Bilder und Energie


Wer schon mal in einer Ausstellung war der wird gemerkt haben wie stark Bilder und Skulpturen uns beeinflussen können. Wer für die Energien offen ist der kann spüren was der Künstler bei der Erschaffung des Werkes gespürt und gefühlt hat und was er damit ausdrücken wollte.

Bei Fotos kommt dann auch noch die Energie des fotografierten Objektes dazu.

Religion machen sich diese Funktion schon seit mehreren tausend Jahren zu eigen. Wenn wir heute Götterfiguren oder Bilder aus der Steinzeit sehen können wir erfühlen was der Künstler meinte. Es fliesst sozusagen eine Energie vom Bild oder der Skulkptur zu uns. Sind wir offen können wir das fühlen.

Wenn nun Bilder von uns im Internet oder woanders für andere Menschen zugänglich sind fliesst von uns über das Bild ein Teil unserer Energie zum Betrachter. Diesen Energiefluss können dann beide spüren. Wenn ihr nicht wollt das ein Teil eurer Energie abfliesst so müsst ihr euer Bild energetisch schützen. Versiegelt die Energie in dem Bild und der Betrachter erhält nur seine eigenen und eure Eindrücke zurück doch nicht eure Energie.

Im Schamanentum kann man auch Gegenstände energetisch versiegel und Energie in ihnen einschliessen. Bei Runen wird das zum Beispiel ebenfalls gemacht. Während der Erstellung der Runen konzentriert sich der Runenmeister auf die jeweilige Runen und bringt damit seine Energie und die Energie der Runen in dieses Symbol hinein.

Dabei muss er sich entweder mit schamanischen oder meditativen Methoden von allen anderen Energie abschirmen damit diese nicht ebenfalls in sein Werk mit einfliessen. Bei Einweihungen von Gegenständen und Mensachen ist diese Abschirmung von großer Wichtigkeit. Sonst kann es passieren das negative Einflüsse zur Zeit der Einweihung die Energie nachhaltig verändern oder sogar in das Gegenteil wandeln, also von positiver Energie zu negativer.

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Hinter die Dinge schauen…


Alles auf dieser Welt ist nur eine Illusion unseres Verstandes. Die Farben die wir sehen sind nicht real sie sind nur Reflektionen auf unserer Netzhaut. Das Bild was unsere Augen aufnehmen ist Seitenverkeht und auch noch gedreht.

Bei meiner ersten Augenoperation war das ganz schön gruselig zu sehen.Da wurde mir ein Mittel in die Augen gespritzt was diese Effekt ganz deutlich machte. Die Flüssigkeit lief sozusagen langsam von unten nach oben wie es schien. In der Realität aber, das sie schwerer war als die Glaskörperflüssigkeit, fiel sie langsam von oben nach unten nur das mein Auge das Bild gedreht hat.

In einer Zeitung habe ich mal gelesen das dass Farbsehen je nach Lebensraum stark abweicht. Das Rot welches wir in Europa bei einer Pflanze oder Blume sehen ist nicht dasselbe Rot das die Menschen in Afrika in derselben Blume erkennen. Da das Farbsehen aber eine Subjektive Erfahrung ist kann man das auch nur schwer Vergleichen. Wie beschreibt man eine Farbe?

So wie das mit den Augen ist so ist es auch mit anderen Sinnen. Kann man sich mit Tieren Unterhalten? Meine Frau kann das sehr gut indem sich sich mit der Seele des Tieres verbindet und so die Antwort fühlt. Ich denke mal das kann ein jeder wenn er entsprechend sensitiv ist und sich einfach darauf einlässt.

Leider steht das wieder unser Verstand im Wege der uns sagt:“das kannst du gar nicht.“, „Versuche das doch gar nicht erst.“ oder „Las es einfach sein.“. Sind wir offen und unsere Geist ist bereit so können wir hinter die Dinge schauen und ihr wahres Wesen erkennen. Schamanen praktizieren das schon seit tausenden von Jahren. Durch Meditation und Seelenreise schalten sie den Verstand aus und können so mit ihrer Umwelt kommunizieren. In früheren Zeiten konnten wir das alle noch selber nur leider verhindert unser Ego diese Verbindung.

