Zitat 16.08.2017

„Humor und Tod ergeben eine gute Mischung.“

Soji Enku

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 15.08.2017

„Die Kluft, durch die ein Gedanke von der unmittelbaren vorliegenden Tatsache getrennt ist, hindert uns daran, das Leben zu sehen, wie es wirklich ist.“

Koshi Uchiyama

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 14.08.2017

„Letzten Endes sind es unsere Gedanken, welche für Verzerrung und Verklemmung verantwortlich sind, wodurch der wahre Ausdruck des Lebens unmöglich wird.“

Koshi Uchiyama

Quelle:

Zitat 13.08.2017

„Machst du dir eine Vorstellung von Buddha, dann wird dir diese zum Hindernis.“

Huang-po

Quelle:

Zitat 12.08.2017

„Viele Menschen haben heute einen Nutzen im Sinn, wenn sie sich im Zen schulen – das ist fürwahr eine irrige Anschauung von etwas, das ohne irrige Anschauung ist. Mach einfach nur deinen Geist frei. Sei nicht zu sehr gespannt und nicht zu locker – auf diese Art sparst du unendlich viel geistige Kraft.“

Dahui

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 11.08.2017

„Willst du den Buddha suchen, aber dir gleichzeitig deine Gefühle bewahren, dann zerrst du ein Netz auf einen Berg, um Fischen eine Falle zu stellen.“

Baozhi

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Mein Buch „Die Sklavin des Sarazenen“

„Die Sklavin des Sarazenen“

Mein Buch „Die Sklavin des Sarazenen“ ist am 26.07.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN: 978-3-7448-5151-0

Altersfreigabe: ab 16 Jahre

308 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Es ist Anfang des 13. Jahrhunderts. Johanna, die Heldin dieser Geschichte, bricht mit tausenden Anderen auf, zu einem Kreuzzug, um das Himmelreich zu gewinnen und das Grab Jesu von den Sarazenen zu befreien. Doch statt den Himmel zu erobern gewinnt die Dreizehnjährige die Hölle der Sklaverei in Ägypten. Bedingungslos den Sarazenen ausgeliefert, schwebt sie jeden Tag zwischen Leben und Tod.
Wird sie jemals die Heimat wieder sehen und kann eine verbotene Liebe Johanna retten? Oder wird diese ihr Leben fordern …“


Hier die Vorschau des Covers:

„Die Sklavin des Sarazenen“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/die-sklavin-des-sarazenen-uwe-goeritz-9783744851510

„Die Sklavin des Sarazenen“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744851516/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1501132968

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744851510

Mein Buch „Die Sklavin des Sarazenen“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-4622-6 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Eigentlich war es schon komisch, das bisher alles gut gegangen war. Sie hatte schon viel über Räuber gehört und sie Beide waren hier ganz alleine. Der Mann vorn auf dem Karren hatte ein Schwert an seiner Seite und sie trug einen langen Dolch am Gürtel, aber der war eher nur Schmuck. Die Mutter hatte darauf bestanden, dass Grunhilda ihn trug. Umgehen konnte sie nicht wirklich damit. Er schlug nur beim rütteln des Wagens immer gegen ihre Hüfte und am liebsten hätte sie ihn abgelegt, aber sie hatte es ja der Mutter versprochen ihn zu tragen. Sie zog die Waffe heraus und betrachte-te den Griff. Er war sehr kostbar gearbeitet, aber die Klinge war nicht wirklich wertvoll. Es war eher ein Werkzeug. Der Wagen sprang und der Dolch fiel ihr aus der Hand zu Boden. Als Grunhilda sich nach ihm Bückte, schlug ein Pfeil genau da ein, wo gerade noch ihr Kopf gewesen war. Irgendjemand hatte von draußen hier herein geschossen. Der Wagen begann immer schneller zu werden und sie musste sich mit beiden Händen festhalten. Nun wurde sie noch viel mehr im Wagen herum geworfen. Es schien immer schneller zu gehen. Passte der Kutscher denn nicht auf? Oder wollte er so schnell wie möglich weg von den Räubern?

