„Aurelia – Geliebter Engel“

Meine neue romantische Geschichte „Aurelia – Geliebter Engel“ ist nun als Buch erschienen. Das eBook dauert noch ein paar Tage …
Hier ein kleiner Schnipsel aus den 244 Seiten …
„… Wieder war es Freitag geworden. In der vergangenen Woche war Aurelia jede Nacht unterwegs gewesen. Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang trieb sie sich in Clubs, Bars und Diskotheken herum. Sie zog dabei auch als Abschluss mit Lilith und jeweils einem Mann in das kleine Hotel. Irgendwie war sie auf dem Weg, ein Wesen der Nacht zu werden. Es gefiel ihr sehr gut und gerade das erschreckte sie nun.
War sie nicht hier, um eine Aufgabe zu erfüllen? Der Bogen und die Pfeile lagen unbeachtet in der Wohnung von Daria. Jeden Morgen schlich sich Aurelia in diese Wohnung, wenn Daria sie gerade verließ. Da die Frau ja sowieso nicht da war, ließ sich der Engel dann einfach in das weiche Bett fallen, wo er den Tag verschlief, doch damit sollte nun Schluss sein! Hier ging es ja nicht um ihr eigenes Vergnügen, auch wenn es sehr schön war, was sie bisher jede Nacht erlebt hatte.
Nun hatte sie sich also entschlossen, ihren Auftrag wieder zu übernehmen und daher schlich sie völlig übermüdet hinter Daria her. Zum Glück konnte sie niemand sehen. Im Bad hatte sie kurz einen Blick in den Spiegel geworfen und war fast erschrocken. Die nächtlichen Ausschweifungen hatten tiefe Augenringe und zerzauste Haare als Spuren hinterlassen, denn auch die schönsten Dinge konnten anstrengend sein.
Aber wie hielt das Daria nur aus, so völlig ohne jede Aufregung zu leben? Selbst das Fotoshooting war von ihr ganz normal absolviert worden, wie Lilith danach bewundernd erzählt hatte. Die Kleine war so brav und stellte damit eigentlich die Frage, wer von beiden der Engel war. Sie schlief jede Nacht in ihrem Bett, war pünktlich, ordentlich und brav. Der Engel hingegen ließ die Puppen jede Nacht tanzen und vergnügte sich mit den Männern, dass es nur so krachte.
Es schien so, als wolle sie die versäumten zweitausend Jahre irgendwie in einer Woche nachholen. Ihr feuriges Herz war erwacht und forderte seinen Tribut von Aurelia. Wie sollte das nur weiter gehen? Sie wollte erleben, was die Liebe war. Zumindest hatte sie nun die körperliche Liebe kennengelernt. Aber Lilith hatte ihr auch gesagt, dass ihr Herz nun nicht mehr gestoppt werden konnte. Sie würde sterben, wenn sie es dennoch versuchen würde! War damit ihre Rückkehr in den Himmel auch schon ausgeschlossen? War sie nun sozusagen ein gefallener Engel? Nicht mehr weit entfernt von den Dämonen, wie Lilith und Petra es waren. Aurelia dachte an ihre Schwester, zu der sie keinen Kontakt hatte. Daria schien sie schon besser zu kennen.
Schritt für Schritt schlurfte Aurelia hinter Daria her. Warum eigentlich ihr? Sollte sie nicht eigentlich diesen Mann treffen? In den Clubs war er jedenfalls nicht gewesen, sie hatte ihn, trotz Suche, nicht gefunden. Dabei kannte sie seine Akte doch auswendig und hätte bei ihren Eskapaden zwangsläufig auf ihn treffen müssen. Im Laden angekommen setzte sie sich auf das Sofa in der Mitte und hatte damit Daria den Rest des Tages im Blick.
So beobachtete sie jede Bewegung der jungen Frau. Wie sie den Kopf hielt, das Haar mit einer flüchtigen Bewegung aus der Stirn strich. Wie sie zu den Kabinen lief. Sie war hübsch und grazil und Petra hatte mit ihr das perfekte Model gefunden. Und sie war auf dem Boden geblieben. Jede andere wäre nach dem Erfolg sicher abgehoben und würde schon unter der Decke schweben. Daria nicht.
Sie machte sich für die Kundinnen krumm und dabei hing ihr Poster überlebensgroß an der Wand des Ladens. Wenn eine der Frauen sie daraufhin ansprach, dann reagierte sie schüchtern und verlegen. Sie war ein liebenswertes Geschöpf und eigentlich für solch einen Strolch wie Peter viel zu schade. Aber der Auftrag musste ausgeführt werden. Was würde dann werden? Noch nie hatte Aurelia sich Gedanken um die Zukunft gemacht.
Bisher war es auch nicht nötig gewesen. Doch jetzt schon! Ihr Magen begann zu knurren und sie bediente sich von dem Teller mit den Keksen. Auch Kaffee gab es hier und sicher würde sich Daria wundern, warum ihre Tasse heute so schnell leer wurde. Aurelia sog den Duft des heißen Getränkes und den Geruch der jungen Frau gleichzeitig ein.
Plötzlich saß Lilith neben ihr „Ach, hier steckst du!“, sagte sie und griff sich die braune Tasse mit dem kleinen Marienkäfer, aus der sie nun zu dritt tranken. „Ich habe doch noch meinen Auftrag!“, erklärte Aurelia und zeigte auf Daria. „Dann kommst du heute Abend also nicht mit?“, fragte die Dämonin. Der Engel schüttelte den Kopf und Lilith sagte „Fein! Dann frage ich Petra!“, dann verschwand sie einfach von dem Sofa und Aurelia konzentrierte sich wieder auf ihre Beobachtungen. …“
Weiter lesen in meinem Buch „Aurelia – Geliebter Engel“ mit ISBN 978-3-7494-5128-9, als Buch für 8,49 Euro und demnächst auch als E-Book für nur 2,49 Euro.
Alle Informationen immer unter http://romantik.goeritz-netz.de/12.html
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Zitat 22.04.2019


