dieselben steilen aufragenden Felsen. Unmittelbar oberhalb der Anlegebrücke stand eine hölzerne Figur. Sie stellte einen Mann dar, der auf die Bucht hinaus schaute. Die untergehende Sonne schien der Figur genau in das Gesicht und färbte sie rot ein. Dahinter begann eine kleine Wiese mit ein paar Ziegen, die dort weideten. Es war gar nicht viel Platz hier zum Leben und erst recht gar keine Möglichkeit zur Flucht. Die Fesseln waren vollkommen unnötig. Nur der Weg über das Wasser war möglich. Der Mann zog sie immer weiter hinter sich her, zu einer etwas größeren Behausung, etwas oberhalb der anderen Häuser. Er öffnete einen kleinen Schuppen neben der Hütte, löste die Fesseln der beiden Kinder und schob zuerst Hans und dann Mara hinein. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Westwärts auf Drachenbooten“ mit ISBN 978-3-7460-7871-7 als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/21.html

Mein Buch „Liebe in stürmischen Zeiten“

„… Der Sommer brach an und die Stadt war erhalten geblieben. Von den mehr als zehntausend Einwohnern waren nur ein paar Hundert im Zuge der Besetzung oder „Befreiung“ ums Leben gekommen. Die wenigsten davon allerdings aufgrund von Kampfhandlungen, die meisten durch die Gewalt der Rotarmisten. Es waren nur ein paar Schüsse von deutscher Seite aus abgegeben worden. An einer Barrikade hatten ein paar Volkssturmmänner die Aufgabe gehabt die russischen Panzer aufzuhalten. Die zum Teil schon über sechzig Jahre alten Männer hatten aber die Panzerfäuste in einen Graben geworfen, kaum dass die SS abgezogen war und die zwanzig Hitlerjungen, die das Rathaus verteidigen sollten, waren von ihren Müttern an den Ohren nach Hause geschleift worden.

Der Krieg war doch sowieso vorbei und warum sollte man da noch sein Leben riskieren? In aller Eile waren die weißen Fahnen gehisst worden und alle hatten zu Gott gefleht, dass die SS nicht noch einmal zurückkommen würde. Doch die hatten sich in aller Eile abgesetzt. So schnell hatten die Volkssturmmänner gar nicht hinterher sehen können, wie die Autos, Motorräder und LKWs in die nächste Stadt gefahren waren. Dort hatte es dann auch größeren Widerstand gegeben. Mit vielen Toten auf beiden Seiten und auch größeren Zerstörungen. Da hatten die paar alten Männer nicht die Wahl gehabt, sondern sie hatten zwischen den Gewehren der SS und denen der Russen gestanden. Egal was sie taten, sie waren sowieso schon tot gewesen.

Der glückliche Umstand der fehlenden Gegenwehr jedenfalls hatte viele Menschen in Lores Stadt vor diesem Schicksal bewahrt. Die Toten waren unter der Erde und die alten Bilder und Fahnen waren neuen gewichen. Durch die Straßen zogen Rotarmisten und auch deutsches Ordnungspersonal mit roten Armbinden. Alle Betriebe waren geschlossen worden und es herrschte eine nächtliche Ausgangssperre. Die einzigen, die in der Nacht grölend durch die Straßen zogen, waren ein paar betrunkene russische Soldaten und hinter verschlossenen Türen hoffte ein jeder, dass sie an seinem, oder ihrem, Haus vorbeizogen, denn betrunken waren die Männer unberechenbar. Schon der kleinste Anlass reichte aus, um getötet zu werden und deshalb hielt ein jeder Einwohner, schon aus Eigenschutz, die Ausgangssperre penibel ein.

Zum Glück gab es also nur noch vereinzelte Übergriffe. Nicht so, wie es in den ersten Tagen gewesen war. Das lag vermutlich auch daran, dass die meisten Rotarmisten weiter gezogen waren und nur noch eine Kompanie mit etwa hundert Soldaten in der Stadt geblieben war. Nur die Verwaltung, die Kommandantur und eine kleine Wacheinheit waren geblieben. Diese Männer lebten in den Häusern rund um den Markt und dort blieben sie dann meist auch. Die Offiziere wohnten in der Schänke und im Hinterhof waren die Pferde der Fuhrwerke untergestellt. Die Wachposten schauten argwöhnisch auf jeden, der den Markt betrat und das Maschinengewehr auf dem Balkon des Rathauses war sicher auch nicht nur Dekoration. Drohend zeigte die Mündung auf alle herab.

Obwohl die Ausgangssperre nur bei Nacht galt, ging auch am Tage nur der aus dem Hause, der unbedingt musste. Einmal in der Woche wurde ein kleiner Markt abgehalten. Auf dem Platz vor dem Rathaus, also praktisch unter den Augen der russischen Soldaten, boten einige Bauern wenige Feldfrüchte an. Es wurde nur getauscht, denn neues Geld gab es noch keines und das alte nahm keiner mehr ab. Niemand wusste, ob es am nächsten Tag noch etwas wert sein würde. Nur wer also noch Wertgegenstände hatte, der konnte etwas zu Essen erwerben. Alle anderen waren auf die Zuteilungen der Russen angewiesen.

Von der Kommandantur wurden immer am Anfang des Monats Wertmarken mit der jeweiligen Ration ausgegeben und am Rathaus hing ein Zettel, auf welchem stand, was man für den jeweiligen Abschnitt erhalten konnte. Jeden Montag früh wurde dieser Zettel gewechselt und von Woche zu Woche wurden die Rationen kleiner. Mit jedem neuen Aushang schrumpfte der Tagessatz. Wer überleben wollte, der musste sehen wie er klarkam. Fast ängstlich las Lore dann immer dieses Blatt. Sie selbst erhielt die Marken für sich in der Kategorie IV „Angestellte“ und Kategorie V „Kinder“ für die Tochter. Aber richtig Leben und satt werden konnte Lore davon nicht.

