Geschenke – eBooks

Noch kein Geschenk zu Weihnachten?
Mit einem meiner bisher erschienenen Bücher liegt ihr immer richtig.
Alle Bücher sind auch als E-Book bei Amazon, iTunes, AppStore und im GooglePlayStore erhältlich.
Als e-Books kosten sie einheitlich 2,49 Euro. 

Und die sind sofort lesebereit. Anklicken – verschenken – freuen:

Alle Infos finden Sie immer unter www.Goeritz-Netz.de
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Mein Buch „Rebellion der Wale“

„Rebellion der Wale“

Mein Buch „Rebellion der Wale“ ist am 26.07.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-5180-0

Altersempfehlung:: ab 14 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn die Natur uns Menschen zeigt, wo unsere Grenzen sind? In dieser Geschichte passiert genau dies. Durch einen Aufstand der Wale, in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, werden die Menschen gezwungen, eine Entscheidung zu treffen. Mit oder gegen die Natur. Mit oder ohne Gewalt. Mit oder gegen diese Tiere aus den Tiefen des Meeres. Wie wird die Wahl ausfallen? Siegt die Vernunft und gibt es für die Menschen eine Hoffnung?
Der Autor verknüpft reale Orte und wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer fiktiven, spannenden Handlung.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Rebellion der Wale“ bei BoD
https://www.bod.de/buchshop/rebellion-der-wale-uwe-goeritz-9783744851800

„Rebellion der Wale“ bei Amazon
https://www.amazon.de/dp/374485180X/ref=olp_product_details?_encoding=UTF8&me=

Diese Onlineshops führen das Buch auch

http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744851800

Mein Buch „Rebellion der Wale“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-4632-5 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Die Wale schienen immer schneller zu werden oder sah das nur so aus? „Hart Steuerbord!“ rief er zu seinem Steuermann in die Brücke. Er versuchte den Walen auszuweichen oder an ihnen vorbei zu fahren, doch die drei Wale machten die Bewegung mit. Wieder waren sie auf Kurs, genau auf das Schiff zu.

Mittlerweile hatte jeder auf dem Schiff das Klopfen gehört. Selbst im Maschinenraum übertönte es das Donnern des mit voller Kraft laufenden Motors. Der Kapitän stürzte in die Brücke hinein und schlug auf den Knopf der Kollisionswarnanlage. Das Dröhnen der Sirene sagte nun auch dem letzten Mann an Bord, dass etwas nicht stimmte. So wie es immer alle geübt hatten, nahm jeder seinen Platz ein oder hielt sich irgendwo fest. Mit einem dumpfen Schlag rammte der erste Wal in die Seite des Schiffes. Unmittelbar danach trafen auch die beiden anderen Wale die Seite. Im Bug war der Aufprall so stark gewesen, dass die Nieten der Schiffsbeplankung heraus gerissen wurden. Wasser strömte ein. Der Kapitän schätzte den Schaden ein und nach einer Durchsage seines Ingenieurs griff er zu Mikrofon. „Alle Mann von Bord.“ rief der Kapitän durch die Sprechanlage und im ganzen Schiff lief die Mannschaft sofort los. Sie wussten, dass der Kapitän das nicht ohne Grund machen würde. Das Schiff war nicht mehr zu halten!

Immer wieder rammten die Wale die Seite des nun bewegungslos daliegenden Schiffes, immer größer wurde die Schlagseite. Im Minutentakt dröhnten die Schläge. Die Besatzung der Brücke rannte nun ebenfalls den dunklen Gang zum Rettungsboot entlang. Ole lief als letzter und es fiel ihm schon sichtbar schwer, das Gleichgewicht in dem schrägen Gang zu halten. Die rote Tür war direkt vor ihnen. Der erste Offizier hielt sie offen und die Männer sprangen in das Boot. „Alle Mann sind da.“ sagte der erste Offizier. „Und Peter?“ fragte Ole. „Der auch.“ sagte der Offizier und zeigte auf den schwarzen Schiffskater, den der Koch im Arm hatte. „Dann Luke dicht.“ sagte Ole und schloss die Tür.

„Festhalten!“ rief der Kapitän und zog den Hebel der Auslösevorrichtung. Aus fünfzehn Metern Höhe fiel das Rettungsboot nach unten und tauchte im Wasser unter. …“

Mein Buch „Die Feuerbringerin“

„Die Feuerbringerin“

Mein Buch „Die Feuerbringerin“ ist am 01.11.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-8368-0

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn du morgen früh aufwachst und du bist in einer ganz anderen Welt, als in der, in der du am Tage zuvor eingeschlafen bist? Oder du gehst durch eine Tür und alles ändert sich? Judith, der Heldin dieser Geschichte, ist genau dies passiert.

