Zitat 12.11.2018


„Würden alle Buddhas und Bodhisattvas zusammen mit Indra und allen Göttern über ihn schreiten, der Sand würde sich nicht freuen. Wenn Ochsen, Schafe, Reptilien und Insekten auf ihn treten, der Sand empfindet keinen Ärger. Er sehnt sich nicht nach Schmuck und Wohlgerüchen und hat auch keine Abneigung gegen den Gestank von Urin und Mist.“


Buddha

Quelle:
http://www.zen-guide.de

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Zitat 15.04.2017

„Würden alle Buddhas und Bodhisattvas zusammen mit Indra und allen Göttern über ihn schreiten, der Sand würde sich nicht freuen. Wenn Ochsen, Schafe, Reptilien und Insekten auf ihn treten, der Sand empfindet keinen Ärger. Er sehnt sich nicht nach Schmuck und Wohlgerüchen und hat auch keine Abneigung gegen den Gestank von Urin und Mist.“

Buddha

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 14.03.2016

„Würden alle Buddhas und Bodhisattvas zusammen mit Indra und allen Göttern über ihn schreiten, der Sand würde sich nicht freuen. Wenn Ochsen, Schafe, Reptilien und Insekten auf ihn treten, der Sand empfindet keinen Ärger. Er sehnt sich nicht nach Schmuck und Wohlgerüchen und hat auch keine Abneigung gegen den Gestank von Urin und Mist.“

Buddha

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897679159/zenguide-21

Zitat 14.03.2014

„Würden alle Buddhas und Bodhisattvas zusammen mit Indra und allen Göttern über ihn schreiten, der Sand würde sich nicht freuen.
Wenn Ochsen, Schafe, Reptilien und Insekten auf ihn treten, der Sand empfindet keinen Ärger.
Er sehnt sich nicht nach Schmuck und Wohlgerüchen und hat auch keine Abneigung gegen den Gestank von Urin und Mist.“

Buddha

Der Zauber der Rauhnächte

Am 25.12. abends beginnen die Rauhnächte. In manchen Gegenden werden diese auch Losnächte genannt. Es sind die zwölf Nächte bis zum 06.01. wobei eine jede Nacht einem Monat des neuen Jahres zugeordnet ist.

Diese Nächte lagen früher zwischen den Jahren. Das alte Jahr war rum und das neue fing erst am 06.01. wieder an.

Was man in diesen Nächten Träumte oder sah das geschah im jeweiligen Monat des nächsten Jahres. Vor allem für die Ernte und Aussaat waren die Vorhersagen wichtig da es in der früheren Zeit ja keine Wetterberichte gab und sich die Bauern nur auf ihr Gefühl und das Wohlwollen von Natur und Göttern verlassen konnten.

In dieser Zeit konnte man auch das Orakel befragen weil die Verbindung zu den Göttern besonders eng war. In den Sturmnächten zog Odin oder Wothan als Sturmgott durch die Wälder und Dörfer. Er klopfte an Häuser und wenn er bewirtet wurde konnte er den Bewohnern viel Gutes tun. Wurde er aber nicht respektiert so drohte Unheil.

Das Julfest

Am 21.12. wird wieder, wie in jedem Jahr, die Wintersonnenwende gefeiert. Das ist der kürzeste Tag und die längste Nacht.

Für unsere Vorfahren war das ein wichtiges Fest weil danach die Sonnenstunden pro Tag wieder mehr wurden. Es war sozusagen das Geburtstagsfest der Sonne. Es wurde als Jul Fest gefeiert und war auch das Ende des alten und der Beginn des neuen Jahres.

Mit vielen Ritualen wurde die Sonne begrüßt und ihr wurde gedankt für die Rückkehr. Es gab Feiern über viele Tage da in dieser Zeit ja weder auf den Feldern noch in den Wäldern viel getan werden konnte. Bei all dem Schnee konnten die Bewohnen ihre Dörfer nur selten Verlassen und so wurde es zu einem wichtigen Familien- und Stammesfest.

Diese Bedeutung hat das Fest und sein Nachfolger, das Weihnachtsfest, bis heute behalten. Es ist ein Fest an dem man an die Familie denkt und bei ihr ist wenn man kann. Auch den Göttern die uns das ganze Jahr beschützt haben sollte man an diesem Tag danken und sie einladen mit uns zu feiern. Sie sind Teil der Familie.

Gedenkt den Göttern und den Ahnen.

Der göttliche Wille …

Viele Menschen fragen sich warum Gott oder die Götter all das auf der Erde zulassen was wir so jeden Tag erleben. All dieser Krieg, das Leid und die Katastrophen.

Warum?

Den Menschen ist der freie Wille gegeben all diese Dinge zu ändern. Wenn wir es nicht zulassen das all dies passiert so wird es auch nicht geschehen. Alle diese göttlichen Wesen können nur das tun was wir wollen und wenn wir Frieden wollen dann wird sich dieser auch einstellen. Wenn wir nur beten und hoffen wir nichts passieren, erst wenn wir selber beginnen wird die Unterstützung kommen.

Unser Wille kann uns alle zerstören oder aber uns alle befreien.

Wir entscheiden selber was passiert.

