Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“

„Schicha und der Clan des Bären“

Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“ ist am 24.11.2014 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-0262-3

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt in der Steinzeit, als unsere Vorfahren dazu übergingen sesshaft an einem Platz zu leben. Es war der Beginn der Siedlungen, von Viehhaltung und gezieltem Anbau von Pflanzen. Die Schwierigkeiten der ersten Siedler und die Gefahren in ihrer Umwelt werden deutlich gemacht.

Der Autor verwendet eine Sprache, die im Kontext des historischen Erzählens authentisch wirkt. Dialoge sorgen für Lebendigkeit und besondere Nähe zum Geschehen. Detailreiche Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild vor dem inneren Auge des Lesers. Der Text richtet sich an ein historisch interessiertes Publikum.

Fazit: Ein eindrucksvolles Abenteuer, das den Leser in die spannende Zeit der ersten Besiedelung des heutigen Deutschlands entführt. Der Leser gewinnt Einblicke in das Innenleben der verschiedenen Figuren. Absolut lesenswert!“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Und hier ist der Link zum Bestellformular bei Amazon …

Das Buch „Schicha und der Clan des Bären“ bei BoD …

Diese Onlineshops führen mein Buch ebenfalls …

Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-6647-2 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Vor ihm erschien aus dem Nebel der Höhlenwand, die für ihn durchsichtig wurde, ein Hirsch mit einem gewaltigen Geweih. Dieser Hirsch sagte zu Mussa „Gehe mit allen Jägern am Fluss entlang nach Norden, bis du einen einzelnen, großen Baum siehst, der an der Spitze abgebrochen ist. Dort wirst du reiche Beute machen können.“ mit dieser Nachricht erwachte Mussa aus der Trance und gab diese an die Jäger weiter. Sie bedankten sich beim Geist des Hirsches und wollten am nächsten Tag, wie vorgesehen, auf die Jagd gehen.

In der Nacht kam ein schwerer Schneesturm auf und die Wache am Feuer weckte Schicha. Dieser schaute aus der Höhle auf die weiße Wand von Schnee, die sich vor dem Eingang bildete. „Ob wir da wohl morgen auf die Jagd gehen können?“ fragte er Mussa, der nun hinter ihn getreten war. „Der Hirsch hat es so gesagt und so wird es gemacht.“ antwortete Mussa.

Kurz vor Sonnenaufgang legte sich der Sturm vor der Höhle. Alle Jäger machten sich bereit und Mussa dankte am Feuer noch einmal dem Hirsch für die Nachricht. Gemeinsam zogen alle Jäger los. „Wozu sollen wir mit fünfzehn Jägern aufbrechen?“ fragte Schicha Mussa, doch der antwortete „Der Hirsch hat gesagt: Mit allen Jägern und wir müssen den Wunsch respektieren.“

Mussa zog wie der Hirsch es gesagt hatte am Fluss entlang und es dauerte nicht lange bis er den Baum erkennen konnte. Die Jäger waren noch nie an dieser Stelle gewesen obwohl sie nur unweit der Höhle lag. Auch der Schnee war hier nicht so hoch wie sonst in der Umgebung. Am Baum angelangt verband sich Mussa noch einmal im Geiste mit dem Hirsch um zu fragen, wie es weiter gehen sollte. Der Hirsch schickte ihm ein Bild, in dem Mussa sah, wie ein Teil der Jäger links und ein Teil der Jäger rechts um die Lichtung gingen. Er selbst und Schicha sollten am Baum bleiben. Diese Information gab er an Schicha weiter, der die Jäger sofort anwies, genau so vorzugehen.

Mit den Speeren in der Hand blieben die beiden am Baum stehen, Mussa links und Schicha rechts davon, mit dem Blick auf die Lichtung. Die beiden Jägergruppen gingen am Waldrand entlang um die Lichtung, aber nichts war zu sehen. Als die beiden Gruppen sich fast am anderen Ende der Lichtung begegneten, sprangen vor ihnen zwei große Wildschweine aus einem Gebüsch und stürmten auf die Lichtung hinaus. Die Jäger wanden sich der Lichtung zu und liefen den Wildschweinen hinterher und trieben sie so direkt zu Schicha und Mussa auf der anderen Seite der Lichtung.