Diebstahl, Schwarzmarkt und Tauschhandel waren die einzigen Möglichkeiten, um an etwas mehr Essen kommen zu können. Wer noch etwas Wertvolles hatte, der konnte damit Fleisch und Wurst eintauschen. Am Bahnhof, hinter einer Bretterwand trafen sich die, die etwas hatten mit denen, die etwas brauchten. Von den Wachen meist geduldet, musste man doch immer auf der Hut sein, dass nicht gerade mal eine Razzia war und alle die Waren verloren. „Organisieren“ hieß dieses Beschaffen und manchmal „fand“ Lore auch etwas am Straßenrand, wenn sie mit dem Kinderwagen aus der Stadt auf das umliegende Land hinausfuhr. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Liebe in stürmischen Zeiten“ mit ISBN 978-3-7519-1929-6, als Buch für 7,90 Euro und demnächst  als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/33.html

Mein Buch „Rosen hinter Burgmauern“

„… Immer dichter standen die Bäume an beiden Rändern des Weges. Der Kaufmann kam zur anderen Seite an sie heran und sagte „Ab jetzt fahren wir im Wald. Erst morgen Mittag werden wir ihn wieder verlassen.“ „Dann bleiben wir über Nacht auch in diesem Wald?“, fragte sie und der alte Mann nickte zur Bestätigung. Dann ging er zu den bewaffneten Männern nach hinten. Gwendolyn sah ihm kurz nach, dann ging ihr Blick wieder nach vorn, wo die dunklen Bäume bedrohlich auf sie zukamen. Doch mit all den Männern um sich herum verdrängte sie diese Angst. Der Kaufmann hatte fünf Bewaffnete mit und die sahen ziemlich Kampferfahren aus. Wozu sollte sie sich also ängstigen und der Mann würde doch nicht seine kostbare Ware riskieren. Oder etwa doch? Nun wurde es immer dunkler auf dem Weg. Die Bäume ließen nur wenig Licht bis zu ihr herunter. „Ein guter Reiter braucht nur einen Tag von Leipzig nach Dresden“, erklärte ihr Hinner ziemlich laut und ging wieder nach vorn zu den Pferden.


Nun führte er eines der Tiere am Zaumzeug. Einer der Bewaffneten führte das andere. Gwendolyn sah, dass er seine andere Hand am Griff des Schwertes hatte. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie in den Wald hinein, aber nichts passierte. Unendlich schien sich der Weg durch das Gehölz zu schlängeln. Am Abend fuhr der Wagen auf eine Lichtung neben dem Weg. Offensichtlich waren hier oft Wagen, den ein niedergebranntes Feuer war in der Mitte des Platzes zu sehen. Der Kutscher spannte die Pferde aus, tränkte sie aus einem Eimer und führte sie zur Seite, wo sie grasen konnten. Mit einem Strick band er einen Huf von jedem Pferd an einen Baum, so konnten sie sich bewegen und nicht weglaufen. Während Gwendolyn unschlüssig am Wagen stehen blieb, suchten die Männer Holz im Wald und fachten damit das Feuer wieder an. Ein Kessel wurde über diesem Feuer aufgehängt und Suppe hineingegeben, die erwärmt werden sollte. Als alle um das Lagerfeuer saßen, verteilte der Kutscher Brot, Wurst und kleine Schüsseln mit Suppe. Gwendolyn zog ihren Löffel aus der Gürteltasche und begann mit der Mahlzeit. Die aufgewärmte Suppe war richtig lecker. Ein Trinkschlauch kreiste am Feuer und auch Gwendolyn nahm einen großen Schluck von dem süßen Wein.


Immer dunkler wurde es auf der Lichtung, dann sagte der Kaufmann „Die Frau schläft im Wagen. Wir Männer hier am Feuer. Immer zwei halten Wache.“ Gwendolyn sah zum Wagen und ging hinüber. Hinner folgte ihr, dann zog er ein paar der Säcke so zu-recht, dass sie sich darauf hinlegen konnte. „Ich danke dir“, sagte sie. „Das wird dann deine letzte Nacht in Freiheit sein.“ „Auch im Kloster bin ich frei.“ „Es ist sicher etwas anderes“, entgegnete Hinner „Mögen Gott und alle Heiligen deinen Schlaf beschützen“, sagte er und sie nickte ihm zu. Dann ging er und sie kniete sich für ein Gebet in den Wagen.

….


Als die Sonne wenig später in die Zelle fiel, kamen die Männer, um sie zu holen, und führten sie auf den Burghof hinaus. Dort standen schon alle Bewohner der Burg angetreten. Sie vermied es, ihnen in die Gesichter zu schauen. Zu sehr schämte sie sich für ihr Vergehen. In der Mitte war eine kleine Holzplatte, auf die sie sich kniete, mit dem Rücken zu den Anwesenden. Peter trat mit einem Schwert neben sie und sagte leise, dass nur sie es hören konnte, „Ich werde dich mit einem Hieb töten, damit du keine Schmerzen haben wirst.“ „Ich danke dir“, sagte sie leise, denn oft hatte sie gesehen, dass der Henker mehr als drei Schläge brauchte. Sie faltende ihre Hände und rief nach oben „Gütiger Gott in deine Hände empfehle ich meine Seele.“ Dann reckte sie ihren Kopf so weit nach oben, dass der Hals ganz lang wurde und damit für Peter gut zu treffen war. Sie spürte die kalte Klinge an ihrem Halse, als Peter für den Hieb Maß nahm.


….

Einer der Diener erschien in dem Vorraum und holte sie ab. Mit dem Manne zusammen ging sie auf die Fläche zwischen den Tischen. Der Herzog winkte seinem Diener zu und dieser löste ihren Gürtel. Überrascht wartete sie, was passieren würde. Doch sie sagte nichts und rührte keine Hand zur Gegenwehr. Das hätte sicher den Herzog nur verärgert. Was hatte der Mann vor? Dann streifte der Knecht Arikana Kleid und Unterkleid über den Kopf und so stand sie nun nackt zwischen den grölenden Männern. Das Tamburin bedeckte ihren Schoß nur notdürftig. Überall auf ihrer Haut spürte sie die Blicke der Männer. Nackt hatte sie noch nie getanzt, doch nun war es für eine Entgegnung zu spät. „Und nun tanz!“, rief der Herzog. Die Kapelle ließ ihre Instrumente ertönen und Arikana begann ihren Tanz. Rings um sie schlugen die Männer den Takt mit den Händen auf der Tischplatte, die ebenfalls zu tanzen begann. Arikana versuchte ihnen nicht in die Gesichter zu sehen.


