Ein Leben ohne Salz?!

Ohne Salz ist das leben praktisch unmöglich. Salz ist daher schon zu allen Zeiten ein begehrter Rohstoff gewesen und es wurden Kriege um das Salz geführt. Ein gefüllter Salzstreuer war ein wertvoller Besitz und wurde im Mittelalter mit Gold aufgewogen.

In der heutigen Zeit, da man Salz jetzt jederzeit synthetisch herstellen kann, hat es seinen Wert verloren. Schlimmer noch, Salz wird in alle möglichen und unmöglichen Gerichte und Nahrungsmittel hinein getan.

Wenn man, so wie ich, durch die Krankheit darauf angewiesen ist möglichst salzarm zu essen wird die Auswahl der Gerichte schwer. Fertiggerichte enthalten meist viel Salz, da Salz ein Geschmacksträger ist, doch auch in Mineralwasser versteckt sich das Salz.

Im Schnitt nimmt jeder Deutsche etwa zehn Gramm Salz täglich zu sich. Zwei bis Drei Gramm würden aber vollkommen ausreichen.

Wenn man gesund ist wird das überschüssige Salz über die Nieren ausgeschieden. Wenn die Nieren aber, wie bei mir, bereits vorgeschädigt sind wird das Salz zurückbehalten und sorgt im Körper dafür, dass der Blutdruck steigt und dadurch werden die Nieren noch weiter geschädigt.

Muss das also sein dass wir so viel Salz zu uns nehmen?

Auch Gesunde Menschen sollten daher auf ihren Salzkonsum achten und besonders salzhaltige Gerichte, wie zum Beispiel geräucherte Wurst, geräucherten Schinken, Gouda, Salzheringe und Salami, nur in maßen zu sich nehmen.

Achtet einfach mal beim nächsten Einkauf auf die Werte des Salzes und versucht beim Kochen auf das Salz zu verzichten. Eure Gesundheit wird es euch danken und wenn die Speisen gut zubereitet sind ist Salz oft nicht zusätzlich notwendig.

Das Essen schmeckt oft auch mit etwas weniger Salz und auch hier gilt, wie so oft, der Grundsatz: Weniger ist Mehr.

Achte auf deine Ernährung

Bei der Ernährung sollte man sich möglichst an die zehn Regeln der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) halten. Dabei sollte man aber nicht zu Dogmatisch sein. Kleinere Aussetzer sind dabei immer, wenn sie im Rahmen bleiben, zulässig.

Am Anfang sollte man sich langsam daran gewöhnen um eine zu abrupte Umstellung des Körpers zu vermeiden. In kleinen Schritten ist es aber möglich in einem überschaubaren Zeitraum gute Ergebnisse zu erreichen.

Kleinere Rückschläge wird man am Anfang zwar einstecken müssen aber auf lange Sicht ist das Ziel, ein gesundes Leben, doch den Aufwand wert. Oder?

Die zehn Regel lauten im einzelnen: 

  1. Die Vielfalt der Lebensmittel genießen
    Wenn möglich pflanzliche Kost bevorzugen und so Abwechslungsreich wie möglich einkaufen und zubereiten. Regionale und Saisonale Kost wählen.
  2. Getreideprodukte und Kartoffeln bevorzugen 
    Bei Getreide und Brot auf Vollkornprodukte achten. Produkte mit Ballaststoffen und zuckerfreie Müslis wählen. Mindestens 30 Gramm an Ballaststoffen pro Tag zu sich nehmen.
  3. Fünf mal Gemüse und Obst am Tag
    Jeden Tag mindestens fünf faustgroße Portionen an Obst oder ungekochtem Gemüse essen. Äpfel, Birnen, Möhren oder ähnliches wählen.
  4. Ausgewogen ernähren
    Milch- und Milchprodukte sollten täglich verzehrt werden, Fisch ein- bis zweimal in der Woche, dabei ist nachhaltig gefangener Fisch zu bevorzugen. Bei Fleisch und Wurst sollte Geflügel und auch dabei nur maximal 600 Gramm pro Woche auf dem Speiseplan stehen.
  5. Fett und Fettreiche Lebensmittel so wenig wie möglich
    Wählen sie ungesättigte, pflanzliche Fette und dabei maximal 80 Gramm pro Tag. Achten sie auf die versteckten Fette in den verschiedenen Lebensmitteln. Auf den Rückseiten der Packungen muss die Fettmenge jedes Lebensmittels angegeben sein. Für nicht gekennzeichnete Lebensmittel gibt es im Internet Nährstoffrechner.
  6. Zucker und Salz nur in geringen Mengen
    Achten sie auf die Salz und Zuckerangaben auf den Packungen und beachten sie auch, dass in vielen Lebensmittel versteckte Salzmengen vorhanden sind. Im Schnitt nimmt jeder Deutsche etwa zehn Gramm Salz täglich zu sich. Zwei bis Drei Gramm würden aber vollkommen ausreichen.
  7. Reichlich Flüssigkeit trinken
    Mindestens 1,5 Liter, im Sommer deutlich mehr, trinken. Dabei möglichst Wasser oder ungesüßten Tee wählen. Möglichst Natriumarmes Wasser wählen und auf Zuckerhaltige Getränke soweit wie möglich verzichten.
  8. Das Essen schonend zubereiten
    Gemüse bei niedrigen Temperaturen garen um die Vitamine zu erhalten. Lieber länger bei einer niedrigen Temperatur als schnell bei einer höheren.
  9. Zeit zum Essen nehmen und jede Mahlzeit genießen
    Nehmen sie sich Zeit für die Mahlzeit, lassen sie sich nicht ablenken und genießen sie ihr Essen. Das Sättigungsgefühl stellt sich meist erst nach 15 Minuten ein. Wenn sie langsam und mit bedacht essen werden sie im Schnitt weniger essen. Wählen sie kleinere Portionen oder kleinere Teller.
  10. Das Gewicht im Blick halten und in Bewegung bleiben
    Berechnen sie ihren Kalorienbedarf im Internet oder aus Büchern und versuchen sie sich entsprechend zu ernähren. Der BMI ist nur als Richtwert verlässlich. Beachten sie lieber ihren Bedarf entsprechend ihrer Tätigkeiten. Versuchen sie mindestens 30 Minuten pro Tag zu Fuß zu gehen oder sich sportlich zu betätigen.