Mit gesenktem Speer warteten die beiden auf die Schweine, die im vollen Lauf durch den Schnee stürmten. Kurz vor ihnen stoppten die Schweine und die beiden Jäger zögerten nicht, mit dem Speer jeder ein Schwein zu erlegen. In diesem Moment trafen auch die anderen Jäger bei ihnen ein und zusammen beendeten sie die Jagd.

Sie legten die beiden Schweine nun nebeneinander und alle Jäger knieten sich davor hin. Mussa dankte dem Hirsch für die reichliche Beute und bedankte sich auch bei seinen Ahnen für die Verbindung. Schicha ließ nun zwei starke Äste aus dem Wald holen auf die sie die Schweine banden. Immer zwei Jäger nahmen eines der Schweine auf die Schulter und zusammen gingen alle wieder zurück in ihr Lager in der Höhle.

Als sie die Höhle wieder betreten hatten setzte draußen der Schneesturm wieder ein und alle waren froh, das sie die schützende Höhle noch erreicht hatten. Die Frauen bewunderten die reiche Beute und gemeinsam wurden die Schweine zerlegt. Am Feuer bedankte sich Mussa noch einmal bei dem Hirsch aber auch bei den beiden Schweinen und ließ den Geist der Schweine in das Reich der Ahnen eingehen. …“

 

 

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Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“

„Schicha und der Clan des Bären“

Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“ ist am 24.11.2014 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7386-0262-3

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte spielt in der Steinzeit, als unsere Vorfahren dazu übergingen sesshaft an einem Platz zu leben. Es war der Beginn der Siedlungen, von Viehhaltung und gezieltem Anbau von Pflanzen. Die Schwierigkeiten der ersten Siedler und die Gefahren in ihrer Umwelt werden deutlich gemacht.

Der Autor verwendet eine Sprache, die im Kontext des historischen Erzählens authentisch wirkt. Dialoge sorgen für Lebendigkeit und besondere Nähe zum Geschehen. Detailreiche Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild vor dem inneren Auge des Lesers. Der Text richtet sich an ein historisch interessiertes Publikum.

Fazit: Ein eindrucksvolles Abenteuer, das den Leser in die spannende Zeit der ersten Besiedelung des heutigen Deutschlands entführt. Der Leser gewinnt Einblicke in das Innenleben der verschiedenen Figuren. Absolut lesenswert!“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Und hier ist der Link zum Bestellformular bei Amazon …

Das Buch „Schicha und der Clan des Bären“ bei BoD …

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Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-6647-2 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

 

Leseprobe:

„… Vor ihm erschien aus dem Nebel der Höhlenwand, die für ihn durchsichtig wurde, ein Hirsch mit einem gewaltigen Geweih. Dieser Hirsch sagte zu Mussa „Gehe mit allen Jägern am Fluss entlang nach Norden, bis du einen einzelnen, großen Baum siehst, der an der Spitze abgebrochen ist. Dort wirst du reiche Beute machen können.“ mit dieser Nachricht erwachte Mussa aus der Trance und gab diese an die Jäger weiter. Sie bedankten sich beim Geist des Hirsches und wollten am nächsten Tag, wie vorgesehen, auf die Jagd gehen.

In der Nacht kam ein schwerer Schneesturm auf und die Wache am Feuer weckte Schicha. Dieser schaute aus der Höhle auf die weiße Wand von Schnee, die sich vor dem Eingang bildete. „Ob wir da wohl morgen auf die Jagd gehen können?“ fragte er Mussa, der nun hinter ihn getreten war. „Der Hirsch hat es so gesagt und so wird es gemacht.“ antwortete Mussa.

Kurz vor Sonnenaufgang legte sich der Sturm vor der Höhle. Alle Jäger machten sich bereit und Mussa dankte am Feuer noch einmal dem Hirsch für die Nachricht. Gemeinsam zogen alle Jäger los. „Wozu sollen wir mit fünfzehn Jägern aufbrechen?“ fragte Schicha Mussa, doch der antwortete „Der Hirsch hat gesagt: Mit allen Jägern und wir müssen den Wunsch respektieren.“

Mussa zog wie der Hirsch es gesagt hatte am Fluss entlang und es dauerte nicht lange bis er den Baum erkennen konnte. Die Jäger waren noch nie an dieser Stelle gewesen obwohl sie nur unweit der Höhle lag. Auch der Schnee war hier nicht so hoch wie sonst in der Umgebung. Am Baum angelangt verband sich Mussa noch einmal im Geiste mit dem Hirsch um zu fragen, wie es weiter gehen sollte. Der Hirsch schickte ihm ein Bild, in dem Mussa sah, wie ein Teil der Jäger links und ein Teil der Jäger rechts um die Lichtung gingen. Er selbst und Schicha sollten am Baum bleiben. Diese Information gab er an Schicha weiter, der die Jäger sofort anwies, genau so vorzugehen.

