Wenn du den Runen folgst


Wenn du dich entschlossen hast dich mit den Runen zu beschäftigen so werden sie dich nicht mehr loslassen. Der Ruf der Runen ist sehr stark, das war er schon von alters her.

Bereits unsere Vorfahren haben sich mit den Runen beschäftigt. Bei den Runen gibt es zwei verschieden Systeme sie zu benutzen. Das eine ist das sie als Schrift fungieren der zweite Aspekt, der meiner Meinung nach viel wichtigere, ist es sie als magisches System zu erkennen.

Im magischen Sinne können Runen sehr viel tun. Mit ihnen kann man Dinge und Personen schützen oder Eigenschaften verändern.

Wenn du die Runen wirklich erkennen willst so musst du dahin gehen wo die Runen früher benutzt wurde. Finde alte Kraftorte, Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen. An diesen Plätzen sind diese Symbole durch das viele Arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden.

Im Beschäftigen mit der Natur erschließt sich die Bedeutung der Runen auch für uns. Runen sind Symbole für die Natur und für den Menschen. Auch für das Zusammenwirken von Mensch und Natur sind Runen ein Symbol.

Odin hing am Weltenbaum als er die Runen „fand“. Das bedeutet nicht dass du dich auch an einen Baum hängen sollst aber in die Natur musst du gehen. Verlasse die Stadt und mache dich auf um im Wald an einem Bach zu Meditieren. Finde deine Kraft unter einer mächtigen, tausend Jahre alten Eiche. Denke über die Natur nach und über das was die Natur dir mitteilen will. Finde deinen eigenen Zugang zur Natur, zu den Runen und zur geistigen Welt. Verbinde dich mit Odin, Thor, Thyr, Freya mit allen deinen Vorfahren und deren Göttern.

Den Einstig und Beginn der Runen findest du in Büchern doch die Bedeutung für dich die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

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Bilder und Energie


Wer schon mal in einer Ausstellung war der wird gemerkt haben wie stark Bilder und Skulpturen uns beeinflussen können. Wer für die Energien offen ist der kann spüren was der Künstler bei der Erschaffung des Werkes gespürt und gefühlt hat und was er damit ausdrücken wollte.

Bei Fotos kommt dann auch noch die Energie des fotografierten Objektes dazu.

Religion machen sich diese Funktion schon seit mehreren tausend Jahren zu eigen. Wenn wir heute Götterfiguren oder Bilder aus der Steinzeit sehen können wir erfühlen was der Künstler meinte. Es fliesst sozusagen eine Energie vom Bild oder der Skulkptur zu uns. Sind wir offen können wir das fühlen.

Wenn nun Bilder von uns im Internet oder woanders für andere Menschen zugänglich sind fliesst von uns über das Bild ein Teil unserer Energie zum Betrachter. Diesen Energiefluss können dann beide spüren. Wenn ihr nicht wollt das ein Teil eurer Energie abfliesst so müsst ihr euer Bild energetisch schützen. Versiegelt die Energie in dem Bild und der Betrachter erhält nur seine eigenen und eure Eindrücke zurück doch nicht eure Energie.

Im Schamanentum kann man auch Gegenstände energetisch versiegel und Energie in ihnen einschliessen. Bei Runen wird das zum Beispiel ebenfalls gemacht. Während der Erstellung der Runen konzentriert sich der Runenmeister auf die jeweilige Runen und bringt damit seine Energie und die Energie der Runen in dieses Symbol hinein.

Dabei muss er sich entweder mit schamanischen oder meditativen Methoden von allen anderen Energie abschirmen damit diese nicht ebenfalls in sein Werk mit einfliessen. Bei Einweihungen von Gegenständen und Mensachen ist diese Abschirmung von großer Wichtigkeit. Sonst kann es passieren das negative Einflüsse zur Zeit der Einweihung die Energie nachhaltig verändern oder sogar in das Gegenteil wandeln, also von positiver Energie zu negativer.

