Zitat 25.02.2016

„Wir müssen uns eben so einstellen, daß uns alle Dinge zum Besten gereichen, auch Krankheit und Gebrechen.“

Soji Enku

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Ein Leben ohne Salz?!

Ohne Salz ist das leben praktisch unmöglich. Salz ist daher schon zu allen Zeiten ein begehrter Rohstoff gewesen und es wurden Kriege um das Salz geführt. Ein gefüllter Salzstreuer war ein wertvoller Besitz und wurde im Mittelalter mit Gold aufgewogen.

In der heutigen Zeit, da man Salz jetzt jederzeit synthetisch herstellen kann, hat es seinen Wert verloren. Schlimmer noch, Salz wird in alle möglichen und unmöglichen Gerichte und Nahrungsmittel hinein getan.

Wenn man, so wie ich, durch die Krankheit darauf angewiesen ist möglichst salzarm zu essen wird die Auswahl der Gerichte schwer. Fertiggerichte enthalten meist viel Salz, da Salz ein Geschmacksträger ist, doch auch in Mineralwasser versteckt sich das Salz.

Im Schnitt nimmt jeder Deutsche etwa zehn Gramm Salz täglich zu sich. Zwei bis Drei Gramm würden aber vollkommen ausreichen.

Wenn man gesund ist wird das überschüssige Salz über die Nieren ausgeschieden. Wenn die Nieren aber, wie bei mir, bereits vorgeschädigt sind wird das Salz zurückbehalten und sorgt im Körper dafür, dass der Blutdruck steigt und dadurch werden die Nieren noch weiter geschädigt.

Muss das also sein dass wir so viel Salz zu uns nehmen?

Auch Gesunde Menschen sollten daher auf ihren Salzkonsum achten und besonders salzhaltige Gerichte, wie zum Beispiel geräucherte Wurst, geräucherten Schinken, Gouda, Salzheringe und Salami, nur in maßen zu sich nehmen.

Achtet einfach mal beim nächsten Einkauf auf die Werte des Salzes und versucht beim Kochen auf das Salz zu verzichten. Eure Gesundheit wird es euch danken und wenn die Speisen gut zubereitet sind ist Salz oft nicht zusätzlich notwendig.

Das Essen schmeckt oft auch mit etwas weniger Salz und auch hier gilt, wie so oft, der Grundsatz: Weniger ist Mehr.

Zitat 04.08.2015

„Wir müssen uns eben so einstellen, daß uns alle Dinge zum Besten gereichen, auch Krankheit und Gebrechen.“

Soji Enku

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 15.12.2014

„Verwirf alles, was du erworben hast, als wäre es nur ein Bett, das für dich während einer Krankheit aufgeschlagen wurde.“

Huang Po

Zitat 05.06.2014

„Verwirf alles, was du erworben hast, als wäre es nur ein Bett, das für dich während einer Krankheit aufgeschlagen wurde.“

Huang Po

Ein Leben ohne Salz?!

Ohne Salz ist das leben praktisch unmöglich. Salz ist daher schon zu allen Zeiten ein begehrter Rohstoff gewesen und es wurden Kriege um das Salz geführt. Ein gefüllter Salzstreuer war ein wertvoller Besitz und wurde im Mittelalter mit Gold aufgewogen.

In der heutigen Zeit, da man Salz jetzt jederzeit synthetisch herstellen kann, hat es seinen Wert verloren. Schlimmer noch, Salz wird in alle möglichen und unmöglichen Gerichte und Nahrungsmittel hinein getan.

Wenn man, so wie ich, durch die Krankheit darauf angewiesen ist möglichst salzarm zu essen wird die Auswahl der Gerichte schwer. Fertiggerichte enthalten meist viel Salz, da Salz ein Geschmacksträger ist, doch auch in Mineralwasser versteckt sich das Salz.

Im Schnitt nimmt jeder Deutsche etwa zehn Gramm Salz täglich zu sich. Zwei bis Drei Gramm würden aber vollkommen ausreichen.

Wenn man gesund ist wird das überschüssige Salz über die Nieren ausgeschieden. Wenn die Nieren aber, wie bei mir, bereits vorgeschädigt sind wird das Salz zurückbehalten und sorgt im Körper dafür, dass der Blutdruck steigt und dadurch werden die Nieren noch weiter geschädigt.

Muss das also sein dass wir so viel Salz zu uns nehmen?

Auch Gesunde Menschen sollten daher auf ihren Salzkonsum achten und besonders salzhaltige Gerichte, wie zum Beispiel geräucherte Wurst, geräucherten Schinken, Gouda, Salzheringe und Salami, nur in maßen zu sich nehmen.

Achtet einfach mal beim nächsten Einkauf auf die Werte des Salzes und versucht beim Kochen auf das Salz zu verzichten. Eure Gesundheit wird es euch danken und wenn die Speisen gut zubereitet sind ist Salz oft nicht zusätzlich notwendig.

Das Essen schmeckt oft auch mit etwas weniger Salz und auch hier gilt, wie so oft, der Grundsatz: Weniger ist Mehr.