Sie erwacht diesmal zwischen fremden Wesen, fern ab ihrer bisherigen Gewohnheiten. Auch in diesem zweiten Abenteuer wird sie in ein Zeitalter der Gewalt und der Dunkelheit geworfen. Wie soll sie sich entscheiden? Für das Böse und Dunkle, um auf ihre Welt zurück zu kehren, oder für das Gute und Helle. Oder kann sie sogar eine Änderung bewirken?

Wie würdest du dich entscheiden?“

Hier die Vorachau des Buchcovers:

„Die Feuerbringerin“ bei Amazon
https://www.amazon.de/Die-Feuerbringerin-Eine-fantastische-Geschichte/dp/3741283681


„Die Feuerbringerin“ bei BoD
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/die-feuerbringerin/9783741283680.html


Diese Onlineshops führen das Buch auch
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7412-8368-0

 

Mein Buch „Die Feuerbringerin“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-3060-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Langsam stiegen sie den Berg hinauf. Auch auf dieser Seite lagen spitze und scharfkantige Steine. Judith war ja immer noch Barfuß, nur Aschfari trug Stiefel und als Judith wieder etwas besser auftreten konnte nahm Aschfari Judiths Hand, zusammen gingen sie langsam und vorsichtig im Mondlicht weiter den Berg hinauf. Ein paar Mal rutschte Judith aus, aber Aschfari hielt sie so fest, dass sie diesmal nicht stürzte. Auf dem halben Weg sah Judith ein paar Trümmer neben dem Weg liegen. Sie zeigte darauf und Aschfari sagte „Das sind die Reste meines Fluggerätes, mit dem wir vor ein paar Tagen hier abgestürzt sind.“ ein Teil der Trümmer schien noch zu qualmen, aber das konnte nach der langen Zeit, die seit dem Absturz vergangen war, ja eigentlich nicht sein. Die beiden Frauen gingen vorsichtig durch das Trümmerfeld auf dem Hang.

Große und kleine Bruchstücke, Tragflächenreste und verbogenen Stahlträger lagen kreuz und quer herum. An einigen war noch die Beplankung zu sehen. Im Mondlicht konnte Judith keine Farben ausmachen, aber Teile davon schienen bemalt gewesen zu sein. Auch ein paar Sitze fand Judith und an einem war noch ein Wesen angeschnallt. Judith schreckte zurück, als sie in die toten Augen schaute. In der Nähe der Spitze fand Judith einen Kasten, an dem noch einige Lichter blinkten und hob ihn auf. Aschfari sah ihn sich an und sagte „Das scheint unser Funkgerät zu sein, aber da ist nur noch das Mikrofon dran. Der Lautsprecher fehlt.“ dabei zog sie an einem abgerissenen Kabel und zwei Funken zuckten auf. Aschfari schreckte zurück und ließ das Kabel sofort wieder fallen. „Vielleicht geht es ja noch.“ sagte Judith und griff zu dem Mikrofon, dann hielt sie es der Freundin hin.

Aschfari drückte einen seitlich angebrachten Knopf und begann „Hallo, hallo. Hier ist Aschfari. Ich bin auf dem Weg nach Waktawuk. Mit meiner Freundin Judith mache ich mich zu Fuß dorthin auf den Weg.“ als sie fertig war verlöschten die Lichter. „Ob das jemand gehört hat?“ fragte sie und Judith zuckte mit den Schultern, dann warf sie das Gerät auf den Haufen. Sie gingen weiter zum Heck des Fluggerätes, wo der Qualm herkam. Unmittelbar bevor sie das Heck erreichten brach unter Judith der Boden ein. Sie rutschte ab und hielt sich an einem in die Öffnung ragenden Träger fest. Aschfari versuchte ihre Hand zu ergreifen und sie wieder herauf zu sich zu ziehen, Judith versuchte mit den Füßen an der Wand halt zu bekommen und sich so wieder hoch zu stemmen, doch sie rutschte immer weiter ab.

Aschfari beugte sich so weit wie möglich nach vorn, doch auch sie kam ins Rutschen. Schnell warf sie sich zurück auf den festen Boden des Hanges. Dort sitzend schaute sie sich um, ob sie etwas finden konnte, mit dem sie die Freundin wieder auf den Boden zurückziehen konnte. Sie zog an einem Kabel und warf es Judith zu, doch es war einen halben Meter zu kurz und verfehlte sie nur knapp.

