Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“

„Schicha und der Clan des Bären“

Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“ ist am 24.11.2014 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-0262-3

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt in der Steinzeit, als unsere Vorfahren dazu übergingen sesshaft an einem Platz zu leben. Es war der Beginn der Siedlungen, von Viehhaltung und gezieltem Anbau von Pflanzen. Die Schwierigkeiten der ersten Siedler und die Gefahren in ihrer Umwelt werden deutlich gemacht.

Der Autor verwendet eine Sprache, die im Kontext des historischen Erzählens authentisch wirkt. Dialoge sorgen für Lebendigkeit und besondere Nähe zum Geschehen. Detailreiche Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild vor dem inneren Auge des Lesers. Der Text richtet sich an ein historisch interessiertes Publikum.

Fazit: Ein eindrucksvolles Abenteuer, das den Leser in die spannende Zeit der ersten Besiedelung des heutigen Deutschlands entführt. Der Leser gewinnt Einblicke in das Innenleben der verschiedenen Figuren. Absolut lesenswert!“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Und hier ist der Link zum Bestellformular bei Amazon …

Das Buch „Schicha und der Clan des Bären“ bei BoD …

Diese Onlineshops führen mein Buch ebenfalls …

Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-6647-2 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Vor ihm erschien aus dem Nebel der Höhlenwand, die für ihn durchsichtig wurde, ein Hirsch mit einem gewaltigen Geweih. Dieser Hirsch sagte zu Mussa „Gehe mit allen Jägern am Fluss entlang nach Norden, bis du einen einzelnen, großen Baum siehst, der an der Spitze abgebrochen ist. Dort wirst du reiche Beute machen können.“ mit dieser Nachricht erwachte Mussa aus der Trance und gab diese an die Jäger weiter. Sie bedankten sich beim Geist des Hirsches und wollten am nächsten Tag, wie vorgesehen, auf die Jagd gehen.

In der Nacht kam ein schwerer Schneesturm auf und die Wache am Feuer weckte Schicha. Dieser schaute aus der Höhle auf die weiße Wand von Schnee, die sich vor dem Eingang bildete. „Ob wir da wohl morgen auf die Jagd gehen können?“ fragte er Mussa, der nun hinter ihn getreten war. „Der Hirsch hat es so gesagt und so wird es gemacht.“ antwortete Mussa.

Kurz vor Sonnenaufgang legte sich der Sturm vor der Höhle. Alle Jäger machten sich bereit und Mussa dankte am Feuer noch einmal dem Hirsch für die Nachricht. Gemeinsam zogen alle Jäger los. „Wozu sollen wir mit fünfzehn Jägern aufbrechen?“ fragte Schicha Mussa, doch der antwortete „Der Hirsch hat gesagt: Mit allen Jägern und wir müssen den Wunsch respektieren.“

Mussa zog wie der Hirsch es gesagt hatte am Fluss entlang und es dauerte nicht lange bis er den Baum erkennen konnte. Die Jäger waren noch nie an dieser Stelle gewesen obwohl sie nur unweit der Höhle lag. Auch der Schnee war hier nicht so hoch wie sonst in der Umgebung. Am Baum angelangt verband sich Mussa noch einmal im Geiste mit dem Hirsch um zu fragen, wie es weiter gehen sollte. Der Hirsch schickte ihm ein Bild, in dem Mussa sah, wie ein Teil der Jäger links und ein Teil der Jäger rechts um die Lichtung gingen. Er selbst und Schicha sollten am Baum bleiben. Diese Information gab er an Schicha weiter, der die Jäger sofort anwies, genau so vorzugehen.

Mit den Speeren in der Hand blieben die beiden am Baum stehen, Mussa links und Schicha rechts davon, mit dem Blick auf die Lichtung. Die beiden Jägergruppen gingen am Waldrand entlang um die Lichtung, aber nichts war zu sehen. Als die beiden Gruppen sich fast am anderen Ende der Lichtung begegneten, sprangen vor ihnen zwei große Wildschweine aus einem Gebüsch und stürmten auf die Lichtung hinaus. Die Jäger wanden sich der Lichtung zu und liefen den Wildschweinen hinterher und trieben sie so direkt zu Schicha und Mussa auf der anderen Seite der Lichtung.