Mit den Speeren in der Hand blieben die beiden am Baum stehen, Mussa links und Schicha rechts davon, mit dem Blick auf die Lichtung. Die beiden Jägergruppen gingen am Waldrand entlang um die Lichtung, aber nichts war zu sehen. Als die beiden Gruppen sich fast am anderen Ende der Lichtung begegneten, sprangen vor ihnen zwei große Wildschweine aus einem Gebüsch und stürmten auf die Lichtung hinaus. Die Jäger wanden sich der Lichtung zu und liefen den Wildschweinen hinterher und trieben sie so direkt zu Schicha und Mussa auf der anderen Seite der Lichtung.

Mit gesenktem Speer warteten die beiden auf die Schweine, die im vollen Lauf durch den Schnee stürmten. Kurz vor ihnen stoppten die Schweine und die beiden Jäger zögerten nicht, mit dem Speer jeder ein Schwein zu erlegen. In diesem Moment trafen auch die anderen Jäger bei ihnen ein und zusammen beendeten sie die Jagd.

Sie legten die beiden Schweine nun nebeneinander und alle Jäger knieten sich davor hin. Mussa dankte dem Hirsch für die reichliche Beute und bedankte sich auch bei seinen Ahnen für die Verbindung. Schicha ließ nun zwei starke Äste aus dem Wald holen auf die sie die Schweine banden. Immer zwei Jäger nahmen eines der Schweine auf die Schulter und zusammen gingen alle wieder zurück in ihr Lager in der Höhle.

Als sie die Höhle wieder betreten hatten setzte draußen der Schneesturm wieder ein und alle waren froh, das sie die schützende Höhle noch erreicht hatten. Die Frauen bewunderten die reiche Beute und gemeinsam wurden die Schweine zerlegt. Am Feuer bedankte sich Mussa noch einmal bei dem Hirsch aber auch bei den beiden Schweinen und ließ den Geist der Schweine in das Reich der Ahnen eingehen. …“

Mein Buch „Schicha und der Clan des Bären“

„…
Vor ihm erschien aus dem Nebel der Höhlenwand, die für ihn durchsichtig wurde, ein Hirsch mit einem gewaltigen Geweih. Dieser Hirsch sagte zu Mussa „Gehe mit allen Jägern am Fluss entlang nach Norden, bis du einen einzelnen, großen Baum siehst, der an der Spitze abgebrochen ist. Dort wirst du reiche Beute machen können.“ mit dieser Nachricht erwachte Mussa aus der Trance und gab diese an die Jäger weiter. Sie bedankten sich beim Geist des Hirsches und wollten am nächsten Tag, wie vorgesehen, auf die Jagd gehen.

In der Nacht kam ein schwerer Schneesturm auf und die Wache am Feuer weckte Schicha. Dieser schaute aus der Höhle auf die weiße Wand von Schnee, die sich vor dem Eingang bildete. „Ob wir da wohl morgen auf die Jagd gehen können?“ fragte er Mussa, der nun hinter ihn getreten war. „Der Hirsch hat es so gesagt und so wird es gemacht.“ antwortete Mussa.

Kurz vor Sonnenaufgang legte sich der Sturm vor der Höhle. Alle Jäger machten sich bereit und Mussa dankte am Feuer noch einmal dem Hirsch für die Nachricht. Gemeinsam zogen alle Jäger los. „Wozu sollen wir mit fünfzehn Jägern aufbrechen?“ fragte Schicha Mussa, doch der antwortete „Der Hirsch hat gesagt: Mit allen Jägern und wir müssen den Wunsch respektieren.“

Mussa zog wie der Hirsch es gesagt hatte am Fluss entlang und es dauerte nicht lange bis er den Baum erkennen konnte. Die Jäger waren noch nie an dieser Stelle gewesen obwohl sie nur unweit der Höhle lag. Auch der Schnee war hier nicht so hoch wie sonst in der Umgebung. Am Baum angelangt verband sich Mussa noch einmal im Geiste mit dem Hirsch um zu fragen, wie es weiter gehen sollte. Der Hirsch schickte ihm ein Bild, in dem Mussa sah, wie ein Teil der Jäger links und ein Teil der Jäger rechts um die Lichtung gingen. Er selbst und Schicha sollten am Baum bleiben. Diese Information gab er an Schicha weiter, der die Jäger sofort anwies, genau so vorzugehen.