Die Transformation der Runenenergie


Bei der Erstellung der Runen ist es besonders wichtig was ihr zu diesem Zeitpunkt denkt oder machst. Bist du in dem Moment in dem du die Runen zeichnest negativ gestimmt geht diese Energie auf die Runen über.

Damit veränderst du diese Runen für immer. Du wirst bei dem ziehen der Runen oder beim Runen werfen immer eine emotional eingefärbte Deutung bekommen. Wenn du die Runen zeichnest musst du dich vollkommen frei machen von allen Gedanken und danach rufst du die Rune die du in diesem Moment zeichnen willst und bringst sie in deinem Herzen zum schwingen.

Die Runengesänge können dir dabei helfen. Wichtig ist auch das du die Runen an einem energetisch geschützten Platz zeichnest sonst können Energie vom Platz auf die Rune überspringen. Bist du mit der Rune fertig ist ein Teil von dir selber in die Rune übergegangen. Du wirst Teil der Rune und sie wird ein Teil von dir du wirst durch die Rune transformiert zu einem höheren Energieniveau und jedes Mal wenn du die Runen wirfst wird diese Energie von dir in die Rune weitergeleitet.

Gib deine Runen deshalb nie aus der Hand, schütze sie vor allen Arten von Energie und verwahre sie gut. Stimme dich vor dem Runen ziehen ein und befreie dich von allen Anhaftungen und Energien wenn du die Nornen rufst. Nur wenn du vollkommen frei bist kannst du die Stimme der Runen vernehmen und einen guten Ratschlag erwarten.

Die Feiern im Jahreskreis

Bei den Germanen und Kelten bildete immer die Dunkelheit den Beginn eines Zyklus. Der Monat begann immer mit dem Neumond, der Tag begann mit dem Sonnenuntergang und das Jahr begann im November mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit.

Im Laufe des Jahres wurden acht Feste gefeiert. Einige davon gibt es heute noch.

Damals waren das:

  • Sommersonnwende,
  • Wintersonnwende,
  • Frühjahstagundnachtgleiche,
  • Herbsttagundnachtgleiche und die vier Feste dazwischen wie
  • Allerheiligen,
  • Hochzeit des Lichts,
  • Geburt des Lichts,
  • Walpurgis.

Alle acht Feste wurden rituelle gefeiert. Jedes Fest war dabei einer bestimmten Gottheit geweiht die auch die rauffolgende Zeit herrschte. Die Übergänge oder auch Nahtstellen von einer Zeit zur anderen gleichen einem Niemandsland in dem weder Ordnung noch Gesetz herrschte. Diese Übergänge galten als magische Momente, als Zwischenzeit, in denen die Begegnung mit der Anderswelt möglich war.

Der keltische Jahreskreis besteht also aus den 4 Kardinalpunkten, den deutlichen Sonnenfeiern, wo es auch keine Mißverständnisse gibt:

  • Sommersonnwende, 21. Juni
  • Wintersonnwende, 21. Dezember
  • Frühjahrstagundnachtgleiche, 21. März
  • Herbsttagundnachtgleiche, 21. September

Und aus den vier Feiern zwischen diesen Sonnenfeiern.

  • Samhain, 1. November, Jahresbeginn der Kelten und Beginn des Winterhalbjahres
  • Imbolc, 2. Februar, “Geburt des Lichts”, “Lichtbrauchnacht”
  • Beltane, 1. Mai, Beginn des Sommerhalbjahres
  • Lugnasad, 1. August, “Hochzeit des Lichts”.

Nach einem alten Fund geht man davon aus, dass die Kelten einen Kalender hatten, wo sie Sonnen- und Mondjahr in Übereinstimmung brachten. Sie rechneten in Großzyklen von 19 Sonnenjahren, die 235 Mondmonaten entsprachen. So vereinigten sowohl Sonnensystem als auch Mondsystem, denn alle 19 Jahre stehen Sonne und Mond wieder in gleicher Relation zueinander. Es waren immer 62 Mond-Monate zu einer Einheit zusammengezogen. Das entsprach 5 Sonnenjahren von ungleicher Länge: 3 Jahre zu 12 Monaten und 2 Jahre zu 13 Monaten. Der 13. Monat hatte keinen Namen.

