Mein Buch „Im Feuersturm“, die Geschichte der Grete Minde aus Tangermünde

„… Offensichtlich blieb der Mann im Winter immer in der Nähe der Stadt. Im Sommer war er oft tagelang verschwunden gewesen. Wohin wusste keiner. Vielleicht nur Martin. Mit ihm zog der Soldat immer herum, obwohl die beiden mehr als ein paar Jahre trennten. Konnte es also nicht endlich Frühling werden? Dann würde er sicher wieder verschwinden und mit ihm Minnas Angst. Aber es war noch so lange hin! So viel Zeit zur Furcht im Dunklen. Dabei gingen ihre Gedanken auch immer wieder zu Grete. Was würde wohl werden, wenn sie das Erbe erhielt? Was, wenn nicht? Nicht mal in ihren Albträumen wollte sie mit diesem Manne zusammen sein. Und Grete würde das dann jeden Tag vor sich haben! Immer wieder fragte sich Minna, ob sie die Freundin vor dem Mann warnen sollte. War es nicht ihre Pflicht als Freundin der anderen Freundin gegenüber?

Es war später Nachmittag und vor der Hüttentür war es schon dunkel, als ein dringendes Bedürfnis Minna nach draußen zur Latrine zog, die sich hinter den Hütten befand. Dabei würde sie auch an der Hütte vorbei müssen, in welcher der Soldat wohnte und es duldete keinen Aufschub. Wenn irgend möglich hätte sie nun auf Jacob gewartet, aber so lange würde sie es wohl nicht mehr aushalten. Für einen Moment dachte sie noch daran, sich vielleicht in den Eimer zu erleichtern, doch dann faste sie Mut und schob die Tür auf. Bis zu dem Balken waren es ja nur ein paar Schritte und dorthin ging fast jeder aus der kleinen Gruppe der Hütten. Was konnte ihr auf diesen dreißig Schritten schon schlimmes passieren?

Sie kam nun fünfzehn! Direkt an der Ecke zur Nachbarhütte blieb sie stehen, weil sie einen Schatten gesehen hatte. Dann hörte sie ein Tuscheln. Zwei Männer mussten auf der anderen Seite stehen und unterhielten sich leise. Minna hörte zu, obwohl sie das nicht wollte. Schon einmal war sie ja gewarnt worden, als der Herr sie für ihr Lauschen die Treppe hinab geworfen hatte. Doch etwas zwang sie, dort stehenzubleiben. Das leise Gespräch ging darum, dass ein Kaufmann sehr viel Geld haben sollte. Und natürlich ging es auch darum, dieses Geld „umzuverteilen“, wie einer der beiden Männer wispernd sagte. Minna war klar, dass hier gerade ein Raub besprochen wurde, denn freiwillig würde ja niemand sein Geld herausgeben. Nun wollte sie nur noch zurück, der Eimer in der Hütte war jetzt die sicherere Wahl.

Im Umdrehen stieß sie allerdings gegen die Hüttenwand. Das Geräusch war viel zu laut! Erschrocken sah sie über die Schulter zurück und blickte in die eiskalten Augen des Landsknechtes. Der Mann hatte die geistige Büchse schon auf sie abgefeuert! Dieser Blick hätte einen Panzer durchdringen können! Mit schnellen Schritten rannte Minna, trotz des sie behindernden Kleides, zur Hütte zurück, doch der Mann holte sie an der Hüttentür ein und schleuderte sie durch die sich öffnende Tür in den Raum hinein. Minna prallte gegen den Tisch und schon legte sich eine große Hand von hinten über ihren Mund. „Von all dem wirst du niemanden etwas verraten!“, wisperte die Stimme dicht bei ihrem Ohr. Minna nickte und der Mann flüsterte weiter „Ich werde immer in deiner Nähe sein und du wirst sterben, wenn auch nur ein Wort darüber deinen Mund verlässt!“ erneut nickte sie.

….

Als dann der Hochsommer über das Land kam, war in den Dörfern keine helfende Hand mehr nötig. Daher begannen sie in der Gegend zwischen Gardelegen und Salzwedel umherzustreifen und in den Städten Handel zu treiben oder beim Markttag für ein paar Kupfermünzen zu helfen. Das Helfen blieb dabei an Grete hängen, Antonius „half“ meist nur dem Wirt ein paar Becher zu leeren und gab die von Grete sauer verdienten Münzen für sich aus. Doch jeder Widerspruch von ihr wurde nur mit Schlägen vergolten. Wenn man es so wollte, so war ihr Leben nun ziemlich armselig geworden.

Kein Dach über Kopf und ein schreiendes Kind vor der Brust. Der tägliche Hunger sorgte auch noch dafür, dass sie kaum Milch für das Kind hatte und damit auf Milch von den Bauern angewiesen war. Allerdings vertrank Tonnis auch weiterhin die meisten Münzen! Grete war damit auf Betteln angewiesen und auf mildtätige Spenden der Standbetreiber auf den Märkten. Aber Bettler waren da eben nicht so gern gesehen. Manchmal wurde sie auch mit Schlägen oder Tritten davon gejagt.

Es waren zwei Tagesmärsche und nur die Aussicht auf guten Wein brachte den Mann dazu, mit ihr zu ziehen. Aber hatte sie sich zu viel zugetraut? Die Entkräftung hatte ihr schon sehr zugesetzt und trotz des guten Wetters hustete sie ständig. Ihr Kopf fühlte sich heiß an und von Zeit zu Zeit war ihr schwindelig. Doch das brachte den Mann natürlich nicht dazu, langsamer zu gehen, oder gar auf sie Rücksicht zu nehmen. In ihrem Zustand würde sie wohl eher vier Tage brauchen, für das Stück des Weges, wenn sie überhaupt in die Stadt kommen würde. Nur die Aussicht darauf, sich mal endlich wieder so richtig satt essen zu können, hielt die Frau noch auf den Beinen und zog sie vorwärts.

