Wie stehe ich zu Gott und der Göttlichen Energie?

Wie beschreibe ich mein Verhältnis zu Gott? Wer ist Gott? Ist es nur eine Person? Eine Energie? Was ist Gott?

Für mich ist Gott so etwas wie ein universaler Spirit.

Ich habe ja schon mal ausgeführt wie sich das mit den Spirits verhält. Die Spirits setzen sich von unten nach oben immer mehr zusammen. Viele Blattspirits bilden den Baumspirit, viele Baumspirits einen Waldspirit und die Spirits des Waldes, des Weges, des Tales und des Baches einen Geländespirit. Alle Spirits der Erde bilden nun wiederum den Erdspirit. Das setzt sich nach oben fort bis alle Spirits in einem einzigen Spirit vereinigt sind und nach meiner Meinung ist nun dieser größtmögliche Spirit Gott.

Da ich nun aber, wie alle anderen Wesen der Erde, Teil des Erdspirits bin so bin ich auch ein Teil von Gott.

Wo sollen wir ihn also suchen wenn nicht in uns, in allen anderen Dingen und Wesen um uns?

Somit ist mein Verhältnis zu Gott auch das Verhältnis zu meiner Umwelt und zu allen Mitwesen. Dabei ist es egal ob ich diese sehen kann oder auch nicht. Was immer ich einem anderen Wesen zufüge dass füge ich mir selber aber auch Gott zu.

Daran sollten wir immer denken und unser handeln gut abwägen.

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Wie stehe ich zu Gott und der Göttlichen Energie?

Wie beschreibe ich mein Verhältnis zu Gott? Wer ist Gott? Ist es nur eine Person? Eine Energie? Was ist Gott?

Für mich ist Gott so etwas wie ein universaler Spirit.

Ich habe ja schon mal ausgeführt wie sich das mit den Spirits verhält. Die Spirits setzen sich von unten nach oben immer mehr zusammen. Viele Blattspirits bilden den Baumspirit, viele Baumspirits einen Waldspirit und die Spirits des Waldes, des Weges, des Tales und des Baches einen Geländespirit. Alle Spirits der Erde bilden nun wiederum den Erdspirit. Das setzt sich nach oben fort bis alle Spirits in einem einzigen Spirit vereinigt sind und nach meiner Meinung ist nun dieser größtmögliche Spirit Gott.

Da ich nun aber, wie alle anderen Wesen der Erde, Teil des Erdspirits bin so bin ich auch ein Teil von Gott.

Wo sollen wir ihn also suchen wenn nicht in uns, in allen anderen Dingen und Wesen um uns?

Somit ist mein Verhältnis zu Gott auch das Verhältnis zu meiner Umwelt und zu allen Mitwesen. Dabei ist es egal ob ich diese sehen kann oder auch nicht. Was immer ich einem anderen Wesen zufüge dass füge ich mir selber aber auch Gott zu.

Daran sollten wir immer denken und unser handeln gut abwägen.

Mein Verhältnis zu Gott

Wie beschreibe ich mein Verhältnis zu Gott? Wer ist Gott? Ist es nur eine Person? Eine Energie? Was ist Gott?

Für mich ist Gott so etwas wie ein universaler Spirit.

Ich habe ja schon mal ausgeführt wie sich das mit den Spirits verhält. Die Spirits setzen sich von unten nach oben immer mehr zusammen. Viele Blattspirits bilden den Baumspirit, viele Baumspirits einen Waldspirit und die Spirits des Waldes, des Weges, des Tales und des Baches einen Geländespirit. Alle Spirits der Erde bilden nun wiederum den Erdspirit. Das setzt sich nach oben fort bis alle Spirits in einem einzigen Spirit vereinigt sind und nach meiner Meinung ist nun dieser größtmögliche Spirit Gott.

Da ich nun aber, wie alle anderen Wesen der Erde, Teil des Erdspirits bin so bin ich auch ein Teil von Gott.

Wo sollen wir ihn also suchen wenn nicht in uns, in allen anderen Dingen und Wesen um uns?

