Mein Buch „Sturm über den Stämmen“ ist nun auch als eBook erhältlich

„Sturm über den Stämmen“

Mein Buch „Sturm über den Stämmen“ ist am 23.07.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7528-7710-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

124 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Irgendwo im Herzen Europas. Es ist das Jahr 376. Dies ist die Geschichte zweier Freundinnen, die durch die Wirren der Zeit, die wir heute fälschlicherweise als Völkerwanderung bezeichnen, an völlig neue Orte geraten. Auf der Flucht vor Hunger und Gewalt machen sie sich auf den Weg, der sie für immer trennen wird. Zwei starke Frauen, die, jede für sich, einen neuen, sicheren Platz im Leben suchen.

Getrieben durch die Angst vor den Reiterhorden aus Zentralasien, so wie zehntausende andere Menschen auch, versuchten sie zu überleben. Woher die Reiter kamen und aus welchem Grund sie nach Westen zogen, ist heute vollkommen unbekannt. Sie hinterließen keine Aufzeichnungen, nur die Sagen aus dieser Zeit und die Furcht vor allem Fremden blieben im Gedächtnis der Menschen zurück. Der Ruf „Die Hunnen kommen!“ wurde für viele hundert Jahre zum Schreckensruf in Europa.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Sturm über den Stämmen“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/sturm-ueber-den-staemmen-uwe-goeritz-9783752877106„Sturm über den Stämmen“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3752877103/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1532495754&sr=1-1Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/search?keyword=978-3-7528-7710-6

Mein Buch „Sturm über den Stämmen“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7528-7173-9 und wird zum Verkaufspreis von 2.49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Nachdenklich sah sie auf das Korn zu ihren Füßen. Sie ließ die Ähren durch ihre Finger gleiten. Eigentlich sollte nun die Ernte erfolgen und sie sollte den Schmied heiraten, der aber nun schon ein paar Tage tot war. Tränen rannen ihr über die Wangen, als sie an das heimatliche Dorf und die Menschen darin zurück dachte. Noch vor ein paar Tagen war alles gut gewesen und nun?
Die Sonne drückte auf sie herunter und besonders die Kinder hatten darunter zu Leiden. Aber dennoch hielt Claudia die Ohren ständig weiter offen. Fast panisch sah sie sich immer wieder nach allen Seiten um. Zwar waren sie im kniehohen Getreide, aber wenn da jemand geritten käme, wäre der Weg zum nächsten Waldstück viel zu weit. War es wirklich eine gute Idee gewesen, am helllichten Tage zu gehen? Besser wäre es doch gewesen, nachts die Freifläche zu überqueren, denn Claudia wusste, dass die Reiter nachts ruhten. Sie sah Gernold von der Seite aus an und hoffte, dass er wusste, was er hier machte. Schließlich war er der Erfahrenste in der Gruppe.
Nach einer Weile sah Claudia die andere Waldkante mit dem Wäldchen dahinter, in dem sie die nächste Nacht verbringen würden. Gleichzeitig vernahm sie aber ein beunruhigendes Geräusch von der Seite. Sie sah sich dorthin um und bemerkte eine kleine Staubwolke. Verzweifelt sah sie nach vorn und schätzte den Weg dorthin ein. Der Abstand zu Fuß zum Wald war viel weiter, als der Weg der Pferde bis zu ihr. Selbst wenn sie rennen würde, so würde sie den Waldrand nie rechtzeitig erreichen können. Zusammen mit Gernold war sie am hinteren Ende der Gruppe gegangen.
Vorn begannen die Ersten zu rennen und sie sah den Mann an. Sie dachte daran, dass sie die Jacke eines der Reiter trug und noch dessen Blut daran klebte. Wenn sie so gefasst werden würde, so würde sie nicht am Leben bleiben und in das Lager wollte sie auch nicht zurück. Zu all der Gewalt! Verzweifelt sah sie sich nach einer Versteckmöglichkeit um. Schließlich blieb nur das Getreide übrig. Ohne die schwarze Jacke würde sie, bewegungslos im Korn liegend, aus einer Entfernung von ein paar Pferdelängen vielleicht nicht mehr zu sehen sein. Das war ihre einzige Chance zu überleben!
Claudia löste den Strick, zog hastig die Jacke aus und faltete sie zusammen. Schließlich ließ sie sich fallen und legte sich auf die Jacke. Das Donnern der Pferdehufe kam immer näher und schließlich hörte sie die anderen aus ihrer Gruppe schreien. Ganz dicht presste sie sich an den Boden. Die Erschütterungen der Pferde konnte sie deutlich spüren, doch sie machte keine Bewegung. Starr lag sie einfach da. Nicht weit von ihr entfernt ritten die Männer durch das Getreide. …“
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Mein Buch „Sturm über den Stämmen“

„Sturm über den Stämmen“

Mein Buch „Sturm über den Stämmen“ ist am 23.07.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7528-7710-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

124 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Irgendwo im Herzen Europas. Es ist das Jahr 376. Dies ist die Geschichte zweier Freundinnen, die durch die Wirren der Zeit, die wir heute fälschlicherweise als Völkerwanderung bezeichnen, an völlig neue Orte geraten. Auf der Flucht vor Hunger und Gewalt machen sie sich auf den Weg, der sie für immer trennen wird. Zwei starke Frauen, die, jede für sich, einen neuen, sicheren Platz im Leben suchen.

