Erledige es lieber sofort …

Ich habe schon als Kind oft den Spruch „Was du Heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen.“ gehört. Heute nun, als Erwachsener, erschließt sich mir die Funktion diese Spruches immer mehr.

Wenn ich die Möglichkeit und die Mittel habe, etwas sofort im gegenwärtigen Moment zu erledigen, warum soll ich es dann vor mir herschieben? Das macht die Sache doch nicht einfacher, sondern behindert mich bei irgend etwas anderem, wenn es dann später so dringend geworden ist, dass es gemacht werden muss.

Habe ich dafür Zeit, sollte ich es sofort tun.

Meist wird ja etwas vor sich hergeschoben was man nicht so gern macht. Damit hat man aber das Problem, dass man eigentlich immer daran erinnert wird, das etwas unangenehmes noch gemacht werden muss. Hat man es erledigt, so bleibt die Freude, dass es erledigt ist in einem bestehen.

Wenn man nun abwägt, ob man ständig an etwas Unangenehmes oder etwas Angenehmes erinnert werden möchte so bleibt bei mir immer nur stehen, dass ich dann das Angenehme vorziehe.

Somit bleibt mir also nur der Schluss: „Erledige es lieber sofort, dann hast du mehr (angenehmes) davon“, egal um was es sich handelt.

Erledige es lieber sofort …

Ich habe schon als Kind oft den Spruch „Was du Heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen.“ gehört. Heute nun, als Erwachsener, erschließt sich mir die Funktion diese Spruches immer mehr.

Wenn ich die Möglichkeit und die Mittel habe, etwas sofort im gegenwärtigen Moment zu erledigen, warum soll ich es dann vor mir herschieben? Das macht die Sache doch nicht einfacher, sondern behindert mich bei irgend etwas anderem, wenn es dann später so dringend geworden ist, dass es gemacht werden muss.

Habe ich dafür Zeit, sollte ich es sofort tun.

Meist wird ja etwas vor sich hergeschoben was man nicht so gern macht. Damit hat man aber das Problem, dass man eigentlich immer daran erinnert wird, das etwas unangenehmes noch gemacht werden muss. Hat man es erledigt, so bleibt die Freude, dass es erledigt ist in einem bestehen.

Wenn man nun abwägt, ob man ständig an etwas Unangenehmes oder etwas Angenehmes erinnert werden möchte so bleibt bei mir immer nur stehen, dass ich dann das Angenehme vorziehe.

Somit bleibt mir also nur der Schluss: „Erledige es lieber sofort, dann hast du mehr (angenehmes) davon“, egal um was es sich handelt.

Die Arbeit mit dem inneren Kind

Einige Erwachsene haben Probleme mit ihrer Umwelt oder anderen Menschen und wissen nicht, wo das herkommt. Schuld daran ist oft eine fehlende Liebe in der Kindheit. Das wirkt sich störend auf jede Art von Zusammenleben aus.

Zur Lösung dieses Problems ist die Aussöhnung mit dem inneren Kind wichtig und gleichzeitig ist sie der erste Schritt auf dem Weg in eine glückliche Zukunft. Zu dieser Aussöhnung gibt es im Internet und im Buchhandel verschiedene Anleitungen und Arbeitsbücher. Der Kern dieser Arbeit ist dabei immer, sich dieses inneren Kindes bewusst zu werden und die Ursachen des Kummers zu klären. Wichtig ist es, sich dabei immer vollkommen ehrlich zu beurteilen. Jede Verschleierung oder Beschönigung bringt nichts bei der Aufarbeitung sondern verschlimmert die Sache nur noch.

Der Anfang dieser Aussöhnung ist es immer, sich selbst als Kind zu sehen und sich vorzustellen, was man hatte und was man gern gehabt hätte. Aus der Differenz zwischen diesen beiden Seite der Kindheit, Wunsch und Wirklichkeit, bildet sich dann dasjenige heraus was das Problem verursacht hat. Mit Hilfe der Anleitungen und Übungen versucht man nun, soweit es geht, diese beiden Seiten aufeinander zuzubewegen. Je mehr man damit arbeitet umso besser wird das gelingen und umso mehr Erfolg hat man bei der Aussöhnung.