Noch einmal versuchte es Aschfari, doch beim Versuch das Kabel zu fassen rutschten Judiths Finger vom Träger ab. Sie fiel in eine Höhle und setzte sich selbst in Flammen, damit sie etwas sehen konnte, doch der Fall war tief. Judith verlor das Bewusstsein und die Flamme erlosch. Tief unten im Berg schlug sie in der Dunkelheit auf dem Boden auf. …“

Mein Buch „Die Herrin des Feuers“

„Die Herrin des Feuers“

Mein Buch „Die Herrin des Feuers“ ist am 19.02.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7392-2441-1

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn du morgen früh aufwachst und du bist in einer ganz anderen Zeit, als in der, in der du am Tage zuvor eingeschlafen bist? Oder du gehst durch eine Tür und alles ändert sich? Judith, der Heldin dieser Geschichte, ist genau das passiert.
Sie erwacht in einem vollkommen anderen Leben, fern ab ihrer bisherigen Gewohnheiten. In einem Zeitalter der Gewalt und der Dunkelheit. Wie soll sie sich entscheiden? Für das Böse und Dunkle um in ihre Zeit zurück zu kehren, oder für das Guten und Helle, mit der Gewissheit für immer in dieser Zeit gefangen zu sein?
Wie würdest du dich entscheiden?
Eine kleine SciFi Geschichte des Autors.“

Hier das Cover:

Mein Buch „Die Herrin des Feuers“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-3288-6 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… In dieser Nacht war der Drache auch nicht erschienen, oder sie hatten ihn verschlafen. Als draußen die Sonne aufging und die ersten Strahlen durch das kleine Fenster in die Hütte fielen wachte das Mädchen auf.


„Wie heißt du eigentlich?“ fragte sie Judith „Kattie“ war die Antwort, noch etwas verschlafen. „Setzt dich zu mir an den Tisch Kattie.“ sagte Judith und zog leise einen der Hocker an sich heran. Vorsichtig, um Gwen nicht zu wecken, stand das Mädchen auf und ging zum Tisch hinüber. Genauso leise setzte sie sich an den Tisch und sah zu der älteren Frau auf. Die Beiden begannen zu tuscheln, aber Gwen hörte es doch und setzte sich in dem Bett auf. „Das war eine Nacht.“ sagte sie und strich sich verschlafen durch das zerzauste Haar. Sie gähnte, stand auf, verschwand kurz aus der Hütte und kam mit Brot und Wurst wenig später zurück.


An den leuchtenden Augen Katties konnte man sehen, dass Wurst nicht allzu oft auf dem Speiseplan stand. Das Mädchen langte ordentlich zu und aß mehr, als die beiden Erwachsenen zusammen. Judith strich ihr über ihr Haar. Sie sah die dankbaren Augen des Mädchens, das sicher nicht so ein gutes Leben gehabt hatte und sicher auch keines als Waise weiter gehabt hätte, wäre sie nicht hier bei ihnen auf der Hütte gewesen. „Helft ihr mir?“ fragte Gwen, als sie die Wurst wieder zurück gebracht hatte und die Beiden anderen nickten. Zusammen gingen sie hinter die Hütte und versorgten die Schafe.


Zu dritt trieben sie die kleine Herde, von vielleicht dreißig Schafen, auf eine andere Weide. Ein paar verkrüppelte kleine Bäume standen am Rande des Hohlweges, durch den sie die Tiere treiben mussten. Kattie ging voran und die beiden Frauen folgten den Schafen. Durch die Bäume und etwas Gebüsch am Rande des Weges konnte die Herde die Spur nicht verlassen und mussten so dem Mädchen an der Spitze folgen. Als sich der Weg zur Weide öffnete jagten die Tiere mit großen Sprüngen an dem Mädchen vorbei, das in der Mitte des Weges einfach stehen blieb. Nachdem Gwen sie erreicht hatte zog sie ein paar Balken von der Seite, mit denen sie ein Gatter verschlossen, das nun quer über den Weg lag, so konnten die Tiere nicht wieder entkommen.


Zusammen standen die drei Frauen am Gatter und schauten zu den Schafen, als ein Gefühl Judith dazu bewegte, sich schnell zu bücken. Mit einem Zischen flog etwas knapp über ihrem Kopf vorbei und bohrte sich in einen der verkrüppelten Bäume neben ihr. Judith schaute nach oben und sah einen Pfeil dort drin stecken, so einen, wie der, der sie in der Seite getroffen hatte. Sie fuhr herum und sah etwa zwanzig Männer hinter sich, die sich nun, da sie entdeckt worden waren, mit Geheul und Schwertschwingend auf die drei Frauen stürzen wollten.