„Wenn du dich um die Erleuchtung kümmerst, sei wie ein Mann, der durch ein Dorf kommt, das von schädlichen Reiswürmern heimgesucht wird, und der dort nicht einmal einen Tropfen Wasser zu sich nimmt.“


Tsao-shan Pen-chi

Quelle:

Zitat 25.12.2018


„Die Menschen wissen nicht, wie nahe die Wahrheit ist – sie suchen sie in der Ferne – wie traurig! Sie gleichen einem Mann, der mitten im Wasser steht und vor Durst jämmerlich schreit.“


Hakuin

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3596133335/zenguide-21

Zitat 09.09.2018


„Habt ihr erst das Prinzip des Ungeborenen in euren Geist verankert, so seid ihr ungeboren, gleichgültig, ob Mann oder Frau.“


Bankei

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3502640505/zenguide-21

Zitat 25.06.2018


„Breitet nur eine Matte aus, auf der ihr stillsitzen könnt. Liegt euer Denken danieder wie ein schwerkranker Mann, hört alles Karma auf, und alle Vorstellungen schwinden. Das ist es, was man als Bodhi bezeichnet.“


Ch’ing-ming

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 28.03.2018


„Wenn du dich um die Erleuchtung kümmerst, sei wie ein Mann, derdurch ein Dorf kommt, das von schädlichen Reiswürmern heimgesuchtwi rd , und der dort nicht einmal einen Tropfen Wasser zu sich nimmt.“


Tsao-shan Pen-chi

Quelle:

Mein Buch „Ein Pflaster für die Seele“

„Ein Pflaster für die Seele“

Mein Buch „Ein Pflaster für die Seele“ ist am 26.02.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet 978-3-7460-7947-9

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„“Bloß keinen Arztroman.“ denkt sich Luisa, die Heldin dieser Geschichte, und ist doch schon mitten drin. Oder etwa nicht? Doktor Peters scheint genau ihr Fall zu sein. Wäre sie doch nicht so schüchtern und könnte auf ihn zu gehen. So bleibt ihr nur, in seinem Vorzimmer zu sitzen und auf den Blick seiner Augen zu warten. Gibt es da für sie die Hoffnung auf ein Happy End? Oder eher nicht?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/ein-pflaster-fuer-die-seele-uwe-goeritz-9783746079479

