Zitat 17.08.2022

„Nur wenn wir selbst eintauchen in den Ozean der Weisheit, in den grenzenlosen Ozean des Einen Geistes – dann wissen wir, was die Wahrheit ist. Deshalb gibt Zen keine philosophischen Erklärungen ab. Zen sagt: Wenn du wissen willst, wie Tee schmeckt, – dann trinke Tee! Willst du wissen, wie ein Apfel schmeckt? – Dann beiß hinein in den Apfel! Und du weißt: So ist es. Das ist reines Zen.“

Zensho W. Kopp

Quelle:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3862660516/zenguide-21

Zitat 23.07.2021

„Nur wenn wir selbst eintauchen in den Ozean der Weisheit, in den grenzenlosen Ozean des Einen Geistes – dann wissen wir, was die Wahrheit ist. Deshalb gibt Zen keine philosophischen Erklärungen ab. Zen sagt: Wenn du wissen willst, wie Tee schmeckt – dann trinke Tee! Willst du wissen, wie ein Apfel schmeckt? – Dann beiß hinein in den Apfel! Und du weißt: So ist es. Das ist reines Zen.“

Zensho W. Kopp

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3862660516/zenguide-21

Zitat 28.06.2020


„Nur wenn wir selbst eintauchen in den Ozean der Weisheit, in den grenzenlosen Ozean des Einen Geistes – dann wissen wir, was die Wahrheit ist. Deshalb gibt Zen keine philosophischen Erklärungen ab. Zen sagt: Wenn du wissen willst, wie Tee schmeckt, dann trinke Tee! Willst du wissen, wie ein Apfel schmeckt? – Dann beiß hinein in den Apfel! Und du weißt: So ist es. Das ist reines Zen.“


Zensho W. Kopp

Quelle:

Zitat 04.06.2019


„Nur wenn wir selbst eintauchen in den Ozean der Weisheit, in den grenzenlosen Ozean des Einen Geistes – dann wissen wir, was die Wahrheit ist. Deshalb gibt Zen keine philosophischen Erklärungen ab. Zen sagt: Wenn du wissen willst, wie Tee schmeckt – dann trinke Tee! Willst du wissen, wie ein Apfel schmeckt? – Dann beiß hinein in den Apfel! Und du weißt: So ist es. Das ist reines Zen.“


Zensho W. Kopp

Quelle:

Zitat 10.05.2018


„Nur wenn wir selbst eintauchen in den Ozean der Weisheit, in den grenzenlosen Ozean des Einen Geistes, – dann wissen wir, was die Wahrheit ist. Deshalb gibt Zen keine philosophischen Erklärungen ab. Zen sagt: Wenn du wissen willst, wie Tee schmeckt – dann trinke Tee! Willst du wissen, wie ein Apfel schmeckt? – Dann beiß hinein in den Apfel! Und du weißt: So ist es. Das ist reines Zen.“


Zensho W. Kopp

Quelle:

Zitat 29.12.2017

„Nur wenn wir selbst eintauchen in den Ozean der Weisheit, in den grenzenlosen Ozean des Einen Geistes – dann wissen wir, was die Wahrheit ist. Deshalb gibt Zen keine philosophischen Erklärungen ab. Zen sagt: Wenn du wissen willst, wie Tee schmeckt – dann trinke Tee! Willst du wissen, wie ein Apfel schmeckt? – Dann beiß hinein in den Apfel! Und du weißt: So ist es. Das ist reines Zen.“

Yün-men

Quelle:

Bleibe im Gegenwärtigen Moment

Was immer du tust denke immer daran: bleibe im Gegenwärtigen Moment. Du musst mit deiner Aufmerksamkeit immer vollkommen im Hier und Jetzt sein sonst wirst du deine Aufgabe nicht lösen können.

