Mein Buch „Griechische Küsse“

„Griechische Küsse“

Mein Buch „Griechische Küsse“ ist am 30.08.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-7274-4

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„War ihr ganzes bisheriges Leben eine einzige Lüge? Diese Frage stellt sich Jette, die Heldin dieser Geschichte. Nach dem Tod ihrer Mutter findet sie Hinweise darauf, dass die Geschichten, die ihr die Mutter über ihren Vater erzählt hatte so nicht ganz stimmten.

Sie macht sich auf die Suche nach ihm und beginnt eine Reise auf den Spuren der Mutter in eine Zeit, in der ihr Leben einst begann. Auf Kreta stolpert sie Grigori in die Arme und es scheint so, als ob die Geschichte ihres Lebens vollkommen neu geschrieben wird. Oder doch nicht? Macht sie die Fehler ihrer Mutter ebenfalls?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Griechische Küsse“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/griechische-kuesse-uwe-goeritz-9783744872744

Mein Buch „Griechische Küsse“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744872742/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1504251666


Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744872744

Mein Buch „Griechische Küsse“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-6292-9  und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

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Mein Buch „Für Immer an deiner Seite“

„Für Immer an deiner Seite“

Mein Buch „Für Immer an deiner Seite“ ist am 26.08.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)
„Für Immer an deiner Seite“

Die ISBN lautet: 978-3-7412-8407-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Eine junge Frau schaut sich um und blickt zurück auf ihr Leben. „Wann ist die Liebe eigentlich erloschen?“ fragt sich Maria, die Heldin dieser Geschichte. Im täglichen Kleinklein des Lebens hat sie sich viel zu weit von ihrem Mann entfernt. Oder er sich von ihr? Gibt es noch eine Chance?

Ist noch etwas Glut unter der Asche ihrer Liebe und kann der Wind der Veränderung die Flamme ihrer Liebe neu entflammen? Oder verweht der letzte Funken für immer und es beginnt ein neues Leben? Mit einem Anderen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Für Immer an deiner Seite“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/fuer-immer-an-deiner-seite/9783741284076.html

„Für Immer an deiner Seite“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Für-Immer-deiner-Seite-Goeritz/dp/3741284076

Diese Online-Shops führen mein Buch „Für Immer an deiner Seite“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741284076

Mein Buch „Für Immer an deiner Seite“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-7834-1 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Gespannt kam Maria am Freitag nach Hause, sie hatte sogar eher Feierabend gemacht, und wurde von Hans an der Tür mit einem Kuss begrüßt. „Zieh dich schnell an, wir fahren dann gleich los. Deine Mutter passt auf Hannah auf.“ sagte er und Maria sauste nach oben. Sie verschwand im Bad und ging dann ins Schlafzimmer, wo das Kleid schon seit zwei Tagen am Schrank hing. Ihr bestes und schönstes, gerade gut genug für so einen Anlass. Er erwartete sie unten an der Treppe stehend, sagte aber nichts über das schöne Kleid, auch nichts darüber wie toll sie aussah und Maria war schon ein wenig enttäuscht. Sie schob dies aber auf seine Unaufmerksamkeit. Eine Stunde fuhren sie schweigend, nebeneinander sitzend, bis zu der Stadt und parkten in einem Parkhaus.

Der Abend im Theater war sehr schön und sie schmiegte sich die ganze Zeit an ihren Mann. Erst spät in der Nacht fuhren sie zurück. Im Auto begann er zu erzählen, warum wusste er vermutlich selbst nicht „Ein Kunde von mir hatte kurzfristig abgesagt und Kristina hatte keine Zeit.“ Maria schaute ihn von der Seite aus an. Mit nur einem Satz hatte er den ganzen Abend und die romantische Stimmung zerstört. Sie starrte nach vorn in die Dunkelheit. War das Absicht, dass er sie so verletzte? Oder war er nur zu ungeschickt?

Ihr hier im Auto zu sagen, dass er seine Frau nur mitgenommen hatte, weil seine Assistentin keine Zeit gehabt hatte, war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte. Die Gedanken, die sie schon die ganze Zeit bewegt hatten, waren beantwortet worden, ohne dass sie eine Frage hatte stellen müssen. Hans hatte unbewusst eine Entscheidung getroffen und sie dachte nach, ob sie nicht schon am nächsten Tag mit Hannah ausziehen sollte. Ihr Hals krampfte sich zusammen und Tränen stiegen auf. Tränen über die vergangenen Jahre? Oder über die verschwendete Zeit? Sie sah durch ihre Tränen hindurch nur das Licht auf den Reflektoren an der Seite der Landstraße hindurchblitzen. Wie konnte er nur? „Wenn wir zu Hause sind, dann werde ich ihn aus dem Schlafzimmer werfen!“ dachte sie sich und wischte sich mit dem Handrücken die Tränen weg.