Getrieben durch die Angst vor den Reiterhorden aus Zentralasien, so wie zehntausende andere Menschen auch, versuchten sie zu überleben. Woher die Reiter kamen und aus welchem Grund sie nach Westen zogen, ist heute vollkommen unbekannt. Sie hinterließen keine Aufzeichnungen, nur die Sagen aus dieser Zeit und die Furcht vor allem Fremden blieben im Gedächtnis der Menschen zurück. Der Ruf „Die Hunnen kommen!“ wurde für viele hundert Jahre zum Schreckensruf in Europa.“

 

Hier die Vorschau des Buchcovers:

 

„Sturm über den Stämmen“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/sturm-ueber-den-staemmen-uwe-goeritz-9783752877106„Sturm über den Stämmen“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3752877103/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1532495754&sr=1-1

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/search?keyword=978-3-7528-7710-6

Leseprobe:

„… Nachdenklich sah sie auf das Korn zu ihren Füßen. Sie ließ die Ähren durch ihre Finger gleiten. Eigentlich sollte nun die Ernte erfolgen und sie sollte den Schmied heiraten, der aber nun schon ein paar Tage tot war. Tränen rannen ihr über die Wangen, als sie an das heimatliche Dorf und die Menschen darin zurück dachte. Noch vor ein paar Tagen war alles gut gewesen und nun?
Die Sonne drückte auf sie herunter und besonders die Kinder hatten darunter zu Leiden. Aber dennoch hielt Claudia die Ohren ständig weiter offen. Fast panisch sah sie sich immer wieder nach allen Seiten um. Zwar waren sie im kniehohen Getreide, aber wenn da jemand geritten käme, wäre der Weg zum nächsten Waldstück viel zu weit. War es wirklich eine gute Idee gewesen, am helllichten Tage zu gehen? Besser wäre es doch gewesen, nachts die Freifläche zu überqueren, denn Claudia wusste, dass die Reiter nachts ruhten. Sie sah Gernold von der Seite aus an und hoffte, dass er wusste, was er hier machte. Schließlich war er der Erfahrenste in der Gruppe.
Nach einer Weile sah Claudia die andere Waldkante mit dem Wäldchen dahinter, in dem sie die nächste Nacht verbringen würden. Gleichzeitig vernahm sie aber ein beunruhigendes Geräusch von der Seite. Sie sah sich dorthin um und bemerkte eine kleine Staubwolke. Verzweifelt sah sie nach vorn und schätzte den Weg dorthin ein. Der Abstand zu Fuß zum Wald war viel weiter, als der Weg der Pferde bis zu ihr. Selbst wenn sie rennen würde, so würde sie den Waldrand nie rechtzeitig erreichen können. Zusammen mit Gernold war sie am hinteren Ende der Gruppe gegangen.
Vorn begannen die Ersten zu rennen und sie sah den Mann an. Sie dachte daran, dass sie die Jacke eines der Reiter trug und noch dessen Blut daran klebte. Wenn sie so gefasst werden würde, so würde sie nicht am Leben bleiben und in das Lager wollte sie auch nicht zurück. Zu all der Gewalt! Verzweifelt sah sie sich nach einer Versteckmöglichkeit um. Schließlich blieb nur das Getreide übrig. Ohne die schwarze Jacke würde sie, bewegungslos im Korn liegend, aus einer Entfernung von ein paar Pferdelängen vielleicht nicht mehr zu sehen sein. Das war ihre einzige Chance zu überleben!
Claudia löste den Strick, zog hastig die Jacke aus und faltete sie zusammen. Schließlich ließ sie sich fallen und legte sich auf die Jacke. Das Donnern der Pferdehufe kam immer näher und schließlich hörte sie die anderen aus ihrer Gruppe schreien. Ganz dicht presste sie sich an den Boden. Die Erschütterungen der Pferde konnte sie deutlich spüren, doch sie machte keine Bewegung. Starr lag sie einfach da. Nicht weit von ihr entfernt ritten die Männer durch das Getreide. …“

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Mein Buch „Nur ein Hexenleben …“ ist nun auch als e-Book erschienen

„Nur ein Hexenleben …“

Mein Buch „Nur ein Hexenleben …“ ist am 24.04.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet 978-3-7460-7399-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

312 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Eine einzige Zeile aus einem der ältesten Bücher der Welt hat so vielen den Tod gebracht. In der Bibel, im 2. Buch Mose steht „Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen.“ Und zum Ende des 15. Jahrhunderts wurde diese Zeile für tausende Menschen zum Todesurteil.

Im Jahre 1486 entstand das Traktat „Der Hexenhammer“ oder auch „Malleus Maleficarum“ des Domininkanermönches Heinrich Kramer. Dieses Buch, eine Anleitung zum Finden und Auslöschen von Hexen, sollte in den folgenden dreihundert Jahren zehntausende unschuldige Leben fordern, die als Hexen oder Zauberer verbrannt wurden. Quer durch alle Bevölkerungsschichten hindurch wurden, aus einer immer weiter um sich greifenden Hysterie heraus, Männer, Frauen und Kinder grausam hingerichtet. War die Kirche zuvor noch gegen die Verfolgung der Hexen gewesen, so setzte sie nun die Inquisition auf die vermeintlichen Ketzer an. Unter der Folter gestanden viele, ohne jemals etwas Unrechtes getan zu haben.

Johannas Mutter war eine dieser Frauen, unschuldig fand sie den Tod und nun muss das Mädchen versuchen sich in einer Welt zurecht zu finden, die auch ihr nach dem Leben trachtet. Kann sie den Flammen entkommen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Nur ein Hexenleben…“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/nur-ein-hexenleben-uwe-goeritz-9783746073996