Mit einem Stoß in den Rücken schob der breitschultrige Mann sie ziemlich unsanft in den Saal, in welchem der Rat schon versammelt war. Würde sie nun endlich erfahren, was man ihr zur Last legte? Dann stand der Bürgermeister aus seinem Sessel auf und begann „Wir haben am Montag, dem 21. Januar, deinen Mann durch den Scharfrichter Winsel befragen lassen, weshalb er sich, als der Stadt verwiesener Räuber und Dieb, innerhalb der Mauern unserer Stadt aufhält.“

In Gretes Ohren hallten die Worte „Räuber und Dieb“ wieder. Was war hier los? Was hatte sie getan und warum hatte ihr Tonnis nichts davon gesagt? Der Bürgermeister machte eine größere Pause, dann setzte er fort „Bei der peinlichen Befragung durch den Scharfrichter hat er seine Räubereien gestanden. Mehr noch! Er hat uns berichtet, dass du ihn nur geheiratet hast, damit er deine Rache wegen der vorenthaltenen Erbschaft am Rat vollstrecken sollte.“ Ungläubig hörte sie zu und war zu keiner Regung fähig. Wie von fern hörte sie die Worte des Mannes.

„Dein Mann hat uns euren Plan bis ins kleinste Detail beschrieben. Wie du mit ihm und euren Kumpanen das Feuer gelegt hast. Wie er uns mit dem Schwert töten sollte, nachdem du uns arglistig getäuscht hast. Hätte die andere Frau ihn nicht auf der Treppe erkannt, so hätte er uns alle getötet!“. Ein Murren der anderen Ratsmitglieder gab ihr einen Moment der Ruhe, um die gesagten Worte zu verstehen „Aber ich war doch krank. Ich lag zur Zeit des Brandes in Apenburg auf dem Krankenlager. Da können die hohen Herren den Viehtreiber Hans fragen, der mich dort betreut hat. Ich bin unschuldig!“, stieß sie hervor, doch der Bürgermeister schnitt ihr das Wort ab.

„Er hat uns den Brand und den Mordversuch in allen Einzelheiten geschildert. Auch eure Kumpane hat er benannt. Die Brüder Horneburg, Hans Hännekemacher und Martin Emmert waren deine Helfershelfer. Gestehe endlich deine Schuld ein!“, fuhr er sie an, doch wiederum beteuerte Grete ihre Unschuld. Allerdings hatte der Bürgermeister alles gesagt, was er ihr sagen wollte. Er schnitt ihr einfach das Wort ab, setzte sich und auf ein Handzeichen von ihm zerrte der Posten die Frau einfach hinter sich her aus dem Raum. Fast wäre sie die Treppe hinuntergefallen und wenig später saß sie im Keller in ihrer Zelle. Die Ketten waren immer noch an Handgelenken und Knöcheln geschlossen. Sie war unschuldig und doch verloren. Grete hatte den Blick der Männer gesehen, da würde sie nur mit viel Glück lebend davonkommen. …“

… Weiter lesen in meinem Buch „Im Feuersturm – Grete Minde“ mit ISBN 978-3-7481-2078-0, als Buch für 9,90 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.

Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/25.html

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Meine historischen Erzählungen

Wer macht Geschichte? Sind es nur die Könige oder Kaiser? Die Fürsten oder Päpste? In meinen Büchern versuche ich die kleinen Leute zu Wort kommen zu lassen. Bauern, Handwerker, Mönche und einfache Söldner bildeten die Masse der Bevölkerung und sie waren es, die maßgeblich für die Geschichte verantwortlich waren. Die jeweiligen Führer legten nur die Richtung fest, doch die Untergebenen brachten mit ihrem Blut und Leben diese Entwicklung voran. Heute kennen wir aber nur noch die Namen der Kaiser, die Namen der Bauern hingegen sind lange von der Zeit verweht worden.

Auch dort gab es starke Persönlichkeiten, die dem harten Leben und der Not trotzten. Diese Menschen, Männer und Frauen, waren es, denen wir unser heutiges Leben verdanken. Sie sind unsere direkten Vorfahren.

Die Geschichten und Erzählungen, die ich niedergeschrieben habe, handeln in Sachsen und erzählen vom Schicksal der einfachen Menschen dort. Sie erzählen von ihren täglichen Mühen, von glücklichen und schweren Tagen.

Die handelnden Figuren sind zu großen Teilen frei erfunden, aber die historischen Bezüge sind durch archäologische Ausgrabungen, Dokumente, Sagen und Überlieferungen belegt.

Also schaut mal bei mir rein unter www.buch.goeritz-netz.de

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Auch dort gab es starke Persönlichkeiten, die dem harten Leben und der Not trotzten. Diese Menschen, Männer und Frauen, waren es, denen wir unser heutiges Leben verdanken. Sie sind unsere direkten Vorfahren.Die Geschichten und Erzählungen, die ich niedergeschrieben habe, handeln in Sachsen und erzählen vom Schicksal der einfachen Menschen dort. Sie erzählen von ihren täglichen Mühen, von glücklichen und schweren Tagen.

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„Nur ein Hexenleben…“ 

„… Am Abend führte die Bäuerin dann Johanna in die Scheune zurück und Barbara folgte ihnen. Durch eine Spalte in der Wand konnte sie mit ansehen, wie die Bäuerin Johanna schlug. Irgendwie trafen sie diese Schläge selbst, denn sie zuckte bei jedem zusammen. Das Klatschen war sehr laut, aber Johanna machte mit dem Gebet einfach weiter. Barbara wusste nicht, ob sie so mutig gewesen wäre, andererseits, was hatte Johanna für eine Wahl? Man konnte als Frau nicht irgendwohin gehen und sich eine Arbeit suchen! Man wurde vom Vater oder einem Onkel vermittelt und dann gebracht! So wie es bei ihr geschehen war. Ein Bier in der Schänke, ein Handschlag und schon ist man Magd auf einem anderen Hof. Doch wehe, man versuchte es selbst oder lief sogar von dem Hof weg! Dann wurde man wie eine Diebin gejagt, denn schließlich war man ja nun das Eigentum des Bauern. Der Herr hatte über einen zu entscheiden und zu richten. Was er sagte, das war Gesetz und er würde vor jedem Gericht immer Recht bekommen, egal was er machte. Vorsichtig schlich sich Barbara von der Scheune zurück in ihr Zimmer, nicht das die Bäuerin, oder noch schlimmer, der Bauer, sie dort draußen sehen würde.


