Mein Fantasy-Geschichte „Die Hüterin der Schlangen“

Nur noch wenige Tage gibt es meine Fantasy-Geschichte „Die Hüterin der Schlangen“ als eBook zum Preis von 2,49 €

Hier dazu der Klappentext:

„In einer fernen Zukunft hat sich die Menschheit durch Naturkatastrophen und Kriege fast vollständig ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden sind auf ein Leben wie im Mittelalter zurückgefallen und bevölkern nun den Kontinent Mirento, der früher einmal Europa gewesen war.
Dieser Kontinent ist in fünf Reiche aufgeteilt.
Das Gleichgewicht zwischen den Kräften hängt an einem seidenen Faden und wird immer wieder durch die Überfälle der Tuck oder der Ritter von Mortunda empfindlich gestört.
Eine alte Sage berichtet davon, dass einst ein Kind geboren wird, das diese fünf Königreiche vereinigen wird und zu neuem Glanz führen kann, doch schon ziehen die dunklen Wolken des Kampfes abermals am Himmel auf.
Wird dieses Kind noch rechtzeitig das Licht der Welt erblicken, bevor ein neuer Krieg auch noch die letzten verbliebenen Menschen auslöschen wird?“

Leseprobe:

„… Müde schweifte Zondalas Blick über die Kühe, die sie gerade von der einen Weide zur nächsten Viehweide getrieben hatte. Auf den Hirtenstab gestützt versuchte sie ihren Rücken wieder gerade zu drücken. Eigentlich wäre das Treiben der Tiere nicht so schlimm gewesen, aber sie hatte ein Kälbchen tragen müssen, dass gerade erst geboren worden war und dass sie natürlich nicht zurücklassen konnte.
Normalerweise war das auch eine Aufgabe für mehr wie eine gewesen, aber die Männer des Dorfes hatten sich auf dem Ruf von Fürst Reinhold auf seiner Burg versammeln müssen und die Mutter war mit ihrer jüngsten Schwester in der Hütte geblieben. Gerade mal zwei Tage war die Kleine alt und auch die Mutter brauchte noch etwas Ruhe.
Mittlerweile lebte Zondala das vierzehnte Jahre in Wiesenland und seit einigen Jahren trug sie den Natterndolch an ihrer Seite, aber Reiter von Mortunda waren nicht wieder in die Ebene gekommen.
Die bekämpften sich im Norden mit den Kriegern von Cenobia. Dieser Kampf sorgte allerdings dafür, dass die Tuck nun viel öfter und auch viel weiter in den Norden kamen und die schutzlosen Dörfer überfielen.
Sicherlich hatte der Fürst auch deswegen die Männer zu sich gerufen.
Das Kälbchen neben ihr zupfte an ihrem Kleid und sie strich dem Tier über den Kopf. Hoffentlich dachte es nicht, dass Zondala seine Mutter war. Mit schieben und drücken brachte sie das Tier in die Nähe seiner wirklichen Mutter zurück, die das Kalb erst mal ausgiebig beschnupperte, bevor sie das Jungtier an das Euter ließ.
Schmatzend begann das Kalb zu trinken. Ruhig ließ das Mädchen ihre Augen über die grasende Herde gleiten. Alles war friedlich, dann ging ihr Blick nach Süden.
Dort unten lag das Land der Tuck. Schon von klein auf hatte die Mutter sie immer wieder vor den wilden Horden der plündernden Räuber gewarnt. Aber gesehen hatte sie die Männer bisher noch nie.
Wenn es nach ihr ging, so konnte das auch so bleiben.
War es aber klug vom Fürsten gewesen, alle Männer an einem Ort zusammenzuziehen? Hatte der alte Führer ihre Stämme und damit auch seine Dörfer schutzlos zurückgelassen? Natürlich war es früh im Jahr und die Ernte war noch auf dem Feld, aber es gab auch noch Vieh. So, wie die zwanzig Kühe, die sie gerade vor sich auf der Weide hatte.
Ihre Finger glitten über den Griff der Waffe an ihrem Gürtel. Freiwillig und ohne Gegenwehr würde sie keines der Tiere verlieren wollen, aber ein Mädchen gegen eine Horde von Reitern?
Zweifellos würde sie dabei verlieren. Nicht nur die Tiere, sondern sicher auch ihr Leben. Aber sie würde bis zum Schluss kämpfen. Mit der Übernahme des Hirtenstabes von ihrem Vater hatte sie ihm genau dies, ohne Worte, versprochen.
