Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

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Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Ökologische Landwirtschaft


Bei uns in Deutschland setzt sich das Ökologische Bewusstsein nur langsam durch. Anders ist das in Frankreich. Dort gibt es die Vereinigung FNAB. Die Fédération Nationale d’Agriculture Biologique des régions de France – FNAB – (der nationale Bund für ökologischen Anbau in den französischen Regionen). Sie ist ein professioneller Verein mit gewerkschaftlichen Zielen, wurde bereits 1978 gegründet und verbindet die Bio-Bauern in ganz Frankreich. Dieser Bund setzt sich für eine konsequente, nachhaltige und solidarische Entwicklung der französischen ökologischen Landwirtschaft ein und vertritt fast drei viertel der französischen Bio-Bauern.

Bei uns in Deutschland, in Dresden, gibt es nun Ansätze dazu Verbraucher und Produzenten zusammenzubringen. Wenn man sich einmal überlegt wie viele Obst- und Gemüsesorten es früher mal gab und wieviele davon wir in den Auslagen der Supermärkte finden können kann man begreifen wie die Industrielle Produktion in der Landwirtschaft funktioniert.

Zum Teil ist es so das 40 % der Kartoffeln gar nicht erst in den Laden kommen sondern bereits beim Bauern aussortiert werden weil sie entweder zu groß oder zu klein sind. Bei den Auberginen zum Beispiel gibt es fast 800 verschiedene Sorten doch im Laden landen davon höchstens zwei weil es sonst Problemne mit der Logistic gibt.

Nicht nur das Aussortieren auf dem Feld ist das Problem sondern danach auch das Wegwerfen im Markt weil das Gemüse nicht mehr so schön aussieht.

Wenn wir in Deutschland komplett auf die Ökologische Landwirtschaft umsteien würden brauchte dennoch keiner Hungern und die Preise blieben auch gleich da dann nicht mehr so viel weggeworfen werden müsste.

In nicht allzufernen Zeit müssen wir auf der Welt zehn Miliaren Menschen mit Nahrung versorgen und da können wir uns nicht mehr leisten die Hälfte bis zwei Drittel der Nahrung wegzuwerfen.

Reizüberflutung und Stress


Der Stress über den heute viele klagen wird von jedem selbst verursacht. Die Hauptursache dabei ist sicher die heutige Reizüberflutung. Überall und immer wird der moderne Mensch heute mit Informationen und Eindrücken überhäuft. Internet, Radio, Fernsehen und öffentliche Plätze sind mit Informationen so voll das nur abschalten hilft die Übersicht zu behalten. Doch wer macht das schon?

Die ständige Erreichbarkeit ist heute fast Pflicht. Wer sich der Informationsüberflutung verweigert wird schon fast ausgegrenzt. Man muss heute persönlich aktiv werden um die Informationsflut in den Griff zu bekommen. Wichtig ist es sich Reizfreie oder wenigstens Reizarme Zeiträume zu schaffen. Das ist ähnlich wie fasten. Wenn es nicht notwendig ist einfach mal den PC, das Telefon oder den Fernsehen ausschalten. Selektiert wahrnehmen und das wichtige vom unwichtigen trennen. Ab und zu zur eigenen Mitte finden.

Das funktioniert durch Entspannungsübungen, Sport oder Meditationen. Aber auch beim Fernsehen kann man vorher festlegen was man sieht. Versucht einfach mal die Gewalt aus eurem Fernsehprogramm herauszuhalten.

In der früheren Zeit war der Mensch nicht so vielen Reizen ausgesetzt. Sein Tagewerk wurde nicht von ständiger Werbung unterbrochen. Wenn er Hunger hatte konnte er nur das finden und essen was er schon mal im Wald gesehen hatte und was er in dem jeweiligen Moment hatte. Die Werbung versucht heute unsere Wahrnehmung und unsere Bedürfnisse zu steuern. Ohne das wir es merken werden wir auf bestimmte Produkte geprägt und das oft schon im Kindesalter. Wir sollten die Werbung wieder auf ein Normalmaß zurückdrängen und weil das in der Öffentlichen Welt vermutlich nicht geht müssen wir das im Privaten tun. Schaltet einfach ab wenn Werbung kommt und bringt auch eure Kinder dazu die Werbung selektiv zu sehen und zu beurteilen.

Je früher man damit anfängt umso mehr ist die positive Wirkung dieser Einschränkungen zu spüren und umso weniger erliegen wir später der Werbung. Damit kann aber auch der Stress verringert werden denn auf diese Art werden keine neuen, unerfüllbaren, Wünsche geschürt. Diese Wünsche führen über den entstandenen Leidensdruck wiederum zu mehr Stress. Buddhas Weg ist es das Leiden zu Verringern und ab und zu schafft man das indem man sich der Werbung entzieht. Versucht es doch einfach mal.

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