Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur …

Wenn man mit offenen Augen durch die Städte geht so fallen einem oft kleinere Hindernisse auf. Als normal beweglicher Mensch ist das kein Problem diese zu überwinden. Kanten an der Straße, Absätze an Bushaltestellen oder schadhafter Fußwegbelag sind fast überall zu sehen.

Für Geh- oder Sehbehinderte Menschen bilden diese kleinen Hindernisse aber oft eine unüberwindbare Barriere. Diese kleinen Absätze verhindern, dass sich diese Menschen am alltäglichen leben beteiligen können.

Doch nicht nur diese Behinderungen sind es die diesen Menschen das Leben schwer machen. Es sind die Ansichten und Vorurteile der sogenannten „Normalen Menschen“. Wer legt den fest was eine Behinderung ist und wie man damit umzugehen hat? Das kann doch nur jeder Mensch für sich selber feststellen und festlegen. Was für den einen normal ist muss nicht für den anderen normal sein.

Gehen wir einfach mal offensiv auf diese Menschen zu und fragen sie ob wir ihnen helfen können. Beim Einsteigen, beim Straße überqueren oder auf den Fußweg. Beim Weg erklären oder wo auch immer.

Wichtig ist dabei aber immer vorher zu fragen ob man helfen darf. Viele Sehbehinderte Menschen erschrecken wenn sie berührt werden. Gehbehinderte fühlen sich manchmal angegriffen wenn jemand ungefragt hilft.

Räumt diesen Menschen einfach alle sicht- und unsichtbaren Hindernisse aus dem Weg und ihr macht damit die Welt für sie und auch für euch ein kleines bisschen besser.

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur und eine gute Tat sollte jeden Tag drin sein. Oder?

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Erledige es lieber sofort …

Ich habe schon als Kind oft den Spruch „Was du Heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen.“ gehört. Heute nun, als Erwachsener, erschließt sich mir die Funktion diese Spruches immer mehr.

Wenn ich die Möglichkeit und die Mittel habe, etwas sofort im gegenwärtigen Moment zu erledigen, warum soll ich es dann vor mir herschieben? Das macht die Sache doch nicht einfacher, sondern behindert mich bei irgend etwas anderem, wenn es dann später so dringend geworden ist, dass es gemacht werden muss.

Habe ich dafür Zeit, sollte ich es sofort tun.

Meist wird ja etwas vor sich hergeschoben was man nicht so gern macht. Damit hat man aber das Problem, dass man eigentlich immer daran erinnert wird, das etwas unangenehmes noch gemacht werden muss. Hat man es erledigt, so bleibt die Freude, dass es erledigt ist in einem bestehen.

Wenn man nun abwägt, ob man ständig an etwas Unangenehmes oder etwas Angenehmes erinnert werden möchte so bleibt bei mir immer nur stehen, dass ich dann das Angenehme vorziehe.

Somit bleibt mir also nur der Schluss: „Erledige es lieber sofort, dann hast du mehr (angenehmes) davon“, egal um was es sich handelt.

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur …

Wenn man mit offenen Augen durch die Städte geht so fallen einem oft kleinere Hindernisse auf. Als normal beweglicher Mensch ist das kein Problem diese zu überwinden. Kanten an der Straße, Absätze an Bushaltestellen oder schadhafter Fußwegbelag sind fast überall zu sehen.

Für Geh- oder Sehbehinderte Menschen bilden diese kleinen Hindernisse aber oft eine unüberwindbare Barriere. Diese kleinen Absätze verhindern, dass sich diese Menschen am alltäglichen leben beteiligen können.

Doch nicht nur diese Behinderungen sind es die diesen Menschen das Leben schwer machen. Es sind die Ansichten und Vorurteile der sogenannten „Normalen Menschen“. Wer legt den fest was eine Behinderung ist und wie man damit umzugehen hat? Das kann doch nur jeder Mensch für sich selber feststellen und festlegen. Was für den einen normal ist muss nicht für den anderen normal sein.

Gehen wir einfach mal offensiv auf diese Menschen zu und fragen sie ob wir ihnen helfen können. Beim Einsteigen, beim Straße überqueren oder auf den Fußweg. Beim Weg erklären oder wo auch immer.

Wichtig ist dabei aber immer vorher zu fragen ob man helfen darf. Viele Sehbehinderte Menschen erschrecken wenn sie berührt werden. Gehbehinderte fühlen sich manchmal angegriffen wenn jemand ungefragt hilft.