Zitat 25.02.2014

„Wir müssen uns eben so einstellen, daß uns alle Dinge zum Besten gereichen, auch Krankheit und Gebrechen.“

Soji Enku

Wie ist der Mensch?

„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut! Denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen, die wir kennen.“ so schrieb einst Johann Wolfgang von Goethe in „Das Göttliche“. Doch wie sieht denn die Realität aus?

Wir zerstören unsere Umwelt in einem Maße und einer Geschwindigkeit wie niemals zuvor. Es werden Kriege geführt um Rohstoffe, Gelder oder darum welcher Gott am meisten Recht hat. Krankheiten die eigentlich schon lange ausgerottet waren, wie Pest und Polio (Kinderlähmung), kehren zurück nur weil wir uns uneins sind wer helfen soll und darf. Die reichen Länder beuten die armen aus.

Im Mittelalter hatten die Kirchen und die Edelleute ihre Leibeigenen. Heute ist praktisch die ganze dritte Welt als Leibeigene der Reichen Länder anzusehen. Und überhaupt, was bedeutet eigentlich „Dritte Welt“? Ist das nicht eine Abwertung von Milliarden Menschen? Diese Menschen in Afrika und Asien leben am unteren Ende des Existenzminimums nur damit es uns gut geht. Nur damit wir ein T-Shirt für 2,99 Euro kaufen können arbeiten die Textilarbeiter in Kambodscha für den Hungerlohn von etwa 2,30 Euro am Tag. Rohstoffe werden aus den Ländern geholt ohne einen realen Preis dafür zu bezahlen. Somit werden diese Länder von uns abhängig gemacht. Wenn eines dieser Länder gegen uns aufbegehrt wird eine neue Regierung, welche uns genehmer ist, eingesetzt und alles geht wieder seinen gewohnten Weg.

Können wir uns wirklich als Krone der Schöpfung betrachten oder sollten wir den Tieren diesen Platz eher zubilligen? Sie töten nur wenn sie Hunger haben und sie zerstören nicht ihre eigene Umwelt.

Wollen wir wirklich warten bis die Erde uns von ihrer Oberfläche fegt oder wollen wir nun endlich mal anfangen etwas zu tun? Es ist höchste Zeit eine Entscheidung zu treffen und die muss zuerst jeder für sich und dann die ganze Weltbevölkerung zusammen umsetzen.

Unsere Zeit läuft ab …

Organspende ja oder nein?

Weil es wichtig ist hier noch einmal ein Beitrag vom 23.11.2012 der nichts an seiner Aktualität verloren hat und immer noch sehr dringend ist und Leben retten kann. Vielleicht auch deines.


„In der letzten Zeit ist die Organspende wieder in den Hintergrund geraten. Da die Medien dieses Thema wieder durch andere Themen ersetzt haben ist die Aufmerksamkeit wieder woanders hin gewandert. Das Thema ist und bleibt aber wichtig.

Viel zu wenige machen sich darüber Gedanken oder treffen eine Entscheidung. Durch meine Erkrankung kann ich keine Organe spenden aber vielleicht brauche ich ja mal ein Organ. Die Menge der Organe die zur Verfügung stehen ist um ein vielfaches geringer als der Bedarf. Das bedeutet aber mit anderen Worten das einige Menschen beim Warten sterben werden.

Ein jeder sollte sich darüber im Klaren sein ob er spenden will oder nicht. Diese Entscheidung sollte er beizeiten treffen denn er legt sonst diese Entscheidung in die Hände der Angehörigen die mit dieser Frage in dem Moment wo sie gestellt wird hoffnungslos überfordert sind. Wer soll denn im Angesicht eines im Krankenhaus liegenden hirntoten Angehörigen eine rationale Entscheidung treffen? Könntest du diese Fragen des Arztes beantworten? Ich sicher nicht in diesem Moment.

Hoffentlich stellt sich mir diese Entscheidung nicht. Umso mehr muss jeder für sich selber die Frage beantworten. Organspenden ja oder nein. Im nächsten Jahr soll jeder von seiner Krankenkasse angeschrieben werden und diese Frage beantworten. Ich denke das ist endlich mal ein Schritt in die richtige Richtung von unseren Politikern.

In einigen Ländern gibt es ja auch die Regelung wer nicht wiederspricht stimmt zu aber ich bevorzuge die Regelung das jeder ja oder nein sagen muss. Nur so ist wirklich der Wille des Betroffenen respektiert und nur so ist auch der Rechtliche Rahmen gewährleistet. Das gibt den Ärzten aber auch den Angehörigen die rechtliche Sicherheit bei solchen wichtigen Entscheidungen bei denen es um Leben oder Tod geht. Zwar nicht das des Organspenders sondern der Organempfänger welche die Organe dringend zum Überleben brauchen.

Nehmt euch also bitte ein paar Stunden Zeit wenn ihr den Brief mit der Frage von der Krankenkasse bekommt. Ihr erleichtert euren Lieben eine Entscheidung die hoffentlich nie gefällt werden muss.“

Zitat 04.08.2013

„Wir müssen uns eben so einstellen, dass uns alle Dinge zum Besten gereichen, auch Krankheit und Gebrechen.“

Soji Enku

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