Die Arbeit mit dem inneren Kind

Einige Erwachsene haben Probleme mit ihrer Umwelt oder anderen Menschen und wissen nicht, wo das herkommt. Schuld daran ist oft eine fehlende Liebe in der Kindheit. Das wirkt sich störend auf jede Art von Zusammenleben aus.

Zur Lösung dieses Problems ist die Aussöhnung mit dem inneren Kind wichtig und gleichzeitig ist sie der erste Schritt auf dem Weg in eine glückliche Zukunft. Zu dieser Aussöhnung gibt es im Internet und im Buchhandel verschiedene Anleitungen und Arbeitsbücher. Der Kern dieser Arbeit ist dabei immer, sich dieses inneren Kindes bewusst zu werden und die Ursachen des Kummers zu klären. Wichtig ist es, sich dabei immer vollkommen ehrlich zu beurteilen. Jede Verschleierung oder Beschönigung bringt nichts bei der Aufarbeitung sondern verschlimmert die Sache nur noch.

Der Anfang dieser Aussöhnung ist es immer, sich selbst als Kind zu sehen und sich vorzustellen, was man hatte und was man gern gehabt hätte. Aus der Differenz zwischen diesen beiden Seite der Kindheit, Wunsch und Wirklichkeit, bildet sich dann dasjenige heraus was das Problem verursacht hat. Mit Hilfe der Anleitungen und Übungen versucht man nun, soweit es geht, diese beiden Seiten aufeinander zuzubewegen. Je mehr man damit arbeitet umso besser wird das gelingen und umso mehr Erfolg hat man bei der Aussöhnung.

Am Beginn werden dabei oft Tränen fliesen aber diese Tränen haben etwas reinigendes. Sie helfen der Seele mit dem Kummer fertig zu werden. Nach der Aussöhnung werdet ihr gestärkt in die Zukunft gehen und ein Zusammenleben mit anderen Menschen wird für euch kein Problem mehr sein.

Und wenn ihr Kinder habt so behandelt sie immer mit Liebe und Respekt. Geht so mit ihnen um wie ihr es euch in eurer Kindheit gewünscht habt. Ihr erspart ihnen dann eine spätere Aufarbeitung mit ihrem inneren Kind und somit auch viel Leid und Kummer in ihrem Leben.

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Eine Welt ohne Probleme?

Was wäre eine Welt ohne Probleme? Es wäre einfach nur langweilig.

Es gäbe keinen Herausforderungen und keinen Ansporn irgendetwas zu ändern. Ohne Probleme würden wir noch in der Höhle sitzen oder wären vor lauter Langeweile schon ausgestorben. Erst das finden einer Lösung für ein Problem führt zu einer Lernerfahrung und erst diese Erfahrung lässt uns eine Erkenntnis gewinnen.

Bereits die Urmenschen in der Steinzeit waren aufgefordert jeden Tag der Natur etwas mehr Wissen abzutrotzen und dieses Wissen an die jeweils nächste Generation weiterzugeben.

Wichtig ist also wie wir zu dem jeweiligen Problem stehen. Wir sollte es nicht zu einem Unüberwindbaren Hindernis machen sondern uns überlegen wie wir es lösen können.

Der Grundsatz könnte lauten: Je größer das überwundene Problem desto größer die Lehrerfahrung. Und damit steigt dann auch das Selbstvertrauen.

Mitleid oder Mitgefühl

Bei uns wir Mitleid und Mitgefühl oft synonym benutzt. Viele Menschen sind der Meinung dass diese beiden Worte dasselbe bedeuten doch dem ist nicht so.

Beim Mitleid leide ich mit jemanden anders mit. Beim Mitgefühl kann ich das Schicksal eines anderen Wesens fühlen und dabei fühle ich mich ihm verbunden. Der Große Unterschied dabei ist das Leid dass es ja zu verhindern gilt wo immer es auftritt. Wenn ich mich mit dem Gefühl in jemanden anders hineinversetzen kann so kann ich ihm danach helfen weil ich vielleicht einen Weg gefunden habe wie es besser wird. Wenn ich nur das Leid dieses Wesens teile, indem ich Mitleid mit ihm habe, kann und wird es nicht besser werden. Im Gegenteil ihm wird es nicht besser und mir nur noch schlechter werden da ich dann sein Leid teile.

Geteiltes Leid ist nun aber leider nicht halbes Leid sondern meist doppeltes Leid.

Schon Buddha hat uns aufgefordert indem er sagte „Deine Tat soll heilsam sein und kein Leid verursachen.“

Auch wenn es oft komisch klingt aber wir können nur das Leid verringern wenn wir eine gewisse Distanz wahren und uns unbehelligt vom Leid einen Weg überlegen. Das Leid wird uns sonst die Sicht auf die Lösung versperren.

Versuche einfach mal ein Gefühl für jemanden anders zu entwickel indem du versuchst dich in seine Position zu versetzen aber halte die Distanz. Dies zu lernen ist am Anfang etwas schwierig weil wir in unserer Gesellschaft nicht dazu erzogen und ausgebildet werden unserem Gefühl zu folgen. Mit jedem Mal das du diese Übung versuchst wird es aber besser.

Höre einfach nicht auf deinen Kopf sondern einfach mal auf deinen Bauch. Dort kannst du spüren was dein Gegenüber spürt.

Alkohol ist keine Lösung

Alkohol ist keine Lösung. Mit dem Alkohol wird nur kurzfristig ein Problem verschoben damit man nicht mehr daran denken muss.

Auf lange Sicht werden es aber immer mehr Probleme durch den Alkohol als weniger. Zu dem Problem welches man durch den Alkohol beheben wollte kommt als zweites Problem der Alkohol. Danach folgen Selbsttäuschung und Realitätsverlust. Das setzt sich weiter fort bis zum Aufsprengen der Familiären Bindungen durch diese Sucht.

