Zitat 10.05.2018


„Nur wenn wir selbst eintauchen in den Ozean der Weisheit, in den grenzenlosen Ozean des Einen Geistes, – dann wissen wir, was die Wahrheit ist. Deshalb gibt Zen keine philosophischen Erklärungen ab. Zen sagt: Wenn du wissen willst, wie Tee schmeckt – dann trinke Tee! Willst du wissen, wie ein Apfel schmeckt? – Dann beiß hinein in den Apfel! Und du weißt: So ist es. Das ist reines Zen.“


Zensho W. Kopp

Quelle:

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Zitat 29.12.2017

„Nur wenn wir selbst eintauchen in den Ozean der Weisheit, in den grenzenlosen Ozean des Einen Geistes – dann wissen wir, was die Wahrheit ist. Deshalb gibt Zen keine philosophischen Erklärungen ab. Zen sagt: Wenn du wissen willst, wie Tee schmeckt – dann trinke Tee! Willst du wissen, wie ein Apfel schmeckt? – Dann beiß hinein in den Apfel! Und du weißt: So ist es. Das ist reines Zen.“

Yün-men

Quelle:

Bleibe im Gegenwärtigen Moment

Was immer du tust denke immer daran: bleibe im Gegenwärtigen Moment. Du musst mit deiner Aufmerksamkeit immer vollkommen im Hier und Jetzt sein sonst wirst du deine Aufgabe nicht lösen können.

Wenn du bei einer Tätigkeit bist und schon an die nächste denkst wirst du bei beiden Aufgaben scheitern. Wenn du zum Beispiel einen Apfel isst so konzentriere dich darauf. Was hat er für eine Farbe, wie schmeckt der Apfel? Bleibe bei deinem Apfel so lange bis du ihn gegessen hast und du mit der nächsten Sache anfängst. Wenn du dich beim Essen schon über deinen Tee freust den du als nächstes zu dir nimmst dann wirst du einen Teil deines Apfels nicht mehr richtig genießen können. Und wenn du später bei deinem Tee genauso weitermachst und dabei an das nächste denkst kannst du auch deinen Tee nicht genießen.

Alles hat seine Zeit und diese Zeit ist immer genau in diesem Moment wenn du diese Sache machst. Lasse dich nicht ablenken sondern bleibe mit deiner Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt.

Buddha hat einmal gesagt “Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.” auch daraus erschließt sich die Wichtigkeit es derzeitigen Augenblicks.

Nur dieser eine Augenblick, gerade jetzt, ist wirklich real. Wenn du etwas für die Zukunft planst so setzte dich einfach still hin und mache deine Planung und nur diese. Lasse dich auch dabei nicht ablenken sonst wird deine Planung nicht korrekt sein. Wenn du fertig bist mit deiner Planung wende dich der nächsten Aufgabe zu.

Gehe mit Achtsamkeit an die Erfüllung des derzeitigen Momentes und du hast alles getan was du tun kannst.

Bleibe im Gegenwärtigen Moment

Was immer du tust denke immer daran: bleibe im Gegenwärtigen Moment. Du musst mit deiner Aufmerksamkeit immer vollkommen im Hier und Jetzt sein sonst wirst du deine Aufgabe nicht lösen können.

Wenn du bei einer Tätigkeit bist und schon an die nächste denkst wirst du bei beiden Aufgaben scheitern. Wenn du zum Beispiel einen Apfel isst so konzentriere dich darauf. Was hat er für eine Farbe, wie schmeckt der Apfel? Bleibe bei deinem Apfel so lange bis du ihn gegessen hast und du mit der nächsten Sache anfängst. Wenn du dich beim Essen schon über deinen Tee freust den du als nächstes zu dir nimmst dann wirst du einen Teil deines Apfels nicht mehr richtig genießen können. Und wenn du später bei deinem Tee genauso weitermachst und dabei an das nächste denkst kannst du auch deinen Tee nicht genießen.

Alles hat seine Zeit und diese Zeit ist immer genau in diesem Moment wenn du diese Sache machst. Lasse dich nicht ablenken sondern bleibe mit deiner Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt.

Buddha hat einmal gesagt “Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.” auch daraus erschließt sich die Wichtigkeit es derzeitigen Augenblicks.

Nur dieser eine Augenblick, gerade jetzt, ist wirklich real. Wenn du etwas für die Zukunft planst so setzte dich einfach still hin und mache deine Planung und nur diese. Lasse dich auch dabei nicht ablenken sonst wird deine Planung nicht korrekt sein. Wenn du fertig bist mit deiner Planung wende dich der nächsten Aufgabe zu.

Gehe mit Achtsamkeit an die Erfüllung des derzeitigen Momentes und du hast alles getan was du tun kannst.

