Zitat 15.04.2019


„Lass dir Leben und Tod gleich wichtig sein und dein Verstand wird ohne Angst sein; nimm gegenüber Wandel und Beständigkeit die gleiche Haltung ein und nichts wird deine Klarheit trüben.“


Lao Tse

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3502651094/zenguide-21

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Zitat 25.01.2019


„Viele Praktizierende des Zen haben Angst, ihren Geist leer zu machen. Sie fürchten, in die Leere zu fallen, und wissen nicht, dass ihr eigener Geist die Leere ist.“


Huang-po

Quelle:

Zitat 07.12.2017

„Lass dir Leben und Tod gleich wichtig sein – und dein Verstand wird ohne Angst sein – nimm gegenüber Wandel und Beständigkeit die gleiche Haltung ein, und nichts wird deine Klarheit trüben.“

Lao Tse

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3502651094/zenguide-21

Zitat 25.09.2017

„Viele Praktizierende des Zen haben Angst, ihren Geist leer zu machen. Sie fürchten, in die Leere zu fallen, und wissen nicht, dass ihr eigener Geist die Leere ist.“

Huang po

Quelle:

Zitat 15.11.2016

„Lass dir Leben und Tod gleich wichtig sein, und dein Verstand wird ohne Angst sein – nimm gegenüber Wandel und Beständigkeit die gleiche Haltung ein und nichts wird deine Klarheit trüben.“

Lao Tse

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3502651094/zenguide-21

Zitat 31.08.2016

„Viele Praktizierende des Zen haben Angst, ihren Geist leer zu machen. Sie fürchten, in die Leere zu fallen, und wissen nicht, dass ihr eigener Geist die Leere ist.“

Huang-po

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3596132568/zenguide-21

Zitat 28.09.2015

„Lass dir Leben und Tod gleich wichtig sein, und dein Verstand wird ohne Angst sein; nimm gegenüber Wandel und Beständigkeit die gleiche Haltung ein, und nichts wird deine Klarheit trüben.“

Lao Tse

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3502651094/zenguide-21

Ein jeder ist ein Schamane


Vor nicht allzu langer Zeit, als wir alle noch in der Wildnis gelebt haben, da war ein jeder von uns noch ein Schamane. Wir mussten uns täglich mit der Natur und den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens auseinandersetzten. Es war einfach lebensnotwendig die geistige Welt in alles mit einzubeziehen was man tat.

Der Zeitpunkt der Aussaat oder der Ernte, wann man loszog um Handel zu treiben oder auf die Jagd zu gehen alles wurde mit der geistigen Welt vorher geklärt. Die Gefahr es nicht zu tun war einfach zu groß für unsere Vorfahren. In dieser frühen Welt konnte täglich viel passieren und man vertraute auf den Schutz der Geister und Ahnen.

Heute steckt immer noch derselbe Mensch in uns der sich vor allem fürchtet was die Natur so bietet. Nur das wir heute versuchen die Natur soweit wie möglich aus unserem Leben zu verbannen. Wir leben in Städten und sehen nur ganz selten mal einen richtigen Wald. Und selbst dieser Wald ist in Mitteleuropa schon lange nicht mehr der Wald den unsere Vorfahren einst gekannt haben.

Es ist noch keine 1000 Jahre her das in fast ganz Deutschland, bis auf ein paar Dörfer und Städte, undurchdringlicher Urwald war den zu betreten man sich nicht jeden Tag ohne weiteres getraute. Die Geister halfen bei jeder Jagd mit, bei jeder abenteuerlichen Reise waren sie dabei und ein jeder wusste wie er mit ihnen umgehen und sie behandeln sollte.

Wir haben viel von dem verlernt was man damals wusste und doch steckt es noch tief in uns drin. Wir müssen es nur wiederentdecken und zulassen. In jedem von uns steckt immer noch ein Schamane der sich mit der geistigen Welt verständigen kann wenn er weiß wie und es zulässt. Wenn wir auf unsere Gefühle hören haben wir bereits einen Teil dieses Weges beschritten.

