Die Transformation der Runenenergie


Bei der Erstellung der Runen ist es besonders wichtig was ihr zu diesem Zeitpunkt denkt oder machst. Bist du in dem Moment in dem du die Runen zeichnest negativ gestimmt geht diese Energie auf die Runen über.

Damit veränderst du diese Runen für immer. Du wirst bei dem ziehen der Runen oder beim Runen werfen immer eine emotional eingefärbte Deutung bekommen. Wenn du die Runen zeichnest musst du dich vollkommen frei machen von allen Gedanken und danach rufst du die Rune die du in diesem Moment zeichnen willst und bringst sie in deinem Herzen zum schwingen.

Die Runengesänge können dir dabei helfen. Wichtig ist auch das du die Runen an einem energetisch geschützten Platz zeichnest sonst können Energie vom Platz auf die Rune überspringen. Bist du mit der Rune fertig ist ein Teil von dir selber in die Rune übergegangen. Du wirst Teil der Rune und sie wird ein Teil von dir du wirst durch die Rune transformiert zu einem höheren Energieniveau und jedes Mal wenn du die Runen wirfst wird diese Energie von dir in die Rune weitergeleitet.

Gib deine Runen deshalb nie aus der Hand, schütze sie vor allen Arten von Energie und verwahre sie gut. Stimme dich vor dem Runen ziehen ein und befreie dich von allen Anhaftungen und Energien wenn du die Nornen rufst. Nur wenn du vollkommen frei bist kannst du die Stimme der Runen vernehmen und einen guten Ratschlag erwarten.

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Alle Wesen haben Liebe verdient

Warum gibt es immer noch Menschen die denken, dass ein Leben wichtiger ist als ein anderes? Ich bin der Meinung, das genau diese Auffassung den Keim für all das Leid auf der Welt in sich trägt.

Kein Leben ist unwichtig, keines ist weniger Wert als das andere. Nur wenn wir die Liebe zu allen Wesen in unserem Herzen verankern können legen wir den Funken in uns der zur Buddhaschaft führt.

Wer sind wir denn um uns als Richter aufzuschwingen und damit festzulegen wer es wert ist zu leben und wer nicht.

Im Buddhismus ist das verringern des Leides die Hauptaufgabe für alle lebenden Wesen und auch wir müssen uns täglich dieser Aufgabe stellen. Jedes Wesen, egal was es ist, hat unsere Achtung und Wertschätzung verdient. Ein jedes hat seinen Platz und seine Funktion auf dieser Welt. Wer kann dabei festlegen welche Pflanze Unkraut ist und welche nicht? Nur weil eine nicht in unseren Plan passt heißt das doch noch lange nicht, das sie nicht in einen größeren Plan, welchen wir nicht durchschauen können oder sollen, hineinpasst.

Der Mensch in seiner Arroganz und Überheblichkeit nimmt für sich selbst in Anspruch eine Wertung vornehmen zu dürfen, doch hinter allem steht ein viel größerer Plan – das Leben.

Wir sollten anfangen das Leben zu tolerieren und nicht weiter alles nach unserem Willen anzupassen und umzuändern.

Das gleiche trifft natürlich auch für die Meinung andere Menschen zu, auch diese sollten wir akzeptieren und tolerieren soweit diese nicht mit dem Leben in Konflikt gerät. Egal ob mit unserem oder dem eines Mitwesens.

Suche deinen Zugang zu den Anderswelten

Ein Grundprinzip des Schamanismus ist die Reise in die Anderswelten. Dabei versucht der Schamane mit den Wesen, den Krafttieren oder Energieformen eine spirituelle Verbindung herzustellen. Diese Reise ist dabei zwar eine spirituelle, also geistige, sie kann aber auch an einen festen räumlichen Platz in der Realität gebunden sein.

Dieser Platz ist von Schamane zu Schamane unterschiedlich. An ihm trifft er seine Ahnen und Vorschamanen. Bei vielen ist dieser Platz auch ein realer Durchgang, wie eine Tür, ein Tor oder ein Höhleneingang. Durchschreitet der Schamane diese Durchgang in der Realität so durchschreitet er auch geistig einen Durchgang, welcher ihn von einer Welt in eine andere bringt. In die sogenannte Anderswelt.

Einige Schamanen übernehmen diesen Platz von ihren Lehrern aber viele suchen sich selbst einen Kraftplatz in der Natur, welchen sie sich dann mit ihrer Energie zu einem Zugangspunkt machen. Dieser Platz sollte ruhig und nicht zu oft von anderen besucht werden, da deren Energie diesen Platz stören und verändern kann. Auch ist es ja schlecht möglich an einem Platz mit vielen Besuchern, zum Beispiel einem Einkaufszentrum oder Bahnhof, zur Ruhe und zur Meditation zu finden.