Als Relikt des 13. Monats sind die Rauhnächte zwischen Weihnachten und dem 6. Januar übrig geblieben. In der Volkskunde ist die Zeitdifferenz zwischen den 12 Mondmonaten und dem Sonnenjahr noch als “Zwölften” bekannt – entspricht genau den 12 Rauhnächten.

Die Feste bei den Kelten

  • Samhain, 1. November, Jahresbeginn der Kelten und Beginn des Winterhalbjahres
  • Imbolc, 2. Februar, “Geburt des Lichts”, „Lichtbrauchnacht”
  • Beltane, 1. Mai, Beginn des Sommerhalbjahres
  • Lugnasad, 1. August, “Hochzeit des Lichts”.

Bei den Germanen wurden die Feste auch von der Feldarbeit mitbestimmt. So ist die Rune Jera, aus der sich der Name Jahr bei uns bildete, gleich zeitig für den Jahreskreis als auch für den Ablauf von Säen und Ernten im Gebrauch gewesen. Die Feste wurden dabei auch nur bedingt nach dem Datum ausgerichtet sondern meist nach der Arbeit auf dem Feld.

  • Jul 21.12
  • Disting um den14.2.
  • Ostera 21.3.
  • Walpurgis 1.5.
  • Mittsommer 21.6.
  • Thing – Zeit um den 23.8.
  • Erntedank / Herbstopfer 21.9.
  • Winternacht um den 15.10..

Die Feste haben dabei diese Bedeutung:

  • Disting: Vorbereitung auf die neue Saat
  • Ostera: Fruchtbarkeitsfest, aus diesem Fest wurde Ostern bei uns und aus dem Fruchtbarkeitsfest stammen noch der Hase und das Ei,
  • Walpurgis: die Nacht endet und der der Tag beginnt, daraus wurde dann der Tag der Arbeit weil man mit der Arbeit nun wieder begann
  • Mittsommer: die Sonne hat gesiegt – allen Göttern wird geopfert und sie werden geehrt
  • Thing – Zeit: Versammlungszeit, Beratungen und Gerichtsverhandlungen für Schlichtungen wurden abgehalten.
  • Erntedank: Dank an die Natur und die Götter für die reiche Ernte
  • Winternacht: das Ende der Erntezeit und des alten Jahres und der Beginn des neuen Jahres wurden gefeiert. Nun beginnt die Mittwinterzeit und damit die spirituellen und religiösen Zeit des Jahres
  • Jul – Fest: Verbindung zu den Göttern wird gesucht. Andersweltreisen sind möglich und die Rauhnächte beginnen.

blog-2012-07-06

Quellen:

  • Die Edda, Wilhelm Jordan, Arun
  • Germanische Magie, Gardenstone, Arun
  • Lexikon der keltischen Mythologie, Sylvia und Paul Botherroyd, Diederichs
  • Keltische Mythen, Ingeborg Clarus, Bechtermünz
  • Helrunar, Jan Fries
  • Nordische Magie: Schamanismus und die Runengeheimnisse, von Edred Thorsson von Königsfurt Urania
  • Germanische Mythologie, Wolfgang Golther von Marixverlag

Die Transformation der Runenenergie


Bei der Erstellung der Runen ist es besonders wichtig was ihr zu diesem Zeitpunkt denkt oder machst. Bist du in dem Moment in dem du die Runen zeichnest negativ gestimmt geht diese Energie auf die Runen über.

Damit veränderst du diese Runen für immer. Du wirst bei dem ziehen der Runen oder beim Runen werfen immer eine emotional eingefärbte Deutung bekommen. Wenn du die Runen zeichnest musst du dich vollkommen frei machen von allen Gedanken und danach rufst du die Rune die du in diesem Moment zeichnen willst und bringst sie in deinem Herzen zum schwingen.