Am Beginn werden dabei oft Tränen fliesen aber diese Tränen haben etwas reinigendes. Sie helfen der Seele mit dem Kummer fertig zu werden. Nach der Aussöhnung werdet ihr gestärkt in die Zukunft gehen und ein Zusammenleben mit anderen Menschen wird für euch kein Problem mehr sein.

Und wenn ihr Kinder habt so behandelt sie immer mit Liebe und Respekt. Geht so mit ihnen um wie ihr es euch in eurer Kindheit gewünscht habt. Ihr erspart ihnen dann eine spätere Aufarbeitung mit ihrem inneren Kind und somit auch viel Leid und Kummer in ihrem Leben.

Woher kommt der Hass?


Hier mal wieder ein Artikel den ich im Juli des letzen Jahres veröffentlicht habe der aber leider nichts von seiner Aktualität verloren hat.


„In der letzten Zeit und angesichts vieler Nachrichten frage ich mich wo dieser Hass herkommt. Kein Mensch wird doch so geboren.

Das sind doch dann alles nur Erziehungsfragen die durch das Umfeld auf den Menschen einwirken. Zuallererst haben die Eltern eine wichtige Funktion bei der Erziehung die ihnen niemand abnehmen kann. Wenn sich da Eltern versuchen rauszureden und auf Schule und Umfeld verweisen so ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

In den ersten drei bis vier Jahren wird der Grundstein für die Unterscheidung von Gut und Böse gelegt. Nach dieser Zeit sind nur noch kleine Anpassungen möglich. Wenn ich mich aber in den ersten Jahren nicht mit meinem Kind befasse sondern es nur vor den Fernseher setze dann brauche ich mir um die Erziehung wirklich keine Gedanken mehr zu machen denn dann habe ich keine Chance mehr irgendetwas zu bewegen.

Das Umfeld wird die ganze Sache später nur noch schlimmer machen und selten besser. Die Schulkameraden werden dann schon dafür sorgen dass sich in der Erziehung etwas ändern kann, wenn ich da als Eltern nicht gegensteuere dann ist alles vorbei.

Immer wieder werden dann in den Nachrichten die Eltern gezeigt die sich das alles später nicht erklären können doch nur sie legen die Basis für das Verhalten des Kindes und keiner sonst. Wenn ich mein Kind mit der Liebe des Herzens erziehe bin ich auf dem richtigen Weg, wenn ich es ignoriere und hoffe dass es nicht stört wird mich die Verantwortung irgendwann einmal einholen und zur Rede stellen.

Keine Tat bleibt ungesühnt egal wie klein sie auch ist. Alles was ich in der Erziehung mache wird belohnt oder bestraft. Wenn nicht heute dann doch irgendwann in der Zukunft.

Behandelt euer Kind einfach so wie ihr gerne behandelt worden wärt.“

Hände weg vom Mobiltelefon

Ich sehe ab und zu auf der Straße dass Rad- oder Autofahrer auf ihr Mobiltelefon schauen oder damit Telefonieren. Das lenkt aber alles die Aufmerksamkeit ab.

Ich kann mir nicht vorstellen dass ein Autofahrer zugleich den Straßenverkehr und das Telefon zu 100 % beachten kann. Eines von beiden leidet und das ist meist der Straßenverkehr.

Bei jeder Tätigkeit die Menschen gefährden kann ist es aber wichtig vollkommen mit der Aufmerksamkeit bei der Sache zu sein. Sei es beim Bedienen einer Kettensäge oder beim Führen eines Fahrzeuges.

Wenn man sich mal überlegt dass beim Tempo von 50 km/h in einer Ortschaft ein Auto in einer Sekunde eine Strecke von etwa 14 Metern zurücklegt klingt das erst mal nicht viel wenn aber auf diesen 14 Metern ein Kind auf die Straße läuft oder ein Fußgänger übersehen wird dann ist es meist zu spät zum Handeln. Dann macht man sich für den Rest des Lebens Vorwürfe dass man nicht Aufmerksam war und dieses Geschehen ist nie mehr rückgängig zu machen.