Strebe nach Perfektion


Strebe nach Perfektion was auch immer du tust . Versuche alle deine Handlungen so gut, oder noch besser so perfekt, wie möglich zu tun. Mit der Zeit wird es dir immer besser gelingen und du schulst auch noch deine Aufmerksamkeit bei diesen Tätigkeiten.

Im alten Japan wurde durch die Arbeit mit dem Zen und durch Meditation in der Tätigkeit nach und nach eine große Meisterschaft erreicht.

Versuche zuerst die Tätigkeit als eine Art von Ritual zu sehen und danach diese Tätigkeit immer wieder mit demselben Ablauf durchzuführen. Mache aus der Tätigkeit an sich eine Meditation. Bleibe ständig bei dieser Tätigkeit und lasse dich nicht dabei ablenken.

Wir können aber noch mehr von den Japanischen Meister lernen. Sie sind auch Meister des Verzichts. Aus der Not und den mangelnden Ressourcen haben sie es geschafft durch die Konzentration auf das Ziel eine Meisterschaft zu erreichen die fest in ihrem Bewusstsein verankert ist. Das gilt für fast alles in ihrem Leben. Für die Kunst der Kalligrafie, das Blumenbinden und –stecken im Ikebana, oder auch in ihrem Essen beim Sushi. Dieses wurde aus der Not geboren Fisch länger haltbar zu machen. Aber auch im Zen ist der Verzicht mit eines der obersten Prinzipien und in der Teezeremonie ist die Beschränkung auf das wesentliche am offensichtlichsten.

Nur durch langes Üben erreicht man die Meisterschaft mit wenige Dingen und Handlungen Großes zu vollbringen. Durch den Verzicht und das Konzentrieren soll und wird auch im Zazen die Aufmerksamkeit geschult und das Bewusstsein zur Ruhe gebracht. Ist dies gelungen hat man seine Buddha Natur und das Ziel erreicht.

Zen und Tee ein Geschmack


„Zen und Tee ein Geschmack“ so heißt es schon seit langer Zeit. In der Zubereitung und im Genuss des Tees ist in Japan immer auch der Zen Buddhismus anwesend. Sei es in der kärglichen, an Zen Klöster angelehnten Architektur der Teehütte oder im gemeinschaftlichen, an das Leben der Mönche erinnernde, Trinken des Tees aus einer Schale.

In den alten Zeiten wurden die Teehütten oft mit sehr großen finanziellen Mitteln auf „Alt“ gemacht. Und auch die Teeutensilien sind schlicht aber teuer. In ihnen zeigt sich die Rückbesinnung der Herrschenden Klasse des alten Japan auf die Wurzeln des Zen Buddhismus und auf die Gemeinschaft in den Klöstern.

Der Gestaltung der Teezeremonie liegt eine rituelle Basis zugrunde. Jede Handlung und Bewegung ist genau vorgeschrieben. Durch alle Zeiten wurde in verschiedene Schulen die Art und Weise der Teezeremonie verfeinert und weitergegeben.

Ich trinke jetzt, auch wenn es warmer wird, öfter grünen Tee .Dabei muss ich dann immer daran denken wo der Tee herkommt und wie er einst zu uns gekommen ist. Es gibt ja verschiedene Arten von Tee die meisten kommen vom Teestrauch.

Die Verarbeitung unterscheidet sich dabei. Kräuter- und Früchtetee mal ausgenommen. Auch die Art wie wir den Tee trinken hat sich im Laufe der Zeit geändert. Wo vor zwei- bis dreitausend Jahren in China die Teepflanze noch gekaut wurde und als Heilmittel galt hat man sich danach überlegt die Blätter zu überbrühen und den Sud zu trinken. Am Anfang hat man das noch mit frischen Blättern gemacht. Später hat man angefangen die Blätter zu trocknen. Daraus entstand dann der Grüne Tee so wie wir ihn noch heute kennen.

In Japan und China wird dieser Tee seit dem Mittelalter auch gemahlen was dann zum Pulvertee führt der in diesen beiden Ländern sehr beliebt ist. In Japan heißt dieser Tee Matcha. Durch Fermentierung entsteht aus den gepflückten Teeblättern nach und nach auch der Schwarze Tee.

Während man in China und Japan den Tee meist lose aufbrüht ist bei uns in Europa der Teebeutel sehr verbreitet. Das aber auch erst seit etwas mehr als einhundert Jahren. Einst war hier in Europa der Tee eine seht kostbare Ware. Mittlerweile ist er aber auch bei uns sehr verbreitet und hat viele Freunde gefunden.

Ab und zu sollten wir uns aber auch mal an den Weg und die Wirkung des Tees erinnern damit wir wieder lernen den Genuss zu schätzen.

