Zitat 05.11.2020


„Form und Substanz sind wie Tautropfen im Gras; das Schicksal gleicht einem Blitz – im Nu verschwunden.“

Dogen

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3424010243/zenguide-21

Zitat 12.10.2019


„Form und Substanz sind wie Tautropfen im Gras – das Schicksal gleicht einem Blitz – im Nu verschwunden.“


Dogen

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3424010243/zenguide-21

Zitat 17.09.2018


„Form und Substanz sind wie Tautropfen im Gras – das Schicksal gleicht einem Blitz – im Nu verschwunden.“


Dogen

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3424010243/zenguide-21

Zitat 18.07.2017

„Form und Substanz sind wie Tautropfen im Gras – das Schicksal gleicht einem Blitz – im Nu verschwunden.“

Dogen

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http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3424010243/zenguide-21

Zitat 24.06.2016

„Form und Substanz sind wie Tautropfen im Gras. Das Schicksal gleicht einem Blitz – im Nu verschwunden.“

Dogen

Quelle:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3424010243/zenguide-21

Zurückgebliebene Seelen


Es kann passieren dass beim Wechsel der Daseinsformen, also beim Tod eines Menschen, Die Seele in einem solchen Konflikt oder Trauma gefangen ist das die Trennung von Körper, Geist und Seele nicht funktioniert. Dieses Trauma kann dadurch ausgelöst werden das die Seele der Meinung ist sie muss noch etwas klären oder jemanden Beistehen und Helfen.

Wenn so etwas passiert stirbt beim Tod nur der Körper aber Geist und Seele bleiben verbunden. Der Geist kann dadurch nicht in eine neue Existenz wechseln da er die Seele nicht loswird. Diese zurückgebliebenen Seelen nennen wir umgangssprachlich Geister oder Gespenster.

Sensible Menschen können sie auch lange nach dem Tode des Körpers immer noch spüren. Um diese Verbindung zwischen Geist und Seele zu lösen müsste das Trauma aufgehoben werden da es aber keinen Körper mehr gibt um zu Handeln ist das sehr schwer. Diese Wesen brauchen dann unsere Hilfe um ins Licht zu gehen und alles Loszulassen.

Durch die Hilfe der Menschen können Sie sich mit ihrem Schicksal aussöhnen und die Trennung vollziehen. Manchmal bitten uns diese Wesen im Traum um unsere Hilfe. Besonders spirituelle Menschen, wie zum Beispiel meine Frau, können diese Wesen auch sehen und erlösen. Oft sind diese Wesen froh das sie endlich nach langer Zeit jemanden gefunden haben der ihnen hilft.

Hier ist eine kleine Geschichte aus der Praxis meiner Frau:

Im letzten Jahr hatte sie einen Traum in dem ein junges Ehepaar sich bei ihr beklagte dass ihr Kind nicht eingeschult werden kann. Meine Frau kannte den Platz der ihr im Traum gezeigt wurde und so konnte sie nach dem Traum erkunden was an diesem Platz passiert ist. Nach ihrer Recherche stellte sie fest das an dem Haus auf dem Platz ein Mann mitgebaut hatte der seine Tochter verloren hatte die damals erst sechs Jahre alt war. Das Ehepaar war nun bereits vor einigen Jahren gestorben konnte aber immer noch nicht den Schmerz loslassen das ihr Kind nicht eingeschult werden konnte. Durch das vergeben und ins Licht geben aber konnten sich Seele und Geist trennen und sie konnten sich im Geist wieder mit ihrer Tochter, die ja schon wartete, vereinen.

Wenn sich euch also im Traum ein verstorbener Mensch zeigt so vergebt ihm oder bittet ihn um Vergebung und lasst ihn ins Licht gehen damit der Geist zurückkehren kann.

Zurückgebliebene Seelen


Es kann passieren dass beim Wechsel der Daseinsformen, also beim Tod eines Menschen, Die Seele in einem solchen Konflikt oder Trauma gefangen ist das die Trennung von Körper, Geist und Seele nicht funktioniert. Dieses Trauma kann dadurch ausgelöst werden das die Seele der Meinung ist sie muss noch etwas klären oder jemanden Beistehen und Helfen.

Wenn so etwas passiert stirbt beim Tod nur der Körper aber Geist und Seele bleiben verbunden. Der Geist kann dadurch nicht in eine neue Existenz wechseln da er die Seele nicht loswird. Diese zurückgebliebenen Seelen nennen wir umgangssprachlich Geister oder Gespenster.

Sensible Menschen können sie auch lange nach dem Tode des Körpers immer noch spüren. Um diese Verbindung zwischen Geist und Seele zu lösen müsste das Trauma aufgehoben werden da es aber keinen Körper mehr gibt um zu Handeln ist das sehr schwer. Diese Wesen brauchen dann unsere Hilfe um ins Licht zu gehen und alles Loszulassen.

Durch die Hilfe der Menschen können Sie sich mit ihrem Schicksal aussöhnen und die Trennung vollziehen. Manchmal bitten uns diese Wesen im Traum um unsere Hilfe. Besonders spirituelle Menschen, wie zum Beispiel meine Frau, können diese Wesen auch sehen und erlösen. Oft sind diese Wesen froh das sie endlich nach langer Zeit jemanden gefunden haben der ihnen hilft.

