Arzt oder Schamane?


Bei unsereren frühen Vorfahren wurde noch auf ein ganzheitliches Prinzip im Leben gesetzt. Der Schamane betrachtete Körper und Seele immer zusammen und behandelte auch beides gemeinsam. Seine Rituale halfen der Seele und seine Kräuter halfen dem Körper. Er wurde mit seinem Können an beidem gemessen und er wertete beides gleich.

Mit der Zeit ging der Ganzheitliche Ansatz mehr und mehr zurück. Kräuter wurden nur noch im Medizinischen Sinne betrachtet und nicht im Seelischen. Das Räuchern wurde ganz gelassen und Rituale gab es auch nicht mehr. Es wurde einfach ignoriert das der Mensch ein komplexes Wesen ist und nur an den Symptomen der Krankheit gearbeitet.

Wenn die Ursachen in der Seele begründet waren wurde nichts gemacht oder versucht die Symptome zu unterdrücken. Erst jetzt kommen immer mehr Ärzte darauf das der Mensch als Ganzes betrachtet und behandelt werden muss. Bei manchen Befindlichkeiten kann auch Reiki oder der Schamane helfen.

Eine Kombination aus der Behandlung beim Arzt und einer Energiebehandlung mit Reiki bringt oft mehr als nur eine dieser beiden Behandlungen für sich betrachtet.

Unser Gehirn ist ein sehr mächtiges Organ und kann bei einer Behandlung entscheidend für den Erfolg sein. Was wir uns vorstellen können das kann auch geschehen. Immer wieder hört man von Spontanheilungen bei schweren Krankheiten die sich niemand erklären kann. Auch dort hat oft die Seele den Ausschlag zur Seite der Heilung gegeben. Viele Schamanische Praktiken zielen gerade auf diesen Teil des Körpers ab. Mit den Ritualen wird der Wille gestärkt wieder gesund zu werden und unser Gehirn macht es dann auch möglich.

Zusätzlich können Räucherungen auch noch Energieblockaden lösen und auch mit der Reikienergie kann dem Körper geholfen werden indem die Selbstheilungskräfte und das Immunsystem gestärkt werden.

Bei allen was man da als Schamane tun kann ist aber wichtig das der Betreffende zuerst einen Arzt konsultiert damit dieser eventuelle Risiken abklären kann. Im Zusammenwirken mit der Behandlung des Arztes kann aber dann eine Besserung eintreten die deutlich größer ist als wenn nur der Arzt alleine sich an dem Problem versucht.

Aber dennoch immer daran denken: der Schamane oder Heiler arbeitet ausschließlich auf feinstofflicher Ebene. Seine Beratungen und Behandlungen dienen rein der spirituellen Wegbegleitung und ersetzen weder den Arzt oder Heilpraktiker noch einen anderen Therapeuten. Alle Informationen die ihr von ihm bekommt stellen nur seine Meinung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinn. Ein Heilungserfolg ist nicht mit Sicherheit zu erwarten und deshalb stellen eventuell aufgeführte Eigenschaften oder Aussagen kein Heilversprechen im Sinne des Heilmittelgesetzes (HMG) dar. Es darf und wird vom ihm nicht diagnostiziert, untersucht, therapiert oder sonst Heilkunde im gesetzlich definierten Sinne ausgeübt. Medikamente (auch Bachblüten, Tees usw.) werden weder empfohlen noch verordnet, noch verabreicht.

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Wozu sind Rituale da?

Die Rituale der Schamanen dienen hauptsächlich den anderen und nicht dem Schamanen selbst. Entweder ist das Ritual zum Verbinden mit der Geistigen Welt gedacht oder es dient der Verbindung mit dem Klienten.

Ein jeder Schamane macht sich seine Rituale selbst unter Anleitung durch seine Geistführer und Krafttiere. Daher ist eine Ausbildung zum Schamanen meist nur schwer möglich. Die Ansätze und Verbindungen kann man sich zeigen lassen doch am Ende muss man selbst die Verbindung herstellen und sich selbst zu einem Teil des Rituals machen.