Tee im Alltag


In letzter Zeit habe ich mir viele Gedanken über den Tee gemacht. Ich trinke jetzt, auch wenn es warmer wird, öfter grünen Tee .Dabei muss ich dann immer daran denken wo der Tee herkommt und wie er einst zu uns gekommen ist.

Es gibt ja verschiedene Arten von Tee die meisten kommen vom Teestrauch. Die Verarbeitung unterscheidet sich dabei. Kräuter- und Früchtetee mal ausgenommen.

Auch die Art wie wir den Tee trinken hat sich im Laufe der Zeit geändert. Wo vor zwei- bis dreitausend Jahren in China die Teepflanze noch gekaut wurde und als Heilmittel galt hat man sich danach überlegt die Blätter zu überbrühen und den Sud zu trinken. Am Anfang hat man das noch mit frischen Blättern gemacht. Später hat man angefangen die Blätter zu trocknen. Daraus entstand dann der Grüne Tee so wie wir ihn noch heute kennen.

In Japan und China wird dieser Tee seit dem Mittelalter auch gemahlen was dann zum Pulvertee führt der in diesen beiden Ländern sehr beliebt ist. In Japan heißt dieser Tee Matcha. Durch Fermentierung entsteht aus den gepflückten Teeblättern nach und nach auch der Schwarze Tee.

Während man in China und Japan den Tee meist lose aufbrüht ist bei uns in Europa der Teebeutel sehr verbreitet. Das aber auch erst seit etwas mehr als einhundert Jahren. Einst war hier in Europa der Tee eine seht kostbare Ware. Mittlerweile ist er aber auch bei uns sehr verbreitet und hat viele Freunde gefunden.

Ab und zu sollten wir uns aber auch mal an den Weg und die Wirkung des Tees erinnern damit wir wieder lernen den Genuss zu schätzen.

Tee und Zen


„Zen und Tee ein Geschmack“ so heißt es schon seit langer Zeit. In der Zubereitung und im Genuss des Tees ist in Japan immer auch der Zen Buddhismus anwesend. Sei es in der kärglichen, an Zen Klöster angelehnten Architektur der Teehütte oder im gemeinschaftlichen, an das Leben der Mönche erinnernde, Trinken des Tees aus einer Schale. In den alten Zeiten wurden die Teehütten oft mit sehr großen finanziellen Mitteln auf „Alt“ gemacht. Und auch die Teeutensilien sind schlicht aber teuer. In ihnen zeigt sich die Rückbesinnung der Herrschenden Klasse des alten Japan auf die Wurzeln des Zen Buddhismus und auf die Gemeinschaft in den Klöstern. Der Gestaltung der Teezeremonie liegt eine rituelle Basis zugrunde. Jede Handlung und Bewegung ist genau vorgeschrieben. Durch alle Zeiten wurde in verschiedene Schulen die Art und Weise der Teezeremonie verfeinert und weitergegeben.

Abbildung: Nachgebildetes Teehaus in Bad Langensalza

Abbildung: Nachgebildeter Gartenpfad in Bad Langensalza

 Im Folgenden wird im Groben frei nach „Kikkoman Trading Europe GmbH“ der Ablauf einer formalen Teezeremonie skizziert. Der Ablauf ist vereinfacht und spart außerdem die Vor- und Nachbereitungsphasen aus (in denen zum Beispiel nach der Einladung ein kurzer Vorbesuch (zenrei) erfolgt). Für eine Teezeremonie gibt es zwar feststehende Regeln, doch kann der Ablauf je nach den verschiedenen Schulen variieren. Eine gewisse Grundform ist jedoch allen gemein.
Auf Einladung des Gastgebers finden sich die Gäste im Garten des Teehauses ein. Dort nehmen sie im Warteraum (Machiai), oft ein offener Pavillon, Platz und werden vom Gastgeber mit einem leichten Tee begrüßt. Während sich die Gäste im Machiai platzieren und die vom Teemeister sorgfältig ausgesuchten Teeschalen, Geräte und Kunstgegenstände betrachten, füllt der Hausherr frisches Wasser in ein steinernes Wasserbassin und legt eine Schöpfkelle bereit. Sodann wäscht er sich Mund und Hände und bittet anschließend seine Gäste, es ihm gleich zu tun. Im Anschluss betreten sie nacheinander das Teehaus. Die zum Chanoyu Geladenen wandeln auf einem Gartenpfad (Roji) – er symbolisiert die erste Stufe der Erleuchtung (Abstreifen des Alltags) – und bereiten sich so auf die nun folgende Teezeremonie vor. In den Chashitsu gelangt man ausschließlich durch den knapp einen Meter hohen Eingang (Nijiriguchi). Dadurch betreten die Gäste den Raum gebeugt und voller Demut. Alle gesellschaftlichen Unterschiede werden an der Schwelle abgelegt. In mehreren Gängen werden nun leichte Speisen (Kaiseki), Suppen und Reiswein (Sake) gereicht. Nach dem Kaiseki gehen die Gäste in den Warteraum zurück bis sie nach Ertönen eines Gongs in den für die Teezeremonie vorgesehenen Teeraum (Chashitsu) gebeten werden. Sobald alle eingetreten sind, schließt der letzte Gast die Tür mit einem leichten Geräusch, dies ist das Zeichen für den Teemeister bzw. den Gastgeber mit seinen Vorbereitungen zu beginnen.