Noch waren sie etwa dreißig Meter entfernt. Judith richtete sich wieder auf und griff in den Beutel, den sie zum Glück mitgenommen hatte. Die kleine Pistole fiel in ihrer Hand gar nicht auf. Mit einem klacken legte sie die Sicherung um und wartete, das die Männer etwas näher kamen. Die beiden anderen Frauen versteckten sich hinter ihrem Rücken, so als ob das helfen würde, wenn die Männer sie erreichten.


„Stopp.“ brüllte Judith die Männer an, die auch wirklich vollkommen verdutzt stehen blieben. Für einen Moment konnten sie kaum fassen, dass eine Frau sie anschrie. Mit einer Wut, die sie nun nicht mehr zügeln konnten rannten sie wieder nach vorn und wollten sich auf die Frauen stürzen. Judith zog den Abzug durch, die Beretta knallte zwei Mal und die Frau spürte den Rückstoß der Waffe, der zwar nicht sehr stark, aber doch spürbar war. Sie hatte aber viel zu tief gezielt. Die Kugeln trafen die Erde vor den Füßen der Männer. Das Geräusch der Schüsse und die aufspritzende Erde schlugen die Männer aber auch so sofort in die Flucht.


Mit dem Ruf „Weg hier, das ist eine Hexe.“ rannten sie in wilder Panik den Weg wieder zurück und dann ins Tal hinab. Judith schaute ihnen eine Weile nach, bis sie sich umdrehte und in die verstörten Gesichter der beiden anderen schaute. „Woher hast du den Drachen?“ fragte Kattie und zeigte auf die Pistole in Judiths Hand. …“

Meine Bücher

Winterzeit ist Lesezeit:
Mit einem meiner bisher erschienenen Bücher vergeht die Zeit auch am Badesee wie im Fluge.
Alle Bücher sind auch als E-Book bei Amazon, iTunes, AppStore und im GooglePlayStore erhältlich.
Als e-Books kosten sie einheitlich 2,49 Euro. In den ersten vier Wochen nach dem Erscheinen nur 1,49 Euro. 
Als eBook sofort lesebereit:
Alle Infos finden Sie immer unter www.Goeritz-Netz.de

Mein Buch „Rebellion der Wale“

„Rebellion der Wale“

Mein Buch „Rebellion der Wale“ wird demnächst im Verlag BoD erscheinen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-5180-0

Altersfreigabe: ab 14 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn die Natur uns Menschen zeigt, wo unsere Grenzen sind? In dieser Geschichte passiert genau dies. Durch einen Aufstand der Wale, in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, werden die Menschen gezwungen, eine Entscheidung zu treffen. Mit oder gegen die Natur. Mit oder ohne Gewalt. Mit oder gegen diese Tiere aus den Tiefen des Meeres. Wie wird die Wahl ausfallen? Siegt die Vernunft und gibt es für die Menschen eine Hoffnung?
Der Autor verknüpft reale Orte und wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer fiktiven, spannenden Handlung.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Leseprobe:

„… Die Wale schienen immer schneller zu werden oder sah das nur so aus? „Hart Steuerbord!“ rief er zu seinem Steuermann in die Brücke. Er versuchte den Walen auszuweichen oder an ihnen vorbei zu fahren, doch die drei Wale machten die Bewegung mit. Wieder waren sie auf Kurs, genau auf das Schiff zu.

Mittlerweile hatte jeder auf dem Schiff das Klopfen gehört. Selbst im Maschinenraum übertönte es das Donnern des mit voller Kraft laufenden Motors. Der Kapitän stürzte in die Brücke hinein und schlug auf den Knopf der Kollisionswarnanlage. Das Dröhnen der Sirene sagte nun auch dem letzten Mann an Bord, dass etwas nicht stimmte. So wie es immer alle geübt hatten, nahm jeder seinen Platz ein oder hielt sich irgendwo fest. Mit einem dumpfen Schlag rammte der erste Wal in die Seite des Schiffes. Unmittelbar danach trafen auch die beiden anderen Wale die Seite. Im Bug war der Aufprall so stark gewesen, dass die Nieten der Schiffsbeplankung heraus gerissen wurden. Wasser strömte ein. Der Kapitän schätzte den Schaden ein und nach einer Durchsage seines Ingenieurs griff er zu Mikrofon. „Alle Mann von Bord.“ rief der Kapitän durch die Sprechanlage und im ganzen Schiff lief die Mannschaft sofort los. Sie wussten, dass der Kapitän das nicht ohne Grund machen würde. Das Schiff war nicht mehr zu halten!