Leider sind die schamanischen Ansätze in Mitteleuropa im Laufe der Zeit, vor allem durch das Wirken der Kirche, verschüttet worden. Auf diese Art und Weise ist das Schamanische Wissen durch die Ahnen also kaum noch abrufbar. Schamanisches Wissen aus dem Ausland zu importieren zeichnet sich aber oft ebenfalls als schwierig ab. Die Praktiken und Grundsätze sind oft im Alltagsleben verwurzelt und diese kann man durch importieren leider kaum wiederherstellen. Man muss einfach versuchen aus verschiedenen Grundsätzen und Methoden zusammen mit der Intuition etwas zusammenzubauen womit man leben kann und was einem hilft etwas zu bewirken.

Wenn dabei irgendetwas nicht stimmt so muss man solange suchen und versuchen bis es passt und eine Wirkung zu verspüren ist. Wichtig ist daher als erstes das man sein Gefühl findet und danach seinem gefundenen Gefühl auch trauen kann. Wenn du dann soweit bist dann folge bei deinem Ritual einfach deinem Gefühl. Wenn dein Gefühl bei einem Ritual gut ist so ist das Ritual in Ordnung. Wenn etwas nicht stimmt so ändere es und versuche es erneut. So findest du den richtigen Weg und daraus kann sich dann auch ein funktionales Ritual bilden.

Prüfe und Ändere aber regelmäßig dein Ritual weil du selbst dich ja auch weiterentwickelst. Was heute funktioniert muss schon morgen nicht mehr stimmen. Aber vertraue dabei einfach ebenfalls deinem Gefühl oder deinem Geistführer.

Der Mensch ganzheitlich gesehen

In unserer Westlichen Welt wird immer nur ein Teil des Menschen gesehen. Dabei ist es egal ob sich die Ansichten auf Medizinischen, sportlichen oder Wissenschaftlichen Gebiet beziehen. Jedes Teilgebiet sieht nur seinen Teil des Menschen.

In der fernöstlichen Anschauung und in viele Schamanenausbildungen geht es aber immer darum den ganzen Menschen zu sehen. Körper, Geist und Seele gehören immer zusammen und müssen auch als ganze Einheit erkannt und behandelt werden. Bei uns wird meist nur an den Symptomen gearbeitet aber die Ursachen, welche oft seelisch bedingt sind, werden dabei ignoriert.

Schon unsereren frühen Vorfahren haben auf ein ganzheitliches Prinzip im Leben gesetzt. Der Schamane betrachtete Körper und Seele immer zusammen und behandelte auch beides gemeinsam. Seine Rituale halfen der Seele und seine Kräuter halfen dem Körper. Er wurde mit seinem Können an beidem gemessen und er wertete beides gleich.

Mit der Zeit ging der Ganzheitliche Ansatz mehr und mehr zurück. Kräuter wurden nur noch im Medizinischen Sinne betrachtet und nicht im Seelischen. Das Räuchern wurde ganz gelassen und Rituale gab es auch nicht mehr. Es wurde einfach ignoriert das der Mensch ein komplexes Wesen ist und nur an den Symptomen der Krankheit gearbeitet. Wenn die Ursachen in der Seele begründet waren wurde nichts gemacht oder versucht die Symptome zu unterdrücken.

Erst jetzt kommen immer mehr Ärzte darauf das der Mensch als Ganzes betrachtet und behandelt werden muss. Bei manchen Befindlichkeiten kann auch Reiki oder der Schamane helfen. Eine Kombination aus der Behandlung beim Arzt und einer Energiebehandlung mit Reiki bringt oft mehr als nur eine dieser beiden Behandlungen für sich betrachtet. Unser Gehirn ist ein sehr mächtiges Organ und kann bei einer Behandlung entscheidend für den Erfolg sein. Was wir uns vorstellen können das kann auch geschehen.

Immer wieder hört man von Spontanheilungen bei schweren Krankheiten die sich niemand erklären kann. Auch dort hat oft die Seele den Ausschlag zur Seite der Heilung gegeben. Viele Schamanische Praktiken zielen gerade auf diesen Teil des Körpers ab. Mit den Ritualen wird der Wille gestärkt wieder gesund zu werden und unser Gehirn macht es dann auch möglich. Zusätzlich können Räucherungen auch noch Energieblockaden lösen und auch mit der Reikienergie kann dem Körper geholfen werden indem die Selbstheilungskräfte und das Immunsystem gestärkt werden.

Bei allen was man da als Schamane bei der spirituelle Heilung tun kann ist aber wichtig das der Betreffende zuerst einen Arzt konsultiert damit dieser eventuelle Risiken abklären kann. Im Zusammenwirken mit der Behandlung des Arztes kann aber dann eine Besserung eintreten die deutlich größer ist als wenn nur der Arzt alleine sich an dem Problem versucht.