Sie näherten sich wieder ihrer Heimatstadt, als Maria kurz vor dem Ortseingangsschild, hinter einer Bergkuppe auf einmal etwas Schwarzes, Großes unmittelbar vor dem Auto mitten auf der Straße sah. Maria schrie und nahm schützend die Hände hoch. Hans bremste und riss das Steuer herum. Dann krachten sie in das Hindernis. Maria erlebte alles wie in Zeitlupe. Das Krachen, das Splittern des Glases und der sich öffnende Airbag, dann wurde es dunkel um sie herum. …“

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“

„Cecilia im Bann der Liebe“

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ist am 29.03.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

ISBN lautet: 978-3-7392-4583-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was ist Liebe und warum kann sie uns in ihren Bann ziehen? Kann Mann oder Frau das mit dem Kopf entscheiden? Oder ist da eine rationale Entscheidung völlig unnütz? Cecilia, die Heldin dieser Geschichte, beginnt ihrem Kopf zu folgen, wo sie ihrem Herz hätte folgen sollen.

Gibt es für sie die Chance, diese Entscheidung zu revidieren? Oder bleibt sie allein und unglücklich zurück?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Cecilia im Bann der Liebe“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/cecilia-im-bann-der-liebe/9783739245836.html

„Cecilia im Bann der Liebe“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Cecilia-Bann-Liebe-Uwe-Goeritz/dp/3739245832

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7392-4583-6

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-4701-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Die Freundin stand auf, mit einem Griff hatte sie ein schönes, blaues, ärmelloses Top in der Hand und hielt es hoch. „Dazu noch deinen roten Rock und dann geht das.“ legte sie fest und die Freundin verschwand damit im Bad. Es dauerte aber eine ganze Weile, bis sie aus dem Bad kam. Haare, Makeup und ihre Sachen, alles sollte möglichst perfekt sein. „Du meinst das ernst.“ fragte Barbara, sie kannte ihre Freundin zu gut und wenn die sogar dunklen Liedschatten aufgelegt hatte, dann war es was Besonderes.

Verlegen nickte Cecilia, auch wenn sie sich dessen bis gerade eben nicht sicher gewesen war. Auch Barbara war nun fertig und betrachtete sich noch mal im Spiegel. „Ist der Rock zu lang?“ fragte sie Cecilia „Ein Stück kürzer und er würde als Gürtel durchgehen.“ sagte Cecilia „Dann ist es perfekt.“ entgegnete Barbara. Die Freundin schüttelte den Kopf „Da kann man fast deinen Slip sehen.“ „Wenn es nur fast ist, dann ist es gut. Lass uns losgehen.“ sagte Barbara, als sie ihre Tasche vom Bett nahm.

Sie zogen die Tür ins Schloss und liefen lachend die Treppe hinunter. Als Barbara den Schlüssel an der Rezeption abgab, kam Klaus mit seinen Freunden von oben herunter. Er war in Hemd und kurzer Jeans und hatte sicher dafür nur einen Bruchteil der Zeit gebraucht, die Barbara im Zimmer verbracht hatte, um ihre Locken zurecht zu machen. Sie fiel Klaus fast um den Hals und schon ging die kleine Gruppe aus dem Hotel nach draußen.

Es waren nur etwa hundert Meter zu laufen und doch hatte Cecilia alle Not, die drei Freunde von Klaus auf Abstand zu halten, zumindest bis sie in dem Lokal waren. Danach verteilten sie sich über den ganzen Saal und versuchten ihr Glück mit den anderen anwesenden Damen. Die meisten hatten noch kürzere Röcke an als Barbara und auch die meisten Tops ließen den Bauch frei. Um das zu toppen hätte man sich im Bikini in die Mitte des Saals stellen müssen. Dabei war Cecilia noch nicht mal die Älteste der anwesenden Damen, aber ihr Rock war mehr als doppelt so lang wie der Durchschnitt hier. Er ging ihr bis zur Mit-te der Oberschenkel und das war ihr schon fast zu kurz. Dabei liebte sie diesen Rock.