Mein Buch bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3746079470

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783746079479

Mein Buch „Ein Pflaster für die Seele“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7460-4524-5 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Zitat 14.12.2017

„Wenn du dich um die Erleuchtung kümmerst, sei wie ein Mann, der durch ein Dorf kommt, das von schädlichen Reiswürmern heimgesucht wird, und der dort nicht einmal einen Tropfen Wasser zu sich nimmt.“

Tsao-shan Pen-chi

Quelle:

Mein Buch „Liebe hinter Klostermauern“

„Liebe hinter Klostermauern“

Mein Buch „Liebe hinter Klostermauern“ ist am 01.11.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet 978-3-7448-8973-5

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„Ein Leben wie im Kloster? Wollte sie das wirklich? Das fragt sich Karla, die Heldin dieser Geschichte, als sie auf Drängen ihrer Eltern in eine Hauswirtschaftsschule gehen muss, die sich in einem Kloster befindet. Doch dort lernt sie Rebecca kennen und verliebt sich in die gleichaltrige Frau.

Kann das gut gehen oder verstößt sie damit zu sehr gegen die Konventionen des Klosters und der Welt? Bleibt sie alleine zurück oder findet sie doch noch ihr Glück?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Liebe hinter Klostermauern“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/liebe-hinter-klostermauern-uwe-goeritz-9783744889735

Mein Buch „Liebe hinter Klostermauern“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744889734

Diese Online-Shops führen das Buch „Liebe hinter Klostermauern“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7448-8973-5

Mein Buch „Liebe hinter Klostermauern“ ist auch als eBook erhältlich:

Das eBook erscheint mit der ISBN 978-3-7460-2019-8 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.
Leseprobe:

„… Zusammen mit Karla stellte sie die Getränke kalt, bereitete die Häppchen und die Dekoration vor. Nach dem Mittag kam dann die Band und machte die letzten Tests. Die laute Musik war überall im Haus zu hören und beschleunigte den Puls aller Frauen hier, bis auf die Nonnen und die Direktorin, obwohl die sicher auch dadurch einen beschleunigten Herzschlag bekamen, nur eben aus einem anderen Grund wie die Schülerinnen.

Für 17:00 Uhr war der Einlas geplant und die beiden Gastgeberinnen hatten sich schon in ein heißes Partyoutfit geworfen. Es war nur noch Zeit für einen kleinen Schwatz mit den fünf Männern und schon sollte es losgehen. Beide begrüßten ihre Gäste an der Tür und gaben Getränke aus. Schnittchen wurden gereicht und Rebecca hielt eine kleine Ansprache, doch da hörte vermutlich nur die Direktorin zu, alle anderen schauten schon sehnsüchtig auf die fünf Männer, die, keine drei Meter von ihnen entfernt, neben der Bühne standen.

Blicke flogen hin und her und endlich konnte die Band auf die Bühne und der Tanz begann. Rebecca hatte natürlich mit dem Engagement der Band ihr Budget schon wieder bei weitem überzogen, aber das war ihr die Sache wert gewesen. Rebecca und Karla liefen mit Getränken und Häppchen durch die Reihen der tanzenden Frauen und verteilten ihre Gaben. Zu diesem Zeitpunkt hatte Rebecca ihre Prüfung schon lange mit der Bestnote abgeschlossen. Keiner der Nonnen und auch nicht der Direktorin war aufgefallen, dass zeitweise nur vier Männer spielten, manchmal auch nur drei, einer war praktisch immer gerade auf der Toilette. Seltsamerweise verschwanden da auch immer einige der tanzenden Frauen und kamen wenig später mit einem Strahlen im Gesicht zurück. Was da so im Dunkel der Flure passierte, das entzog sich der Beobachtung der Lehrerinnen.