Zum Glück war Peter gerade nicht mit im Raum. Ihm hätte es sicher nicht gefallen, dass sie hier so tanzte. Immer weiter ging der Tanz, dann machte der Herzog wieder ein Handzeichen. Die Musik verstummte und Arikana stoppte ihre Bewegungen. Wieder suchte das Tamburin seinen Platz vor ihrem Unterleib, während sie schnaufend und schwer atmend nur zwei Schritte vor dem Herrscher stand. Der Herzog drehte sich zur Seite und sah den Herrn an. Er sagte laut, sodass es auch Arikana hören konnte, „Ich sehe, dass ihr der Einzige seid, dem seine Hose noch passt. Daher will ich euch nun glauben und meine Nichte einem anderen Manne zur Frau geben.“ Dann schickte er Arikana aus dem Raum. Der Diener gab ihr am Ausgang Gürtel, Kleid und Unterkleid zurück, womit sie sich schnell anzog. Hinter ihr im Saal setzte die Musik wieder ein und der Herrscher rief „Und nun lasst uns feiern!“ dann fiel die Tür hinter ihr zu. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Rosen hinter Burgmauern“ mit ISBN 978-3-7347-0321-8, als Buch für 9,90 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/27.html

Mein Buch „Liebe in stürmischen Zeiten“

„… Der Sommer brach an und die Stadt war erhalten geblieben. Von den mehr als zehntausend Einwohnern waren nur ein paar Hundert im Zuge der Besetzung oder „Befreiung“ ums Leben gekommen. Die wenigsten davon allerdings aufgrund von Kampfhandlungen, die meisten durch die Gewalt der Rotarmisten. Es waren nur ein paar Schüsse von deutscher Seite aus abgegeben worden. An einer Barrikade hatten ein paar Volkssturmmänner die Aufgabe gehabt die russischen Panzer aufzuhalten. Die zum Teil schon über sechzig Jahre alten Männer hatten aber die Panzerfäuste in einen Graben geworfen, kaum dass die SS abgezogen war und die zwanzig Hitlerjungen, die das Rathaus verteidigen sollten, waren von ihren Müttern an den Ohren nach Hause geschleift worden.


Der Krieg war doch sowieso vorbei und warum sollte man da noch sein Leben riskieren? In aller Eile waren die weißen Fahnen gehisst worden und alle hatten zu Gott gefleht, dass die SS nicht noch einmal zurückkommen würde. Doch die hatten sich in aller Eile abgesetzt. So schnell hatten die Volkssturmmänner gar nicht hinterher sehen können, wie die Autos, Motorräder und LKWs in die nächste Stadt gefahren waren. Dort hatte es dann auch größeren Widerstand gegeben. Mit vielen Toten auf beiden Seiten und auch größeren Zerstörungen. Da hatten die paar alten Männer nicht die Wahl gehabt, sondern sie hatten zwischen den Gewehren der SS und denen der Russen gestanden. Egal was sie taten, sie waren sowieso schon tot gewesen.


Der glückliche Umstand der fehlenden Gegenwehr jedenfalls hatte viele Menschen in Lores Stadt vor diesem Schicksal bewahrt. Die Toten waren unter der Erde und die alten Bilder und Fahnen waren neuen gewichen. Durch die Straßen zogen Rotarmisten und auch deutsches Ordnungspersonal mit roten Armbinden. Alle Betriebe waren geschlossen worden und es herrschte eine nächtliche Ausgangssperre. Die einzigen, die in der Nacht grölend durch die Straßen zogen, waren ein paar betrunkene russische Soldaten und hinter verschlossenen Türen hoffte ein jeder, dass sie an seinem, oder ihrem, Haus vorbeizogen, denn betrunken waren die Männer unberechenbar. Schon der kleinste Anlass reichte aus, um getötet zu werden und deshalb hielt ein jeder Einwohner, schon aus Eigenschutz, die Ausgangssperre penibel ein.


Zum Glück gab es also nur noch vereinzelte Übergriffe. Nicht so, wie es in den ersten Tagen gewesen war. Das lag vermutlich auch daran, dass die meisten Rotarmisten weiter gezogen waren und nur noch eine Kompanie mit etwa hundert Soldaten in der Stadt geblieben war. Nur die Verwaltung, die Kommandantur und eine kleine Wacheinheit waren geblieben. Diese Männer lebten in den Häusern rund um den Markt und dort blieben sie dann meist auch. Die Offiziere wohnten in der Schänke und im Hinterhof waren die Pferde der Fuhrwerke untergestellt. Die Wachposten schauten argwöhnisch auf jeden, der den Markt betrat und das Maschinengewehr auf dem Balkon des Rathauses war sicher auch nicht nur Dekoration. Drohend zeigte die Mündung auf alle herab.


Obwohl die Ausgangssperre nur bei Nacht galt, ging auch am Tage nur der aus dem Hause, der unbedingt musste. Einmal in der Woche wurde ein kleiner Markt abgehalten. Auf dem Platz vor dem Rathaus, also praktisch unter den Augen der russischen Soldaten, boten einige Bauern wenige Feldfrüchte an. Es wurde nur getauscht, denn neues Geld gab es noch keines und das alte nahm keiner mehr ab. Niemand wusste, ob es am nächsten Tag noch etwas wert sein würde. Nur wer also noch Wertgegenstände hatte, der konnte etwas zu Essen erwerben. Alle anderen waren auf die Zuteilungen der Russen angewiesen.


Von der Kommandantur wurden immer am Anfang des Monats Wertmarken mit der jeweiligen Ration ausgegeben und am Rathaus hing ein Zettel, auf welchem stand, was man für den jeweiligen Abschnitt erhalten konnte. Jeden Montag früh wurde dieser Zettel gewechselt und von Woche zu Woche wurden die Rationen kleiner. Mit jedem neuen Aushang schrumpfte der Tagessatz. Wer überleben wollte, der musste sehen wie er klarkam. Fast ängstlich las Lore dann immer dieses Blatt. Sie selbst erhielt die Marken für sich in der Kategorie IV „Angestellte“ und Kategorie V „Kinder“ für die Tochter. Aber richtig Leben und satt werden konnte Lore davon nicht.