Mit den Speeren in der Hand blieben die beiden am Baum stehen, Mussa links und Schicha rechts davon, mit dem Blick auf die Lichtung. Die beiden Jägergruppen gingen am Waldrand entlang um die Lichtung, aber nichts war zu sehen. Als die beiden Gruppen sich fast am anderen Ende der Lichtung begegneten, sprangen vor ihnen zwei große Wildschweine aus einem Gebüsch und stürmten auf die Lichtung hinaus. Die Jäger wanden sich der Lichtung zu und liefen den Wildschweinen hinterher und trieben sie so direkt zu Schicha und Mussa auf der anderen Seite der Lichtung.

Mit gesenktem Speer warteten die beiden auf die Schweine, die im vollen Lauf durch den Schnee stürmten. Kurz vor ihnen stoppten die Schweine und die beiden Jäger zögerten nicht, mit dem Speer jeder ein Schwein zu erlegen. In diesem Moment trafen auch die anderen Jäger bei ihnen ein und zusammen beendeten sie die Jagd.

Sie legten die beiden Schweine nun nebeneinander und alle Jäger knieten sich davor hin. Mussa dankte dem Hirsch für die reichliche Beute und bedankte sich auch bei seinen Ahnen für die Verbindung. Schicha ließ nun zwei starke Äste aus dem Wald holen auf die sie die Schweine banden. Immer zwei Jäger nahmen eines der Schweine auf die Schulter und zusammen gingen alle wieder zurück in ihr Lager in der Höhle.

Als sie die Höhle wieder betreten hatten setzte draußen der Schneesturm wieder ein und alle waren froh, das sie die schützende Höhle noch erreicht hatten. Die Frauen bewunderten die reiche Beute und gemeinsam wurden die Schweine zerlegt. Am Feuer bedankte sich Mussa noch einmal bei dem Hirsch aber auch bei den beiden Schweinen und ließ den Geist der Schweine in das Reich der Ahnen eingehen.
…“

weiter lesen in meinem Buch „Schicha und der Clan des Bären“ mit ISBN 978-3-7386-0262-3 , als Buch für 7,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro(bis 1.12016 für nur 1,49 Euro als E-Book).

Alle Informationen immer unter http://www.buch.goeritz-netz.de/7.html
„Schicha und der Clan des Bären“ bei BoD:
http://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/schicha-und-der-clan-des-baeren/9783738602623.html
„Schicha und der Clan des Bären“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Schicha-Clan-B%C3%A4ren-Uwe-Goeritz/dp/3738602623/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1416984547&sr=8-11&keywords=Uwe+Goeritz
„Schicha und der Clan des Bären“ als E-Book bei Amazon:
http://www.amazon.de/Schicha-Clan-B%C3%A4ren-Uwe-Goeritz-ebook/dp/B00QVLTDOG?tag=amawid0f-21&linkCode=w13&linkID=&ref_=assoc_res_sw_result_1
„Schicha und der Clan des Bären“ als E-Book bei iTunes:
http://itunes.apple.com/de/book/isbn9783738666472
auch im AppStore und GooglePlayStore erhältlich.

 

Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ jetzt auch als E-Book

„Die Vielfalt meiner Seele“

 

Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ ist am 13.06.2014 im Verlag Bloggingbooks  erschienen (Bloggingbooks ist ein Imprint der OmniScriptum GmbH & Co. KG, Heinrich-Böcking-Straße 6-8, D-66121 Saarbrücken)

Die ISBN lautet: 978-3-8417-7339-5

Hier dazu der Klappentext:

