Die Arbeit mit dem inneren Kind

Einige Erwachsene haben Probleme mit ihrer Umwelt oder anderen Menschen und wissen nicht, wo das herkommt. Schuld daran ist oft eine fehlende Liebe in der Kindheit. Das wirkt sich störend auf jede Art von Zusammenleben aus.

Zur Lösung dieses Problems ist die Aussöhnung mit dem inneren Kind wichtig und gleichzeitig ist sie der erste Schritt auf dem Weg in eine glückliche Zukunft. Zu dieser Aussöhnung gibt es im Internet und im Buchhandel verschiedene Anleitungen und Arbeitsbücher. Der Kern dieser Arbeit ist dabei immer, sich dieses inneren Kindes bewusst zu werden und die Ursachen des Kummers zu klären. Wichtig ist es, sich dabei immer vollkommen ehrlich zu beurteilen. Jede Verschleierung oder Beschönigung bringt nichts bei der Aufarbeitung sondern verschlimmert die Sache nur noch.

Der Anfang dieser Aussöhnung ist es immer, sich selbst als Kind zu sehen und sich vorzustellen, was man hatte und was man gern gehabt hätte. Aus der Differenz zwischen diesen beiden Seite der Kindheit, Wunsch und Wirklichkeit, bildet sich dann dasjenige heraus was das Problem verursacht hat. Mit Hilfe der Anleitungen und Übungen versucht man nun, soweit es geht, diese beiden Seiten aufeinander zuzubewegen. Je mehr man damit arbeitet umso besser wird das gelingen und umso mehr Erfolg hat man bei der Aussöhnung.

Am Beginn werden dabei oft Tränen fliesen aber diese Tränen haben etwas reinigendes. Sie helfen der Seele mit dem Kummer fertig zu werden. Nach der Aussöhnung werdet ihr gestärkt in die Zukunft gehen und ein Zusammenleben mit anderen Menschen wird für euch kein Problem mehr sein.

Und wenn ihr Kinder habt so behandelt sie immer mit Liebe und Respekt. Geht so mit ihnen um wie ihr es euch in eurer Kindheit gewünscht habt. Ihr erspart ihnen dann eine spätere Aufarbeitung mit ihrem inneren Kind und somit auch viel Leid und Kummer in ihrem Leben.

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Der Kummer eines kleinen Katers


Vor einiger Zeit mussten wir unseren Kater Dorian einschläfern lassen. Er hatte ein Nieren- und Leberversagen. Sei Freund, unser Kater Gismo, ist seit dieser Zeit immer auf der Suche nach ihm. Er ist schon vor lauter Kummer ganz dünn geworden.

Auch so ein Tier hat nun mal eine Seele die Leid verspüren kann und Freude. Wir haben nun angefangen mit Reiki und anderen Energie seinem Kummer und die Trauer um seinen Freund bei ihm zu mildern. So ein Tier spürt zwar was passiert ist aber fassen kann er es wahrscheinlich nicht. Die beiden haben ja fast acht Jahre zusammen gelebt und kannten sich gut.

Katzen sind eben keine Einzelgänger sondern verstehen sich untereinander sehr gut. Wenn jemand sagt das Tiere keine Seele haben so sollte er mal für eine Weile mit Tieren zusammenleben. Sie fühlen genau wie wir Freude und Leid.

Mit unserem Gismo geht es nun wieder bergauf, er hat die Trauer überwunden und ein neuer Freund, unser Kater Balou, sucht auch schon nach seiner Aufmerksamkeit. Vielleicht versucht er ihn zu trösten, jedenfalls stecken die beiden jetzt immer die Köpfe zusammen. Und wir sind ja auch noch da und geben ihm die Geborgenheit und ein paar zusätzliche Streicheleinheiten.

Wille oder Bedürfnis


Bei allem was wir tun oder suchen sollten wir uns vorher überlegen ob die Dinge die wir wollen einem Bedürfnis oder dem Willen entspringen. Wenn es ein Bedürfnis ist was es zu befriedigen gilt so ist der Wunsch in Ordnung, wenn der Wunsch aber nur unserem Willen entspringt so sollten wir noch einmal darüber nachdenken.

