Lass die Engel deinen Weg begleiten


Auch wenn wir sie nicht spüren so sind doch Engel immer um uns. Manchmal sind es nur wenige aber in manchen Fällen kann die Anzahl gigantisch groß werden.

Besonders spirituelle Menschen können diese Engel sehen und mit ihnen in Kontakt treten. Bereits früher waren diese Boten Gottes unterwegs um die Menschen zu leiten oder ihnen zu helfen. In kritischen Zeiten oder Zeiten des Umbruches, so wie jetzt, sind besonders viele von ihnen unterwegs. Wenn wir eine Aufgabe für sie haben müssen wir sie nur um ihre Hilfe bitten und sie werden alles Mögliche in Bewegung setzen damit sich unser Wunsch erfüllt. Doch wir müssen auch achtgeben.

Wo so viel positive Energie in Form von Engeln unterwegs ist gibt es auch viel negative Energie die von unserer Furcht und Angst lebt. Wir helfen den Engeln bei ihrer Aufgabe indem wir die Angst und die Furcht überwinden und das Leid auf der Welt bekämpfen wo immer wir es sehen.

Wenn diese Aufgabe für uns zu groß erscheint so lasst uns doch die Engel bitten dass sie uns helfen und uns unterstützen. Lasse die Engel einfach deinen Weg begleiten und sie werden immer bei dir sein und dich unterstützen.

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Halte Zwiesprache mit der Energie Gottes


Wer oder was ist Gott? Ich denke mal das hinter dem Begriff Gott einen Energie steht die alles in der Welt zusammenhält und mit der wir, direkt oder indirekt, in Kontakt treten können.

Wie kann ich nun ein Gespräch mit Gott oder seiner Energie führen? Wenn ich mich mit Gott unterhalten möchte so ist er immer und ständig bei und in mir. Dabei ist es egal wo ich bin.

Ist eine Kontaktaufnahme nun nur in der Kirche möglich? Ich denke nein. Am besten ist ein ruhiger Platz an dem nicht so viele Menschen sind, an dem die Energie für mich in Ordnung ist und ich mich zurücklehnen kann um mit ihm zu reden.

In der Natur ist das am besten möglich. Unter einem großen Baum spürt man seine Energie am besten. Man sollte sich dabei auf das Gefühl verlassen und versuchen den Kopf so frei wie möglich zu bekommen. Unser Ego will oft verhindern das wir mit etwas Kontakt bekommen was unsere Gehirn nicht versteht, nicht verstehen kann. Gott, oder seine Energie, ist jenseits des Verstandes und nur durch das Gefühl fass- und erfahrbar.

Löse dich von deinem Verstand und gehe in die Natur hinaus. Setzte dich einfach unter einen Baum und sei einfach nur da ohne denken ohne Willen. Dein Wille ist dein Ego. Lass es einfach zu zuzuhören.

Vielleicht hat sich Buddha deshalb damals genau aus diesem Grund unter einen Baum gesetzt um seine Erleuchtung zu finden. Auch der Gott der Germanen Odin hing von einem Baum herab und wurde mit der Weisheit der Runen belohnt. Der Weltenbaum spielt in vielen Religionen eine große Rolle. Er verbindet die Unterwelt (mit seinen Wurzeln) über den Stamm, der in unserer Welt ist, mit der Krone die in den Himmel reicht. So ein herrlicher großer Baum könnte viel erzählen wenn wir ihn nur verstehen könnten. Und das Wort Gottes kommt aus jedem seiner im Wind rauschenden Blättern.

Man muss nur zuhören und abschalten können und man wird die Weisheit erfahren. Aber nicht nur die Bäume sind in der Lage als Ruhepunkt für uns zu dienen. Ein jeder Platz an dem ich abschalten kann hilft mir. Vermutlich muss man erts einmal etwas experimentieren und für alles offen sein um dann den Platz zu finden welcher der richtige ist. Lasse dir einfach Zeit bei deiner Suche und lasse dich führen vom Gefühl. Wenn du an einer Stelle ein Gutes und warmes Gefühl verspürst kann es sein das du deinen Platz gefunden hast.

Die Arbeit mit dem inneren Kind

Einige Erwachsene haben Probleme mit ihrer Umwelt oder anderen Menschen und wissen nicht, wo das herkommt. Schuld daran ist oft eine fehlende Liebe in der Kindheit. Das wirkt sich störend auf jede Art von Zusammenleben aus.

Zur Lösung dieses Problems ist die Aussöhnung mit dem inneren Kind wichtig und gleichzeitig ist sie der erste Schritt auf dem Weg in eine glückliche Zukunft. Zu dieser Aussöhnung gibt es im Internet und im Buchhandel verschiedene Anleitungen und Arbeitsbücher. Der Kern dieser Arbeit ist dabei immer, sich dieses inneren Kindes bewusst zu werden und die Ursachen des Kummers zu klären. Wichtig ist es, sich dabei immer vollkommen ehrlich zu beurteilen. Jede Verschleierung oder Beschönigung bringt nichts bei der Aufarbeitung sondern verschlimmert die Sache nur noch.