Ein Leben ohne Salz?!

Ohne Salz ist das leben praktisch unmöglich. Salz ist daher schon zu allen Zeiten ein begehrter Rohstoff gewesen und es wurden Kriege um das Salz geführt. Ein gefüllter Salzstreuer war ein wertvoller Besitz und wurde im Mittelalter mit Gold aufgewogen.

In der heutigen Zeit, da man Salz jetzt jederzeit synthetisch herstellen kann, hat es seinen Wert verloren. Schlimmer noch, Salz wird in alle möglichen und unmöglichen Gerichte und Nahrungsmittel hinein getan.

Wenn man, so wie ich, durch die Krankheit darauf angewiesen ist möglichst salzarm zu essen wird die Auswahl der Gerichte schwer. Fertiggerichte enthalten meist viel Salz, da Salz ein Geschmacksträger ist, doch auch in Mineralwasser versteckt sich das Salz.

Im Schnitt nimmt jeder Deutsche etwa zehn Gramm Salz täglich zu sich. Zwei bis Drei Gramm würden aber vollkommen ausreichen.

Wenn man gesund ist wird das überschüssige Salz über die Nieren ausgeschieden. Wenn die Nieren aber, wie bei mir, bereits vorgeschädigt sind wird das Salz zurückbehalten und sorgt im Körper dafür, dass der Blutdruck steigt und dadurch werden die Nieren noch weiter geschädigt.

Muss das also sein dass wir so viel Salz zu uns nehmen?

Auch Gesunde Menschen sollten daher auf ihren Salzkonsum achten und besonders salzhaltige Gerichte, wie zum Beispiel geräucherte Wurst, geräucherten Schinken, Gouda, Salzheringe und Salami, nur in maßen zu sich nehmen.

Achtet einfach mal beim nächsten Einkauf auf die Werte des Salzes und versucht beim Kochen auf das Salz zu verzichten. Eure Gesundheit wird es euch danken und wenn die Speisen gut zubereitet sind ist Salz oft nicht zusätzlich notwendig.

Das Essen schmeckt oft auch mit etwas weniger Salz und auch hier gilt, wie so oft, der Grundsatz: Weniger ist Mehr.

Das Salz aus unserer Erde

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Schutz für das Haus

Wer viel mit Spiritueller Energie arbeitet hat sich bestimmt auch schon mit dem Schutz vor negativer Energie befasst.

Jede Energiearbeit führt zu einer Beeinflussung mit Energie. Die Positiven Effekte sind dabei meist gewünscht aber es werden dabei oft auch Negative Energie mit angezogen. Vor diesen sollte man sich immer schützen.

Persönlich kann man sich durch die Energetische Reinigung mit Weißen Licht und das Baden in Salzwasser schützen. Bei deinem Haus oder deiner Wohnung ist das dabei ähnlich. Dabei kann man das Baden durch die Räucherung mit Weihrauch oder Salbei ersetzen. Nach dieser wird dann einfach Weißes Licht durch die Wohnung visualisiert und anschließend alle Öffnungen der Wohnung, also Türen und Fenster, mit Salz versiegelt.

Dieser Vorgang muss regelmäßig wiederholt werden damit sich die Kraft nicht allzu sehr abschwächt und Eintrittspunke freigibt.

Autorin "Gewürzt mit Herz"

Erfahrungen, Ansichten und Einsichten aus meinem Leben als Autorin und Menschenfreund. Ein Potpourri aller meiner Facetten aus meinem Herzen kommend!

Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de

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