Diebstahl, Schwarzmarkt und Tauschhandel waren die einzigen Möglichkeiten, um an etwas mehr Essen kommen zu können. Wer noch etwas Wertvolles hatte, der konnte damit Fleisch und Wurst eintauschen. Am Bahnhof, hinter einer Bretterwand trafen sich die, die etwas hatten mit denen, die etwas brauchten. Von den Wachen meist geduldet, musste man doch immer auf der Hut sein, dass nicht gerade mal eine Razzia war und alle die Waren verloren. „Organisieren“ hieß dieses Beschaffen und manchmal „fand“ Lore auch etwas am Straßenrand, wenn sie mit dem Kinderwagen aus der Stadt auf das umliegende Land hinausfuhr. …“


Weiter lesen in meinem Buch „Liebe in stürmischen Zeiten“ mit ISBN 978-3-7519-1929-6, als Buch für 7,90 Euro und demnächst  als E-Book für nur 2,49 Euro.


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„Eine sächsische Revolution“

„… Stunden später waren dann alle in den Betten verschwunden. Alle bis auf Heinrich, sie und die Herrin von Maria. Heinrich hatte ja eigentlich hier kein Bett, denn als Vorarbeiter hatte er ein Zimmer in dem Haus, in dem die Ingenieure und Meister der Maschinenbaufirma Hartmann wohnten. Und hier waren alle Betten belegt. Das von Fritz sogar doppelt. Es störte sie nicht, dass sich die beiden unmittelbar hinter ihr liebten.


So saßen sie leise erzählend zu dritt im Schein von einem rußenden Licht an dem Kopfende des Tisches. Unmittelbar hinter ihr waren die beiden Mädchen eingeschlafen und sie stand auf, als der Löffel scheppernd zu Boden fiel, den Carola aus der Hand verloren hatte. Keine der beiden war davon wach geworden. Mit Heinrichs Hilfe legte sie ihre beiden Töchter in das Bett nach oben und auch dabei wachten sie nicht auf. Sie waren viel zu müde durch die Arbeit in der Tuchmanufaktur.


Als sie wieder am Tisch saß, zeigte die Herrin auf die beiden schlafenden Kinder und noch bevor sie etwas fragen konnte, erzählte Regina „Ja! Ich weiß! Sie sollten zur Schule gehen. Aber ich bin auf die Münzen angewiesen, die sie in der Tuchfabrik bekommen. Vier Groschen im Monat, aber es hilft nichts!“ „In welcher Fabrik?“, fragte die Frau nach und Regina nannte den Namen. Betreten schwieg die Frau, dann sagte sie „Die gehört meinem Vater.“ Nun sah Regina sie mit anderen, strengeren Augen an.


„Und sie bekommen wirklich nur vier Groschen?“, fragte die Frau, als ob sie es nicht besser wissen würde. „Ja! Aber zusammen. Nicht jede!“, erwiderte Regina fast trotzig. „Das ist doch aber viel zu wenig für diese schwere Arbeit“, sagte die fremde Frau und das konnte Regina nur nickend bestätigen. Dann begann sie von der Not zu erzählen, der sie hier alle ausgesetzt waren. Zum Schluss sagte sie nur noch verbittert „Und dann müssen wir uns auch noch prostituieren, damit noch eine Münze mehr rausspringt!“ „Deshalb Elfriede?“, fragte die Frau und Regina konnte nur noch zustimmen. „Deshalb ist sie das Leben und nicht der Tod. Ohne sie würden viele Frauen bei den Geburten sterben oder danach mit den vielen Kindern verhungern“, erklärte Regina verbittert.


„Gehst du auch zu ihr?“, wollte die Frau wissen und Regina konnte nur antworten, „Natürlich. Es reicht gerade mal so für die Beiden.“ Dabei zeigte sie nach oben auf das Bett. „Du bietest hier also nicht nur Bett, Unterkunft und Essen an?“, fragte nun die Frau, aber das hatte sie ihr doch schon gesagt. So konnte sie nur noch einmal nicken. „Ich muss mich auch selbst verkaufen. Es bleibt sonst nicht genug am Ende des Monats übrig.“ „Und das, was du damit verdienst, das trägst du dann zu Elfriede?“, fragte sie nach und Regina überschlug im Gedanken. Dann setzte sie hinzu „Etwa die Hälfte davon!“


„Das ist ungerecht!“, antwortet die fremde Frau. Maria stand aus dem Bett auf, zog sich ihr Unterhemd über und setzte sich zu ihnen an den Tisch. Mit nackten Beinen und einer dünnen Decke um die Schultern saß sie bei ihrer Herrin. „Kann ich einen Malzkaffee haben?“, fragte sie und sah über die Schulter zu ihrem schlafenden Freund. Regina füllte die Tassen und auch die Herrin griff nach einem der Becher. Nun herrschte betretenes Schweigen und erst sehr viel später sagte die Herrin von Maria „Ihr verkauft hier nicht nur eure Körper. Ihr verkauft auch eure Seelen!“


„Das ist das Los der Frauen!“, erklärte Maria, noch bevor Regina es sagen konnte. So blieb ihr nur übrig dem Gesagten zuzustimmen. Von draußen fiel der erste helle Schein durch die verschmierten Fenster zu ihnen herein. Im Raum wurde es langsam heller und die ersten Schläfer erwachten.


Maria legte die Decke zurück,  zog sich wieder an und Heinrich bot den beiden Frauen an, sie aus dem Viertel zu begleiten. Zur Verabschiedung gab die Herrin ihr die Hand und dann legte die Frau noch zwei silberne Taler in ihre Hand. Regina sah die großen Münzen staunend an. „Das kann ich nicht annehmen!“, sagte sie und wollte sie zurückgeben, doch die Frau zog ihre Hand zurück. „Doch, du musst es sogar!“, sagte sie und zum Dank umarmte Regina die Frau, auch wenn sie wegen der Zugehörigkeit der Frau zur Familie des Ausbeuters ihrer Kinder immer noch etwas voreingenommen ihr gegenüber war. …“


Weiter lesen in meinem Buch „Eine sächsische Revolution“ mit ISBN 978-3-7528-8679-5, als Buch für 9,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.


Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/32.html

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“

„Westwärts auf Drachenbooten“

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“ ist am 26.02.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7460-7871-7

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

120 Seiten

Hier dazu der Klappentext:

„Unmittelbar nach dem Ende der Sachsenkriege Karls des Großen brach mit den Nordmännern eine neue Gefahr über die Sachsen herein. Unsere Ansichten und Vorstellungen von den Wikingern sind durch die Kirchen geprägt, die diese Seefahrer überfielen und beraubten. Nicht alle von ihnen waren so wilde Kerle, wie es uns die Geschichtsschreibung erzählen wollte.

In den Zeiten nach 800 überfielen die, meist jungen, Männer die Küsten des umliegenden Meeres und plünderten alles, was sie be-kommen konnten. Gold, Menschen, Güter des täglichen Lebens. Alles was sie mit ihren Schiffen transportieren konnten. Ihre Frauen und Kinder blieben dabei in ihren nördlichen Ländern zurück.

Diese Geschichte handelt von zwei geraubten sächsischen Kindern, die in der Fremde unter den Nordmännern versuchten zu überleben. Können sich die Beiden anpassen oder werden sie im Dunkel der Geschichte verschlungen werden? Werden sie jemals ihre Heimat wieder sehen?

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/westwaerts-auf-drachenbooten-uwe-goeritz-9783746078717

Mein Buch bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3746078717

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783746078717

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7460-4523-8 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“

„Im Zeichen des Löwen“

Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“ ist am 27.02.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de )

Die ISBN lautet: 978-3-7347-5911-6

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Die Geschichte spielt von 1147 bis 1163 im Volke der Sachsen in einem kleinen Dorf. Wolfgang und Heinrich kennen sich seit Kindertagen doch nun ist einer der Herzog und der andere ein Bauer. Kann ihre Freundschaft diese Kluft überbrücken? Wolfgang erwirbt sich in den vielen Kämpfen das Vertrauen seines Herzogs und darf das Banner mit dem Löwen im Kampf führen, doch der Kampf gegen das Volk der Slawen stellt diese Freundschaft auf immer neue Bewährungsproben. Kann Wolfgang, als halber Slawe, den Kampf gegen das Brudervolk mit seinem Gewissen vereinbaren? Zusammen mit Karl ist er als Oberhaupt für die Geschicke des Dorfes verantwortlich. Mit seiner Frau Gisela, seinen Bruder Siegfried und den anderen Bewohnern im Dorf bewältigt er die täglichen Herausforderungen des Lebens in einer Zeit als aus dem Dorf langsam eine kleine Stadt wird.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Und hier ist der Link zum Bestellformular bei Amazon …

Das Buch „Im Zeichen des Löwen“ bei BoD …

Diese Onlineshops führen mein Buch ebenfalls …

 

Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-7777-5 und wird zum Verkaufspreis von 2.49 EUR angeboten.

Leseporobe:

„… Die Führer des Heeres, so auch Heinrich, blieben beim König in Rom. Wolfgang und ein Teil seiner Männer wurden nun zur Bewachung mit nach Rom genommen. Nach der Einnahme der Stadt hatte Heinrich Wolfgang zu seinem Bannerträger gemacht. Bei allen offiziellen Auftritten, bei denen Heinrich sein Banner dabei haben musste, war nun auch Wolfgang dabei. Rom war einfach eine sehr schöne Stadt mit vielen großen Häusern und Kirchen. Diese alte Stadt mit den Ruinen längst vergangener Zeiten faszinierte Wolfgang. Wann immer es ging versuchte er sich diese Stadt anzuschauen. In den Wirtshäusern gab es roten, süßen Wein der nicht mit dem Wein zu vergleichen war, den er aus der Heimat kannte.

Zusammen mit dem Wein nahm Wolfgang aber auch den Unmut der Römer auf. Sie als Sachsen waren hier als Eroberer nicht willkommen und er hatte daher lieber immer sein Schwert dabei und einen kühlen Kopf. Ein zu viel des Weins hätte sonst für ihn gefährlich werden können. Nicht nur, dass er in einen der Flüsse gestürzt wäre, sondern auch die heimlich gezogenen Messer hinter seinem Rücken in der Schänke galt es im Auge zu behalten. So mancher unvorsichtige Kämpfer war schon für immer verschwunden und er wollte ja zu Frau und Kinder zurück. Vor einem Jahr war er mit seinem Bruder noch auf Handelsreise gewesen. „Was der wohl jetzt machte?“ fragte sich Wolfgang. Er hoffte noch vor dem Winter wieder zu Hause zu sein, aber jetzt war es gerade mal Sommer.

….

Danach saßen alle auf, um zum Lager zurück zu reiten. In den Straßen Roms war von ferne ein Tumult zu hören der immer lauter wurde je mehr sich der Zug vorwärts bewegte. Von einigen Häuserdächern wurden sie nun mit Steinen und verdorbenen Gemüse beworfen. Die Begleitung des Kaisers versuchte mit den Schildern so viele Wurfgeschosse wie möglich abzuwehren. Vor sich, an einer Toröffnung, sah Wolfgang nun, dass die Bewohner der Stadt eine Sperre über die Straße gebaut hatten, um den Zug aufzuhalten. Mit gezogenem Schwert stürzten Heinrich und Wolfgang nach vorn und schlugen ein paar bewaffnete Bürger zurück. Heinrich saß schnell vom Pferd ab und band die Straßensperre an ihrer beiden Pferde. Zusammen zogen sie die Balken aus dem Weg damit der Zug des Kaisers weiter konnte.

So schnell sie konnten verließen alle die Stadt und versammelten sich auf den Hügeln bei ihrem Lager. Im Lager wurde nun die Feier der Kaiserkrönung durchgeführt, die zu solch einer schmählichen Flucht aus Rom geführt hatte. Bereits wenige Tage später brach das Heer die Zelte ab und setzte sich wieder in Richtung Norden in Bewegung. Je näher sie den Bergen kamen umso froher wurde Wolfgang, denn er wusste ja, das hinter diesen Bergen seine Familie auf ihn wartete, die er nun schon fast ein Jahr lang nicht mehr gesehen hatte.