Räumt diesen Menschen einfach alle sicht- und unsichtbaren Hindernisse aus dem Weg und ihr macht damit die Welt für sie und auch für euch ein kleines bisschen besser.

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur und eine gute Tat sollte jeden Tag drin sein. Oder?

Du bestimmst dein Leben selbst

Wie oft höre ich dass Leute sagen „dafür kann ich nichts“ oder „damit habe ich nichts zu tun“. Alles was in deinem Leben passiert bestimmst nur du selber.

Du selbst musst die Entscheidungen treffen wie du dein Leben führen willst. Kein anderer kann dir diese Entscheidung abnehmen. An jedem Tag kannst du selber Entscheiden wer oder was in deinem Leben eine Rolle spielen soll. Ab und zu sind diese Entscheidungen schmerzlich. Vor allem wenn du dich von anderen Menschen trennst die dir nicht gut tun.

Du merkst es meist an dem Gefühl welches du hast ob jemand dir gut tut oder nicht. Bist du gern mit jemand zusammen so hast du auch ein gutes Gefühl und so jemanden solltest du an deiner Seite lassen. Ist das Gefühl aber eher negativ so ist es Zeit für eine Trennung. Diese Prüfung solltest du von Zeit zu Zeit wiederholen den du entwickelst dich ja an einem jeden Tag weiter. Wenn dein Gegenüber diese Entwicklung nicht mitmacht oder sich sogar in eine andere Richtung entwickelt ist es Zeit für eine Neubewertung dieser Beziehung.

Als erstes solltest du das Gespräch suchen und versuchen zu klären wo das Problem ist. Oft kann man einen Kompromiss finden mit dem beide Leben können doch wenn die Differenzen zu groß sind oder ein Gespräch nicht möglich ist so solltest du die Reisleine ziehen und dich vor dieser Energie schützen. Für diese Entscheidungen ist es unwichtig ob es ein Familienangehöriger ist oder nicht. Bei Familienangehörigen liegt meist nur die Toleranzgrenze für ein Unerträgliches Verhalten etwas höher. Du solltest aber keine Hemmungen haben diesen sauberen Schnitt zu machen es ist ja schließlich dein Leben und nur du selbst kannst es leben. Lasse dir von niemand anderem bestimmen wie dein Leben verlaufen soll.

Wenn du mal auf dein Leben zurückblickst sollte dir nichts leidtun was du versuchst und gemacht hast aber auch nichts was du nicht gemacht hast. Höre nur auf dein Gefühl es leitet dich auf den richtigen Weg und führt dich besser als dein Kopf.

Beim auf das Gefühl hören haben aber viele Menschen die ich kenne ein Problem. Ich selbst habe lange gebraucht um zu meinem Gefühl zu finden und auf die Stimme des Gefühls zu hören. In unserer Kindheit wird diese wichtige Schulung oft versäumt so dass wir später dann immer ein Problem haben dieses leise Stimmchen zu hören welches uns warnt oder uns Ratschläge geben will.

In früheren Zeiten war das Gefühl sehr wichtig für das Überleben doch heute wird keine Rücksicht mehr darauf genommen. Unsere Zivilisationskrankheiten wie Depressionen, Burnout und Stress resultieren sehr oft aus genau diesem Problem. Wir überhören diese leise Warnung die uns retten soll und machen einfach so lange weiter bis es fast zu spät ist um noch etwas zu ändern. Ab und zu ist es daher wichtig sich etwas zurück zu nehmen und in einer ruhigen Stunde bei einer Meditation wieder auf das Gefühl zu hören. Am Anfang ist das etwas schwierig doch mit jedem Mal dass du es versuchst wird das Ergebnis besser. Irgendwann brauchst du dann die Meditation nicht mehr sondern du bekommst die Rückmeldung vom Gefühl in dem Moment wo diese wichtig und notwendig ist.

Lass nicht deinen Kopf für dich entscheiden alle Entscheidungen die dein Kopf trifft können dich krank machen und im schlimmsten Falle können sie dich zerstören. Finde deine Mitte und das Gefühl dass aus der Mitte kommt.

Erledige es lieber sofort …

Ich habe schon als Kind oft den Spruch „Was du Heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen.“ gehört. Heute nun, als Erwachsener, erschließt sich mir die Funktion diese Spruches immer mehr.