Noch lange lag sie in dieser Nacht in ihrem Bett wach und schaute zu der Wand, hinter der, nur ein paar Schritte entfernt, Johanna in der Scheune schlief. Oder war sie noch wach? Wenn sie gekonnt hätte, so wäre sie nun hinübergeschlichen, doch dann hätte sie durch das Schlafzimmer des Bauern gemusst und der hätte sie sicher zur Rede gestellt. Noch zu deutlich hatte sie die Schläge der Bäuerin im Ohr und das wollte sie nicht erleben. Aber sie freute sich darüber, dass Johanna da war. Nun würde für sie etwas weniger Arbeit bleiben. Bisher war sie als einzige Magd den ganzen Tag immer schwer beschäftigt gewesen. Nun würde das vielleicht etwas leichter für sie werden. Mit dieser Hoffnung schlief sie ein und erwachte wieder. Jetzt musste Johanna zeigen, dass sie etwas bei ihr gelernt hatte. Den Tag über hatte Barbara immer ein Auge auf die Tätigkeiten der Freundin, aber diese hatte es sich gut gemerkt, was sie ihr am Vortag gezeigt hatte. Der Umgang mit den Tieren und die Arbeit im Stall schienen ihr zu liegen, auch die Apfelernte ging zu zweit viel schneller.



Barbara hatte sich einen Strick unter dem Kleid um die Hüften gebunden und dort die Alraune direkt am Körper verwahrt. Warum sie das gemacht hatte, wurde ihr erst bewusst, als sie wieder zurück in ihr Bett wollte und die Bäuerin mit einem Talglicht auf sie wartete „Wo warst du?“ fragte sie leise, um den Bauern nicht zu wecken. „Auf der Latrine“, sagte Barbara und versuchte an der Frau vorbei in ihr Zimmer zu kommen, doch die alte Frau wollte erst sehen, was Barbara in den Händen hatte. Da war zum Glück nichts und die Wurzel war gut verborgen. Schließlich ließ die Frau die Magd durch, schaute ihr aber argwöhnisch hinterher. Nachts im dunklen zur Latrine! Da konnte was nicht stimmen! Nachts wurde geschlafen!


Hatte die Bäuerin das Gespräch zwischen ihr und Johanna gehört? Sehr wohl möglich, aber dann wäre sie nicht so einfach an ihr vorbei in ihr Zimmer gekommen. Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, zog sie die Wurzel schnell unter dem Kleid hervor und verbarg sie unter einem losen Dielenbrett. Gerade als sie wieder aufstand, öffnete sich die Tür und die Bäuerin kam in das Zimmer herein. Sie sah sich im Lichte der kleinen Lampe überall um, aber so groß war der Raum ja nicht. Drei mal drei Schritte und nur ein Bett. „Schlaf jetzt!“, wies sie Barbara zurecht und ging wieder, nachdem die Magd sich auf ihren Strohsack gelegt hatte und mit dem schnell ausgezogenen Kleid zudeckte. Der Strick war zum Glück unter dem Unterkleid und fiel daher nicht auf.


Da hatte sie ja noch einmal Glück gehabt. Wäre sie erwischt worden, so hätte sie wohl vor oder nach Johanna ihre abendliche Buße tun können. Sie konnte den Riemen der Bäuerin auf ihrem Hintern schon spüren, aber es war nur der Strick, der nach unten gerutscht war. Schnell löste sie den Knoten und zog das Seil hervor. Dann legte sie es unter ihren Strohsack. Vielleicht kam die Bäuerin ja noch einmal zur Kontrolle. Aber nun musste Barbara viel vorsichtiger werden. Noch so ein Fehler und sie würde in der Scheune knien. Die Bäuerin würde sicher keinen Augenblick zögern. Der Mond schien in das Zimmer herein und damit genau in ihr Gesicht. Er schien sie für ihre Feigheit zu verhöhnen, aber sie wollte nicht sterben. Barbara begann ein leises Gebet, als sie merkte, dass sie das Vaterunser betete, stoppte sie kurz und betete danach lieber zu Maria, um die Vergebung ihrer Sünden.


Als sie dann schließlich eingeschlafen war, träumte sie von einem Teufel, der aus der versteckten Wurzel kam und zu ihr in das Bett kletterte. Sie konnte sich nicht bewegen und musste mit weit aufgerissenen Augen zusehen, wie der Teufel ihr das Kleid zurückschlug und über ihren Schoß in sie hinein kletterte. Dann erst wachte sie auf und war Schweißgebadet. Zum Glück hatte sie nicht geschrien, sonst wäre die Bäuerin sicher wach geworden.



Bärmuth schlich sich zur Seite, wo ein hoher Zaun den Hof von der Straße trennte. Für die Katzen war das sicher kein Hindernis, für die Frau schon. Sie sah sich um, ob sie nicht irgendetwas fand, worauf sie steigen konnte. Wenn sie erst mal im Hof war, dann konnte sie vielleicht durch einen der angelehnten Fensterläden in die Werkstatt schlüpfen. Doch es war nichts zu sehen, was ihr hilfreich gewesen wäre. Sicherlich mit Absicht, um Einbrechern und Räubern das schmutzige Handwerk nicht allzu sehr zu erleichtern. Vielleicht stand ja auf dem Markt noch eine alte Kiste herum, auf die sie steigen konnte? Leise ging sie zurück und hielt dabei die Ohren offen. Zum Glück gingen die Wachen sehr laut durch die Gassen, sodass sie immer genug Zeit hatte, um sich zu verbergen. Erst nachdem die Männer, die Spieß und Horn trugen, an ihr vorbei waren, schlich sie weiter.


Der große Platz vor der Kirche war leer. Nur der Schandpfahl stand in der Mitte und genau dort wollte sie ja eigentlich nicht mehr vorbei. Und wie als wenn es ein Fluch wäre, stand genau dort eine Holzkiste, welche auch noch die richtige Größe gehabt hätte. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als dorthin zu gehen und die Kiste zu stehlen. Doch der Platz war von allen Seiten einsehbar. Im Mondlicht konnte sie sich nirgendwo verstecken und wenn jemand am Fenster stand, so würde er sie unweigerlich dort sehen. Der Richter auf der einen Seite oder der Pfarrer auf der anderen. Beides war gleich schlecht. Erst am Vortag war wieder eine Hexe verbrannt worden und wenn sie hier so bei Vollmond in der Nacht umherschlich, so war sie nahe dran, die nächste Hexe zu werden. Oder zumindest eine gefasste Kistendiebin. Was war wohl weniger schlimm? Die Hand zu verlieren oder das Leben?