Cecilia suchte sich einen freien Tisch in der Nähe der Tür, um zu sehen, wenn Paul herein kommen würde. Es dauerte eine ganze Weile, bis er durch die Tür kam. Er hatte einen Anzug an, der sich deutlich durch seine Eleganz vom Rest der Anzugsordnung der Männer abhob. So wie auch ihre Kleidung sich von der der Damen abge-hoben hatte. Wenn man bei den meisten noch von Damen sprechen wollte.

Er ließ seinen Blick durch den Saal schweifen, dabei saß sie fast neben ihm. Schließlich hatte er sie entdeckt und setzte sich an den Tisch. Aber an diesem Tisch blieben sie nicht lange. Sie tanzten fast jede Runde. Es war so ein schönes Gefühl in seinen Armen zu liegen und er tanzte so gut. Wie aus Versehen drückte sie ihren Körper immer wieder ganz dicht an ihn heran. Jede Berührung setzte wieder die Wellen des Nachmittages in ihr frei und sie genoss diese unbeabsichtigten Berüh-rungen. Die Träger des Tops scheuerten zwar auf der verbrannten Haut, aber das nahm sie einfach jetzt so hin. Trotz der Musik konnten sie sich auch etwas unterhalten, auch wenn es mehr ein Brüllen war. Das zuckende Licht der Beleuchtung in dem Saal reizte die Augen immer mehr. Ab und zu setzten sie sich daher an die Bar im hinteren Teil des Lokals, wo es etwas stiller war und stießen mit einem Cocktail an.

Als das Lokal schloss gingen sie langsam zum Hotel zurück. Wie zwei verliebte Teenager stan-den sie dort vor dem Eingang herum und wussten nicht wohin mit ihren Händen oder Blicken. Cecilia überlegte, ob sie ihn mit auf ihr Zimmer nehmen sollte. Irgendetwas wollte es und etwas anderes hemmte sie, obwohl sie sich doch bereits am Nachmittag auf dem Schiff geliebt hatten. Nur ein kurzer Kuss, flüchtig auf seine Lippen gedrückt blieb ihr. Hatte sie Angst vor dem, was wohl passieren würde? Doch was hätte da anders sein können als auf dem Schiff? Eigentlich wollte sie sich doch an ihn drücken, seine starken Hände auf sich spüren. Woher dann diese Schüchternheit? Bevor die Gedanken zu stark werden würden verabschiedete sie sich schnell von Paul. …“

Mein Buch „Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“

„Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“

Mein Buch „Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ ist am 29.09.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-7920-1

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Manchmal geht es in der Liebe zu wie in einem Ponyhof. Zwei Treffen sich und trennen sich wieder, oder sie bleiben zusammen für immer und bilden eine kleine Familie. Ramona, die Heldin dieser Geschichte, liebt ihr Pflegepferd Rodrigo über alles.
Außer ihm hat sie keine Freunde, weder auf Arbeit noch privat klappt es bei ihr.
Durch Rodrigo ist sie mit der Welt verbunden und durch den Hengst findet sie ihr Glück. Im Ponyhof und auch in der Welt. “

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/die-liebe-ist-kein-ponyhof/9783741279201.html

„Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Die-Liebe-ist-ein-Ponyhof/dp/374127920X

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741279201

Mein Buch „Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-5515-2 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„Schon ein paar Stunden ritten sie nebeneinander her. Rodrigo verstand sich gut mit Lisa und das war die Hauptsache beim Ausritt. Am schlimmsten wäre es gewesen, wenn sich die beiden Pferde nicht leiden konnten, dann wäre ein gemeinsamer Ausritt praktisch unmöglich gewesen. Die beiden Frauen führten die Pferde so, wie sie es sich auf der Karte angesehen hatten. Nach einem Waldweg waren sie über ein Feld geritten und danach über eine Wiese.

Sie konnten sich über fast alles unterhalten, was ihnen beiden so auf den Herzen lag. Die Pferde würden sie nicht verraten und sonst war keine Menschenseele da, die sie belauschen konnte. So konnte auch Ramona von Achim erzählen. Im Stall wusste sie ja nie, ob er nicht doch gerade in der nächsten Box sauber machte und es vielleicht hören konnte. Das wäre ihr peinlich gewesen. Sonya erzählte aber nicht so viel, weder von ihrem Freund noch von ihrem Zuhause. Aber die Freundin wollte sie nicht bedrängen, irgendwann würde Sonya schon mal mit der Sprache rausrücken.

Hindernisse gab es keine, es sollte ja auch ein gemütlicher Sonnabend werden und kein Anstrengender. Gerade hatten sie die kleine Windmühle passiert, die an der Auffahrt zum Stall stand und dieser war schon in ein paar hundert Metern zu sehen. Als sie eine kleine Buschgruppe passieren mussten und plötzlich ein lauter Knall direkt neben ihnen zu hören war.