Mein Buch „Nur ein Hexenleben…“ bei amazon:
https://www.amazon.de/dp/3746073995/

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783746073996

Mein Buch „Nur ein Hexenleben …“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7528-8238-4 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„…
Am Abend führte die Bäuerin dann Johanna in die Scheune zurück und Barbara folgte ihnen. Durch eine Spalte in der Wand konnte sie mit ansehen, wie die Bäuerin Johanna schlug. Irgendwie trafen sie diese Schläge selbst, denn sie zuckte bei jedem zusammen. Das Klatschen war sehr laut, aber Johanna machte mit dem Gebet einfach weiter. Barbara wusste nicht, ob sie so mutig gewesen wäre, andererseits, was hatte Johanna für eine Wahl? Man konnte als Frau nicht irgendwohin gehen und sich eine Arbeit suchen! Man wurde vom Vater oder einem Onkel vermittelt und dann gebracht! So wie es bei ihr geschehen war. Ein Bier in der Schänke, ein Handschlag und schon ist man Magd auf einem anderen Hof. Doch wehe, man versuchte es selbst oder lief sogar von dem Hof weg! Dann wurde man wie eine Diebin gejagt, denn schließlich war man ja nun das Eigentum des Bauern. Der Herr hatte über einen zu entscheiden und zu richten. Was er sagte, das war Gesetz und er würde vor jedem Gericht immer Recht bekommen, egal was er machte. Vorsichtig schlich sich Barbara von der Scheune zurück in ihr Zimmer, nicht das die Bäuerin, oder noch Schlimmer, der Bauer, sie dort draußen sehen würde.

Noch lange lag sie in dieser Nacht in ihrem Bett wach und schaute zu der Wand, hinter der, nur ein paar Schritte entfernt, Johanna in der Scheune schlief. Oder war sie noch wach? Wenn sie gekonnt hätte, so wäre sie nun hinüber geschlichen, doch dann hätte sie durch das Schlafzimmer des Bauern gemusst und der hätte sie sicher zur Rede gestellt. Noch zu deutlich hatte sie die Schläge der Bäuerin im Ohr, und das wollte sie nicht erleben. Aber sie freute sich darüber, dass Johanna da war. Nun würde für sie etwas weniger Arbeit bleiben. Bisher war sie als einzige Magd den ganzen Tag immer schwer beschäftigt gewesen. Nun würde das vielleicht etwas leichter für sie werden. Mit dieser Hoffnung schlief sie ein und erwachte wieder. Jetzt musste Johanna zeigen, dass sie etwas bei ihr gelernt hatte. Den Tag über hatte Barbara immer ein Auge auf die Tätigkeiten der Freundin, aber diese hatte es sich gut gemerkt, was sie ihr am Vortag gezeigt hatte. Der Umgang mit den Tieren und die Arbeit im Stall schienen ihr zu liegen, auch die Apfelernte ging zu zweit viel schneller.

Barbara hatte sich einen Strick unter dem Kleid um die Hüften gebunden und dort die Alraune direkt am Körper verwahrt. Warum sie das gemacht hatte, wurde ihr erst bewusst, als sie wieder zurück in ihr Bett wollte und die Bäuerin mit einem Talglicht auf sie wartete „Wo warst du?“ fragte sie leise, um den Bauern nicht zu wecken. „Auf der Latrine.“ sagte Barbara und versuchte an der Frau vorbei in ihr Zimmer zu kommen, doch die alte Frau wollte erst sehen, was Barbara in den Händen hatte. Da war zum Glück nichts und die Wurzel war gut verborgen. Schließlich ließ die Frau die Magd durch, schaute ihr aber argwöhnisch hinterher. Nachts im dunklen zur Latrine! Da konnte was nicht stimmen! Nachts wurde geschlafen!

Hatte die Bäuerin das Gespräch zwischen ihr und Johanna gehört? Sehr wohl möglich, aber dann wäre sie nicht so einfach an ihr vorbei in ihr Zimmer gekommen. Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, zog sie die Wurzel schnell unter dem Kleid hervor und verbarg sie unter einem losen Dielenbrett. Gerade als sie wieder aufstand, öffnete sich die Tür und die Bäuerin kam in das Zimmer herein. Sie sah sich im Lichte der kleinen Lampe überall um, aber so groß war der Raum ja nicht. Drei mal Drei Schritte und nur ein Bett. „Schlaf jetzt!“ wies sie Barbara zurecht und ging wieder, nachdem die Magd sich auf ihren Strohsack gelegt hatte und mit dem schnell ausgezogenen Kleid zudeckte. Der Strick war zum Glück unter dem Unterkleid und fiel daher nicht auf.

Da hatte sie ja noch einmal Glück gehabt. Wäre sie erwischt worden, so hätte sie wohl vor oder nach Johanna ihre abendliche Buße tun können. Sie konnte den Riemen der Bäuerin auf ihrem Hintern schon spüren, aber es war nur der Strick, der nach unten gerutscht war. Schnell löste sie den Knoten und zog das Seil hervor. Dann legte sie es unter ihren Strohsack. Vielleicht kam die Bäuerin ja noch einmal zur Kontrolle. Aber nun musste Barbara viel vorsichtiger werden. Noch so ein Fehler und sie würde in der Scheune knien. Die Bäuerin würde sicher keinen Augenblick zögern. Der Mond schien in das Zimmer herein und damit genau in ihr Gesicht. Er schien sie für ihre Feigheit zu verhöhnen, aber sie wollte nicht sterben. Barbara begann ein leises Gebet, als sie merkte, dass sie das Vaterunser betete stoppte sie kurz und betete danach lieber zu Maria, um die Vergebung ihrer Sünden.

Als sie dann schließlich eingeschlafen war, träumte sie von einem Teufel, der aus der versteckten Wurzel kam und zu ihr in das Bett kletterte. Sie konnte sich nicht bewegen und musste mit weit aufgerissenen Augen zusehen, wie der Teufel ihr das Kleid zurückschlug und über ihren Schoß in sie hinein kletterte. Dann erst wachte sie auf und war Schweißgebadet. Zum Glück hatte sie nicht geschrien, sonst wäre die Bäuerin sicher wach geworden.