Also denkt immer dran wenn ihr euch im Straßenverkehr bewegt, egal ob Fußgänger, Auto- oder Radfahrer: Finger weg vom Mobiltelefon.

Von Geburt an Böse?


Wenn ich wieder Nachrichten über Gewalttaten im Fernsehen oder Radio verfolge frage ich mich wo dieser Hass herkommt. Kein Mensch wird doch Böse oder Gut geboren. Das sind doch dann alles nur Erziehungsfragen die durch das Umfeld auf den Menschen einwirken.

Zuallererst haben die Eltern eine wichtige Funktion bei der Erziehung die ihnen niemand abnehmen kann. Wenn sich da Eltern versuchen rauszureden und auf Schule und Umfeld verweisen so ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

In den ersten drei bis vier Jahren wird der Grundstein für die Unterscheidung von Gut und Böse gelegt. Nach dieser Zeit sind nur noch kleine Anpassungen möglich. Wenn ich mich aber in den ersten Jahren nicht mit meinem Kind befasse sondern es nur vor den Fernseher setze dann brauche ich mir um die Erziehung wirklich keine Gedanken mehr zu machen denn dann habe ich keine Chance mehr irgendetwas zu bewegen.

Das Umfeld wird die ganze Sache später nur noch schlimmer machen und selten besser. Die Schulkameraden werden dann schon dafür sorgen dass sich in der Erziehung etwas ändern kann, wenn ich da als Eltern nicht gegensteuere dann ist alles vorbei.

Immer wieder werden dann in den Nachrichten die Eltern gezeigt die sich das alles später nicht erklären können doch nur sie legen die Basis für das Verhalten des Kindes und keiner sonst. Wenn ich mein Kind mit der Liebe des Herzens erziehe bin ich auf dem richtigen Weg, wenn ich es ignoriere und hoffe dass es nicht stört wird mich die Verantwortung irgendwann einmal einholen und zur Rede stellen.

Keine Tat bleibt ungesühnt egal wie klein sie auch ist. Alles was ich in der Erziehung mache wird belohnt oder bestraft. Wenn nicht heute dann doch irgendwann in der Zukunft.

Behandelt euer Kind einfach so wie ihr gerne behandelt worden wärt.

Woher kommt der Hass?


In der letzten Zeit und angesichts vieler Nachrichten frage ich mich wo dieser Hass herkommt. Kein Mensch wird doch so geboren.

Das sind doch dann alles nur Erziehungsfragen die durch das Umfeld auf den Menschen einwirken. Zuallererst haben die Eltern eine wichtige Funktion bei der Erziehung die ihnen niemand abnehmen kann. Wenn sich da Eltern versuchen rauszureden und auf Schule und Umfeld verweisen so ist das nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

In den ersten drei bis vier Jahren wird der Grundstein für die Unterscheidung von Gut und Böse gelegt. Nach dieser Zeit sind nur noch kleine Anpassungen möglich. Wenn ich mich aber in den ersten Jahren nicht mit meinem Kind befasse sondern es nur vor den Fernseher setze dann brauche ich mir um die Erziehung wirklich keine Gedanken mehr zu machen denn dann habe ich keine Chance mehr irgendetwas zu bewegen.

Das Umfeld wird die ganze Sache später nur noch schlimmer machen und selten besser. Die Schulkameraden werden dann schon dafür sorgen dass sich in der Erziehung etwas ändern kann, wenn ich da als Eltern nicht gegensteuere dann ist alles vorbei.

Immer wieder werden dann in den Nachrichten die Eltern gezeigt die sich das alles später nicht erklären können doch nur sie legen die Basis für das Verhalten des Kindes und keiner sonst. Wenn ich mein Kind mit der Liebe des Herzens erziehe bin ich auf dem richtigen Weg, wenn ich es ignoriere und hoffe dass es nicht stört wird mich die Verantwortung irgendwann einmal einholen und zur Rede stellen.

Keine Tat bleibt ungesühnt egal wie klein sie auch ist. Alles was ich in der Erziehung mache wird belohnt oder bestraft. Wenn nicht heute dann doch irgendwann in der Zukunft.

Behandelt euer Kind einfach so wie ihr gerne behandelt worden wärt.

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