Sparen für die Umwelt


Seit einiger Zeit habe ich keine elektrischen Geräte mehr im Stand-By. Ich habe sie alle über abschaltbare Steckdosenleisten geführt. Mal sehen wenn die Stromabrechnung am Ende des Jahres kommt.

Im letzten Jahr habe ich alle Lampen durch Energiesparleuchten ersetzt. Das hat dann etwa zehn Euro im Monat gespart. Das sind dann immerhin 120 im Jahr nur bei uns. Die Einsparung durch die ausgeschalteten Stand-By-Geräte wird vermutlich nicht ganz so groß ausfallen aber auch kleine Beträge rechnen sich.

Dieses ewige Stromverbrauchen im Stand-By ist schon nicht ohne. Wozu gibt es das den eigentlich? Der Einschalter ist nun genau dort wo auch die Fernbedienung liegt und auf dem Weg diese zu holen und wegzubringen kann man ja auch auf den Knopf an der Steckdose drücken. Vielleicht hat mich nur die Bequemlichkeit davon abgehalten diese Steckdosenleisten einzuführen.

Wenn wir alle mal unsere „inneren Schweinehunde“ überwinden würden käme eine ganz schöne Summe an Einsparungen zustande. Vermutlich würden wir dann auch die Energiewende viel früher und besser schaffen. Wenn wir alle nutzlosen Geräte vom Netz trennen ergeben sich gewaltige Einsparpotenziale und Strom der nicht nutzlos verbraucht wird braucht ja auch nicht erzeugt und transportiert werden.

Wenn man mit wachem Auge durch den eigenen Haushalt geht fällt einem bestimmt noch das eine oder andere auf. Ich muss jetzt noch überlegen wo ich noch ein bisschen einsparen kann. Sei es beim Strom, beim Wasser oder bei der Heizung. Mal schauen was mir noch auffällt.

Und wie sieht es bei euch aus? Alles was wir sparen schont auch unsere Umwelt und hilft uns den Planeten etwas grüner zu machen und die Natur für unsere Nachfahren so zu erhalten wie er ist oder noch ein kleines Stück besser zu hinterlassen.

Geiz und Gier behindern dich

Geiz und Gier behindern dich. Wenn du bei allem was du so kaufst nur auf den Preis schaust wirst du meist enttäuscht.

Mir ist das erst heute leider wieder passiert. Ein T-Shirt welches ich mir erst letzte Woche gekauft habe ist heute schon kaputt gegangen. Ich hatte es am letzten Samstag im Sommerschlussverkauf geholt weil mir die Farbe und Form gefallen hatte doch nach dem ersten anziehen ist nun schon eine Naht aufgeplatzt.

Dabei kann man ja nicht sagen dass es billiger Produziert worden ist als die anderen. Der Herstellungspreis beträgt vermutlich immer etwa 50 Cent nur der Gewinn für den Laden ist etwas weniger. Beim Sommer- und Winterschlussverkauf macht es die Masse der verkauften Stück die den Gewinn bringen. Viele Kleidungsstücke werden extra für den Schlussverkauf produziert. Die Zeiten in denen man die Stücke billiger machte um das Lager leer zu bekommen sind schon lange vorbei. Darum muss man sich immer wieder ins Gedächtnis zurückrufen das für billiges Geld leider keine Qualität zu erwarten ist.

Ein Baumarkt hat die ganze Zeit mit 25% auf alles Werbung gemacht und nun ist er pleite. Wenn man ein Werkzeug zweimal kaufen muss weil es nichts taugt kann man auch gleich ein Werkzeug für 125% kaufen das hält was es verspricht. So komisch wie es aussieht spart man dabei immer noch.

Nicht der Preis sollte entscheiden sondern die Qualität. Nur der Wert ist das was für mich als Konsument zählt. Doch leider ist das nicht immer in die Köpfe hineinzubekommen. Viele Menschen verwechseln Wert und Preis. und oft erlebe ich leider das die Gier den gesunden Menschenverstand einfach ausschaltet. Für Menschen die nur von der Gier geleitet werden habe ich Mitgefühl doch ich muss auch feststellen dass sie sich meist selber schaden in ihrer Gier.