Bärmuth schlich sich zur Seite, wo ein hoher Zaun den Hof von der Straße trennte. Für die Katzen war das sicher kein Hindernis, für die Frau schon. Sie sah sich um, ob sie nicht irgendetwas fand, worauf sie steigen konnte. Wenn sie erst mal im Hof war, dann konnte sie vielleicht durch einen der angelehnten Fensterläden in die Werkstatt schlüpfen. Doch es war nichts zu sehen, was ihr hilfreich gewesen wäre. Sicherlich mit Absicht, um Einbrechern und Räubern das schmutzige Handwerk nicht allzu sehr zu erleichtern. Vielleicht stand ja auf dem Markt noch eine alte Kiste herum, auf die sie steigen konnte? Leise ging sie zurück und hielt dabei die Ohren offen. Zum Glück gingen die Wachen sehr laut durch die Gassen, so dass sie immer genug Zeit hatte, um sich zu verbergen. Erst nachdem die Männer, die Spieß und Horn trugen, an ihr vorbei waren, schlich sie weiter.

Der große Platz vor der Kirche war leer. Nur der Schandpfahl stand in der Mitte und genau dort wollte sie ja eigentlich nicht mehr vorbei. Und wie als wenn es ein Fluch wäre, stand genau dort eine Holzkiste, welche auch noch die richtige Größe gehabt hätte. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als dorthin zu gehen und die Kiste zu stehlen. Doch der Platz war von allen Seiten einsehbar. Im Mondlicht konnte sie sich nirgendwo verstecken und wenn jemand am Fenster stand, so würde er sie unweigerlich dort sehen. Der Richter auf der einen Seite oder der Pfarrer auf der anderen. Beides war gleichschlecht. Erst am Vortag war wieder eine Hexe verbrannt worden und wenn sie hier so bei Vollmond in der Nacht umherschlich, so war sie nahe dran, die nächste Hexe zu werden. Oder zumindest eine gefasste Kistendiebin. Was war wohl weniger schlimm? Die Hand zu verlieren, oder das Leben?

Sie zögerte und überlegte, ob sie noch irgendwo anders eine Steighilfe bekommen könnte, doch sicherlich war diese eine hier die Einzige, die in dieser Nacht für sie bereit stand. Bärmuth schlich über den Platz, griff sich die Kiste, die schwerer war als sie erwartet hatte, und schleppte sie die Gasse entlang zu ihrem Haus zurück. Dann stellte sie die Kiste an den Zaun und stieg hinauf. Oben merkte sie, dass immer noch ein kleines Stück fehlte und stieg wieder hinab. Sie drehte die Kiste, dass sie nun hochkant stand und kletterte leise hinauf. Als sich Bärmuth auf die Oberkante des Zaunes stützte, kippte die Kiste um. Auf die Unterarme gestützt hing sie am Zaun und versuchte sich mit den Füßen, die immer wieder vom Holz abrutschten, nach oben zu stemmen. Plötzlich wurde sie von zwei starken Händen an den Hüften gepackt und herab gerissen. Nun saß sie in der Gasse und sah zu zwei Männern hinauf.
…“

Mein Buch „Nur ein Hexenleben …“

„Nur ein Hexenleben …“

Mein Buch „Nur ein Hexenleben …“ ist am 24.04.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet 978-3-7460-7399-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

312 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Eine einzige Zeile aus einem der ältesten Bücher der Welt hat so vielen den Tod gebracht. In der Bibel, im 2. Buch Mose steht „Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen.“ Und zum Ende des 15. Jahrhunderts wurde diese Zeile für tausende Menschen zum Todesurteil.

Im Jahre 1486 entstand das Traktat „Der Hexenhammer“ oder auch „Malleus Maleficarum“ des Domininkanermönches Heinrich Kramer. Dieses Buch, eine Anleitung zum Finden und Auslöschen von Hexen, sollte in den folgenden dreihundert Jahren zehntausende unschuldige Leben fordern, die als Hexen oder Zauberer verbrannt wurden. Quer durch alle Bevölkerungsschichten hindurch wurden, aus einer immer weiter um sich greifenden Hysterie heraus, Männer, Frauen und Kinder grausam hingerichtet. War die Kirche zuvor noch gegen die Verfolgung der Hexen gewesen, so setzte sie nun die Inquisition auf die vermeintlichen Ketzer an. Unter der Folter gestanden viele, ohne jemals etwas Unrechtes getan zu haben.

Johannas Mutter war eine dieser Frauen, unschuldig fand sie den Tod und nun muss das Mädchen versuchen sich in einer Welt zurecht zu finden, die auch ihr nach dem Leben trachtet. Kann sie den Flammen entkommen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Nur ein Hexenleben…“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/nur-ein-hexenleben-uwe-goeritz-9783746073996

Mein Buch „Nur ein Hexenleben…“ bei amazon:
https://www.amazon.de/dp/3746073995/

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783746073996

Leseprobe:

„…
Am Abend führte die Bäuerin dann Johanna in die Scheune zurück und Barbara folgte ihnen. Durch eine Spalte in der Wand konnte sie mit ansehen, wie die Bäuerin Johanna schlug. Irgendwie trafen sie diese Schläge selbst, denn sie zuckte bei jedem zusammen. Das Klatschen war sehr laut, aber Johanna machte mit dem Gebet einfach weiter. Barbara wusste nicht, ob sie so mutig gewesen wäre, andererseits, was hatte Johanna für eine Wahl? Man konnte als Frau nicht irgendwohin gehen und sich eine Arbeit suchen! Man wurde vom Vater oder einem Onkel vermittelt und dann gebracht! So wie es bei ihr geschehen war. Ein Bier in der Schänke, ein Handschlag und schon ist man Magd auf einem anderen Hof. Doch wehe, man versuchte es selbst oder lief sogar von dem Hof weg! Dann wurde man wie eine Diebin gejagt, denn schließlich war man ja nun das Eigentum des Bauern. Der Herr hatte über einen zu entscheiden und zu richten. Was er sagte, das war Gesetz und er würde vor jedem Gericht immer Recht bekommen, egal was er machte. Vorsichtig schlich sich Barbara von der Scheune zurück in ihr Zimmer, nicht das die Bäuerin, oder noch Schlimmer, der Bauer, sie dort draußen sehen würde.