Wenn du bei einer Tätigkeit bist und schon an die nächste denkst wirst du bei beiden Aufgaben scheitern. Wenn du zum Beispiel einen Apfel isst so konzentriere dich darauf. Was hat er für eine Farbe, wie schmeckt der Apfel? Bleibe bei deinem Apfel so lange bis du ihn gegessen hast und du mit der nächsten Sache anfängst. Wenn du dich beim Essen schon über deinen Tee freust den du als nächstes zu dir nimmst dann wirst du einen Teil deines Apfels nicht mehr richtig genießen können. Und wenn du später bei deinem Tee genauso weitermachst und dabei an das nächste denkst kannst du auch deinen Tee nicht genießen.

Alles hat seine Zeit und diese Zeit ist immer genau in diesem Moment wenn du diese Sache machst. Lasse dich nicht ablenken sondern bleibe mit deiner Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt.

Buddha hat einmal gesagt “Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.” auch daraus erschließt sich die Wichtigkeit es derzeitigen Augenblicks.

Nur dieser eine Augenblick, gerade jetzt, ist wirklich real. Wenn du etwas für die Zukunft planst so setzte dich einfach still hin und mache deine Planung und nur diese. Lasse dich auch dabei nicht ablenken sonst wird deine Planung nicht korrekt sein. Wenn du fertig bist mit deiner Planung wende dich der nächsten Aufgabe zu.

Gehe mit Achtsamkeit an die Erfüllung des derzeitigen Momentes und du hast alles getan was du tun kannst.

Bleibe im Gegenwärtigen Moment

Was immer du tust denke immer daran: bleibe im Gegenwärtigen Moment. Du musst mit deiner Aufmerksamkeit immer vollkommen im Hier und Jetzt sein sonst wirst du deine Aufgabe nicht lösen können.

Wenn du bei einer Tätigkeit bist und schon an die nächste denkst wirst du bei beiden Aufgaben scheitern. Wenn du zum Beispiel einen Apfel isst so konzentriere dich darauf. Was hat er für eine Farbe, wie schmeckt der Apfel? Bleibe bei deinem Apfel so lange bis du ihn gegessen hast und du mit der nächsten Sache anfängst. Wenn du dich beim Essen schon über deinen Tee freust den du als nächstes zu dir nimmst dann wirst du einen Teil deines Apfels nicht mehr richtig genießen können. Und wenn du später bei deinem Tee genauso weitermachst und dabei an das nächste denkst kannst du auch deinen Tee nicht genießen.

Alles hat seine Zeit und diese Zeit ist immer genau in diesem Moment wenn du diese Sache machst. Lasse dich nicht ablenken sondern bleibe mit deiner Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt.

Buddha hat einmal gesagt “Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.” auch daraus erschließt sich die Wichtigkeit es derzeitigen Augenblicks.

Nur dieser eine Augenblick, gerade jetzt, ist wirklich real. Wenn du etwas für die Zukunft planst so setzte dich einfach still hin und mache deine Planung und nur diese. Lasse dich auch dabei nicht ablenken sonst wird deine Planung nicht korrekt sein. Wenn du fertig bist mit deiner Planung wende dich der nächsten Aufgabe zu.

Gehe mit Achtsamkeit an die Erfüllung des derzeitigen Momentes und du hast alles getan was du tun kannst.

Strebe nach Perfektion


Strebe nach Perfektion was auch immer du tust . Versuche alle deine Handlungen so gut, oder noch besser so perfekt, wie möglich zu tun. Mit der Zeit wird es dir immer besser gelingen und du schulst auch noch deine Aufmerksamkeit bei diesen Tätigkeiten.

Im alten Japan wurde durch die Arbeit mit dem Zen und durch Meditation in der Tätigkeit nach und nach eine große Meisterschaft erreicht.

Versuche zuerst die Tätigkeit als eine Art von Ritual zu sehen und danach diese Tätigkeit immer wieder mit demselben Ablauf durchzuführen. Mache aus der Tätigkeit an sich eine Meditation. Bleibe ständig bei dieser Tätigkeit und lasse dich nicht dabei ablenken.

