Zitat 01.06.2018


„Heutige Zen-Schüler meinen, der Abtausch von Frage und Antwort sei wesentlich für die Zen-Schule. Sie merken nicht, dass dies ein Festhalten und Zurückweisen ist, welches Einbildungen erzeugt.“


Foyan

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3502641110/zenguide-21

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Zitat  26.12.2015

„Heutige Zen-Schüler meinen, der Abtausch von Frage und Antwort sei wesentlich für die Zen-Schule. Sie merken nicht, dass dies ein Festhalten und Zurückweisen ist, welches Einbildungen erzeugt.“

Foyan

Quelle
http://www.zen-guide.de

Zitat 27.05.2015

„Heutige Zen-Schüler meinen, der Abtausch von Frage und Antwort sei wesentlich für die Zen-Schule. Sie merken nicht, dass dies ein Festhalten und Zurückweisen ist, welches Einbildungen erzeugt.“

Foyan

Woher kommt der Hass?


Hier mal wieder ein Artikel den ich im Juli des letzen Jahres veröffentlicht habe der aber leider nichts von seiner Aktualität verloren hat.


„In der letzten Zeit und angesichts vieler Nachrichten frage ich mich wo dieser Hass herkommt. Kein Mensch wird doch so geboren.

Das sind doch dann alles nur Erziehungsfragen die durch das Umfeld auf den Menschen einwirken. Zuallererst haben die Eltern eine wichtige Funktion bei der Erziehung die ihnen niemand abnehmen kann. Wenn sich da Eltern versuchen rauszureden und auf Schule und Umfeld verweisen so ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

In den ersten drei bis vier Jahren wird der Grundstein für die Unterscheidung von Gut und Böse gelegt. Nach dieser Zeit sind nur noch kleine Anpassungen möglich. Wenn ich mich aber in den ersten Jahren nicht mit meinem Kind befasse sondern es nur vor den Fernseher setze dann brauche ich mir um die Erziehung wirklich keine Gedanken mehr zu machen denn dann habe ich keine Chance mehr irgendetwas zu bewegen.

Das Umfeld wird die ganze Sache später nur noch schlimmer machen und selten besser. Die Schulkameraden werden dann schon dafür sorgen dass sich in der Erziehung etwas ändern kann, wenn ich da als Eltern nicht gegensteuere dann ist alles vorbei.

Immer wieder werden dann in den Nachrichten die Eltern gezeigt die sich das alles später nicht erklären können doch nur sie legen die Basis für das Verhalten des Kindes und keiner sonst. Wenn ich mein Kind mit der Liebe des Herzens erziehe bin ich auf dem richtigen Weg, wenn ich es ignoriere und hoffe dass es nicht stört wird mich die Verantwortung irgendwann einmal einholen und zur Rede stellen.

Keine Tat bleibt ungesühnt egal wie klein sie auch ist. Alles was ich in der Erziehung mache wird belohnt oder bestraft. Wenn nicht heute dann doch irgendwann in der Zukunft.

Behandelt euer Kind einfach so wie ihr gerne behandelt worden wärt.“

Zitat 27.05.2013


„Heutige Zen-Schüler meinen, der Abtausch von Frage und Antwort sei wesentlich für die Zen-Schule. Sie merken nicht, dass dies ein Festhalten und Zurückweisen ist, welches Einbildungen erzeugt.“ Foyan

Was kann ich erwarten?


Was wird von mir erwartet und was erwarte ich von anderen? Alle Erwartungen sind doch nur im Ego verhaftete Hoffnungen. Woher will ich den wirklich wissen was ein anderer Mensch von mir erwartet?

Es gibt Sachen da weiß ich das ganz genau. Wenn ich beim Bäcker Brötchen hole erwartet er dass ich die auch bezahle und ich erwarte dass er mir nach der Übergabe des Geldes auch wirklich die Brötchen gibt. Bei Sachen wo ich ein Recht darauf habe ist das mit den Erwartungen sehr einfach. Doch was ist mit all den anderen Sachen die durch unsere Erziehung eine Erwartung bei mir oder anderen auslöst?

In vielen Kulturen unterscheiden sich diese Erwartungen sehr stark. In der Erziehung wird sehr viel von den Erwartungen vermittelt doch wir sollten all das immer wieder auf den Prüfstand stellen. Wer hat uns diese Erziehung beigebracht und zu welchem Zweck? Nur um die Wünsche der Nachbarn zu erfüllen?

Ich muss doch mit meinem eigenen Leben klar kommen und meinen Weg im Leben finden. Vieles wird von den Eltern, der Schule oder der Öffentlichkeit vermittelt um mich ruhig zu stellen und mich zur Anpassung zu zwingen. Aber warum sollte ich das tun? Es ist, wie gesagt, mein Leben.

Ich kann die Erwartungen vieler Menschen vermutlich nicht erfüllen, nur meine eigenen kann ich erfüllen. Diese kenne ich, von allen anderen kann ich nicht wirklich sagen das ich weiß was der Mensch in der Straßenbahn neben mir will. Ich muss mir selber treu bleiben und mit meiner vollen Aufmerksamkeit an den jeweiligen Augenblick gehen. Wenn ich das tue wird mich mein Gefühl auf den richtigen Weg bringen und nicht das was ich mal in der Schule gelernt habe.

Von Geburt an Böse?


Wenn ich wieder Nachrichten über Gewalttaten im Fernsehen oder Radio verfolge frage ich mich wo dieser Hass herkommt. Kein Mensch wird doch Böse oder Gut geboren. Das sind doch dann alles nur Erziehungsfragen die durch das Umfeld auf den Menschen einwirken.