Rodrigo war von den Vieren am meisten erschrocken und ging vorn hoch. Ramona konnte sich nicht mehr halten und flog nach hinten weg. Sie konnte wie in Zeitlupe sehen, wie sich das Pferd entfernte, Sonya die Zügel von Rodrigo griff und ihn beruhigte. Dann kam der Boden langsam hinter ihr näher, sie sah den Himmel mit den weißen Wolken über sich, dann schlug sie auf und es wurde schwarz.

Eine schaukelnde Bewegung riss sie zurück. Der Himmel war wieder über ihr, aber sie wurde getragen. Ein fremder Mann trug sie auf Armen und sie fühlte sich unendlich sicher und geborgen. So wie damals, als sie sich mit acht Jahren das Knie aufgeschlagen hatte und der Vater sie nach Hause trug. Der Mann hier war etwa zehn Jahre älter als sie und offensichtlich stark. Er trug sie sicher schon eine ganze Weile und es schien ihm nichts auszumachen.

Endlich erreichten sie das Haus neben dem Stall, wo der Mann sie auf einem Sofa im Zimmer des Nachtwächters ablegte. Ramonas Kopf brummte, aber sicher hatte der Helm das Schlimmste verhindert. „Und Rodrigo?“ waren ihre ersten Worte. „Deinem Pferd geht es gut.“ sagte der Mann „Ein paar Kinder haben mit Knallkörpern rumgespielt.“ erklärte er weiter, dann kam eine Ärztin und untersuchte Ramona. Der Mann zog sich zurück, blieb aber im Zimmer.

„Nichts gebrochen. Nur ein paar blaue Flecke. Sie haben ganz schönes Glück gehabt.“ sagte die Frau zu Ramona und packte ihre Tasche wieder zusammen. Sonya kam in den Raum und setzte sich zu ihrer Freundin. „Alles gut. Ruhe dich aus. Ich schaue noch mal nach den Pferden.“ sagte sie und verschwand dann zusammen mit der Ärztin wieder. Der Mann war noch immer da. Besorgt schaute er zu Ramona, die gerade versuchte aufzustehen und noch etwas schwankte. Behutsam fing er sie auf. Das Gefühl der Geborgenheit war wieder in ihr. „Danke.“ sagte sie und gemeinsam verließen sie das Haus.

„Übrigens ich bin Siegfried. Oder Sigi, wie sie mich hier alle nennen. Mir gehören ein paar Pferde hier.“ „Ramona. Ich danke dir. Kann ich mich für deine Hilfe revanchieren?“ fragte sie, doch er winkte ab. „Ich lade dich zum Essen ein. Heute Abend um acht im Apollo?“ beharrte sie auf ihrer Meinung, der Mann nickte zustimmend und Ramona setzte sich in ihr Auto, zu dem er sie, untergehakt, geführt hatte. Beim Abfahren winkte sie ihm zu.“

Mein Buch „Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“

„Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“

Mein Buch „Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ ist am 29.09.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-7920-1

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Manchmal geht es in der Liebe zu wie in einem Ponyhof. Zwei Treffen sich und trennen sich wieder, oder sie bleiben zusammen für immer und bilden eine kleine Familie. Ramona, die Heldin dieser Geschichte, liebt ihr Pflegepferd Rodrigo über alles.
Außer ihm hat sie keine Freunde, weder auf Arbeit noch privat klappt es bei ihr.
Durch Rodrigo ist sie mit der Welt verbunden und durch den Hengst findet sie ihr Glück. Im Ponyhof und auch in der Welt. “

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/die-liebe-ist-kein-ponyhof/9783741279201.html

„Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Die-Liebe-ist-ein-Ponyhof/dp/374127920X

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741279201

Mein Buch „Die Liebe ist (k)ein Ponyhof“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-5515-2 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„Schon ein paar Stunden ritten sie nebeneinander her. Rodrigo verstand sich gut mit Lisa und das war die Hauptsache beim Ausritt. Am schlimmsten wäre es gewesen, wenn sich die beiden Pferde nicht leiden konnten, dann wäre ein gemeinsamer Ausritt praktisch unmöglich gewesen. Die beiden Frauen führten die Pferde so, wie sie es sich auf der Karte angesehen hatten. Nach einem Waldweg waren sie über ein Feld geritten und danach über eine Wiese.