Aber dennoch immer daran denken:

Der Schamane oder spirituelle Heiler arbeitet ausschließlich auf feinstofflicher Ebene. Seine Beratungen und Behandlungen dienen rein der spirituellen Wegbegleitung. Sie unterstützen deine Seele und ersetzen weder den Arzt oder Heilpraktiker noch einen anderen Therapeuten. Alle Informationen die ihr von ihm bekommt stellen nur seine Meinung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinn. Ein Heilungserfolg ist nicht mit Sicherheit zu erwarten und deshalb stellen eventuell aufgeführte Eigenschaften oder Aussagen kein Heilversprechen im Sinne des Heilmittelgesetzes (HMG) dar. Es kann und darf von ihm nicht diagnostiziert, untersucht, therapiert oder sonst Heilkunde im gesetzlich definierten Sinne ausgeübt werden. Medikamente (auch Bachblüten, Tees usw.) werden weder empfohlen noch verordnet oder verabreicht.

Positive Gedanken

Bei allem was wir täglich tun sollten wir immer positiv denken. Nur auf diese Art und Weise ist es unserem Unterbewusstsein möglich sich mit den positiven Kräften des Universums zu verbinden.

Leider ist die Macht und die momentane Dominanz der Negativen und Dunklen Seite sehr viel größer. Negative Gedanken sind es die uns zu Dingen verführen vor denen wir uns danach schämen müssen. Bei positiven kann ich auch noch lange danach gut damit leben was passiert ist.

In allem was wir denken sollten wir auch Begriffe mit Nicht, Un- oder Kein vermeiden. Ein Satz oder Gedanke muss immer positiv formuliert werden. Unser Unterbewusstsein ist nicht in der Lage mit irgendetwas zu arbeiten oder irgendetwas zu erfassen was nicht existiert. Daher kann es auch mit den Bezeichnungen Nicht oder Kein nichts anfangen und lässt es einfach aus der Anfrage heraus. Aus „Ich will nicht krank werden“ macht es einfach „Ich will krank werden“ und das wird dann auch erfüllt.

Es ist also sehr wichtig alles so zu Formulieren und an das Gehirn weiterzugebben dass alles Bejaht werden kann und nicht zu Missverständnissen führt. Auch im Schamanismus ist es wichtig was wir denken. Wenn wir ablehnend den Kräften des Universums gegenüber stehen so wird die Kraft nicht auf uns wirken können. Wenn wir den Einfluss der geistigen Welt leugnen so wird diese Kraft bei uns nicht zum Tragen kommen.

Auf der Kraft unsere Gedanken basieren auch die Schamanischen Rituale. Diese Rituale sind für den Schamanen und für seinen Klienten wichtig um sich in die helfende Energie einzustimmen und auf die Hilfe einzulassen. Fällt das Ritual weg ist die Wirkung des Schamanen zwar immer noch da aber bei weitem nicht so stark wie mit Ritual.

Bei Reiki und jeder anderen Form der Energiearbeit ist es ganz genau so wie bei den Schamanen. Wenn jemand zu einer Reiki Behandlung geht der mit Reiki nichts anfangen kann ist eine Wirkung immer noch spürbar. Jemand der Reiki zustimmt hat eine sehr viel stärkere Wirkung zu verspüren und wenn jemand Reiki vollständig ablehnt so wird die Wirkung überhaupt nicht eintreten oder sich sogar ins Gegenteil umkehren.

Erstelle dir Rituale

Bei den Ritualen der Schamanen unterscheidet man zwischen Formalen und Funktionalen Ritualen.

Formale Rituale werden für bestimmte Dinge benutzt die Täglich oder zu mindestens oft stadtfinden. Darunter fallen das Weihen des Altar oder des Platzes sowie Rituale zu den Jahresfeiern die immer gleich ablaufen. Die Funktionalen sind an eine Funktion gebunden und sind jedes Mal anders, oder können es zu mindestens sein. Diese Rituale werden vor dem Beginn vom Schamanen zusammen mit seinem Geistführer und der Geistigen Welt festgelegt und haben nur in dem genau vorgezeichneten Ablauf eine Bedeutung.

Formale Rituale entstehen meist aus Gewohnheiten.