Sie zögerte und überlegte, ob sie noch irgendwo anders eine Steighilfe bekommen könnte, doch sicherlich war diese eine hier die Einzige, die in dieser Nacht für sie bereitstand. Bärmuth schlich über den Platz, griff sich die Kiste, die schwerer war, als sie erwartet hatte, und schleppte sie die Gasse entlang zu ihrem Haus zurück. Dann stellte sie die Kiste an den Zaun und stieg hinauf. Oben merkte sie, dass immer noch ein kleines Stück fehlte und stieg wieder hinab. Sie drehte die Kiste, dass sie nun hochkant stand und kletterte leise hinauf. Als sich Bärmuth auf die Oberkante des Zaunes stützte, kippte die Kiste um. Auf die Unterarme gestützt hing sie am Zaun und versuchte sich mit den Füßen, die immer wieder vom Holz abrutschten, nach oben zu stemmen. Plötzlich wurde sie von zwei starken Händen an den Hüften gepackt und herab gerissen. Nun saß sie in der Gasse und sah zu zwei Männern hinauf. …“


… weiter lesen in meinem Buch „Nur ein Hexenleben…“ mit ISBN978-3-7460-7399-6,als Buch für 9,90 Euro und auch als E-Book für nur 2,49 Euro.


Alle Informationen immer unter http://buch.goeritz-netz.de/22.html

Mein Buch „Nur ein Hexenleben …“ ist nun auch als e-Book erschienen

„Nur ein Hexenleben …“

Mein Buch „Nur ein Hexenleben …“ ist am 24.04.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet 978-3-7460-7399-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

312 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Eine einzige Zeile aus einem der ältesten Bücher der Welt hat so vielen den Tod gebracht. In der Bibel, im 2. Buch Mose steht „Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen.“ Und zum Ende des 15. Jahrhunderts wurde diese Zeile für tausende Menschen zum Todesurteil.

Im Jahre 1486 entstand das Traktat „Der Hexenhammer“ oder auch „Malleus Maleficarum“ des Domininkanermönches Heinrich Kramer. Dieses Buch, eine Anleitung zum Finden und Auslöschen von Hexen, sollte in den folgenden dreihundert Jahren zehntausende unschuldige Leben fordern, die als Hexen oder Zauberer verbrannt wurden. Quer durch alle Bevölkerungsschichten hindurch wurden, aus einer immer weiter um sich greifenden Hysterie heraus, Männer, Frauen und Kinder grausam hingerichtet. War die Kirche zuvor noch gegen die Verfolgung der Hexen gewesen, so setzte sie nun die Inquisition auf die vermeintlichen Ketzer an. Unter der Folter gestanden viele, ohne jemals etwas Unrechtes getan zu haben.

Johannas Mutter war eine dieser Frauen, unschuldig fand sie den Tod und nun muss das Mädchen versuchen sich in einer Welt zurecht zu finden, die auch ihr nach dem Leben trachtet. Kann sie den Flammen entkommen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Nur ein Hexenleben…“ bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/nur-ein-hexenleben-uwe-goeritz-9783746073996

Mein Buch „Nur ein Hexenleben…“ bei amazon:
https://www.amazon.de/dp/3746073995/

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783746073996

Mein Buch „Nur ein Hexenleben …“ ist auch als eBook erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7528-8238-4 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„…
Am Abend führte die Bäuerin dann Johanna in die Scheune zurück und Barbara folgte ihnen. Durch eine Spalte in der Wand konnte sie mit ansehen, wie die Bäuerin Johanna schlug. Irgendwie trafen sie diese Schläge selbst, denn sie zuckte bei jedem zusammen. Das Klatschen war sehr laut, aber Johanna machte mit dem Gebet einfach weiter. Barbara wusste nicht, ob sie so mutig gewesen wäre, andererseits, was hatte Johanna für eine Wahl? Man konnte als Frau nicht irgendwohin gehen und sich eine Arbeit suchen! Man wurde vom Vater oder einem Onkel vermittelt und dann gebracht! So wie es bei ihr geschehen war. Ein Bier in der Schänke, ein Handschlag und schon ist man Magd auf einem anderen Hof. Doch wehe, man versuchte es selbst oder lief sogar von dem Hof weg! Dann wurde man wie eine Diebin gejagt, denn schließlich war man ja nun das Eigentum des Bauern. Der Herr hatte über einen zu entscheiden und zu richten. Was er sagte, das war Gesetz und er würde vor jedem Gericht immer Recht bekommen, egal was er machte. Vorsichtig schlich sich Barbara von der Scheune zurück in ihr Zimmer, nicht das die Bäuerin, oder noch Schlimmer, der Bauer, sie dort draußen sehen würde.

Noch lange lag sie in dieser Nacht in ihrem Bett wach und schaute zu der Wand, hinter der, nur ein paar Schritte entfernt, Johanna in der Scheune schlief. Oder war sie noch wach? Wenn sie gekonnt hätte, so wäre sie nun hinüber geschlichen, doch dann hätte sie durch das Schlafzimmer des Bauern gemusst und der hätte sie sicher zur Rede gestellt. Noch zu deutlich hatte sie die Schläge der Bäuerin im Ohr, und das wollte sie nicht erleben. Aber sie freute sich darüber, dass Johanna da war. Nun würde für sie etwas weniger Arbeit bleiben. Bisher war sie als einzige Magd den ganzen Tag immer schwer beschäftigt gewesen. Nun würde das vielleicht etwas leichter für sie werden. Mit dieser Hoffnung schlief sie ein und erwachte wieder. Jetzt musste Johanna zeigen, dass sie etwas bei ihr gelernt hatte. Den Tag über hatte Barbara immer ein Auge auf die Tätigkeiten der Freundin, aber diese hatte es sich gut gemerkt, was sie ihr am Vortag gezeigt hatte. Der Umgang mit den Tieren und die Arbeit im Stall schienen ihr zu liegen, auch die Apfelernte ging zu zweit viel schneller.

Barbara hatte sich einen Strick unter dem Kleid um die Hüften gebunden und dort die Alraune direkt am Körper verwahrt. Warum sie das gemacht hatte, wurde ihr erst bewusst, als sie wieder zurück in ihr Bett wollte und die Bäuerin mit einem Talglicht auf sie wartete „Wo warst du?“ fragte sie leise, um den Bauern nicht zu wecken. „Auf der Latrine.“ sagte Barbara und versuchte an der Frau vorbei in ihr Zimmer zu kommen, doch die alte Frau wollte erst sehen, was Barbara in den Händen hatte. Da war zum Glück nichts und die Wurzel war gut verborgen. Schließlich ließ die Frau die Magd durch, schaute ihr aber argwöhnisch hinterher. Nachts im dunklen zur Latrine! Da konnte was nicht stimmen! Nachts wurde geschlafen!