Sie konnten sich über fast alles unterhalten, was ihnen beiden so auf den Herzen lag. Die Pferde würden sie nicht verraten und sonst war keine Menschenseele da, die sie belauschen konnte. So konnte auch Ramona von Achim erzählen. Im Stall wusste sie ja nie, ob er nicht doch gerade in der nächsten Box sauber machte und es vielleicht hören konnte. Das wäre ihr peinlich gewesen. Sonya erzählte aber nicht so viel, weder von ihrem Freund noch von ihrem Zuhause. Aber die Freundin wollte sie nicht bedrängen, irgendwann würde Sonya schon mal mit der Sprache rausrücken.

Hindernisse gab es keine, es sollte ja auch ein gemütlicher Sonnabend werden und kein Anstrengender. Gerade hatten sie die kleine Windmühle passiert, die an der Auffahrt zum Stall stand und dieser war schon in ein paar hundert Metern zu sehen. Als sie eine kleine Buschgruppe passieren mussten und plötzlich ein lauter Knall direkt neben ihnen zu hören war.
Rodrigo war von den Vieren am meisten erschrocken und ging vorn hoch. Ramona konnte sich nicht mehr halten und flog nach hinten weg. Sie konnte wie in Zeitlupe sehen, wie sich das Pferd entfernte, Sonya die Zügel von Rodrigo griff und ihn beruhigte. Dann kam der Boden langsam hinter ihr näher, sie sah den Himmel mit den weißen Wolken über sich, dann schlug sie auf und es wurde schwarz.

Eine schaukelnde Bewegung riss sie zurück. Der Himmel war wieder über ihr, aber sie wurde getragen. Ein fremder Mann trug sie auf Armen und sie fühlte sich unendlich sicher und geborgen. So wie damals, als sie sich mit acht Jahren das Knie aufgeschlagen hatte und der Vater sie nach Hause trug. Der Mann hier war etwa zehn Jahre älter als sie und offensichtlich stark. Er trug sie sicher schon eine ganze Weile und es schien ihm nichts auszumachen.

Endlich erreichten sie das Haus neben dem Stall, wo der Mann sie auf einem Sofa im Zimmer des Nachtwächters ablegte. Ramonas Kopf brummte, aber sicher hatte der Helm das Schlimmste verhindert. „Und Rodrigo?“ waren ihre ersten Worte. „Deinem Pferd geht es gut.“ sagte der Mann „Ein paar Kinder haben mit Knallkörpern rumgespielt.“ erklärte er weiter, dann kam eine Ärztin und untersuchte Ramona. Der Mann zog sich zurück, blieb aber im Zimmer.
„Nichts gebrochen. Nur ein paar blaue Flecke. Sie haben ganz schönes Glück gehabt.“ sagte die Frau zu Ramona und packte ihre Tasche wieder zusammen. Sonya kam in den Raum und setzte sich zu ihrer Freundin. „Alles gut. Ruhe dich aus. Ich schaue noch mal nach den Pferden.“ sagte sie und verschwand dann zusammen mit der Ärztin wieder. Der Mann war noch immer da. Besorgt schaute er zu Ramona, die gerade versuchte aufzustehen und noch etwas schwankte. Behutsam fing er sie auf. Das Gefühl der Geborgenheit war wieder in ihr. „Danke.“ sagte sie und gemeinsam verließen sie das Haus.

„Übrigens ich bin Siegfried. Oder Sigi, wie sie mich hier alle nennen. Mir gehören ein paar Pferde hier.“ „Ramona. Ich danke dir. Kann ich mich für deine Hilfe revanchieren?“ fragte sie, doch er winkte ab. „Ich lade dich zum Essen ein. Heute Abend um acht im Apollo?“ beharrte sie auf ihrer Meinung, der Mann nickte zustimmend und Ramona setzte sich in ihr Auto, zu dem er sie, untergehakt, geführt hatte. Beim Abfahren winkte sie ihm zu.“

Leseprobe aus meinem Buch „Für Immer an deiner Seite“

„… Gespannt kam Maria am Freitag nach Hause, sie hatte sogar eher Feierabend gemacht, und wurde von Hans an der Tür mit einem Kuss begrüßt. „Zieh dich schnell an, wir fahren dann gleich los. Deine Mutter passt auf Hannah auf.“ sagte er und Maria sauste nach oben. Sie verschwand im Bad und ging dann ins Schlafzimmer, wo das Kleid schon seit zwei Tagen am Schrank hing. Ihr bestes und schönstes, gerade gut genug für so einen Anlass. Er erwartete sie unten an der Treppe stehend, sagte aber nichts über das schöne Kleid, auch nichts darüber wie toll sie aussah und Maria war schon ein wenig enttäuscht. Sie schob dies aber auf seine Unaufmerksamkeit. Eine Stunde fuhren sie schweigend, nebeneinander sitzend, bis zu der Stadt und parkten in einem Parkhaus.