Mit gesenktem Speer warteten die beiden auf die Schweine, die im vollen Lauf durch den Schnee stürmten. Kurz vor ihnen stoppten die Schweine und die beiden Jäger zögerten nicht, mit dem Speer jeder ein Schwein zu erlegen. In diesem Moment trafen auch die anderen Jäger bei ihnen ein und zusammen beendeten sie die Jagd.

Sie legten die beiden Schweine nun nebeneinander und alle Jäger knieten sich davor hin. Mussa dankte dem Hirsch für die reichliche Beute und bedankte sich auch bei seinen Ahnen für die Verbindung. Schicha ließ nun zwei starke Äste aus dem Wald holen auf die sie die Schweine banden. Immer zwei Jäger nahmen eines der Schweine auf die Schulter und zusammen gingen alle wieder zurück in ihr Lager in der Höhle.

Als sie die Höhle wieder betreten hatten setzte draußen der Schneesturm wieder ein und alle waren froh, das sie die schützende Höhle noch erreicht hatten. Die Frauen bewunderten die reiche Beute und gemeinsam wurden die Schweine zerlegt. Am Feuer bedankte sich Mussa noch einmal bei dem Hirsch aber auch bei den beiden Schweinen und ließ den Geist der Schweine in das Reich der Ahnen eingehen. …“

 

 

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Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“

„Schicha und der Clan des Bären“

Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“ ist am 24.11.2014 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-0262-3

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt in der Steinzeit, als unsere Vorfahren dazu übergingen sesshaft an einem Platz zu leben. Es war der Beginn der Siedlungen, von Viehhaltung und gezieltem Anbau von Pflanzen. Die Schwierigkeiten der ersten Siedler und die Gefahren in ihrer Umwelt werden deutlich gemacht.

Der Autor verwendet eine Sprache, die im Kontext des historischen Erzählens authentisch wirkt. Dialoge sorgen für Lebendigkeit und besondere Nähe zum Geschehen. Detailreiche Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild vor dem inneren Auge des Lesers. Der Text richtet sich an ein historisch interessiertes Publikum.

Fazit: Ein eindrucksvolles Abenteuer, das den Leser in die spannende Zeit der ersten Besiedelung des heutigen Deutschlands entführt. Der Leser gewinnt Einblicke in das Innenleben der verschiedenen Figuren. Absolut lesenswert!“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

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Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-6647-2 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Vor ihm erschien aus dem Nebel der Höhlenwand, die für ihn durchsichtig wurde, ein Hirsch mit einem gewaltigen Geweih. Dieser Hirsch sagte zu Mussa „Gehe mit allen Jägern am Fluss entlang nach Norden, bis du einen einzelnen, großen Baum siehst, der an der Spitze abgebrochen ist. Dort wirst du reiche Beute machen können.“ mit dieser Nachricht erwachte Mussa aus der Trance und gab diese an die Jäger weiter. Sie bedankten sich beim Geist des Hirsches und wollten am nächsten Tag, wie vorgesehen, auf die Jagd gehen.

In der Nacht kam ein schwerer Schneesturm auf und die Wache am Feuer weckte Schicha. Dieser schaute aus der Höhle auf die weiße Wand von Schnee, die sich vor dem Eingang bildete. „Ob wir da wohl morgen auf die Jagd gehen können?“ fragte er Mussa, der nun hinter ihn getreten war. „Der Hirsch hat es so gesagt und so wird es gemacht.“ antwortete Mussa.

Kurz vor Sonnenaufgang legte sich der Sturm vor der Höhle. Alle Jäger machten sich bereit und Mussa dankte am Feuer noch einmal dem Hirsch für die Nachricht. Gemeinsam zogen alle Jäger los. „Wozu sollen wir mit fünfzehn Jägern aufbrechen?“ fragte Schicha Mussa, doch der antwortete „Der Hirsch hat gesagt: Mit allen Jägern und wir müssen den Wunsch respektieren.“

Mussa zog wie der Hirsch es gesagt hatte am Fluss entlang und es dauerte nicht lange bis er den Baum erkennen konnte. Die Jäger waren noch nie an dieser Stelle gewesen obwohl sie nur unweit der Höhle lag. Auch der Schnee war hier nicht so hoch wie sonst in der Umgebung. Am Baum angelangt verband sich Mussa noch einmal im Geiste mit dem Hirsch um zu fragen, wie es weiter gehen sollte. Der Hirsch schickte ihm ein Bild, in dem Mussa sah, wie ein Teil der Jäger links und ein Teil der Jäger rechts um die Lichtung gingen. Er selbst und Schicha sollten am Baum bleiben. Diese Information gab er an Schicha weiter, der die Jäger sofort anwies, genau so vorzugehen.