„In diesem Buch zitiert der Autor Beiträge aus seinem Blog. Hier sagt er seine Meinung. Er gibt Denkanstöße für das spirituelle und alltägliche Leben und geht dabei auf die Schwerpunkte Gesundheit, Kommunikation, Schamanen sowie Reiki ein.
In den Beiträgen zeigt sich, wie sich alles zu einem großen Ganzen verbindet und auch scheinbar unvereinbare Dinge, wie Runen und Reiki, zu einer Einheit zusammenpassen. Er stellt dar, wie diese Dinge sein Leben und Denken verändert haben und was seine Standpunkte im Glauben sind.Es ist somit ein Sammelwerk von weltlichen und spirituellen Themen, welche eindrucksvoll und anregend dargestellt sind, mit der persönlichen Meinung des Autors verbunden.Wenn man sich gern über diese Themen austauscht, auch andere Meinungen dazu akzeptiert und für Denkanstöße offen ist, dann ist dieses Buch ein Muss.

Fazit:
Ein wunderbares Buch, welches einfach zum Nachdenken über viele Dinge, Situationen und eigene Einstellungen im alltäglichen Leben anregt. Man spürt in jeder Zeile, dass der Autor das Geschriebene auch lebt. Sehr beeindruckend und wenn man es zulässt und dafür offen ist, wird man so einiges danach mit anderen Augen betrachten.“

Und Hier das Buchcover:

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Mein Buch „Die Vielfalt meiner Seele“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7386-4304-6 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Wenn du den Runen folgst


Wenn du dich entschlossen hast dich mit den Runen zu beschäftigen so werden sie dich nicht mehr loslassen. Der Ruf der Runen ist sehr stark, das war er schon von alters her.

Bereits unsere Vorfahren haben sich mit den Runen beschäftigt. Bei den Runen gibt es zwei verschieden Systeme sie zu benutzen. Das eine ist das sie als Schrift fungieren der zweite Aspekt, der meiner Meinung nach viel wichtigere, ist es sie als magisches System zu erkennen.

Im magischen Sinne können Runen sehr viel tun. Mit ihnen kann man Dinge und Personen schützen oder Eigenschaften verändern.

Wenn du die Runen wirklich erkennen willst so musst du dahin gehen wo die Runen früher benutzt wurde. Finde alte Kraftorte, Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen. An diesen Plätzen sind diese Symbole durch das viele Arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden.

Im Beschäftigen mit der Natur erschließt sich die Bedeutung der Runen auch für uns. Runen sind Symbole für die Natur und für den Menschen. Auch für das Zusammenwirken von Mensch und Natur sind Runen ein Symbol.

Odin hing am Weltenbaum als er die Runen „fand“. Das bedeutet nicht dass du dich auch an einen Baum hängen sollst aber in die Natur musst du gehen. Verlasse die Stadt und mache dich auf um im Wald an einem Bach zu Meditieren. Finde deine Kraft unter einer mächtigen, tausend Jahre alten Eiche. Denke über die Natur nach und über das was die Natur dir mitteilen will. Finde deinen eigenen Zugang zur Natur, zu den Runen und zur geistigen Welt. Verbinde dich mit Odin, Thor, Thyr, Freya mit allen deinen Vorfahren und deren Göttern.

Den Einstig und Beginn der Runen findest du in Büchern doch die Bedeutung für dich die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

Bilder und Energie


Wer schon mal in einer Ausstellung war der wird gemerkt haben wie stark Bilder und Skulpturen uns beeinflussen können. Wer für die Energien offen ist der kann spüren was der Künstler bei der Erschaffung des Werkes gespürt und gefühlt hat und was er damit ausdrücken wollte.

Bei Fotos kommt dann auch noch die Energie des fotografierten Objektes dazu.

Religion machen sich diese Funktion schon seit mehreren tausend Jahren zu eigen. Wenn wir heute Götterfiguren oder Bilder aus der Steinzeit sehen können wir erfühlen was der Künstler meinte. Es fliesst sozusagen eine Energie vom Bild oder der Skulkptur zu uns. Sind wir offen können wir das fühlen.

Wenn nun Bilder von uns im Internet oder woanders für andere Menschen zugänglich sind fliesst von uns über das Bild ein Teil unserer Energie zum Betrachter. Diesen Energiefluss können dann beide spüren. Wenn ihr nicht wollt das ein Teil eurer Energie abfliesst so müsst ihr euer Bild energetisch schützen. Versiegelt die Energie in dem Bild und der Betrachter erhält nur seine eigenen und eure Eindrücke zurück doch nicht eure Energie.

