Zitat 26.01.2020


„Definieren heißt Grenzen setzen.“


Po-chang

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 25.01.2020


„Ein Donnerschlag bei klarem blauem Himmel! Alle Wesen auf Erden haben ihre Augen geöffnet. Alles unter der Sonne hat sich sogleich verneigt. Und der Berg Sumeru springt auf und tanzt.“


Mumon

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3466370213/zenguide-21

Zitat 24.01.2020


„Die Sache von Leben und Tod ist gewaltig, und die Vergänglichkeit packt schnell zu. Wie könnte man sich da noch mit Unwesentlichem aufhalten.“


Yung-chia

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Wien, im Jahre 1683

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„Ein Sommer unter der Mondsichel – Wien, im Jahre 1683“

werbung-mondsichel
„… Mitten im Gottesdienst gab es einen gewaltigen Knall und alle sprangen von ihren Bänken auf. Von hinten rief einer „Die Osmanen haben den Dom mit ein paar Kanonenkugeln beschossen, doch das Haus Gottes hat den Heiden widerstanden.“ „Preisen wir Gott!“, rief der Pfarrer von vorn und alle brachen in Jubel aus.
Als die Kirchenglocken das Ende des Gottesdienstes verkündeten, strömten alle aus dem Haus. „Ich muss noch zum Rat“, sagte Sebastian. „Ich muss zu meiner Kanone“, erklärte Hans und beide Männer ließen Arika vor dem Dom stehen. Kurz sah sie nach oben und bemerkte, dass das Dach des Südturmes des Domes doch etwas schwerer beschädigt war. Dann sah sie auf den großen Platz. Alles ging seinen gewohnten Gang. Unschlüssig stand sie da. Was sollte sie nun tun? Noch auf den Markt gehen?
Arika erkannte die Nachbarin, die nach ihr…

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Zitat 23.01.2020


„Der Besitz vieler Arten von Kenntnissen lässt sich nicht mit dem Aufgeben der Suche nach irgendetwas vergleichen.“


Huang-Po

Quelle:

Zitat 22.01.2020


„Das Wasser ist gut. Es nützt den abertausend Wesen, aber streitet nicht.“


Lao-Tse

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897674777/zenguide-21

Zitat 21.01.2020


„Das ursprüngliche Buddha-Wesen aller Lebewesen ist wie der helle Mond am Himmel – nur weil er von ziehenden Wolken verdeckt ist, kann er nicht scheinen.“


Fengyang

Quelle:
http://www.zen-guide.de

 „Nur ein Hexenleben…“ 

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„… Am Abend führte die Bäuerin dann Johanna in die Scheune zurück und Barbara folgte ihnen. Durch eine Spalte in der Wand konnte sie mit ansehen, wie die Bäuerin Johanna schlug. Irgendwie trafen sie diese Schläge selbst, denn sie zuckte bei jedem zusammen. Das Klatschen war sehr laut, aber Johanna machte mit dem Gebet einfach weiter. Barbara wusste nicht, ob sie so mutig gewesen wäre, andererseits, was hatte Johanna für eine Wahl? Man konnte als Frau nicht irgendwohin gehen und sich eine Arbeit suchen! Man wurde vom Vater oder einem Onkel vermittelt und dann gebracht! So wie es bei ihr geschehen war. Ein Bier in der Schänke, ein Handschlag und schon ist man Magd auf einem anderen Hof. Doch wehe, man versuchte es selbst oder lief sogar von dem Hof weg! Dann wurde man wie eine Diebin gejagt, denn schließlich war man ja nun das Eigentum des Bauern. Der Herr…

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Die Rache einer Barbarin

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„… Alfena hatte ihre Sachen abgelegt und sich von Kopf bis Fuß mit Schlamm eingeschmiert. So konnte sie sich gut bewegen und würde im Mondlicht nicht auffallen. Selbst den Dolch hatte sie damit geschwärzt, sodass sich das Mondlicht nicht in der Klinge spiegeln konnte. Auf leisen Sohlen schlich sie zurück zum Waldrand und kniete sich dort hin. Der Mond bestrahlte das ganze Lager und machte jede ihrer Bewegungen auf der Lichtung unmöglich. Es waren nur etwa dreißig Schritte bis zu den Holzpfählen. Zu weit für einen Sprung im hellen Licht. Nun musste sie auf den richtigen Moment warten. Sie schlug die Lider nieder, sodass sich das Mondlicht auch nicht in ihren Augen spiegeln konnte. Nur durch die Wimpern hindurch nahm sie trotzdem jede Regung der Männer wahr. Sie erstarrte und verschmolz mit dem Wald.
Als sich eine große Wolke vor den Mond schob, verdunkelte sich die Lichtung und die Frau…

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„Rosen hinter Burgmauern“ 

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„… Immer dichter standen die Bäume an beiden Rändern des Weges. Der Kaufmann kam zur anderen Seite an sie heran und sagte „Ab jetzt fahren wir im Wald. Erst morgen Mittag werden wir ihn wieder verlassen.“ „Dann bleiben wir über Nacht auch in diesem Wald?“, fragte sie und der alte Mann nickte zur Bestätigung. Dann ging er zu den bewaffneten Männern nach hinten. Gwendolyn sah ihm kurz nach, dann ging ihr Blick wieder nach vorn, wo die dunklen Bäume bedrohlich auf sie zukamen. Doch mit all den Männern um sich herum verdrängte sie diese Angst. Der Kaufmann hatte fünf Bewaffnete mit und die sahen ziemlich Kampferfahren aus. Wozu sollte sie sich also ängstigen und der Mann würde doch nicht seine kostbare Ware riskieren. Oder etwa doch? Nun wurde es immer dunkler auf dem Weg. Die Bäume ließen nur wenig Licht bis zu ihr herunter. „Ein guter Reiter braucht nur einen…

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