Mit den Speeren in der Hand blieben die beiden am Baum stehen, Mussa links und Schicha rechts davon, mit dem Blick auf die Lichtung. Die beiden Jägergruppen gingen am Waldrand entlang um die Lichtung, aber nichts war zu sehen. Als die beiden Gruppen sich fast am anderen Ende der Lichtung begegneten, sprangen vor ihnen zwei große Wildschweine aus einem Gebüsch und stürmten auf die Lichtung hinaus. Die Jäger wanden sich der Lichtung zu und liefen den Wildschweinen hinterher und trieben sie so direkt zu Schicha und Mussa auf der anderen Seite der Lichtung.

Mit gesenktem Speer warteten die beiden auf die Schweine, die im vollen Lauf durch den Schnee stürmten. Kurz vor ihnen stoppten die Schweine und die beiden Jäger zögerten nicht, mit dem Speer jeder ein Schwein zu erlegen. In diesem Moment trafen auch die anderen Jäger bei ihnen ein und zusammen beendeten sie die Jagd.

Sie legten die beiden Schweine nun nebeneinander und alle Jäger knieten sich davor hin. Mussa dankte dem Hirsch für die reichliche Beute und bedankte sich auch bei seinen Ahnen für die Verbindung. Schicha ließ nun zwei starke Äste aus dem Wald holen auf die sie die Schweine banden. Immer zwei Jäger nahmen eines der Schweine auf die Schulter und zusammen gingen alle wieder zurück in ihr Lager in der Höhle.

Als sie die Höhle wieder betreten hatten setzte draußen der Schneesturm wieder ein und alle waren froh, das sie die schützende Höhle noch erreicht hatten. Die Frauen bewunderten die reiche Beute und gemeinsam wurden die Schweine zerlegt. Am Feuer bedankte sich Mussa noch einmal bei dem Hirsch aber auch bei den beiden Schweinen und ließ den Geist der Schweine in das Reich der Ahnen eingehen. …“

Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“

„…
Vor ihm erschien aus dem Nebel der Höhlenwand, die für ihn durchsichtig wurde, ein Hirsch mit einem gewaltigen Geweih. Dieser Hirsch sagte zu Mussa „Gehe mit allen Jägern am Fluss entlang nach Norden, bis du einen einzelnen, großen Baum siehst, der an der Spitze abgebrochen ist. Dort wirst du reiche Beute machen können.“ mit dieser Nachricht erwachte Mussa aus der Trance und gab diese an die Jäger weiter. Sie bedankten sich beim Geist des Hirsches und wollten am nächsten Tag, wie vorgesehen, auf die Jagd gehen.

In der Nacht kam ein schwerer Schneesturm auf und die Wache am Feuer weckte Schicha. Dieser schaute aus der Höhle auf die weiße Wand von Schnee, die sich vor dem Eingang bildete. „Ob wir da wohl morgen auf die Jagd gehen können?“ fragte er Mussa, der nun hinter ihn getreten war. „Der Hirsch hat es so gesagt und so wird es gemacht.“ antwortete Mussa.

Kurz vor Sonnenaufgang legte sich der Sturm vor der Höhle. Alle Jäger machten sich bereit und Mussa dankte am Feuer noch einmal dem Hirsch für die Nachricht. Gemeinsam zogen alle Jäger los. „Wozu sollen wir mit fünfzehn Jägern aufbrechen?“ fragte Schicha Mussa, doch der antwortete „Der Hirsch hat gesagt: Mit allen Jägern und wir müssen den Wunsch respektieren.“

Mussa zog wie der Hirsch es gesagt hatte am Fluss entlang und es dauerte nicht lange bis er den Baum erkennen konnte. Die Jäger waren noch nie an dieser Stelle gewesen obwohl sie nur unweit der Höhle lag. Auch der Schnee war hier nicht so hoch wie sonst in der Umgebung. Am Baum angelangt verband sich Mussa noch einmal im Geiste mit dem Hirsch um zu fragen, wie es weiter gehen sollte. Der Hirsch schickte ihm ein Bild, in dem Mussa sah, wie ein Teil der Jäger links und ein Teil der Jäger rechts um die Lichtung gingen. Er selbst und Schicha sollten am Baum bleiben. Diese Information gab er an Schicha weiter, der die Jäger sofort anwies, genau so vorzugehen.