 

Grunhilda beugte sich nach draußen und erschrak. Der Platz vorn war leer! Der Kutscher war verschwunden und die Pferde rannten ohne Führung immer schneller.

Langsam aber stetig zog das Schiff der Sonne entgegen, die sich immer weiter über den Horizont nach oben bewegte. Ein kontinuierlicher Wind blähte das Segel auf, das an vielen Stellen auch schon geflickt war. Anscheinend war an diesem Schiff nichts mehr vollkommen in Ordnung. Selbst die Hose des Kapitäns, der gerade an Johanna vorbei ging, hatte auf der Rückseite einen aufgenähten Flicken. Als die Sonne am höchsten Punkt stand, begann das Schiff im Wind zu schwanken. Einige der Passagiere tauchten aus dem Laderaum auf und versuchten sich an der frischen Luft davon zu erholen, dass ihnen im Laderaum übel geworden war. Da die meisten schon einen Tag nichts mehr gegessen hatten, konnten sie sich auch nicht mehr übergeben, aber bleich waren sie alle.

 

Einzig Johanna genoss die Fahrt. Der Wind wehte durch ihre Haare und sie stand direkt am vorderen Ende des Bootes. Eine junge Frau, die sich mit Uta vorstellte, blieb in ihrer Nähe sitzen und die anderen verschwanden wieder im Laderaum. Zum Schluss waren nur noch die Beiden und der Kapitän auf dem Deck. Uta war ein paar Jahre älter als Johanna und sie kam auch aus Köln. Für Johanna war es schon komisch, dass sie nach so einer langen Reise sich erst hier auf dem Schiff anfreundeten.

Sie waren schon ein paar Tage unterwegs, als Johanna ein fremdes Segel sah, das schnell auf sie zukam. Das Segel sah anders aus, als das ihrige. Als sie den Kapitän darauf hinwies wurde die-ser nervös. Er lief nach unten und kam kurz darauf mit Pfeil und Bogen wieder zurück. „Seeräuber!“ rief er seinen Männern zu und auch diese bewaffneten sich schnell. Die beiden Frauen erschraken und gingen zurück zu der Treppe, die in den Laderaum führte. Von dort aus schaute Johanna auf das fremde Schiff zurück, das nun sehr viel größer war.

Die drei Männer vergingen sich an ihr und sie hörte Schreie, ohne wirklich zu begreifen, dass sie es selbst war, die schrie.

 

Später fand sie sich nackt in der Zelle wieder und einer der Männer brachte ihr ein altes Kleid, dass sie mit Franziskas Hilfe überzog. Johanna rollte sich in der Ecke der Zelle zusammen und versuchte zu schlafen, was ihr nicht so richtig gelang. Was würde der nächste Tag für sie bringen? Schließlich fielen ihr die Augen doch noch zu und sie träumte von Hans, aber bevor sie ihn erreichen konnte, versank er im Meer. Davon schreckte sie auf und sah in der Dämmerung die Umrisse des Hofes. Franziska schlief neben ihr und Johanna setzte sich auf, mit dem Rücken an der Wand angelehnt. Mit angezogenen Beinen starrte sie vor sich hin. Einer der Männer kam in die Zelle und weckte damit auch Franziska. Er steckte Johannas Zopf so weit hoch, dass ihr Genick frei war. „Heute wirst du sterben!“ sagte er, als er die Zelle wieder verließ. Johanna nickte, schon bald würde sie wieder mit Hans vereint sein.

Wenig später kniete sie, mit auf dem Rücken gefesselten Händen, zwischen den Gefangenen und den Seeräubern. Sie sah zu Franziska hinüber und schaute direkt in die vor Schreck aufgerissenen Augen. Unmerklich nickte sie der Freundin zu, dann sah sie zu dem Mann, der auf der anderen Seite stand. Er hob das Schwert hoch und sie sah nach vorn. Sie betete und schloss dann die Augen. Leise flüsterte sie „Mein Schatz, gleich bin ich bei dir.“ Dann hörte sie ein Zischen in der Luft und hielt den Atem an. …“

 

Zitat 10.08.2017

„Die große Allnatur läßt uns entstehen durch Gestaltung, sie gibt uns Mühe durch das Leben, sie gibt uns Frieden durch das Alter und Ruhe durch den Tod. Die unser Leben gut gemacht hat, wird daher unser Sterben auch gut machen.“

Tschuang-tse

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Mein Buch „Rebellion der Wale“

„Rebellion der Wale“

Mein Buch „Rebellion der Wale“ ist am 26.07.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-5180-0

Altersfreigabe: ab 14 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn die Natur uns Menschen zeigt, wo unsere Grenzen sind? In dieser Geschichte passiert genau dies. Durch einen Aufstand der Wale, in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, werden die Menschen gezwungen, eine Entscheidung zu treffen. Mit oder gegen die Natur. Mit oder ohne Gewalt. Mit oder gegen diese Tiere aus den Tiefen des Meeres. Wie wird die Wahl ausfallen? Siegt die Vernunft und gibt es für die Menschen eine Hoffnung?
Der Autor verknüpft reale Orte und wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer fiktiven, spannenden Handlung.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Rebellion der Wale“ bei BoD
https://www.bod.de/buchshop/rebellion-der-wale-uwe-goeritz-9783744851800

„Rebellion der Wale“ bei Amazon
https://www.amazon.de/dp/374485180X/ref=olp_product_details?_encoding=UTF8&me=

Diese Onlineshops führen das Buch auch

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744851800

Mein Buch „Rebellion der Wale“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-4632-5 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Die Wale schienen immer schneller zu werden oder sah das nur so aus? „Hart Steuerbord!“ rief er zu seinem Steuermann in die Brücke. Er versuchte den Walen auszuweichen oder an ihnen vorbei zu fahren, doch die drei Wale machten die Bewegung mit. Wieder waren sie auf Kurs, genau auf das Schiff zu.

Mittlerweile hatte jeder auf dem Schiff das Klopfen gehört. Selbst im Maschinenraum übertönte es das Donnern des mit voller Kraft laufenden Motors. Der Kapitän stürzte in die Brücke hinein und schlug auf den Knopf der Kollisionswarnanlage. Das Dröhnen der Sirene sagte nun auch dem letzten Mann an Bord, dass etwas nicht stimmte. So wie es immer alle geübt hatten, nahm jeder seinen Platz ein oder hielt sich irgendwo fest. Mit einem dumpfen Schlag rammte der erste Wal in die Seite des Schiffes. Unmittelbar danach trafen auch die beiden anderen Wale die Seite. Im Bug war der Aufprall so stark gewesen, dass die Nieten der Schiffsbeplankung heraus gerissen wurden. Wasser strömte ein. Der Kapitän schätzte den Schaden ein und nach einer Durchsage seines Ingenieurs griff er zu Mikrofon. „Alle Mann von Bord.“ rief der Kapitän durch die Sprechanlage und im ganzen Schiff lief die Mannschaft sofort los. Sie wussten, dass der Kapitän das nicht ohne Grund machen würde. Das Schiff war nicht mehr zu halten!

Immer wieder rammten die Wale die Seite des nun bewegungslos daliegenden Schiffes, immer größer wurde die Schlagseite. Im Minutentakt dröhnten die Schläge. Die Besatzung der Brücke rannte nun ebenfalls den dunklen Gang zum Rettungsboot entlang. Ole lief als letzter und es fiel ihm schon sichtbar schwer, das Gleichgewicht in dem schrägen Gang zu halten. Die rote Tür war direkt vor ihnen. Der erste Offizier hielt sie offen und die Männer sprangen in das Boot. „Alle Mann sind da.“ sagte der erste Offizier. „Und Peter?“ fragte Ole. „Der auch.“ sagte der Offizier und zeigte auf den schwarzen Schiffskater, den der Koch im Arm hatte. „Dann Luke dicht.“ sagte Ole und schloss die Tür.

„Festhalten!“ rief der Kapitän und zog den Hebel der Auslösevorrichtung. Aus fünfzehn Metern Höhe fiel das Rettungsboot nach unten und tauchte im Wasser unter. …“

Zitat 09.08.2017

„Geht es auf Gedankenpfaden nicht mehr weiter, kommt echte Belehrung zustande.“

Unbekannt

Quelle:

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