Im Schamanentum kann man auch Gegenstände energetisch versiegel und Energie in ihnen einschliessen. Bei Runen wird das zum Beispiel ebenfalls gemacht. Während der Erstellung der Runen konzentriert sich der Runenmeister auf die jeweilige Runen und bringt damit seine Energie und die Energie der Runen in dieses Symbol hinein.

Dabei muss er sich entweder mit schamanischen oder meditativen Methoden von allen anderen Energie abschirmen damit diese nicht ebenfalls in sein Werk mit einfliessen. Bei Einweihungen von Gegenständen und Mensachen ist diese Abschirmung von großer Wichtigkeit. Sonst kann es passieren das negative Einflüsse zur Zeit der Einweihung die Energie nachhaltig verändern oder sogar in das Gegenteil wandeln, also von positiver Energie zu negativer.

Ein jeder ist ein Schamane


Vor nicht allzu langer Zeit, als wir alle noch in der Wildnis gelebt haben, da war ein jeder von uns noch ein Schamane. Wir mussten uns täglich mit der Natur und den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens auseinandersetzten. Es war einfach lebensnotwendig die geistige Welt in alles mit einzubeziehen was man tat.

Der Zeitpunkt der Aussaat oder der Ernte, wann man loszog um Handel zu treiben oder auf die Jagd zu gehen alles wurde mit der geistigen Welt vorher geklärt. Die Gefahr es nicht zu tun war einfach zu groß für unsere Vorfahren. In dieser frühen Welt konnte täglich viel passieren und man vertraute auf den Schutz der Geister und Ahnen.

Heute steckt immer noch derselbe Mensch in uns der sich vor allem fürchtet was die Natur so bietet. Nur das wir heute versuchen die Natur soweit wie möglich aus unserem Leben zu verbannen. Wir leben in Städten und sehen nur ganz selten mal einen richtigen Wald. Und selbst dieser Wald ist in Mitteleuropa schon lange nicht mehr der Wald den unsere Vorfahren einst gekannt haben.

Es ist noch keine 1000 Jahre her das in fast ganz Deutschland, bis auf ein paar Dörfer und Städte, undurchdringlicher Urwald war den zu betreten man sich nicht jeden Tag ohne weiteres getraute. Die Geister halfen bei jeder Jagd mit, bei jeder abenteuerlichen Reise waren sie dabei und ein jeder wusste wie er mit ihnen umgehen und sie behandeln sollte.

Wir haben viel von dem verlernt was man damals wusste und doch steckt es noch tief in uns drin. Wir müssen es nur wiederentdecken und zulassen. In jedem von uns steckt immer noch ein Schamane der sich mit der geistigen Welt verständigen kann wenn er weiß wie und es zulässt. Wenn wir auf unsere Gefühle hören haben wir bereits einen Teil dieses Weges beschritten.

Unser Gefühl hat uns bereits in der Urzeit geholfen am Leben zu bleiben. Angst hat uns vor den Löwen bewahrt, Stress half uns vor ihnen wegzulaufen oder gegen sie zu kämpfen wenn es notwendig war. Heute kämpfen wir mit der Angst die wir nicht loslassen können weil wir uns ihr nicht mehr stellen. Wir kämpfen mit dem Stress weil wir nicht weglaufen oder kämpfen können oder wollen.

Der Schamane in uns könnte uns helfen wenn wir nur zulassen würden dass er das tut. Leider lassen wir das nicht zu sondern nehmen in kauf das uns unsere Angst zerstört. Was haben wir zu verlieren wenn wir uns wieder auf die Geister der Ahnen berufen?

Wir können dabei nur gewinnen also lasst es zu das euch euer Gefühl führt und ihr seid auf dem richtigen Weg.

Gib deinen Gedanken Kraft und forme deine Welt …

Bereits Buddha hat damals gewusst wie wichtig unsere Gedanken sind. Er prägte den Spruch „Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“

Dieser Grundsatz gilt in allem was wir tun. Auch im Schamanismus ist es wichtig was wir denken. Wenn wir ablehnend den Kräften des Universums gegenüber stehen so wird die Kraft nicht auf uns wirken können. Wenn wir den Einfluss der geistigen Welt leugnen so wird diese Kraft bei uns nicht zum Tragen kommen.

