Wahlversprechen

Momentan ist ja wieder mal Wahlkampf und es hängen überall diese Werbeschilder für die Parteien. Manchmal ist es schon komisch was die Parteien da so drauf schreiben. Es sind eben versprechen.

Ich kann mir auch nicht vorstellen das diese Schilder vor dem Aufhängen noch mal gelesen werden denn da ist oft so viel absurdes dabei.

Wer erstellt eigentlich diese Titel? Dieselben Werbefirmen die uns Waschmittel oder anderes verkaufen wollen und damit schon seit Jahren scheitern?

Und wenn diese Themen und Versprechen wirklich von den Parteien kommen dann sind diese bestimmt davon überzeugt nie gewählt zu werden denn da wird schon ganz schön was versprochen. Kann das gehalten werden? Wohl kaum!

Man sollte diese Parteien vielleicht wählen um zu sehen wie diese scheitern. Das Problem dabei ist aber dass wir diese Partei dann vier Jahre am Hals haben. Also lieben doch nicht wählen? Oder gar nicht wählen?

Fakt ist wenn man nicht wählt dann gewinnt immer der den man am wenigsten haben möchte. Also überlegt gut was ihr bei der Wahl macht und wägt gut ab. Dafür können diese Plakate dann auch helfen.

Schau zuerst auf dich selbst

Schau zuerst auf dich selbst und danach sieh was andere machen. Ich habe manchmal so das Gefühl das dieser Grundsatz bei vielen Menschen meiner Umgebung vollkommen verdreht ist.

Zuerst wird geschaut was der Nachbar, der Freund oder andere Menschen machen und danach wird dann das eigene Handeln ausgerichtet. Für mich ist da so eine Art von Anpassung womit man aber leider sein eigenes Leben versäumt. Noch schlimmer wird es aber wenn man über die Nachbarn herzieht obwohl man eigentlich selber genug aufzuarbeiten und zu klären hätte.

Mir fällt da immer der Spruch aus der Bibel (Matthäus 7,3) ein „Was siehst du den Splitter im Auge deines Nächsten, aber den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr?“. So alt dieser Spruch ist so zutreffend ist er immer noch.

Leider könnte man sagen.

Da kommt nun auch noch dazu dass man das Verhalten des Nachbarn oder Freundes nicht oder nur bedingt ändern kann das eigene aber schon. Oft kommt durch die Rückkoppelung dann aber auch eine Verbesserung zustande. Indem ich mein Verhalten ändere ändere ich auch die Sicht auf das Problem meines Nächsten. Damit kann ich mich in das Problem hineinversetzten, etwas Einfühlungsvermögen vorausgesetzt. Ich kann ihm helfen sein Problem anzugehen und sei es nur durch mein Vorbild denn wenn auch er auf mein Verhalten achtet so mache ich ihm ja automatisch ein richtiges Verhalten vor.

Durch dieses einfache verhalten lassen sich bestimmt einige Familienstreitigkeiten und Nachbarschaftskriege verhindern.

Alkohol ist keine Lösung

Alkohol ist keine Lösung. Mit dem Alkohol wird nur kurzfristig ein Problem verschoben damit man nicht mehr daran denken muss.

Auf lange Sicht werden es aber immer mehr Probleme durch den Alkohol als weniger. Zu dem Problem welches man durch den Alkohol beheben wollte kommt als zweites Problem der Alkohol. Danach folgen Selbsttäuschung und Realitätsverlust. Das setzt sich weiter fort bis zum Aufsprengen der Familiären Bindungen durch diese Sucht.

Egal um welche Art von Sucht es sich dabei handelt. Man versucht sich vor etwas oder irgendjemand in einer Scheinwelt zu verstecken oder sich zu betäuben um die Dinge nicht mehr so wahrzunehmen wie sie wirklich sind. Am Anfang hat man die Dinge vielleicht noch im Griff aber die Grenzen zur Sucht sind fliesend und schnell hat man sie überschritten. Das zweite Bier das man sich regelmäßig gönnt, die Zigarette von der man nicht mehr loskommt oder das Computerspiel.

Wann wird etwas zur Sucht?

Wenn ich dann jemanden frage ob er sich das Rauchen abgewöhnen kann sagt jeder “Ja, jederzeit”. Doch oft ist das schwerer als man denkt. Wenn dann auch noch das Umfeld und der Freundes- und Bekanntenkreis nicht richtig mitspielt wird es sehr schwer. Hast du schon mal versucht als einziger auf einer Feier nüchtern zu bleiben? Das ist wirklich keine schöne Sache so was zu erleben. Ich habe das vor vielen Jahren mal auf dem Oktoberfest in München gemacht. Das hat mir für den Rest meines Lebens gereicht. Ich halte mich nun von solchen Feierlichkeiten fern.