Mit den Speeren in der Hand blieben die beiden am Baum stehen, Mussa links und Schicha rechts davon, mit dem Blick auf die Lichtung. Die beiden Jägergruppen gingen am Waldrand entlang um die Lichtung, aber nichts war zu sehen. Als die beiden Gruppen sich fast am anderen Ende der Lichtung begegneten, sprangen vor ihnen zwei große Wildschweine aus einem Gebüsch und stürmten auf die Lichtung hinaus. Die Jäger wanden sich der Lichtung zu und liefen den Wildschweinen hinterher und trieben sie so direkt zu Schicha und Mussa auf der anderen Seite der Lichtung.

Mit gesenktem Speer warteten die beiden auf die Schweine, die im vollen Lauf durch den Schnee stürmten. Kurz vor ihnen stoppten die Schweine und die beiden Jäger zögerten nicht, mit dem Speer jeder ein Schwein zu erlegen. In diesem Moment trafen auch die anderen Jäger bei ihnen ein und zusammen beendeten sie die Jagd.

Sie legten die beiden Schweine nun nebeneinander und alle Jäger knieten sich davor hin. Mussa dankte dem Hirsch für die reichliche Beute und bedankte sich auch bei seinen Ahnen für die Verbindung. Schicha ließ nun zwei starke Äste aus dem Wald holen auf die sie die Schweine banden. Immer zwei Jäger nahmen eines der Schweine auf die Schulter und zusammen gingen alle wieder zurück in ihr Lager in der Höhle.

Als sie die Höhle wieder betreten hatten setzte draußen der Schneesturm wieder ein und alle waren froh, das sie die schützende Höhle noch erreicht hatten. Die Frauen bewunderten die reiche Beute und gemeinsam wurden die Schweine zerlegt. Am Feuer bedankte sich Mussa noch einmal bei dem Hirsch aber auch bei den beiden Schweinen und ließ den Geist der Schweine in das Reich der Ahnen eingehen.
…“

weiter lesen in meinem Buch „Schicha und der Clan des Bären“ mit ISBN 978-3-7386-0262-3 , als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro(bis 1.12016 für nur 1,49 Euro als E-Book).

Alle Informationen immer unter http://www.buch.goeritz-netz.de/7.html
„Schicha und der Clan des Bären“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/schicha-und-der-clan-des-baeren/9783738602623.html
„Schicha und der Clan des Bären“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Schicha-Clan-B%C3%A4ren-Uwe-Goeritz/dp/3738602623/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1416984547&sr=8-11&keywords=Uwe+Goeritz
„Schicha und der Clan des Bären“ als E-Book bei Amazon:
http://www.amazon.de/Schicha-Clan-B%C3%A4ren-Uwe-Goeritz-ebook/dp/B00QVLTDOG?tag=amawid0f-21&linkCode=w13&linkID=&ref_=assoc_res_sw_result_1
„Schicha und der Clan des Bären“ als E-Book bei iTunes:
http://itunes.apple.com/de/book/isbn9783738666472
auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

 

Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ jetzt auch als E-Book

„Die Vielfalt meiner Seele“

 

Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ ist am 13.06.2014 im Verlag Bloggingbooks  erschienen (Bloggingbooks ist ein Imprint der OmniScriptum GmbH & Co. KG, Heinrich-Böcking-Straße 6-8, D-66121 Saarbrücken)

Die ISBN lautet: 978-3-8417-7339-5

Hier dazu der Klappentext:

„In diesem Buch zitiert der Autor Beiträge aus seinem Blog. Hier sagt er seine Meinung. Er gibt Denkanstöße für das spirituelle und alltägliche Leben und geht dabei auf die Schwerpunkte Gesundheit, Kommunikation, Schamanen sowie Reiki ein.
In den Beiträgen zeigt sich, wie sich alles zu einem großen Ganzen verbindet und auch scheinbar unvereinbare Dinge, wie Runen und Reiki, zu einer Einheit zusammenpassen. Er stellt dar, wie diese Dinge sein Leben und Denken verändert haben und was seine Standpunkte im Glauben sind.Es ist somit ein Sammelwerk von weltlichen und spirituellen Themen, welche eindrucksvoll und anregend dargestellt sind, mit der persönlichen Meinung des Autors verbunden.Wenn man sich gern über diese Themen austauscht, auch andere Meinungen dazu akzeptiert und für Denkanstöße offen ist, dann ist dieses Buch ein Muss.