Immer wieder rammten die Wale die Seite des nun bewegungslos daliegenden Schiffes, immer größer wurde die Schlagseite. Im Minutentakt dröhnten die Schläge. Die Besatzung der Brücke rannte nun ebenfalls den dunklen Gang zum Rettungsboot entlang. Ole lief als letzter und es fiel ihm schon sichtbar schwer, das Gleichgewicht in dem schrägen Gang zu halten. Die rote Tür war direkt vor ihnen. Der erste Offizier hielt sie offen und die Männer sprangen in das Boot. „Alle Mann sind da.“ sagte der erste Offizier. „Und Peter?“ fragte Ole. „Der auch.“ sagte der Offizier und zeigte auf den schwarzen Schiffskater, den der Koch im Arm hatte. „Dann Luke dicht.“ sagte Ole und schloss die Tür.

„Festhalten!“ rief der Kapitän und zog den Hebel der Auslösevorrichtung. Aus fünfzehn Metern Höhe fiel das Rettungsboot nach unten und tauchte im Wasser unter. …“

Mein Buch „Die Feuerbringerin“

„Die Feuerbringerin“

Mein Buch „Die Feuerbringerin“ ist am 01.11.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7412-8368-0

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn du morgen früh aufwachst und du bist in einer ganz anderen Welt, als in der, in der du am Tage zuvor eingeschlafen bist? Oder du gehst durch eine Tür und alles ändert sich? Judith, der Heldin dieser Geschichte, ist genau dies passiert.

Sie erwacht diesmal zwischen fremden Wesen, fern ab ihrer bisherigen Gewohnheiten. Auch in diesem zweiten Abenteuer wird sie in ein Zeitalter der Gewalt und der Dunkelheit geworfen. Wie soll sie sich entscheiden? Für das Böse und Dunkle, um auf ihre Welt zurück zu kehren, oder für das Gute und Helle. Oder kann sie sogar eine Änderung bewirken?

Wie würdest du dich entscheiden?“

Hier die Vorachau des Buchcovers:

„Die Feuerbringerin“ bei Amazon
https://www.amazon.de/Die-Feuerbringerin-Eine-fantastische-Geschichte/dp/3741283681


„Die Feuerbringerin“ bei BoD
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/die-feuerbringerin/9783741283680.html


Diese Onlineshops führen das Buch auch
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7412-8368-0

 

Mein Buch „Die Feuerbringerin“ ist auch als E-Book erhältlich:

 


Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-3060-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Langsam stiegen sie den Berg hinauf. Auch auf dieser Seite lagen spitze und scharfkantige Steine. Judith war ja immer noch Barfuß, nur Aschfari trug Stiefel und als Judith wieder etwas besser auftreten konnte nahm Aschfari Judiths Hand, zusammen gingen sie langsam und vorsichtig im Mondlicht weiter den Berg hinauf. Ein paar Mal rutschte Judith aus, aber Aschfari hielt sie so fest, dass sie diesmal nicht stürzte. Auf dem halben Weg sah Judith ein paar Trümmer neben dem Weg liegen. Sie zeigte darauf und Aschfari sagte „Das sind die Reste meines Fluggerätes, mit dem wir vor ein paar Tagen hier abgestürzt sind.“ ein Teil der Trümmer schien noch zu qualmen, aber das konnte nach der langen Zeit, die seit dem Absturz vergangen war, ja eigentlich nicht sein. Die beiden Frauen gingen vorsichtig durch das Trümmerfeld auf dem Hang.

Große und kleine Bruchstücke, Tragflächenreste und verbogenen Stahlträger lagen kreuz und quer herum. An einigen war noch die Beplankung zu sehen. Im Mondlicht konnte Judith keine Farben ausmachen, aber Teile davon schienen bemalt gewesen zu sein. Auch ein paar Sitze fand Judith und an einem war noch ein Wesen angeschnallt. Judith schreckte zurück, als sie in die toten Augen schaute. In der Nähe der Spitze fand Judith einen Kasten, an dem noch einige Lichter blinkten und hob ihn auf. Aschfari sah ihn sich an und sagte „Das scheint unser Funkgerät zu sein, aber da ist nur noch das Mikrofon dran. Der Lautsprecher fehlt.“ dabei zog sie an einem abgerissenen Kabel und zwei Funken zuckten auf. Aschfari schreckte zurück und ließ das Kabel sofort wieder fallen. „Vielleicht geht es ja noch.“ sagte Judith und griff zu dem Mikrofon, dann hielt sie es der Freundin hin.

