Mein Buch „Liebe in stürmischen Zeiten“

„… Der Sommer brach an und die Stadt war erhalten geblieben. Von den mehr als zehntausend Einwohnern waren nur ein paar Hundert im Zuge der Besetzung oder „Befreiung“ ums Leben gekommen. Die wenigsten davon allerdings aufgrund von Kampfhandlungen, die meisten durch die Gewalt der Rotarmisten. Es waren nur ein paar Schüsse von deutscher Seite aus abgegeben worden. An einer Barrikade hatten ein paar Volkssturmmänner die Aufgabe gehabt die russischen Panzer aufzuhalten. Die zum Teil schon über sechzig Jahre alten Männer hatten aber die Panzerfäuste in einen Graben geworfen, kaum dass die SS abgezogen war und die zwanzig Hitlerjungen, die das Rathaus verteidigen sollten, waren von ihren Müttern an den Ohren nach Hause geschleift worden.

Der Krieg war doch sowieso vorbei und warum sollte man da noch sein Leben riskieren? In aller Eile waren die weißen Fahnen gehisst worden und alle hatten zu Gott gefleht, dass die SS nicht noch einmal zurückkommen würde. Doch die hatten sich in aller Eile abgesetzt. So schnell hatten die Volkssturmmänner gar nicht hinterher sehen können, wie die Autos, Motorräder und LKWs in die nächste Stadt gefahren waren. Dort hatte es dann auch größeren Widerstand gegeben. Mit vielen Toten auf beiden Seiten und auch größeren Zerstörungen. Da hatten die paar alten Männer nicht die Wahl gehabt, sondern sie hatten zwischen den Gewehren der SS und denen der Russen gestanden. Egal was sie taten, sie waren sowieso schon tot gewesen.

Der glückliche Umstand der fehlenden Gegenwehr jedenfalls hatte viele Menschen in Lores Stadt vor diesem Schicksal bewahrt. Die Toten waren unter der Erde und die alten Bilder und Fahnen waren neuen gewichen. Durch die Straßen zogen Rotarmisten und auch deutsches Ordnungspersonal mit roten Armbinden. Alle Betriebe waren geschlossen worden und es herrschte eine nächtliche Ausgangssperre. Die einzigen, die in der Nacht grölend durch die Straßen zogen, waren ein paar betrunkene russische Soldaten und hinter verschlossenen Türen hoffte ein jeder, dass sie an seinem, oder ihrem, Haus vorbeizogen, denn betrunken waren die Männer unberechenbar. Schon der kleinste Anlass reichte aus, um getötet zu werden und deshalb hielt ein jeder Einwohner, schon aus Eigenschutz, die Ausgangssperre penibel ein.

Zum Glück gab es also nur noch vereinzelte Übergriffe. Nicht so, wie es in den ersten Tagen gewesen war. Das lag vermutlich auch daran, dass die meisten Rotarmisten weiter gezogen waren und nur noch eine Kompanie mit etwa hundert Soldaten in der Stadt geblieben war. Nur die Verwaltung, die Kommandantur und eine kleine Wacheinheit waren geblieben. Diese Männer lebten in den Häusern rund um den Markt und dort blieben sie dann meist auch. Die Offiziere wohnten in der Schänke und im Hinterhof waren die Pferde der Fuhrwerke untergestellt. Die Wachposten schauten argwöhnisch auf jeden, der den Markt betrat und das Maschinengewehr auf dem Balkon des Rathauses war sicher auch nicht nur Dekoration. Drohend zeigte die Mündung auf alle herab.

Obwohl die Ausgangssperre nur bei Nacht galt, ging auch am Tage nur der aus dem Hause, der unbedingt musste. Einmal in der Woche wurde ein kleiner Markt abgehalten. Auf dem Platz vor dem Rathaus, also praktisch unter den Augen der russischen Soldaten, boten einige Bauern wenige Feldfrüchte an. Es wurde nur getauscht, denn neues Geld gab es noch keines und das alte nahm keiner mehr ab. Niemand wusste, ob es am nächsten Tag noch etwas wert sein würde. Nur wer also noch Wertgegenstände hatte, der konnte etwas zu Essen erwerben. Alle anderen waren auf die Zuteilungen der Russen angewiesen.

Von der Kommandantur wurden immer am Anfang des Monats Wertmarken mit der jeweiligen Ration ausgegeben und am Rathaus hing ein Zettel, auf welchem stand, was man für den jeweiligen Abschnitt erhalten konnte. Jeden Montag früh wurde dieser Zettel gewechselt und von Woche zu Woche wurden die Rationen kleiner. Mit jedem neuen Aushang schrumpfte der Tagessatz. Wer überleben wollte, der musste sehen wie er klarkam. Fast ängstlich las Lore dann immer dieses Blatt. Sie selbst erhielt die Marken für sich in der Kategorie IV „Angestellte“ und Kategorie V „Kinder“ für die Tochter. Aber richtig Leben und satt werden konnte Lore davon nicht.

Diebstahl, Schwarzmarkt und Tauschhandel waren die einzigen Möglichkeiten, um an etwas mehr Essen kommen zu können. Wer noch etwas Wertvolles hatte, der konnte damit Fleisch und Wurst eintauschen. Am Bahnhof, hinter einer Bretterwand trafen sich die, die etwas hatten mit denen, die etwas brauchten. Von den Wachen meist geduldet, musste man doch immer auf der Hut sein, dass nicht gerade mal eine Razzia war und alle die Waren verloren. „Organisieren“ hieß dieses Beschaffen und manchmal „fand“ Lore auch etwas am Straßenrand, wenn sie mit dem Kinderwagen aus der Stadt auf das umliegende Land hinausfuhr. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Liebe in stürmischen Zeiten“ mit ISBN 978-3-7519-1929-6, als Buch für 7,90 Euro und demnächst  als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/33.html

Mein Buch „Liebe in stürmischen Zeiten“

„… Der Sommer brach an und die Stadt war erhalten geblieben. Von den mehr als zehntausend Einwohnern waren nur ein paar Hundert im Zuge der Besetzung oder „Befreiung“ ums Leben gekommen. Die wenigsten davon allerdings aufgrund von Kampfhandlungen, die meisten durch die Gewalt der Rotarmisten. Es waren nur ein paar Schüsse von deutscher Seite aus abgegeben worden. An einer Barrikade hatten ein paar Volkssturmmänner die Aufgabe gehabt die russischen Panzer aufzuhalten. Die zum Teil schon über sechzig Jahre alten Männer hatten aber die Panzerfäuste in einen Graben geworfen, kaum dass die SS abgezogen war und die zwanzig Hitlerjungen, die das Rathaus verteidigen sollten, waren von ihren Müttern an den Ohren nach Hause geschleift worden.