Diese Tiere waren ihr ganzer Besitz, ihr Reichtum, ihre einzige Möglichkeit, ein gutes Leben zu führen. Der Boden war bei ihrem Dorf nicht so gut, als dass er sich für gutes Getreide eignen würde. Gras für die Kühe und Schafe wuchs hier. Aber das im Überfluss. Sie strich über die Flanken der Mutterkuh. Gut genährt war sie und damit waren auch Zondala und ihre Familie gut versorgt.
Sie trat ein paar Schritte zurück und setzte sich in das Gras. In der letzten Zeit hatten Wölfe ein paar der Schafe gerissen, aber die Kühe waren dafür viel zu groß. Daher musste sie sich über die grauen Tiere der Nacht keine Gedanken machen.
Die Jungen, die die Schafe auf der anderen Seite des Dorfes bewachten, die hatten jetzt keine Hirtenstäbe mehr. Sie trugen Lanzen gegen die Raubtiere bei sich.
Langsam senkte sich der Abend auf das Dorf herab und damit wurde es auch für sie Zeit, zur Hütte zurückzugehen. Doch als sie sich erheben wollte, zog eine Bewegung im hohen Gras ihre Aufmerksamkeit auf die Seite.
Es konnte auch der Wind gewesen sein, aber in sich spürte sie so ein Gefühl, dass da irgendetwas nicht stimmte.
Auf den Stab gestützt stand Zondala langsam auf und blickte angestrengt in das dichte Gras, das ihr bestimmt bis über die Knie reichte.
An einigen Stellen auch bis zur Hüfte und genau an solch einer Stelle war diese Bewegung gewesen. Auch die Kühe wurden unruhig und bestätigten damit ihren Verdacht.
Den Stab in beiden Händen, quer vor der Brust haltend, ging sie langsam nach vorn. Irgendein Raubtier hatte es auf die Herde abgesehen. Sicherlich nicht auf die ausgewachsenen Tiere, aber vielleicht auf das schwache Kälbchen! Blieb aber noch die Frage, ob es nur eines war, oder ein ganzes Rudel von wilden Tieren.
Schritt für Schritt schob sich Zondala zwischen das hohe Gras und das kleine Kalb.
Noch immer war nichts zu sehen und auch die Bewegung war nicht mehr zu erkennen. Aber das Gefühl der Bedrohung war noch da. Dann erkannte sie einen grauen Rücken nur wenige Schritte vor sich.
„Verschwinde!“, brüllte sie in die Dämmerung und sah im selben Augenblick in ein weit aufgerissenes Maul mit vielen spitzen Zähnen.
„Ein Wolf! Und ein ziemlich großer!“, raste es durch ihren Kopf.
Auf die Entfernung von drei Wolfslängen standen sich Mensch und Wolf, Auge in Auge, gegenüber. Sicherlich wäre nicht nur das Kalb ein leckerer Bissen für das Raubtier, sondern auch das Mädchen. Unendlich schien sich die Zeit zu dehnen und keiner der beiden Kontrahenten wollte rückwärtsgehen.
„Jetzt hau schon ab!“, schrie sie das Tier an, doch der Wolf nahm das offensichtlich als Angriffssignal. Mit aufgerissenem Maul flog er auf sie zu und Zondala riss den Stab nach oben, wodurch der Wolf ihn quer im Maul hatte, als sich seine Kiefer vor ihrem Gesicht schlossen.
Das Tier war stark, stärker als das Mädchen, aber sie wollte ihn nicht entkommen lassen und auch den Stab nicht loslassen. Sie drückte das Tier zu Boden und ein verzweifelter Ringkampf begann.
Zondala konnte keine Hand von dem Stab lösen, um an den Dolch zu gelangen. Sie drückte mit beiden Händen gegen das Tier, das ebenfalls den Stab nicht mehr losließ.
Schließlich entschied die Kuh den Ringkampf, indem sie dem Wolf einen Tritt mit dem Vorderbein versetzte und der Räuber jaulend zur Seite flog. Dabei riss er ihr aber den Stab aus der Hand.
Im Grase stehend schüttelte sich das Grautier und setzte erneut zum Todessprung an.
Im letzten Moment konnte Zondala den Doch aus der Scheide heraus reißen und der Wolf sprang direkt in die lange Klinge.
Jaulend, zappelnd und sterbend fiel er vor ihr zu Boden.
Während sie seinen Leben ein Ende setzte, tauchten die Jungen neben ihr auf, die von der anderen Weide herübergelaufen kamen.
Triumphierend schrie sie ein Freudengeheul in den Nachthimmel. Zu viert trugen sie das erlegte Raubtier in das Dorf hinüber.
Sein Fell würde von nun an vor ihrem Bett liegen! …“