Hatte die Bäuerin das Gespräch zwischen ihr und Johanna gehört? Sehr wohl möglich, aber dann wäre sie nicht so einfach an ihr vorbei in ihr Zimmer gekommen. Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, zog sie die Wurzel schnell unter dem Kleid hervor und verbarg sie unter einem losen Dielenbrett. Gerade als sie wieder aufstand, öffnete sich die Tür und die Bäuerin kam in das Zimmer herein. Sie sah sich im Lichte der kleinen Lampe überall um, aber so groß war der Raum ja nicht. Drei mal Drei Schritte und nur ein Bett. „Schlaf jetzt!“ wies sie Barbara zurecht und ging wieder, nachdem die Magd sich auf ihren Strohsack gelegt hatte und mit dem schnell ausgezogenen Kleid zudeckte. Der Strick war zum Glück unter dem Unterkleid und fiel daher nicht auf.

Da hatte sie ja noch einmal Glück gehabt. Wäre sie erwischt worden, so hätte sie wohl vor oder nach Johanna ihre abendliche Buße tun können. Sie konnte den Riemen der Bäuerin auf ihrem Hintern schon spüren, aber es war nur der Strick, der nach unten gerutscht war. Schnell löste sie den Knoten und zog das Seil hervor. Dann legte sie es unter ihren Strohsack. Vielleicht kam die Bäuerin ja noch einmal zur Kontrolle. Aber nun musste Barbara viel vorsichtiger werden. Noch so ein Fehler und sie würde in der Scheune knien. Die Bäuerin würde sicher keinen Augenblick zögern. Der Mond schien in das Zimmer herein und damit genau in ihr Gesicht. Er schien sie für ihre Feigheit zu verhöhnen, aber sie wollte nicht sterben. Barbara begann ein leises Gebet, als sie merkte, dass sie das Vaterunser betete stoppte sie kurz und betete danach lieber zu Maria, um die Vergebung ihrer Sünden.

Als sie dann schließlich eingeschlafen war, träumte sie von einem Teufel, der aus der versteckten Wurzel kam und zu ihr in das Bett kletterte. Sie konnte sich nicht bewegen und musste mit weit aufgerissenen Augen zusehen, wie der Teufel ihr das Kleid zurückschlug und über ihren Schoß in sie hinein kletterte. Dann erst wachte sie auf und war Schweißgebadet. Zum Glück hatte sie nicht geschrien, sonst wäre die Bäuerin sicher wach geworden.

Bärmuth schlich sich zur Seite, wo ein hoher Zaun den Hof von der Straße trennte. Für die Katzen war das sicher kein Hindernis, für die Frau schon. Sie sah sich um, ob sie nicht irgendetwas fand, worauf sie steigen konnte. Wenn sie erst mal im Hof war, dann konnte sie vielleicht durch einen der angelehnten Fensterläden in die Werkstatt schlüpfen. Doch es war nichts zu sehen, was ihr hilfreich gewesen wäre. Sicherlich mit Absicht, um Einbrechern und Räubern das schmutzige Handwerk nicht allzu sehr zu erleichtern. Vielleicht stand ja auf dem Markt noch eine alte Kiste herum, auf die sie steigen konnte? Leise ging sie zurück und hielt dabei die Ohren offen. Zum Glück gingen die Wachen sehr laut durch die Gassen, so dass sie immer genug Zeit hatte, um sich zu verbergen. Erst nachdem die Männer, die Spieß und Horn trugen, an ihr vorbei waren, schlich sie weiter.

Der große Platz vor der Kirche war leer. Nur der Schandpfahl stand in der Mitte und genau dort wollte sie ja eigentlich nicht mehr vorbei. Und wie als wenn es ein Fluch wäre, stand genau dort eine Holzkiste, welche auch noch die richtige Größe gehabt hätte. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als dorthin zu gehen und die Kiste zu stehlen. Doch der Platz war von allen Seiten einsehbar. Im Mondlicht konnte sie sich nirgendwo verstecken und wenn jemand am Fenster stand, so würde er sie unweigerlich dort sehen. Der Richter auf der einen Seite oder der Pfarrer auf der anderen. Beides war gleichschlecht. Erst am Vortag war wieder eine Hexe verbrannt worden und wenn sie hier so bei Vollmond in der Nacht umherschlich, so war sie nahe dran, die nächste Hexe zu werden. Oder zumindest eine gefasste Kistendiebin. Was war wohl weniger schlimm? Die Hand zu verlieren, oder das Leben?

Sie zögerte und überlegte, ob sie noch irgendwo anders eine Steighilfe bekommen könnte, doch sicherlich war diese eine hier die Einzige, die in dieser Nacht für sie bereit stand. Bärmuth schlich über den Platz, griff sich die Kiste, die schwerer war als sie erwartet hatte, und schleppte sie die Gasse entlang zu ihrem Haus zurück. Dann stellte sie die Kiste an den Zaun und stieg hinauf. Oben merkte sie, dass immer noch ein kleines Stück fehlte und stieg wieder hinab. Sie drehte die Kiste, dass sie nun hochkant stand und kletterte leise hinauf. Als sich Bärmuth auf die Oberkante des Zaunes stützte, kippte die Kiste um. Auf die Unterarme gestützt hing sie am Zaun und versuchte sich mit den Füßen, die immer wieder vom Holz abrutschten, nach oben zu stemmen. Plötzlich wurde sie von zwei starken Händen an den Hüften gepackt und herab gerissen. Nun saß sie in der Gasse und sah zu zwei Männern hinauf.
…“

Mein Buch „Nur ein Hexenleben …“

„Nur ein Hexenleben …“

Mein Buch „Nur ein Hexenleben …“ ist am 24.04.2018 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet 978-3-7460-7399-6

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

312 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Eine einzige Zeile aus einem der ältesten Bücher der Welt hat so vielen den Tod gebracht. In der Bibel, im 2. Buch Mose steht „Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen.“ Und zum Ende des 15. Jahrhunderts wurde diese Zeile für tausende Menschen zum Todesurteil.