Wenn ich versuche andere zu Übervorteilen nur um noch einen Euro zu sparen oder noch zwei Euro mehr Gewinn zu machen kann das nicht gut gehen. Die schlechte Meinung der anderen ist dann noch mein geringstes Problem, viel Schlimmer ist dabei die negative Energie die sich durch solche Handlungen aufbaut und das Karma negativ beeinflusst. Wenn ich dagegen freigiebig und offen bin wird sich positive Energie in mir sammeln und mein Karma positiv verändern.

Wenn ich bei allen meinen Handlungen mit dem Herz und aus reiner Liebe zu allen Mitwesen handele kann es nur gut und positiv werden.

Denkt bitte auch an die alte Weisheit von John Ruskin (engl. Sozialreformer 1819-1900)

Das Gesetz der Wirtschaft

„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen oder billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand oder die gekaufte Dienstleistung die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetzt der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

Was machen wir ohne Strom?

Die Unwetter in der letzten Woche haben mir mal wieder deutlich gemacht wie abhängig wir mittlerweile vom Strom sind. Weder Licht noch Kühlschrank geht, Telefonnetze brechen zusammen aber auch die Heizung wird oft mit Strom betrieben.Auch wenn es nur die Steuerelektronik ist.

Man vergisst immer wieder wo überall Strom gebraucht wird wenn er immer da ist. Haben wir uns da eigentlich blind ins Vertrauen schicken lassen mit dem Versprechen der ständigen Verfügbarkeit? Was ist wenn dieses Versprechen nicht eingehalten werden kann?

Die Deutsche Bahn hatte im letzten Winter schon angekündigt dass die Züge ausfallen können weil viele Kraftwerke vom Netz gegangen sind. Natürlich muss der Energiewandel kommen doch wir sollten uns als erstes aus dem hohen Verbrauch heraus nehmen.

Wenn unser Verbrauch sinkt ist es für die verbleibenden Kraftwerke leichter möglich den Bedarf zu decken.

Wir haben im letzten Jahr 100 KWh nur durch das Abschalten der Geräte erreicht die sonst im Stand-By gelaufen sind. Wenn das jeder Haushalt in Deutschland machen würde käme bei mehr als 30 Millionen Haushalten die Summe von drei Milliarden KWh zusammen. Eine ganz schöne Menge. Meint ihr nicht auch?

Das Kraftwerk Boxberg zum Beispiel erzeugt im Jahr 15.600 GWh. Mit den eingesparten 3.000 GWh wäre es um ein Fünftel entlastet oder anders gesagt es hätte eine Reserve von 20% für den Fall der Fälle. Mit jeder weiteren Einsparung seien es nun Energiesparlampen oder effizientere Haushaltsgeräte, wie Kühlschrank oder Waschmaschine, könnte man die Reserve erhöhen und nach und nach weitere Kraftwerke abschalten.

Diese Einsparungen sind sehr wichtig für den Energiewandel. Dadurch können auch die CO² Emissionen der Kraftwerke verringert werden und das wiederum hilft die Klimaerwärmung aufzuhalten oder zu verlangsamen.

Aber um noch einmal auf die Abhängigkeit vom Strom zurückzukommen kann ich da nur sagen das alles was mit Strom zu tun hat unsere Bequemlichkeit sehr stark gesteigert hat. Wir denken zu wenig darüber nach wie Strom erzeugt wird und wo er herkommt. Wir stecken nur einen Stecker in die Dose und erwarten dass ein Gerät angeht.

Bleibt einfach mal für einen Tag in der Aufmerksamkeit und schaut euch mal so an was ihr den ganzen Tag einschaltet oder benutzt und wie viel Strom es braucht. Denkt darüber nach ob ihr dieses Gerät wirklich im Moment braucht oder nicht. Auf diese Art und Weise findet ihr bestimmt noch Einsparmöglichkeiten bei euch zu Hause.

Am Jahresende wird es euch eure Stromrechnung und die Umwelt danken.

Wie abhängig sind wir vom Strom?