Weiter lesen in meinem Buch „Die Hüterin der Schlangen“ auf 428 Seiten. Mit ISBN: 978-3-7534-4522-9, als Buch für 12,90  Euro und auch als eBook für 3,49 Euro

Alle Informationen immer unter: http://fantasy.goeritz-netz.de/7.html

Meine bisher erschienenen Bücher

Mit einem meiner bisher erschienenen Bücher vergeht die Zeit wie im Fluge.Alle Bücher sind auch als eBook bei Amazon, iTunes, AppStore und im GooglePlayStore erhältlich.
Alle Infos finden Sie immer unter www.Goeritz-Netz.de

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„Die Hüterin der Schlangen“

Werbung in eigener Sache

Am 28.5.2021 ist meine Fantasyerzählung „Die Hüterin der Schlangen“ im Verlage BoD erschienen.

Sie ist als erster Teil einer Trilogie geplant.

Hier dazu der Klappentext:

„In einer fernen Zukunft hat sich die Menschheit durch Naturkatastrophen und Kriege fast vollständig ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden sind auf ein Leben wie im Mittelalter zurückgefallen und bevölkern nun den Kontinent Mirento, der früher einmal Europa gewesen war.
Dieser Kontinent ist in fünf Reiche aufgeteilt.
Das Gleichgewicht zwischen den Kräften hängt an einem seidenen Faden und wird immer wieder durch die Überfälle der Tuck oder der Ritter von Mortunda empfindlich gestört.
Eine alte Sage berichtet davon, dass einst ein Kind geboren wird, das diese fünf Königreiche vereinigen wird und zu neuem Glanz führen kann, doch schon ziehen die dunklen Wolken des Kampfes abermals am Himmel auf.
Wird dieses Kind noch rechtzeitig das Licht der Welt erblicken, bevor ein neuer Krieg auch noch die letzten verbliebenen Menschen auslöschen wird?“

Leseprobe:

„… Müde schweifte Zondalas Blick über die Kühe, die sie gerade von der einen Weide zur nächsten Viehweide getrieben hatte. Auf den Hirtenstab gestützt versuchte sie ihren Rücken wieder gerade zu drücken. Eigentlich wäre das Treiben der Tiere nicht so schlimm gewesen, aber sie hatte ein Kälbchen tragen müssen, dass gerade erst geboren worden war und dass sie natürlich nicht zurücklassen konnte.
Normalerweise war das auch eine Aufgabe für mehr wie eine gewesen, aber die Männer des Dorfes hatten sich auf dem Ruf von Fürst Reinhold auf seiner Burg versammeln müssen und die Mutter war mit ihrer jüngsten Schwester in der Hütte geblieben. Gerade mal zwei Tage war die Kleine alt und auch die Mutter brauchte noch etwas Ruhe.
Mittlerweile lebte Zondala das vierzehnte Jahre in Wiesenland und seit einigen Jahren trug sie den Natterndolch an ihrer Seite, aber Reiter von Mortunda waren nicht wieder in die Ebene gekommen.
Die bekämpften sich im Norden mit den Kriegern von Cenobia. Dieser Kampf sorgte allerdings dafür, dass die Tuck nun viel öfter und auch viel weiter in den Norden kamen und die schutzlosen Dörfer überfielen.
Sicherlich hatte der Fürst auch deswegen die Männer zu sich gerufen.
Das Kälbchen neben ihr zupfte an ihrem Kleid und sie strich dem Tier über den Kopf. Hoffentlich dachte es nicht, dass Zondala seine Mutter war. Mit schieben und drücken brachte sie das Tier in die Nähe seiner wirklichen Mutter zurück, die das Kalb erst mal ausgiebig beschnupperte, bevor sie das Jungtier an das Euter ließ.
Schmatzend begann das Kalb zu trinken. Ruhig ließ das Mädchen ihre Augen über die grasende Herde gleiten. Alles war friedlich, dann ging ihr Blick nach Süden.
Dort unten lag das Land der Tuck. Schon von klein auf hatte die Mutter sie immer wieder vor den wilden Horden der plündernden Räuber gewarnt. Aber gesehen hatte sie die Männer bisher noch nie.
Wenn es nach ihr ging, so konnte das auch so bleiben.
War es aber klug vom Fürsten gewesen, alle Männer an einem Ort zusammenzuziehen? Hatte der alte Führer ihre Stämme und damit auch seine Dörfer schutzlos zurückgelassen? Natürlich war es früh im Jahr und die Ernte war noch auf dem Feld, aber es gab auch noch Vieh. So, wie die zwanzig Kühe, die sie gerade vor sich auf der Weide hatte.
Ihre Finger glitten über den Griff der Waffe an ihrem Gürtel. Freiwillig und ohne Gegenwehr würde sie keines der Tiere verlieren wollen, aber ein Mädchen gegen eine Horde von Reitern?
Zweifellos würde sie dabei verlieren. Nicht nur die Tiere, sondern sicher auch ihr Leben. Aber sie würde bis zum Schluss kämpfen. Mit der Übernahme des Hirtenstabes von ihrem Vater hatte sie ihm genau dies, ohne Worte, versprochen.
Diese Tiere waren ihr ganzer Besitz, ihr Reichtum, ihre einzige Möglichkeit, ein gutes Leben zu führen. Der Boden war bei ihrem Dorf nicht so gut, als dass er sich für gutes Getreide eignen würde. Gras für die Kühe und Schafe wuchs hier. Aber das im Überfluss. Sie strich über die Flanken der Mutterkuh. Gut genährt war sie und damit waren auch Zondala und ihre Familie gut versorgt.
Sie trat ein paar Schritte zurück und setzte sich in das Gras. In der letzten Zeit hatten Wölfe ein paar der Schafe gerissen, aber die Kühe waren dafür viel zu groß. Daher musste sie sich über die grauen Tiere der Nacht keine Gedanken machen.
Die Jungen, die die Schafe auf der anderen Seite des Dorfes bewachten, die hatten jetzt keine Hirtenstäbe mehr. Sie trugen Lanzen gegen die Raubtiere bei sich.
Langsam senkte sich der Abend auf das Dorf herab und damit wurde es auch für sie Zeit, zur Hütte zurückzugehen. Doch als sie sich erheben wollte, zog eine Bewegung im hohen Gras ihre Aufmerksamkeit auf die Seite.
Es konnte auch der Wind gewesen sein, aber in sich spürte sie so ein Gefühl, dass da irgendetwas nicht stimmte.
Auf den Stab gestützt stand Zondala langsam auf und blickte angestrengt in das dichte Gras, das ihr bestimmt bis über die Knie reichte.
An einigen Stellen auch bis zur Hüfte und genau an solch einer Stelle war diese Bewegung gewesen. Auch die Kühe wurden unruhig und bestätigten damit ihren Verdacht.
Den Stab in beiden Händen, quer vor der Brust haltend, ging sie langsam nach vorn. Irgendein Raubtier hatte es auf die Herde abgesehen. Sicherlich nicht auf die ausgewachsenen Tiere, aber vielleicht auf das schwache Kälbchen! Blieb aber noch die Frage, ob es nur eines war, oder ein ganzes Rudel von wilden Tieren.
Schritt für Schritt schob sich Zondala zwischen das hohe Gras und das kleine Kalb.
Noch immer war nichts zu sehen und auch die Bewegung war nicht mehr zu erkennen. Aber das Gefühl der Bedrohung war noch da. Dann erkannte sie einen grauen Rücken nur wenige Schritte vor sich.
„Verschwinde!“, brüllte sie in die Dämmerung und sah im selben Augenblick in ein weit aufgerissenes Maul mit vielen spitzen Zähnen.
„Ein Wolf! Und ein ziemlich großer!“, raste es durch ihren Kopf.
Auf die Entfernung von drei Wolfslängen standen sich Mensch und Wolf, Auge in Auge, gegenüber. Sicherlich wäre nicht nur das Kalb ein leckerer Bissen für das Raubtier, sondern auch das Mädchen. Unendlich schien sich die Zeit zu dehnen und keiner der beiden Kontrahenten wollte rückwärtsgehen.
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Weiter lesen in meinem Buch „Die Hüterin der Schlangen“ auf 428 Seiten. Mit ISBN: 978-3-7534-4522-9, als Buch für 12,90  Euro und demnächst auch als eBook für 3,49 Euro

