Wie preiswert ist Billig?

Es gibt da so eine Werbung von einer großen Elektronikkette nach welcher der billigste Preis der richtige ist. Doch ist das wirklich so?

Viele Einzelhändler, Selbständige aber auch Künstler beklagen sich mittlerweile über diese Billig – Mentalität. Da werden Anfragen gestellt ob man was umsonst bekommt oder es wird einfach vorausgesetzt das es so ist. Es wird sich beraten lassen um am Ende dann doch im Internet oder bei einer großen Kette zu kaufen.

Ich habe so den Eindruck dass diese Leute nicht nachdenken und einfach davon ausgehen dass das immer so weiter gehen kann und wird. Das ist aber leider ein Trugschluss. Die Händler und Künstler können dadurch kein Geld verdienen und das wiederum brauchen sie aber zum Leben. Die großen Ketten können riesige Mengen von Ware kaufen und brauchen auch, dank der Beratung der kleinen Händler, ihr Personal nicht schulen.

Irgendwann wird es aber mal so sein dass die kleinen Händler nicht mehr da sind. Wo holt ihr denn dann eure Beratung ab? Bei der großen Elektronikkette deren Berater nur das wissen was ohnehin auf der Verpackung steht?

Das Wissen und die Kompetenz wächst in Jahren der Spezialisierung und nicht durch das auspacken von Kartons. Und auch das vielfach genannte lobende Erwähnen von Künstlern oder Händlern bringt diese auch nicht weiter. Überlegt mal ob ihr beim Bäcker ein paar Brötchen bekommt nur weil ihr dem Bäcker versprecht ihm beim Verzehr lobend zu erwähnen.

Noch ist es Zeit umzudenken und die kleinen Händler, Künstler und Selbständigen zu unterstützen. Irgendwann in nicht allzu fernen Zukunft wird es diese vielleicht nicht mehr geben. Und warum das alles? Wegen gesparter 10 Euro an einer 500 Euro teuren Stereoanlage oder einem Fotoapparat?

Wo gibt es den Rabatt?

Im Fernsehen und im Radio wird jetzt wieder zunehmend mit Rabatten geworben. Manchmal sind da bis zu 70 % drin. Ist so etwas aber wirklich seriös? Kann das wirtschaftlich überhaupt funktionieren?

Da gab es vor nicht allzu langer Zeit eine Baumarktkette die mit 25 % auf alles geworben hatte. Wie gesagt es „gab“ eine Baumarktkette. Wo beginnt der wirtschaftliche Selbstmord für ein Unternehmen?

Oft ist es so dass die Verbraucher getäuscht werden und der Rabatt nicht wirklich existiert.

Früher gab es mal die schöne Tradition des Winter- und Sommerschlussverkauf. Dabei wurde, um die Lager widere leer zu bekommen, die Artikel der jeweils abgelaufenen Saison zu geringeren Preisen ab verkauft. Heute wird für diese Schlussverkäufe extra billigere Ware produziert und dann damit geworben. Da werden alte Preise erfunden die man nie verlangt hat nur um sie auf die Schilder zu schreiben und einen satten Rabat vorzutäuschen. Ist das eigentlich schon vorsätzliche Täuschung? Oder wollen die mündigen Bürger und Konsumenten das so haben?

Am Ende hängen da überall Schilder herum auf denen Phantasiepreise drauf stehen die danach durchgestrichen werden um einen Preis drunter zu schreiben der niedriger ist aber immer noch einen satten Gewinn für diesen Laden verspricht.

Das die Qualität dieser Artikel selten sehr gut ist braucht man dabei nicht zu betonen, es wurde ja ganz billig hergestellt nur um die Verbraucher zu einen unüberlegten Kauf zu animieren. Wenn bei einem Einkauf wirklich etwas mit Rabatt abgegeben würde dann wäre über kurz oder lang wieder das Beispiel des oben genannten Baumarktes zu sehen. Dort wurden Werkzeuge oft zum Einkaufspreis abgegeben. Da fällt der Gewinn, aber auch der Betrag für die Miete und Mitarbeiter, aus dem Gesamtpreis heraus. Das kann und muss aber über die Dauer der Aktion zu einer Zerstörung des Geschäfts führen. Kein Laden kann sich das über Jahre leisten.

Was bedeutet mir Markenware?


Früher war es mal so dass Markenware in der Qualität besser war. Wie sieht das nun aber heute aus? Warum kaufen wir eigentlich noch Marken?

Markenware wird heute oft zu billigen Preisen produziert und ist qualitativ oft nicht viel besser als andere Ware. Warum ist das Tragen von Markenjeans also ein Standesmerkmal? Nur der Preis entscheidet. Was teuer ist wird als wertvoller angesehen und man versucht damit bei seinen Mitmenschen Eindruck zu machen.