Aschfari drückte einen seitlich angebrachten Knopf und begann „Hallo, hallo. Hier ist Aschfari. Ich bin auf dem Weg nach Waktawuk. Mit meiner Freundin Judith mache ich mich zu Fuß dorthin auf den Weg.“ als sie fertig war verlöschten die Lichter. „Ob das jemand gehört hat?“ fragte sie und Judith zuckte mit den Schultern, dann warf sie das Gerät auf den Haufen. Sie gingen weiter zum Heck des Fluggerätes, wo der Qualm herkam. Unmittelbar bevor sie das Heck erreichten brach unter Judith der Boden ein. Sie rutschte ab und hielt sich an einem in die Öffnung ragenden Träger fest. Aschfari versuchte ihre Hand zu ergreifen und sie wieder herauf zu sich zu ziehen, Judith versuchte mit den Füßen an der Wand halt zu bekommen und sich so wieder hoch zu stemmen, doch sie rutschte immer weiter ab.

Aschfari beugte sich so weit wie möglich nach vorn, doch auch sie kam ins Rutschen. Schnell warf sie sich zurück auf den festen Boden des Hanges. Dort sitzend schaute sie sich um, ob sie etwas finden konnte, mit dem sie die Freundin wieder auf den Boden zurückziehen konnte. Sie zog an einem Kabel und warf es Judith zu, doch es war einen halben Meter zu kurz und verfehlte sie nur knapp.

Noch einmal versuchte es Aschfari, doch beim Versuch das Kabel zu fassen rutschten Judiths Finger vom Träger ab. Sie fiel in eine Höhle und setzte sich selbst in Flammen, damit sie etwas sehen konnte, doch der Fall war tief. Judith verlor das Bewusstsein und die Flamme erlosch. Tief unten im Berg schlug sie in der Dunkelheit auf dem Boden auf. …“

Mein Buch „Die Herrin des Feuers“

„Die Herrin des Feuers“

Mein Buch „Die Herrin des Feuers“ ist am 19.02.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7392-2441-1

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn du morgen früh aufwachst und du bist in einer ganz anderen Zeit, als in der, in der du am Tage zuvor eingeschlafen bist? Oder du gehst durch eine Tür und alles ändert sich? Judith, der Heldin dieser Geschichte, ist genau das passiert.
Sie erwacht in einem vollkommen anderen Leben, fern ab ihrer bisherigen Gewohnheiten. In einem Zeitalter der Gewalt und der Dunkelheit. Wie soll sie sich entscheiden? Für das Böse und Dunkle um in ihre Zeit zurück zu kehren, oder für das Guten und Helle, mit der Gewissheit für immer in dieser Zeit gefangen zu sein?
Wie würdest du dich entscheiden?
Eine kleine SciFi Geschichte des Autors.“

Hier das Cover:

Mein Buch „Die Herrin des Feuers“ ist auch als E-Book erhältlich:

 

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-3288-6 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… In dieser Nacht war der Drache auch nicht erschienen, oder sie hatten ihn verschlafen. Als draußen die Sonne aufging und die ersten Strahlen durch das kleine Fenster in die Hütte fielen wachte das Mädchen auf.

„Wie heißt du eigentlich?“ fragte sie Judith „Kattie“ war die Antwort, noch etwas verschlafen. „Setzt dich zu mir an den Tisch Kattie.“ sagte Judith und zog leise einen der Hocker an sich heran. Vorsichtig, um Gwen nicht zu wecken, stand das Mädchen auf und ging zum Tisch hinüber. Genauso leise setzte sie sich an den Tisch und sah zu der älteren Frau auf. Die Beiden begannen zu tuscheln, aber Gwen hörte es doch und setzte sich in dem Bett auf. „Das war eine Nacht.“ sagte sie und strich sich verschlafen durch das zerzauste Haar. Sie gähnte, stand auf, verschwand kurz aus der Hütte und kam mit Brot und Wurst wenig später zurück.

An den leuchtenden Augen Katties konnte man sehen, dass Wurst nicht allzu oft auf dem Speiseplan stand. Das Mädchen langte ordentlich zu und aß mehr, als die beiden Erwachsenen zusammen. Judith strich ihr über ihr Haar. Sie sah die dankbaren Augen des Mädchens, das sicher nicht so ein gutes Leben gehabt hatte und sicher auch keines als Waise weiter gehabt hätte, wäre sie nicht hier bei ihnen auf der Hütte gewesen. „Helft ihr mir?“ fragte Gwen, als sie die Wurst wieder zurück gebracht hatte und die Beiden anderen nickten. Zusammen gingen sie hinter die Hütte und versorgten die Schafe.