Der Krieg war doch sowieso vorbei und warum sollte man da noch sein Leben riskieren? In aller Eile waren die weißen Fahnen gehisst worden und alle hatten zu Gott gefleht, dass die SS nicht noch einmal zurückkommen würde. Doch die hatten sich in aller Eile abgesetzt. So schnell hatten die Volkssturmmänner gar nicht hinterher sehen können, wie die Autos, Motorräder und LKWs in die nächste Stadt gefahren waren. Dort hatte es dann auch größeren Widerstand gegeben. Mit vielen Toten auf beiden Seiten und auch größeren Zerstörungen. Da hatten die paar alten Männer nicht die Wahl gehabt, sondern sie hatten zwischen den Gewehren der SS und denen der Russen gestanden. Egal was sie taten, sie waren sowieso schon tot gewesen.


Der glückliche Umstand der fehlenden Gegenwehr jedenfalls hatte viele Menschen in Lores Stadt vor diesem Schicksal bewahrt. Die Toten waren unter der Erde und die alten Bilder und Fahnen waren neuen gewichen. Durch die Straßen zogen Rotarmisten und auch deutsches Ordnungspersonal mit roten Armbinden. Alle Betriebe waren geschlossen worden und es herrschte eine nächtliche Ausgangssperre. Die einzigen, die in der Nacht grölend durch die Straßen zogen, waren ein paar betrunkene russische Soldaten und hinter verschlossenen Türen hoffte ein jeder, dass sie an seinem, oder ihrem, Haus vorbeizogen, denn betrunken waren die Männer unberechenbar. Schon der kleinste Anlass reichte aus, um getötet zu werden und deshalb hielt ein jeder Einwohner, schon aus Eigenschutz, die Ausgangssperre penibel ein.


Zum Glück gab es also nur noch vereinzelte Übergriffe. Nicht so, wie es in den ersten Tagen gewesen war. Das lag vermutlich auch daran, dass die meisten Rotarmisten weiter gezogen waren und nur noch eine Kompanie mit etwa hundert Soldaten in der Stadt geblieben war. Nur die Verwaltung, die Kommandantur und eine kleine Wacheinheit waren geblieben. Diese Männer lebten in den Häusern rund um den Markt und dort blieben sie dann meist auch. Die Offiziere wohnten in der Schänke und im Hinterhof waren die Pferde der Fuhrwerke untergestellt. Die Wachposten schauten argwöhnisch auf jeden, der den Markt betrat und das Maschinengewehr auf dem Balkon des Rathauses war sicher auch nicht nur Dekoration. Drohend zeigte die Mündung auf alle herab.


Obwohl die Ausgangssperre nur bei Nacht galt, ging auch am Tage nur der aus dem Hause, der unbedingt musste. Einmal in der Woche wurde ein kleiner Markt abgehalten. Auf dem Platz vor dem Rathaus, also praktisch unter den Augen der russischen Soldaten, boten einige Bauern wenige Feldfrüchte an. Es wurde nur getauscht, denn neues Geld gab es noch keines und das alte nahm keiner mehr ab. Niemand wusste, ob es am nächsten Tag noch etwas wert sein würde. Nur wer also noch Wertgegenstände hatte, der konnte etwas zu Essen erwerben. Alle anderen waren auf die Zuteilungen der Russen angewiesen.


Von der Kommandantur wurden immer am Anfang des Monats Wertmarken mit der jeweiligen Ration ausgegeben und am Rathaus hing ein Zettel, auf welchem stand, was man für den jeweiligen Abschnitt erhalten konnte. Jeden Montag früh wurde dieser Zettel gewechselt und von Woche zu Woche wurden die Rationen kleiner. Mit jedem neuen Aushang schrumpfte der Tagessatz. Wer überleben wollte, der musste sehen wie er klarkam. Fast ängstlich las Lore dann immer dieses Blatt. Sie selbst erhielt die Marken für sich in der Kategorie IV „Angestellte“ und Kategorie V „Kinder“ für die Tochter. Aber richtig Leben und satt werden konnte Lore davon nicht.


Diebstahl, Schwarzmarkt und Tauschhandel waren die einzigen Möglichkeiten, um an etwas mehr Essen kommen zu können. Wer noch etwas Wertvolles hatte, der konnte damit Fleisch und Wurst eintauschen. Am Bahnhof, hinter einer Bretterwand trafen sich die, die etwas hatten mit denen, die etwas brauchten. Von den Wachen meist geduldet, musste man doch immer auf der Hut sein, dass nicht gerade mal eine Razzia war und alle die Waren verloren. „Organisieren“ hieß dieses Beschaffen und manchmal „fand“ Lore auch etwas am Straßenrand, wenn sie mit dem Kinderwagen aus der Stadt auf das umliegende Land hinausfuhr. …“


Weiter lesen in meinem Buch „Liebe in stürmischen Zeiten“ mit ISBN 978-3-7519-1929-6, als Buch für 7,90 Euro und demnächst  als E-Book für nur 2,49 Euro.


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„Eine sächsische Revolution“

„… Stunden später waren dann alle in den Betten verschwunden. Alle bis auf Heinrich, sie und die Herrin von Maria. Heinrich hatte ja eigentlich hier kein Bett, denn als Vorarbeiter hatte er ein Zimmer in dem Haus, in dem die Ingenieure und Meister der Maschinenbaufirma Hartmann wohnten. Und hier waren alle Betten belegt. Das von Fritz sogar doppelt. Es störte sie nicht, dass sich die beiden unmittelbar hinter ihr liebten.