Im Jahre 1486 entstand das Traktat „Der Hexenhammer“ oder auch „Malleus Maleficarum“ des Domininkanermönches Heinrich Kramer. Dieses Buch, eine Anleitung zum Finden und Auslöschen von Hexen, sollte in den folgenden dreihundert Jahren zehntausende unschuldige Leben fordern, die als Hexen oder Zauberer verbrannt wurden. Quer durch alle Bevölkerungsschichten hindurch wurden, aus einer immer weiter um sich greifenden Hysterie heraus, Männer, Frauen und Kinder grausam hingerichtet. War die Kirche zuvor noch gegen die Verfolgung der Hexen gewesen, so setzte sie nun die Inquisition auf die vermeintlichen Ketzer an. Unter der Folter gestanden viele, ohne jemals etwas Unrechtes getan zu haben.

Johannas Mutter war eine dieser Frauen, unschuldig fand sie den Tod und nun muss das Mädchen versuchen sich in einer Welt zurecht zu finden, die auch ihr nach dem Leben trachtet. Kann sie den Flammen entkommen?“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch „Nur ein Hexenleben…“ bei BoD:
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Leseprobe:

„…
Am Abend führte die Bäuerin dann Johanna in die Scheune zurück und Barbara folgte ihnen. Durch eine Spalte in der Wand konnte sie mit ansehen, wie die Bäuerin Johanna schlug. Irgendwie trafen sie diese Schläge selbst, denn sie zuckte bei jedem zusammen. Das Klatschen war sehr laut, aber Johanna machte mit dem Gebet einfach weiter. Barbara wusste nicht, ob sie so mutig gewesen wäre, andererseits, was hatte Johanna für eine Wahl? Man konnte als Frau nicht irgendwohin gehen und sich eine Arbeit suchen! Man wurde vom Vater oder einem Onkel vermittelt und dann gebracht! So wie es bei ihr geschehen war. Ein Bier in der Schänke, ein Handschlag und schon ist man Magd auf einem anderen Hof. Doch wehe, man versuchte es selbst oder lief sogar von dem Hof weg! Dann wurde man wie eine Diebin gejagt, denn schließlich war man ja nun das Eigentum des Bauern. Der Herr hatte über einen zu entscheiden und zu richten. Was er sagte, das war Gesetz und er würde vor jedem Gericht immer Recht bekommen, egal was er machte. Vorsichtig schlich sich Barbara von der Scheune zurück in ihr Zimmer, nicht das die Bäuerin, oder noch Schlimmer, der Bauer, sie dort draußen sehen würde.

Noch lange lag sie in dieser Nacht in ihrem Bett wach und schaute zu der Wand, hinter der, nur ein paar Schritte entfernt, Johanna in der Scheune schlief. Oder war sie noch wach? Wenn sie gekonnt hätte, so wäre sie nun hinüber geschlichen, doch dann hätte sie durch das Schlafzimmer des Bauern gemusst und der hätte sie sicher zur Rede gestellt. Noch zu deutlich hatte sie die Schläge der Bäuerin im Ohr, und das wollte sie nicht erleben. Aber sie freute sich darüber, dass Johanna da war. Nun würde für sie etwas weniger Arbeit bleiben. Bisher war sie als einzige Magd den ganzen Tag immer schwer beschäftigt gewesen. Nun würde das vielleicht etwas leichter für sie werden. Mit dieser Hoffnung schlief sie ein und erwachte wieder. Jetzt musste Johanna zeigen, dass sie etwas bei ihr gelernt hatte. Den Tag über hatte Barbara immer ein Auge auf die Tätigkeiten der Freundin, aber diese hatte es sich gut gemerkt, was sie ihr am Vortag gezeigt hatte. Der Umgang mit den Tieren und die Arbeit im Stall schienen ihr zu liegen, auch die Apfelernte ging zu zweit viel schneller.

Barbara hatte sich einen Strick unter dem Kleid um die Hüften gebunden und dort die Alraune direkt am Körper verwahrt. Warum sie das gemacht hatte, wurde ihr erst bewusst, als sie wieder zurück in ihr Bett wollte und die Bäuerin mit einem Talglicht auf sie wartete „Wo warst du?“ fragte sie leise, um den Bauern nicht zu wecken. „Auf der Latrine.“ sagte Barbara und versuchte an der Frau vorbei in ihr Zimmer zu kommen, doch die alte Frau wollte erst sehen, was Barbara in den Händen hatte. Da war zum Glück nichts und die Wurzel war gut verborgen. Schließlich ließ die Frau die Magd durch, schaute ihr aber argwöhnisch hinterher. Nachts im dunklen zur Latrine! Da konnte was nicht stimmen! Nachts wurde geschlafen!

Hatte die Bäuerin das Gespräch zwischen ihr und Johanna gehört? Sehr wohl möglich, aber dann wäre sie nicht so einfach an ihr vorbei in ihr Zimmer gekommen. Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, zog sie die Wurzel schnell unter dem Kleid hervor und verbarg sie unter einem losen Dielenbrett. Gerade als sie wieder aufstand, öffnete sich die Tür und die Bäuerin kam in das Zimmer herein. Sie sah sich im Lichte der kleinen Lampe überall um, aber so groß war der Raum ja nicht. Drei mal Drei Schritte und nur ein Bett. „Schlaf jetzt!“ wies sie Barbara zurecht und ging wieder, nachdem die Magd sich auf ihren Strohsack gelegt hatte und mit dem schnell ausgezogenen Kleid zudeckte. Der Strick war zum Glück unter dem Unterkleid und fiel daher nicht auf.

Da hatte sie ja noch einmal Glück gehabt. Wäre sie erwischt worden, so hätte sie wohl vor oder nach Johanna ihre abendliche Buße tun können. Sie konnte den Riemen der Bäuerin auf ihrem Hintern schon spüren, aber es war nur der Strick, der nach unten gerutscht war. Schnell löste sie den Knoten und zog das Seil hervor. Dann legte sie es unter ihren Strohsack. Vielleicht kam die Bäuerin ja noch einmal zur Kontrolle. Aber nun musste Barbara viel vorsichtiger werden. Noch so ein Fehler und sie würde in der Scheune knien. Die Bäuerin würde sicher keinen Augenblick zögern. Der Mond schien in das Zimmer herein und damit genau in ihr Gesicht. Er schien sie für ihre Feigheit zu verhöhnen, aber sie wollte nicht sterben. Barbara begann ein leises Gebet, als sie merkte, dass sie das Vaterunser betete stoppte sie kurz und betete danach lieber zu Maria, um die Vergebung ihrer Sünden.