Zu dritt trieben sie die kleine Herde, von vielleicht dreißig Schafen, auf eine andere Weide. Ein paar verkrüppelte kleine Bäume standen am Rande des Hohlweges, durch den sie die Tiere treiben mussten. Kattie ging voran und die beiden Frauen folgten den Schafen. Durch die Bäume und etwas Gebüsch am Rande des Weges konnte die Herde die Spur nicht verlassen und mussten so dem Mädchen an der Spitze folgen. Als sich der Weg zur Weide öffnete jagten die Tiere mit großen Sprüngen an dem Mädchen vorbei, das in der Mitte des Weges einfach stehen blieb. Nachdem Gwen sie erreicht hatte zog sie ein paar Balken von der Seite, mit denen sie ein Gatter verschlossen, das nun quer über den Weg lag, so konnten die Tiere nicht wieder entkommen.

Zusammen standen die drei Frauen am Gatter und schauten zu den Schafen, als ein Gefühl Judith dazu bewegte, sich schnell zu bücken. Mit einem Zischen flog etwas knapp über ihrem Kopf vorbei und bohrte sich in einen der verkrüppelten Bäume neben ihr. Judith schaute nach oben und sah einen Pfeil dort drin stecken, so einen, wie der, der sie in der Seite getroffen hatte. Sie fuhr herum und sah etwa zwanzig Männer hinter sich, die sich nun, da sie entdeckt worden waren, mit Geheul und Schwertschwingend auf die drei Frauen stürzen wollten.

Noch waren sie etwa dreißig Meter entfernt. Judith richtete sich wieder auf und griff in den Beutel, den sie zum Glück mitgenommen hatte. Die kleine Pistole fiel in ihrer Hand gar nicht auf. Mit einem klacken legte sie die Sicherung um und wartete, das die Männer etwas näher kamen. Die beiden anderen Frauen versteckten sich hinter ihrem Rücken, so als ob das helfen würde, wenn die Männer sie erreichten.

„Stopp.“ brüllte Judith die Männer an, die auch wirklich vollkommen verdutzt stehen blieben. Für einen Moment konnten sie kaum fassen, dass eine Frau sie anschrie. Mit einer Wut, die sie nun nicht mehr zügeln konnten rannten sie wieder nach vorn und wollten sich auf die Frauen stürzen. Judith zog den Abzug durch, die Beretta knallte zwei Mal und die Frau spürte den Rückstoß der Waffe, der zwar nicht sehr stark, aber doch spürbar war. Sie hatte aber viel zu tief gezielt. Die Kugeln trafen die Erde vor den Füßen der Männer. Das Geräusch der Schüsse und die aufspritzende Erde schlugen die Männer aber auch so sofort in die Flucht.

Mit dem Ruf „Weg hier, das ist eine Hexe.“ rannten sie in wilder Panik den Weg wieder zurück und dann ins Tal hinab. Judith schaute ihnen eine Weile nach, bis sie sich umdrehte und in die verstörten Gesichter der beiden anderen schaute. „Woher hast du den Drachen?“ fragte Kattie und zeigte auf die Pistole in Judiths Hand. …“

Mein Buch „Die Herrin des Feuers“ jetzt auch als e-Book

„Die Herrin des Feuers“

Mein Buch „Die Herrin des Feuers“ ist am 19.02.2016 Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7392-2441-1

Hier dazu der Klappentext:

„Was wäre, wenn du morgen früh aufwachst und du bist in einer ganz anderen Zeit, als in der, in der du am Tage zuvor eingeschlafen bist? Oder du gehst durch eine Tür und alles ändert sich? Judith, der Heldin dieser Geschichte, ist genau das passiert.

Sie erwacht in einem vollkommen anderen Leben, fern ab ihrer bisherigen Gewohnheiten. In einem Zeitalter der Gewalt und der Dunkelheit. Wie soll sie sich entscheiden? Für das Böse und Dunkle um in ihre Zeit zurück zu kehren, oder für das Guten und Helle, mit der Gewissheit für immer in dieser Zeit gefangen zu sein?

Wie würdest du dich entscheiden?

Eine kleine SciFi Geschichte des Autors.“

Hier das Buchcover:

Mein Buch „Die Herrin des Feuers“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7412-3288-6 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe aus meinem Buch „Die Herrin des Feuers“

„… In dieser Nacht war der Drache auch nicht erschienen, oder sie hatten ihn verschlafen. Als draußen die Sonne aufging und die ersten Strahlen durch das kleine Fenster in die Hütte fielen wachte das Mädchen auf.