Für unsere Vorfahren waren Hügelgräber oder Eichenhaine solche Plätze. Wenn dann auch noch eine Höhle im Hügelgrab oder ein Riss in der Baumrinde war, so wurden diese einfach zum universellen Übergangspunkt zwischen den Dimensionen.

Wenn man für diese Energien offen ist und ein Gespür für sie hat kann man auch nach vielen hundert Jahren diese Punkte noch finden. In Zivilisationen mit einer heute noch gelebten Spiritualität, wie bei den Ureinwohnern Nord- und Südamerikas, ist diese Energie natürlich immer noch am stärksten. Bei uns in Mitteleuropa ist es sehr viel schwieriger, da die Kirche seit dem 8. Jahrhundert mit allen Mittel versucht hat den alten Glauben auszulöschen oder mit Kirchen und Klöstern zu überbauen. Für uns ist das manchmal ein Vorteil, da sehr alte Kirchen oft auf einem Kraftplatz oder Zugang zur Anderswelt stehen. Dabei kommt dann erfreulicherweise noch dazu, dass heute nicht mehr so viele Menschen in die Kirche gehen und man dort die nötige Ruhe zur Meditation findet.

Am Ende muss aber ein jeder selber seinen Zugang zur Spiritualität und zu den Anderswelten finden. Da hilft nur das eigene Bauchgefühl.

Alle Wesen haben Liebe verdient

Warum gibt es immer noch Menschen die denken, dass ein Leben wichtiger ist als ein anderes? Ich bin der Meinung, das genau diese Auffassung den Keim für all das Leid auf der Welt in sich trägt.

Kein Leben ist unwichtig, keines ist weniger Wert als das andere. Nur wenn wir die Liebe zu allen Wesen in unserem Herzen verankern können legen wir den Funken in uns der zur Buddhaschaft führt.

Wer sind wir denn um uns als Richter aufzuschwingen und damit festzulegen wer es wert ist zu leben und wer nicht.

Im Buddhismus ist das verringern des Leides die Hauptaufgabe für alle lebenden Wesen und auch wir müssen uns täglich dieser Aufgabe stellen. Jedes Wesen, egal was es ist, hat unsere Achtung und Wertschätzung verdient. Ein jedes hat seinen Platz und seine Funktion auf dieser Welt. Wer kann dabei festlegen welche Pflanze Unkraut ist und welche nicht? Nur weil eine nicht in unseren Plan passt heißt das doch noch lange nicht, das sie nicht in einen größeren Plan, welchen wir nicht durchschauen können oder sollen, hineinpasst.

Der Mensch in seiner Arroganz und Überheblichkeit nimmt für sich selbst in Anspruch eine Wertung vornehmen zu dürfen, doch hinter allem steht ein viel größerer Plan – das Leben.

Wir sollten anfangen das Leben zu tolerieren und nicht weiter alles nach unserem Willen anzupassen und umzuändern.

Das gleiche trifft natürlich auch für die Meinung andere Menschen zu, auch diese sollten wir akzeptieren und tolerieren soweit diese nicht mit dem Leben in Konflikt gerät. Egal ob mit unserem oder dem eines Mitwesens.

Meditation in der Stille

Wenn du in der Stille meditierst werden sich dir Bilder und Eindrücke zeigen. Diesen Bildern darfst du in der Meditation nicht folgen, du kannst sie beobachten aber du darfst ihnen nicht mit deiner Aufmerksamkeit folgen.

Deine Aufmerksamkeit muss immer bei der Meditation sein. Wenn du bemerkst, dass du abschweifst so musst du zurück zu deiner Atmung und deiner Meditation kommen. Bleibe immer im gegenwärtigen Moment. Nichts darf dich in deiner Meditation ablenken. Leise Musik und Düfte dürfen nur in dem Maße verwendet werden, wie sie sich nicht negativ auf deine Aufmerksamkeit auswirken.

Den Grad dieser Nicht-Beeinflussung musst du selber finden und auch bei jeder Meditation einhalten.

Am besten ist es aber wenn du dich einfach in die Natur begibst und an einem stillen Platz deine Meditation machen kannst. Das rauschen der Blätter eines Baumes, das singen der Vögel oder das plätschern eines Baches sowie der Geruch von Holz oder Gras können dich bei deiner Meditation unterstützen. Diese Eindrücke sind ebenfalls vollkommen gegenwärtig und helfen dir zu deiner Aufmerksamkeit zurückzufinden.

In Japan wird zum Beispiel von Zen Mönchen unter einem Wasserfall meditiert und wo du die Möglichkeit hast solltest du das auch mal versuchen.

Ein Platz der Ruhe

Die Wilhelmsruhe im Schlosspark zu Machern. In jeder Jehreszeit ein schöner Platz für eine Ruhepause auf dem Rundgang um den Teich.