Auch in der Zen Meditation legen wir unser Ego lahm und erhalten so die Antwort direkt aus der uns umgebenden Natur und das ohne das wir eine Frage stellen müssen. Einfach nur so.

Wenn wir also die Antwort auf eine wichtige Frage haben wollen müssen wir nur lernen zuzuhören und zulassen die Antwort auch zu verstehen. So wie bei meiner Frau. Vielleicht meinte Buddha das mit Erleuchtung.

Du bist Teil der Welt und kannst alles und jeden Verstehen.

Bilder und Energie


Wer schon mal in einer Ausstellung war der wird gemerkt haben wie stark Bilder und Skulpturen uns beeinflussen können. Wer für die Energien offen ist der kann spüren was der Künstler bei der Erschaffung des Werkes gespürt und gefühlt hat und was er damit ausdrücken wollte.

Bei Fotos kommt dann auch noch die Energie des fotografierten Objektes dazu.

Religion machen sich diese Funktion schon seit mehreren tausend Jahren zu eigen. Wenn wir heute Götterfiguren oder Bilder aus der Steinzeit sehen können wir erfühlen was der Künstler meinte. Es fliesst sozusagen eine Energie vom Bild oder der Skulkptur zu uns. Sind wir offen können wir das fühlen.

Wenn nun Bilder von uns im Internet oder woanders für andere Menschen zugänglich sind fliesst von uns über das Bild ein Teil unserer Energie zum Betrachter. Diesen Energiefluss können dann beide spüren. Wenn ihr nicht wollt das ein Teil eurer Energie abfliesst so müsst ihr euer Bild energetisch schützen. Versiegelt die Energie in dem Bild und der Betrachter erhält nur seine eigenen und eure Eindrücke zurück doch nicht eure Energie.

Im Schamanentum kann man auch Gegenstände energetisch versiegel und Energie in ihnen einschliessen. Bei Runen wird das zum Beispiel ebenfalls gemacht. Während der Erstellung der Runen konzentriert sich der Runenmeister auf die jeweilige Runen und bringt damit seine Energie und die Energie der Runen in dieses Symbol hinein.

Dabei muss er sich entweder mit schamanischen oder meditativen Methoden von allen anderen Energie abschirmen damit diese nicht ebenfalls in sein Werk mit einfliessen. Bei Einweihungen von Gegenständen und Mensachen ist diese Abschirmung von großer Wichtigkeit. Sonst kann es passieren das negative Einflüsse zur Zeit der Einweihung die Energie nachhaltig verändern oder sogar in das Gegenteil wandeln, also von positiver Energie zu negativer.

Hinter die Dinge schauen…


Alles auf dieser Welt ist nur eine Illusion unseres Verstandes. Die Farben die wir sehen sind nicht real sie sind nur Reflektionen auf unserer Netzhaut. Das Bild was unsere Augen aufnehmen ist Seitenverkeht und auch noch gedreht.

Bei meiner ersten Augenoperation war das ganz schön gruselig zu sehen.Da wurde mir ein Mittel in die Augen gespritzt was diese Effekt ganz deutlich machte. Die Flüssigkeit lief sozusagen langsam von unten nach oben wie es schien. In der Realität aber, das sie schwerer war als die Glaskörperflüssigkeit, fiel sie langsam von oben nach unten nur das mein Auge das Bild gedreht hat.

In einer Zeitung habe ich mal gelesen das dass Farbsehen je nach Lebensraum stark abweicht. Das Rot welches wir in Europa bei einer Pflanze oder Blume sehen ist nicht dasselbe Rot das die Menschen in Afrika in derselben Blume erkennen. Da das Farbsehen aber eine Subjektive Erfahrung ist kann man das auch nur schwer Vergleichen. Wie beschreibt man eine Farbe?