Noch lange lag sie in dieser Nacht in ihrem Bett wach und schaute zu der Wand, hinter der, nur ein paar Schritte entfernt, Johanna in der Scheune schlief. Oder war sie noch wach? Wenn sie gekonnt hätte, so wäre sie nun hinüber geschlichen, doch dann hätte sie durch das Schlafzimmer des Bauern gemusst und der hätte sie sicher zur Rede gestellt. Noch zu deutlich hatte sie die Schläge der Bäuerin im Ohr, und das wollte sie nicht erleben. Aber sie freute sich darüber, dass Johanna da war. Nun würde für sie etwas weniger Arbeit bleiben. Bisher war sie als einzige Magd den ganzen Tag immer schwer beschäftigt gewesen. Nun würde das vielleicht etwas leichter für sie werden. Mit dieser Hoffnung schlief sie ein und erwachte wieder. Jetzt musste Johanna zeigen, dass sie etwas bei ihr gelernt hatte. Den Tag über hatte Barbara immer ein Auge auf die Tätigkeiten der Freundin, aber diese hatte es sich gut gemerkt, was sie ihr am Vortag gezeigt hatte. Der Umgang mit den Tieren und die Arbeit im Stall schienen ihr zu liegen, auch die Apfelernte ging zu zweit viel schneller.

Barbara hatte sich einen Strick unter dem Kleid um die Hüften gebunden und dort die Alraune direkt am Körper verwahrt. Warum sie das gemacht hatte, wurde ihr erst bewusst, als sie wieder zurück in ihr Bett wollte und die Bäuerin mit einem Talglicht auf sie wartete „Wo warst du?“ fragte sie leise, um den Bauern nicht zu wecken. „Auf der Latrine.“ sagte Barbara und versuchte an der Frau vorbei in ihr Zimmer zu kommen, doch die alte Frau wollte erst sehen, was Barbara in den Händen hatte. Da war zum Glück nichts und die Wurzel war gut verborgen. Schließlich ließ die Frau die Magd durch, schaute ihr aber argwöhnisch hinterher. Nachts im dunklen zur Latrine! Da konnte was nicht stimmen! Nachts wurde geschlafen!

Hatte die Bäuerin das Gespräch zwischen ihr und Johanna gehört? Sehr wohl möglich, aber dann wäre sie nicht so einfach an ihr vorbei in ihr Zimmer gekommen. Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, zog sie die Wurzel schnell unter dem Kleid hervor und verbarg sie unter einem losen Dielenbrett. Gerade als sie wieder aufstand, öffnete sich die Tür und die Bäuerin kam in das Zimmer herein. Sie sah sich im Lichte der kleinen Lampe überall um, aber so groß war der Raum ja nicht. Drei mal Drei Schritte und nur ein Bett. „Schlaf jetzt!“ wies sie Barbara zurecht und ging wieder, nachdem die Magd sich auf ihren Strohsack gelegt hatte und mit dem schnell ausgezogenen Kleid zudeckte. Der Strick war zum Glück unter dem Unterkleid und fiel daher nicht auf.

Da hatte sie ja noch einmal Glück gehabt. Wäre sie erwischt worden, so hätte sie wohl vor oder nach Johanna ihre abendliche Buße tun können. Sie konnte den Riemen der Bäuerin auf ihrem Hintern schon spüren, aber es war nur der Strick, der nach unten gerutscht war. Schnell löste sie den Knoten und zog das Seil hervor. Dann legte sie es unter ihren Strohsack. Vielleicht kam die Bäuerin ja noch einmal zur Kontrolle. Aber nun musste Barbara viel vorsichtiger werden. Noch so ein Fehler und sie würde in der Scheune knien. Die Bäuerin würde sicher keinen Augenblick zögern. Der Mond schien in das Zimmer herein und damit genau in ihr Gesicht. Er schien sie für ihre Feigheit zu verhöhnen, aber sie wollte nicht sterben. Barbara begann ein leises Gebet, als sie merkte, dass sie das Vaterunser betete stoppte sie kurz und betete danach lieber zu Maria, um die Vergebung ihrer Sünden.

Als sie dann schließlich eingeschlafen war, träumte sie von einem Teufel, der aus der versteckten Wurzel kam und zu ihr in das Bett kletterte. Sie konnte sich nicht bewegen und musste mit weit aufgerissenen Augen zusehen, wie der Teufel ihr das Kleid zurückschlug und über ihren Schoß in sie hinein kletterte. Dann erst wachte sie auf und war Schweißgebadet. Zum Glück hatte sie nicht geschrien, sonst wäre die Bäuerin sicher wach geworden.

Bärmuth schlich sich zur Seite, wo ein hoher Zaun den Hof von der Straße trennte. Für die Katzen war das sicher kein Hindernis, für die Frau schon. Sie sah sich um, ob sie nicht irgendetwas fand, worauf sie steigen konnte. Wenn sie erst mal im Hof war, dann konnte sie vielleicht durch einen der angelehnten Fensterläden in die Werkstatt schlüpfen. Doch es war nichts zu sehen, was ihr hilfreich gewesen wäre. Sicherlich mit Absicht, um Einbrechern und Räubern das schmutzige Handwerk nicht allzu sehr zu erleichtern. Vielleicht stand ja auf dem Markt noch eine alte Kiste herum, auf die sie steigen konnte? Leise ging sie zurück und hielt dabei die Ohren offen. Zum Glück gingen die Wachen sehr laut durch die Gassen, so dass sie immer genug Zeit hatte, um sich zu verbergen. Erst nachdem die Männer, die Spieß und Horn trugen, an ihr vorbei waren, schlich sie weiter.