So saßen sie leise erzählend zu dritt im Schein von einem rußenden Licht an dem Kopfende des Tisches. Unmittelbar hinter ihr waren die beiden Mädchen eingeschlafen und sie stand auf, als der Löffel scheppernd zu Boden fiel, den Carola aus der Hand verloren hatte. Keine der beiden war davon wach geworden. Mit Heinrichs Hilfe legte sie ihre beiden Töchter in das Bett nach oben und auch dabei wachten sie nicht auf. Sie waren viel zu müde durch die Arbeit in der Tuchmanufaktur.


Als sie wieder am Tisch saß, zeigte die Herrin auf die beiden schlafenden Kinder und noch bevor sie etwas fragen konnte, erzählte Regina „Ja! Ich weiß! Sie sollten zur Schule gehen. Aber ich bin auf die Münzen angewiesen, die sie in der Tuchfabrik bekommen. Vier Groschen im Monat, aber es hilft nichts!“ „In welcher Fabrik?“, fragte die Frau nach und Regina nannte den Namen. Betreten schwieg die Frau, dann sagte sie „Die gehört meinem Vater.“ Nun sah Regina sie mit anderen, strengeren Augen an.


„Und sie bekommen wirklich nur vier Groschen?“, fragte die Frau, als ob sie es nicht besser wissen würde. „Ja! Aber zusammen. Nicht jede!“, erwiderte Regina fast trotzig. „Das ist doch aber viel zu wenig für diese schwere Arbeit“, sagte die fremde Frau und das konnte Regina nur nickend bestätigen. Dann begann sie von der Not zu erzählen, der sie hier alle ausgesetzt waren. Zum Schluss sagte sie nur noch verbittert „Und dann müssen wir uns auch noch prostituieren, damit noch eine Münze mehr rausspringt!“ „Deshalb Elfriede?“, fragte die Frau und Regina konnte nur noch zustimmen. „Deshalb ist sie das Leben und nicht der Tod. Ohne sie würden viele Frauen bei den Geburten sterben oder danach mit den vielen Kindern verhungern“, erklärte Regina verbittert.


„Gehst du auch zu ihr?“, wollte die Frau wissen und Regina konnte nur antworten, „Natürlich. Es reicht gerade mal so für die Beiden.“ Dabei zeigte sie nach oben auf das Bett. „Du bietest hier also nicht nur Bett, Unterkunft und Essen an?“, fragte nun die Frau, aber das hatte sie ihr doch schon gesagt. So konnte sie nur noch einmal nicken. „Ich muss mich auch selbst verkaufen. Es bleibt sonst nicht genug am Ende des Monats übrig.“ „Und das, was du damit verdienst, das trägst du dann zu Elfriede?“, fragte sie nach und Regina überschlug im Gedanken. Dann setzte sie hinzu „Etwa die Hälfte davon!“


„Das ist ungerecht!“, antwortet die fremde Frau. Maria stand aus dem Bett auf, zog sich ihr Unterhemd über und setzte sich zu ihnen an den Tisch. Mit nackten Beinen und einer dünnen Decke um die Schultern saß sie bei ihrer Herrin. „Kann ich einen Malzkaffee haben?“, fragte sie und sah über die Schulter zu ihrem schlafenden Freund. Regina füllte die Tassen und auch die Herrin griff nach einem der Becher. Nun herrschte betretenes Schweigen und erst sehr viel später sagte die Herrin von Maria „Ihr verkauft hier nicht nur eure Körper. Ihr verkauft auch eure Seelen!“


„Das ist das Los der Frauen!“, erklärte Maria, noch bevor Regina es sagen konnte. So blieb ihr nur übrig dem Gesagten zuzustimmen. Von draußen fiel der erste helle Schein durch die verschmierten Fenster zu ihnen herein. Im Raum wurde es langsam heller und die ersten Schläfer erwachten.


Maria legte die Decke zurück,  zog sich wieder an und Heinrich bot den beiden Frauen an, sie aus dem Viertel zu begleiten. Zur Verabschiedung gab die Herrin ihr die Hand und dann legte die Frau noch zwei silberne Taler in ihre Hand. Regina sah die großen Münzen staunend an. „Das kann ich nicht annehmen!“, sagte sie und wollte sie zurückgeben, doch die Frau zog ihre Hand zurück. „Doch, du musst es sogar!“, sagte sie und zum Dank umarmte Regina die Frau, auch wenn sie wegen der Zugehörigkeit der Frau zur Familie des Ausbeuters ihrer Kinder immer noch etwas voreingenommen ihr gegenüber war. …“


Weiter lesen in meinem Buch „Eine sächsische Revolution“ mit ISBN 978-3-7528-8679-5, als Buch für 9,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.


Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/32.html

Mein Buch „Sturm über den Stämmen“ ist nun auch als eBook erhältlich

„Sturm über den Stämmen“

Mein Buch „Sturm über den Stämmen“ ist am 23.07.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7528-7710-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

124 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Irgendwo im Herzen Europas. Es ist das Jahr 376. Dies ist die Geschichte zweier Freundinnen, die durch die Wirren der Zeit, die wir heute fälschlicherweise als Völkerwanderung bezeichnen, an völlig neue Orte geraten. Auf der Flucht vor Hunger und Gewalt machen sie sich auf den Weg, der sie für immer trennen wird. Zwei starke Frauen, die, jede für sich, einen neuen, sicheren Platz im Leben suchen.

Getrieben durch die Angst vor den Reiterhorden aus Zentralasien, so wie zehntausende andere Menschen auch, versuchten sie zu überleben. Woher die Reiter kamen und aus welchem Grund sie nach Westen zogen, ist heute vollkommen unbekannt. Sie hinterließen keine Aufzeichnungen, nur die Sagen aus dieser Zeit und die Furcht vor allem Fremden blieben im Gedächtnis der Menschen zurück. Der Ruf „Die Hunnen kommen!“ wurde für viele hundert Jahre zum Schreckensruf in Europa.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Sturm über den Stämmen“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/sturm-ueber-den-staemmen-uwe-goeritz-9783752877106„Sturm über den Stämmen“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3752877103/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1532495754&sr=1-1Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/search?keyword=978-3-7528-7710-6