Die Blätter von Yggdrasil

Yggdrasil die Weltesche ist in der nordischen Mythologie der Name eines Baumes welcher als Weltenbaum den gesamten Kosmos darstellt. Er reicht mit seinen Ästen in die Oberwelt, die Welt der Götter. Hat seinen Stamm in der unsrigen Welt und seine Wurzel sind in der Unterwelt.

Im Gemeinschaftsleben unserer Vorfahren war der Baum als Platz an dem die Versammlung abgehalten wurde sehr wichtig. In seinem Schatten war man mit den Göttern, die von Oben herab schauten, verbunden. Bäume gab es ja nun bei unseren Vorfahren im Urwald genug. Ganz Mitteleuropa war ja mit einem fast undurchdringbaren Urwald bedeckt.

An den besonders herausstehenden oder prächtigen Bäumen wurden nun die Versammlungen abgehalten. Oft waren das Eichen die ja besonders Groß und Kräftig wuchsen.

Am Fuße Yggdrasils liegt auch der Brunnen, an dem die drei Nornen Urd, Werdandi und Skuld ihren Sitz haben. Diese drei bestimmen das Schicksal der Menschen. Wenn Yggdrasil zu welken beginnt naht das Weltenende Ragnarök.

Der Baum, oder auch die Welt, ist in den folgenden drei Ebenen aufgebaut:

Die Oberwelt:

  • Asgard : Die Heimat des Göttergeschlechts der Asen.
  • Wanenheim : Die Heimat des Göttergeschlechts der Wanen.
  • Albenheim : Die Heimat der Alben


Die Erde oder Mittelwelt:

  • Midgard : Die Heimat der Menschen.
  • Jötunheim : Die Heimat der Riesen.
  • Muspellsheim: Die Heimat der Feuerriesen.


Die Unterwelt:

  • Schwarzalbenheim : Die Heimat der Zwerge
  • Niflheim : Das Reich des Eises, Nebels und der Finsternis
  • Hel : Das Totenreich.

yggdrassil

Die Schamanen können dieses Modell der Welten dazu benutzen sich in die Anderswelten zu begeben. So hing ja auch Odin als der Erste- oder Urschamane an diesem Baum als er nach neun Tagen die Runen erhielt.

Die Erstellung und Funktion von Binderunen


Sie werden auch als Sigillen bezeichnet. Sie sind zum einen als persönliches Zeichen auf vielen Gegenständen anzutreffen, sozusagen als Namenszeichen, und werden zum anderen als Magisches Zeichen verwendet.

Bei der Verwendung als Namenszeichen ist eine Weihe dazu nicht unbedingt nötig. Die Gestaltung richtet sich dabei nach dem zu verwendenden Namen oder den Begriffen, die man durch das Zeichen darstellen möchte. In den meisten Fällen aber sich diese Zeichen passive Zaubermittel. Sie werden gebildet aus den 24 Runen der alten Runenschrift der Germanen, dem älteren Futhark.

Auch heute werden Binderunen noch von Magiern und Schamanen verwendet. Eine Binderune wird erstellt indem man zwei oder mehrere Runen zusammenfügt. Beim Anfertigen der Magischen Binerunen muss man eine ganz klare Idee haben was man mit der Binderune erreichen möchte. Die Bedeutung jeder einzelnen Rune muss man kennen um zu wissen, wie sie magisch verwendet werden kann.

Aus einem Wort in der Übersetzung in Runenschrift wird eine Binderune gemacht indem man alle Runen dieses Wortes zu einem einzigen graphischen Zeichen zusammenfügt.

wolf

odin

Dieses Zeichen kann man auch als Amulette verwenden. Sie dienen dem Schutz des Trägers und werden am günstigsten direkt auf der Haut getragen. Sie werden nach der Erstellung geweiht und mit ihren Magischen Fähigkeiten versehen. Die Wahl der richtigen Materials ist dabei sehr wichtig. Nur Natürliche, unbehandelte Materialien dürfen verwendet werden. Die Art des Materials sollte den Bedürfnissen des Trägers und seinen Wünschen entsprechen.

amulett

Eine Serienfertigung ist daher meist nicht möglich. Soll ein bestimmtes Amulett besonders viel Kraft brauchen bietet sich das Holz der Eiche an. Für die Spirituelle Energie die Linde und für den Schutz Haselnuss- und Eibenholz.

Wenn die Materialwahl und der Entwurf fertig sind wir in einem Ritual die Anfertigung des Amuletts oder der Binderune begonnen. Dazu wird der Arbeitsplatz spirituell gereinigt und die Runen sowie die Götter werden zur Anfertigung dazu gerufen.

Die Rune wird auf das Material aufgemalt oder hinein geritzt, wenn das möglich ist. Eine Kombination aus beidem ist ebenfalls möglich. Dabei wird zuerst die Rune in das Material geritzt und danach die Rune mit Farbe ausgefüllt. Anschließend wird die Rune Energetisch versiegelt und dann mit einem klaren Lack überzogen der die Rune haltbarer macht.

Soll die Binderunen nur für eine kurze Zeit wirken so sollte die Rune auf ein leicht zu zerstörendes Material aufgebracht werden. Wenn die Rune ihren Auftrag erfüllt hat muss die Rune zerstört werden. Sie kann dazu auf Papier oder Blättern aufgebracht werden welche dann nach der Auftragserfüllung in einem Ritual verbrannt werden.

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