Freude am Leben

Es ist wichtig, dass man sich die Freude am Leben nicht nehmen lässt. Egal wie schlimm es wirklich ist der Lebensmut darf nicht verloren gehen und dazu hilft es wenn man sich auch an kleinen Dingen erfreuen kann.

Immer positiv denken hilft dazu auch ein großes Stück mit. Wenn negative Gedanken kommen muss ich diese stoppen und sofort an etwas positives denken bevor sich das ganze zu einer Depression auswächst. Aus dieser Depression heraus zu kommen ist dann nämlich sehr viel schwieriger.

Dazu ist es gut sich mal an die frische Luft zu begeben um in der Natur wieder zu neuer Energie zu kommen. Beim spazieren gehen im Park oder Wald wird man(n) automatisch gute Laune bekommen, vorausgesetzt das Wetter spielt dabei mit. Aber es gibt ja kein schlechtes Wetter, es gibt nur ungeeignete Kleidung.

Also was immer auch passiert, lasst euch nicht die Freude am Leben nehmen.

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Im Park und im Wald

 

Diese Fotos hat meine Frau Jana am Wochenende im Schlosspark Machern gemacht. Der Frühling ist auf dem Weg …

Im Park

Im Park

Im Park

Im Park

Im Park

Im Park

Im Stadtwald von Grimma

Hier sind mal zwei Panoramaversuche aus demStadtwald in Grimma die wir am 01.02.2014 gemacht haben.

Panorama Stadtwald Grimma 2

Panorama Stadtwald Grimma 1

Moos am Baum

moos-am-baum

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Im Stadtwald von Grimma

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Sturmwald

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Achtet die Natur und ihre Geister


Jetzt wo es wieder etwas wärmer und trockener wird bin ich oft in der Natur.

Bei meinen Zwiesprachen mit den Naturspirits ist es mir oft aufgefallen das diese sich nicht sehr positiv über uns Menschen äußern. Einige wollen gar nichts mit uns zu tun haben und andere sind nur traurig über unser Verhalten ihnen gegenüber.

In den alten Naturreligionen wurde ein Berg noch gefragt ob er etwas dagegen hat dass man ihn betritt. Bei uns modernen Menschen wird da einfach eine Seilbahn gebaut oder der Wald abgeholzt damit man besser Ski laufen kann. Bergspirits sind aber sehr mächtig und sie zu verärgern ist nicht klug. Viele Probleme die wir in den Bergen haben kommen oft auch aus der Natur dieser gekränkten Berggeister.

Doch auch viele andere Naturgeister sind mit uns unzufrieden. Warum haben wir verlernt diese Geister zu fragen? Wir leben nicht mehr direkt in der Natur und damit verlieren wir langsam auch den Zugang zu ihr. Geht einfach mal in den Park und lehnt euch an einen Baum. Fragt ihn einfach mal was er für Nöte und Probleme hat. Er wird euch, vorausgesetzt er will mit euch reden, seine Probleme als Gefühl oder Gedanke senden. Ihr müsst nur in euch hinein hören oder -spüren dann habt ihr die Antwort wie ihr dem Baum oder dem Naturgeist helfen könnt. Viele sind schon froh wenn einer da ist der Zuhört oder fragt. Versucht es einfach mal und wenn es nicht beim ersten Baum klappt dann versucht es einfach beim nächsten. Was habt ihr zu verlieren? Ihr könnt nur eine Gewissheit gewinnen das alles um uns seinen eigenen belebten Geist hat.

Der Ursprung des Wortes Hexe


Es war ja mal wieder Walpurgisnacht oder auch Beltane und ich habe mir bei der Gelegenheit mal Gedanken gemacht wo der Begriff Hexe so herkommt und was er bedeutet.

Heutzutage ist es ja schon schick und modern wenn man sich als Hexe bezeichnet. Vor ein paar hundert Jahren hätte man sich das vermutlich nicht getraut. Aus gutem Grund wie ja jeder weiß. Doch heute ist es nicht besonderes mehr auf die Visitenkarte als Berufsbezeichnung Hexe drauf zu schreiben.

Doch wo kommt nun dieser Begriff her?

In der Früheren Zeit unsere Vorfahren waren die Dörfer hier in Mitteleuropa meist von Wald umgeben. Zu diesem Wald hin wurde dann eine Hecke gepflanzt mit Dornen damit die wilden Tiere und allerlei Wesen, ob spirituell oder reale, nicht in das Dorf gelangen konnten. Einige unserer Vorfahren, andere Völker nennen sie Schamanen, konnten nun mit diesen Wesen kommunizieren. Sie waren sprichwörtlich die Hüter dieser Hecke. Sie saßen also sozusagen auf ihr.

Daraus bildete sich im Laufe der Zeit das Wort Heckensitzer und später Heckse oder Hexe. Dabei war es unerheblich ob es sich dabei um einen Mann oder eine Frau handelte. Nur die Funktion als Bindeglied zur Spirituellen Welt außerhalb der Hecke war wichtig.