Der große Platz vor der Kirche war leer. Nur der Schandpfahl stand in der Mitte und genau dort wollte sie ja eigentlich nicht mehr vorbei. Und wie als wenn es ein Fluch wäre, stand genau dort eine Holzkiste, welche auch noch die richtige Größe gehabt hätte. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als dorthin zu gehen und die Kiste zu stehlen. Doch der Platz war von allen Seiten einsehbar. Im Mondlicht konnte sie sich nirgendwo verstecken und wenn jemand am Fenster stand, so würde er sie unweigerlich dort sehen. Der Richter auf der einen Seite oder der Pfarrer auf der anderen. Beides war gleichschlecht. Erst am Vortag war wieder eine Hexe verbrannt worden und wenn sie hier so bei Vollmond in der Nacht umherschlich, so war sie nahe dran, die nächste Hexe zu werden. Oder zumindest eine gefasste Kistendiebin. Was war wohl weniger schlimm? Die Hand zu verlieren, oder das Leben?

Sie zögerte und überlegte, ob sie noch irgendwo anders eine Steighilfe bekommen könnte, doch sicherlich war diese eine hier die Einzige, die in dieser Nacht für sie bereit stand. Bärmuth schlich über den Platz, griff sich die Kiste, die schwerer war als sie erwartet hatte, und schleppte sie die Gasse entlang zu ihrem Haus zurück. Dann stellte sie die Kiste an den Zaun und stieg hinauf. Oben merkte sie, dass immer noch ein kleines Stück fehlte und stieg wieder hinab. Sie drehte die Kiste, dass sie nun hochkant stand und kletterte leise hinauf. Als sich Bärmuth auf die Oberkante des Zaunes stützte, kippte die Kiste um. Auf die Unterarme gestützt hing sie am Zaun und versuchte sich mit den Füßen, die immer wieder vom Holz abrutschten, nach oben zu stemmen. Plötzlich wurde sie von zwei starken Händen an den Hüften gepackt und herab gerissen. Nun saß sie in der Gasse und sah zu zwei Männern hinauf.
…“

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“

„Westwärts auf Drachenbooten“

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“ ist am 26.02.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7460-7871-7

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

120 Seiten

Hier dazu der Klappentext:

„Unmittelbar nach dem Ende der Sachsenkriege Karls des Großen brach mit den Nordmännern eine neue Gefahr über die Sachsen herein. Unsere Ansichten und Vorstellungen von den Wikingern sind durch die Kirchen geprägt, die diese Seefahrer überfielen und beraubten. Nicht alle von ihnen waren so wilde Kerle, wie es uns die Geschichtsschreibung erzählen wollte.

In den Zeiten nach 800 überfielen die, meist jungen, Männer die Küsten des umliegenden Meeres und plünderten alles, was sie be-kommen konnten. Gold, Menschen, Güter des täglichen Lebens. Alles was sie mit ihren Schiffen transportieren konnten. Ihre Frauen und Kinder blieben dabei in ihren nördlichen Ländern zurück.

Diese Geschichte handelt von zwei geraubten sächsischen Kindern, die in der Fremde unter den Nordmännern versuchten zu überleben. Können sich die Beiden anpassen oder werden sie im Dunkel der Geschichte verschlungen werden? Werden sie jemals ihre Heimat wieder sehen?

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/westwaerts-auf-drachenbooten-uwe-goeritz-9783746078717

Mein Buch bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3746078717

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783746078717

Mein Buch „Westwärts auf Drachenbooten“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7460-4523-8 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Geschenke – eBooks

Noch kein Geschenk zu Weihnachten?
Mit einem meiner bisher erschienenen Bücher liegt ihr immer richtig.
Alle Bücher sind auch als E-Book bei Amazon, iTunes, AppStore und im GooglePlayStore erhältlich.
Als e-Books kosten sie einheitlich 2,49 Euro. 

Und die sind sofort lesebereit. Anklicken – verschenken – freuen:

Alle Infos finden Sie immer unter www.Goeritz-Netz.de

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“

„Kater Gismo und der Flockenwirbel“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ ist am 20.11.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-9088-5

Altersempfehlung: ab 7 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Mitte November und noch kein Schnee? Das darf doch nicht sein. Oder was meint ihr? Mit meinem Katerfreund Dorian mache ich mich auf den Weg, damit es auch in diesem Jahr etwas Schnee zu Weihnachten gibt. Ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt, aber ihr kennt mich sicher schon. Mein Name ist Gismo und ich bin ein kleiner weißer Kater mit roten Ohren. Ein langer Weg liegt vor uns, bevor wir es endlich schneien lassen können. Kommt doch mit auf unsere lange Reise.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/kater-gismo-und-der-flockenwirbel-uwe-goeritz-9783744890885

Mein Buch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ bei Amazon:
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Mein Buch „Kater Gismo und der Flockenwirbel“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7460-8519-7 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

„… In vielen Regalen standen Säcke, Kästen und es lagen runde Käse darin. Doch überall sahen die beiden Kater kleine Mäuse hin und her huschen, die sich von den viele Speisen bedienten. In der Mitte des Raumes saß ein kleines braunes Kätzchen, nicht viel größer als die Mäuse und sah den umherflitzenden Käsedieben nach. Als es die beiden Kater bemerkte sagte es „Mein Name ist Marie. Ich soll hier die Vorräte vor den Mäusen beschützen, aber es sind so schrecklich viele. Könnt ihr mir helfen?“ Dorian nickte und war mit einem Satz mitten im Raum, Gismo folgte ihm schnell, aber so sehr sich die beiden Kater auch bemühten, die Mäuse waren einfach viel zu schnell und es waren sicher Hunderte, wenn nicht sogar Tausende.