Unser Gefühl hat uns bereits in der Urzeit geholfen am Leben zu bleiben. Angst hat uns vor den Löwen bewahrt, Stress half uns vor ihnen wegzulaufen oder gegen sie zu kämpfen wenn es notwendig war. Heute kämpfen wir mit der Angst die wir nicht loslassen können weil wir uns ihr nicht mehr stellen. Wir kämpfen mit dem Stress weil wir nicht weglaufen oder kämpfen können oder wollen.

Der Schamane in uns könnte uns helfen wenn wir nur zulassen würden dass er das tut. Leider lassen wir das nicht zu sondern nehmen in kauf das uns unsere Angst zerstört. Was haben wir zu verlieren wenn wir uns wieder auf die Geister der Ahnen berufen?

Wir können dabei nur gewinnen also lasst es zu das euch euer Gefühl führt und ihr seid auf dem richtigen Weg.

Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Der Schamane in uns


Vor nicht allzu langer Zeit, als wir alle noch in der Wildnis gelebt haben, da war ein jeder von uns noch ein Schamane. Wir mussten uns täglich mit der Natur und den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens auseinandersetzten. Es war einfach lebensnotwendig die geistige Welt in alles mit einzubeziehen was man tat. Der Zeitpunkt der Aussaat oder der Ernte, wann man loszog um Handel zu treiben oder auf die Jagd zu gehen alles wurde mit der geistigen Welt vorher geklärt. Die Gefahr es nicht zu tun war einfach zu groß für unsere Vorfahren. In dieser frühen Welt konnte täglich viel passieren und man vertraute auf den Schutz der Geister und Ahnen.

Heute steckt immer noch derselbe Mensch in uns der sich vor allem fürchtet was die Natur so bietet. Nur das wir heute versuchen die Natur soweit wie möglich aus unserem Leben zu verbannen. Wir leben in Städten und sehen nur ganz selten mal einen richtigen Wald. Und selbst dieser Wald ist in Mitteleuropa schon lange nicht mehr der Wald den unsere Vorfahren einst gekannt haben.

Es ist noch keine 1000 Jahre her das in fast ganz Deutschland, bis auf ein paar Dörfer und Städte, undurchdringlicher Urwald war den zu betreten man sich nicht jeden Tag ohne weiteres getraute. Die Geister halfen bei jeder Jagd mit, bei jeder abenteuerlichen Reise waren sie dabei und ein jeder wusste wie er mit ihnen umgehen und sie behandeln sollte.

Wir haben viel von dem verlernt was man damals wusste und doch steckt es noch tief in uns drin. Wir müssen es nur wiederentdecken und zulassen. In jedem von uns steckt immer noch ein Schamane der sich mit der geistigen Welt verständigen kann wenn er weiß wie und es zulässt.

Wenn wir auf unsere Gefühle hören haben wir bereits einen Teil dieses Weges beschritten. Unser Gefühl hat uns bereits in der Urzeit geholfen am Leben zu bleiben. Angst hat uns vor den Löwen bewahrt, Stress half uns vor ihnen wegzulaufen oder gegen sie zu kämpfen wenn es notwendig war.

Heute kämpfen wir mit der Angst die wir nicht loslassen können weil wir uns ihr nicht mehr stellen. Wir kämpfen mit dem Stress weil wir nicht weglaufen oder kämpfen können oder wollen. Der Schamane in uns könnte uns helfen wenn wir nur zulassen würden dass er das tut. Leider lassen wir das nicht zu sondern nehmen in kauf das uns unsere Angst zerstört.

Was haben wir zu verlieren wenn wir uns wieder auf die Geister der Ahnen berufen? Wir können dabei nur gewinnen also lasst es zu das euch euer Gefühl führt und ihr seid auf dem richtigen Weg.

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