Zurückgebliebene Seelen


Es kann passieren dass beim Wechsel der Daseinsformen, also beim Tod eines Menschen, Die Seele in einem solchen Konflikt oder Trauma gefangen ist das die Trennung von Körper, Geist und Seele nicht funktioniert. Dieses Trauma kann dadurch ausgelöst werden das die Seele der Meinung ist sie muss noch etwas klären oder jemanden Beistehen und Helfen.

Wenn so etwas passiert stirbt beim Tod nur der Körper aber Geist und Seele bleiben verbunden. Der Geist kann dadurch nicht in eine neue Existenz wechseln da er die Seele nicht loswird. Diese zurückgebliebenen Seelen nennen wir umgangssprachlich Geister oder Gespenster.

Sensible Menschen können sie auch lange nach dem Tode des Körpers immer noch spüren. Um diese Verbindung zwischen Geist und Seele zu lösen müsste das Trauma aufgehoben werden da es aber keinen Körper mehr gibt um zu Handeln ist das sehr schwer. Diese Wesen brauchen dann unsere Hilfe um ins Licht zu gehen und alles Loszulassen.

Durch die Hilfe der Menschen können Sie sich mit ihrem Schicksal aussöhnen und die Trennung vollziehen. Manchmal bitten uns diese Wesen im Traum um unsere Hilfe. Besonders spirituelle Menschen, wie zum Beispiel meine Frau, können diese Wesen auch sehen und erlösen. Oft sind diese Wesen froh das sie endlich nach langer Zeit jemanden gefunden haben der ihnen hilft.

Hier ist eine kleine Geschichte aus der Praxis meiner Frau:

Im letzten Jahr hatte sie einen Traum in dem ein junges Ehepaar sich bei ihr beklagte dass ihr Kind nicht eingeschult werden kann. Meine Frau kannte den Platz der ihr im Traum gezeigt wurde und so konnte sie nach dem Traum erkunden was an diesem Platz passiert ist. Nach ihrer Recherche stellte sie fest das an dem Haus auf dem Platz ein Mann mitgebaut hatte der seine Tochter verloren hatte die damals erst sechs Jahre alt war. Das Ehepaar war nun bereits vor einigen Jahren gestorben konnte aber immer noch nicht den Schmerz loslassen das ihr Kind nicht eingeschult werden konnte. Durch das vergeben und ins Licht geben aber konnten sich Seele und Geist trennen und sie konnten sich im Geist wieder mit ihrer Tochter, die ja schon wartete, vereinen.

Wenn sich euch also im Traum ein verstorbener Mensch zeigt so vergebt ihm oder bittet ihn um Vergebung und lasst ihn ins Licht gehen damit der Geist zurückkehren kann.

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Zurückgebliebene Seelen


Es kann passieren dass beim Wechsel der Daseinsformen, also beim Tod eines Menschen, Die Seele in einem solchen Konflikt oder Trauma gefangen ist das die Trennung von Körper, Geist und Seele nicht funktioniert. Dieses Trauma kann dadurch ausgelöst werden das die Seele der Meinung ist sie muss noch etwas klären oder jemanden Beistehen und Helfen.

Wenn so etwas passiert stirbt beim Tod nur der Körper aber Geist und Seele bleiben verbunden. Der Geist kann dadurch nicht in eine neue Existenz wechseln da er die Seele nicht loswird. Diese zurückgebliebenen Seelen nennen wir umgangssprachlich Geister oder Gespenster.

Sensible Menschen können sie auch lange nach dem Tode des Körpers immer noch spüren. Um diese Verbindung zwischen Geist und Seele zu lösen müsste das Trauma aufgehoben werden da es aber keinen Körper mehr gibt um zu Handeln ist das sehr schwer. Diese Wesen brauchen dann unsere Hilfe um ins Licht zu gehen und alles Loszulassen.

Durch die Hilfe der Menschen können Sie sich mit ihrem Schicksal aussöhnen und die Trennung vollziehen. Manchmal bitten uns diese Wesen im Traum um unsere Hilfe. Besonders spirituelle Menschen, wie zum Beispiel meine Frau, können diese Wesen auch sehen und erlösen. Oft sind diese Wesen froh das sie endlich nach langer Zeit jemanden gefunden haben der ihnen hilft.