Aber es hat eben keinen Sinn, die Leiter zum Hühnerstall zu verschließen, wenn man danach den Fuchs durch die Tür zu den Hühnern lässt. …“

Mein Buch „Griechische Küsse“

„Griechische Küsse“

Mein Buch „Griechische Küsse“ ist am 30.08.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7448-7274-4

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Hier dazu der Klappentext:

„War ihr ganzes bisheriges Leben eine einzige Lüge? Diese Frage stellt sich Jette, die Heldin dieser Geschichte. Nach dem Tod ihrer Mutter findet sie Hinweise darauf, dass die Geschichten, die ihr die Mutter über ihren Vater erzählt hatte so nicht ganz stimmten.
Sie macht sich auf die Suche nach ihm und beginnt eine Reise auf den Spuren der Mutter in eine Zeit, in der ihr Leben einst begann. Auf Kreta stolpert sie Grigori in die Arme und es scheint so, als ob die Geschichte ihres Lebens vollkommen neu geschrieben wird. Oder doch nicht? Macht sie die Fehler ihrer Mutter ebenfalls?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Griechische Küsse“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/griechische-kuesse-uwe-goeritz-9783744872744

Mein Buch „Griechische Küsse“ bei Amazon:
https://www.amazon.de/dp/3744872742/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1504251666

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744872744


Mein Buch „Griechische Küsse“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-6292-9 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Grigori hatte die Fenster offen gelassen und so kühlte sie der Fahrtwind etwas ab, aber immer noch war es mehr als heiß hier drin. Sie fühlte sich wie in der Sauna und der Schweiß lief ihr am Rücken herunter. Irgendwie war ihr das selbst unangenehm, aber sie konnte ja auch nichts daran ändern. Sie sah nach draußen und schaute auf die kleinen Straßen, die sich manchmal am Hang eines Berges entlang wanden. Links der Hang nach oben und rechts fünfhundert Meter bis zum Meer hinab. Nur getrennt durch eine kaum hüfthohe Mauer aus Steinen.

Das Meer glitzerte in tiefsten blau, das sie je gesehen hatte. Kleine Segelboote fuhren weit unter ihr dahin und manchmal sah sie die Schaumkronen der Wellen, die sich an vorliegenden Felsspitzen im Meer brachen. Als sie an einer kleinen Bucht vorbei kamen fragte Grigori sie, ob sie sich kurz frisch machen wollte und sie schaute auf das Taxameter. Der Mann schaltete es kurz aus und daraufhin nickte sie. Das Wasser sah so verlockend kalt aus. Grigori parkte am Rande des Sandstrandes, der um diese Zeit anscheinend vollkommen Menschenleer war. Als sie aus dem Auto stieg und nur kurz die Füße auf den Sand setzte, wusste Jette auch warum.

Selbst durch die Schuhe spürte sie die Hitze an den Fußsohlen! Hier konnte niemand ohne Schuhe auch nur in die Nähe des Wassers gelangen. Nun stand sie in etwa fünfzig Metern vor dem erfrischenden Nass und konnte doch nicht hin. Grigori stieg nun ebenfalls aus und holte ein Paar Turnschuhe aus dem Kofferraum, die ihr natürlich bestimmt zwei Nummern zu groß waren, aber da sie diese bis oben hin schnüren konnte, würde sie die Schuhe auch beim Schwimmen nicht verlieren. Sie klappte den Koffer auf und nahm ihren Bikini heraus. „Kannst du dich bitte umdrehen?“ fragte sie ihn und er drehte sich, ganz der Gentlemen, auch sofort um.

Als sie sich, nachdem sie die Sachen gewechselt hatte, wieder aufrichtete sah sie ihn im Spiegel des Autos. Und wenn sie ihn sehen konnte, so hatte er sie auch sehen können. Schnell schaute er weg und sie bekam rote Ohren. Damit sie nichts dazu sagen musste, lief sie einfach in ihrem roten Bikini, mit den viel zu großen Schuhen, über den Strand. Es sah sicher etwas komisch aus, wie sie da so lief, aber das Wasser hatte eine angenehme Temperatur. Jette lief nur in etwa soweit rein, dass ihr das Wasser bis zur Hüfte stand und setzte sich dann einfach hin. Die Abkühlung tat ihr gut und schon nach ein paar Minuten lief sie wieder zurück zum Auto. …“

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