Das zeigt sich auch in den Placebo Studien die ja eigentlich nicht helfen können wo aber bei einigen Patienten trotzdem eine Wirkung eintritt. Diese Wirkung kommt von den Gedanken der Patienten. Wenn wir denken wir sind krank werden wir auch nach und nach krank. Wenn wir denken wir sind gesund so wird es einer Krankheit schwerfallen uns zu schwächen.

Auf der Kraft unsere Gedanken basieren auch die Schamanischen Rituale. Diese Rituale sind für den Schamanen und für seinen Klienten wichtig um sich in die helfende Energie einzustimmen und auf die Hilfe einzulassen. Fällt das Ritual weg ist die Wirkung des Schamanen zwar immer noch da aber bei weitem nicht so stark wie mit Ritual.

Bei Reiki und jeder anderen Form der Energiearbeit ist es ganz genau so wie bei den Schamanen. Wenn jemand zu einer Reiki Behandlung geht der mit Reiki nichts anfangen kann ist eine Wirkung immer noch spürbar. Jemand der Reiki zustimmt hat eine sehr viel stärkere Wirkung zu verspüren und wenn jemand Reiki vollständig ablehnt so wird die Wirkung überhaupt nicht eintreten oder sich sogar ins Gegenteil umkehren.

Das alles ist nur die Kraft unserer Gedanken und unserer Vorstellungskraft. Nur diese Vorstellungskraft hemmt oder befördert eine Wirkung. Wie groß diese Hemmnisse sein können sieht man wenn man ein Tier mit Reiki behandelt. Katzen zum Beispiel reagieren sofort auf Reiki Energien und sind doch in ihren Gedanken weder pro noch kontra Reiki eingestellt.

Bei Menschen mit einer positiven Einstellung zur Energie ist die Wirkung um ein Vielfaches höher.

Versuche Sie es doch einfach bei ihrer nächsten Energiebehandlung mal. Was können sie verlieren?

Arzt oder Schamane?


Bei unsereren frühen Vorfahren wurde noch auf ein ganzheitliches Prinzip im Leben gesetzt. Der Schamane betrachtete Körper und Seele immer zusammen und behandelte auch beides gemeinsam. Seine Rituale halfen der Seele und seine Kräuter halfen dem Körper. Er wurde mit seinem Können an beidem gemessen und er wertete beides gleich.

Mit der Zeit ging der Ganzheitliche Ansatz mehr und mehr zurück. Kräuter wurden nur noch im Medizinischen Sinne betrachtet und nicht im Seelischen. Das Räuchern wurde ganz gelassen und Rituale gab es auch nicht mehr. Es wurde einfach ignoriert das der Mensch ein komplexes Wesen ist und nur an den Symptomen der Krankheit gearbeitet.

Wenn die Ursachen in der Seele begründet waren wurde nichts gemacht oder versucht die Symptome zu unterdrücken. Erst jetzt kommen immer mehr Ärzte darauf das der Mensch als Ganzes betrachtet und behandelt werden muss. Bei manchen Befindlichkeiten kann auch Reiki oder der Schamane helfen.

Eine Kombination aus der Behandlung beim Arzt und einer Energiebehandlung mit Reiki bringt oft mehr als nur eine dieser beiden Behandlungen für sich betrachtet.

Unser Gehirn ist ein sehr mächtiges Organ und kann bei einer Behandlung entscheidend für den Erfolg sein. Was wir uns vorstellen können das kann auch geschehen. Immer wieder hört man von Spontanheilungen bei schweren Krankheiten die sich niemand erklären kann. Auch dort hat oft die Seele den Ausschlag zur Seite der Heilung gegeben. Viele Schamanische Praktiken zielen gerade auf diesen Teil des Körpers ab. Mit den Ritualen wird der Wille gestärkt wieder gesund zu werden und unser Gehirn macht es dann auch möglich.

Zusätzlich können Räucherungen auch noch Energieblockaden lösen und auch mit der Reikienergie kann dem Körper geholfen werden indem die Selbstheilungskräfte und das Immunsystem gestärkt werden.

Bei allen was man da als Schamane tun kann ist aber wichtig das der Betreffende zuerst einen Arzt konsultiert damit dieser eventuelle Risiken abklären kann. Im Zusammenwirken mit der Behandlung des Arztes kann aber dann eine Besserung eintreten die deutlich größer ist als wenn nur der Arzt alleine sich an dem Problem versucht.