Viele dieser Gewohnheiten entwickeln sich über Jahre. Ab und zu sollten wir aber trotzdem mal über diese Gewohnheiten nachdenken. Warum haben wir eine bestimmte Sache damals gemacht? Nach einer bestimmten Zeit wird jeder Handlungsablauf zur Gewohnheit. Manches hat vielleicht gar keine Ursache mehr und wir tun es nur noch so ohne darüber nachzudenken. Vielleicht fahren wir jeden Tag eine Umleitung nur weil mal eine Straße gesperrt war aber schon lange wieder befahrbar ist. Es gibt immer eine Ursache für eine sich bildende Gewohnheit. Wenn diese Ursache nicht mehr zutrifft ist es Zeit die Gewohnheit abzulegen.

Prüfe und ändere jeden Tag eine deiner Gewohnheiten, das schult deine Aufmerksamkeit.

Wenn du jede Tätigkeit mit voller Aufmerksamkeit angehst wirst du feststellen ob diese Handlung noch notwendig ist oder schon lange nicht mehr erforderlich ist. In der Aufmerksamkeit liegt das wahre Verständnis für jede Art von  Meditation. Wenn wir in der Lage sind alle Tätigkeiten mit maximaler Aufmerksamkeit auszuführen so findet die Zen Meditation den ganzen Tag über statt. So können wir mit minimaler Zeit das maximale Ergebnis hervorbringen. Alle Tätigkeiten die überflüssig sind und nur noch aus Gewohnheit durchgeführt werden fallen weg und in der Zeit die wir früher nur für die Vorbereitung benötigt hätten ist das Ziel dann schon erreicht.

Aus dieser Gewohnheit kann sich nun das Ritual bilden. Der Sinn eines Rituals ist, wie schon ausgeführt, eine bestimmte Funktion zu einem gewissen Zeitpunkt abzurufen. Was die Gewohnheit in der realen Welt bedeutet das ist das Ritual in der geistigen Welt. Auch hier sollte man ab und zu den Zweck eines Rituals überprüfen und bei Bedarf an die eigene Entwicklung anpassen. Meist hilft uns dabei die geistige Welt auf die Sprünge. Durch Zeichen und Gefühle nimmt sie auf uns Einfluss.

Folge bei deinem Ritual einfach deinem Gefühl. Wenn dein Gefühl bei einem Ritual gut ist so ist das Ritual in Ordnung. Wenn etwas nicht stimmt so ändere es und versuche es erneut. So findest du den richtigen Weg und daraus kann sich dann auch ein funktionales Ritual bilden.

Die spirituelle Heilung


Ich habe vor kurzem im Fernsehen einen Beítrag über spirituelle Heilung gesehen. Darin wurden verschiedene Ärzte und Patienten über ihre Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden im Zusammenwirken mit der konventionellen Behandlung befragt. Eine Unterstützung der Behandlung wurde dabei von vielen Ärzten beführwortet.

Die Patienten haben sich auch positiv über die Ergebnisse geäussert. Viele hatten dabei auch nichts zu verlieren. Einige sind vollkommen unvoreingenommen an die Sache heran gegangen und es hat dennoch geholfen. Die Seele des Menschen hat auf den Heilungsprozess eine große Wirkung.

Schon unsereren frühen Vorfahren haben auf ein ganzheitliches Prinzip im Leben gesetzt. Der Schamane betrachtete Körper und Seele immer zusammen und behandelte auch beides gemeinsam. Seine Rituale halfen der Seele und seine Kräuter halfen dem Körper. Er wurde mit seinem Können an beidem gemessen und er wertete beides gleich.

Mit der Zeit ging der Ganzheitliche Ansatz mehr und mehr zurück. Kräuter wurden nur noch im Medizinischen Sinne betrachtet und nicht im Seelischen. Das Räuchern wurde ganz gelassen und Rituale gab es auch nicht mehr. Es wurde einfach ignoriert das der Mensch ein komplexes Wesen ist und nur an den Symptomen der Krankheit gearbeitet. Wenn die Ursachen in der Seele begründet waren wurde nichts gemacht oder versucht die Symptome zu unterdrücken.

Erst jetzt kommen immer mehr Ärzte darauf das der Mensch als Ganzes betrachtet und behandelt werden muss. Bei manchen Befindlichkeiten kann auch Reiki oder der Schamane helfen. Eine Kombination aus der Behandlung beim Arzt und einer Energiebehandlung mit Reiki bringt oft mehr als nur eine dieser beiden Behandlungen für sich betrachtet.