Nach einer ganzen Weile des vergeblichen Jagens, saßen die drei Katzen in der Mitte des Raumes und schauten auf das Gewimmel um sie herum. Plötzlich rief Dorian „Ich habe eine Idee!“ die drei Katzen steckten ihre Köpfe zusammen. Dorian erzählte seinen Plan und alle mussten lachen. Dorian summte eine Melodie, begann als erster zu tanzen und daran schlossen sich die anderen beiden an. Zuerst liefen die Mäuse wie gewohnt hin und her, doch dann begannen die ersten von ihnen stehen zu bleiben und den Katzen zuzuschauen. Schließlich begannen die ersten Mäuse mitzutanzen. Die drei Katzen machten eine Polonaise. Dorian voran, hinter ihm Gismo, dann Marie und daran schlossen sich die Mäuse an. In einer langen Reihe tanzten sie durch den Raum und dann zur Tür hinaus. Marie versteckte sich hinter der Tür und sah dem Mäuseballett hinterher und nach der letzten Maus verschloss sie schnell die Tür. Sofort verstopfte sie alle Löcher, so dass die Mäuse draußen bleiben mussten. …“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“

„Pauline und der Drache“

Mein Kinderbuch „Pauline und der Drache“ ist am 22.09.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-1727-6

Altersempfehlung: ab 8 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Die neunjährige Pauline macht mit ihren Eltern und ihrem Bruder Tim einen Urlaub in den Bergen. Bei einer Bergtour stürzt sie in eine Höhle und weckt in ihr einen Drachen, der schon viele hundert Jahre dort geschlafen hat.

Wird es ihr gelingen das Untier zu besänftigen oder nimmt das Unheil seinen Lauf?

Eine kleine Geschichte für Kinder und jung gebliebene Erwachsene, die mit ihren Dialogen und Bildern zum Nachdenken über unsere Welt anregt und für Lebendigkeit sowie besondere Nähe zum Geschehen sorgt. Die detailreichen Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild für den Leser.

Fazit: Absolut Lesenswert.“

Hier ist die Vorschau des Buchcovers:

„Pauline und der Drache“ bei BoD:
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„Pauline und der Drache“ bei Amazon:
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Mein Buch „Pauline und der Drache“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7392-9631-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Tim hatte seine Schwester aus den Augen verloren. Gerade eben hatte er die Jacke noch auf dem Hang gesehen und nun war sie weg. Verschwunden! Er schaute seinen Vater an, der neben ihm stand und nach unten schaute, aber auch der konnte sie nicht mehr sehen. Jutta stand wie versteinert etwa zwanzig Meter hinter den Beiden und schaute immer noch auf die Stelle, wo ihre Tochter gerade eben noch gestanden hatte und nun Tim und Rolf nebeneinander standen sowie nach unten schauten.

Rolf brachte den Rest seiner Familie wieder auf den sicheren Weg zurück und lief, nein er rannte, den Weg zur Baude hinauf. Tim und Jutta standen an dem Schild mit dem Drachen darauf und hatten erst jetzt so richtig realisiert, was gerade passiert war. Pauline war weg. In der Baude alarmierte Rolf sofort die Bergwacht. Die Bedienung machte sich schwere Vorwürfe, da sie den Weg vorgeschlagen hatte und saß weinend in der Ecke. Der Wirt der Baude versuchte sie zu trösten.

Die Bergwacht fragte per Funk nach, wo es passiert war und Rolf schilderte die Stelle ganz genau. Bereits nach wenigen Minuten war ein Hubschrauber in der Luft und flog zum Drachenfels. Die Besatzung im Hubschrauber hatte aber nicht viel Hoffnung, dass sie Pauline noch retten konnten. Dort an diesem Felsen waren schon viele Menschen abgestürzt, es ging dort fast fünfhundert Meter in die Tiefe und das überlebte niemand.

Von all dem bekam Pauline nichts mit. Sie hing an den Fingerspitzen über dem dunklen Abgrund. Sie rutschte ab und fiel in die Tiefe. „Jetzt ist alles aus.“ dachte sie noch, bevor sie nach einer, ihr unendlich lang erscheinenden, Zeit in der Tiefe einer Höhle auf etwas weiches fiel, was ihren Sturz beendete. Sie rollte weiter in der Dunkelheit und stieß mit dem Kopf gegen einen Stein. …“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“

„Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“ ist am 01.12.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

ISBN lautet: 978-3-7431-0225-5

Altersempfehlung: ab 7 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Hallo Kinder. Mein Name ist Gismo und ich bin ein kleiner Kater. Habt ihr schon mal von der Rentiergrippe gehört? Nein? Ich auch noch nicht, aber in diesem Jahr gefährdet diese Krankheit das Weihnachtsfest. Das können wir doch nicht zulassen!

Mit meinem Katerfreund Dorian und den anderen Katzen aus unserem Dorf mache ich mich auf den Weg, das Weihnachtsfest zu retten. Wird uns das gelingen? Kommt doch einfach mit auf eine weite Reise zum Nordpol.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/kater-gismo-und-der-weihnachtsschlitten/9783743102255.html

„Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Kater-Gismo-Weihnachtsschlitten-Uwe-Goeritz/dp/3743102250

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783743102255

Mein Buch „Kater Gismo und der Weihnachtsschlitten“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-2221-5 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

„… Am Nordpol lief der Weihnachtskater Georg vom Hause des Weihnachtsmannes zum Stall der Rentiere hinüber. Überall lag dichter Schnee und über dem, in tiefe Dunkelheit gehülltem, Haus waren die ersten schwachen Nordlichter zu sehen. Wie dünne grüne Spinnenweben zogen sie sich über den Himmel hin. Georg blieb einen Moment stehen und sah den zuckenden Lichtern zu, bevor er seinen Weg fortsetzte.