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Wozu sind Rituale da?

Die Rituale der Schamanen dienen hauptsächlich den anderen und nicht dem Schamanen selbst. Entweder ist das Ritual zum Verbinden mit der Geistigen Welt gedacht oder es dient der Verbindung mit dem Klienten.

Ein jeder Schamane macht sich seine Rituale selbst unter Anleitung durch seine Geistführer und Krafttiere. Daher ist eine Ausbildung zum Schamanen meist nur schwer möglich. Die Ansätze und Verbindungen kann man sich zeigen lassen doch am Ende muss man selbst die Verbindung herstellen und sich selbst zu einem Teil des Rituals machen.

Leider sind die schamanischen Ansätze in Mitteleuropa im Laufe der Zeit, vor allem durch das Wirken der Kirche, verschüttet worden. Auf diese Art und Weise ist das Schamanische Wissen durch die Ahnen also kaum noch abrufbar. Schamanisches Wissen aus dem Ausland zu importieren zeichnet sich aber oft ebenfalls als schwierig ab. Die Praktiken und Grundsätze sind oft im Alltagsleben verwurzelt und diese kann man durch importieren leider kaum wiederherstellen. Man muss einfach versuchen aus verschiedenen Grundsätzen und Methoden zusammen mit der Intuition etwas zusammenzubauen womit man leben kann und was einem hilft etwas zu bewirken.

Wenn dabei irgendetwas nicht stimmt so muss man solange suchen und versuchen bis es passt und eine Wirkung zu verspüren ist. Wichtig ist daher als erstes das man sein Gefühl findet und danach seinem gefundenen Gefühl auch trauen kann. Wenn du dann soweit bist dann folge bei deinem Ritual einfach deinem Gefühl. Wenn dein Gefühl bei einem Ritual gut ist so ist das Ritual in Ordnung. Wenn etwas nicht stimmt so ändere es und versuche es erneut. So findest du den richtigen Weg und daraus kann sich dann auch ein funktionales Ritual bilden.

Prüfe und Ändere aber regelmäßig dein Ritual weil du selbst dich ja auch weiterentwickelst. Was heute funktioniert muss schon morgen nicht mehr stimmen. Aber vertraue dabei einfach ebenfalls deinem Gefühl oder deinem Geistführer.

Der Hüter des Ortes

Der Hüter des Ortes ist ein Spirit, also ein Teil der Geistigen Welt der für einen bestimmten Platz zuständig ist. Nach der Schamanischen Lehre ist ja in allem ein Spirit enthalten.

Die Summe der Spirits eines Platzes ergibt nun wieder einen Spirit. Dieser wird nun als Hüter des Platzes bezeichnet. Das ist natürlich nur ein sinngemäßes Bild für uns Menschen und die Schamanen damit wir uns etwas darunter vorstellen können. In etwa so wie das Atommodell. Die Spirits bilden sich sozusagen von unten nach oben.

Ein Baum oder Stein hat einen Spirit. Wobei sich der Baum auch schon wieder aus verschiedenen Spirits bildet. Die Blätter, Zweige, Wurzeln, Rinde und das Holz bilden dabei die Einheit Baum. So wie für uns viele Bäume einen Wald bilden so bilden auch viele Baumspirits den Spirit des Waldes. Baumspirits, Waldspirits, Steinspirits und alles andere bilden nun zum Beispiel den Spirit eines Tals oder einer Landschaft.

Wenn du dich in der Gegend bewegst wirst du selbst zum Teil dieses Spirits. Bist du dafür offen kannst du dich mit ihm verbinden. Viele Schamanen nehmen auch in Trance Verbindung zu den Dingen und Spirits auf. Diese Trance kann durch Substanzen, durch Trommeln oder durch Meditation an Kraftplätzen erreicht werden. Dabei nehmen Sie direkt die Gefühle der Spirits wahr als wenn es ihre eigenen währen. Sie vereinigen sich sozusagen mit den Spirits sie werden real Teil des Spirits.

Auch du kannst diese Verbindung erhalten. Stelle einfach nur den Lärm der Zivilisation ab und höre nur auf dein Gefühl und du wirst verstehen was ich meine. Setzte dich einfach unter einen Baum und höre einfach zu. Unsere Vorfahren haben noch viel enger mit der Natur zusammengelebt und sie haben das auch so gemacht.

Sie waren noch Teil des Großen Geistes so wie es die Amerikanischen Ureinwohnen nannten.

Die Spirits sind in Allem

In der Schamanische Praxis gibt es einen Grundsatz den ein jeder Schamane akzeptiert und akzeptieren muss wenn er richtig arbeiten will. In allem und jedem sind immer und überall Geister und Seelen vorhanden. Die Schamanen nennen diese Spirits.