Als sie dann schließlich eingeschlafen war, träumte sie von einem Teufel, der aus der versteckten Wurzel kam und zu ihr in das Bett kletterte. Sie konnte sich nicht bewegen und musste mit weit aufgerissenen Augen zusehen, wie der Teufel ihr das Kleid zurückschlug und über ihren Schoß in sie hinein kletterte. Dann erst wachte sie auf und war Schweißgebadet. Zum Glück hatte sie nicht geschrien, sonst wäre die Bäuerin sicher wach geworden.

Bärmuth schlich sich zur Seite, wo ein hoher Zaun den Hof von der Straße trennte. Für die Katzen war das sicher kein Hindernis, für die Frau schon. Sie sah sich um, ob sie nicht irgendetwas fand, worauf sie steigen konnte. Wenn sie erst mal im Hof war, dann konnte sie vielleicht durch einen der angelehnten Fensterläden in die Werkstatt schlüpfen. Doch es war nichts zu sehen, was ihr hilfreich gewesen wäre. Sicherlich mit Absicht, um Einbrechern und Räubern das schmutzige Handwerk nicht allzu sehr zu erleichtern. Vielleicht stand ja auf dem Markt noch eine alte Kiste herum, auf die sie steigen konnte? Leise ging sie zurück und hielt dabei die Ohren offen. Zum Glück gingen die Wachen sehr laut durch die Gassen, so dass sie immer genug Zeit hatte, um sich zu verbergen. Erst nachdem die Männer, die Spieß und Horn trugen, an ihr vorbei waren, schlich sie weiter.

Der große Platz vor der Kirche war leer. Nur der Schandpfahl stand in der Mitte und genau dort wollte sie ja eigentlich nicht mehr vorbei. Und wie als wenn es ein Fluch wäre, stand genau dort eine Holzkiste, welche auch noch die richtige Größe gehabt hätte. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als dorthin zu gehen und die Kiste zu stehlen. Doch der Platz war von allen Seiten einsehbar. Im Mondlicht konnte sie sich nirgendwo verstecken und wenn jemand am Fenster stand, so würde er sie unweigerlich dort sehen. Der Richter auf der einen Seite oder der Pfarrer auf der anderen. Beides war gleichschlecht. Erst am Vortag war wieder eine Hexe verbrannt worden und wenn sie hier so bei Vollmond in der Nacht umherschlich, so war sie nahe dran, die nächste Hexe zu werden. Oder zumindest eine gefasste Kistendiebin. Was war wohl weniger schlimm? Die Hand zu verlieren, oder das Leben?

Sie zögerte und überlegte, ob sie noch irgendwo anders eine Steighilfe bekommen könnte, doch sicherlich war diese eine hier die Einzige, die in dieser Nacht für sie bereit stand. Bärmuth schlich über den Platz, griff sich die Kiste, die schwerer war als sie erwartet hatte, und schleppte sie die Gasse entlang zu ihrem Haus zurück. Dann stellte sie die Kiste an den Zaun und stieg hinauf. Oben merkte sie, dass immer noch ein kleines Stück fehlte und stieg wieder hinab. Sie drehte die Kiste, dass sie nun hochkant stand und kletterte leise hinauf. Als sich Bärmuth auf die Oberkante des Zaunes stützte, kippte die Kiste um. Auf die Unterarme gestützt hing sie am Zaun und versuchte sich mit den Füßen, die immer wieder vom Holz abrutschten, nach oben zu stemmen. Plötzlich wurde sie von zwei starken Händen an den Hüften gepackt und herab gerissen. Nun saß sie in der Gasse und sah zu zwei Männern hinauf.
…“

Mein Buch „Im Schein der Hexenfeuer“

„Im Schein der Hexenfeuer“

Mein Buch „Im Schein der Hexenfeuer“ ist am 22.06.2015 im Verlag BoD erschienen (BoD –  Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-7347-7925-1

Altersempfehlung: ab 16 Jahre

108 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm


Hier dazu der Klappentext:

„Diese Geschichte handelt in den Jahren 1630 bis 1650 in einer kleinen Stadt in Sachsen. Johanna hat in den Wirren des dreißigjährigen Krieges schon zweimal ihre Familie verloren.

Als Frau eines Kaufmannes gerät sie in einen Hexenprozess, den sie nur mit viel Glück und der Hilfe ihres Mannes überlebt. Nach diesem Prozess  arbeitet sie weiter mit Kräutern und versucht den Menschen zu helfen, so gut sie es kann.

Im alltäglichen Leben werden ihre Fähigkeiten immer wieder gefordert und sie muss jeden Tag beweisen, dass sie eine starke Frau ist.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

„Im Schein der Hexenfeuer“ bei BoD:
https://www.bod.de/buch/uwe-goeritz/im-schein-der-hexenfeuer/9783734779251.html

„Im Schein der Hexenfeuer“ bei Amazon:
http://www.amazon.de/Im-Schein-Hexenfeuer-Uwe-Goeritz/dp/3734779251/ref=sr_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1435137276&sr=1-8

Diese Online-Shops führen mein Buch „Im Schein der Hexenfeuer“ ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=978-3-7347-7925-1

Mein Buch „Im Schein der Hexenfeuer“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7392-5483-8. Es wird zum Verkaufspreis von 2.49 EUR angeboten.

Leseprobe:

“ … Siegfried war eine Woche unterwegs als am frühen Morgen, die Sonne ging gerade auf, an den Eingang des Hauses geklopft wurde. Die Magd, die Küchendienst hatte und damit als erste mit der Arbeit begann, öffnete die Tür und wurde sofort von vielen Bewaffneten zur Seite gestoßen. Zwanzig Soldaten der Stadtwache stürmten in das Haus hinein.

Johanna saß im Nachthemd an der Wiege ihres jüngsten Kindes und stillte die Kleine gerade, als die Soldaten in ihr Zimmer gestürmt kamen. Sie legte die Kleine zurück und wollte wissen was die Soldaten hier wollten doch ohne ein Wort wurden ihr die Hände auf dem Rücken gefesselt und sie wurde aus dem Zimmer gezerrt.