Mein Buch „Sturm über den Stämmen“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7528-7173-9 und wird zum Verkaufspreis von 2.49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Nachdenklich sah sie auf das Korn zu ihren Füßen. Sie ließ die Ähren durch ihre Finger gleiten. Eigentlich sollte nun die Ernte erfolgen und sie sollte den Schmied heiraten, der aber nun schon ein paar Tage tot war. Tränen rannen ihr über die Wangen, als sie an das heimatliche Dorf und die Menschen darin zurück dachte. Noch vor ein paar Tagen war alles gut gewesen und nun?
Die Sonne drückte auf sie herunter und besonders die Kinder hatten darunter zu Leiden. Aber dennoch hielt Claudia die Ohren ständig weiter offen. Fast panisch sah sie sich immer wieder nach allen Seiten um. Zwar waren sie im kniehohen Getreide, aber wenn da jemand geritten käme, wäre der Weg zum nächsten Waldstück viel zu weit. War es wirklich eine gute Idee gewesen, am helllichten Tage zu gehen? Besser wäre es doch gewesen, nachts die Freifläche zu überqueren, denn Claudia wusste, dass die Reiter nachts ruhten. Sie sah Gernold von der Seite aus an und hoffte, dass er wusste, was er hier machte. Schließlich war er der Erfahrenste in der Gruppe.
Nach einer Weile sah Claudia die andere Waldkante mit dem Wäldchen dahinter, in dem sie die nächste Nacht verbringen würden. Gleichzeitig vernahm sie aber ein beunruhigendes Geräusch von der Seite. Sie sah sich dorthin um und bemerkte eine kleine Staubwolke. Verzweifelt sah sie nach vorn und schätzte den Weg dorthin ein. Der Abstand zu Fuß zum Wald war viel weiter, als der Weg der Pferde bis zu ihr. Selbst wenn sie rennen würde, so würde sie den Waldrand nie rechtzeitig erreichen können. Zusammen mit Gernold war sie am hinteren Ende der Gruppe gegangen.
Vorn begannen die Ersten zu rennen und sie sah den Mann an. Sie dachte daran, dass sie die Jacke eines der Reiter trug und noch dessen Blut daran klebte. Wenn sie so gefasst werden würde, so würde sie nicht am Leben bleiben und in das Lager wollte sie auch nicht zurück. Zu all der Gewalt! Verzweifelt sah sie sich nach einer Versteckmöglichkeit um. Schließlich blieb nur das Getreide übrig. Ohne die schwarze Jacke würde sie, bewegungslos im Korn liegend, aus einer Entfernung von ein paar Pferdelängen vielleicht nicht mehr zu sehen sein. Das war ihre einzige Chance zu überleben!
Claudia löste den Strick, zog hastig die Jacke aus und faltete sie zusammen. Schließlich ließ sie sich fallen und legte sich auf die Jacke. Das Donnern der Pferdehufe kam immer näher und schließlich hörte sie die anderen aus ihrer Gruppe schreien. Ganz dicht presste sie sich an den Boden. Die Erschütterungen der Pferde konnte sie deutlich spüren, doch sie machte keine Bewegung. Starr lag sie einfach da. Nicht weit von ihr entfernt ritten die Männer durch das Getreide. …“

Mein Buch „Sturm über den Stämmen“

„Sturm über den Stämmen“

Mein Buch „Sturm über den Stämmen“ ist am 23.07.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7528-7710-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

124 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Irgendwo im Herzen Europas. Es ist das Jahr 376. Dies ist die Geschichte zweier Freundinnen, die durch die Wirren der Zeit, die wir heute fälschlicherweise als Völkerwanderung bezeichnen, an völlig neue Orte geraten. Auf der Flucht vor Hunger und Gewalt machen sie sich auf den Weg, der sie für immer trennen wird. Zwei starke Frauen, die, jede für sich, einen neuen, sicheren Platz im Leben suchen.

Getrieben durch die Angst vor den Reiterhorden aus Zentralasien, so wie zehntausende andere Menschen auch, versuchten sie zu überleben. Woher die Reiter kamen und aus welchem Grund sie nach Westen zogen, ist heute vollkommen unbekannt. Sie hinterließen keine Aufzeichnungen, nur die Sagen aus dieser Zeit und die Furcht vor allem Fremden blieben im Gedächtnis der Menschen zurück. Der Ruf „Die Hunnen kommen!“ wurde für viele hundert Jahre zum Schreckensruf in Europa.“

 

Hier die Vorschau des Buchcovers:

 

„Sturm über den Stämmen“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/sturm-ueber-den-staemmen-uwe-goeritz-9783752877106„Sturm über den Stämmen“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3752877103/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1532495754&sr=1-1

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/search?keyword=978-3-7528-7710-6

Leseprobe:

„… Nachdenklich sah sie auf das Korn zu ihren Füßen. Sie ließ die Ähren durch ihre Finger gleiten. Eigentlich sollte nun die Ernte erfolgen und sie sollte den Schmied heiraten, der aber nun schon ein paar Tage tot war. Tränen rannen ihr über die Wangen, als sie an das heimatliche Dorf und die Menschen darin zurück dachte. Noch vor ein paar Tagen war alles gut gewesen und nun?
Die Sonne drückte auf sie herunter und besonders die Kinder hatten darunter zu Leiden. Aber dennoch hielt Claudia die Ohren ständig weiter offen. Fast panisch sah sie sich immer wieder nach allen Seiten um. Zwar waren sie im kniehohen Getreide, aber wenn da jemand geritten käme, wäre der Weg zum nächsten Waldstück viel zu weit. War es wirklich eine gute Idee gewesen, am helllichten Tage zu gehen? Besser wäre es doch gewesen, nachts die Freifläche zu überqueren, denn Claudia wusste, dass die Reiter nachts ruhten. Sie sah Gernold von der Seite aus an und hoffte, dass er wusste, was er hier machte. Schließlich war er der Erfahrenste in der Gruppe.
Nach einer Weile sah Claudia die andere Waldkante mit dem Wäldchen dahinter, in dem sie die nächste Nacht verbringen würden. Gleichzeitig vernahm sie aber ein beunruhigendes Geräusch von der Seite. Sie sah sich dorthin um und bemerkte eine kleine Staubwolke. Verzweifelt sah sie nach vorn und schätzte den Weg dorthin ein. Der Abstand zu Fuß zum Wald war viel weiter, als der Weg der Pferde bis zu ihr. Selbst wenn sie rennen würde, so würde sie den Waldrand nie rechtzeitig erreichen können. Zusammen mit Gernold war sie am hinteren Ende der Gruppe gegangen.
Vorn begannen die Ersten zu rennen und sie sah den Mann an. Sie dachte daran, dass sie die Jacke eines der Reiter trug und noch dessen Blut daran klebte. Wenn sie so gefasst werden würde, so würde sie nicht am Leben bleiben und in das Lager wollte sie auch nicht zurück. Zu all der Gewalt! Verzweifelt sah sie sich nach einer Versteckmöglichkeit um. Schließlich blieb nur das Getreide übrig. Ohne die schwarze Jacke würde sie, bewegungslos im Korn liegend, aus einer Entfernung von ein paar Pferdelängen vielleicht nicht mehr zu sehen sein. Das war ihre einzige Chance zu überleben!
Claudia löste den Strick, zog hastig die Jacke aus und faltete sie zusammen. Schließlich ließ sie sich fallen und legte sich auf die Jacke. Das Donnern der Pferdehufe kam immer näher und schließlich hörte sie die anderen aus ihrer Gruppe schreien. Ganz dicht presste sie sich an den Boden. Die Erschütterungen der Pferde konnte sie deutlich spüren, doch sie machte keine Bewegung. Starr lag sie einfach da. Nicht weit von ihr entfernt ritten die Männer durch das Getreide. …“

