„Vergessene Orte“

Janas Buchkaleidoskop

Wir leben auf einer Welt und auf dieser gibt es auch vergessene Orte. Orte, welche einmal mit Leben, Heilung, Glauben, Freude, auch Arbeit gefüllt. Sie alle hatten ihre ganz eigenen Geschichten, aber sie hörten auch viele Geschichten der Menschen, welche in ihnen weilten.

Es waren Orte, die damals gebraucht, doch im heute auch noch erzählen können, weil es Menschen gibt, welche sich erinnern, als ihre Pforten noch auf und zu gingen, sie noch in die Welt strahlten und sie noch keinesfalls nur ahnten, was aus ihnen einmal werden würde. Sie nahmen auf ein „Guten Morgen“, ein Gebet, ein „Es wird heilen“ und vieles mehr.

In ihren alten Mauern gibt es sicher noch die eine, oder andere Erinnerung, die es wert wäre erzählt zu werden. Schön, wenn Menschen sie besuchen und leise in die offene Pforte eintreten und zuhören können. Sich erfreuen und doch wehmütig die Gemäuer anschauen, weil auf der…

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Zitat 26.02.2020


„Wache sorgfältig über dein eigenes Tun und rede nicht immer über die Fehler anderer, dann wirst du nirgends Hindernisse antreffen und wirst auf natürliche Weise Glückseligkeit erlangen.“


Hui Hai

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3282000766/zenguide-21

Zitat 25.02.2020


„Wesentlich im Zen ist immer die durch die Praxis des Zen herbeigeführte Entwicklung zum intuitiven Begreifen – anstelle intellektuellen Studiums.“


Zensho W. Kopp

Quelle:

In Sachsens finsteren Wäldern

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„… Die Sachsen hatten durch die vielen Kämpfe der letzten Zeit nicht mehr so viele Krieger. Darum zogen nun auch die Frauen und Töchter der Krieger mit in den Kampf. Gundula hatte Thorsten diesmal zum Kampf begleitet und zusammen bereiteten sie sich im Lager für den nächsten Tag vor. Ihre drei Kinder hatte Gundula schweren Herzens bei ihrer Mutter im Dorf gelassen. An allen Ecken des Lagers wurden Schwerter geschliffen und Schilder vorbereitet. Im Lager waren ein paar hundert Männer aber ein paar tausend Frauen. Viele hatten ihre Männer oder Söhne im Kampf gegen die Franken verloren.
Sie waren wieder an den Externsteinen, wo damals Widukind sie auf den ersten Kampf eingeschworen hatte. Heute nun, viele Jahre und viele Kämpfe später, waren sie hier und hatten ihr Lager aufgeschlagen. Sie opferten ihren Göttern an dieser alten Kultstätte und baten um den Sieg in der Schlacht, so wie sie es damals…

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„Der schwarze Tod“

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„Der schwarze Tod – Mainz, im Jahre 1349“

werbung-Schwarzer-Tod-Kindle
„… Ruhelos streifte ihr Blick über die dunkle Straße. Sie hatte sich ein Tuch vor das Gesicht gezogen, wodurch nur noch die Augen zu sehen waren und sie war ein Geschöpf der Dunkelheit geworden. Erst nach Einbruch der Dämmerung kam sie aus ihrem Versteck und beim ersten Morgenrot verzog sie sich wieder in ihre Behausung, in welcher sie den Rest des Tages verschlief. Die Angst vor der Gewalt trieb sie dazu. Sie hatte auch ihren Mann gesehen, wie er durch die Straßen streifte und sie suchte, doch Lorena durfte ihm nie wieder begegnen, denn sie hatte dem Engel geschworen, zu helfen und das war nun ihre Aufgabe, auch wenn ihr die Trennung von Balthasar seelische Schmerzen bereitete. Auf leisen Sohlen eilte sie durch die Gassen und half den Ärmsten und Kranken.
Es war nun Anfang August und das Grauen des Todes war…

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„Im Schatten des Feuerberges“

Uwe Goeritz - Meine Bücher

„… Die Frau kniete in dem Haus vor dem Feuer und schürte die Glut. Seit mehr als einem Jahr war sie nun schon Sklavin. Tiberia musste noch das Essen für ihren Herrn machen. Der Kessel hing schon über der Feuerstelle und dampfte vor sich hin. Sie stand auf und schaute sich in dem Raum um. Das Haus hatte nur diesen einen Raum. Er war Essbereich, Wohnbereich und Schlafbereich in einem. Aber das war sie auch von der Hütte ihrer Eltern gewohnt. Oftmals wohnten bis zu zwanzig Personen in einer Hütte, hier waren sie nur zu zweit. Sie sah das Bett am anderen Ende der Hütte und dachte daran, wie Tiberius sie am ersten Abend an den Haaren dorthin gezogen, ihr die Sachen zerrissen und sich dann an ihr vergangen hatte. Bei der Erinnerung griff sie an das Medaillon an ihrem Hals, was sie zu seinem Eigentum gemacht hatte. Er konnte…

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„Richtige Kommunikation“

Janas Buchkaleidoskop

communication-1991849_640Bild: Pixabay

Kommunikation ist wichtig, das wissen wir. Richtige Kommunikation bringt uns weiter,
womöglich an unser Ziel. Doch wie kommunizieren wir richtig? Was heißt beim Kommunizieren, richtig?
Beginnen wir doch einfach von vorn. Kommunikation ist Unterhaltung zwischen mindestens zwei Menschen. Das allein sagt noch keineswegs etwas darüber aus, ob das Kommunizieren nur oberflächlich oder tiefgründiger gestaltet wird. Dass wiederum liegt an den Kommunizierenden, genauer an mindestens einem von ihnen.
Oft erfährt man Missverständnisse bei Unterhaltungen, und hört im Nachhinein Sätze,
so oder so ähnlich wie „So habe ich das nie gesagt oder gar gemeint.“
Und genau dieser Oberflächlichkeit ausweichen zu können, gibt es das richtige Kommunizieren, das uns die Möglichkeit bietet, das Gesagte des Gegenübers ihm zu reflektieren, durch eine von uns gestellte Nachfrage. So ist es sogar möglich, bis zum Grund eines Anliegens vorzugehen.
Natürlich, liegt es an den Kommunizierenden, und ist einer nur bereit, richtig zu kommunizieren, wird…

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Zitat 24.02.2020


„Loslassen ist der erste Schritt. Vor allem ist es nötig, das Ich zu eliminieren. Wenn irgendetwas stattfindet, so darf es keine Reaktion geben. Dies wahrlich bedeutet, den Körper der Erleuchtung zu besitzen.“


Pai-chang Huai-hai

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3282000766/zenguide-21

Zitat 23.02.2020


„In einer derart unvorhersehbaren Welt ist es deshalb außerordentlich dumm, so zu tun, als ob man ewig leben würde, obwohl die eigene Todesstunde unsicher ist, sich um seinen Lebensunterhalt Sorgen zu machen und womöglich auch noch hinterhältig Ränke zu schmieden.“


Dogen

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3932337689/zenguide-21

Zitat 22.02.2020


„Aber auch wenn die Phänomene wesenhaft leer sind, ist es notwendig, den grundlegenden wahren Geist mit vollkommener Klarheit zu bewahren, weil dann keine täuschenden Gedanken entstehen, Ich-Sucht und Besitzdenken verschwinden.“


Hongren

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423344539/zenguide-21

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