Der Wirbelsturm in den USA von letzter Woche hat mir mal wieder deutlich gemacht wie abhängig wir mittlerweile vom Strom sind. Werder Licht noch Kühlschrank geht, Telefonnetze brechen zusammen aber auch die Heizung wird oft mit Strom betrieben. Auch wenn es nur die Steuerelektronik ist.

Man vergisst immer wieder wo überall Strom gebraucht wird wenn er immer da ist. Haben wir uns da eigentlich blind ins Vertrauen schicken lassen mit dem Versprechen der ständigen Verfügbarkeit? Was ist wenn dieses Versprechen nicht eingehalten werden kann? Die Deutsche Bahn hat schon angekündigt dass die Züge im Winter ausfallen können weil viele Kraftwerke vom Netz gegangen sind.

Natürlich muss der Energiewandel kommen doch wir sollten uns als erstes aus dem hohen Verbrauch heraus nehmen. Wenn unser Verbrauch sinkt ist es für die verbleibenden Kraftwerke leichter möglich den Bedarf zu decken.

Wir haben dieses Jahr 100 KWh nur durch das Abschalten der Geräte erreicht die sonst im Stand-By gelaufen sind. Wenn das jeder Haushalt in Deutschland machen würde käme bei mehr als 30 Millionen Haushalten die Summe von drei Milliarden KWh zusammen. Eine ganz schöne Menge. Meint ihr nicht auch? Das Kraftwerk Boxberg zum Beispiel erzeugt im Jahr 15.600 GWh. Mit den eingesparten 3.000 GWh wäre es um ein Fünftel entlastet oder anders gesagt es hätte eine Reserve von 20% für den Fall der Fälle.

Mit jeder weiteren Einsparung seien es nun Energiesparlampen oder effizientere Haushaltsgeräte, wie Kühlschrank oder Waschmaschine, könnte man die Reserve erhöhen und nach und nach weitere Kraftwerke abschalten. Diese Einsparungen sind sehr wichtig für den Energiewandel. Dadurch können auch die CO² Emissionen der Kraftwerke verringert werden und das wiederum hilft die Klimaerwärmung aufzuhalten oder zu verlangsamen.

Aber um noch einmal auf die Abhängigkeit vom Strom zurückzukommen kann ich da nur sagen das alles was mit Strom zu tun hat unsere Bequemlichkeit sehr stark gesteigert hat. Wir denken zu wenig darüber nach wie Strom erzeugt wird und wo er herkommt. Wir stecken nur einen Stecker in die Dose und erwarten dass ein Gerät angeht. Bleibt einfach mal für einen Tag in der Aufmerksamkeit und schaut euch mal so an was ihr den ganzen Tag einschaltet oder benutzt und wie viel Strom es braucht. Denkt darüber nach ob ihr dieses Gerät wirklich im Moment braucht oder nicht. Auf diese Art und Weise findet ihr bestimmt noch Einsparmöglichkeiten bei euch zu Hause. Am Jahresende wird es euch eure Stromrechnung und die Umwelt danken.

Sparen für die Umwelt Teil 2


Seit einiger Zeit hatte ich ja keine elektrischen Geräte mehr im Stand-By. Ich habe sie alle über abschaltbare Steckdosenleisten geführt. Nun ist die Stromabrechnung gekommen.

Im letzten Jahr hatte ich alle Lampen durch Energiesparleuchten ersetzt. Das hat dann etwa zehn Euro im Monat gespart. Nun habe ich durch das Abschalten noch einmal etwa 100 kwh gespart.

Leider haben wir nichts im Preis gespart da der Strom wieder mal teurer geworden ist. Aber auch die Energiewende hat ihre Funktion und die ist eben nicht für umsonst zu haben.

Sparen für die Umwelt


Seit einiger Zeit habe ich keine elektrischen Geräte mehr im Stand-By. Ich habe sie alle über abschaltbare Steckdosenleisten geführt. Mal sehen wenn die Stromabrechnung am Ende des Jahres kommt.

Im letzten Jahr habe ich alle Lampen durch Energiesparleuchten ersetzt. Das hat dann etwa zehn Euro im Monat gespart. Das sind dann immerhin 120 im Jahr nur bei uns. Die Einsparung durch die ausgeschalteten Stand-By-Geräte wird vermutlich nicht ganz so groß ausfallen aber auch kleine Beträge rechnen sich.