Somit ist mein Verhältnis zu Gott auch das Verhältnis zu meiner Umwelt und zu allen Mitwesen. Dabei ist es egal ob ich diese sehen kann oder auch nicht. Was immer ich einem anderen Wesen zufüge dass füge ich mir selber aber auch Gott zu.

Daran sollten wir immer denken und unser handeln gut abwägen.

Aus Liebe zu allen Wesen

Aus Liebe zu allen Wesen muss man das Leid dieser Wesen verhindern oder beenden. Jedes Leid ist eines zu viel.

Wenn wir wahrhaftig auf dem Weg des Lichtes gehen wollen müssen wir mit der Liebe vorwärts gehen. Nur dadurch folgen wir dem Hellen und Positiven Weg. Wenn wir uns von der Liebe abkehren so wenden wir uns auch dem Negativen und Dunklen Weg zu.

Dieser Weg der Liebe und des Lichts ist der Weg von Buddha, von Jesus und von allen Lichtwesen.

Nur derjenige welcher das Leiden kennt und die Ursache des Leidens verstanden hat ist in der Lage sich auf den Weg zu machen. Wer nie das Leid am eigenen Körper erfahren hat wird sich schwer tun das Leid bei anderen zu sehen und es abzuwenden wo immer es auftritt.

Der Dalai Lama hat einmal die Lehre Buddhas in dem kurzen Satz zusammengefasst: „Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.“. Nur wenn wir das Leiden das sich täglich zeigt durchschauen können wir es abwenden und zur Erleuchtung kommen. Das Leid muss in Liebe gewandelt werden um es zu verringern. Haben wir nur noch die Liebe in uns so liegen alle Leiden hinter uns.

Wenn wir aber an der Kraft der Liebe und des Lichts zweifeln dann wird das Ziel unerreichbar fern sein.

Wir müssen den Geist hinter allen Dingen, also auch hinter den Leiden, erkennen. Alles ist eins. Auch das Leiden ist nur eine Wiederspiegelung unseres Geistes, und dieser Geist ist Teil des großen Geistes. Mit Hilfe von Meditation können wir einen Blick hinter das Leid auf der Welt und auf diesen Geist werfen und nach der Meditation können wir beginnen das Leid Stück für Stück zu überwinden.

Der Weg mag lang und steinig sein doch er lohnt sich auf alle Fälle. Kommt mit auf diesen Weg zur Liebe und das Ziel liegt vor euch.

Beschützt die Schwachen, helft den Armen und den Kindern. Zeigt euer Mitgefühl mit allen Mitwesen.

Durch Leiden zur Erleuchtung


Der Dalai Lama hat einmal die Lehre Buddhas in dem kurzen Satz zusammengefasst: „Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.“ Nur wenn wir das Leiden das sich täglich zeigt durchschauen können wir es abwenden und zur Erleuchtung kommen.

Wenn wir die Erleuchtung erreicht haben liegen alle Leiden hinter uns. Wenn wir zweifeln dann wird das Ziel unerreichbar fern sein. Wir müssen den „Einen Geist“ hinter allen Dingen, also auch hinter den Leiden, erkennen. Alles ist eins. Auch das Leiden ist nur eine Wiederspiegelung unseres Geistes, und dieser „unserer Geist“ ist Teil des „Einen Geistes“.

Je größer nun das Leiden ist umso mehr können wir zur Erleuchtung gelangen. Nur derjenige welcher das Leiden kennt und die Ursache des Leidens verstanden hat ist in der Lage sich auf den Weg zu machen. Wer nie das Leid am eigenen Körper erfahren hat wird sich schwer tun das Leid bei anderen zu sehen und es abzuwenden wo immer es auftritt.

Durch die Meditation können wir einen Blick hinter das Leid auf der Welt werfen und nach der Meditation können wir beginnen es Stück für Stück zu überwinden. Der Weg mag lang und steinig sein doch er lohnt sich auf alle Fälle. Kommt mit auf diesen Weg und das Ziel liegt vor euch. Beschützt die Schwachen, helft den Armen und den Kindern. Zeigt euer Mitgefühl mit allen Mitwesen.

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