Alle Informationen immer unter: http://fantasy.goeritz-netz.de/7.html

Meine Geschichten …

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Winterzeit ist Lesezeit

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Mein Buch „Rebellion der Wale“

„Rebellion der Wale“

Mein Buch „Rebellion der Wale“ ist am 26.07.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-5180-0

Altersempfehlung:: ab 14 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn die Natur uns Menschen zeigt, wo unsere Grenzen sind? In dieser Geschichte passiert genau dies. Durch einen Aufstand der Wale, in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, werden die Menschen gezwungen, eine Entscheidung zu treffen. Mit oder gegen die Natur. Mit oder ohne Gewalt. Mit oder gegen diese Tiere aus den Tiefen des Meeres. Wie wird die Wahl ausfallen? Siegt die Vernunft und gibt es für die Menschen eine Hoffnung?
Der Autor verknüpft reale Orte und wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer fiktiven, spannenden Handlung.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Rebellion der Wale“ bei BoD
https://www.bod.de/buchshop/rebellion-der-wale-uwe-goeritz-9783744851800

„Rebellion der Wale“ bei Amazon
https://www.amazon.de/dp/374485180X/ref=olp_product_details?_encoding=UTF8&me=

Diese Onlineshops führen das Buch auch

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744851800

Mein Buch „Rebellion der Wale“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-4632-5 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Die Wale schienen immer schneller zu werden oder sah das nur so aus? „Hart Steuerbord!“ rief er zu seinem Steuermann in die Brücke. Er versuchte den Walen auszuweichen oder an ihnen vorbei zu fahren, doch die drei Wale machten die Bewegung mit. Wieder waren sie auf Kurs, genau auf das Schiff zu.