Johanna konnte nur noch der Küchenmagd zurufen „Kümmere dich um die Kinder.“ Als sie schon auf der Straße stand. Auf einem offenen Wagen saßen schon Mathilde und Jutta, beide ebenfalls in ihren weißen Nachthemden und beide ebenfalls gefesselt. Johanna wurde nach oben geschoben und als sie fragen wollte was den los sein wurde ihr sofort befohlen zu schweigen.

Der Wagen setzte sich in Bewegung. Die Soldaten folgten zuerst zu Fuß und später dann auf Pferden. Immer noch im Nachthemd passierten die drei Frauen auf dem Wagen stehend, gefesselt das Stadttor und fuhren schweigend die Straße entlang die zum nächstgrößeren Ort führte.

Den ganzen langen Weg machte sich Johanna Gedanken. Was wollen die von mir? Von uns? Was wird aus meinen Kindern? Werde ich sie jemals wieder sehen? Der Weg wurde immer länger und der Wagen konnte nicht so schnell fahren. Für die Strecke die Johanna sonst mit dem Pferd in einer Stunde geritten war brauchten sie auf dem Wagen drei Stunden.

Johanna sah die Angst in Juttas Augen und zu gern hätte sie die Frau beruhigt, aber sie durfte nicht sprechen und sie wusste auch nicht was werden sollte oder was jetzt passieren würde. Einzig, dass die drei im Nachthemd durch die Gegend gefahren wurden machte auch ihr schon Angst. Das konnte nichts Gutes bedeuten. … „

 

Mein Buch „Frauenwege und Hexenpfade“

„Frauenwege und Hexenpfade“

Mein Buch „Frauenwege und Hexenpfade“ ist am 27.06.2017 im Verlag BoD erschienen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter http://www.BoD.de)

Die ISBN: 978-3-7448-3364-6

Altersempfehlung:  ab 16 Jahre

116 Seiten, Buchformat: 21 cm x 14,8 cm

Hier dazu der Klappentext:

„Anfang des 14. Jahrhunderts brach über Europa eine kleine und viele hundert Jahre anhaltende Kaltzeit herein. Nach den warmen Jahrhunderten zuvor kam nun eine Zeit des Hungers und der Unwetter. Unruhen und Krankheiten dezimierten die Bevölkerung Mitteleuropas in einem nie zuvor gekanntem Maße.

Diese Geschichte handelt in der Zeit von 1321 bis 1337 und erzählt vom harten Wege dreier unterschiedlicher Frauen. Karola, die Nonne, Maria, die Bäuerin und Bärlinde, die freie Frau aus dem Wald, treffen zusammen. Sie vereinigen ihre Kräfte und Fähigkeiten. Sie helfen sich gegenseitig und versuchen anderen Frauen beizustehen. Immer in der Gefahr als Hexen verbrannt zu werden.“

Hier die Vorschau des Buchcovers:

Mein Buch bei BoD:
https://www.bod.de/buchshop/frauenwege-und-hexenpfade-uwe-goeritz-9783744833646

Mein Buch bei Amazon:

https://www.amazon.de/dp/374483364X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1498713480&sr=1-1&keywords=uwe+goeritz

Diese Online-Shops führen mein Buch ebenfalls:
http://www.bookbutler.de/compare?isbn=9783744833646

Mein Buch „Frauenwege und Hexenpfade“ ist auch als E-Book erhältlich:

Das E-Book erscheint mit der ISBN 978-3-7448-6079-6 und wird zum Verkaufspreis von 2,49 EUR angeboten.

Leseprobe:

„… Karola ging kurz in die Hütte und holte einen Becher Wasser, den sie der jungen Frau gab. Nach einem Schluck begann sie zu erzählen „Meine Tante wurde gefangen. Das Kind, bei dessen Geburt sie helfen wollte, ist tot zur Welt gekommen und da wurde sie beschuldigt, es getötet zu haben. Der Dorfmeier hat sie der Hexerei bezichtigt und in Haft genommen. Morgen bei Sonnenaufgang soll sie eine Wasserprobe ablegen und wenn sie schuldig ist, so wird sie sterben.“ Karola und Maria schauten sich entsetzt an.

„Eine Wasserprobe!“ entfuhr es Maria. Beide wussten, was das hieß. Die Freundin würde mit gefesselten Händen und Füßen ins Wasser geworfen werden. Ging sie unter, war sie unschuldig und ertrank. Schwamm sie oben, war sie eine Hexe und wurde danach hingerichtet. Es gab keine Chance das Ganze zu überleben. „Wir müssen sie retten!“ sagte Karola. Zu Gisela gewandt sagte sie „Pass auf unsere Kinder auf.“ dann lief sie in die Hütte und kam kurz darauf mit einem Beutel zurück. „Los jetzt!“ rief sie Maria zu und die beiden Frauen rannten durch den dichten Wald dem Dorf entgegen.

Als sie an der Hütte losgelaufen waren, hatte die Sonne ihren höchsten Punkt gerade überschritten und bei Einbruch der Dämmerung waren sie völlig außer Atem am Waldrand gegenüber des Dorfes angelangt. Für einen Moment ließen sie sich zum Verschnaufen ins Gras fallen. Wenig später fragte Maria die Freundin „Was machen wir?“ Karola drehte sich zur freien Fläche und beobachtete im Liegen das Dorf, dessen Häuser im letzten Tageslicht vor ihnen lagen.

Sie dachte nach, löste ihren Beutel vom Gürtel und zog ihn nach vorn. Eine Weile wühlte sie darin herum und nahm dann ein kleines Ledersäckchen heraus. „Ich habe einen Plan!“ sagte sie mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck.

Mit zusammen gebundenen Händen hing Bärlinde an einer Kette. Das weiße kurze Hemd war vollkommen zerfetzt und ging ihr nur bis zur Hälfte der Oberschenkel. Immer wieder zog sie ein Mann nach oben, bis ihre Füße den Boden verließen, nur um sie kurz darauf wieder fallen zu lassen. Immer wieder riss er dadurch ihre Arme hinter ihrem Körper nach oben und sie konnte schon nicht mehr schreien. Jedes Mal knackte es in ihrer Schulter. Das Blut von ihrem Rücken hatte ihr Hemd durchtränkt und war an ihren Beinen herab gelaufen. Durch das Strecken rissen die Wunden der Peitsche immer wieder auf. Am Morgen, also vor unendlichen Stunden, war sie ausgepeitscht worden. Nun hing sie hier, aber niemand hatte sie befragt. Es hatte den Männern einfach nur Spaß gemacht, sie zu quälen. …“

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