Unser Gehirn ist ein sehr mächtiges Organ und kann bei einer Behandlung entscheidend für den Erfolg sein. Was wir uns vorstellen können das kann auch geschehen. Immer wieder hört man von Spontanheilungen bei schweren Krankheiten die sich niemand erklären kann. Auch dort hat oft die Seele den Ausschlag zur Seite der Heilung gegeben. Viele Schamanische Praktiken zielen gerade auf diesen Teil des Körpers ab. Mit den Ritualen wird der Wille gestärkt wieder gesund zu werden und unser Gehirn macht es dann auch möglich. Zusätzlich können Räucherungen auch noch Energieblockaden lösen und auch mit der Reikienergie kann dem Körper geholfen werden indem die Selbstheilungskräfte und das Immunsystem gestärkt werden.

Bei allen was man da als Schamane bei der spirituelle Heilung tun kann ist aber wichtig das der Betreffende zuerst einen Arzt konsultiert damit dieser eventuelle Risiken abklären kann. Im Zusammenwirken mit der Behandlung des Arztes kann aber dann eine Besserung eintreten die deutlich größer ist als wenn nur der Arzt alleine sich an dem Problem versucht. Aber dennoch immer daran denken: der Schamane oder spirituelle Heiler arbeitet ausschließlich auf feinstofflicher Ebene. Seine Beratungen und Behandlungen dienen rein der spirituellen Wegbegleitung. Sie unterstützen deine Seele und ersetzen weder den Arzt oder Heilpraktiker noch einen anderen Therapeuten. Alle Informationen die ihr von ihm bekommt stellen nur seine Meinung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinn. Ein Heilungserfolg ist nicht mit Sicherheit zu erwarten und deshalb stellen eventuell aufgeführte Eigenschaften oder Aussagen kein Heilversprechen im Sinne des Heilmittelgesetzes (HMG) dar. Es kann und darf von ihm nicht diagnostiziert, untersucht, therapiert oder sonst Heilkunde im gesetzlich definierten Sinne ausgeübt werden. Medikamente (auch Bachblüten, Tees usw.) werden weder empfohlen noch verordnet oder verabreicht.

Arzt oder Schamane?


Bei unsereren frühen Vorfahren wurde noch auf ein ganzheitliches Prinzip im Leben gesetzt. Der Schamane betrachtete Körper und Seele immer zusammen und behandelte auch beides gemeinsam. Seine Rituale halfen der Seele und seine Kräuter halfen dem Körper. Er wurde mit seinem Können an beidem gemessen und er wertete beides gleich.

Mit der Zeit ging der Ganzheitliche Ansatz mehr und mehr zurück. Kräuter wurden nur noch im Medizinischen Sinne betrachtet und nicht im Seelischen. Das Räuchern wurde ganz gelassen und Rituale gab es auch nicht mehr. Es wurde einfach ignoriert das der Mensch ein komplexes Wesen ist und nur an den Symptomen der Krankheit gearbeitet.

Wenn die Ursachen in der Seele begründet waren wurde nichts gemacht oder versucht die Symptome zu unterdrücken. Erst jetzt kommen immer mehr Ärzte darauf das der Mensch als Ganzes betrachtet und behandelt werden muss. Bei manchen Befindlichkeiten kann auch Reiki oder der Schamane helfen.

Eine Kombination aus der Behandlung beim Arzt und einer Energiebehandlung mit Reiki bringt oft mehr als nur eine dieser beiden Behandlungen für sich betrachtet.

Unser Gehirn ist ein sehr mächtiges Organ und kann bei einer Behandlung entscheidend für den Erfolg sein. Was wir uns vorstellen können das kann auch geschehen. Immer wieder hört man von Spontanheilungen bei schweren Krankheiten die sich niemand erklären kann. Auch dort hat oft die Seele den Ausschlag zur Seite der Heilung gegeben. Viele Schamanische Praktiken zielen gerade auf diesen Teil des Körpers ab. Mit den Ritualen wird der Wille gestärkt wieder gesund zu werden und unser Gehirn macht es dann auch möglich.

Zusätzlich können Räucherungen auch noch Energieblockaden lösen und auch mit der Reikienergie kann dem Körper geholfen werden indem die Selbstheilungskräfte und das Immunsystem gestärkt werden.