Egal um welche Art von Sucht es sich dabei handelt. Man versucht sich vor etwas oder irgendjemand in einer Scheinwelt zu verstecken oder sich zu betäuben um die Dinge nicht mehr so wahrzunehmen wie sie wirklich sind. Am Anfang hat man die Dinge vielleicht noch im Griff aber die Grenzen zur Sucht sind fliesend und schnell hat man sie überschritten. Das zweite Bier das man sich regelmäßig gönnt, die Zigarette von der man nicht mehr loskommt oder das Computerspiel.

Wann wird etwas zur Sucht?

Wenn ich dann jemanden frage ob er sich das Rauchen abgewöhnen kann sagt jeder “Ja, jederzeit”. Doch oft ist das schwerer als man denkt. Wenn dann auch noch das Umfeld und der Freundes- und Bekanntenkreis nicht richtig mitspielt wird es sehr schwer. Hast du schon mal versucht als einziger auf einer Feier nüchtern zu bleiben? Das ist wirklich keine schöne Sache so was zu erleben. Ich habe das vor vielen Jahren mal auf dem Oktoberfest in München gemacht. Das hat mir für den Rest meines Lebens gereicht. Ich halte mich nun von solchen Feierlichkeiten fern.

Jeder der von seiner Sucht frei kommen will braucht die Öffentlichkeit, einen Starken Willen und gute Freunde. Als erstes muss man sich aber selbst eingestehen das man ein Problem hat. Nur dann kann man dazu übergehen sich des Problems zu stellen und es zu Überwinden. Erst wenn du Auge in Auge mit der Realität stehst und alle deine Fragen und Probleme auf den Tisch gelegt hast bis du bereit den Weg zu gehen.

An jedem Tag hast du die Wahl ob du weiter auf dem Weg der Sucht gehst oder dich für den Weg aus der Sucht heraus entscheidest. Aber noch wichtiger als dieser erste Schritt ist das Durchhalten auch bei Widrigkeiten und die werden ganz sicher am Anfang des Weges auf dich zukommen.

Bleibe standhaft auch deinem Weg in die Realität es lohnt sich auf alle Fälle für dich, deine Familie und deine Umgebung.

Das Grübeltagebuch


Wenn du oft ins Grübeln kommst und keinen Ausweg findest so hilft es sich ein Grübeltagebuch anzulegen. In dieses Buch schreibst du einfach alle diese Gedanken hinein die dich Grübeln lassen. Schreibe die Uhrzeit und das Datum mit dazu und mache dir einmal in der Woche einen Termin wo du die Einträge der letzten Woche noch einmal durchsiehst und wenn möglich eine Lösung dazu findest.

Diese Lösung schreibst du einfach zu deinem Gedanken dazu. Findest du keine Lösung dann schiebst du diesen Gedanken noch mal eine Woche weiter. Findest du auch nach der Zweiten Woche keine Lösung so wird es vermutlich keine geben. Damit kannst du dann aber auch das Darüber Nachgrübeln lassen. Es wird dir nichts bringen. Wenn du nun wieder einmal ins Grübeln kommst so kannst du nachschauen ob du dazu schon einen Eintrag im Buch hast und welche Lösung du gefunden hattest. Ist es einen neuen Eintrag wert so nimm ihn auf.

Bei deinem Wöchentlichen Termin sind zwei Dinge wichtig. Erstens du solltest mindesten zwei Stunden vor dem Schlafen damit abgeschlossen haben sonst lässt dich deine Überlegung nicht zur Ruhe kommen und Zweites es sollte nicht länger als eine Stunde dauern sonst kommst du vom Grübeln ins Grübeln und vor dort wieder ins Grübeln.

Mache dir diesen Termin zu einer Art Ritual und lasse dich dabei nicht stören es hilft dir zur Ruhe zu kommen und Lösungen für Probleme in deinem Leben zu finden.

Das Grübeltagebuch


Wenn du oft ins Grübeln kommst und keinen Ausweg findest so hilft es sich ein Grübeltagebuch anzulegen. In dieses Buch schreibst du einfach alle diese Gedanken hinein die dich Grübeln lassen. Schreibe die Uhrzeit und das Datum mit dazu und mache dir einmal in der Woche einen Termin wo du die Einträge der letzten Woche noch einmal durchsiehst und wenn möglich eine Lösung dazu findest.

Diese Lösung schreibst du einfach zu deinem Gedanken dazu. Findest du keine Lösung dann schiebst du diesen Gedanken noch mal eine Woche weiter. Findest du auch nach der Zweiten Woche keine Lösung so wird es vermutlich keine geben. Damit kannst du dann aber auch das Darüber Nachgrübeln lassen. Es wird dir nichts bringen. Wenn du nun wieder einmal ins Grübeln kommst so kannst du nachschauen ob du dazu schon einen Eintrag im Buch hast und welche Lösung du gefunden hattest. Ist es einen neuen Eintrag wert so nimm ihn auf.

Bei deinem Wöchentlichen Termin sind zwei Dinge wichtig. Erstens du solltest mindesten zwei Stunden vor dem Schlafen damit abgeschlossen haben sonst lässt dich deine Überlegung nicht zur Ruhe kommen und Zweites es sollte nicht länger als eine Stunde dauern sonst kommst du vom Grübeln ins Grübeln und vor dort wieder ins Grübeln.

Mache dir diesen Termin zu einer Art Ritual und lasse dich dabei nicht stören es hilft dir zur Ruhe zu kommen und Lösungen für Probleme in deinem Leben zu finden.

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