Fazit:
Ein wunderbares Buch, welches einfach zum Nachdenken über viele Dinge, Situationen und eigene Einstellungen im alltäglichen Leben anregt. Man spürt in jeder Zeile, dass der Autor das Geschriebene auch lebt. Sehr beeindruckend und wenn man es zulässt und dafür offen ist, wird man so einiges danach mit anderen Augen betrachten.“

Und Hier das Buchcover:

Und hier ist auch der Link zum Bestellformular bei Amazon …

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Diese Onlineshops führen mein Buch ebenfalls …

Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-4304-6 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Hinter die Dinge schauen…


Alles auf dieser Welt ist nur eine Illusion unseres Verstandes. Die Farben die wir sehen sind nicht real sie sind nur Reflektionen auf unserer Netzhaut. Das Bild was unsere Augen aufnehmen ist Seitenverkeht und auch noch gedreht.

Bei meiner ersten Augenoperation war das ganz schön gruselig zu sehen.Da wurde mir ein Mittel in die Augen gespritzt was diese Effekt ganz deutlich machte. Die Flüssigkeit lief sozusagen langsam von unten nach oben wie es schien. In der Realität aber, das sie schwerer war als die Glaskörperflüssigkeit, fiel sie langsam von oben nach unten nur das mein Auge das Bild gedreht hat.

In einer Zeitung habe ich mal gelesen das dass Farbsehen je nach Lebensraum stark abweicht. Das Rot welches wir in Europa bei einer Pflanze oder Blume sehen ist nicht dasselbe Rot das die Menschen in Afrika in derselben Blume erkennen. Da das Farbsehen aber eine Subjektive Erfahrung ist kann man das auch nur schwer Vergleichen. Wie beschreibt man eine Farbe?

So wie das mit den Augen ist so ist es auch mit anderen Sinnen. Kann man sich mit Tieren Unterhalten? Meine Frau kann das sehr gut indem sich sich mit der Seele des Tieres verbindet und so die Antwort fühlt. Ich denke mal das kann ein jeder wenn er entsprechend sensitiv ist und sich einfach darauf einlässt.

Leider steht das wieder unser Verstand im Wege der uns sagt:“das kannst du gar nicht.“, „Versuche das doch gar nicht erst.“ oder „Las es einfach sein.“. Sind wir offen und unsere Geist ist bereit so können wir hinter die Dinge schauen und ihr wahres Wesen erkennen. Schamanen praktizieren das schon seit tausenden von Jahren. Durch Meditation und Seelenreise schalten sie den Verstand aus und können so mit ihrer Umwelt kommunizieren. In früheren Zeiten konnten wir das alle noch selber nur leider verhindert unser Ego diese Verbindung.

Auch in der Zen Meditation legen wir unser Ego lahm und erhalten so die Antwort direkt aus der uns umgebenden Natur und das ohne das wir eine Frage stellen müssen. Einfach nur so.

Wenn wir also die Antwort auf eine wichtige Frage haben wollen müssen wir nur lernen zuzuhören und zulassen die Antwort auch zu verstehen. So wie bei meiner Frau. Vielleicht meinte Buddha das mit Erleuchtung.

Du bist Teil der Welt und kannst alles und jeden Verstehen.

Kraftorte


Wenn du dich mit der Energie der Natur und des Universums verbinden willst so musst du in die Natur zu den Kraftorten ziehen. Du findest diese alten Kraftorte an den Plätzen die unseren Vorfahren heilig waren. Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen alle Plätze die dich in besonderer Weise anziehen.

An diesen Plätzen sind diese Energien durch das viele arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden. Viele unserer Vorfahren haben diese Plätze markiert. Entweder sichtbar durch auffällige Steingebilde oder unsichtbar durch die starken Energien die du spüren kannst wenn du nur dafür offen bist.