Bei allen was man da als Schamane tun kann ist aber wichtig das der Betreffende zuerst einen Arzt konsultiert damit dieser eventuelle Risiken abklären kann. Im Zusammenwirken mit der Behandlung des Arztes kann aber dann eine Besserung eintreten die deutlich größer ist als wenn nur der Arzt alleine sich an dem Problem versucht.

Aber dennoch immer daran denken: der Schamane oder Heiler arbeitet ausschließlich auf feinstofflicher Ebene. Seine Beratungen und Behandlungen dienen rein der spirituellen Wegbegleitung und ersetzen weder den Arzt oder Heilpraktiker noch einen anderen Therapeuten. Alle Informationen die ihr von ihm bekommt stellen nur seine Meinung dar und sind keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinn. Ein Heilungserfolg ist nicht mit Sicherheit zu erwarten und deshalb stellen eventuell aufgeführte Eigenschaften oder Aussagen kein Heilversprechen im Sinne des Heilmittelgesetzes (HMG) dar. Es darf und wird vom ihm nicht diagnostiziert, untersucht, therapiert oder sonst Heilkunde im gesetzlich definierten Sinne ausgeübt. Medikamente (auch Bachblüten, Tees usw.) werden weder empfohlen noch verordnet, noch verabreicht.

Unsere Gewohnheiten


Alles was wir den Tag über so machen hängt zum großen Teil mit Gewohnheiten zusammen. Wir sind es gewohnt früh zu einer bestimmten Zeit aufzustehen, das Haus zu verlassen, zur Arbeit zu gehen…

Viele dieser Gewohnheiten entwickeln sich über Jahre. Ab und zu sollten wir aber trotzdem mal über diese Gewohnheiten nachdenken. Warum haben wir eine bestimmte Sache damals gemacht? Nach einer bestimmten Zeit wird jeder Handlungsablauf zur Gewohnheit. Manches hat vielleicht gar keine Ursache mehr und wir tun es nur noch so ohne darüber nachzudenken. Vielleicht fahren wir jeden Tag eine Umleitung nur weil mal eine Straße gesperrt war aber schon lange wieder befahrbar ist.

Es gibt immer eine Ursache für eine sich bildende Gewohnheit. Wenn diese Ursache nicht mehr zutrifft ist es Zeit die Gewohnheit abzulegen. Prüfe und ändere jeden Tag eine deiner Gewohnheiten, das schult deine Aufmerksamkeit.

Wenn du jede Tätigkeit mit voller Aufmerksamkeit angehst wirst du feststellen ob diese Handlung noch notwendig ist oder schon lange nicht mehr erforderlich ist. In der Aufmerksamkeit liegt das wahre Verständnis für die Zen Meditation.

Wenn wir in der Lage sind alle Tätigkeiten mit maximaler Aufmerksamkeit auszuführen so findet die Zen Meditation den ganzen Tag über statt. So können wir mit minimaler Zeit das maximale Ergebnis hervorbringen. Alle Tätigkeiten die überflüssig sind und nur noch aus Gewohnheit durchgeführt werden fallen weg und in der Zeit die wir früher nur für die Vorbereitung benötigt hätten ist das Ziel dann schon erreicht.

Aus Gewohnheit kann sich aber auch ein Ritual bilden. Der Sinn eines Rituals ist es eine bestimmte Funktion zu einem gewissen Zeitpunkt abzurufen. Was die Gewohnheit in der realen Welt bedeutet das ist das Ritual in der geistigen Welt. Auch hier sollte man ab und zu den Zweck eines Rituals überprüfen und bei Bedarf an die eigene Entwicklung anpassen.

Meist hilft uns dabei die geistige Welt auf die Sprünge. Durch Zeichen und Gefühle nimmt sie auf uns Einfluss. Folge bei deinem Ritual einfach deinem Gefühl. Wenn dein Gefühl bei einem Ritual gut ist so ist das Ritual in Ordnung. Wenn etwas nicht stimmt so ändere es und versuche es erneut. So findest du den richtigen Weg.

Strebe nach Perfektion


Strebe nach Perfektion was auch immer du tust . Versuche alle deine Handlungen so gut, oder noch besser so perfekt, wie möglich zu tun. Mit der Zeit wird es dir immer besser gelingen und du schulst auch noch deine Aufmerksamkeit bei diesen Tätigkeiten.