Sie kamen schnell voran und nahmen auch wieder denselben Weg über die Berge, nur diesmal in die andere Richtung. Vor dem Aufstieg dankten sie alle in der kleinen Kapelle, dass sie den Kriegszug unbeschadet überstanden hatten und sie beteten auch für eine sichere Überquerung der Berge. Als die einheimischen Führer eingetroffen waren zogen sie alle am Morgen los und gegen Abend schlugen sie auf der anderen Seite auf einer großen Lichtung ihr Lager auf. … „

 

Mein Buch „Anna und der Kurfürst“

„Anna und der Kurfürst“

Mein Buch „Anna und der Kurfürst“ ist am 20.11.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN: 978-3-7448-8200-2

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

312 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Es ist das Jahr 1710. Nach einer abenteuerlichen und gefährlichen Reise erreicht die siebzehnjährige Gräfin Anna Maria von Hohenfeld die sächsische Hauptstadt Dresden, wo sie die Hochzeit der Schwester vorbereiten soll, doch sie verliebt sich ausgerechnet in den Bräutigam. Kann diese Liebe wahr werden? Und was hat der Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen damit zu tun?

Ein Abenteuer folgt dem Nächsten in der großen Stadt für die junge Gräfin vom Lande.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Anna und der Kurfürst“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/anna-und-der-kurfuerst-uwe-goeritz-9783744882002

Mein Buch „Anna und der Kurfürst“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744882004/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1511606840&sr=1-2&refinements=p_27%3AUwe+Goeritz

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7448-8200-2

Mein Buch „Anna und der Kurfürst“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Zwei Soldaten spannten ihre Pferde an und setzten sich auf den Kutschbock. Harald sah die Frau an „Ich muss meine Schwester finden.“ sagte sie „So?“ fragte er und zeigte auf den Mantel, unter dem sie ja nackt war. Sie schüttelte den Kopf und öffnete die Truhe, die hinten an der Kutsche angebracht war. Sie kramte ein paar Sachen heraus und sagte dann „Könnt ihr euch mal alle umdrehen?“ was auch alle Soldaten machten. Sie bildeten einen Kreis um die Frau, wobei sie mit dem Rücken zu ihr standen und so das Umziehen der Gräfin verdeckten. Harald konnte aus dem Augenwinkel ein paar Blicke erhaschen, aber er hatte sie ja schon im Wald im Evaskostüm gesehen.

Wenig später war sie umgezogen und fragte „Wer gibt mir sein Pferd?“ auf ein Zeichen des Offiziers brachte einer der Männer, ein Diener aus seinem Schloss, sein Pferd. „Haben sie Hunger, Gräfin?“ fragte der Offizier und gab der nickenden Frau etwas Brot und Wein. Die zwei Soldaten sowie der andere Diener würden die Kutsche und den verletzten Hund nach Dresden bringen. Harald besah sich diese kleine Truppe. Es blieben noch siebzehn Soldaten, die zusammen mit ihm, seinem Diener Georg und der Gräfin die Verfolgung der Räuber übernehmen würden. Nachdem sie fertig gegessen hatte, zog die Frau die Pistolen aus dem Sattelholster und es sah so aus, als wüsste sie, was sie da tat. Vermutlich war es nicht das erste Mal für sie, dass sie Waffen in der Hand hatte. Auch wenn sie sich vielleicht noch nicht so richtig daran erinnern konnte. Kurze Zeit später steckten die geladenen Pistolen wieder vor dem Sattel in den beiden Taschen. „Können wir?“ fragte die Frau und die Soldaten saßen auf. Die beiden toten Kutscher waren von den Soldaten schnell beerdigt worden.

Georg half zuerst der Gräfin und dann ihm auf das Pferd, dann saß der Diener auch auf und spornte die zwei Hunde zur Suche an. Aber rund um die Kutsche war alles zertrampelt. Keiner der Hunde konnte hier eine Spur finden. Georg ritt mit den Tieren in beide Richtungen und hatte etwas später eine Spur gefunden. Sie führte den Waldweg wieder zurück und nun brachen alle auf. Georg und die Hunde führten die Truppe an. Den Schluss bildete die Kutsche, die auf der Straße dann nach Dresden abbiegen würde. Die Gräfin und er blieben in der Mitte der Soldaten. Er sah ihr an, dass sie immer noch versuchte, sich an alles zu erinnern, daher zeigte er Anna noch einmal das Medaillon mit dem Bild der Schwester. In dem blanken Feld daneben konnte sich die Gräfin im Spiegel sehen und vielleicht würde ihr das mehr helfen.

Eines Abends erhielt sie eine Einladung von einer feinen Dame zu einem Maskenball. Der ein paar Tage später stadtfinden sollte. Eigentlich war das ein Ball wie jeder andere auch, nur eben mit Masken, aber wer wollte, der konnte auch eine Verkleidung wählen. Anna überlegte, welche Verkleidung wohl am besten zu ihr passen würde und ihr Blick fiel auf eine der Skulpturen in dem Saal. Es war eine griechische Göttin und vielleicht konnte sie auch so etwas tragen. Es war zwar etwas gewagter, aber es war ja ein Maskenball.

Daher stand sie am nächsten Tag eher auf und fuhr zu einem Geschäft mit Schneiderei am Markt, wo sie sich die Maße für das Kleid abnehmen ließ. Muster dafür gab es ja genug. Überall standen die Figuren herum, sogar direkt vor dem Geschäft auf dem Markt. An einem kleinen Brunnen stand eine Gruppe von marmornen Göttinnen. Sie wollte nur die kleine Änderung, dass sie nicht, wie die Statuen, barbusig sein wollte, sondern der Ausschnitt noch das wesentliche verdecken sollte. Die Schneiderin machte sich sofort an das Werk und schon am nächsten Tag konnte Anna das Kleid abholen. Es war ein weißer, luftiger Hauch von nicht viel Stoff. War es vielleicht doch zu gewagt gewesen und nicht so gut gewählt? Doch sie hatte sich entschieden es zu tragen. Der Stoff floss nur so um ihren Körper und ihre Figur wurde darin besonders gut betont.