Wenn du deinen persönlichen Kraftort gefunden hast so pflege ihn und halte ihn sauber. Auch Energiemäßig solltest du deinen Platz sauber halten und auch immer beim Verlassen die Energien glätten und neutralisieren damit der nächste an diesem Platz nicht von deiner Energie beeinflusst wird. Stelle dir einfach ein weißes Licht vor das alle negativen und dunklen Energie auslöscht und deinen Kraftort in strahlendem Weißen Licht zurücklässt.

Finde deinen Weg zur Spiritualität

Ein jeder muss bei seiner spirituellen Verwirklichung seinen eignen Weg finden. Es gibt nur die Möglichkeit zu zeigen wie man es selber macht diesen Weg zu gehen. Gehen muss man am Ende selber.

Der Weg zum Ziel ist eben für jeden unterschiedlich, das Ziel ist aber immer dasselbe. Es ist wie beim Steigen auf einen Berg, der eine kommt von Süden und nimmt einen leichten Weg, der andere von Norden und muss dabei klettern. Das Ziel ist der Gipfel den alle beide erreichen wollen. Auf diesem Weg ist dann jeder auf sich selbst gestellt. Es bringt dem der klettert nichts wenn der andere ihm erklärt wie man schön gemütlich den Weg hochläuft und für den der wandert ist es zwar schön und interessant zu erfahren wie man klettert, aber nutzen wird es ihm wenig.

Daher ist es nicht unbedingt hilfreich wenn manche spirituelle Lehrer anderen beibringen wollen das nur ihr Weg der wahre und einzig mögliche ist. Sie können nur das Ziel und einen möglichen weg aufzeigen, doch gehen (oder klettern) muss man am Ende selbst. Jeder Lehrer oder Meister der dabei jemanden auf seinen Weg zwingen will ist im besten Fall nur unwissend im schlimmsten fall ist es ein Betrüger.

Glaube und spirituelle Entwicklung hat nichts mit Zwang und Dogma zu tun. Glaube kann nur ein Ziel aufzeigen und einen möglichen Weg zeigen. Ob der für mich der richtige ist muss mir mein Gefühl dazu sagen. Wenn ich meinem Herz und meinem Gefühl folge und mich gut bei diesem Weg fühle ist alles in Ordnung. Wenn ich ein Unwohlsein bei diesem Weg spüre muss ich mich neu orientieren und einen anderen Weg oder einen anderen Lehrer / Meister finden.

Niemand nimmt mir diese Entscheidung ab, ich muss sie immer wieder selber treffen und überprüfen.

Schamanen beschützen die Welt


In der alten Zeit war es die Aufgabe der Schamanen die Gruppe oder Sippe vor allem zu beschützen was von außen kommt. Hauptsächlich waren das spirituelle Probleme die sich auftaten wie eine erfolgreiche Jagd oder das finden einer neuen Unterkunft. Aber auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen der Gruppe wurden sie zu Rate gezogen. Sie mussten Streit schlichten und unrecht verhindern. Sie konnten auch Gruppenmitglieder aus der Gruppe entfernen wenn diese schlimme Verfehlungen begangen.

In der heutigen Zeit mit der Vernetzung der globalen Welt erweitern sich die Aufgaben der Schamanen. Sie müssen nicht nur jeden einzelnen Mensch mit der Natur versöhnen sondern auch die Umwelt vor dem Einfluss der Menschen schützen und so viel wie möglich Schaden wiedergutmachen.

Leider gibt es nicht mehr so viele Schamanen wie früher so dass die Aufgaben immer größer werden und oft von einem alleine nicht zu bewältigen sind. Der Schamane berät sich in diesen Fällen mit seinen Vorgängern und den Krafttieren in der geistigen Welt und findet damit die Kraft die er braucht.

Wir müssen sie unterstützen in dem wir unseren kleinen Beitrag zum Schutz der Erde leisten. Ein jeder muss etwas tun, wenn wir uns darauf verlassen das es ein andere macht wird sich nie etwas bewegen. Wenn viele Menschen einen jeweils nur kleinen Beitrag leisten kommt ein großen Sprung zustande.

Dabei ist es egal ob es um den Umweltschutz oder das Recht geht.