Aber dennoch immer daran denken: der Schamane oder Heiler arbeitet ausschließlich auf feinstofflicher Ebene. Seine Beratungen und Behandlungen dienen rein der spirituellen Wegbegleitung und ersetzen weder den Arzt oder Heilpraktiker noch einen anderen Therapeuten. Alle Informationen die ihr von ihm bekommt stellen nur seine Meinung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinn. Ein Heilungserfolg ist nicht mit Sicherheit zu erwarten und deshalb stellen eventuell aufgeführte Eigenschaften oder Aussagen kein Heilversprechen im Sinne des Heilmittelgesetzes (HMG) dar. Es darf und wird vom ihm nicht diagnostiziert, untersucht, therapiert oder sonst Heilkunde im gesetzlich definierten Sinne ausgeübt. Medikamente (auch Bachblüten, Tees usw.) werden weder empfohlen noch verordnet, noch verabreicht.

Der Schamane in uns


Vor nicht allzu langer Zeit, als wir alle noch in der Wildnis gelebt haben, da war ein jeder von uns noch ein Schamane. Wir mussten uns täglich mit der Natur und den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens auseinandersetzten. Es war einfach lebensnotwendig die geistige Welt in alles mit einzubeziehen was man tat. Der Zeitpunkt der Aussaat oder der Ernte, wann man loszog um Handel zu treiben oder auf die Jagd zu gehen alles wurde mit der geistigen Welt vorher geklärt. Die Gefahr es nicht zu tun war einfach zu groß für unsere Vorfahren. In dieser frühen Welt konnte täglich viel passieren und man vertraute auf den Schutz der Geister und Ahnen.

Heute steckt immer noch derselbe Mensch in uns der sich vor allem fürchtet was die Natur so bietet. Nur das wir heute versuchen die Natur soweit wie möglich aus unserem Leben zu verbannen. Wir leben in Städten und sehen nur ganz selten mal einen richtigen Wald. Und selbst dieser Wald ist in Mitteleuropa schon lange nicht mehr der Wald den unsere Vorfahren einst gekannt haben.

Es ist noch keine 1000 Jahre her das in fast ganz Deutschland, bis auf ein paar Dörfer und Städte, undurchdringlicher Urwald war den zu betreten man sich nicht jeden Tag ohne weiteres getraute. Die Geister halfen bei jeder Jagd mit, bei jeder abenteuerlichen Reise waren sie dabei und ein jeder wusste wie er mit ihnen umgehen und sie behandeln sollte.

Wir haben viel von dem verlernt was man damals wusste und doch steckt es noch tief in uns drin. Wir müssen es nur wiederentdecken und zulassen. In jedem von uns steckt immer noch ein Schamane der sich mit der geistigen Welt verständigen kann wenn er weiß wie und es zulässt.

Wenn wir auf unsere Gefühle hören haben wir bereits einen Teil dieses Weges beschritten. Unser Gefühl hat uns bereits in der Urzeit geholfen am Leben zu bleiben. Angst hat uns vor den Löwen bewahrt, Stress half uns vor ihnen wegzulaufen oder gegen sie zu kämpfen wenn es notwendig war.

Heute kämpfen wir mit der Angst die wir nicht loslassen können weil wir uns ihr nicht mehr stellen. Wir kämpfen mit dem Stress weil wir nicht weglaufen oder kämpfen können oder wollen. Der Schamane in uns könnte uns helfen wenn wir nur zulassen würden dass er das tut. Leider lassen wir das nicht zu sondern nehmen in kauf das uns unsere Angst zerstört.

Was haben wir zu verlieren wenn wir uns wieder auf die Geister der Ahnen berufen? Wir können dabei nur gewinnen also lasst es zu das euch euer Gefühl führt und ihr seid auf dem richtigen Weg.

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138 Beiträge: Gedichte, Fabeln, wahre Geschichten - lustige, traurige, spannende & informative Beiträge. Viele Videos & Bilder _____________________________________________________________________________________________________________

Es gibt...

... einen Platz den Du füllen musst, den niemand sonst füllen kann und es gibt etwas für Dich zu tun, das niemand sonst tun kann

M wie Monika und Motivation

Hat Erfolg WIRKLICH etwas mit reich zu tun?

philosophisch leben

Auf dem Weg zu Weisheit und Glück

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