Der Abend im Theater war sehr schön und sie schmiegte sich die ganze Zeit an ihren Mann. Erst spät in der Nacht fuhren sie zurück. Im Auto begann er zu erzählen, warum wusste er vermutlich selbst nicht „Ein Kunde von mir hatte kurzfristig abgesagt und Kristina hatte keine Zeit.“ Maria schaute ihn von der Seite aus an. Mit nur einem Satz hatte er den ganzen Abend und die romantische Stimmung zerstört. Sie starrte nach vorn in die Dunkelheit. War das Absicht, dass er sie so verletzte? Oder war er nur zu ungeschickt?

Ihr hier im Auto zu sagen, dass er seine Frau nur mitgenommen hatte, weil seine Assistentin keine Zeit gehabt hatte, war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte. Die Gedanken, die sie schon die ganze Zeit bewegt hatten, waren beantwortet worden, ohne dass sie eine Frage hatte stellen müssen. Hans hatte unbewusst eine Entscheidung getroffen und sie dachte nach, ob sie nicht schon am nächsten Tag mit Hannah ausziehen sollte. Ihr Hals krampfte sich zusammen und Tränen stiegen auf. Tränen über die vergangenen Jahre? Oder über die verschwendete Zeit? Sie sah durch ihre Tränen hindurch nur das Licht auf den Reflektoren an der Seite der Landstraße hindurchblitzen. Wie konnte er nur? „Wenn wir zu Hause sind, dann werde ich ihn aus dem Schlafzimmer werfen!“ dachte sie sich und wischte sich mit dem Handrücken die Tränen weg.

Sie näherten sich wieder ihrer Heimatstadt, als Maria kurz vor dem Ortseingangsschild, hinter einer Bergkuppe auf einmal etwas Schwarzes, Großes unmittelbar vor dem Auto mitten auf der Straße sah. Maria schrie und nahm schützend die Hände hoch. Hans bremste und riss das Steuer herum. Dann krachten sie in das Hindernis. Maria erlebte alles wie in Zeitlupe. Das Krachen, das Splittern des Glases und der sich öffnende Airbag, dann wurde es dunkel um sie herum. …“

weiter lesen in meinem Buch „Für Immer an deiner Seite“ mit ISBN 978-3-7412-8407-6, als Buch für 6,49 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/6.html
„Für Immer an deiner Seite“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/fuer-immer-an-deiner-seite/9783741284076.html
„Für Immer an deiner Seite“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Für-Immer-deiner-Seite-Goeritz/dp/3741284076
Diese Online-Shops führen mein Buch „Für Immer an deiner Seite“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741284076
„Für Immer an deiner Seite“ als E-Book bei Amazon:
https://www.amazon.de/F-r-Immer-deiner-Seite-Goeritz-ebook/dp/B01LLLBO42
„Für Immer an deiner Seite“als E-Book bei iTunes:
https://itunes.apple.com/de/book/fur-immer-an-deiner-seite/id1151069486?mt=11
auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

Mein Buch „Für Immer an deiner Seite“

„Für Immer an deiner Seite“

Mein Buch „Für Immer an deiner Seite“ ist am 26.08.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-8407-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Eine junge Frau schaut sich um und blickt zurück auf ihr Leben. „Wann ist die Liebe eigentlich erloschen?“ fragt sich Maria, die Heldin dieser Geschichte. Im täglichen Kleinklein des Lebens hat sie sich viel zu weit von ihrem Mann entfernt. Oder er sich von ihr? Gibt es noch eine Chance?

Ist noch etwas Glut unter der Asche ihrer Liebe und kann der Wind der Veränderung die Flamme ihrer Liebe neu entflammen? Oder verweht der letzte Funken für immer und es beginnt ein neues Leben? Mit einem Anderen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Für Immer an deiner Seite“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/fuer-immer-an-deiner-seite/9783741284076.html

„Für Immer an deiner Seite“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Für-Immer-deiner-Seite-Goeritz/dp/3741284076

Diese Online-Shops führen mein Buch „Für Immer an deiner Seite“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783741284076

Leseprobe:

„… Gespannt kam Maria am Freitag nach Hause, sie hatte sogar eher Feierabend gemacht, und wurde von Hans an der Tür mit einem Kuss begrüßt. „Zieh dich schnell an, wir fahren dann gleich los. Deine Mutter passt auf Hannah auf.“ sagte er und Maria sauste nach oben. Sie verschwand im Bad und ging dann ins Schlafzimmer, wo das Kleid schon seit zwei Tagen am Schrank hing. Ihr bestes und schönstes, gerade gut genug für so einen Anlass. Er erwartete sie unten an der Treppe stehend, sagte aber nichts über das schöne Kleid, auch nichts darüber wie toll sie aussah und Maria war schon ein wenig enttäuscht. Sie schob dies aber auf seine Unaufmerksamkeit. Eine Stunde fuhren sie schweigend, nebeneinander sitzend, bis zu der Stadt und parkten in einem Parkhaus.

Der Abend im Theater war sehr schön und sie schmiegte sich die ganze Zeit an ihren Mann. Erst spät in der Nacht fuhren sie zurück. Im Auto begann er zu erzählen, warum wusste er vermutlich selbst nicht „Ein Kunde von mir hatte kurzfristig abgesagt und Kristina hatte keine Zeit.“ Maria schaute ihn von der Seite aus an. Mit nur einem Satz hatte er den ganzen Abend und die romantische Stimmung zerstört. Sie starrte nach vorn in die Dunkelheit. War das Absicht, dass er sie so verletzte? Oder war er nur zu ungeschickt?

Ihr hier im Auto zu sagen, dass er seine Frau nur mitgenommen hatte, weil seine Assistentin keine Zeit gehabt hatte, war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte. Die Gedanken, die sie schon die ganze Zeit bewegt hatten, waren beantwortet worden, ohne dass sie eine Frage hatte stellen müssen. Hans hatte unbewusst eine Entscheidung getroffen und sie dachte nach, ob sie nicht schon am nächsten Tag mit Hannah ausziehen sollte. Ihr Hals krampfte sich zusammen und Tränen stiegen auf. Tränen über die vergangenen Jahre? Oder über die verschwendete Zeit? Sie sah durch ihre Tränen hindurch nur das Licht auf den Reflektoren an der Seite der Landstraße hindurchblitzen. Wie konnte er nur? „Wenn wir zu Hause sind, dann werde ich ihn aus dem Schlafzimmer werfen!“ dachte sie sich und wischte sich mit dem Handrücken die Tränen weg.

Sie näherten sich wieder ihrer Heimatstadt, als Maria kurz vor dem Ortseingangsschild, hinter einer Bergkuppe auf einmal etwas Schwarzes, Großes unmittelbar vor dem Auto mitten auf der Straße sah. Maria schrie und nahm schützend die Hände hoch. Hans bremste und riss das Steuer herum. Dann krachten sie in das Hindernis. Maria erlebte alles wie in Zeitlupe. Das Krachen, das Splittern des Glases und der sich öffnende Airbag, dann wurde es dunkel um sie herum. …“

weiter lesen in meinem Buch „Für Immer an deiner Seite“ mit ISBN 978-3-7412-8407-6, als Buch für 6,49 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/6.html

 

 

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“

„Cecilia im Bann der Liebe“

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ist am 29.03.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norder..stedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

ISBN lautet: 978-3-7392-4583-6

Hier dazu der Klappentext:

„Was ist Liebe und warum kann sie uns in ihren Bann ziehen? Kann Mann oder Frau das mit dem Kopf entscheiden? Oder ist da eine rationale Entscheidung völlig unnütz? Cecilia, die Heldin dieser Geschichte, beginnt ihrem Kopf zu folgen, wo sie ihrem Herz hätte folgen sollen.

Gibt es für sie die Chance, diese Entscheidung zu revidieren? Oder bleibt sie allein und unglücklich zurück?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Cecilia im Bann der Liebe“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/cecilia-im-bann-der-liebe/9783739245836.html

„Cecilia im Bann der Liebe“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Cecilia-Bann-Liebe-Uwe-Goeritz/dp/3739245832

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7392-4583-6

Mein Buch „Cecilia im Bann der Liebe“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-4701-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe aus meinem Buch „Cecilia im Bann der Liebe“

„…Die Freundin stand auf, mit einem Griff hatte sie ein schönes, blaues, ärmelloses Top in der Hand und hielt es hoch. „Dazu noch deinen roten Rock und dann geht das.“ legte sie fest und die Freundin verschwand damit im Bad. Es dauerte aber eine ganze Weile, bis sie aus dem Bad kam. Haare, Makeup und ihre Sachen, alles sollte möglichst perfekt sein. „Du meinst das ernst.“ fragte Barbara, sie kannte ihre Freundin zu gut und wenn die sogar dunklen Liedschatten aufgelegt hatte, dann war es was Besonderes.