Wir können aber noch mehr von den Japanischen Meister lernen. Sie sind auch Meister des Verzichts. Aus der Not und den mangelnden Ressourcen haben sie es geschafft durch die Konzentration auf das Ziel eine Meisterschaft zu erreichen die fest in ihrem Bewusstsein verankert ist. Das gilt für fast alles in ihrem Leben. Für die Kunst der Kalligrafie, das Blumenbinden und –stecken im Ikebana, oder auch in ihrem Essen beim Sushi. Dieses wurde aus der Not geboren Fisch länger haltbar zu machen. Aber auch im Zen ist der Verzicht mit eines der obersten Prinzipien und in der Teezeremonie ist die Beschränkung auf das wesentliche am offensichtlichsten.

Nur durch langes Üben erreicht man die Meisterschaft mit wenige Dingen und Handlungen Großes zu vollbringen. Durch den Verzicht und das Konzentrieren soll und wird auch im Zazen die Aufmerksamkeit geschult und das Bewusstsein zur Ruhe gebracht. Ist dies gelungen hat man seine Buddha Natur und das Ziel erreicht.

Zen und Tee ein Geschmack


„Zen und Tee ein Geschmack“ so heißt es schon seit langer Zeit. In der Zubereitung und im Genuss des Tees ist in Japan immer auch der Zen Buddhismus anwesend. Sei es in der kärglichen, an Zen Klöster angelehnten Architektur der Teehütte oder im gemeinschaftlichen, an das Leben der Mönche erinnernde, Trinken des Tees aus einer Schale.

In den alten Zeiten wurden die Teehütten oft mit sehr großen finanziellen Mitteln auf „Alt“ gemacht. Und auch die Teeutensilien sind schlicht aber teuer. In ihnen zeigt sich die Rückbesinnung der Herrschenden Klasse des alten Japan auf die Wurzeln des Zen Buddhismus und auf die Gemeinschaft in den Klöstern.

Der Gestaltung der Teezeremonie liegt eine rituelle Basis zugrunde. Jede Handlung und Bewegung ist genau vorgeschrieben. Durch alle Zeiten wurde in verschiedene Schulen die Art und Weise der Teezeremonie verfeinert und weitergegeben.

Ich trinke jetzt, auch wenn es warmer wird, öfter grünen Tee .Dabei muss ich dann immer daran denken wo der Tee herkommt und wie er einst zu uns gekommen ist. Es gibt ja verschiedene Arten von Tee die meisten kommen vom Teestrauch.

Die Verarbeitung unterscheidet sich dabei. Kräuter- und Früchtetee mal ausgenommen. Auch die Art wie wir den Tee trinken hat sich im Laufe der Zeit geändert. Wo vor zwei- bis dreitausend Jahren in China die Teepflanze noch gekaut wurde und als Heilmittel galt hat man sich danach überlegt die Blätter zu überbrühen und den Sud zu trinken. Am Anfang hat man das noch mit frischen Blättern gemacht. Später hat man angefangen die Blätter zu trocknen. Daraus entstand dann der Grüne Tee so wie wir ihn noch heute kennen.

In Japan und China wird dieser Tee seit dem Mittelalter auch gemahlen was dann zum Pulvertee führt der in diesen beiden Ländern sehr beliebt ist. In Japan heißt dieser Tee Matcha. Durch Fermentierung entsteht aus den gepflückten Teeblättern nach und nach auch der Schwarze Tee.

Während man in China und Japan den Tee meist lose aufbrüht ist bei uns in Europa der Teebeutel sehr verbreitet. Das aber auch erst seit etwas mehr als einhundert Jahren. Einst war hier in Europa der Tee eine seht kostbare Ware. Mittlerweile ist er aber auch bei uns sehr verbreitet und hat viele Freunde gefunden.

Ab und zu sollten wir uns aber auch mal an den Weg und die Wirkung des Tees erinnern damit wir wieder lernen den Genuss zu schätzen.

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