Wenn ich die Möglichkeit und die Mittel habe, etwas sofort im gegenwärtigen Moment zu erledigen, warum soll ich es dann vor mir herschieben? Das macht die Sache doch nicht einfacher, sondern behindert mich bei irgend etwas anderem, wenn es dann später so dringend geworden ist, dass es gemacht werden muss.

Habe ich dafür Zeit, sollte ich es sofort tun.

Meist wird ja etwas vor sich hergeschoben was man nicht so gern macht. Damit hat man aber das Problem, dass man eigentlich immer daran erinnert wird, das etwas unangenehmes noch gemacht werden muss. Hat man es erledigt, so bleibt die Freude, dass es erledigt ist in einem bestehen.

Wenn man nun abwägt, ob man ständig an etwas Unangenehmes oder etwas Angenehmes erinnert werden möchte so bleibt bei mir immer nur stehen, dass ich dann das Angenehme vorziehe.

Somit bleibt mir also nur der Schluss: „Erledige es lieber sofort, dann hast du mehr (angenehmes) davon“, egal um was es sich handelt.

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur …

Wenn man mit offenen Augen durch die Städte geht so fallen einem oft kleinere Hindernisse auf. Als normal beweglicher Mensch ist das kein Problem diese zu überwinden. Kanten an der Straße, Absätze an Bushaltestellen oder schadhafter Fußwegbelag sind fast überall zu sehen.

Für Geh- oder Sehbehinderte Menschen bilden diese kleinen Hindernisse aber oft eine unüberwindbare Barriere. Diese kleinen Absätze verhindern, dass sich diese Menschen am alltäglichen leben beteiligen können.

Doch nicht nur diese Behinderungen sind es die diesen Menschen das Leben schwer machen. Es sind die Ansichten und Vorurteile der sogenannten „Normalen Menschen“. Wer legt den fest was eine Behinderung ist und wie man damit umzugehen hat? Das kann doch nur jeder Mensch für sich selber feststellen und festlegen. Was für den einen normal ist muss nicht für den anderen normal sein.

Gehen wir einfach mal offensiv auf diese Menschen zu und fragen sie ob wir ihnen helfen können. Beim Einsteigen, beim Straße überqueren oder auf den Fußweg. Beim Weg erklären oder wo auch immer.

Wichtig ist dabei aber immer vorher zu fragen ob man helfen darf. Viele Sehbehinderte Menschen erschrecken wenn sie berührt werden. Gehbehinderte fühlen sich manchmal angegriffen wenn jemand ungefragt hilft.

Räumt diesen Menschen einfach alle sicht- und unsichtbaren Hindernisse aus dem Weg und ihr macht damit die Welt für sie und auch für euch ein kleines bisschen besser.

Behindert ist man nicht, Behindert wird man nur und eine gute Tat sollte jeden Tag drin sein. Oder?

Die Arbeit mit dem inneren Kind

Einige Erwachsene haben Probleme mit ihrer Umwelt oder anderen Menschen und wissen nicht, wo das herkommt. Schuld daran ist oft eine fehlende Liebe in der Kindheit. Das wirkt sich störend auf jede Art von Zusammenleben aus.

Zur Lösung dieses Problems ist die Aussöhnung mit dem inneren Kind wichtig und gleichzeitig ist sie der erste Schritt auf dem Weg in eine glückliche Zukunft. Zu dieser Aussöhnung gibt es im Internet und im Buchhandel verschiedene Anleitungen und Arbeitsbücher. Der Kern dieser Arbeit ist dabei immer, sich dieses inneren Kindes bewusst zu werden und die Ursachen des Kummers zu klären. Wichtig ist es, sich dabei immer vollkommen ehrlich zu beurteilen. Jede Verschleierung oder Beschönigung bringt nichts bei der Aufarbeitung sondern verschlimmert die Sache nur noch.

Der Anfang dieser Aussöhnung ist es immer, sich selbst als Kind zu sehen und sich vorzustellen, was man hatte und was man gern gehabt hätte. Aus der Differenz zwischen diesen beiden Seite der Kindheit, Wunsch und Wirklichkeit, bildet sich dann dasjenige heraus was das Problem verursacht hat. Mit Hilfe der Anleitungen und Übungen versucht man nun, soweit es geht, diese beiden Seiten aufeinander zuzubewegen. Je mehr man damit arbeitet umso besser wird das gelingen und umso mehr Erfolg hat man bei der Aussöhnung.

