Zitat 16.06.2018


„Was gesagt, aber nicht in die Tat umgesetzt werden kann, bleibt besser ungesagt. Was ausgeführt, aber nicht ausgesprochen werden kann, bleibt besser ungetan.“


Baiyun

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Werbeanzeigen

Zitat 12.01.2016

„Was gesagt, aber nicht in die Tat umgesetzt werden kann, bleibt besser ungesagt. Was ausgeführt, aber nicht ausgesprochen werden kann, bleibt besser ungetan.“

Baiyun

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur …

Wenn man mit offenen Augen durch die Städte geht so fallen einem oft kleinere Hindernisse auf. Als normal beweglicher Mensch ist das kein Problem diese zu überwinden. Kanten an der Straße, Absätze an Bushaltestellen oder schadhafter Fußwegbelag sind fast überall zu sehen.

Für Geh- oder Sehbehinderte Menschen bilden diese kleinen Hindernisse aber oft eine unüberwindbare Barriere. Diese kleinen Absätze verhindern, dass sich diese Menschen am alltäglichen leben beteiligen können.

Doch nicht nur diese Behinderungen sind es die diesen Menschen das Leben schwer machen. Es sind die Ansichten und Vorurteile der sogenannten „Normalen Menschen“. Wer legt den fest was eine Behinderung ist und wie man damit umzugehen hat? Das kann doch nur jeder Mensch für sich selber feststellen und festlegen. Was für den einen normal ist muss nicht für den anderen normal sein.

Gehen wir einfach mal offensiv auf diese Menschen zu und fragen sie ob wir ihnen helfen können. Beim Einsteigen, beim Straße überqueren oder auf den Fußweg. Beim Weg erklären oder wo auch immer.

Wichtig ist dabei aber immer vorher zu fragen ob man helfen darf. Viele Sehbehinderte Menschen erschrecken wenn sie berührt werden. Gehbehinderte fühlen sich manchmal angegriffen wenn jemand ungefragt hilft.

Räumt diesen Menschen einfach alle sicht- und unsichtbaren Hindernisse aus dem Weg und ihr macht damit die Welt für sie und auch für euch ein kleines bisschen besser.

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur und eine gute Tat sollte jeden Tag drin sein. Oder?

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur …

Wenn man mit offenen Augen durch die Städte geht so fallen einem oft kleinere Hindernisse auf. Als normal beweglicher Mensch ist das kein Problem diese zu überwinden. Kanten an der Straße, Absätze an Bushaltestellen oder schadhafter Fußwegbelag sind fast überall zu sehen.

Für Geh- oder Sehbehinderte Menschen bilden diese kleinen Hindernisse aber oft eine unüberwindbare Barriere. Diese kleinen Absätze verhindern, dass sich diese Menschen am alltäglichen leben beteiligen können.

Doch nicht nur diese Behinderungen sind es die diesen Menschen das Leben schwer machen. Es sind die Ansichten und Vorurteile der sogenannten „Normalen Menschen“. Wer legt den fest was eine Behinderung ist und wie man damit umzugehen hat? Das kann doch nur jeder Mensch für sich selber feststellen und festlegen. Was für den einen normal ist muss nicht für den anderen normal sein.

Gehen wir einfach mal offensiv auf diese Menschen zu und fragen sie ob wir ihnen helfen können. Beim Einsteigen, beim Straße überqueren oder auf den Fußweg. Beim Weg erklären oder wo auch immer.

Wichtig ist dabei aber immer vorher zu fragen ob man helfen darf. Viele Sehbehinderte Menschen erschrecken wenn sie berührt werden. Gehbehinderte fühlen sich manchmal angegriffen wenn jemand ungefragt hilft.

Räumt diesen Menschen einfach alle sicht- und unsichtbaren Hindernisse aus dem Weg und ihr macht damit die Welt für sie und auch für euch ein kleines bisschen besser.

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur und eine gute Tat sollte jeden Tag drin sein. Oder?

Zitat 10.06.2015

„Was gesagt, aber nicht in die Tat umgesetzt werden kann, bleibt besser ungesagt. Was ausgeführt, aber nicht ausgesprochen werden kann, bleibt besser ungetan.“

Baiyun

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur …

Wenn man mit offenen Augen durch die Städte geht so fallen einem oft kleinere Hindernisse auf. Als normal beweglicher Mensch ist das kein Problem diese zu überwinden. Kanten an der Straße, Absätze an Bushaltestellen oder schadhafter Fußwegbelag sind fast überall zu sehen.

Für Geh- oder Sehbehinderte Menschen bilden diese kleinen Hindernisse aber oft eine unüberwindbare Barriere. Diese kleinen Absätze verhindern, dass sich diese Menschen am alltäglichen leben beteiligen können.