Zuallererst haben die Eltern eine wichtige Funktion bei der Erziehung die ihnen niemand abnehmen kann. Wenn sich da Eltern versuchen rauszureden und auf Schule und Umfeld verweisen so ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

In den ersten drei bis vier Jahren wird der Grundstein für die Unterscheidung von Gut und Böse gelegt. Nach dieser Zeit sind nur noch kleine Anpassungen möglich. Wenn ich mich aber in den ersten Jahren nicht mit meinem Kind befasse sondern es nur vor den Fernseher setze dann brauche ich mir um die Erziehung wirklich keine Gedanken mehr zu machen denn dann habe ich keine Chance mehr irgendetwas zu bewegen.

Das Umfeld wird die ganze Sache später nur noch schlimmer machen und selten besser. Die Schulkameraden werden dann schon dafür sorgen dass sich in der Erziehung etwas ändern kann, wenn ich da als Eltern nicht gegensteuere dann ist alles vorbei.

Immer wieder werden dann in den Nachrichten die Eltern gezeigt die sich das alles später nicht erklären können doch nur sie legen die Basis für das Verhalten des Kindes und keiner sonst. Wenn ich mein Kind mit der Liebe des Herzens erziehe bin ich auf dem richtigen Weg, wenn ich es ignoriere und hoffe dass es nicht stört wird mich die Verantwortung irgendwann einmal einholen und zur Rede stellen.

Keine Tat bleibt ungesühnt egal wie klein sie auch ist. Alles was ich in der Erziehung mache wird belohnt oder bestraft. Wenn nicht heute dann doch irgendwann in der Zukunft.

Behandelt euer Kind einfach so wie ihr gerne behandelt worden wärt.

Zeichen der Entscheidung


Entscheidungen im Leben müssen wir immer wieder treffen. Manchmal führen uns Zeichen dazu eine Entscheidung zu treffen oder zu überdenken. Diese Zeichen können unterschiedlich sein. Meist ist es ein ungutes Gefühl im Magen das uns dazu bringt eine Handlung noch einmal zu überprüfen. Ein gutes Gefühl bestärkt uns in unserer Ansicht.

Oft werden wir an Abzweigungen unseres Lebensweges gestellt und müssen dem Vertrauen was wir im Gefühl haben. Da ja aber alles eins ist kommt dieses Gefühl aber auch von den Engeln, von Buddha oder von Gott je nachdem an was wir glauben. In unserem Tiefsten inneren sind wir immer alle miteinander verbunden und wir müssen nur lernen den Kopf abzuschalten und auf unser Gefühl zu hören.

Leider lernt man in der Schule oft genau das Gegenteil. Unsere moderne Gesellschaft ist Kopfgesteuert und verweigert das Gefühl. Doch oft werden wir noch unbewusst gewarnt. Wenn ich auf Arbeit oder auf dem Weg dorthin ein mulmiges Gefühl habe dann stimmt etwas nicht. Entweder ist es der falsche Arbeitsplatz oder der falsche Beruf. Die Berufswahl ist aber oft ziemlich kopfbetont. Wir achten nicht darauf was wir gerne machen würden sondern was am besten bezahlt wird oder wo ich die besten Aufstiegschancen habe.

Unsere Vorfahren mussten öfter auf ihr Gefühl hören weil das Wissen und die Dominanz des Wissens noch nicht so ausgeprägt war. Heute sollten wir wieder dazu zurückkehren unserem Gefühl zu Vertrauen. Es kann uns vor Schaden bewahren so wie es unsere Vorfahren geholfen hat nicht vom Löwen gefressen zu werden.

Zeichen und Wege


Entscheidungen im Leben müssen wir immer wieder treffen.

Manchmal führen uns Zeichen dazu eine Entscheidung zu treffen oder zu überdenken. Diese Zeichen können unterschiedlich sein. Meist ist es ein ungutes Gefühl im Magen das uns dazu bringt eine Handlung noch einmal zu überprüfen. Ein gutes Gefühl bestärkt uns in unserer Ansicht.

Oft werden wir an Abzweigungen unseres Lebensweges gestellt und müssen dem Vertrauen was wir im Gefühl haben. Da ja aber alles eins ist kommt dieses Gefühl aber auch von den Engeln, von Buddha oder von Gott je nachdem an was wir glauben. In unserem Tiefsten inneren sind wir immer alle miteinander verbunden und wir müssen nur lernen den Kopf abzuschalten und auf unser Gefühl zu hören. Leider lernt man in der Schule oft genau das Gegenteil.

Unsere moderne Gesellschaft ist Kopfgesteuert und verweigert das Gefühl. Doch oft werden wir noch unbewusst gewarnt. Wenn ich auf Arbeit oder auf dem Weg dorthin ein mulmiges Gefühl habe dann stimmt etwas nicht. Entweder ist es der falsche Arbeitsplatz oder der falsche Beruf. Die Berufswahl ist aber oft ziemlich kopfbetont. Wir achten nicht darauf was wir gerne machen würden sondern was am besten bezahlt wird oder wo ich die besten Aufstiegschancen habe.

Unsere Vorfahren mussten öfter auf ihr Gefühl hören weil das Wissen und die Dominanz des Wissens noch nicht so ausgeprägt war. Heute sollten wir wieder dazu zurückkehren unserem Gefühl zu Vertrauen. Es kann uns vor Schaden bewahren so wie es unsere Vorfahren geholfen hat nicht vom Löwen gefressen zu werden.

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