Hier ist eine kleine Geschichte aus der Praxis meiner Frau:

Im letzten Jahr hatte sie einen Traum in dem ein junges Ehepaar sich bei ihr beklagte dass ihr Kind nicht eingeschult werden kann. Meine Frau kannte den Platz der ihr im Traum gezeigt wurde und so konnte sie nach dem Traum erkunden was an diesem Platz passiert ist. Nach ihrer Recherche stellte sie fest das an dem Haus auf dem Platz ein Mann mitgebaut hatte der seine Tochter verloren hatte die damals erst sechs Jahre alt war. Das Ehepaar war nun bereits vor einigen Jahren gestorben konnte aber immer noch nicht den Schmerz loslassen das ihr Kind nicht eingeschult werden konnte. Durch das vergeben und ins Licht geben aber konnten sich Seele und Geist trennen und sie konnten sich im Geist wieder mit ihrer Tochter, die ja schon wartete, vereinen.

Wenn sich euch also im Traum ein verstorbener Mensch zeigt so vergebt ihm oder bittet ihn um Vergebung und lasst ihn ins Licht gehen damit der Geist zurückkehren kann.

Hilf allen Wesen und Seelen


Budha hat uns aufgefordert allen Seelen zu helfen. Es gibt aber leider auch Wesen und Seelen die sich nicht helfen lassen wollen. Je eher wir solche Seelen erkennen umso einfacher ist für uns eine Entscheidung. Viele haben zum Beispiel Probleme mit Reiki weil sie nicht verstehen können wie Reiki wirkt und sich darum dagegen sperren. Dadurch wird die Energie nie bei ihnen ankommen und das wiederrum verstärkt noch das Misstrauen zur Energie. Wenn sie einfach zulassen würden was auch immer passiert so würden sie die Wirkung spüren und damit ihr Misstrauen bekämpfen. Wenn wir solchen Seelen nicht mit Energie helfen können so sollten wir ihnen auf andere Weise helfen. Alles was das Leid mindert und Freude bringt ist eine Hilfe. Manchmal dauert es etwas länger bis eine Wirkung sich zeigt doch es ist die Mühe Wert.

Schutz und Heilung für die Welt

In der Zeit unserer frühesten Vorfahren war es die Aufgabe der Schamanen die Gruppe, Sippe oder die ganze ihm bekannte Welt vor Einflüssen von außen zu schützen und seine Bewohner zu heilen.

Die meisten Probleme und Krankheiten kamen dabei aus spirituellen Einflüssen und durch die Einwirkung auf die spirituelle Welt und auf diese Probleme konnte er helfen.

Heute haben viele Menschen diesen Zugang verloren und es gibt nur noch wenige Schamanen welche die Welt beschützen und heilen sollen und die Aufgabe ist mit der Zunahme der Bevölkerung noch viel größer geworden. Es gibt also viel mehr zu tun für immer weniger die helfen können. Wir müssen sie unterstützen in dem wir unseren kleinen Beitrag zum Schutz der Erde leisten. Ein jeder muss etwas tun, wenn wir uns darauf verlassen das es ein andere macht wird sich nie etwas bewegen. Wenn viele Menschen einen jeweils nur kleinen Beitrag leisten kommt ein großen Sprung zustande. Viele Menschen bilden dabei eine gewaltige Macht auch wenn der einzelne sich überfordert fühlen würde im Angesicht der gewaltigen Aufgabe. Nur wenn alle zusammenarbeiten gelingt das Werk.

Leiste du einfach deinen Teil zu dieser Aufgabe egal an welcher Stelle du stehst. Wenn du helfen kannst dann hilf, wenn du heilen kannst dann kümmere dich um die welche Heilung suchen. Hilf den Seelen und dadurch kannst du auch den Wesen helfen. Unabhängig ob du einem Menschen, einem Baum oder einem Tier hilfst.