Am Beginn werden dabei oft Tränen fliesen aber diese Tränen haben etwas reinigendes. Sie helfen der Seele mit dem Kummer fertig zu werden. Nach der Aussöhnung werdet ihr gestärkt in die Zukunft gehen und ein Zusammenleben mit anderen Menschen wird für euch kein Problem mehr sein.

Und wenn ihr Kinder habt so behandelt sie immer mit Liebe und Respekt. Geht so mit ihnen um wie ihr es euch in eurer Kindheit gewünscht habt. Ihr erspart ihnen dann eine spätere Aufarbeitung mit ihrem inneren Kind und somit auch viel Leid und Kummer in ihrem Leben.

Warum und wozu stellen wir die Uhrzeit um?

Jedes Frühjahr und jeden Herbst stellen wir die Uhrzeit um. Im Frühjahr um eine Stunde vor und im Herbst dann weder zurück. Warum machen wir das eigentlich und ist das noch Zeitgemäß?

Die Umstellung auf Sommerzeit wurde schon vor dem ersten Weltkrieg eingeführt. Sie diente damals dazu abends nicht so viel Strom durch das neue elektrische Licht zu verbrauchen. Die Kraftwerke wurden dadurch entlastet und die Menschen konnten noch spät am Abend im Haus oder davor sitzen und sich ohne Strom die Freizeit vertreiben.

Für uns heute bleibt jedes Jahr die Frage ob diese Umstellung noch den Erfordernissen der Zeit entspricht. Ist es wirklich nötig, dass wir jedes Jahr zweimal alle unsere Uhren heraussuchen und umstellen? Verbrauchen wir dadurch weniger Strom?

Ich denke mal, dass heute in der Zeit der Energiesparlampen die Beleuchtung das kleinste Problem der Kraftwerke ist. Der größte Teil des Stroms wird doch für den Betrieb von Fernsehen, Computer und elektrische Haushaltsgeräte verbraucht. Diese werden doch aber immer in der Freizeit angemacht, egal welche Uhrzeit es ist und wie viel Tageslicht noch zur Verfügung steht.

Damals gab es nur ganz wenige elektrische Geräte aber heute macht die Umstellung meiner Meinung nach nicht mehr viel Sinn.

Sollten wie diese Umstellerei dann nicht endlich beenden?

Fastenzeit und Verzicht

Papst Franziskus hat vor kurzem gesagt „Es wird uns guttun, uns zu fragen, worauf wir verzichten können. … Ich misstraue dem Almosen, das nichts kostet und nicht schmerzt. … Vergessen wir nicht, dass wahre Armut schmerzt: Ein Verzicht, der diesen Aspekt der Buße nicht einschließt, wäre bedeutungslos.“.

Leben wir einfach nicht nur in der Fastenzeit bis Ostern so sondern machen wir uns das einfach mal zum täglichen Prinzip. Überlegen wir einfach täglich mal was nicht unbedingt notwendig ist und auf was wir ohne Problem gut verzichten können.

Das schont auch unseren Geldbeutel und, wenn wir gut überlegen sogar die Umwelt.

Eine Welt ohne Probleme?

Was wäre eine Welt ohne Probleme? Es wäre einfach nur langweilig.

Es gäbe keinen Herausforderungen und keinen Ansporn irgendetwas zu ändern. Ohne Probleme würden wir noch in der Höhle sitzen oder wären vor lauter Langeweile schon ausgestorben. Erst das finden einer Lösung für ein Problem führt zu einer Lernerfahrung und erst diese Erfahrung lässt uns eine Erkenntnis gewinnen.

Bereits die Urmenschen in der Steinzeit waren aufgefordert jeden Tag der Natur etwas mehr Wissen abzutrotzen und dieses Wissen an die jeweils nächste Generation weiterzugeben.

Wichtig ist also wie wir zu dem jeweiligen Problem stehen. Wir sollte es nicht zu einem Unüberwindbaren Hindernis machen sondern uns überlegen wie wir es lösen können.

Der Grundsatz könnte lauten: Je größer das überwundene Problem desto größer die Lehrerfahrung. Und damit steigt dann auch das Selbstvertrauen.

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