Er trägt nun die noch fehlenden Teeutensilien in den Teeraum (Chashitsu), sie werden so angeordnet, dass sie zugleich pragmatische als auch harmonische Bewegungsabläufe während der Teezubereitung ermöglichen. Die wichtigsten Utensilien (Dōgu) bei der Teezeremonie sind: die Teeschale (Chawan), die Teedose / Behälter für Pulvertee (Cha-ire) für den starken Tee (Koi-cha) oder Natsume für den leichten Tee (Usu-cha), das Frischwassergefäß (Mizusashi), eiserner Wasserkessel (Kama), der Teebambuslöffel (Chashaku), und der Teebesen (Chasen). Das seidene Teetuch (Fukusa) trägt der Gastgeber an seinem Obi.
Der Gastgeber kniet sich vor dem beweglichen Kohlebecken (Furo) nieder, entnimmt dem Gebrauchtwassergefäß (Kensui) den Schöpflöffel (Hishaku) sowie den Untersetzer (Futaoki) und platziert beide links vor dem Fūro.


Er sammelt und konzentriert sich, verbeugt sich vor seinen Gästen und beginnt nun mit der Teezeremonie.
Als erstes rückt er das Gebrauchtwassergefäß bis zur Höhe seiner Knie vor.


Dann nimmt er die Teeschalen und setzt sie ca. 20 cm vor seine Knie. Nun nimmt er die Teedose / Behälter (Natsume) und setzt sie zwischen Teeschale und Knie. Jetzt holt er das seidene Teetuch aus seinem Obi und faltet es, reinigt die Natsume und setzt sie links vor das Frischwassergefäß.


Nun faltet er noch einmal das Teetuch, nimmt den Teebambuslöffel aus der Teeschale, reinigt ihn und legt ihn auf der Natsume ab.


Dann nimmt er den Teebesen aus der Teeschale und stellt ihn rechts neben die Natsume.


Als nächstes rückt er die Teeschale vor,


dann nimmt er mit der rechten Hand den Schöpflöffel, greift ihn mit der linken Hand,


um nun mit der rechten Hand den Deckel des Kessels abzuheben, abtropfen zu lassen und auf den Untersetzer abzusetzen. Dann nimmt er das weiße Leinentuch aus der Teeschale und legt es auf den Deckel des Kessels ab.


Nun entnimmt er mit dem Schöpflöffel heißes Wasser aus dem Kessel gießt es in die Teeschale und legt den Schöpflöffel auf dem Rand des Kessels ab, als nächstes wird der Teebesen in dem heißen Wasser geschmeidig gemacht und geprüft. Durch Schwenken der Teeschale wird diese erwärmt, das Wasser wird dann in das Gebrauchtwassergefäß gegossen. Nun wird die Teeschale mit dem weißen Leinentuch gereinigt. Mit einem „Dōzō okashi o“ wird der Gast aufgefordert Süßigkeiten zu nehmen. Der Gastgeber nimmt nun den Cha-ire (oder Natsume für dünnen Tee) und den Teebambuslöffel, öffnet den Teebehälter und legt den Deckel vor seinem rechten Knie ab, entnimmt mit Hilfe des Teebambuslöffels pulverisierten Tee, gibt ihn in die Teeschale und gießt heißes Wasser, welches in dem Kama über Holzkohle zum Sieden gebracht wurde, hinzu. Nach dem Aufguss schlägt er mit einem Bambusbesen den dickflüssigen Tee schaumig. Der Gastgeber reicht dem Hauptgast die Teeschale, die dieser mit einer Verbeugung annimmt. Mit einer Geste entschuldigt sich der Hauptgast bei seinem Sitznachbarn dafür, dass er zuerst die Schale angenommen hat. Er dreht dreimal die Schale in seiner Hand, wobei er die Schale leicht betastet und bewundert, nimmt schlürfend drei kleine Schlucke, streicht den Rand der Schale mit einer eigenen Serviette sauber und reicht die Teeschale weiter. Reihum wird nun so der Tee den Anwesenden gereicht. Während dieses Rituals herrscht meistens Schweigen. Falls Koicha (starker Tee) gereicht wurde, wird meist im Anschluss auch Usucha (dünner Tee) bereitet. Danach klingt die Teezeremonie aus.

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