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Mein Buch „Die Tochter aus dem Wald“

„Die Tochter aus dem Wald“

Mein Buch „Die Tochter aus dem Wald“ ist am 28.09.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-9330-5

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

 

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt im Grenzgebiet zwischen römischen Reich und Germanien, sowie in den Städten, die dort gegründet wurden, in der Mitte des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung. Viele germanische Männer und Frauen waren von den Annehmlichkeiten der Zivilisation angetan und wollten dort nicht mehr weg, wenn sie diese erst einmal erkannt hatten. Oft schon als Kinder von den Römern als Geiseln genommen, lernten sie das Leben in der Zivilisation kennen und schätzen.

Trotz der Annehmlichkeiten des Lebens in Rom gab es dort auch die Kehrseite der Zivilisation zu erleben. Frauen und Sklaven hatten keinerlei Rechte. Im Gegensatz zu den germanischen Stämmen, wo es keine Sklaven gab und die Frauen den Männern rechtlich fast gleichgestellt waren. So lebten sie immer mit dem Blick auf die andere Seite des Limes oder der Flüsse, auf dem das wilde und unzivilisierte, jedoch freie Land ihrer Ahnen lag.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Tochter aus dem Wald“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/die-tochter-aus-dem-wald-uwe-goeritz-9783744893305

„Die Tochter aus dem Wald“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744893308/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1507110567

Folgende Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7448-9330-5

Mein Buch „Die Tochter aus dem Wald“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-9184-4 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… So ähnlich die beiden Frauen sich auch äußerlich waren, so unterschiedlich waren sie in ihrem Inneren. Bärtraut laß die romantischen Gedichte und hatte sonst keine Erfahrungen mit Männern. Laertia machte derbe Witze und hatte bereits ein Kind, das im Moment die Amme bei ihr Zuhause betreute. Im Laufe des Morgens gesellten sich noch andere Frauen zu ihnen, bis sie etwa zwanzig waren. Hier waren sie unter sich und konnten über alles reden. Sklavinnen brachten ihnen Speisen und Getränke an den Beckenrand und standen auch für Massagen mit duftenden Ölen bereit.

Mit der Zeit stellte Bärtraut fest, dass sie die einzige war, die noch nicht verheiratet war und das, obwohl sie alle fast dasselbe Alter hatten. Die Frauen begannen sich über ihre Männer und Kinder zu unterhalten und damit war sie auch schon von der Unterhaltung ausgeschlossen. Sie stieg aus dem Becken und legte sich auf eine der Liegen. Ein Sklave begann sie durchzukneten und mit einem ätherischen Öl einzureiben. Sie schloss die Augen und träumte davon, auch bald verheiratet zu sein.

Das Lachen der Freundinnen riss sie aus ihren Träumen. Sie setzte sich an den Rand des Beckens und ließ die Beine in das Wasser hängen. Sie schaute auf die vielen Mosaikbilder rings um sie herum. Badende Männer und Frauen waren dort abgebildet. Laertia hatte ihr mal gesagt, dass die Bilder im Bereich der Männer sehr viel frivoler waren, als diese hier bei ihnen. Zu gern wäre sie da mal hinein gegangen, um sich die Abbildungen anzusehen. Schließlich griff sie sich ihren Umhang und schlich sich aus dem Badebereich.

Vorsichtig, sich nach allen Seiten umschauend, ging sie durch den mittleren Bereich, wo Frauen und Männer zusammen baden konnten, zu dem Bereich der Männer hinüber. Zum Glück war kein Mann in dem Becken, nur ein paar Sklaven schauten überrascht, als sie die junge Frau sahen. Schnell sah sie sich um und betrachtete die Bilder von Männern und Frauen in inniger Vereinigung. Die Schamesröte stieg ihr ins Gesicht und doch konnte sie nicht aufhören, auch noch die anderen Bilder zu betrachten, bis sie das letzte gesehen hatte. Als sie gerade gehen wollte betrat ein junger Mann, gefolgt von einem grauhaarigen Mann, den Badebereich und Bärtraut verschwand mit gesenktem Blick.

Schnell lief sie in den Bereich der Frauen zurück und rutschte am Beckenrand aus. Mit ihrem Umhang landete sie mitten zwischen den anderen Frauen in dem Becken und hinterließ eine Wasserfontäne. Alle lachten, wischten sich das Wasser aus den Gesichtern und so sahen die anderen Frauen auch nicht, woher die Röte in Bärtrauts Gesicht wirklich kam. …“

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“

„Das Schwert des Gladiators“

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ist am 29.11.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-9042-8

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt im Grenzgebiet zwischen römischen Reich und Germanien, sowie auch in Rom, in der Mitte des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung. Viele germanische Männer waren in dieser Zeit willkommene Verbündete und Kämpfer in den römischen Legionen.

Oft schon als Kinder von ihren Vätern zur Ausbildung nach Rom geschickt oder von den Römern als Geiseln genommen, lernten sie das Leben in der Zivilisation kennen und schätzen. Auch als Gladiatoren waren sie berühmt wegen ihres Körperbaues und ihrer Kraft.