Jeder der von seiner Sucht frei kommen will braucht die Öffentlichkeit, einen Starken Willen und gute Freunde. Als erstes muss man sich aber selbst eingestehen das man ein Problem hat. Nur dann kann man dazu übergehen sich des Problems zu stellen und es zu Überwinden. Erst wenn du Auge in Auge mit der Realität stehst und alle deine Fragen und Probleme auf den Tisch gelegt hast bis du bereit den Weg zu gehen.

An jedem Tag hast du die Wahl ob du weiter auf dem Weg der Sucht gehst oder dich für den Weg aus der Sucht heraus entscheidest. Aber noch wichtiger als dieser erste Schritt ist das Durchhalten auch bei Widrigkeiten und die werden ganz sicher am Anfang des Weges auf dich zukommen.

Bleibe standhaft auch deinem Weg in die Realität es lohnt sich auf alle Fälle für dich, deine Familie und deine Umgebung.

Geduld und Gelassenheit

Geduld und Gelassenheit sind die Schlüssel zur Vermeidung von Stress. Wenn wir in der Lage sind eine Tätigkeit mit Geduld auszuführen werden wir bei dieser Arbeit mit einer viel größeren Aufmerksamkeit an das Problem gehen.

Es wird schwerer uns dabei abzulenken und dadurch erhöht sich unsere Gelassenheit. Wenn wir ständig abgelenkt werden dauert die Lösung des Problems nur viel länger. Ein guter Weg zu mehr Gelassenheit ist auch eine tägliche Meditation bei der wir die Aufgaben und Probleme des Tages noch einmal vorbeiziehen lassen. Dabei wird uns oft auffallen wie viel Zeit wir für das Problem wirklich benötigt haben und wie viel noch so um das Problem herum an Arbeit oder Ablenkung zu lösen war.

Viele Menschen regen sich erst auf wenn sie eine Arbeit erhalten bevor sie sich an die eigentliche Arbeit machen. In dieser Zeit könnte die Arbeit aber bestimmt schon zu großen Teilen erledigt sein. Mit viel Gelassenheit behält man den Überblick über die anfallende Arbeit und kann somit schnell die Kern der Aufgabe analysieren und abarbeiten. Wichtig dabei ist es die Geduld zu wahren.

Man muss aber erst lernen Geduld zu haben. Ab und zu fällt mir das auch schwer. Bei vielen Dingen kommt man aber nur mit Geduld vorwärts. Es nützt nichts alles zwingen zu wollen und zu versuchen den eigenen Willen durchzusetzen. Oftmals ist der richtige Zeitpunkt entscheidend und den kann man nun mal nicht herbeizwingen. Alles was man mit Zwang versucht geht schief. Hat man das erst mal erkannt ist es nicht mehr ganz so schwierig sich in Geduld zu fassen.

Ebenfalls wichtig ist es dann noch diese Erkenntnis ins normale Leben umzusetzen. Als ich noch klein war hat man immer zu mir gesagt dass die Vorfreude die schönste Freude ist. Heute nun sollte ich mich öfters mal an diesen Spruch von früher zurückerinnern und einfach zulassen dass es eben seine Zeit dauern kann bis ich ein Ziel erreicht habe.

Auch im ZaZen kann ich nur mit Geduld vorwärtskommen. Ich muss mich geduldig in die Meditation begeben und darf nicht versuchen etwas zu wollen sondern einfach nur zu sein.

Habe ich das erreicht bin ich auf dem richtigen Weg und das „Einfach nur sein“ hilft mir Geduld zu haben.

Du bestimmst dein Leben selbst

Wie oft höre ich dass Leute sagen „dafür kann ich nichts“ oder „damit habe ich nichts zu tun“. Alles was in deinem Leben passiert bestimmst nur du selber.

Du selbst musst die Entscheidungen treffen wie du dein Leben führen willst. Kein anderer kann dir diese Entscheidung abnehmen. An jedem Tag kannst du selber Entscheiden wer oder was in deinem Leben eine Rolle spielen soll. Ab und zu sind diese Entscheidungen schmerzlich. Vor allem wenn du dich von anderen Menschen trennst die dir nicht gut tun.

Du merkst es meist an dem Gefühl welches du hast ob jemand dir gut tut oder nicht. Bist du gern mit jemand zusammen so hast du auch ein gutes Gefühl und so jemanden solltest du an deiner Seite lassen. Ist das Gefühl aber eher negativ so ist es Zeit für eine Trennung. Diese Prüfung solltest du von Zeit zu Zeit wiederholen den du entwickelst dich ja an einem jeden Tag weiter. Wenn dein Gegenüber diese Entwicklung nicht mitmacht oder sich sogar in eine andere Richtung entwickelt ist es Zeit für eine Neubewertung dieser Beziehung.