Mittlerweile hatte jeder auf dem Schiff das Klopfen gehört. Selbst im Maschinenraum übertönte es das Donnern des mit voller Kraft laufenden Motors. Der Kapitän stürzte in die Brücke hinein und schlug auf den Knopf der Kollisionswarnanlage. Das Dröhnen der Sirene sagte nun auch dem letzten Mann an Bord, dass etwas nicht stimmte. So wie es immer alle geübt hatten, nahm jeder seinen Platz ein oder hielt sich irgendwo fest. Mit einem dumpfen Schlag rammte der erste Wal in die Seite des Schiffes. Unmittelbar danach trafen auch die beiden anderen Wale die Seite. Im Bug war der Aufprall so stark gewesen, dass die Nieten der Schiffsbeplankung heraus gerissen wurden. Wasser strömte ein. Der Kapitän schätzte den Schaden ein und nach einer Durchsage seines Ingenieurs griff er zu Mikrofon. „Alle Mann von Bord.“ rief der Kapitän durch die Sprechanlage und im ganzen Schiff lief die Mannschaft sofort los. Sie wussten, dass der Kapitän das nicht ohne Grund machen würde. Das Schiff war nicht mehr zu halten!

Immer wieder rammten die Wale die Seite des nun bewegungslos daliegenden Schiffes, immer größer wurde die Schlagseite. Im Minutentakt dröhnten die Schläge. Die Besatzung der Brücke rannte nun ebenfalls den dunklen Gang zum Rettungsboot entlang. Ole lief als letzter und es fiel ihm schon sichtbar schwer, das Gleichgewicht in dem schrägen Gang zu halten. Die rote Tür war direkt vor ihnen. Der erste Offizier hielt sie offen und die Männer sprangen in das Boot. „Alle Mann sind da.“ sagte der erste Offizier. „Und Peter?“ fragte Ole. „Der auch.“ sagte der Offizier und zeigte auf den schwarzen Schiffskater, den der Koch im Arm hatte. „Dann Luke dicht.“ sagte Ole und schloss die Tür.

„Festhalten!“ rief der Kapitän und zog den Hebel der Auslösevorrichtung. Aus fünfzehn Metern Höhe fiel das Rettungsboot nach unten und tauchte im Wasser unter. …“

Mein Buch „Die Feuerbringerin“

„Die Feuerbringerin“

Mein Buch „Die Feuerbringerin“ ist am 01.11.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-8368-0

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn du morgen früh aufwachst und du bist in einer ganz anderen Welt, als in der, in der du am Tage zuvor eingeschlafen bist? Oder du gehst durch eine Tür und alles ändert sich? Judith, der Heldin dieser Geschichte, ist genau dies passiert.

Sie erwacht diesmal zwischen fremden Wesen, fern ab ihrer bisherigen Gewohnheiten. Auch in diesem zweiten Abenteuer wird sie in ein Zeitalter der Gewalt und der Dunkelheit geworfen. Wie soll sie sich entscheiden? Für das Böse und Dunkle, um auf ihre Welt zurück zu kehren, oder für das Gute und Helle. Oder kann sie sogar eine Änderung bewirken?

Wie würdest du dich entscheiden?“

Hier die Vorachau des Buchcovers:

„Die Feuerbringerin“ bei Amazon
https://www.amazon.de/Die-Feuerbringerin-Eine-fantastische-Geschichte/dp/3741283681


„Die Feuerbringerin“ bei BoD
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/die-feuerbringerin/9783741283680.html


Diese Onlineshops führen das Buch auch
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7412-8368-0

 