Als Weihnachtskater hatte er, so wie es der Weihnachtsmann für die Menschenkinder tat, die Tierkinder jedes Jahr in der Weihnachtsnacht zu beschen-ken. Er dachte an die viele Geschenke, welche die Wichtel schon eingepackt hatten, und an die vielen, die nun noch verpackt werden mussten.

Er öffnete die Stalltür und wurde von einem lauten niesen begrüßt. „Gesundheit.“ rief Georg in den Stall und schaute sich um. Ein zweiter Nieser war zu hören. Georg schaute nach oben und sah an der roten Nase des Rentieres über sich, dass etwas nicht stimmte. Er sprang auf ein Fass und legte seine Pfote auf die Stirn des Zugtieres und zuckte zurück „Aua, du glühst ja.“ rief der Kater erschrocken. Er lief, auf einem Balken balancierend, von einem Rentier zum anderen. Jedes Tier in dem Stall hatte Fieber.

Er lief zu dem anderen Stall hinüber. Auch dort bot sich ihm das gleiche Bild. Niesende Rentiere mit Fieber überall. „Das ist ja furchtbar. Und das auch noch zwei Wochen vor Weihnachten!“ rief Georg laut aus. Der kleine Perserkater lief, so schnell ihn seine Pfötchen trugen, zurück zum Haus. Sein Fell wehte bei der schnellen Bewegung im Wind. Er stieß die Haustür auf und brauchte eine Minute, um zu Atem zu kommen.

„Alle sind krank.“ rief er schließlich laut. Der Weihnachtsmann und alle Wichtel fuhren erschrocken herum. „Wer ist krank?“ fragte der Weihnachtsmann und schaute sich um. Eigentlich waren ja alle hier im Raum. „Die Rentiere!“ rief Georg und rannte wieder zurück zum Stall. Alle anderen liefen ihm hinterher. Sie passten gar nicht alle in den Stall, aber trotzdem drängten sie sich alle hinein. Der Weihnachtsmann ging von Rentier zu Rentier. „Wir brauchen Schals und Wadenwickel für die Tiere.“ sagte er zu den Wichteln und die liefen zurück zum Haus. …“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Regenbogen“

„Kater Gismo und der Regenbogen“

Mein Kinderbuch „Kater Gismo und der Regenbogen“ ist am 10.10.2016 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

ISBN lautet: 978-3-7412-7921-8

Altersempfehlung: ab 7 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Hallo Kinder. Mein Name ist Kater Gismo und in dieser neuen Geschichte suchen wir das Ende des Regenbogens. Aber welches von beiden ist das, an dem man den sagenhaften Schatz finden kann?

Mit meinem Katerfreund Dorian erlebe ich wieder ein Abenteuer und muss jemanden, der keine Farben sehen kann, erklären, was ein Regenbogen ist. Kommt doch einfach mit uns mit auf einen langen Weg, das Licht zu fangen und vielleicht finden wir ja auch noch den Schatz.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Kater Gismos und der Regenbogen“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/kater-gismo-und-der-regenbogen/9783741279218.html

„Kater Gismos und der Regenbogen“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/Kater-Gismo-Regenbogen-Uwe-Goeritz/dp/3741279218

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7412-7921-8

Mein Buch „Kater Gismo und der Regenbogen“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7431-8471-8 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

„…Rings um den Busch war schon bald das ganze Gras zertreten und noch immer war nichts gefunden worden. Nun setzte sich auch Dorian zu Giovanni und nur Gismo suchte weiter die Umgebung ab. Schließlich setzte er sich neben den Busch und kratzte sich mit dem Pfötchen über sein Ohr „Und wenn es nun doch die falsche Seite ist?“ fragte er die beiden anderen.

„Du meinst, das hier ist der Anfang vom Regenbogen und nicht das Ende?“ fragte Dorian und schaute ihn fragend an. Giovanni schüttelte den Kopf „Der Regenbogen kommt doch nur, wenn Licht der Sonne durch die Tropfen des Regens fällt. Der hat keinen Anfang und kein Ende. Das ist doch nur eine Lichtbrechung.“ sagte er, doch nun schüttelte Gismo seinen Kopf „Das glaube ich nicht. Ich habe ganz deutlich gesehen, dass er hier den Boden berührt hat. Also hat er ein Ende!“ Dabei zeigte er mit der Pfote auf den kleinen Strauch neben sich.

„Na wenn du das sagst.“ antwortete Giovanni und drehte sich zum Dorf um. Nun musste er die ganze Strecke wieder zurück laufen und schon wenig später schlossen sich auch die beiden erfolglosen Suchenden an. Zu dritt gingen sie im Schritt nebeneinander her zum Dorf zurück und Giovanni begann zu erklären, wie ein Regenbogen entstand.

„Der Regenbogen ist nur ein optisches Phänomen. Er zeigt sich als Kreisbogen in der Atmosphäre wenn die Sonne in eine Regenwand hinein scheint. Jeder der Regentropfen bricht das Sonnenlicht wie an einem Prisma. Ihr hattet die Wassertropfen in der Wolke vor euch und die Sonne im Rücken. Und das aus den Tropfen zurückgeworfene Licht der Sonne habt ihr als bunten, farbigen Regenbogen gesehen.“ Die beiden Kater hörten ihm staunend zu.

„Und was ist nun mit dem Schatz?“ fragte Dorian, aber Giovanni schüttelte nur den Kopf „Den gibt es sicherlich nicht.“ beschloss er seine Erklärung. Gismo und Dorian schauten sich zweifelnd an, nicht immer musste ja Giovanni Recht haben. Den Schatz konnte es trotzdem geben und sie hatten sich ja auch die andere Seite des Regenbogens gemerkt. Schon am nächsten Tag wollten sie sich auf die neue Suche machen, aber für heute war es erst mal genug Abenteuer und Aufregung gewesen. …“

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