Als erstes solltest du das Gespräch suchen und versuchen zu klären wo das Problem ist. Oft kann man einen Kompromiss finden mit dem beide Leben können doch wenn die Differenzen zu groß sind oder ein Gespräch nicht möglich ist so solltest du die Reisleine ziehen und dich vor dieser Energie schützen. Für diese Entscheidungen ist es unwichtig ob es ein Familienangehöriger ist oder nicht. Bei Familienangehörigen liegt meist nur die Toleranzgrenze für ein Unerträgliches Verhalten etwas höher. Du solltest aber keine Hemmungen haben diesen sauberen Schnitt zu machen es ist ja schließlich dein Leben und nur du selbst kannst es leben. Lasse dir von niemand anderem bestimmen wie dein Leben verlaufen soll.

Wenn du mal auf dein Leben zurückblickst sollte dir nichts leidtun was du versuchst und gemacht hast aber auch nichts was du nicht gemacht hast. Höre nur auf dein Gefühl es leitet dich auf den richtigen Weg und führt dich besser als dein Kopf.

Beim auf das Gefühl hören haben aber viele Menschen die ich kenne ein Problem. Ich selbst habe lange gebraucht um zu meinem Gefühl zu finden und auf die Stimme des Gefühls zu hören. In unserer Kindheit wird diese wichtige Schulung oft versäumt so dass wir später dann immer ein Problem haben dieses leise Stimmchen zu hören welches uns warnt oder uns Ratschläge geben will.

In früheren Zeiten war das Gefühl sehr wichtig für das Überleben doch heute wird keine Rücksicht mehr darauf genommen. Unsere Zivilisationskrankheiten wie Depressionen, Burnout und Stress resultieren sehr oft aus genau diesem Problem. Wir überhören diese leise Warnung die uns retten soll und machen einfach so lange weiter bis es fast zu spät ist um noch etwas zu ändern. Ab und zu ist es daher wichtig sich etwas zurück zu nehmen und in einer ruhigen Stunde bei einer Meditation wieder auf das Gefühl zu hören. Am Anfang ist das etwas schwierig doch mit jedem Mal dass du es versuchst wird das Ergebnis besser. Irgendwann brauchst du dann die Meditation nicht mehr sondern du bekommst die Rückmeldung vom Gefühl in dem Moment wo diese wichtig und notwendig ist.

Lass nicht deinen Kopf für dich entscheiden alle Entscheidungen die dein Kopf trifft können dich krank machen und im schlimmsten Falle können sie dich zerstören. Finde deine Mitte und das Gefühl dass aus der Mitte kommt.

Sei Aufmerksam, immer!


Wenn ich so mal einen Tag ganz bewusst und mit 100 Prozent Aufmerksamkeit alle meine Tätigkeiten beobachte merke ich erst richtig wie viele Dinge wir doch so unbewusst und nebenbei machen. Dabei merke ich dann immer wieder wie weit ich doch noch von meinem Ziel entfernt bin und wie viel Zeit ich im Unbewussten verbringe.

Klar ist aber auch das ich viele Dinge niemals wirklich bewusst kontrollieren will oder kann. Solche Dinge wie atmen oder der Herzschlag werden weiter nebenbei laufen. Es wäre ja auch schlimm wenn man sich jedes Mal auf den Herzschlag konzentrieren wollte. Vergesse ich das mal eine Minute habe ich danach ein Problem.

Doch viele Tätigkeiten sollte man einer Kontrolle und der verstärkten Aufmerksamkeit unterziehen. Licht ausmachen, Wasserhahn zudrehen oder Kühlschranktür schließen sind solche Tätigkeiten an denen man die Aufmerksamkeit ganz nebenbei schulen kann. Je weiter man in der Aufmerksamkeit vorwärts kommt umso mehr erreicht man eine Achtsamkeit in allen Handlungen und umso mehr kommt man auf dem Weg zum Ziel voran.

Zen bedeutet nicht nur im ZaZen sitzen sondern Achtsam jede Minute des Tages verbringen, jede Handlung bewusst vorzunehmen und die wichtigen von den Unwichtigen Trennen. Anschließend kann ich die unwichtigen auf ihre Funktion überprüfen. Sind diese Handlungen noch notwendig? Mache ich nur irgendwas weil ich das schon immer gemacht habe aber die Ursache dafür schon lange weggefallen ist?

Dadurch gewinne ich auch Zeit für die Wichtigen Dinge im Leben. Schaut doch mal durch eure Handlungen und nehmt euch mal eine Tag Zeit einfach mal aus der Sicht einer anderen Person eure Handlungen zu Überdenken.

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