Trotz der Annehmlichkeiten des Lebens in Rom entschlossen sich viele, wieder in die Heimat zurück zukehren. Denn auf der einen Seite hatten sie das freie Land der Stämme, in dem ein jeder gleich war, und auf der anderen Seite das römische Reich, das seine Stärke auch auf den Schultern von unfreien Sklaven aufbaute.

Der Leser wird in die Welt des römischen Kaiserreiches mit seinen Kämpfern, Bürgern, Händlern und Sklaven entführt.“


Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Das Schwert des Gladiators“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/das-schwert-des-gladiators/9783741290428.html

„Das Schwert des Gladiators“ bei Amazon:

https://www.amazon.de/Das-Schwert-Gladiators-Uwe-Goeritz/dp/3741290424?SubscriptionId=AKIAIWBZRQIIPF7IKQPA

Diese Online-Shops führen mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741290428

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-0726-7 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Auf der anderen Seite der Arena öffnete sich das Tor und zwei Gladiatoren betraten das Rund. Sie blieben in der Mitte stehen und grüßten mit erhobenem Schwert das jubelnde Publikum, dann öffnete sich das Gitter vor Siegfried und die beiden gingen ebenfalls zur Mitte.

Auch ihnen jubelte das Publikum zu. Es sollte einer der seltenen Gruppenkämpfe werden. Zwei gegen Zwei. Der Sprecher stellte jeden der Kämpfer vor, dann rief er zum Kampf und die Kämpfer wendeten sich einander zu. In geduckter, sprungbereiter Haltung umkreisten sie sich. Immer auch auf den anderen Feind und den Partner achtend. Wer würde wohl den ersten Schlag ansetzen? Es war Markus, der sich auf seinen Gegner stürzte und ihn mit Hieben eindeckte.

Taumelnd wich der Feind zurück und wurde von der Menge ausgebuht. Schnell stellte er sich wieder dem Kampf, doch Markus konnte er nicht lange widerstehen. Inzwischen hatte sich auch Siegfried auf seinen Gegner gestürzt, der aber seinem Hieb besser standhielt. Eine Reihe von Hieben traf Siegfrieds Schild und auch der Schild des Feindes musste vielen Hieben standhalten. Siegfried machte einen Schritt zurück, ließ sein Schild fallen, machte eine Rolle vorwärts und traf den verdutzt da stehenden Feind von der Seite, an dessen Schild vorbei, direkt mit dem Schwert ins Herz. Ohne einen Laut kippte der Mann um und die Zuschauer waren einen Moment still, bevor sie in Jubel ausbrachen.

Als sich Siegfried nach seinem Schild umdrehte, wollte der andere Feind diese Unachtsamkeit des Mannes ausnutzen, doch da streckte ihn Markus mit einem gezielten Hieb nieder. Die beiden Sieger hielten ihre Schwerter hoch, auch um dem Publikum die von Blut beschmierten Klingen zu zeigen. Zwei weiß gekleidete, junge Frauen kamen in die Mitte der Arena und übergaben je einen Ölzweig an Markus und Siegfried, als Zeichen des Sieges. Später würden die beiden Gladiatoren noch eine kleine Summe in Münzen erhalten, wenn sie der Herr ihnen nicht wieder vorenthielt.

Siegfried hielt nun den Ölzweig hoch und wendete sich dem Ausgang zu. Gemeinsam, so wie sie die Arena zuvor betreten hatten, verließen die Kämpfer die Arena wieder. Markus und Siegfried auf ihren Füßen und die anderen beiden, von ein paar Sklaven an ihren Füßen gezogen, in die andere Richtung. Das Dunkel der Gänge hüllte sie alle wieder ein und andere Kämpfer betraten die Arena für den nächsten Kampf.

Am Abend dieses Tages, nachdem alle Überlebenden wieder in ihren Zellen waren, wurde Siegfrieds Zelle vom Trainer erneut geöffnet. Die Herrin betrat seine Zelle und der Mann verschloss die Tür hinter ihr wieder. Die Frau löste ihren Gürtel und zog sich die lange Tunika über den Kopf. Sie trug weder das bei den vornehmen Damen benutzte Brust- noch das Hüfttuch und war damit vollkommen nackt. Siegfried wusste, was sie wollte. Nach den siegreichen Kämpfen ließ der Trainer oft Frauen zu den Gladiatoren. Die Frauen liebten die Nähe der siegreichen Männer, der Trainer verdiente ein paar Denare extra und die Männer hatten ihren Spaß.

Nun wollte anscheinend auch die Herrin die Gunst der Stunde und die Abwesenheit ihres Gemahls nutzen. Siegfried blieb einfach auf seinem Hocker sitzen, musterte sie von oben bis unten, dachte an seine Laetitia und schüttelte ablehnend den Kopf. Nicht verstehend machte die Frau einen Schritt auf ihn zu, doch er sagte laut und bestimmt „Nein!“ Sie drehte sich um, nahm ihre Kleidung und rief nach dem Trainer. Beim Verlassen der Zelle, die der gerufene Mann gerade wieder aufschloss, drehte sie sich noch einmal um „Das wird dir noch leidtun.“ presste sie ärgerlich durch die Zähne.

Siegfried hörte wie eine andere Zelle geöffnet wurde und kurz darauf hörte er die Frau stöhnen. Ein anderer Gladiator war nicht so abweisend gewesen. …“

Mein Buch „Die Tochter aus dem Wald“

„Die Tochter aus dem Wald“

Mein Buch „Die Tochter aus dem Wald“ ist am 28.09.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-9330-5

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt im Grenzgebiet zwischen römischen Reich und Germanien, sowie in den Städten, die dort gegründet wurden, in der Mitte des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung. Viele germanische Männer und Frauen waren von den Annehmlichkeiten der Zivilisation angetan und wollten dort nicht mehr weg, wenn sie diese erst einmal erkannt hatten. Oft schon als Kinder von den Römern als Geiseln genommen, lernten sie das Leben in der Zivilisation kennen und schätzen.