Die Runengesänge können dir dabei helfen. Wichtig ist auch das du die Runen an einem energetisch geschützten Platz zeichnest sonst können Energie vom Platz auf die Rune überspringen. Bist du mit der Rune fertig ist ein Teil von dir selber in die Rune übergegangen. Du wirst Teil der Rune und sie wird ein Teil von dir du wirst durch die Rune transformiert zu einem höheren Energieniveau und jedes Mal wenn du die Runen wirfst wird diese Energie von dir in die Rune weitergeleitet.

Gib deine Runen deshalb nie aus der Hand, schütze sie vor allen Arten von Energie und verwahre sie gut. Stimme dich vor dem Runen ziehen ein und befreie dich von allen Anhaftungen und Energien wenn du die Nornen rufst. Nur wenn du vollkommen frei bist kannst du die Stimme der Runen vernehmen und einen guten Ratschlag erwarten.

Bilder und Energie


Wer schon mal in einer Ausstellung war der wird gemerkt haben wie stark Bilder und Skulpturen uns beeinflussen können. Wer für die Energien offen ist der kann spüren was der Künstler bei der Erschaffung des Werkes gespürt und gefühlt hat und was er damit ausdrücken wollte.

Bei Fotos kommt dann auch noch die Energie des fotografierten Objektes dazu.

Religion machen sich diese Funktion schon seit mehreren tausend Jahren zu eigen. Wenn wir heute Götterfiguren oder Bilder aus der Steinzeit sehen können wir erfühlen was der Künstler meinte. Es fliesst sozusagen eine Energie vom Bild oder der Skulkptur zu uns. Sind wir offen können wir das fühlen.

Wenn nun Bilder von uns im Internet oder woanders für andere Menschen zugänglich sind fliesst von uns über das Bild ein Teil unserer Energie zum Betrachter. Diesen Energiefluss können dann beide spüren. Wenn ihr nicht wollt das ein Teil eurer Energie abfliesst so müsst ihr euer Bild energetisch schützen. Versiegelt die Energie in dem Bild und der Betrachter erhält nur seine eigenen und eure Eindrücke zurück doch nicht eure Energie.

Im Schamanentum kann man auch Gegenstände energetisch versiegel und Energie in ihnen einschliessen. Bei Runen wird das zum Beispiel ebenfalls gemacht. Während der Erstellung der Runen konzentriert sich der Runenmeister auf die jeweilige Runen und bringt damit seine Energie und die Energie der Runen in dieses Symbol hinein.

Dabei muss er sich entweder mit schamanischen oder meditativen Methoden von allen anderen Energie abschirmen damit diese nicht ebenfalls in sein Werk mit einfliessen. Bei Einweihungen von Gegenständen und Mensachen ist diese Abschirmung von großer Wichtigkeit. Sonst kann es passieren das negative Einflüsse zur Zeit der Einweihung die Energie nachhaltig verändern oder sogar in das Gegenteil wandeln, also von positiver Energie zu negativer.

Wenn du den Runen folgst


Wenn du dich entschlossen hast dich mit den Runen zu beschäftigen so werden sie dich nicht mehr loslassen. Der Ruf der Runen ist sehr stark, das war er schon von alters her.

Bereits unsere Vorfahren haben sich mit den Runen beschäftigt. Bei den Runen gibt es zwei verschieden Systeme sie zu benutzen. Das eine ist das sie als Schrift fungieren der zweite Aspekt, der meiner Meinung nach viel wichtigere, ist es sie als magisches System zu erkennen.

Im magischen Sinne können Runen sehr viel tun. Mit ihnen kann man Dinge und Personen schützen oder Eigenschaften verändern.

Wenn du die Runen wirklich erkennen willst so musst du dahin gehen wo die Runen früher benutzt wurde. Finde alte Kraftorte, Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen. An diesen Plätzen sind diese Symbole durch das viele Arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden.

Im Beschäftigen mit der Natur erschließt sich die Bedeutung der Runen auch für uns. Runen sind Symbole für die Natur und für den Menschen. Auch für das Zusammenwirken von Mensch und Natur sind Runen ein Symbol.