Schamanen hatten und haben eine gute Verbindung zu den Tieren. Er berät sich mit den Krafttieren und seinen Vorgängern in der geistigen Welt und findet damit die Kraft die er braucht. In unserer Welt hilft er Tieren in Not und stellt Verbindungen zwischen Tieren und Menschen her damit diese mehr Verständnis füreinander haben.

Der Weg Pater Pios

Pater Pio wurde am 25. Mai 1887 in einem kleinen Dorf in Süditalien als Francesco Forgione in einer Bauernfamilie geboren. Am 6. Januar 1903 trat er sein Noviziat bei den Kapuziner an. Im Noviziat hieß er dann Frater Pio.

Bereits zu dieser Zeit war seine Gesundheit sehr angeschlagen und trotz all seiner Schmerzen und Leiden opferte er sich in langen Gebetsnächten zur Bekehrung der Sünder und Seelen auf. Am 10. August 1910 wurde er in der Kathedrale von Benevento zum Priester geweiht. 1916 kam er in das Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo in dem er bis zu seinem Tod blieb.

Am 20. September 1918 morgens als er in Ekstase vor dem Chorkreuz betete erhielt er die fünf Wundmale unseres Herrn Jesus Christus, welche bis kurz vor seinem Tode immer offen, frisch und blutig blieben, an den Händen, Füßen und der Brust. Dies versuchte er zu verheimlichen doch die Nachricht von dieser Stigmatisierung sprach sich schnell herum. Er wurde nun verehrt wie ein Heiliger. Zu tausenden pilgerten die Gläubigen nach San Giovanni Rotondo um an seiner Messe teilzunehmen.

Durch ihn fanden viele wieder zum Glauben zurück und seine prophetische Gabe wurde ebenfalls gerühmt. Sein besonderes Augenmerk galt der Nächstenliebe und den Armen und Kranken. Vielen konnte er durch Gebet und Handauflegen heilen.

Am 23. September 1968 entschlief Pater Pio und wurde in der Krypta der alten Kirche in San Giovanni Rotondo in Anwesenheit von vielen Gläubigen beigesetzt. Sein Grab ist heute eine große Wallfahrtsstätte und zählt zu den meistbesuchten Pilgerstätten für Hilfesuchende aus der ganzen Welt.

Hilf allen Wesen und Seelen


Budha hat uns aufgefordert allen Seelen zu helfen. Es gibt aber leider auch Wesen und Seelen die sich nicht helfen lassen wollen. Je eher wir solche Seelen erkennen umso einfacher ist für uns eine Entscheidung. Viele haben zum Beispiel Probleme mit Reiki weil sie nicht verstehen können wie Reiki wirkt und sich darum dagegen sperren. Dadurch wird die Energie nie bei ihnen ankommen und das wiederrum verstärkt noch das Misstrauen zur Energie. Wenn sie einfach zulassen würden was auch immer passiert so würden sie die Wirkung spüren und damit ihr Misstrauen bekämpfen. Wenn wir solchen Seelen nicht mit Energie helfen können so sollten wir ihnen auf andere Weise helfen. Alles was das Leid mindert und Freude bringt ist eine Hilfe. Manchmal dauert es etwas länger bis eine Wirkung sich zeigt doch es ist die Mühe Wert.

Sangha, die Gemeinschaft


Der wichtigste Grundpfeiler der Lehre Buddhas ist die Gemeinschaft der Gläubigen. Wenn wir im Zazen sehen wir die Gemeinschaft immer um uns. Doch auch im täglichen Leben ist die Gemeinschaft immer bei uns. Wir leben ja nicht isoliert. Alle Lebewesen, alle Seelen ja sogar unbelebte Gegenstände sind Teil dieser Gemeinschaft. Wir sollen ja nicht an formen hängen bleiben. Alles hat die Energie Buddhas. Selbst der Stein in unserem weg oder die Katze die uns über den Weg läuft. Sie alle sind im Besitz der Energie Buddhas, sie alle haben ebenfalls eine Buddha Natur.

Wir und die Natur


In der heutigen Zeit erkennen wir immer mehr dass wir ein Teil der Natur sind. Wir können schon lange nicht mehr so tun als gingen uns all die Probleme nichts mehr an. Selbst Dinge die am anderen Ende der Welt, zum Beispiel im brasilianischen Regenwald, geschehen haben Einfluss auf uns in Mitteleuropa.