Im Laufe der Zeit aber vor allem mit dem Aufkommen des Christentums wurden alle Heidnischen Bräuche aus den Dörfern verbannt. So mussten alle die noch an die Naturgeister glaubten in den Wald und außerhalb der Dörfer ziehen. Nichtsdestotrotz hatten unsere Vorfahren immer noch Angst vor dem was nun außerhalb des Dorfes passierte. Nur das sie nun keinen Fürsprecher mehr hatten. Nach und nach wandelte sich nun das Bild dieser Spirituellen Lehrer zu eine bösen oder hassenswerten Figur wie wir sie immer noch aus dem Märchen kennen.

Die Kirche hat da bestimmt ihren Teil dazu beigetragen. Im Mittelalter wurde jeder verfolgt der auch nur einmal eine unbedachte Äußerung in Richtung der alten Götter oder eines anderen Glaubensmusters machte. Selbst schwarze Kater wurden gnadenlos verfolgt und zwar so sehr dass die Wahrscheinlichkeit heute einen schwarzen Kater zu finden viel geringer ist als bei jeder anderen Farbe.

Heute nun, verstärkt seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts mit dem schwinden des Einflusses der Kirche, ist es wieder modern sich Hexe zu nennen und spirituell zu arbeiten. Viele der ursprünglichen Fähigkeiten müssen aber erst wieder mühsam bei anderen Völkern, die weniger rigoros mit ihren Schamanen waren, erlernt werden.

Heute werden die Menschen eher wieder zu ihren Wurzel zurückfinden den es setzt sich immer häufiger die Erkenntnis durch das auch wir natürliche Wesen aus der Natur sind die mit der Natur im Einklang leben müssen. Dazu brauchen wir aber wieder die alten Übersetzer der Sprache der Natur. Und das sind die Schamanen, Hexen und alle anderen die spirituell Arbeiten und so den Weg für die Menschen bahnen.

Reizüberflutung und Stress


Der Stress über den heute viele klagen wird von jedem selbst verursacht. Die Hauptursache dabei ist sicher die heutige Reizüberflutung. Überall und immer wird der moderne Mensch heute mit Informationen und Eindrücken überhäuft. Internet, Radio, Fernsehen und öffentliche Plätze sind mit Informationen so voll das nur abschalten hilft die Übersicht zu behalten. Doch wer macht das schon?

Die ständige Erreichbarkeit ist heute fast Pflicht. Wer sich der Informationsüberflutung verweigert wird schon fast ausgegrenzt. Man muss heute persönlich aktiv werden um die Informationsflut in den Griff zu bekommen. Wichtig ist es sich Reizfreie oder wenigstens Reizarme Zeiträume zu schaffen. Das ist ähnlich wie fasten. Wenn es nicht notwendig ist einfach mal den PC, das Telefon oder den Fernsehen ausschalten. Selektiert wahrnehmen und das wichtige vom unwichtigen trennen. Ab und zu zur eigenen Mitte finden.

Das funktioniert durch Entspannungsübungen, Sport oder Meditationen. Aber auch beim Fernsehen kann man vorher festlegen was man sieht. Versucht einfach mal die Gewalt aus eurem Fernsehprogramm herauszuhalten.

In der früheren Zeit war der Mensch nicht so vielen Reizen ausgesetzt. Sein Tagewerk wurde nicht von ständiger Werbung unterbrochen. Wenn er Hunger hatte konnte er nur das finden und essen was er schon mal im Wald gesehen hatte und was er in dem jeweiligen Moment hatte. Die Werbung versucht heute unsere Wahrnehmung und unsere Bedürfnisse zu steuern. Ohne das wir es merken werden wir auf bestimmte Produkte geprägt und das oft schon im Kindesalter. Wir sollten die Werbung wieder auf ein Normalmaß zurückdrängen und weil das in der Öffentlichen Welt vermutlich nicht geht müssen wir das im Privaten tun. Schaltet einfach ab wenn Werbung kommt und bringt auch eure Kinder dazu die Werbung selektiv zu sehen und zu beurteilen.

Je früher man damit anfängt umso mehr ist die positive Wirkung dieser Einschränkungen zu spüren und umso weniger erliegen wir später der Werbung. Damit kann aber auch der Stress verringert werden denn auf diese Art werden keine neuen, unerfüllbaren, Wünsche geschürt. Diese Wünsche führen über den entstandenen Leidensdruck wiederum zu mehr Stress. Buddhas Weg ist es das Leiden zu Verringern und ab und zu schafft man das indem man sich der Werbung entzieht. Versucht es doch einfach mal.

Energie aus der Natur


Der beste Platz um sich mit neuer spiritueller Energie aufzuladen ist die Natur.

Bereits unsere Vorfahren haben in der Natur mit Göttern und Geistern geredet. Alles was sie taten und was sie ausmachte musste in der Natur bestehen.

Für uns moderne Menschen ist die Natur nur noch irgendwo ganz weit weg, da draußen irgendwo und doch ist die Natur ein Teil von uns und wird es immer bleiben egal was wir machen oder denken.

Nur in der Natur können wir uns erden und wieder zu uns selber finden. Nicht in der lauten Welt der Städte, nur in der Ruhe liegt die Kraft die uns am Leben hält.

Jetzt wo es draußen wieder wärmer wird sollte man öfters einfach mal den Weg in Parks und Wälder suchen.

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