Unser Wille macht uns mehr als einmal Kummer. Alles was ich will bringt ein Leid nach sich. Sei es das ich es nicht erhalte oder das ich es erhalte aber gar nicht brauche. Im ersten Fall habe ich Leid oder Kummer weil ich mich nach der Sache die für mich unerreichbar ist sehne und im zweiten Fall habe ich Kummer weil ich etwas erworben habe was mir nichts nützt und dadurch das Geld, welches ich dafür ausgegeben habe, für etwas anderes was ich wirklich brauche fehlt.

Buddhas Weg ist es das Leid zu verringern, fangen wir doch einfach bei uns an und trennen wir Bedürfnis von Wunsch. So verringern wir unser eigenes Leid und folgen Buddha der einst alles aufgab um als Mönch zu leben.

Dein Wille


Wenn du das Zen in der richtigen Weise Leben willst so musst du den Willen vollkommen ablegen. Der Wille wird dir immer nur Kummer bescheren. Alle Dinge die du willst sind nur in deinem Kopf und kommen von deinem Ego. Dinge die du brauchst sind wichtig doch Dinge die du nur willst kannst du entbehren. Bei deiner Entscheidung ob du etwas brauchst oder willst musst du dich auf dein Gefühl verlassen können. Das Gefühl was aus deinem Bauch kommt ist die Unterscheidung die aus der Leere kommt. Überlege einfach wie viele Dinge du in deinem Leben bereits angeschafft hast ohne sie wirklich zu brauchen. Alle diese Sachen stehen oder liegen nun bei dir herum und werden nicht mehr gebraucht oder benutzt. Überlege einfach mal ob du einen Teil dieser Dinge an andere Menschen abgeben kannst. Vielleicht kannst du ihnen damit eine Freude machen und so ein Stückchen mehr Glück und weniger Leid auf die Welt bringen.

Unsere Erwartungen


In unserer modernen Welt haben wir viele Erwartungen. Einige davon können sich erfüllen viele jedoch nicht. Die Erwartungen führen nur zu Kummer wenn sie sich nicht erfüllen und dieser Kummer wird zu Leid das sich anhäuft. Dieses Leid und der Kummer lassen sich nur verhindern in dem man keinerlei Erwartungen hat. Bereits Buddha hat uns gelehrt das das beschäftigen mit sich selbst nur Kummer und Leid bringt. Wenn wir in der Lage sind unsere Erwartungen aufzugeben dann haben wir das Leid besiegt und der Weg zur Erleuchtung ist frei. Genau dieses befreien von Erwartungen praktizieren wir im Zazen. Keine Erwartungen, völlige Leere nichts tun, nichts denken. Einfach Leer sein und die Gedanken zur Ruhe bringen. Lasst alle eure Erwartungen los und ihr werdet das Ziel erreichen.

Bedürfnisse und Leiden


Bei allem was wir tun oder suchen sollten wir uns vorher überlegen ob die Dinge die wir wollen einem Bedürfnis oder dem willen entspringen.

Wenn es ein Bedürfnis ist was es zu befriedigen gilt so ist der Wunsch in Ordnung, wenn der Wunsch aber nur unserem willen entspringt so sollten wir noch einmal darüber nachdenken. Unser Wille macht uns mehr als einmal Kummer.

Alles was ich will bringt ein Leid nach sich. Sei es das ich es nicht erhalte oder das ich es erhalte aber gar nicht brauche. Im ersten Fall habe ich Leid oder Kummer weil ich mich nach der Sache die für mich unerreichbar ist sehne und im zweiten Fall habe ich Kummer weil ich etwas erworben habe was mir nichts nützt und dadurch das Geld, welches ich dafür ausgegeben habe, für etwas anderes was ich wirklich brauche fehlt.

Buddhas Weg ist es das Leid zu verringern, fangen wir doch einfach bei uns an und trennen wir Bedürfnis von Wunsch. So verringern wir unser eigenes Leid und folgen Buddha der einst alles aufgab um als Mönch zu leben.

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