Verlegen nickte Cecilia, auch wenn sie sich dessen bis gerade eben nicht sicher gewesen war. Auch Barbara war nun fertig und betrachtete sich noch mal im Spiegel. „Ist der Rock zu lang?“ fragte sie Cecilia „Ein Stück kürzer und er würde als Gürtel durchgehen.“ sagte Cecilia „Dann ist es perfekt.“ entgegnete Barbara. Die Freundin schüttelte den Kopf „Da kann man fast deinen Slip sehen.“ „Wenn es nur fast ist, dann ist es gut. Lass uns losgehen.“ sagte Barbara, als sie ihre Tasche vom Bett nahm.
Sie zogen die Tür ins Schloss und liefen lachend die Treppe hinunter. Als Barbara den Schlüssel an der Rezeption abgab, kam Klaus mit seinen Freunden von oben herunter. Er war in Hemd und kurzer Jeans und hatte sicher dafür nur einen Bruchteil der Zeit gebraucht, die Barbara im Zimmer verbracht hatte, um ihre Locken zurecht zu machen. Sie fiel Klaus fast um den Hals und schon ging die kleine Gruppe aus dem Hotel nach draußen.

Es waren nur etwa hundert Meter zu laufen und doch hatte Cecilia alle Not, die drei Freunde von Klaus auf Abstand zu halten, zumindest bis sie in dem Lokal waren. Danach verteilten sie sich über den ganzen Saal und versuchten ihr Glück mit den anderen anwesenden Damen. Die meisten hatten noch kürzere Röcke an als Barbara und auch die meisten Tops ließen den Bauch frei. Um das zu toppen hätte man sich im Bikini in die Mitte des Saals stellen müssen. Dabei war Cecilia noch nicht mal die Älteste der anwesenden Damen, aber ihr Rock war mehr als doppelt so lang wie der Durchschnitt hier. Er ging ihr bis zur Mitte der Oberschenkel und das war ihr schon fast zu kurz. Dabei liebte sie diesen Rock.

Cecilia suchte sich einen freien Tisch in der Nähe der Tür, um zu sehen, wenn Paul herein kommen würde. Es dauerte eine ganze Weile, bis er durch die Tür kam. Er hatte einen Anzug an, der sich deutlich durch seine Eleganz vom Rest der Anzugsordnung der Männer abhob. So wie auch ihre Kleidung sich von der der Damen abgehoben hatte. Wenn man bei den meisten noch von Damen sprechen wollte.

Er ließ seinen Blick durch den Saal schweifen, dabei saß sie fast neben ihm. Schließlich hatte er sie entdeckt und setzte sich an den Tisch. Aber an diesem Tisch blieben sie nicht lange. Sie tanzten fast jede Runde. Es war so ein schönes Gefühl in seinen Armen zu liegen und er tanzte so gut. Wie aus Versehen drückte sie ihren Körper immer wieder ganz dicht an ihn heran. Jede Berührung setzte wieder die Wellen des Nachmittages in ihr frei und sie genoss diese unbeabsichtigten Berührungen. Die Träger des Tops scheuerten zwar auf der verbrannten Haut, aber das nahm sie einfach jetzt so hin. Trotz der Musik konnten sie sich auch etwas unterhalten, auch wenn es mehr ein Brüllen war. Das zuckende Licht der Beleuchtung in dem Saal reizte die Augen immer mehr. Ab und zu setzten sie sich daher an die Bar im hinteren Teil des Lokals, wo es etwas stiller war und stießen mit einem Cocktail an.

Als das Lokal schloss gingen sie langsam zum Hotel zurück. Wie zwei verliebte Teenager standen sie dort vor dem Eingang herum und wussten nicht wohin mit ihren Händen oder Blicken. Cecilia überlegte, ob sie ihn mit auf ihr Zimmer nehmen sollte. Irgendetwas wollte es und etwas anderes hemmte sie, obwohl sie sich doch bereits am Nachmittag auf dem Schiff geliebt hatten. Nur ein kurzer Kuss, flüchtig auf seine Lippen gedrückt blieb ihr. Hatte sie Angst vor dem, was wohl passieren würde? Doch was hätte da anders sein können als auf dem Schiff? Eigentlich wollte sie sich doch an ihn drücken, seine starken Hände auf sich spüren. Woher dann diese Schüchternheit? Bevor die Gedanken zu stark werden würden verabschiedete sie sich schnell von Paul. …“

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Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

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