Im alten Japan wurde durch die Arbeit mit dem Zen und durch Meditation in der Tätigkeit nach und nach eine große Meisterschaft erreicht.

Versuche zuerst die Tätigkeit als eine Art von Ritual zu sehen und danach diese Tätigkeit immer wieder mit demselben Ablauf durchzuführen. Mache aus der Tätigkeit an sich eine Meditation. Bleibe ständig bei dieser Tätigkeit und lasse dich nicht dabei ablenken.

Wir können aber noch mehr von den Japanischen Meister lernen. Sie sind auch Meister des Verzichts. Aus der Not und den mangelnden Ressourcen haben sie es geschafft durch die Konzentration auf das Ziel eine Meisterschaft zu erreichen die fest in ihrem Bewusstsein verankert ist. Das gilt für fast alles in ihrem Leben. Für die Kunst der Kalligrafie, das Blumenbinden und –stecken im Ikebana, oder auch in ihrem Essen beim Sushi. Dieses wurde aus der Not geboren Fisch länger haltbar zu machen. Aber auch im Zen ist der Verzicht mit eines der obersten Prinzipien und in der Teezeremonie ist die Beschränkung auf das wesentliche am offensichtlichsten.

Nur durch langes Üben erreicht man die Meisterschaft mit wenige Dingen und Handlungen Großes zu vollbringen. Durch den Verzicht und das Konzentrieren soll und wird auch im Zazen die Aufmerksamkeit geschult und das Bewusstsein zur Ruhe gebracht. Ist dies gelungen hat man seine Buddha Natur und das Ziel erreicht.

Lege deine Gewohnheiten ab


Alles was wir den Tag über so machen hängt zum großen Teil mit Gewohnheiten zusammen. Wir sind es gewohnt früh zu einer bestimmten Zeit aufzustehen, das Haus zu verlassen, zur Arbeit zu gehen…

Viele dieser Gewohnheiten entwickeln sich über Jahre. Ab und zu sollten wir aber trotzdem mal über diese Gewohnheiten nachdenken. Warum haben wir eine bestimmte Sache damals gemacht? Nach einer bestimmten Zeit wird jeder Handlungsablauf zur Gewohnheit. Manches hat vielleicht gar keine Ursache mehr und wir tun es nur noch so ohne darüber nachzudenken. Vielleicht fahren wir jeden Tag eine Umleitung nur weil mal eine Straße gesperrt war aber schon lange wieder befahrbar ist.

Es gibt immer eine Ursache für eine sich bildende Gewohnheit. Wenn diese Ursache nicht mehr zutrifft ist es Zeit die Gewohnheit abzulegen. Prüfe und ändere jeden Tag eine deiner Gewohnheiten, das schult deine Aufmerksamkeit.

Wenn du jede Tätigkeit mit voller Aufmerksamkeit angehst wirst du feststellen ob diese Handlung noch notwendig ist oder schon lange nicht mehr erforderlich ist. In der Aufmerksamkeit liegt das wahre Verständnis für die Zen Meditation. Wenn wir in der Lage sind alle Tätigkeiten mit maximaler Aufmerksamkeit auszuführen so findet die Zen Meditation den ganzen Tag über statt. So können wir mit minimaler Zeit das maximale Ergebnis hervorbringen. Alle Tätigkeiten die überflüssig sind und nur noch aus Gewohnheit durchgeführt werden fallen weg und in der Zeit die wir früher nur für die Vorbereitung benötigt hätten ist das Ziel dann schon erreicht.

Aus Gewohnheit kann sich aber auch ein Ritual bilden. Der Sinn eines Rituals ist es eine bestimmte Funktion zu einem gewissen Zeitpunkt abzurufen. Was die Gewohnheit in der realen Welt bedeutet das ist das Ritual in der geistigen Welt. Auch hier sollte man ab und zu den Zweck eines Rituals überprüfen und bei Bedarf an die eigene Entwicklung anpassen. Meist hilft uns dabei die geistige Welt auf die Sprünge. Durch Zeichen und Gefühle nimmt sie auf uns Einfluss. Folge bei deinem Ritual einfach deinem Gefühl. Wenn dein Gefühl bei einem Ritual gut ist so ist das Ritual in Ordnung.

Wenn etwas nicht stimmt so ändere es und versuche es erneut. So findest du den richtigen Weg.

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