Das passiert nicht wegen der vielzitierten Globalisierung sondern weil unsere Erde ein zusammenhängendes System bildet. Nehme ich an der einen Stelle etwas weg kann es passieren dass sich viele tausend Kilometer weiter etwas ändert. Die Klimaerwärmung ist da nur ein weiteres Beispiel.

Früher hat der Mensch im Einklang mit der Natur gelebt. Er wusste wie viel er der Natur entnehmen konnte und er gab auch wieder andere Dinge zurück. Die frühen Menschen hatten schon erkannt dass alles eins ist. Wir heute mit unserer moderneren Technologie denken dass uns nichts passieren kann, dass wir die Herren der Welt sind. Nur was wir wollen darf und soll geschehen. Wir müssen umdenken solange noch Zeit dazu ist. Kehren wir zurück zur Auffassung unsere Vorfahren und gehen wir sorgsam mit unserer Natur um. Auch wenn wir nicht daran glauben, wir brauchen sie zum Leben und zum Überleben.

Ich habe dazu in der letzten Woche im Fernsehen einen Beitrag gesehen. Ein Bauer und Direktvermarkter hat auf seine Wurstgläser die Bilder der Tiere drauf gemacht die für diese Gläser ihr Leben lassen mussten. Unsere Vorfahren haben das damals ähnlich gemacht. Sie haben auf den Höhlenwänden die Bilder der gejagten Tiere aufgebracht und sich damit bei ihnen bedankt. Heute weiß keiner mehr was er wirklich ißt und wo es herkommt.

Welches Stadtkind hat schon mal ein Schwein oder eine Kuh aus der Nähe gesehen? Viele Kinder sind der Auffassung das Kühe lila sind und ein Huhn sechs Beine hat weil die Hühnerkeulen immer zu sechst in der Packung liegen. Das ist bei besten Willen nicht komisch, aber leider die Realität.

Geht mal wieder raus in die Natur, bedankt euch bei den Bäumen für den Sauerstoff, bei den Tieren für das Fleisch, die Milch und die Eier. Bringt euren Kinder und euch selbst bei das es außer moderner Technik auch noch was anderes gibt.

Entdeckt die Natur neu und lernt das Staunen neu. Es gibt sehr viel außerhalb der Städte und unsere eingezäunten Umwelt zu erleben, man muss nur mit offenen Sinnen hinausgehen und die Eindrücke zulassen.

Die Zeit der Seelen


Für unsere Seelen gibt es keinen Anfang und kein Ende. Zeit hat auf Seelenebene keinerlei Bedeutung. Unendlich ist der Kreislauf von Geburt und Tod. Nur durch das Erreichen der Erleuchtung kann dieser Kreislauf durchbrochen werden. Mit der Erleuchtung verschmilzt Anfang und Ende zu einer großen Leere und alles wird sofort und unmittelbar offengelegt. Der Zusammenhang von Ursache und Wirkung wird aufgehoben. Nur noch die Leere, die der eine Geist ist, ist vorhanden.

Hilf allen Wesen und Seelen


Budha hat uns aufgefordert allen Seelen zu helfen. Es gibt aber leider auch Wesen und Seelen die sich nicht helfen lassen wollen. Je eher wir solche Seelen erkennen umso einfacher ist für uns eine Entscheidung. Viele haben zum Beispiel Probleme mit Reiki weil sie nicht verstehen können wir Reiki wirkt und sich darum dagegen sperren. Dadurch wird die Energie nie bei ihnen ankommen und das wiederrum verstärkt noch das Misstrauen zur Energie. Wenn sie einfach zulassen würden was auch immer passiert so würden sie die Wirkung spüren und damit ihr Misstrauen bekämpfen. Wenn wir solchen Seelen nicht mit Energie helfen können so sollten wir ihnen auf andere Weise helfen. Alles was das Leid mindert und Freude bringt ist eine Hilfe. Manchmal dauert es etwas länger bis eine Wirkung sich zeigt doch es ist die Mühe Wert.

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