Mein Buch „Die Feuerbringerin“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-3060-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Langsam stiegen sie den Berg hinauf. Auch auf dieser Seite lagen spitze und scharfkantige Steine. Judith war ja immer noch Barfuß, nur Aschfari trug Stiefel und als Judith wieder etwas besser auftreten konnte nahm Aschfari Judiths Hand, zusammen gingen sie langsam und vorsichtig im Mondlicht weiter den Berg hinauf. Ein paar Mal rutschte Judith aus, aber Aschfari hielt sie so fest, dass sie diesmal nicht stürzte. Auf dem halben Weg sah Judith ein paar Trümmer neben dem Weg liegen. Sie zeigte darauf und Aschfari sagte „Das sind die Reste meines Fluggerätes, mit dem wir vor ein paar Tagen hier abgestürzt sind.“ ein Teil der Trümmer schien noch zu qualmen, aber das konnte nach der langen Zeit, die seit dem Absturz vergangen war, ja eigentlich nicht sein. Die beiden Frauen gingen vorsichtig durch das Trümmerfeld auf dem Hang.

Große und kleine Bruchstücke, Tragflächenreste und verbogenen Stahlträger lagen kreuz und quer herum. An einigen war noch die Beplankung zu sehen. Im Mondlicht konnte Judith keine Farben ausmachen, aber Teile davon schienen bemalt gewesen zu sein. Auch ein paar Sitze fand Judith und an einem war noch ein Wesen angeschnallt. Judith schreckte zurück, als sie in die toten Augen schaute. In der Nähe der Spitze fand Judith einen Kasten, an dem noch einige Lichter blinkten und hob ihn auf. Aschfari sah ihn sich an und sagte „Das scheint unser Funkgerät zu sein, aber da ist nur noch das Mikrofon dran. Der Lautsprecher fehlt.“ dabei zog sie an einem abgerissenen Kabel und zwei Funken zuckten auf. Aschfari schreckte zurück und ließ das Kabel sofort wieder fallen. „Vielleicht geht es ja noch.“ sagte Judith und griff zu dem Mikrofon, dann hielt sie es der Freundin hin.

Aschfari drückte einen seitlich angebrachten Knopf und begann „Hallo, hallo. Hier ist Aschfari. Ich bin auf dem Weg nach Waktawuk. Mit meiner Freundin Judith mache ich mich zu Fuß dorthin auf den Weg.“ als sie fertig war verlöschten die Lichter. „Ob das jemand gehört hat?“ fragte sie und Judith zuckte mit den Schultern, dann warf sie das Gerät auf den Haufen. Sie gingen weiter zum Heck des Fluggerätes, wo der Qualm herkam. Unmittelbar bevor sie das Heck erreichten brach unter Judith der Boden ein. Sie rutschte ab und hielt sich an einem in die Öffnung ragenden Träger fest. Aschfari versuchte ihre Hand zu ergreifen und sie wieder herauf zu sich zu ziehen, Judith versuchte mit den Füßen an der Wand halt zu bekommen und sich so wieder hoch zu stemmen, doch sie rutschte immer weiter ab.

Aschfari beugte sich so weit wie möglich nach vorn, doch auch sie kam ins Rutschen. Schnell warf sie sich zurück auf den festen Boden des Hanges. Dort sitzend schaute sie sich um, ob sie etwas finden konnte, mit dem sie die Freundin wieder auf den Boden zurückziehen konnte. Sie zog an einem Kabel und warf es Judith zu, doch es war einen halben Meter zu kurz und verfehlte sie nur knapp.

Noch einmal versuchte es Aschfari, doch beim Versuch das Kabel zu fassen rutschten Judiths Finger vom Träger ab. Sie fiel in eine Höhle und setzte sich selbst in Flammen, damit sie etwas sehen konnte, doch der Fall war tief. Judith verlor das Bewusstsein und die Flamme erlosch. Tief unten im Berg schlug sie in der Dunkelheit auf dem Boden auf. …“

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Autorin "Gewürzt mit Herz"

Erfahrungen, Ansichten und Einsichten aus meinem Leben als Autorin und Menschenfreund. Ein Potpourri aller meiner Facetten aus meinem Herzen kommend!

Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de

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