Es wird ein Schein vorgespielt der nicht zutrifft. Man ist der Meinung das die Sachen aussagen „Schaut her ich bin ein besondere Mensch ich trage Markensachen.“. Diese Ansicht wird oft schon in der Schule gelebt. Kinder werden ausgegrenzt weil sie keine teuren Marken haben. Was dort zählt ist der Besitz und nicht die Persönlichkeit.

Doch das ist falsch.

Je früher wir beginnen das unseren Kindern beizubringen umso besser werden diese das verstehen. Entscheidend ist nicht das was du hast sondern das was du bist. Nicht der schöne Schein zählt sondern nur dein Verhalten zu dir und anderen.

Viele Menschen können sich teure Sachen nicht leisten. Sind diese deshalb weniger Wert? Warum haben wir im Laufe der Zeit diese Ansicht aufgebaut? Die Edelleute im Mittelalter waren besser gekleidet als die Bauern. Aber waren sie deshalb mehr wert? Ist es nicht eher so dass ein jeder Mensch seinen Wert durch sein Verhalten bekommt. Ein ärmlich gekleideter Mensch kann mehr Menschlichkeit zeigen als ein fein angezogener. Mit dem steigen des Einkommens geht oft auch die Verantwortung für andere verloren. Viele Reiche haben jeden Bezug zur wirtschaftlichen und menschlichen Realität verloren.

Was zählt ist dann nur noch der Besitz der vermehrt werden muss egal was es kostet. Wollt ihr dabei wirklich mittmachen? Überlegt noch einmal und denkt darüber nach. Nicht am Aussehen sollt ihr eure Mitmenschen erkennen sondern nur an ihrem Verhalten euch und der Umwelt gegenüber.

Entscheidend ist nicht die teure Jeans sondern die menschliche Tat den Mitwesen gegenüber.

Warum kaufen wir Markenware?


Früher war es mal so dass Markenware in der Qualität besser war. Wie sieht das nun aber heute aus? Warum kaufen wir eigentlich noch Marken? Markenware wird heute oft zu billigen Preisen produziert und ist qualitativ oft nicht viel besser als andere Ware.

Warum ist das Tragen von Markenjeans also ein Standesmerkmal? Nur der Preis entscheidet. Was teuer ist wird als wertvoller angesehen und man versucht damit bei seinen Mitmenschen Eindruck zu machen. Es wird ein Schein vorgespielt der nicht zutrifft. Man ist der Meinung das die Sachen aussagen „Schaut her ich bin ein besondere Mensch ich trage Markensachen.“.

Diese Ansicht wird oft schon in der Schule gelebt. Kinder werden ausgegrenzt weil sie keine teuren Marken haben. Was dort zählt ist der Besitz und nicht die Persönlichkeit. Doch das ist falsch. Je früher wir beginnen das unseren Kindern beizubringen umso besser werden diese das verstehen. Entscheidend ist nicht das was du hast sondern das was du bist. Nicht der schöne Schein zählt sondern nur dein Verhalten zu dir und anderen.

Viele Menschen können sich teure Sachen nicht leisten. Sind diese deshalb weniger Wert? Warum haben wir im Laufe der Zeit diese Ansicht aufgebaut? Die Edelleute im Mittelalter waren besser gekleidet als die Bauern. Aber waren sie deshalb mehr wert? Ist es nicht eher so dass ein jeder Mensch seinen Wert durch sein Verhalten bekommt. Ein ärmlich gekleideter Mensch kann mehr Menschlichkeit zeigen als ein fein angezogener.

Mit dem steigen des Einkommens geht oft auch die Verantwortung für andere verloren. Viele Reiche haben jeden Bezug zur wirtschaftlichen und menschlichen Realität verloren. Was zählt ist dann nur noch der Besitz der vermehrt werden muss egal was es kostet. Wollt ihr dabei wirklich mittmachen? Überlegt noch einmal und denkt darüber nach.

Nicht am Aussehen sollt ihr eure Mitmenschen erkennen sondern nur an ihrem Verhalten euch und der Umwelt gegenüber. Entscheidend ist nicht die teure Jeans sondern die menschliche Tat den Mitwesen gegenüber.

Konsum und Kaufrausch


Der Konsum und der Kaufrausch sind zwei der Grundlegenden Dinge die unsere Wirtschaft zusammenhalten. Morgen haben bei uns wieder einige Einkaufszentren offen damit auch am Feiertag eingekauft werden kann. Da werden bestimmt viele Leute in die Zentren strömen und sich gegenseitig auf die Füße treten. Es sollte zwar kein Aufruf zum Konsumverzicht sein doch sollte man nicht überlegen was man wirklich braucht und wie viel davon. Wenn wir wirklich nur das kaufen was wie brauchen so schonen wir damit die Resourcen und auch unsere Umwelt. Das ist der wichtigste Schritt zur Nachhaltigkeit.

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