Der Ball begann und es war zum Glück warm genug. Wie eine Göttin fühlte sie sich auch und jeder versuchte mit ihr in ein Gespräch zu kommen. Ob das daran lag, dass sie nur dieses dünne Kleid auf der nackten Haut trug, konnte sie nicht sagen, aber fast alle Männer wollten mit ihr tanzen. Mitten unter den Gästen sah Anna einen besonders großen Mann. Er näherte sich ihr und sie sah, dass er als Sonnengott verkleidet war. Nur einer hier konnte sich so etwas erlauben und als der Mann vor ihr stand machte sie einen besonders tiefen Knicks. Dass der Mann damit einen besonderen Einblick auf ihre Oberweite bekam, nahm sie dabei gern in Kauf. Sie sagte „Majestät.“ und der Kurfürst, denn um niemanden sonst handelte es sich, nickte ihr wohlwollend zu.

In dem Saal waren nur einige Menschen anwesend. Der Richter, sein Schreiber, ein paar Soldaten, der angeklagte Räuber und ein paar Menschen, von deren Funktion Sofie keine Ahnung hatte. Der Prozess begann wie erwartet, der Räuber, Hans wie er sich nannte, stritt alles ab, was mit Raub und Mord zu tun hatte. Die Aussage von Sofie war da auch nicht wirklich hilfreicher. Jedes Mal, wenn Sofie den Mann ansah lächelte dieser. Vermutlich rechnete er im Kopf schon die zu zahlende Geldstrafe aus, denn bei der würde es vermutlich bleiben. Auch die tränenreiche Schilderung ihrer Todesangst unter dem Baum ließ den Richter nicht wirklich weich werden und für sie stimmen.

So standen sie nur ein paar Schritte voneinander entfernt. Der Räuber und sein Opfer. Frech grinste er ihr in ihr Gesicht und Sofies Hals zog sich zusammen, so als ob die Schlinge noch darum gewesen wäre. Wenn ihnen nichts Besseres einfiel, so würde das Urteil wohl nicht zu ihren Gunsten ausfallen.

Sie blickte Harald von der Seite aus an, doch an seinem Gesichtsausdruck erkannte sie, dass auch er am Ende seiner Ratschläge war. Am Abend des Tages verkündete der Richter, dass er am nächsten Tag das Urteil fällen würde und ließ den Räuber wieder in das Gefängnis zurück bringen. Zu Sofies Entsetzen nun schon ohne Ketten. Das ließ nichts Gutes hoffen.

Verzweifelt flehte sie zu Gott, dass er ihr helfen möge. Dann machte sie sich zusammen mit Harald auf den Weg nach Hause. …“

Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“

„Im Zeichen des Löwen“

Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“ ist am 27.02.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de )

Die ISBN lautet: 978-3-7347-5911-6

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Die Geschichte spielt von 1147 bis 1163 im Volke der Sachsen in einem kleinen Dorf. Wolfgang und Heinrich kennen sich seit Kindertagen doch nun ist einer der Herzog und der andere ein Bauer. Kann ihre Freundschaft diese Kluft überbrücken? Wolfgang erwirbt sich in den vielen Kämpfen das Vertrauen seines Herzogs und darf das Banner mit dem Löwen im Kampf führen, doch der Kampf gegen das Volk der Slawen stellt diese Freundschaft auf immer neue Bewährungsproben. Kann Wolfgang, als halber Slawe, den Kampf gegen das Brudervolk mit seinem Gewissen vereinbaren? Zusammen mit Karl ist er als Oberhaupt für die Geschicke des Dorfes verantwortlich. Mit seiner Frau Gisela, seinen Bruder Siegfried und den anderen Bewohnern im Dorf bewältigt er die täglichen Herausforderungen des Lebens in einer Zeit als aus dem Dorf langsam eine kleine Stadt wird.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Und hier ist der Link zum Bestellformular bei Amazon …

Das Buch „Im Zeichen des Löwen“ bei BoD …

Diese Onlineshops führen mein Buch ebenfalls …

Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-7777-5 und wird zum Verkaufspreis von 2.49 EUR angeboten.

Leseporobe:

„… Die Führer des Heeres, so auch Heinrich, blieben beim König in Rom. Wolfgang und ein Teil seiner Männer wurden nun zur Bewachung mit nach Rom genommen. Nach der Einnahme der Stadt hatte Heinrich Wolfgang zu seinem Bannerträger gemacht. Bei allen offiziellen Auftritten, bei denen Heinrich sein Banner dabei haben musste, war nun auch Wolfgang dabei. Rom war einfach eine sehr schöne Stadt mit vielen großen Häusern und Kirchen. Diese alte Stadt mit den Ruinen längst vergangener Zeiten faszinierte Wolfgang. Wann immer es ging versuchte er sich diese Stadt anzuschauen. In den Wirtshäusern gab es roten, süßen Wein der nicht mit dem Wein zu vergleichen war, den er aus der Heimat kannte.

Zusammen mit dem Wein nahm Wolfgang aber auch den Unmut der Römer auf. Sie als Sachsen waren hier als Eroberer nicht willkommen und er hatte daher lieber immer sein Schwert dabei und einen kühlen Kopf. Ein zu viel des Weins hätte sonst für ihn gefährlich werden können. Nicht nur, dass er in einen der Flüsse gestürzt wäre, sondern auch die heimlich gezogenen Messer hinter seinem Rücken in der Schänke galt es im Auge zu behalten. So mancher unvorsichtige Kämpfer war schon für immer verschwunden und er wollte ja zu Frau und Kinder zurück. Vor einem Jahr war er mit seinem Bruder noch auf Handelsreise gewesen. „Was der wohl jetzt machte?“ fragte sich Wolfgang. Er hoffte noch vor dem Winter wieder zu Hause zu sein, aber jetzt war es gerade mal Sommer.

….

Danach saßen alle auf, um zum Lager zurück zu reiten. In den Straßen Roms war von ferne ein Tumult zu hören der immer lauter wurde je mehr sich der Zug vorwärts bewegte. Von einigen Häuserdächern wurden sie nun mit Steinen und verdorbenen Gemüse beworfen. Die Begleitung des Kaisers versuchte mit den Schildern so viele Wurfgeschosse wie möglich abzuwehren. Vor sich, an einer Toröffnung, sah Wolfgang nun, dass die Bewohner der Stadt eine Sperre über die Straße gebaut hatten, um den Zug aufzuhalten. Mit gezogenem Schwert stürzten Heinrich und Wolfgang nach vorn und schlugen ein paar bewaffnete Bürger zurück. Heinrich saß schnell vom Pferd ab und band die Straßensperre an ihrer beiden Pferde. Zusammen zogen sie die Balken aus dem Weg damit der Zug des Kaisers weiter konnte.