Dieses ewige Stromverbrauchen im Stand-By ist schon nicht ohne. Wozu gibt es das den eigentlich? Der Einschalter ist nun genau dort wo auch die Fernbedienung liegt und auf dem Weg diese zu holen und wegzubringen kann man ja auch auf den Knopf an der Steckdose drücken. Vielleicht hat mich nur die Bequemlichkeit davon abgehalten diese Steckdosenleisten einzuführen.

Wenn wir alle mal unsere „inneren Schweinehunde“ überwinden würden käme eine ganz schöne Summe an Einsparungen zustande. Vermutlich würden wir dann auch die Energiewende viel früher und besser schaffen. Wenn wir alle nutzlosen Geräte vom Netz trennen ergeben sich gewaltige Einsparpotenziale und Strom der nicht nutzlos verbraucht wird braucht ja auch nicht erzeugt und transportiert werden.

Wenn man mit wachem Auge durch den eigenen Haushalt geht fällt einem bestimmt noch das eine oder andere auf. Ich muss jetzt noch überlegen wo ich noch ein bisschen einsparen kann. Sei es beim Strom, beim Wasser oder bei der Heizung. Mal schauen was mir noch auffällt.

Und wie sieht es bei euch aus? Alles was wir sparen schont auch unsere Umwelt und hilft uns den Planeten etwas grüner zu machen und die Natur für unsere Nachfahren so zu erhalten wie er ist oder noch ein kleines Stück besser zu hinterlassen.

Sparen für die Umwelt


Seit einiger Zeit habe ich keine elektrischen Geräte mehr im Stand-By. Ich habe sie alle über abschaltbare Steckdosenleisten geführt. Mal sehen wenn die Stromabrechnung am Ende des Jahres kommt.

Im letzten Jahr habe ich alle Lampen durch Energiesparleuchten ersetzt. Das hat dann etwa zehn Euro im Monat gespart. Das sind dann immerhin 120 im Jahr nur bei uns. Die Einsparung durch die ausgeschalteten Stand-By-Geräte wird vermutlich nicht ganz so groß ausfallen aber auch kleine Beträge rechnen sich. Ich weiß nicht warum ich nicht schon früher auf diese kleinen Einsparmöglichkeiten gekommen bin aber dieses ewige Stromverbrauchen im Stand-By ist schon nicht ohne. Wozu gibt es das den eigentlich? Der Einschalter ist nun genau dort wo auch die Fernbedienung liegt und auf dem Weg diese zu holen und wegzubringen kann man ja auch auf den Knopf an der Steckdose drücken. Vielleicht hat mich nur die Bequemlichkeit davon abgehalten diese Steckdosenleisten einzuführen.

Wenn wir alle mal unsere „inneren Schweinehunde“ überwinden würden käme eine ganz schöne Summe an Einsparungen zustande. Vermutlich würden wir dann auch die Energiewende viel früher und besser schaffen. Wenn wir alle nutzlosen Geräte vom Netz trennen ergeben sich gewaltige Einsparpotenziale und Strom der nicht nutzlos verbraucht wird braucht ja auch nicht erzeugt und transportiert werden.

Wenn man mit wachem Auge durch den eigenen Haushalt geht fällt einem bestimmt noch das eine oder andere auf. Ich muss jetzt noch überlegen wo ich noch ein bisschen einsparen kann. Sei es beim Strom, beim Waser oder bei der Heizung. Mal schauen was mir noch auffällt.

Und wie sieht es bei euch aus? Alles was wir sparen schont auch unsere Umwelt und hilft uns den Planeten etwas grüner zu machen und die Natur für unsere Nachfahren so zu erhalten wie er ist oder noch ein kleines Stück besser zu hinterlassen.

Autorin "Gewürzt mit Herz"

Erfahrungen, Ansichten und Einsichten aus meinem Leben als Autorin und Menschenfreund. Ein Potpourri aller meiner Facetten aus meinem Herzen kommend!

Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de

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