So wie das mit den Augen ist so ist es auch mit anderen Sinnen. Kann man sich mit Tieren Unterhalten? Meine Frau kann das sehr gut indem sich sich mit der Seele des Tieres verbindet und so die Antwort fühlt. Ich denke mal das kann ein jeder wenn er entsprechend sensitiv ist und sich einfach darauf einlässt.

Leider steht das wieder unser Verstand im Wege der uns sagt:“das kannst du gar nicht.“, „Versuche das doch gar nicht erst.“ oder „Las es einfach sein.“. Sind wir offen und unsere Geist ist bereit so können wir hinter die Dinge schauen und ihr wahres Wesen erkennen. Schamanen praktizieren das schon seit tausenden von Jahren. Durch Meditation und Seelenreise schalten sie den Verstand aus und können so mit ihrer Umwelt kommunizieren. In früheren Zeiten konnten wir das alle noch selber nur leider verhindert unser Ego diese Verbindung.

Auch in der Zen Meditation legen wir unser Ego lahm und erhalten so die Antwort direkt aus der uns umgebenden Natur und das ohne das wir eine Frage stellen müssen. Einfach nur so.

Wenn wir also die Antwort auf eine wichtige Frage haben wollen müssen wir nur lernen zuzuhören und zulassen die Antwort auch zu verstehen. So wie bei meiner Frau. Vielleicht meinte Buddha das mit Erleuchtung.

Du bist Teil der Welt und kannst alles und jeden Verstehen.

Kommunikation wie sie sein soll …


Um bei einer Kommunikation den richtigen Ton zu treffen ist es wichtig dass wir unserem Gegenüber aufmerksam folgen. Ich muss darauf achten was und wie er mir etwas sagt um richtig reagieren zu können. Leider wird in unserer Gesellschaft nicht viel über Kommunikation geredet und doch ist Kommunikation wichtig für den Zusammenhalt aller.

Der Mensch konnte sich in der Uhrzeit nur dadurch durchsetzen und überleben weil er mit den Angehörigen seines Stammes sprach. Nur dadurch war er in der Lage Früchte zu sammeln oder erfolgreich zu jagen. Manchmal habe ich heute das Gefühl das die meisten Menschen sich nicht mehr beim Gespräch zuhören oder einfach so nebenbei etwas sagen.

Um das Gespräch richtig zu führen sind zwei Dinge besonders wichtig, das eine ist das Selbstbild und zum anderen das Fremdbild. Zum Selbstbild gehört wie ich selber fühle und was ich dabei denke wenn mir mein Gesprächspartner etwas sagt. Diese Dinge muss ich Ihm dann auch mitteilen zum Beispiel mit „Ich ärgere mich darüber das du das sagst.“ oder „Ich denke jetzt so darüber.“. Diese Sätze zeigen dem anderen wie ich das Gespräch sehe und helfen ihm sein Fremdbild über mich aufzubauen.

Das Fremdbild das ich mir von meinem Gegenüber bilde muss ich ihm natürlich auch weitergeben da ich ja nur vermuten kann was er denkt oder meint. Mit Sätzen wie „Ich habe den Eindruck das du …“ oder „Ich denke das du …“ kann ich prüfen ob ich richtig liege. Stimmt er mir zu war es richtig und wenn er eine Erwiderung macht kann ich mein Bild von ihm korrigieren.

Mit diesem Selbst- und Fremdbild kann ich nun mein Gespräch aufbauen indem ich meine Ansichten vermitteln oder die des anderen annehmen kann.

Was ich aber als besonders wichtig erachte ist das man immer sagen muss was man will und nicht was man nicht will. Ich musste aber leider feststellen dass viele Menschen dazu nicht in der Lage sind.

Reliquien und Bilder


Im Zazen ist das Bildnis des Buddhas Shakyamuni ständing anwesend. Das heißt aber nicht dass wir im Zazen den Buddha verehren. Wir verehren ihn nur insofern das er uns den Weg gezeigt hat wie wir zur Erleuchtung kommen können.