Doch nicht nur diese Behinderungen sind es die diesen Menschen das Leben schwer machen. Es sind die Ansichten und Vorurteile der sogenannten „Normalen Menschen“. Wer legt den fest was eine Behinderung ist und wie man damit umzugehen hat? Das kann doch nur jeder Mensch für sich selber feststellen und festlegen. Was für den einen normal ist muss nicht für den anderen normal sein.

Gehen wir einfach mal offensiv auf diese Menschen zu und fragen sie ob wir ihnen helfen können. Beim Einsteigen, beim Straße überqueren oder auf den Fußweg. Beim Weg erklären oder wo auch immer.

Wichtig ist dabei aber immer vorher zu fragen ob man helfen darf. Viele Sehbehinderte Menschen erschrecken wenn sie berührt werden. Gehbehinderte fühlen sich manchmal angegriffen wenn jemand ungefragt hilft.

Räumt diesen Menschen einfach alle sicht- und unsichtbaren Hindernisse aus dem Weg und ihr macht damit die Welt für sie und auch für euch ein kleines bisschen besser.

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur und eine gute Tat sollte jeden Tag drin sein. Oder?

Zitat 12.01.2014

„Was gesagt, aber nicht in die Tat umgesetzt werden kann, bleibt besser ungesagt. Was ausgeführt, aber nicht ausgesprochen werden kann, bleibt besser ungetan.“

Baiyun

Woher kommt der Hass?


Hier mal wieder ein Artikel den ich im Juli des letzen Jahres veröffentlicht habe der aber leider nichts von seiner Aktualität verloren hat.


„In der letzten Zeit und angesichts vieler Nachrichten frage ich mich wo dieser Hass herkommt. Kein Mensch wird doch so geboren.

Das sind doch dann alles nur Erziehungsfragen die durch das Umfeld auf den Menschen einwirken. Zuallererst haben die Eltern eine wichtige Funktion bei der Erziehung die ihnen niemand abnehmen kann. Wenn sich da Eltern versuchen rauszureden und auf Schule und Umfeld verweisen so ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

In den ersten drei bis vier Jahren wird der Grundstein für die Unterscheidung von Gut und Böse gelegt. Nach dieser Zeit sind nur noch kleine Anpassungen möglich. Wenn ich mich aber in den ersten Jahren nicht mit meinem Kind befasse sondern es nur vor den Fernseher setze dann brauche ich mir um die Erziehung wirklich keine Gedanken mehr zu machen denn dann habe ich keine Chance mehr irgendetwas zu bewegen.

Das Umfeld wird die ganze Sache später nur noch schlimmer machen und selten besser. Die Schulkameraden werden dann schon dafür sorgen dass sich in der Erziehung etwas ändern kann, wenn ich da als Eltern nicht gegensteuere dann ist alles vorbei.

Immer wieder werden dann in den Nachrichten die Eltern gezeigt die sich das alles später nicht erklären können doch nur sie legen die Basis für das Verhalten des Kindes und keiner sonst. Wenn ich mein Kind mit der Liebe des Herzens erziehe bin ich auf dem richtigen Weg, wenn ich es ignoriere und hoffe dass es nicht stört wird mich die Verantwortung irgendwann einmal einholen und zur Rede stellen.

Keine Tat bleibt ungesühnt egal wie klein sie auch ist. Alles was ich in der Erziehung mache wird belohnt oder bestraft. Wenn nicht heute dann doch irgendwann in der Zukunft.

Behandelt euer Kind einfach so wie ihr gerne behandelt worden wärt.“

Zitat 10.06.2013


„Was gesagt, aber nicht in die Tat umgesetzt werden kann, bleibt besser ungesagt. Was ausgeführt, aber nicht ausgesprochen werden kann, bleibt besser
ungetan.“ Baiyun

Finde zu deiner Aufmerksamkeit


Es ist schon schwierig immer bei allen mit der vollen Aufmerksamkeit dabei zu sein. Wie oft erwische ich mich das ich wieder mal versuche zwei Dinge gleichzeitig zu machen. Das beginnt schon damit dass ich während des Laufens an der Straße nach rechts und links schaue und nicht vorher stehenbleibe und mich dann darauf konzentriere nachzusehen.

Natürlich ist es besser immer erst eine Sache zu Ende zu bringen und dann mit der vollen Aufmerksamkeit an die nächste Aufgabe zu gehen. Das ist manchmal nützlich aber oft ist es auch einfach sicherer. Wenn ich mich bei einer Sache ablenken lasse ist das Ergebnis meist nicht so wie ich mir das vorher gewünscht habe.