Hier ist eine kleine Geschichte aus der Praxis meiner Frau:

Im letzten Jahr hatte sie einen Traum in dem ein junges Ehepaar sich bei ihr beklagte dass ihr Kind nicht eingeschult werden kann. Meine Frau kannte den Platz der ihr im Traum gezeigt wurde und so konnte sie nach dem Traum erkunden was an diesem Platz passiert ist. Nach ihrer Recherche stellte sie fest das an dem Haus auf dem Platz ein Mann mitgebaut hatte der seine Tochter verloren hatte die damals erst sechs Jahre alt war. Das Ehepaar war nun bereits vor einigen Jahren gestorben konnte aber immer noch nicht den Schmerz loslassen das ihr Kind nicht eingeschult werden konnte. Durch das vergeben und ins Licht geben aber konnten sich Seele und Geist trennen und sie konnten sich im Geist wieder mit ihrer Tochter, die ja schon wartete, vereinen.

Wenn sich euch also im Traum ein verstorbener Mensch zeigt so vergebt ihm oder bittet ihn um Vergebung und lasst ihn ins Licht gehen damit der Geist zurückkehren kann.

Zitat 24.06.2014

„Form und Substanz sind wie Tautropfen im Gras. Das Schicksal gleicht einem Blitz – im Nu verschwunden.“

Dogen

Wer trägt den Pelz?

Vor kurzem habe ich eine Nachrichtensendung gesehen in der auf die Verwendung von Pelzen in der Bekleidungsindustrie verwiesen wurde. Es ist jetzt offenbar billiger echte Pelze zu verwenden als Webpelze.

Ich kann mir aber nicht vorstellen das jemand der sich mit dem Schicksal dieser Tiere auseinander setzt wirklich mit gutem Gewissen diese Pelze trägt. Alle diese Tiere sind Lebewesen die unvorstellbare Qualen erleiden müssen nur damit an einer Jacke ein Pelzkragen oder an einer Mütze eine Pelzborte dran ist.

Webpelz ist genauso warm wie richtiger Pelz aber er ist nicht mit dem Blut unschuldiger Tiere bezahlt.

Seit dem 8. Mai 2012 gilt in Deutschland die neue, europaweite Textilkennzeichnungsverordnung. Auf allen Textilien muss eine Kennzeichnung drauf sein ob es echter Pelz oder ein Imitat ist. Wenn es echter Pelz ist so muss die Aufschrift „Enthält nicht-textile Bestandteile tierischen Ursprungs“ drauf stehen.

Schaut also beim nächsten Einkauf nicht nur darauf ob euch ein Kleidungsstück gefällt sondern auch woraus es gemacht ist. Unter dem folgenden Link könnt ihr euch eine Liste mit „Tarnnamen“ der Industrie anschauen. Da findet ihr das jeweilige Tier zu eurem neuen Pelzkragen heraus. Wenn ihr es dann gefunden habt so schaut euch mal im Internet oder in einem Buch an was das für ein schönes Tier war als es noch lebte.

Denkt bitte daran: „der einzige der einen Fuchspelz tragen sollte ist der Fuchs“.

In diesem Sinne viel Spaß beim Gang durchs Shoppingcenter.

Mitleid oder Mitgefühl

Bei uns wir Mitleid und Mitgefühl oft synonym benutzt. Viele Menschen sind der Meinung dass diese beiden Worte dasselbe bedeuten doch dem ist nicht so.

Beim Mitleid leide ich mit jemanden anders mit. Beim Mitgefühl kann ich das Schicksal eines anderen Wesens fühlen und dabei fühle ich mich ihm verbunden. Der Große Unterschied dabei ist das Leid dass es ja zu verhindern gilt wo immer es auftritt. Wenn ich mich mit dem Gefühl in jemanden anders hineinversetzen kann so kann ich ihm danach helfen weil ich vielleicht einen Weg gefunden habe wie es besser wird. Wenn ich nur das Leid dieses Wesens teile, indem ich Mitleid mit ihm habe, kann und wird es nicht besser werden. Im Gegenteil ihm wird es nicht besser und mir nur noch schlechter werden da ich dann sein Leid teile.

Geteiltes Leid ist nun aber leider nicht halbes Leid sondern meist doppeltes Leid.

Schon Buddha hat uns aufgefordert indem er sagte „Deine Tat soll heilsam sein und kein Leid verursachen.“

Auch wenn es oft komisch klingt aber wir können nur das Leid verringern wenn wir eine gewisse Distanz wahren und uns unbehelligt vom Leid einen Weg überlegen. Das Leid wird uns sonst die Sicht auf die Lösung versperren.

Versuche einfach mal ein Gefühl für jemanden anders zu entwickel indem du versuchst dich in seine Position zu versetzen aber halte die Distanz. Dies zu lernen ist am Anfang etwas schwierig weil wir in unserer Gesellschaft nicht dazu erzogen und ausgebildet werden unserem Gefühl zu folgen. Mit jedem Mal das du diese Übung versuchst wird es aber besser.

Höre einfach nicht auf deinen Kopf sondern einfach mal auf deinen Bauch. Dort kannst du spüren was dein Gegenüber spürt.

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