Trotz der Annehmlichkeiten des Lebens in Rom gab es dort auch die Kehrseite der Zivilisation zu erleben. Frauen und Sklaven hatten keinerlei Rechte. Im Gegensatz zu den germanischen Stämmen, wo es keine Sklaven gab und die Frauen den Männern rechtlich fast gleichgestellt waren. So lebten sie immer mit dem Blick auf die andere Seite des Limes oder der Flüsse, auf dem das wilde und unzivilisierte, jedoch freie Land ihrer Ahnen lag.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Tochter aus dem Wald“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/die-tochter-aus-dem-wald-uwe-goeritz-9783744893305

„Die Tochter aus dem Wald“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744893308/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1507110567

Folgende Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7448-9330-5

Mein Buch „Die Tochter aus dem Wald“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-9184-4 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“

„Das Schwert des Gladiators“

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ist am 29.11.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-9042-8

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt im Grenzgebiet zwischen römischen Reich und Germanien, sowie auch in Rom, in der Mitte des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung. Viele germanische Männer waren in dieser Zeit willkommene Verbündete und Kämpfer in den römischen Legionen.

Oft schon als Kinder von ihren Vätern zur Ausbildung nach Rom geschickt oder von den Römern als Geiseln genommen, lernten sie das Leben in der Zivilisation kennen und schätzen. Auch als Gladiatoren waren sie berühmt wegen ihres Körperbaues und ihrer Kraft.

Trotz der Annehmlichkeiten des Lebens in Rom entschlossen sich viele, wieder in die Heimat zurück zukehren. Denn auf der einen Seite hatten sie das freie Land der Stämme, in dem ein jeder gleich war, und auf der anderen Seite das römische Reich, das seine Stärke auch auf den Schultern von unfreien Sklaven aufbaute.

Der Leser wird in die Welt des römischen Kaiserreiches mit seinen Kämpfern, Bürgern, Händlern und Sklaven entführt.“


Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Das Schwert des Gladiators“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/das-schwert-des-gladiators/9783741290428.html

„Das Schwert des Gladiators“ bei Amazon:

https://www.amazon.de/Das-Schwert-Gladiators-Uwe-Goeritz/dp/3741290424?SubscriptionId=AKIAIWBZRQIIPF7IKQPA

Diese Online-Shops führen mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741290428

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-0726-7 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Auf der anderen Seite der Arena öffnete sich das Tor und zwei Gladiatoren betraten das Rund. Sie blieben in der Mitte stehen und grüßten mit erhobenem Schwert das jubelnde Publikum, dann öffnete sich das Gitter vor Siegfried und die beiden gingen ebenfalls zur Mitte.

Auch ihnen jubelte das Publikum zu. Es sollte einer der seltenen Gruppenkämpfe werden. Zwei gegen Zwei. Der Sprecher stellte jeden der Kämpfer vor, dann rief er zum Kampf und die Kämpfer wendeten sich einander zu. In geduckter, sprungbereiter Haltung umkreisten sie sich. Immer auch auf den anderen Feind und den Partner achtend. Wer würde wohl den ersten Schlag ansetzen? Es war Markus, der sich auf seinen Gegner stürzte und ihn mit Hieben eindeckte.

Taumelnd wich der Feind zurück und wurde von der Menge ausgebuht. Schnell stellte er sich wieder dem Kampf, doch Markus konnte er nicht lange widerstehen. Inzwischen hatte sich auch Siegfried auf seinen Gegner gestürzt, der aber seinem Hieb besser standhielt. Eine Reihe von Hieben traf Siegfrieds Schild und auch der Schild des Feindes musste vielen Hieben standhalten. Siegfried machte einen Schritt zurück, ließ sein Schild fallen, machte eine Rolle vorwärts und traf den verdutzt da stehenden Feind von der Seite, an dessen Schild vorbei, direkt mit dem Schwert ins Herz. Ohne einen Laut kippte der Mann um und die Zuschauer waren einen Moment still, bevor sie in Jubel ausbrachen.

Als sich Siegfried nach seinem Schild umdrehte, wollte der andere Feind diese Unachtsamkeit des Mannes ausnutzen, doch da streckte ihn Markus mit einem gezielten Hieb nieder. Die beiden Sieger hielten ihre Schwerter hoch, auch um dem Publikum die von Blut beschmierten Klingen zu zeigen. Zwei weiß gekleidete, junge Frauen kamen in die Mitte der Arena und übergaben je einen Ölzweig an Markus und Siegfried, als Zeichen des Sieges. Später würden die beiden Gladiatoren noch eine kleine Summe in Münzen erhalten, wenn sie der Herr ihnen nicht wieder vorenthielt.

Siegfried hielt nun den Ölzweig hoch und wendete sich dem Ausgang zu. Gemeinsam, so wie sie die Arena zuvor betreten hatten, verließen die Kämpfer die Arena wieder. Markus und Siegfried auf ihren Füßen und die anderen beiden, von ein paar Sklaven an ihren Füßen gezogen, in die andere Richtung. Das Dunkel der Gänge hüllte sie alle wieder ein und andere Kämpfer betraten die Arena für den nächsten Kampf.

Am Abend dieses Tages, nachdem alle Überlebenden wieder in ihren Zellen waren, wurde Siegfrieds Zelle vom Trainer erneut geöffnet. Die Herrin betrat seine Zelle und der Mann verschloss die Tür hinter ihr wieder. Die Frau löste ihren Gürtel und zog sich die lange Tunika über den Kopf. Sie trug weder das bei den vornehmen Damen benutzte Brust- noch das Hüfttuch und war damit vollkommen nackt. Siegfried wusste, was sie wollte. Nach den siegreichen Kämpfen ließ der Trainer oft Frauen zu den Gladiatoren. Die Frauen liebten die Nähe der siegreichen Männer, der Trainer verdiente ein paar Denare extra und die Männer hatten ihren Spaß.

Nun wollte anscheinend auch die Herrin die Gunst der Stunde und die Abwesenheit ihres Gemahls nutzen. Siegfried blieb einfach auf seinem Hocker sitzen, musterte sie von oben bis unten, dachte an seine Laetitia und schüttelte ablehnend den Kopf. Nicht verstehend machte die Frau einen Schritt auf ihn zu, doch er sagte laut und bestimmt „Nein!“ Sie drehte sich um, nahm ihre Kleidung und rief nach dem Trainer. Beim Verlassen der Zelle, die der gerufene Mann gerade wieder aufschloss, drehte sie sich noch einmal um „Das wird dir noch leidtun.“ presste sie ärgerlich durch die Zähne.