Der Anfang dieser Aussöhnung ist es immer, sich selbst als Kind zu sehen und sich vorzustellen, was man hatte und was man gern gehabt hätte. Aus der Differenz zwischen diesen beiden Seite der Kindheit, Wunsch und Wirklichkeit, bildet sich dann dasjenige heraus was das Problem verursacht hat. Mit Hilfe der Anleitungen und Übungen versucht man nun, soweit es geht, diese beiden Seiten aufeinander zuzubewegen. Je mehr man damit arbeitet umso besser wird das gelingen und umso mehr Erfolg hat man bei der Aussöhnung.

Am Beginn werden dabei oft Tränen fliesen aber diese Tränen haben etwas reinigendes. Sie helfen der Seele mit dem Kummer fertig zu werden. Nach der Aussöhnung werdet ihr gestärkt in die Zukunft gehen und ein Zusammenleben mit anderen Menschen wird für euch kein Problem mehr sein.

Und wenn ihr Kinder habt so behandelt sie immer mit Liebe und Respekt. Geht so mit ihnen um wie ihr es euch in eurer Kindheit gewünscht habt. Ihr erspart ihnen dann eine spätere Aufarbeitung mit ihrem inneren Kind und somit auch viel Leid und Kummer in ihrem Leben.

Stress und Reizüberflutung

Der Stress über den heute viele klagen wird von jedem selbst verursacht. Die Hauptursache dabei ist sicher die heutige Reizüberflutung. Überall und immer wird der moderne Mensch heute mit Informationen und Eindrücken überhäuft. Internet, Radio, Fernsehen und öffentliche Plätze sind mit Informationen so voll das nur abschalten hilft die Übersicht zu behalten.

Doch wer macht das schon? Die ständige Erreichbarkeit ist heute fast Pflicht. Wer sich der Informationsüberflutung verweigert wird schon fast ausgegrenzt.

Man muss heute persönlich aktiv werden um die Informationsflut in den Griff zu bekommen. Wichtig ist es sich Reizfreie oder wenigstens Reizarme Zeiträume zu schaffen. Das ist ähnlich wie fasten. Wenn es nicht notwendig ist einfach mal den PC, das Telefon oder den Fernsehen ausschalten. Selektiert wahrnehmen und das wichtige vom unwichtigen trennen. Ab und zu zur eigenen Mitte finden. Das funktioniert durch Entspannungsübungen, Sport oder Meditationen.

Aber auch beim Fernsehen kann man vorher festlegen was man sieht. Versucht einfach mal die Gewalt aus eurem Fernsehprogramm herauszuhalten.

In der früheren Zeit war der Mensch nicht so vielen Reizen ausgesetzt. Sein Tagewerk wurde nicht von ständiger Werbung unterbrochen. Wenn er Hunger hatte konnte er nur das finden und essen was er schon mal im Wald gesehen hatte und was er in dem jeweiligen Moment hatte.

Die Werbung versucht heute unsere Wahrnehmung und unsere Bedürfnisse zu steuern. Ohne das wir es merken werden wir auf bestimmte Produkte geprägt und das oft schon im Kindesalter. Wir sollten die Werbung wieder auf ein Normalmaß zurückdrängen und weil das in der Öffentlichen Welt vermutlich nicht geht müssen wir das im Privaten tun. Schaltet einfach ab wenn Werbung kommt und bringt auch eure Kinder dazu die Werbung selektiv zu sehen und zu beurteilen. Je früher man damit anfängt umso mehr ist die positive Wirkung dieser Einschränkungen zu spüren und umso weniger erliegen wir später der Werbung.

Damit kann aber auch der Stress verringert werden denn auf diese Art werden keine neuen, unerfüllbaren, Wünsche geschürt. Diese Wünsche führen über den entstandenen Leidensdruck wiederum zu mehr Stress.

Der Weg ist es das Leiden zu Verringern und ab und zu schafft man das indem man sich der Werbung entzieht. Versucht es doch einfach mal.

Positive Gedanken

Bei allem was wir täglich tun sollten wir immer positiv denken. Nur auf diese Art und Weise ist es unserem Unterbewusstsein möglich sich mit den positiven Kräften des Universums zu verbinden.

Leider ist die Macht und die momentane Dominanz der Negativen und Dunklen Seite sehr viel größer. Negative Gedanken sind es die uns zu Dingen verführen vor denen wir uns danach schämen müssen. Bei positiven kann ich auch noch lange danach gut damit leben was passiert ist.