Odin hing am Weltenbaum als er die Runen „fand“. Das bedeutet nicht dass du dich auch an einen Baum hängen sollst aber in die Natur musst du gehen. Verlasse die Stadt und mache dich auf um im Wald an einem Bach zu Meditieren. Finde deine Kraft unter einer mächtigen, tausend Jahre alten Eiche. Denke über die Natur nach und über das was die Natur dir mitteilen will. Finde deinen eigenen Zugang zur Natur, zu den Runen und zur geistigen Welt. Verbinde dich mit Odin, Thor, Thyr, Freya mit allen deinen Vorfahren und deren Göttern.

Den Einstig und Beginn der Runen findest du in Büchern doch die Bedeutung für dich die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

Die vier Elemente


In der Westlichen Welt und auch in den Runen haben wir vier Elemente. Feuer – Wasser – Luft – Erde Diese vier Elemente haben auch eine Entsprechung auf dem Runenorakelbrett und jeweils verschiedene Eigenschaften.

Das Element – Feuer
Feuer – LOGI – Westen

Das Element „Feuer“ wird der roten Farbe sowie der Sonne zugeordnet.
Auf der Strukturellen Ebene steht das Feuer für den Verstand.
Auf geistiger Ebene ist es das Licht Gottes und der Engel.
Das Feuer bedeutet Umwandlung, Stärke, Handlung, Leidenschaft, Mut und Lebenskraft.
Es wird dem Sommer zugeordnet.
Für das Feuer sind die Feuergeister zuständig.

Das Element Wasser
Wasser – HLER – Norden

Das Element „Wasser“ wird der blauen Farbe sowie dem Meer und Mond zugeordnet.
Auf der Strukturellen Ebene steht das Wasser für das Gefühl und die Seele
Das Wasser bedeutet Empfindungen, Intuition, Visionen und Träume.
Es wird dem Herbst zugeordnet.
Für das Wasser sind die Wassergeister zuständig.

Das Element Luft
Luft – KARI – Süden

Das Element „Luft“ wird der gelben Farbe sowie den Verstand zugeordnet.
Auf der Strukturellen Ebene steht die Luft für den Geist
Luft steht für Kommunikation, Freiheit und himmlischen Prinzipien.
Sie wird dem Frühling zugeordnet.
Für die Luft sind die Luftgeister zuständig.

Das Element Erde
Erde – ERDA – Osten

Das Element „Erde“ wird der schwarzen Farbe sowie Mineralien, Metall und Steinen zugeordnet.
Auf der Strukturelle Ebene steht die Erde für den Körper
Die Erde steht für Fruchtbarkeit, Sinnlichkeit, Körperlichkeit, Geburt, Geld und Kreativität.
Sie wird dem Winter zugeordnet.
Für die Erde sind die Erdgeister zuständig.

Die drei Nornen


Die drei Nornen oder Schicksalsfrauen sind mit ihren Namen bekannt. Sie heißen Urd (das Gewordene), Verdandi (das Werdende) und Skuld (das Werdensollende) und stehen für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Nach der altgermanischen Mythologie wohnen sie an der Wurzel der Weltenesche Yggdrasil. Sie lenken die Geschicke der Menschen und Götter. Diese drei Nornen werden angerufen wenn wir die Runen zu Rate ziehen.

Die Rune Dagaz


D


Dagaz steht für Ausgleich zwischen Tag und Nacht, Tagesanfang. Tag, Tageslicht, Hoffnung, Vertrauen und Ausgleich. Diese Rune ist ein Symbol für Licht und Leben, Wachstum, Fortschritt, Helligkeit, Entwicklung und manchmal für grundlegende Veränderungen. Dagaz ist eine Botschaft des Erwachens, der Klarheit und der Transformation. Für den Abschluss eines Vorhabens verspricht diese Rune eine kurze Wartezeit. Sie bedeutet das Erwachende, eine mystische Zeit, in der alle Gegensätze — Dunkelheit und Licht, Freude und Kummer, Leben und Tod – miteinander verschmelzen. Wer diese Rune zieht, kann eine Nachricht, eine Botschaft erwarten. Ein Neuanfang steht Ihnen bevor. Und zwar zu Ihrem Vorteil.

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