Siegfried hörte wie eine andere Zelle geöffnet wurde und kurz darauf hörte er die Frau stöhnen. Ein anderer Gladiator war nicht so abweisend gewesen. …“

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“

„Das Schwert des Gladiators“

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ist am 29.11.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-9042-8

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt im Grenzgebiet zwischen römischen Reich und Germanien, sowie auch in Rom, in der Mitte des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung. Viele germanische Männer waren in dieser Zeit willkommene Verbündete und Kämpfer in den römischen Legionen.

Oft schon als Kinder von ihren Vätern zur Ausbildung nach Rom geschickt oder von den Römern als Geiseln genommen, lernten sie das Leben in der Zivilisation kennen und schätzen. Auch als Gladiatoren waren sie berühmt wegen ihres Körperbaues und ihrer Kraft.

Trotz der Annehmlichkeiten des Lebens in Rom entschlossen sich viele, wieder in die Heimat zurück zukehren. Denn auf der einen Seite hatten sie das freie Land der Stämme, in dem ein jeder gleich war, und auf der anderen Seite das römische Reich, das seine Stärke auch auf den Schultern von unfreien Sklaven aufbaute.

Der Leser wird in die Welt des römischen Kaiserreiches mit seinen Kämpfern, Bürgern, Händlern und Sklaven entführt.“


Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Das Schwert des Gladiators“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/das-schwert-des-gladiators/9783741290428.html

„Das Schwert des Gladiators“ bei Amazon:

https://www.amazon.de/Das-Schwert-Gladiators-Uwe-Goeritz/dp/3741290424?SubscriptionId=AKIAIWBZRQIIPF7IKQPA

Diese Online-Shops führen mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741290428

Mein Buch „Das Schwert des Gladiators“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-0726-7 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Auf der anderen Seite der Arena öffnete sich das Tor und zwei Gladiatoren betraten das Rund. Sie blieben in der Mitte stehen und grüßten mit erhobenem Schwert das jubelnde Publikum, dann öffnete sich das Gitter vor Siegfried und die beiden gingen ebenfalls zur Mitte.

Auch ihnen jubelte das Publikum zu. Es sollte einer der seltenen Gruppenkämpfe werden. Zwei gegen Zwei. Der Sprecher stellte jeden der Kämpfer vor, dann rief er zum Kampf und die Kämpfer wendeten sich einander zu. In geduckter, sprungbereiter Haltung umkreisten sie sich. Immer auch auf den anderen Feind und den Partner achtend. Wer würde wohl den ersten Schlag ansetzen? Es war Markus, der sich auf seinen Gegner stürzte und ihn mit Hieben eindeckte.

Taumelnd wich der Feind zurück und wurde von der Menge ausgebuht. Schnell stellte er sich wieder dem Kampf, doch Markus konnte er nicht lange widerstehen. Inzwischen hatte sich auch Siegfried auf seinen Gegner gestürzt, der aber seinem Hieb besser standhielt. Eine Reihe von Hieben traf Siegfrieds Schild und auch der Schild des Feindes musste vielen Hieben standhalten. Siegfried machte einen Schritt zurück, ließ sein Schild fallen, machte eine Rolle vorwärts und traf den verdutzt da stehenden Feind von der Seite, an dessen Schild vorbei, direkt mit dem Schwert ins Herz. Ohne einen Laut kippte der Mann um und die Zuschauer waren einen Moment still, bevor sie in Jubel ausbrachen.

Als sich Siegfried nach seinem Schild umdrehte, wollte der andere Feind diese Unachtsamkeit des Mannes ausnutzen, doch da streckte ihn Markus mit einem gezielten Hieb nieder. Die beiden Sieger hielten ihre Schwerter hoch, auch um dem Publikum die von Blut beschmierten Klingen zu zeigen. Zwei weiß gekleidete, junge Frauen kamen in die Mitte der Arena und übergaben je einen Ölzweig an Markus und Siegfried, als Zeichen des Sieges. Später würden die beiden Gladiatoren noch eine kleine Summe in Münzen erhalten, wenn sie der Herr ihnen nicht wieder vorenthielt.

Siegfried hielt nun den Ölzweig hoch und wendete sich dem Ausgang zu. Gemeinsam, so wie sie die Arena zuvor betreten hatten, verließen die Kämpfer die Arena wieder. Markus und Siegfried auf ihren Füßen und die anderen beiden, von ein paar Sklaven an ihren Füßen gezogen, in die andere Richtung. Das Dunkel der Gänge hüllte sie alle wieder ein und andere Kämpfer betraten die Arena für den nächsten Kampf.

Am Abend dieses Tages, nachdem alle Überlebenden wieder in ihren Zellen waren, wurde Siegfrieds Zelle vom Trainer erneut geöffnet. Die Herrin betrat seine Zelle und der Mann verschloss die Tür hinter ihr wieder. Die Frau löste ihren Gürtel und zog sich die lange Tunika über den Kopf. Sie trug weder das bei den vornehmen Damen benutzte Brust- noch das Hüfttuch und war damit vollkommen nackt. Siegfried wusste, was sie wollte. Nach den siegreichen Kämpfen ließ der Trainer oft Frauen zu den Gladiatoren. Die Frauen liebten die Nähe der siegreichen Männer, der Trainer verdiente ein paar Denare extra und die Männer hatten ihren Spaß.

Nun wollte anscheinend auch die Herrin die Gunst der Stunde und die Abwesenheit ihres Gemahls nutzen. Siegfried blieb einfach auf seinem Hocker sitzen, musterte sie von oben bis unten, dachte an seine Laetitia und schüttelte ablehnend den Kopf. Nicht verstehend machte die Frau einen Schritt auf ihn zu, doch er sagte laut und bestimmt „Nein!“ Sie drehte sich um, nahm ihre Kleidung und rief nach dem Trainer. Beim Verlassen der Zelle, die der gerufene Mann gerade wieder aufschloss, drehte sie sich noch einmal um „Das wird dir noch leidtun.“ presste sie ärgerlich durch die Zähne.

Siegfried hörte wie eine andere Zelle geöffnet wurde und kurz darauf hörte er die Frau stöhnen. Ein anderer Gladiator war nicht so abweisend gewesen. …“

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