In allem was wir denken sollten wir auch Begriffe mit Nicht, Un- oder Kein vermeiden. Ein Satz oder Gedanke muss immer positiv formuliert werden. Unser Unterbewusstsein ist nicht in der Lage mit irgendetwas zu arbeiten oder irgendetwas zu erfassen was nicht existiert. Daher kann es auch mit den Bezeichnungen Nicht oder Kein nichts anfangen und lässt es einfach aus der Anfrage heraus. Aus „Ich will nicht krank werden“ macht es einfach „Ich will krank werden“ und das wird dann auch erfüllt.

Es ist also sehr wichtig alles so zu Formulieren und an das Gehirn weiterzugebben dass alles Bejaht werden kann und nicht zu Missverständnissen führt. Auch im Schamanismus ist es wichtig was wir denken. Wenn wir ablehnend den Kräften des Universums gegenüber stehen so wird die Kraft nicht auf uns wirken können. Wenn wir den Einfluss der geistigen Welt leugnen so wird diese Kraft bei uns nicht zum Tragen kommen.

Auf der Kraft unsere Gedanken basieren auch die Schamanischen Rituale. Diese Rituale sind für den Schamanen und für seinen Klienten wichtig um sich in die helfende Energie einzustimmen und auf die Hilfe einzulassen. Fällt das Ritual weg ist die Wirkung des Schamanen zwar immer noch da aber bei weitem nicht so stark wie mit Ritual.

Bei Reiki und jeder anderen Form der Energiearbeit ist es ganz genau so wie bei den Schamanen. Wenn jemand zu einer Reiki Behandlung geht der mit Reiki nichts anfangen kann ist eine Wirkung immer noch spürbar. Jemand der Reiki zustimmt hat eine sehr viel stärkere Wirkung zu verspüren und wenn jemand Reiki vollständig ablehnt so wird die Wirkung überhaupt nicht eintreten oder sich sogar ins Gegenteil umkehren.

Lass die Engel deinen Weg begleiten


Auch wenn wir sie nicht spüren so sind doch Engel immer um uns. Manchmal sind es nur wenige aber in manchen Fällen kann die Anzahl gigantisch groß werden.

Besonders spirituelle Menschen können diese Engel sehen und mit ihnen in Kontakt treten. Bereits früher waren diese Boten Gottes unterwegs um die Menschen zu leiten oder ihnen zu helfen. In kritischen Zeiten oder Zeiten des Umbruches, so wie jetzt, sind besonders viele von ihnen unterwegs. Wenn wir eine Aufgabe für sie haben müssen wir sie nur um ihre Hilfe bitten und sie werden alles Mögliche in Bewegung setzen damit sich unser Wunsch erfüllt. Doch wir müssen auch achtgeben.

Wo so viel positive Energie in Form von Engeln unterwegs ist gibt es auch viel negative Energie die von unserer Furcht und Angst lebt. Wir helfen den Engeln bei ihrer Aufgabe indem wir die Angst und die Furcht überwinden und das Leid auf der Welt bekämpfen wo immer wir es sehen.

Wenn diese Aufgabe für uns zu groß erscheint so lasst uns doch die Engel bitten dass sie uns helfen und uns unterstützen. Lasse die Engel einfach deinen Weg begleiten und sie werden immer bei dir sein und dich unterstützen.

Wille oder Bedürfnis


Bei allem was wir tun oder suchen sollten wir uns vorher überlegen ob die Dinge die wir wollen einem Bedürfnis oder dem Willen entspringen. Wenn es ein Bedürfnis ist was es zu befriedigen gilt so ist der Wunsch in Ordnung, wenn der Wunsch aber nur unserem Willen entspringt so sollten wir noch einmal darüber nachdenken.

Unser Wille macht uns mehr als einmal Kummer. Alles was ich will bringt ein Leid nach sich. Sei es das ich es nicht erhalte oder das ich es erhalte aber gar nicht brauche. Im ersten Fall habe ich Leid oder Kummer weil ich mich nach der Sache die für mich unerreichbar ist sehne und im zweiten Fall habe ich Kummer weil ich etwas erworben habe was mir nichts nützt und dadurch das Geld, welches ich dafür ausgegeben habe, für etwas anderes was ich wirklich brauche fehlt.

Buddhas Weg ist es das Leid zu verringern, fangen wir doch einfach bei uns an und trennen wir Bedürfnis von Wunsch. So verringern wir unser eigenes Leid und folgen Buddha der einst alles aufgab um als Mönch zu leben.

Halte Zwiesprache mit der Energie Gottes


Wer oder was ist Gott? Ich denke mal das hinter dem Begriff Gott einen Energie steht die alles in der Welt zusammenhält und mit der wir, direkt oder indirekt, in Kontakt treten können.

