Meine historische Geschichte „Das siebente Mädchen“

„… Nun liefen überall Soldaten herum, aber die Meisten von ihnen waren betrunken. So sehr sie sich auch anstrengte, sie wurde einfach hinterher gezogen. Die beiden Soldaten schwankten beim Gehen und sie wollten sie wohl zu einer der Lagerhütte ziehen, die nun, nachdem alles daraus geplündert worden war, leer standen. Der dort gelagerte Wein war schon längst durch die Kehlen der Männer geflossen und hatte ihnen die Sinne vernebelt.
Aruna blickte nach oben und fragte im Zorn die große Göttin, ob das ihre Hilfe sein sollte, um die sie die Mutter in der Hütte gerade eben noch lautstark gebeten hatte, da schlug das Schwert eines der Männer gegen ihr nacktes Bein.
Im Bruchteil eines Wimpernschlages realisierte sie, dass sie zwischen einem Dolch und einem Schwert lief. Nur wenige handbreit von ihr entfernt, da hatte sie alles, was sie zu ihrer Befreiung brauchen würde.
Die offene Tür der Lagerscheune war direkt vor ihr, da gab sie sich einen Stoß, sprang nach vorn und bekam dabei eine Hand frei. Der betrunkene Soldat wusste nicht, wie ihm geschah. Auch als ihm die Klinge seines eigenen Schwertes in den Hals traf, hatte er noch nicht begriffen, was passierte und er hatte auch keine Zeit mehr dafür. Wenig später folgte ihm sein Kamerad. Aruna stand über die beiden Männer gebeugt und blickte sich um.
Das Schwert in der Hand und zum Sprung bereit, beobachtete sie die Männer, von denen aber niemand irgendwie von ihr Notiz nahm. So schnell sie konnte, lief sie zu der Hütte zurück und öffnete die Tür. Darin half sie der Mutter auf und aufeinander gestützt verließen sie beide die Hütte.
In den Schatten der Hüttenwand gepresst beobachteten sie weiter das Treiben innerhalb der Palisaden. Die Legionäre mussten sich ihrer Sache ziemlich sicher sein, denn sie hatten weder das Tor geschlossen, noch schien auch nur einer von ihnen noch vollkommen nüchtern zu sein. Es waren ja auch nur noch Frauen hier oben und mit denen würden sie sicher auch im betrunkenen Zustand fertig werden können. Doch da hatten sie sich in diesem Falle getäuscht. Entschlossen krampfte sich Arunas Hand um den Schwertgriff.
„Hole deine Geschwister. Wir treffen uns dann wieder hier. Aber sei vorsichtig!“, sagte die Mutter entschlossen und Aruna zeigte das blutverschmierte Schwert. „Solange ich das hier in meiner Hand habe, wird mir nichts passieren!“ Sie nickten sich beide zu und ihre Wege trennten sich.
Überall auf der Plattform waren Feuer entzündet, die ihren rötlichen Schein an die Häuser und bis zu den Palisaden warfen. Im Schatten der Hütten huschte Aruna zum hinteren Eingang des großen Hauses, wo sich die Küche befand, denn dort würde sicher kein Posten stehen.
Vorsichtig schaute sie um die Ecke und schlüpfte in das Haus. Waren die drei Geschwister immer noch in dem Raum bei der Amme? Oder waren sie fortgebracht worden? Im Halbdunkel des Gangs schlich sie zu der Tür, die den Raum verschloss. Es stand ein Posten davor, was darauf schließen ließ, dass sie noch darin festsaßen. Wie sollte sie aber an den Posten heran kommen? Er schien nicht betrunken zu sein und so musste sie sich eine List überlegen.
Sie löste eine der Fibeln von ihrem Kleid und warf diese den Gang entlang in die entgegengesetzte Richtung. So, wie sie es oft geübt hatte, traf sie auch dieses Mal die dort abgestellte metallene Schüssel. Die Mutter hatte sie immer für den Lärm gescholten, den das gemacht hatte, doch diesmal hatte es die gewünschte Wirkung. Der Soldat drehte sich dorthin um und zog sein Schwert, doch da traf ihn schon die Klinge von Aruna. Ohne einen Laut sackte er in sich zusammen und sie fing ihn auf, damit das Geräusch des fallenden Legionärs nicht noch mehr Männer alarmierte.
Im großen Raum wurde gefeiert und sie hörte das Johlen der Männer, das vermutlich jedes andere Geräusch überdecken würde. Aruna legte den Mann am Rand des Ganges ab und der Weg war frei. Sie zog die Tür auf und schlüpfte hinein. …“

Weiter lesen in meinem Buch „Das siebente Mädchen“ mit ISBN 978-3-7504-3239-0, als Buch für 9,90 Euro und als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/34.html

Die Feiern im Jahreskreis

Bei den Germanen und Kelten bildete immer die Dunkelheit den Beginn eines Zyklus. Der Monat begann immer mit dem Neumond, der Tag begann mit dem Sonnenuntergang und das Jahr begann im November mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit.

Im Laufe des Jahres wurden acht Feste gefeiert. Einige davon gibt es heute noch.

Damals waren das:

  • Sommersonnwende,
  • Wintersonnwende,
  • Frühjahstagundnachtgleiche,
  • Herbsttagundnachtgleiche und die vier Feste dazwischen wie
  • Allerheiligen,
  • Hochzeit des Lichts,
  • Geburt des Lichts,
  • Walpurgis.

Alle acht Feste wurden rituelle gefeiert. Jedes Fest war dabei einer bestimmten Gottheit geweiht die auch die rauffolgende Zeit herrschte. Die Übergänge oder auch Nahtstellen von einer Zeit zur anderen gleichen einem Niemandsland in dem weder Ordnung noch Gesetz herrschte. Diese Übergänge galten als magische Momente, als Zwischenzeit, in denen die Begegnung mit der Anderswelt möglich war.

Der keltische Jahreskreis besteht also aus den 4 Kardinalpunkten, den deutlichen Sonnenfeiern, wo es auch keine Mißverständnisse gibt:

  • Sommersonnwende, 21. Juni
  • Wintersonnwende, 21. Dezember
  • Frühjahrstagundnachtgleiche, 21. März
  • Herbsttagundnachtgleiche, 21. September

Und aus den vier Feiern zwischen diesen Sonnenfeiern.

  • Samhain, 1. November, Jahresbeginn der Kelten und Beginn des Winterhalbjahres
  • Imbolc, 2. Februar, “Geburt des Lichts”, “Lichtbrauchnacht”
  • Beltane, 1. Mai, Beginn des Sommerhalbjahres
  • Lugnasad, 1. August, “Hochzeit des Lichts”.

Nach einem alten Fund geht man davon aus, dass die Kelten einen Kalender hatten, wo sie Sonnen- und Mondjahr in Übereinstimmung brachten. Sie rechneten in Großzyklen von 19 Sonnenjahren, die 235 Mondmonaten entsprachen. So vereinigten sowohl Sonnensystem als auch Mondsystem, denn alle 19 Jahre stehen Sonne und Mond wieder in gleicher Relation zueinander. Es waren immer 62 Mond-Monate zu einer Einheit zusammengezogen. Das entsprach 5 Sonnenjahren von ungleicher Länge: 3 Jahre zu 12 Monaten und 2 Jahre zu 13 Monaten. Der 13. Monat hatte keinen Namen.

Als Relikt des 13. Monats sind die Rauhnächte zwischen Weihnachten und dem 6. Januar übrig geblieben. In der Volkskunde ist die Zeitdifferenz zwischen den 12 Mondmonaten und dem Sonnenjahr noch als “Zwölften” bekannt – entspricht genau den 12 Rauhnächten.

Die Feste bei den Kelten

  • Samhain, 1. November, Jahresbeginn der Kelten und Beginn des Winterhalbjahres
  • Imbolc, 2. Februar, “Geburt des Lichts”, „Lichtbrauchnacht”
  • Beltane, 1. Mai, Beginn des Sommerhalbjahres
  • Lugnasad, 1. August, “Hochzeit des Lichts”.

Bei den Germanen wurden die Feste auch von der Feldarbeit mitbestimmt. So ist die Rune Jera, aus der sich der Name Jahr bei uns bildete, gleich zeitig für den Jahreskreis als auch für den Ablauf von Säen und Ernten im Gebrauch gewesen. Die Feste wurden dabei auch nur bedingt nach dem Datum ausgerichtet sondern meist nach der Arbeit auf dem Feld.

  • Jul 21.12
  • Disting um den14.2.
  • Ostera 21.3.
  • Walpurgis 1.5.
  • Mittsommer 21.6.
  • Thing – Zeit um den 23.8.
  • Erntedank / Herbstopfer 21.9.
  • Winternacht um den 15.10..

Die Feste haben dabei diese Bedeutung:

  • Disting: Vorbereitung auf die neue Saat
  • Ostera: Fruchtbarkeitsfest, aus diesem Fest wurde Ostern bei uns und aus dem Fruchtbarkeitsfest stammen noch der Hase und das Ei,
  • Walpurgis: die Nacht endet und der der Tag beginnt, daraus wurde dann der Tag der Arbeit weil man mit der Arbeit nun wieder begann
  • Mittsommer: die Sonne hat gesiegt – allen Göttern wird geopfert und sie werden geehrt
  • Thing – Zeit: Versammlungszeit, Beratungen und Gerichtsverhandlungen für Schlichtungen wurden abgehalten.
  • Erntedank: Dank an die Natur und die Götter für die reiche Ernte
  • Winternacht: das Ende der Erntezeit und des alten Jahres und der Beginn des neuen Jahres wurden gefeiert. Nun beginnt die Mittwinterzeit und damit die spirituellen und religiösen Zeit des Jahres
  • Jul – Fest: Verbindung zu den Göttern wird gesucht. Andersweltreisen sind möglich und die Rauhnächte beginnen.

blog-2012-07-06

Quellen:

  • Die Edda, Wilhelm Jordan, Arun
  • Germanische Magie, Gardenstone, Arun
  • Lexikon der keltischen Mythologie, Sylvia und Paul Botherroyd, Diederichs
  • Keltische Mythen, Ingeborg Clarus, Bechtermünz
  • Helrunar, Jan Fries
  • Nordische Magie: Schamanismus und die Runengeheimnisse, von Edred Thorsson von Königsfurt Urania
  • Germanische Mythologie, Wolfgang Golther von Marixverlag

Wieder mal Sommersonnenwende

Auch dieses Jahr feiern wir wieder die Sommersonnenwende. Wie immer am 21.06.. Heute ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Dieses Fest wird überall auf der Erde gefeiert. Man benutzt den langen hellen Tag für die Begrüssung des Sommers und der Natur.

Bei unseren Vorfahren, den Germanen und Kelten feierte man das Fest wie folgt: Zur Sommersonnenwende wurden Sunna und Baldr geehrt. Die Sonne (Baldr) befindet sich auf ihrem Höhepunkt, um danach zu “sterben”. Sie (die Sonne), oder er (Baldr), wird von Loki, dem Gott der Lügen und des Feuers, mit einem aus einer Mistel geschnitzten Pfeil umgebracht.

An diesem Tag wurden auch Teiche und Brunnen geschmückt, zu Ehren der Göttin des Wassers und der Weisheit. Dieser Brauch des Schmückens von Brunnen ist in einigen Teilen unseres Landes immer noch üblich wird aber nicht mehr mit den alten Göttern in Zusammenhang gebracht. Auch die in einigen Dörfern noch üblichen Sommerfeuer kommen aus den alten Festen zur Tag- und Nachtgleiche.

Ich werde am heutigen Tage wieder meinen Altar mit der Kraft der Sonne weihen und den Vorfahren danken so wie es bereits seit langer Zeit gemacht wurde. Damit ehre ich dann auch alle spirituellen Kräfte die mir die ganze Zeit geholfen haben und mir beistanden. Dabei ist es egal wie diese Wesen heißen.

Feiern im Jahreskreis


Bei den Germanen und Kelten bildete immer die Dunkelheit den Beginn eines Zyklus. Der Monat begann immer mit dem Neumond, der Tag begann mit dem Sonnenuntergang und das Jahr begann im November mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit. Im Laufe des Jahres wurden acht Feste gefeiert. Einige davon gibt es heute noch.

Damals waren das:
Sommersonnwende, Wintersonnwende, Frühjahstagundnachtgleiche, Herbsttagundnachtgleiche und die vier Feste dazwischen wie Allerheiligen, Hochzeit des Lichts, Geburt des Lichts, Walpurgis.


Alle acht Feste wurden rituelle gefeiert. Jedes Fest war dabei einer bestimmten Gottheit geweiht die auch die darauffolgende Zeit herrschte. Die Übergänge oder auch Nahtstellen von einer Zeit zur anderen gleichen einem Niemandsland in dem weder Ordnung noch Gesetz herrschte. Diese Übergänge galten als magische Momente, als Zwischenzeit, in denen die Begegnung mit der Anderswelt möglich war.

Der keltische Jahreskreis besteht also aus den 4 Kardinalpunkten, den deutlichen Sonnenfeiern, wo es auch keine Mißverständnisse gibt:


  •   Sommersonnwende, 21. Juni
  •   Wintersonnwende, 21. Dezember
  •   Frühjahrstagundnachtgleiche, 21. März
  •   Herbsttagundnachtgleiche, 21. September

Und aus den vier Feiern zwischen diesen Sonnenfeiern.

  •   Samhain, 1. November, Jahresbeginn der Kelten und Beginn des Winterhalbjahres
  •   Imbolc, 2. Februar, „Geburt des Lichts“, „Lichtbrauchnacht“
  •   Beltane, 1. Mai, Beginn des Sommerhalbjahres
  •   Lugnasad, 1. August, „Hochzeit des Lichts“


Nach einem alten Fund geht man davon aus, dass die Kelten einen Kalender hatten, wo sie Sonnen- und Mondjahr in Übereinstimmung brachten. Sie rechneten in Großzyklen von 19 Sonnenjahren, die 235 Mondmonaten entsprachen. So vereinigten sowohl Sonnensystem als auch Mondsystem, denn alle 19 Jahre stehen Sonne und Mond wieder in gleicher Relation zueinander. Es waren immer 62 Mond-Monate zu einer Einheit zusammengezogen. Das entsprach 5 Sonnenjahren von ungleicher Länge: 3 Jahre zu 12 Monaten und 2 Jahre zu 13 Monaten. Der 13. Monat hatte keinen Namen. Als Relikt des 13. Monats sind die Rauhnächte zwischen Weihnachten und dem 6. Januar übrig geblieben. In der Volkskunde ist die Zeitdifferenz zwischen den 12 Mondmonaten und dem Sonnenjahr noch als „Zwölften“ bekannt – entspricht genau den 12 Rauhnächten.


Feste bei den Kelten
Samhain, 1. November, Jahresbeginn der Kelten und Beginn des Winterhalbjahres
Imbolc, 2. Februar, „Geburt des Lichts“, „Lichtbrauchnacht“
Beltane, 1. Mai, Beginn des Sommerhalbjahres
Lugnasad, 1. August, „Hochzeit des Lichts“

Bei den Germanen wurden die Feste auch von der Feldarbeit mitbestimmt. So ist die Rune Jera, aus der sich der Name Jahr bei uns bildete, gleich zeitig für den Jahreskreis als auch für den Ablauf von Säen und Ernten im Gebrauch gewesen.

Die Feste wurden dabei auch nur bedingt nach dem Datum ausgerichtet sondern meist nach der Arbeit auf dem Feld.

  • Jul 21.12
  • Disting um den14.2.
  • Ostera 21.3.
  • Walpurgis 1.5.
  • Mittsommer 21.6.
  • Thing – Zeit um den 23.8.
  • Erntedank / Herbstopfer 21.9.
  • Winternacht um den 15.10.

Die Feste haben dabei diese Bedeutung:

  • Disting: Vorbereitung auf die neue Saat
  • Ostera: Fruchtbarkeitsfest, aus diesem Fest wurde Ostern bei uns und aus dem Fruchtbarkeitsfest stammen noch der Hase und das Ei,
  • Walpurgis: die Nacht endet und der der Tag beginnt, daraus wurde dann der Tag der Arbeit weil man mit der Arbeit nun wieder begann
  • Mittsommer: die Sonne hat gesiegt – allen Göttern wird geopfert und sie werden geehrt
  • Thing – Zeit: Versammlungszeit, Beratungen und Gerichtsverhandlungen für Schlichtungen wurden abgehalten.
  • Erntedank: Dank an die Natur und die Götter für die reiche Ernte
  • Winternacht: das Ende der Erntezeit und des alten Jahres und der Beginn des neuen Jahres wurden gefeiert. Nun beginnt die Mittwinterzeit und damit die spirituellen und religiösen Zeit des Jahres
  • Jul – Fest: Verbindung zu den Göttern wird gesucht. Andersweltreisen sind möglich und die Rauhnächte beginnen.

Quellen:
• Die Edda, Wilhelm Jordan, Arun
• Germanische Magie, Gardenstone, Arun
• Lexikon der keltischen Mythologie, Sylvia und Paul Botherroyd, Diederichs
• Keltische Mythen, Ingeborg Clarus, Bechtermünz
• Helrunar, Jan Fries
• Nordische Magie: Schamanismus und die Runengeheimnisse, von Edred Thorsson von Königsfurt Urania
• Germanische Mythologie, Wolfgang Golther von Marixverlag

Sommersonnenwende 2012


An heutigen Tag (den 21.06.) feiern wir die Sommersonnenwende. Heute ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Dieses Fest wird überall auf der Erde gefeiert, sowohl bei uns als auch in China. Man benutzt den langen hellen Tag auch für Ausflüge zu Tempeln und für Danksagungen an Buddha.

Bei unseren Vorfahren, den Germanen und Kelten feierte man das Fest wie folgt: Zur Sommersonnenwende wurden Sunna und Baldr geehrt. Die Sonne (Baldr) befindet sich auf ihrem Höhepunkt, um danach zu „sterben“. Sie (die Sonne), oder er (Baldr), wird von Loki, dem Gott der Lügen und des Feuers, mit einem aus einer Mistel geschnitzten Pfeil umgebracht.

An diesem Tag wurden auch Teiche und Brunnen geschmückt, zu Ehren der Göttin des Wassers und der Weisheit. Dieser Brauch des Schmückens von Brunnen ist in einigen Teilen unseres Landes immer noch üblich wird aber nicht mehr mit den alten Göttern in Zusammenhang gebracht.

Auch die in einigen Dörfern noch üblichen Sommerfeuer kommen aus den alten Festen zur Tag- und Nachtgleiche. Ich werde am heutigen Tage meinen Altar mit der Kraft der Sonne weihen und den Vorfahren danken so wie es bereits seit langer Zeit gemacht wurde. Damit ehre ich dann auch alle spirituellen Kräfte die mir die ganze Zeit geholfen haben und mir beistanden. Dabei ist es egal wie diese Wesen heißen.

Autorin "Gewürzt mit Herz"

Erfahrungen, Ansichten und Einsichten aus meinem Leben als Autorin und Menschenfreund. Ein Potpourri aller meiner Facetten aus meinem Herzen kommend!

Susanne Berkenkopf

„Ein Zuhause ist mehr, als vier Wände und ein Dach über dem Kopf." Dies ist ein Blog über Räume, über innere und äußere Räume. Denn ich bin überzeugt, dass jeder Raum in dem wir uns regelmäßig aufhalten, Einfluss auf unser Leben nimmt. Also gebe ich hier Anregungen, wie Wohnräume und Arbeitsplätze energetisch und ästhetisch optimiert werden können. Ich schreibe für Menschen, die in einer wohltuenden Umgebung leben wollen, die innere und äußere Freiräume schätzen, und an ihr Potenzial glauben. Ich schreibe für Menschen, die wie ich, jetzt und auf dieser Erde zum Wohle des Ganzen wirken wollen. Im „echten Leben" biete ich Wohncoaching, Grundrissanalyse und Lebensstilberatung. Meine Werkzeuge sind Imperial Feng Shui, Geomantie, chinesische Astrologie und systemische Beratung. Mehr unter www.feng-shui-und-beratung.de

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