Die Ablenkung ist das Gegenteil von Aufmerksamkeit. Solange man aber noch überlegen und stoppen muss um aufmerksam zu sein funktioniert das alles noch nicht so richtig. Erst wenn man ohne zu überlegen aufmerksam ist und konzentriert an sein Werk gehen kann hat man das Ziel erreicht.

Mein Zen Lehrer hat mal gesagt „ Wir sollen die Gedanken wie Wolken an uns vorbeiziehen lassen“ das klingt einfach ist aber das schwierige am Zen. Wenn ich gehe und gleichzeitig denke mache ich ja auch zwei Sachen gleichzeitig. Nur wenn ich mich auf eine Sache 100 prozentig konzentriere dann bin ich voll in meiner Zen Lebensweise und auf dem Weg zur Erleuchtung.

In der Meditation kann ich das das schon recht gut und im normalen Leben funktioniert das nun auch immer besser. Aber es ist noch ein langer Weg. Man sollte erst nachdenken und überlegen und dann handeln. Macht man es gleichzeitig könnte es zur Ablenkung führen. Und Ablenkung ist nun mal das Gegenteil von Aufmerksamkeit.

Spamkommentare blockiert

Top Klicks auf meiner Seite

Schreibrausch. Kreatives Schreiben.

Für Schriftsteller, Blogger, Texter.

Uwe Goeritz - Meine Bücher

Meine Welt in Büchern - Für Groß und Klein

LAHs Welt der Serien, Filme und Bücher

Einfach alles, was mir so gefällt :)

Zscheiplitz manor

kloster zscheiplitz, zscheiplitz manor - its history,present day, events & happenings

Sophieleben

"Ich hätte einen kürzeren Brief geschrieben, aber dazu hatte ich keine Zeit."

Inga`s neue Welt

Leben lernen !

Bücher, Manuskripte, Yoga und mehr

Mein Leben zwischen Manuskripten und MeditationThis WordPress.com siteis the cat’s pajamas

Putetets Stöberkiste

FOTOS kombiniert mit Gedichten - Geschichten - Gedanken / PHOTOS combined with poems - stories - thoughts

shortys by luise

Kritisch, charmante Statements zu Reisen, Menschen & Lifestyle

Trigurtas

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind EINS

Rosarote Zeilen

von Evelyn Rosar

weltenmitwoertern

Writer's Blog - Mystik, Science Fiction, Fantasy reflected - Inspiration & Konspiration

kOPFkäfig

www.kopfkaefig.wordpress.com

Titus Maria Severinus Pauly

Ontologie & Gnoseologie

Nekos Geschichtenkörbchen

Geschichten von Neko

hexenworte

Traditionen, Geschichten und Wissen eines alten Weges

W8Screens

Pixel and more

Frida's Text-Studio

Hier stelle ich "meine Schreibe" vor, meinen ersten veröffentlichten Roman, Lyrik, Märchen, gelegentlich ein Bild oder Foto

Conny Niehoff-Malerei

und lebens K U N S T

Autorenseite

Blogs aus Bayerns Bergen: Sie beschäftigen sich mit Politik, Liebe, Frauen, Männern, Aphorismen, Sex, Natur, Bayern u.v.m. Und unter „Home“ präsentiere ich mich als Autor.

lesegut...

alles was es mir wert scheint hier zu stehen...

FOTOGRÄFIN (Gisela Peter)

BILD SUCHT WAND...!!!

GOOD WORD for BAD WORLD

Residieren mit Familie, Job und einem Rattenschwanz

Greta Behrens

Bücher sind meine Leidenschaft

ameisen im kirschblütenhaufen

schreiben als antwort aufs schweigen

Janas Fotoblog

Janas Blog mit Fotos

Der Farbraum *

*Malerei SILVIA SPRINGORUM

Sehen, was ist.

Kontemplationen zu transzendentaler Berührung von Matthias Mala

Art - Kreativ - Goeritz

Uwes Blog über Bücher, Zen, Reiki, Buddha, Runen, Schamanen und vieles mehr ...

[FREI-TEXT-ER]

von wegen und Wind

Meeresrauschen...

... und Runengeflüster

paintings of johanh.moonen

working for living

art gallery gerda.h

Meine iPad Welten - my iPad worlds - mis mundos iPad

*********************Sagittarius 1963****************************

138 Beiträge: Gedichte, Fabeln, wahre Geschichten - lustige, traurige, spannende & informative Beiträge. Viele Videos & Bilder _____________________________________________________________________________________________________________

Es gibt...

... einen Platz den Du füllen musst, den niemand sonst füllen kann und es gibt etwas für Dich zu tun, das niemand sonst tun kann

M wie Monika und Motivation

Hat Erfolg WIRKLICH etwas mit reich zu tun?

philosophisch leben

Auf dem Weg zu Weisheit und Glück

%d Bloggern gefällt das: