Wir sind alles Menschen

Die Bilder des Hasses und der Intoleranz stürzen durch die Nachrichten von allen Seiten auf uns ein. Mensch gegen Mensch. Egal wo auf dieser Erde.

Wir sollten aufhören in Kategorien wie Inländer und Ausländer, Schwarz und Weiß, Deutsch oder nicht Deutsch zu denken. Es gibt nicht viele Länder sondern nur eine Erde. Grenzen sind von Menschen gemacht und können von Menschen wieder aufgehoben werden.

Jeder einzelne sollte beginnen, zuerst bei sich selbst umzudenken. Der Wohlstand Europas wird in Afrika und Asien geschaffen. Dafür, dass wir ein Hemd für fünf Euro kaufen können , müssen in Asien Kinder arbeiten. Wir plündern andere Länder aus und wundern uns dann, dass dort keiner mehr Leben kann, Leben will?

Es gibt nur zwei wirklich wichtige Kategorien, die Zählen.

Als Erstes sind wir Bewohner der Erde und als solche sollten wir alles dafür tun, diese Erde unseren Nachfahren besser zu überlassen, als wir sie von unseren Ahnen erhalten haben. Die Zerstörung der Umwelt muss aufhören, dadurch werden auch viel weniger Menschen zu Flüchtlingen.

Zweitens sollten wir uns alle als Menschen sehen. Unter dem einen Millimeter, der unsere Haut ausmacht, sind wir alle gleich. Uns als Menschen sollte die Menschlichkeit ausmachen. Gewalt, Terror, Hass und Intoleranz sind das Gegenteil von Menschlichkeit.

Wir sollten uns mit Liebe, Mitgefühl und verantwortungsbewussten Handeln gegenseitig helfen.

Wenn die Liebe auf Erden siegt, so gibt es auch keinen Krieg. Krieg kommt aus Gier und Neid.

Reichen wir uns die Hände und zeigen Menschlichkeit.

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Hell oder Dunkel, Positiv oder Negativ

Hell oder Dunkel, Positiv oder Negativ, das alles sind nur Wertungen und Bilder um mit der Energie besser arbeiten zu können. Ein jeder muss diese Bilder für sich selber finden und interpretieren. Für den einen kann die Helle Seite die Positive sein und für den anderen die Dunkle Seite.

Die Erziehung, Ausbildung und Prägung spielt dabei eine große Rolle. Wer in seiner Kindheit den Umgang mit der Hellen Seite als Gut und Positiv gelernt hat, der wird auch im weiteren Leben, wenn ihn nicht eine negative Erfahrung davon abbringt, die Helle Seite als Positiv betrachten. Wer umgekehrt in der Dunkelheit oder Nacht positive Erfahrungen gemacht hat, für den ist das Dunkle mit dem Guten verbunden.

Egal wie man also Hell und Dunkel sieht, Positiv sollte immer alles sein was zum Guten der Wesen eingesetzt wird und Negativ all das was Wesen schaden kann. Dabei ist unerheblich wer dieses Wesen ist, die Wirkung ist ausschlaggebend.

Oft wird aus dem Streit Hell oder Dunkel eine Glaubenssache gemacht, ich bin der Meinung, man sollte lieber nach Hilfe oder Schaden beurteilen. Für mich macht eine solche Einteilung dann mehr Sinn und ist auch hilfreicher.

Wer einmal wissentlich und mit Absicht einem Wesen geschadet hat, der wird nur noch schwer dazu zu bewegen sein einem Wesen zu helfen, es sei denn er wird durch eine Erfahrung oder Erkenntnis geläutert und gebessert.

Meint ihr nicht auch?

 

Reiki und Buddha

Reiki ist etwas Wunderbares. Ich praktiziere Reiki nun schon 2005 und erlebe immer wieder neue, schöne Dinge. Vieles davon lässt sich erst im Zusammenhang mit der Philosophie aus Japan und mit dem Zen Buddhismus im speziellen erfassen. Große Teile stammen aus dem Altjapanischen Schamanentum und waren so auch bei unseren Vorfahren bekannt bevor die Christliche Kirche es uns verboten und als Ketzertum verpönt und verfolgt hat. Nur langsam sind wir wieder in der Lage das große ganze hinter dieser modernen Welt zu erkennen. Wir müssen wieder zu uns und zu unserer Natur finden, nur dann sind wir in der Lage Reiki effektiv einzusetzen. Unsere modernes Wissen und unser selbst stehen uns dabei manchmal im Wege. Finde den Weg zu der großen Leere hinter den Dingen und du wirst Reiki so einsetzen können wie du es dir in deinen schönsten Träumen nicht ausmalen kannst.

Reiki hilft!


Ich habe mich vor vielen Jahren das erste Mal mir Reiki beschäftigt. Durch meine Diabetes Erkrankung bin ich auf diesen Weg geleitet worden um mir Hilfe zu suchen. Durch die Arbeit mit der Energie hat sich die Krankheit nach und nach gebessert und auch andere Folgeerkrankungen sind nicht so schwer ausgefallen wie sie vielleicht ohne Reiki geworden wären.

Für meine Person kann ich nur sagen dass mir die Energie immer gut geholfen hat. Auch unsere Kater und Katzen sind ganz wild nach dieser Form der Energie. Wenn einer mal ein Problem hat kommt er schnell gelaufen tippt meine Hand an und dreht sich so dass er die Energie immer auf die richtige Stelle bekommen kann. Nach einer Weile läuft er dann schnurrend wieder zur nächsten Schlafgelegenheit und alles ist wieder gut.

In der letzten Woche hatte unser Giovanni eine Lungenentzündung bekommen weil er Erbrochenes eingeatmet hatte. Mit der Hilfe des Arztes und viel Energie von den Engeln, meiner Frau und mir geht es ihm nun wieder gut.

Reiki sollte immer in Abstimmung mit dem Arzt und Therapeuten gegeben werde. Nur so kann die Energie optimal helfen. Reiki hilft die Selbstheilungskräfte zu unterstützen und kann die Immunabwehr aufbessern.

Was die Energie aber am Ende wirklich mit dir macht hängt von deinen Bedürfnissen und Ängsten ab. Es kann passieren dass durch Reiki Zahnschmerzen weniger werden, es ist aber auch möglich das diese so groß werden das du sofort zum Zahnarzt musst. In diesem Falle kann dir nur der Arzt helfen und die Energie sorgt nur dafür dass du diese Entscheidung schneller triffst.

Hilf allen Wesen und Seelen


Budha hat uns aufgefordert allen Seelen zu helfen. Es gibt aber leider auch Wesen und Seelen die sich nicht helfen lassen wollen. Je eher wir solche Seelen erkennen umso einfacher ist für uns eine Entscheidung. Viele haben zum Beispiel Probleme mit Reiki weil sie nicht verstehen können wie Reiki wirkt und sich darum dagegen sperren. Dadurch wird die Energie nie bei ihnen ankommen und das wiederrum verstärkt noch das Misstrauen zur Energie. Wenn sie einfach zulassen würden was auch immer passiert so würden sie die Wirkung spüren und damit ihr Misstrauen bekämpfen. Wenn wir solchen Seelen nicht mit Energie helfen können so sollten wir ihnen auf andere Weise helfen. Alles was das Leid mindert und Freude bringt ist eine Hilfe. Manchmal dauert es etwas länger bis eine Wirkung sich zeigt doch es ist die Mühe Wert.

Hell oder Dunkel, Positiv oder Negativ

Hell oder Dunkel, Positiv oder Negativ, das alles sind nur Wertungen und Bilder um mit der Energie besser arbeiten zu können. Ein jeder muss diese Bilder für sich selber finden und interpretieren. Für den einen kann die Helle Seite die Positive sein und für den anderen die Dunkle Seite.

Die Erziehung, Ausbildung und Prägung spielt dabei eine große Rolle. Wer in seiner Kindheit den Umgang mit der Hellen Seite als Gut und Positiv gelernt hat, der wird auch im weiteren Leben, wenn ihn nicht eine negative Erfahrung davon abbringt, die Helle Seite als Positiv betrachten. Wer umgekehrt in der Dunkelheit oder Nacht positive Erfahrungen gemacht hat, für den ist das Dunkle mit dem Guten verbunden.

Egal wie man also Hell und Dunkel sieht, Positiv sollte immer alles sein was zum Guten der Wesen eingesetzt wird und Negativ all das was Wesen schaden kann. Dabei ist unerheblich wer dieses Wesen ist, die Wirkung ist ausschlaggebend.

Oft wird aus dem Streit Hell oder Dunkel eine Glaubenssache gemacht, ich bin der Meinung, man sollte lieber nach Hilfe oder Schaden beurteilen. Für mich macht eine solche Einteilung dann mehr Sinn und ist auch hilfreicher.

Wer einmal wissentlich und mit Absicht einem Wesen geschadet hat, der wird nur noch schwer dazu zu bewegen sein einem Wesen zu helfen, es sei denn er wird durch eine Erfahrung oder Erkenntnis geläutert und gebessert.

Meint ihr nicht auch?

 

Organspende ja oder nein?

Weil es wichtig ist hier noch einmal ein Beitrag vom 23.11.2012 der nichts an seiner Aktualität verloren hat und immer noch sehr dringend ist und Leben retten kann. Vielleicht auch deines.


„In der letzten Zeit ist die Organspende wieder in den Hintergrund geraten. Da die Medien dieses Thema wieder durch andere Themen ersetzt haben ist die Aufmerksamkeit wieder woanders hin gewandert. Das Thema ist und bleibt aber wichtig.

Viel zu wenige machen sich darüber Gedanken oder treffen eine Entscheidung. Durch meine Erkrankung kann ich keine Organe spenden aber vielleicht brauche ich ja mal ein Organ. Die Menge der Organe die zur Verfügung stehen ist um ein vielfaches geringer als der Bedarf. Das bedeutet aber mit anderen Worten das einige Menschen beim Warten sterben werden.

Ein jeder sollte sich darüber im Klaren sein ob er spenden will oder nicht. Diese Entscheidung sollte er beizeiten treffen denn er legt sonst diese Entscheidung in die Hände der Angehörigen die mit dieser Frage in dem Moment wo sie gestellt wird hoffnungslos überfordert sind. Wer soll denn im Angesicht eines im Krankenhaus liegenden hirntoten Angehörigen eine rationale Entscheidung treffen? Könntest du diese Fragen des Arztes beantworten? Ich sicher nicht in diesem Moment.

Hoffentlich stellt sich mir diese Entscheidung nicht. Umso mehr muss jeder für sich selber die Frage beantworten. Organspenden ja oder nein. Im nächsten Jahr soll jeder von seiner Krankenkasse angeschrieben werden und diese Frage beantworten. Ich denke das ist endlich mal ein Schritt in die richtige Richtung von unseren Politikern.

In einigen Ländern gibt es ja auch die Regelung wer nicht wiederspricht stimmt zu aber ich bevorzuge die Regelung das jeder ja oder nein sagen muss. Nur so ist wirklich der Wille des Betroffenen respektiert und nur so ist auch der Rechtliche Rahmen gewährleistet. Das gibt den Ärzten aber auch den Angehörigen die rechtliche Sicherheit bei solchen wichtigen Entscheidungen bei denen es um Leben oder Tod geht. Zwar nicht das des Organspenders sondern der Organempfänger welche die Organe dringend zum Überleben brauchen.

Nehmt euch also bitte ein paar Stunden Zeit wenn ihr den Brief mit der Frage von der Krankenkasse bekommt. Ihr erleichtert euren Lieben eine Entscheidung die hoffentlich nie gefällt werden muss.“

Aus Liebe zu allen Wesen

Aus Liebe zu allen Wesen muss man das Leid dieser Wesen verhindern oder beenden. Jedes Leid ist eines zu viel.

Wenn wir wahrhaftig auf dem Weg des Lichtes gehen wollen müssen wir mit der Liebe vorwärts gehen. Nur dadurch folgen wir dem Hellen und Positiven Weg. Wenn wir uns von der Liebe abkehren so wenden wir uns auch dem Negativen und Dunklen Weg zu.

Dieser Weg der Liebe und des Lichts ist der Weg von Buddha, von Jesus und von allen Lichtwesen.

Nur derjenige welcher das Leiden kennt und die Ursache des Leidens verstanden hat ist in der Lage sich auf den Weg zu machen. Wer nie das Leid am eigenen Körper erfahren hat wird sich schwer tun das Leid bei anderen zu sehen und es abzuwenden wo immer es auftritt.

Der Dalai Lama hat einmal die Lehre Buddhas in dem kurzen Satz zusammengefasst: „Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.“. Nur wenn wir das Leiden das sich täglich zeigt durchschauen können wir es abwenden und zur Erleuchtung kommen. Das Leid muss in Liebe gewandelt werden um es zu verringern. Haben wir nur noch die Liebe in uns so liegen alle Leiden hinter uns.

Wenn wir aber an der Kraft der Liebe und des Lichts zweifeln dann wird das Ziel unerreichbar fern sein.

Wir müssen den Geist hinter allen Dingen, also auch hinter den Leiden, erkennen. Alles ist eins. Auch das Leiden ist nur eine Wiederspiegelung unseres Geistes, und dieser Geist ist Teil des großen Geistes. Mit Hilfe von Meditation können wir einen Blick hinter das Leid auf der Welt und auf diesen Geist werfen und nach der Meditation können wir beginnen das Leid Stück für Stück zu überwinden.

Der Weg mag lang und steinig sein doch er lohnt sich auf alle Fälle. Kommt mit auf diesen Weg zur Liebe und das Ziel liegt vor euch.

Beschützt die Schwachen, helft den Armen und den Kindern. Zeigt euer Mitgefühl mit allen Mitwesen.

Das Licht Gottes in uns

Das Licht Gottes ist in allem und jedem vorhanden. Jedes Ding, jede Seele und jedes Wesen sind Teil dieser Energie. In einigen scheint das Licht dunkler als in anderen aber vorhanden ist es in jedem.

Mit unserem Wirken können wir diese Energie in uns verändern. Diese Möglichkeit bleibt nur den Lebenden Wesen vorbehalten weil alle unbelebten Dinge sich nicht verändern können. Zumindest nicht auf der Ebene der Göttlichen Energie.

In unserem Leben werden wir ab und zu vor die Wahl gestellt ob wir uns für die Helle oder Dunkle Seite entscheiden. Mit unserer Entscheidung ziehen wir danach genau diese Energie, Seelen und Wesen an die unserer Energie entsprechen. Wollen wir etwas Grundlegend ändern müssen wir uns von den uns umgebenden Energie befreien und danach den jeweils helleren Weg einschlagen. Dabei können wir unserem Gefühl meist vertrauen. Einige sind leider durch zu viel dunkle Energie verhindert diese Gefühle zu spüren, für sie ist es wichtig sich mit Menschen und Dingen mit einer positiven Ausstrahlung zu umgeben. Nur so können sie sich aus der negativen Einstellung und Energie herausziehen.

An einem jeden Tag stehst du aber vor der Wahl ob du die dunkle oder helle Seite wählst. Bei der Wahl bleibt zu beachten dass die Rückkoppelungseffekte der Energie oft nicht vorherzusagen sind. Ein Teil der Ausgesendeten Energie fällt auf den Absender zurück und verändert ihn. Bei Positiver Energie wird das Energieniveau angehoben und bei negativer abgesenkt. Darum sollte man vor jeder Handlung gut überlegen wem man hilft. Sich selbst oder anderen? Man kann anderen Helfen und dadurch, durch die Rückkoppelung, auch sich selbst. Man kann aber auch nur aufs eigene Wohl bedacht sein und sich dadurch Schaden zufügen. Schutz ist oft vor den Rückkoppelungen nicht möglich da sie aus mir selbst hervorkommen. Die Energie anderer können leichter bekämpft und zurückgesendet werden.

Wenn mich also eine Rückkoppelung treffen sollte dann möchte ich das es eine Positive ist und dafür kann ich schon im Vorfeld alles bereiten indem ich nur positive und Weiße Energie absende und mich vor der Energiearbeit Neutralisiere und Erde. Alles andere ist mit einem zu großen Risiko verbunden und wird mir sicher nur schaden.

Energie ist ja alles und sie beeinflusst unsere Welt, unser Denken und auch unseren Körper.

Als wichtigste Grundlage kann im Zweifelsfall gelten das man sich für die Liebe zu allen Wesen entscheidet und alles vermeidet was anderen Schadet.

Alkohol ist keine Lösung

Alkohol ist keine Lösung. Mit dem Alkohol wird nur kurzfristig ein Problem verschoben damit man nicht mehr daran denken muss.

Auf lange Sicht werden es aber immer mehr Probleme durch den Alkohol als weniger. Zu dem Problem welches man durch den Alkohol beheben wollte kommt als zweites Problem der Alkohol. Danach folgen Selbsttäuschung und Realitätsverlust. Das setzt sich weiter fort bis zum Aufsprengen der Familiären Bindungen durch diese Sucht.

Egal um welche Art von Sucht es sich dabei handelt. Man versucht sich vor etwas oder irgendjemand in einer Scheinwelt zu verstecken oder sich zu betäuben um die Dinge nicht mehr so wahrzunehmen wie sie wirklich sind. Am Anfang hat man die Dinge vielleicht noch im Griff aber die Grenzen zur Sucht sind fliesend und schnell hat man sie überschritten. Das zweite Bier das man sich regelmäßig gönnt, die Zigarette von der man nicht mehr loskommt oder das Computerspiel.

Wann wird etwas zur Sucht?

Wenn ich dann jemanden frage ob er sich das Rauchen abgewöhnen kann sagt jeder “Ja, jederzeit”. Doch oft ist das schwerer als man denkt. Wenn dann auch noch das Umfeld und der Freundes- und Bekanntenkreis nicht richtig mitspielt wird es sehr schwer. Hast du schon mal versucht als einziger auf einer Feier nüchtern zu bleiben? Das ist wirklich keine schöne Sache so was zu erleben. Ich habe das vor vielen Jahren mal auf dem Oktoberfest in München gemacht. Das hat mir für den Rest meines Lebens gereicht. Ich halte mich nun von solchen Feierlichkeiten fern.

Jeder der von seiner Sucht frei kommen will braucht die Öffentlichkeit, einen Starken Willen und gute Freunde. Als erstes muss man sich aber selbst eingestehen das man ein Problem hat. Nur dann kann man dazu übergehen sich des Problems zu stellen und es zu Überwinden. Erst wenn du Auge in Auge mit der Realität stehst und alle deine Fragen und Probleme auf den Tisch gelegt hast bis du bereit den Weg zu gehen.

An jedem Tag hast du die Wahl ob du weiter auf dem Weg der Sucht gehst oder dich für den Weg aus der Sucht heraus entscheidest. Aber noch wichtiger als dieser erste Schritt ist das Durchhalten auch bei Widrigkeiten und die werden ganz sicher am Anfang des Weges auf dich zukommen.

Bleibe standhaft auch deinem Weg in die Realität es lohnt sich auf alle Fälle für dich, deine Familie und deine Umgebung.

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