Nur wenn wir uns von seinem Bild lösen können ist es uns möglich voranzukommen so wie er es uns vorgelebt hat. Nur in der Leere ist es uns möglich das Ziel zu erreichen. Bleiben wir seinem Bild verhaftet so sind wir auf dem Irrweg.

Er unterstützt uns indirekt durch seine Anwesenheit aber erst wenn wir beginnen uns von ihm zu lösen steigen wir auf. Denkt immer daran wenn ihr Zazen übt!

Am Anfang der Buddhistischen Bewegung war das achtspeichige Rad das Symbol für Buddha. Das Rad symbolisierte die Bewegung und die acht Speichen die acht Tugenden oder den „achtfachen Pfad“. Später wurde dann ein Bild Buddhas oder ein verehrungswürdiger Gegenstand gewählt. In Zen Klöstern konnte man aber auch oft einen Stein in der Mitte des Buddhaaltars stehen sehen.

Da Buddha in allem ist kann praktisch alles da stehen womit wir einen Bezug zur Lehre haben. Dieser Gegenstand oder das Abbild Buddhas soll uns ja nur an den Weg erinnern den wir zu beschreiten uns aufgemacht haben.

Nachts am Meer…

Bild

Eine Vorstellung von Buddha


Huang-Po sagte einmal „Machst du dir eine Vorstellung von Buddha, dann wird dir dieser zum Hindernis.“ Sobald du dir ein Bild von irgendetwas machst gleitest du in die Tiefen des begrifflichen Denkens ab. Auch Buddha ist nur ein Bild. Wir verehren nicht sein Abbild oder seine Statue sondern den Weg den er beschritten hat. Sein Abbild ist nicht das verehrungswürdige sondern es erinnert uns nur an den Weg. Im Zentrum des Buddha – Altars könnte irgendetwas stehen was uns zurück auf den Weg Buddhas ruft. Wir stellen dort sein Abbild auf aber er ist ja in allen vertreten. Er weist uns den Weg. Beginnen wir sein Abbild anzubeten sind wir auf dem falschen Weg und müssen umkehren aus der Hölle des begrifflichen Denkens

Mach dir keine Vorstellung von Buddha


Huang-Po sagte einmal „Machst du dir eine Vorstellung von Buddha, dann wird dir dieser zum Hindernis.“ Sobald du dir ein Bild von irgendetwas machst gleitest du in die Tiefen des begrifflichen Denkens ab. Auch Buddha ist nur ein Bild. Wir verehren nicht sein Abbild oder seine Statue sondern den Weg den er beschritten hat. Sein Abbild ist nicht das verehrungswürdige sondern es erinnert uns nur an den Weg. Im Zentrum des Buddha – Altars könnte irgendetwas stehen was uns zurück auf den Weg Buddhas ruft. Wir stellen dort sein Abbild auf aber er ist ja in allen vertreten. Er weist uns den Weg. Beginnen wir sein Abbild anzubeten sind wir auf dem falschen Weg und müssen umkehren aus der Hölle des begrifflichen Denkens

Das Bildnis des Buddhas


Im ZaZen ist das Bildnis des Buddhas Shakyamuni ständig anwesend. Das heißt aber nicht dass wir im Zazen den Buddha verehren.

Wir verehren ihn nur insofern das er uns den Weg gezeigt hat wie wir zur Erleuchtung kommen können. Nur wenn wir uns von seinem Bild lösen können ist es uns möglich voranzukommen so wie er es uns vorgelebt hat. Nur in der Leere ist es uns möglich das Ziel zu erreichen.

Wenn wir uns vor seinem Bildnis verneigen grüßen wir damit alle Gläubigen des Sangha die mit uns im ZaZen vereinigt sind.

Bleiben wir aber seinem Bild verhaftet so sind wir auf dem Irrweg. Er unterstützt uns indirekt durch seine Anwesenheit aber erst wenn wir beginnen uns von ihm zu lösen steigen wir auf.

Denkt immer daran wenn ihr Zazen übt!

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