Ein jeder Gegenstand der gerade in deiner Umgebung ist hat seinen eigenen Spirit. Für uns Mitteleuropäer ist das schwer zu verstehen, wir haben uns zu weit von unserer Vergangenheit als Naturvolk entfernt. Aber auch bei uns war dieser Glaube einmal weit verbreitet bis er von den modernen Religionen und der Wissenschaft verdrängt wurde. Heute muss man zu den Völkern der Anden, des Amazonas oder den Ureinwohnern Nordamerikas fahren. Man besucht die Inuit in Grönland oder die Nomaden der Mongolei. Alle diese Völker leben noch ganz eng mit der Natur zusammen während wir uns immer mehr von der Natur entfernen. Damit entfernen wir uns aber auch von den Spirits in unserer Umgebung.

Doch auch Dinge die wir nicht sehen und verstehen sind trotzdem Real. Sogar Buddha hat einmal gesagt alles ist eins. Wenn nun alles Eins ist und in allem die Spirits stecken hat alles auch ein Bewusstsein und alles lebt. Jeder Stein, jede Pflanze und jedes Wesen hat auf diese Weise seinen Teil im Bewusstsein und seinen Platz im Leben. Es gibt nichts unbedeutendes, alles ist wichtig. Wenn aber nun alles ein Bewusstsein und Leben hat so kann ich auch mit allen reden und in der geistigen Welt auch alle verstehen. Sie können mir Dinge verraten an die ich noch nie gedacht habe.

Alle Wesen sehen die Welt aus ihrem Perspektiv. Ein Stein anders als ein Baum, und dieser Baum sieht alles anders als ein Käfer der unter dem Baum sitzt. Doch jeder hat seinen Teil zur Gesamtheit beizutragen und kann mir helfen die Dinge zu verstehen. Ich muss mich nur in die Dinge hineinversetzen und schon kann ich sie verstehen. Über das Gefühl ist es leicht möglich diese Verbindung zu bekommen. In Meditationen kann ich mich auf diese Gefühl einlassen und mein eigenes Ego zum Schweigen bringen. Mein Ego will mir ununterbrochen erklären das nicht sein kann was nicht sein darf. Schalte ich es ab und lasse die Kommunikation zu dann bin ich in der Lage mit jedem und allen zu reden.

Viele Schamanen nehmen auch in Trance Verbindung zu den Dingen und Spirits auf. Diese Trance kann durch Substanzen, durch Trommeln oder durch Meditation an Kraftplätzen erreicht werden. Dabei nehmen Sie direkt die Gefühle der Spirits wahr als wenn es ihre eigenen währen. Sie vereinigen sich sozusagen mit den Spirits.

Auch du kannst diese Verbindung erhalten. Stelle einfach nur den Lärm der Zivilisation ab und höre nur auf dein Gefühl und du wirst verstehen was ich meine. Setzte dich einfach unter einen Baum, wenn es nun wieder etwas wärmer wird, und höre einfach zu. Unsere Vorfahren haben noch viel enger mit der Natur zusammengelebt und sie haben das auch so gemacht.

Unsere Pfingstwallfahrt zu den Kraftorten


Wir waren zu Pfingsten auf unserer privaten kleinen Wallfahrt. Wir haben im Bereich Berchtesgaden einige Kirchen und Kraftorte besucht. Viele Kirchen wurden ja auf alten spirituellen Plätzen gebaut die bereits vorher als Kraftorte verwendet wurden.

Insgesamt haben wir neun Kirchen besucht und dabei Kraft für die Arbeit geschöpft. Die Ruhe und die Energie in diesen Kirchen waren einfach herrlich. Wir hatten das Glück das noch nicht so viele Menschen dort waren und wir somit in Ruhe dort Meditieren konnten. An diesen Plätzen kannst du dich mit der Energie der Natur und des Universums verbinden.

Diese alten Kraftorte findest du auch in der5 Natur an den Plätzen die unseren Vorfahren heilig waren. Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen alle Plätze die dich in besonderer Weise anziehen. An diesen Plätzen sind diese Energien durch das viele arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden.

Viele unserer Vorfahren haben diese Plätze markiert. Entweder sichtbar durch auffällige Steingebilde oder unsichtbar durch die starken Energien die du spüren kannst wenn du nur dafür offen bist. Für uns war dort auch die Energie durch die Berge eine sehr schöne Erfahrung. Denke aber bitte daran dass du diese Plätze beim Verlassen pflegst ihn und ihn sauber hältst.

Auch Energiemäßig solltest du deinen Platz sauber halten und auch immer beim Verlassen die Energien glätten und neutralisieren damit der nächste an diesem Platz nicht von deiner Energie beeinflusst wird. Stelle dir einfach ein weißes Licht vor das alle negativen und dunklen Energie auslöscht und deinen Kraftort in strahlendem Weißen Licht zurücklässt.

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