„Wie heißt du eigentlich?“ fragte sie Judith „Kattie“ war die Antwort, noch etwas verschlafen. „Setzt dich zu mir an den Tisch Kattie.“ sagte Judith und zog leise einen der Hocker an sich heran. Vorsichtig, um Gwen nicht zu wecken, stand das Mädchen auf und ging zum Tisch hinüber. Genauso leise setzte sie sich an den Tisch und sah zu der älteren Frau auf. Die Beiden begannen zu tuscheln, aber Gwen hörte es doch und setzte sich in dem Bett auf. „Das war eine Nacht.“ sagte sie und strich sich verschlafen durch das zerzauste Haar. Sie gähnte, stand auf, verschwand kurz aus der Hütte und kam mit Brot und Wurst wenig später zurück.

An den leuchtenden Augen Katties konnte man sehen, dass Wurst nicht allzu oft auf dem Speiseplan stand. Das Mädchen langte ordentlich zu und aß mehr, als die beiden Erwachsenen zusammen. Judith strich ihr über ihr Haar. Sie sah die dankbaren Augen des Mädchens, das sicher nicht so ein gutes Leben gehabt hatte und sicher auch keines als Waise weiter gehabt hätte, wäre sie nicht hier bei ihnen auf der Hütte gewesen. „Helft ihr mir?“ fragte Gwen, als sie die Wurst wieder zurück gebracht hatte und die Beiden anderen nickten. Zusammen gingen sie hinter die Hütte und versorgten die Schafe.

Zu dritt trieben sie die kleine Herde, von vielleicht dreißig Schafen, auf eine andere Weide. Ein paar verkrüppelte kleine Bäume standen am Rande des Hohlweges, durch den sie die Tiere treiben mussten. Kattie ging voran und die beiden Frauen folgten den Schafen. Durch die Bäume und etwas Gebüsch am Rande des Weges konnte die Herde die Spur nicht verlassen und mussten so dem Mädchen an der Spitze folgen. Als sich der Weg zur Weide öffnete jagten die Tiere mit großen Sprüngen an dem Mädchen vorbei, das in der Mitte des Weges einfach stehen blieb. Nachdem Gwen sie erreicht hatte zog sie ein paar Balken von der Seite, mit denen sie ein Gatter verschlossen, das nun quer über den Weg lag, so konnten die Tiere nicht wieder entkommen.

Zusammen standen die drei Frauen am Gatter und schauten zu den Schafen, als ein Gefühl Judith dazu bewegte, sich schnell zu bücken. Mit einem Zischen flog etwas knapp über ihrem Kopf vorbei und bohrte sich in einen der verkrüppelten Bäume neben ihr. Judith schaute nach oben und sah einen Pfeil dort drin stecken, so einen, wie der, der sie in der Seite getroffen hatte. Sie fuhr herum und sah etwa zwanzig Männer hinter sich, die sich nun, da sie entdeckt worden waren, mit Geheul und Schwertschwingend auf die drei Frauen stürzen wollten.

Noch waren sie etwa dreißig Meter entfernt. Judith richtete sich wieder auf und griff in den Beutel, den sie zum Glück mitgenommen hatte. Die kleine Pistole fiel in ihrer Hand gar nicht auf. Mit einem klacken legte sie die Sicherung um und wartete, das die Männer etwas näher kamen. Die beiden anderen Frauen versteckten sich hinter ihrem Rücken, so als ob das helfen würde, wenn die Männer sie erreichten.

„Stopp.“ brüllte Judith die Männer an, die auch wirklich vollkommen verdutzt stehen blieben. Für einen Moment konnten sie kaum fassen, dass eine Frau sie anschrie. Mit einer Wut, die sie nun nicht mehr zügeln konnten rannten sie wieder nach vorn und wollten sich auf die Frauen stürzen. Judith zog den Abzug durch, die Beretta knallte zwei Mal und die Frau spürte den Rückstoß der Waffe, der zwar nicht sehr stark, aber doch spürbar war. Sie hatte aber viel zu tief gezielt. Die Kugeln trafen die Erde vor den Füßen der Männer. Das Geräusch der Schüsse und die aufspritzende Erde schlugen die Männer aber auch so sofort in die Flucht.

Mit dem Ruf „Weg hier, das ist eine Hexe.“ rannten sie in wilder Panik den Weg wieder zurück und dann ins Tal hinab. Judith schaute ihnen eine Weile nach, bis sie sich umdrehte und in die verstörten Gesichter der beiden anderen schaute. „Woher hast du den Drachen?“ fragte Kattie und zeigte auf die Pistole in Judiths Hand. …“

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