Wesen im Lebensrad (Samsara)


Nach der buddhistischen Lehre sind alle Wesen im Lebensrad (Samsara) eingefangen. Dieses Lebensrad beinhaltet die Existenzformen Höllenwesen, Hungergeister, Tiere, Menschen, Halbgötter und Götter. Zwischen diesen Existenzformen können die Wesen bei ihrer Reinkarnation hin- und herwechseln.

Die einzelnen Existenzformen unterscheiden sich meiner Meinung nach im Zusammenwirken der drei Komponenten Geist, Seele und Körper. Während wir Menschen im Besitz aller drei Teile sind ist es bei den anderen Teilen unterschiedlich.

So könnte man nun auch daraus die Folgerung ziehen:


  • Höllenwesen    -> Geist
  • Hungergeister  -> Geist und Seele
  • Tiere                -> Geist, Körper und Seele
  • Menschen        -> Geist, Körper und Seele
  • Halbgötter        -> Geist und Seele
  • Götter              -> Geist


Das sind nur die Daseinsformen die wir für Lebewesen in Betracht ziehen. Für andere Wesen gibt es auch noch die Form als Ding. Zum Beispiel haben Steine einen Körper und einen Geist. Sie fallen damit aus der obigen Liste heraus. Pflanzen wiederum sind wie Menschen und Tiere auch mit einer Seele ausgestattet.

Der Geist aber ist allen und jedem zu Eigen. Er pendelt nur zwischen zwei Extremen. Zwischen Positiv (Götter) und Negativ (Höllenwesen). Es ist aber immer derselbe Geist. So wie eine Münze auch zwei Seiten hat und wir die eine Seite der Münze niemals ohne die andere benutzen können.

Zwischen diesen sechs (oder sieben?) Daseinsformen pendeln wir alle hin und her. Um von einer Daseinsform zur nächsten zu gelangen muss immer etwas zerstört werden. Bei Menschen und Tieren muss der Körper zerstört werden um die Form zu wechseln. Das ist ja logisch.

Zwischen Höllenwesen und Göttern liegt aber nur ein Potentialunterschied. Daher war es auch möglich dass aus einem Engel ohne Zerstörung der Teufel (ein gefallener Engel) werden konnte. Doch auch ihm bleibt die Hoffnung dass diese Art und Weise auch in die andere Richtung funktioniert.

Es ist nur eine Entscheidung des Geistes.

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Wesen im Lebensrad (Samsara)


Nach der buddhistischen Lehre sind alle Wesen im Lebensrad (Samsara) eingefangen. Dieses Lebensrad beinhaltet die Existenzformen Höllenwesen, Hungergeister, Tiere, Menschen, Halbgötter und Götter. Zwischen diesen Existenzformen können die Wesen bei ihrer Reinkarnation hin- und herwechseln.

Die einzelnen Existenzformen unterscheiden sich meiner Meinung nach im Zusammenwirken der drei Komponenten Geist, Seele und Körper. Während wir Menschen im Besitz aller drei Teile sind ist es bei den anderen Teilen unterschiedlich.

So könnte man nun auch daraus die Folgerung ziehen:


  • Höllenwesen    -> Geist
  • Hungergeister  -> Geist und Seele
  • Tiere                -> Geist, Körper und Seele
  • Menschen        -> Geist, Körper und Seele
  • Halbgötter        -> Geist und Seele
  • Götter              -> Geist


Das sind nur die Daseinsformen die wir für Lebewesen in Betracht ziehen. Für andere Wesen gibt es auch noch die Form als Ding. Zum Beispiel haben Steine einen Körper und einen Geist. Sie fallen damit aus der obigen Liste heraus. Pflanzen wiederum sind wie Menschen und Tiere auch mit einer Seele ausgestattet.

Der Geist aber ist allen und jedem zu Eigen. Er pendelt nur zwischen zwei Extremen. Zwischen Positiv (Götter) und Negativ (Höllenwesen). Es ist aber immer derselbe Geist. So wie eine Münze auch zwei Seiten hat und wir die eine Seite der Münze niemals ohne die andere benutzen können.

Zwischen diesen sechs (oder sieben?) Daseinsformen pendeln wir alle hin und her. Um von einer Daseinsform zur nächsten zu gelangen muss immer etwas zerstört werden. Bei Menschen und Tieren muss der Körper zerstört werden um die Form zu wechseln. Das ist ja logisch.

Zwischen Höllenwesen und Göttern liegt aber nur ein Potentialunterschied. Daher war es auch möglich dass aus einem Engel ohne Zerstörung der Teufel (ein gefallener Engel) werden konnte. Doch auch ihm bleibt die Hoffnung dass diese Art und Weise auch in die andere Richtung funktioniert.

Es ist nur eine Entscheidung des Geistes.

Schau immer vorwärts


Unsere Katzen zeigen mir immer wieder wie wichtig es ist nach vorn zu schauen und nicht zurück zu gehen. Das ist auch ein Zeichen von Aufmerksamkeit dass man nicht unbedacht nach hinten geht sondern sich umwendet und dann vorwärts läuft. Oft stellen sich die Katzen unmittelbar hinter mich um mich daran zu erinnern. Wenn ich da unbedacht nach hinten trete werde ich gleich mit einer Meldung darauf hingewiesen. Auch im Denken sollte man nicht zu oft auf die Vergangenheit sehen sondern, wenn möglich, nur nach vorn. Das bedeutet natürlich nicht das die Vergangenheit unwichtig ist. Wir müssen immer daran denken woher wir kommen um unseren Weg im Leben zu finden. Wir sollen aber nicht in der Vergangenheit leben, das was vergangen ist können wir nicht mehr beeinflussen. Nur unseren Weg in der Zukunft und der Gegenwart ist noch zu gestalten und kann geändert werden. Auch daran erinnern mich unsere Katzen immer wieder.

Leben und Tod

Der Tod ist nur eine Tür. Du entscheidest aber zu Lebzeiten wohin diese Tür dich führt.

Es gibt die Möglichkeit der Wiedergeburt oder aber auch die Möglichkeit die Buddha uns vorgelebt hat aus diesem Kreislauf des Leides auszubrechen.

Die Frage ist nur: Was davon ist besser? Ich denke wir sollten den Weg Buddhas beschreiten. Er bringt uns weg vom Leid. Von den sechs Stufen der Existenz (Götter , Halbgötter, Menschen. Tiere, Hungergeister , Höllenwesen) hat nur der Mensch die Möglichkeit aus dem ewigen Kreislauf des Samsara, (des Rades von Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt) auszubrechen.

Nur durch die Lehre Buddhas und durch Meditation kann er in das Nirvana eingehen. Oder wie es Bankei (1622 – 1693), es einmal ausgedrückt hat “Seht zu, dass ihr in euren Köpfen nicht allerlei unnütze Gedanken ausbrütet. Fasst den Entschluss, euch nie wieder mit dem Rad des Lebens zu drehen.”

Leben und Tod

Der Tod ist nur eine Tür. Du entscheidest aber zu Lebzeiten wohin diese Tür dich führt.

Es gibt die Möglichkeit der Wiedergeburt oder aber auch die Möglichkeit die Buddha uns vorgelebt hat aus diesem Kreislauf des Leides auszubrechen.

Die Frage ist nur: Was davon ist besser? Ich denke wir sollten den Weg Buddhas beschreiten. Er bringt uns weg vom Leid. Von den sechs Stufen der Existenz (Götter , Halbgötter, Menschen. Tiere, Hungergeister , Höllenwesen) hat nur der Mensch die Möglichkeit aus dem ewigen Kreislauf des Samsara, (des Rades von Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt) auszubrechen.

Nur durch die Lehre Buddhas und durch Meditation kann er in das Nirvana eingehen. Oder wie es Bankei (1622 – 1693), es einmal ausgedrückt hat “Seht zu, dass ihr in euren Köpfen nicht allerlei unnütze Gedanken ausbrütet. Fasst den Entschluss, euch nie wieder mit dem Rad des Lebens zu drehen.”

Wesen im Lebensrad (Samsara)


Nach der buddhistischen Lehre sind alle Wesen im Lebensrad (Samsara) eingefangen. Dieses Lebensrad beinhaltet die Existenzformen Höllenwesen, Hungergeister, Tiere, Menschen, Halbgötter und Götter. Zwischen diesen Existenzformen können die Wesen bei ihrer Reinkarnation hin- und herwechseln.

Die einzelnen Existenzformen unterscheiden sich meiner Meinung nach im Zusammenwirken der drei Komponenten Geist, Seele und Körper. Während wir Menschen im Besitz aller drei Teile sind ist es bei den anderen Teilen unterschiedlich.

So könnte man nun auch daraus die Folgerung ziehen:


  • Höllenwesen    -> Geist
  • Hungergeister  -> Geist und Seele
  • Tiere                -> Geist, Körper und Seele
  • Menschen        -> Geist, Körper und Seele
  • Halbgötter        -> Geist und Seele
  • Götter              -> Geist


Das sind nur die Daseinsformen die wir für Lebewesen in Betracht ziehen. Für andere Wesen gibt es auch noch die Form als Ding. Zum Beispiel haben Steine einen Körper und einen Geist. Sie fallen damit aus der obigen Liste heraus. Pflanzen wiederum sind wie Menschen und Tiere auch mit einer Seele ausgestattet.

Der Geist aber ist allen und jedem zu Eigen. Er pendelt nur zwischen zwei Extremen. Zwischen Positiv (Götter) und Negativ (Höllenwesen). Es ist aber immer derselbe Geist. So wie eine Münze auch zwei Seiten hat und wir die eine Seite der Münze niemals ohne die andere benutzen können.

Zwischen diesen sechs (oder sieben?) Daseinsformen pendeln wir alle hin und her. Um von einer Daseinsform zur nächsten zu gelangen muss immer etwas zerstört werden. Bei Menschen und Tieren muss der Körper zerstört werden um die Form zu wechseln. Das ist ja logisch.

Zwischen Höllenwesen und Göttern liegt aber nur ein Potentialunterschied. Daher war es auch möglich dass aus einem Engel ohne Zerstörung der Teufel (ein gefallener Engel) werden konnte. Doch auch ihm bleibt die Hoffnung dass diese Art und Weise auch in die andere Richtung funktioniert.

Es ist nur eine Entscheidung des Geistes.

Leben und Tod

30.1.2012 von Uwe Goeritz.

Der Tod ist nur eine Tür. Du entscheidest aber zu Lebzeiten wohin diese Tür dich führt. Es gibt die Möglichkeit der Wiedergeburt oder aber auch die Möglichkeit die Buddha uns vorgelebt hat aus diesem Kreislauf des Leides auszubrechen. Die Frage ist nur: Was davon ist besser? Ich denke wir sollten den Weg Buddhas beschreiten. Er bringt uns weg vom Leid. Von den sechs Stufen der Existenz (Götter , Halbgötter, Menschen. Tiere, Hungergeister , Höllenwesen) hat nur der Mensch die Möglichkeit aus dem ewigen Kreislauf des Samsara, (des Rades von Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt) auszubrechen. Nur durch die Lehre Buddhas und durch Meditation kann er in das Nirvana eingehen. Oder wie es Bankei (1622 – 1693), es einmal ausgedrückt hat “Seht zu, dass ihr in euren Köpfen nicht allerlei unnütze Gedanken ausbrütet. Fasst den Entschluss, euch nie wieder mit dem Rad des Lebens zu drehen.”

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