So schnell sie konnten verließen alle die Stadt und versammelten sich auf den Hügeln bei ihrem Lager. Im Lager wurde nun die Feier der Kaiserkrönung durchgeführt, die zu solch einer schmählichen Flucht aus Rom geführt hatte. Bereits wenige Tage später brach das Heer die Zelte ab und setzte sich wieder in Richtung Norden in Bewegung. Je näher sie den Bergen kamen umso froher wurde Wolfgang, denn er wusste ja, das hinter diesen Bergen seine Familie auf ihn wartete, die er nun schon fast ein Jahr lang nicht mehr gesehen hatte.

Sie kamen schnell voran und nahmen auch wieder denselben Weg über die Berge, nur diesmal in die andere Richtung. Vor dem Aufstieg dankten sie alle in der kleinen Kapelle, dass sie den Kriegszug unbeschadet überstanden hatten und sie beteten auch für eine sichere Überquerung der Berge. Als die einheimischen Führer eingetroffen waren zogen sie alle am Morgen los und gegen Abend schlugen sie auf der anderen Seite auf einer großen Lichtung ihr Lager auf. … „

 

Mein Buch „Im Zeichen des Löwen“

„…
Die Führer des Heeres, so auch Heinrich, blieben beim König in Rom. Wolfgang und ein Teil seiner Männer wurden nun zur Bewachung mit nach Rom genommen. Nach der Einnahme der Stadt hatte Heinrich Wolfgang zu seinem Bannerträger gemacht. Bei allen offiziellen Auftritten, bei denen Heinrich sein Banner dabei haben musste, war nun auch Wolfgang dabei. Rom war einfach eine sehr schöne Stadt mit vielen großen Häusern und Kirchen. Diese alte Stadt mit den Ruinen längst vergangener Zeiten faszinierte Wolfgang. Wann immer es ging versuchte er sich diese Stadt anzuschauen. In den Wirtshäusern gab es roten, süßen Wein der nicht mit dem Wein zu vergleichen war, den er aus der Heimat kannte.

Zusammen mit dem Wein nahm Wolfgang aber auch den Unmut der Römer auf. Sie als Sachsen waren hier als Eroberer nicht willkommen und er hatte daher lieber immer sein Schwert dabei und einen kühlen Kopf. Ein zu viel des Weins hätte sonst für ihn gefährlich werden können. Nicht nur, dass er in einen der Flüsse gestürzt wäre, sondern auch die heimlich gezogenen Messer hinter seinem Rücken in der Schänke galt es im Auge zu behalten. So mancher unvorsichtige Kämpfer war schon für immer verschwunden und er wollte ja zu Frau und Kinder zurück. Vor einem Jahr war er mit seinem Bruder noch auf Handelsreise gewesen. „Was der wohl jetzt machte?“ fragte sich Wolfgang. Er hoffte noch vor dem Winter wieder zu Hause zu sein, aber jetzt war es gerade mal Sommer.

….

Danach saßen alle auf, um zum Lager zurück zu reiten. In den Straßen Roms war von ferne ein Tumult zu hören der immer lauter wurde je mehr sich der Zug vorwärts bewegte. Von einigen Häuserdächern wurden sie nun mit Steinen und verdorbenen Gemüse beworfen. Die Begleitung des Kaisers versuchte mit den Schildern so viele Wurfgeschosse wie möglich abzuwehren. Vor sich, an einer Toröffnung, sah Wolfgang nun, dass die Bewohner der Stadt eine Sperre über die Straße gebaut hatten, um den Zug aufzuhalten. Mit gezogenem Schwert stürzten Heinrich und Wolfgang nach vorn und schlugen ein paar bewaffnete Bürger zurück. Heinrich saß schnell vom Pferd ab und band die Straßensperre an ihrer beiden Pferde. Zusammen zogen sie die Balken aus dem Weg damit der Zug des Kaisers weiter konnte.

So schnell sie konnten verließen alle die Stadt und versammelten sich auf den Hügeln bei ihrem Lager. Im Lager wurde nun die Feier der Kaiserkrönung durchgeführt, die zu solch einer schmählichen Flucht aus Rom geführt hatte. Bereits wenige Tage später brach das Heer die Zelte ab und setzte sich wieder in Richtung Norden in Bewegung. Je näher sie den Bergen kamen umso froher wurde Wolfgang, denn er wusste ja, das hinter diesen Bergen seine Familie auf ihn wartete, die er nun schon fast ein Jahr lang nicht mehr gesehen hatte.

Sie kamen schnell voran und nahmen auch wieder denselben Weg über die Berge, nur diesmal in die andere Richtung. Vor dem Aufstieg dankten sie alle in der kleinen Kapelle, dass sie den Kriegszug unbeschadet überstanden hatten und sie beteten auch für eine sichere Überquerung der Berge. Als die einheimischen Führer eingetroffen waren zogen sie alle am Morgen los und gegen Abend schlugen sie auf der anderen Seite auf einer großen Lichtung ihr Lager auf.
… “

weiter lesen in meinem Buch „Im Zeichen des Löwen“ mit ISBN 978-3-7347-5911-6, als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro(bis 1.12016 für nur 1,49 Euro als E-Book).

Alle Informationen immer unter http://www.buch.goeritz-netz.de/9.html
„Im Zeichen des Löwen“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/im-zeichen-des-loewen/9783734759116.html
„Im Zeichen des Löwen“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Im-Zeichen-L%C3%B6wen-Uwe-Goeritz/dp/3734759110/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1425197688&sr=1-3
„Im Zeichen des Löwen“ als E-Book bei Amazon:
http://www.amazon.de/Im-Zeichen-L%C3%B6wen-Uwe-Goeritz-ebook/dp/B00UNB3ZOE/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1426252707&sr=1-1&keywords=Im+Zeichen+des+L%C3%B6wen
„Im Zeichen des Löwen“ als E-Book bei iTunes:
https://itunes.apple.com/de/book/im-zeichen-des-lowen/id976555819?mt=11
auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

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