Wie kann ich nun ein Gespräch mit Gott oder seiner Energie führen? Wenn ich mich mit Gott unterhalten möchte so ist er immer und ständig bei und in mir. Dabei ist es egal wo ich bin.

Ist eine Kontaktaufnahme nun nur in der Kirche möglich? Ich denke nein. Am besten ist ein ruhiger Platz an dem nicht so viele Menschen sind, an dem die Energie für mich in Ordnung ist und ich mich zurücklehnen kann um mit ihm zu reden.

In der Natur ist das am besten möglich. Unter einem großen Baum spürt man seine Energie am besten. Man sollte sich dabei auf das Gefühl verlassen und versuchen den Kopf so frei wie möglich zu bekommen. Unser Ego will oft verhindern das wir mit etwas Kontakt bekommen was unsere Gehirn nicht versteht, nicht verstehen kann. Gott, oder seine Energie, ist jenseits des Verstandes und nur durch das Gefühl fass- und erfahrbar.

Löse dich von deinem Verstand und gehe in die Natur hinaus. Setzte dich einfach unter einen Baum und sei einfach nur da ohne denken ohne Willen. Dein Wille ist dein Ego. Lass es einfach zu zuzuhören.

Vielleicht hat sich Buddha deshalb damals genau aus diesem Grund unter einen Baum gesetzt um seine Erleuchtung zu finden. Auch der Gott der Germanen Odin hing von einem Baum herab und wurde mit der Weisheit der Runen belohnt. Der Weltenbaum spielt in vielen Religionen eine große Rolle. Er verbindet die Unterwelt (mit seinen Wurzeln) über den Stamm, der in unserer Welt ist, mit der Krone die in den Himmel reicht. So ein herrlicher großer Baum könnte viel erzählen wenn wir ihn nur verstehen könnten. Und das Wort Gottes kommt aus jedem seiner im Wind rauschenden Blättern.

Man muss nur zuhören und abschalten können und man wird die Weisheit erfahren. Aber nicht nur die Bäume sind in der Lage als Ruhepunkt für uns zu dienen. Ein jeder Platz an dem ich abschalten kann hilft mir. Vermutlich muss man erts einmal etwas experimentieren und für alles offen sein um dann den Platz zu finden welcher der richtige ist. Lasse dir einfach Zeit bei deiner Suche und lasse dich führen vom Gefühl. Wenn du an einer Stelle ein Gutes und warmes Gefühl verspürst kann es sein das du deinen Platz gefunden hast.

Engel begleiten deinen Weg


Auch wenn wir sie nicht spüren so sind doch Engel immer um uns. Manchmal sind es nur wenige aber in manchen Fällen kann die Anzahl gigantisch groß werden. Besonders spirituelle Menschen können diese Engel sehen und mit ihnen in Kontakt treten.

Bereits früher waren diese Boten Gottes unterwegs um die Menschen zu leiten oder ihnen zu helfen. In kritischen Zeiten oder Zeiten des Umbruches, so wie jetzt, sind besonders viele von ihnen unterwegs. Wenn wir eine Aufgabe für sie haben müssen wir sie nur um ihre Hilfe bitten und sie werden alles Mögliche in Bewegung setzen damit sich unser Wunsch erfüllt.

Doch wir müssen auch achtgeben. Wo so viel positive Energie in Form von Engeln unterwegs ist gibt es auch viel negative Energie die von unserer Furcht und Angst lebt. Wir helfen den Engeln bei ihrer Aufgabe indem wir die Angst und die Furcht überwinden und das Leid auf der Welt bekämpfen wo immer wir es sehen.

Wenn diese Aufgabe für uns zu groß erscheint so lasst uns doch die Engel bitten dass sie uns helfen und uns unterstützen.

Die Gier des Menschen


Manchmal ist es schon wirklich schlimm mit uns Menschen gestellt. Oft erlebe ich das die Gier den gesunden Menschenverstand ausschaltet. Für Menschen die nur von der Gier geleitet werden habe ich Mitgefühl doch ich muss auch feststellen dass sie sich meist selber schaden in ihrer Gier. Wenn ich versuche andere zu Übervorteilen nur um noch einen Euro zu sparen oder noch zwei Euro mehr Gewinn zu machen kann das nicht gut gehen. Die schlechte Meinung der anderen ist dann noch mein geringstes Problem, viel Schlimmer ist dabei die negative Energie die sich durch solche Handlungen aufbaut und das Karma negativ beeinflusst. Wenn ich dagegen freigiebig und offen bin wird sich positive Energie in mir sammeln und mein Karma positiv verändern. Wenn ich bei allen meinen Handlungen mit dem Herz und aus reiner Liebe zu allen Mitwesen handele kann es nur gut und positiv werden.

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