Viele Menschen bilden dabei eine gewaltige Macht auch wenn der einzelne sich überfordert fühlen würde im Angesicht der gewaltigen Aufgabe. Nur wenn alle zusammenarbeiten gelingt das Werk. In diesem Jahr wird sich die Energie der Erde gewaltig ändern und es werden die Schritte eingeleitet um in die Zukunft zu gehen.

Leiste du einfach deinen Teil zu dieser Aufgabe egal an welcher Stelle du stehst.

Das All-Eins-Sein und Zen

Im Zen spricht man gern vom Eins sein aller Dinge und Wesen doch was ist damit eigentlich gemeint? Ich habe mich dazu mal mit meiner Frau unterhalten die vom Zen noch nicht viel erfahren hat und auch nicht den Zugang dazu besitzt.

Wie kann denn nun alles Eins sein?

Sind wir denn nicht alle Unterschiedlich?

Ich denke mal das eins sein wird nur auf einer ganz tiefen, abstrakten Ebene zu realisieren sein. Diese Ebene entzieht sich unserem Verstand und unserem Ego. In der Meditation und der Trance kommen wir dieser Erkenntnis noch am nächsten. Ist dabei nicht alles wirklich eins? Bei der Meditation, wenn sie richtig tief ist, können wir uns mit allem und jeden Unterhalten.

Schamanen können in Trance mit Steinen, Tieren und Wesen aus der gegenseitigen Welt reden. Ein Medium kann sich mit einer Seele oder einem anderen Wesen vereinigen. Diese werden dann eins aber das Medium hat darauf keinen Einfluss. Wo der Verstand regiert ist das All-Eins-Sein nicht möglich nur wenn das Ego und der Verstand schweigen kann dieser Zustand erfahren werden.

In diesem Zustand gelten Formen und Farben nicht mehr, was Zählt ist nur das Gefühl der Seele und dieses ist für alle gleich. In diesem Zustand sind wir alle eins mit der Leere oder Fülle, je nachdem wie man es sehen will.

Wenn du also diesen Zustand des All-Eins-Sein erfahren möchtest so musst du dich von deinem Ego lösen und in der Meditation die Verbindung zu allen Seelen suchen.

Wozu sind Rituale da?

Die Rituale der Schamanen dienen hauptsächlich den anderen und nicht dem Schamanen selbst. Entweder ist das Ritual zum Verbinden mit der Geistigen Welt gedacht oder es dient der Verbindung mit dem Klienten.

Ein jeder Schamane macht sich seine Rituale selbst unter Anleitung durch seine Geistführer und Krafttiere. Daher ist eine Ausbildung zum Schamanen meist nur schwer möglich. Die Ansätze und Verbindungen kann man sich zeigen lassen doch am Ende muss man selbst die Verbindung herstellen und sich selbst zu einem Teil des Rituals machen.

Leider sind die schamanischen Ansätze in Mitteleuropa im Laufe der Zeit, vor allem durch das Wirken der Kirche, verschüttet worden. Auf diese Art und Weise ist das Schamanische Wissen durch die Ahnen also kaum noch abrufbar. Schamanisches Wissen aus dem Ausland zu importieren zeichnet sich aber oft ebenfalls als schwierig ab. Die Praktiken und Grundsätze sind oft im Alltagsleben verwurzelt und diese kann man durch importieren leider kaum wiederherstellen. Man muss einfach versuchen aus verschiedenen Grundsätzen und Methoden zusammen mit der Intuition etwas zusammenzubauen womit man leben kann und was einem hilft etwas zu bewirken.

Wenn dabei irgendetwas nicht stimmt so muss man solange suchen und versuchen bis es passt und eine Wirkung zu verspüren ist. Wichtig ist daher als erstes das man sein Gefühl findet und danach seinem gefundenen Gefühl auch trauen kann. Wenn du dann soweit bist dann folge bei deinem Ritual einfach deinem Gefühl. Wenn dein Gefühl bei einem Ritual gut ist so ist das Ritual in Ordnung. Wenn etwas nicht stimmt so ändere es und versuche es erneut. So findest du den richtigen Weg und daraus kann sich dann auch ein funktionales Ritual bilden.

Prüfe und Ändere aber regelmäßig dein Ritual weil du selbst dich ja auch weiterentwickelst. Was heute funktioniert muss schon morgen nicht mehr stimmen. Aber vertraue dabei einfach ebenfalls deinem Gefühl oder deinem Geistführer.

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