Zitat 31.12.2014

„Es gibt keinen Handelnden, bloß die Handlung. Keine Erfahrung, bloß den Erfahrenden, nur sich zusammenfügende Teile, in Wandlung begriffen.“

Visuddhi Magga

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Zitat 06.05.2014

„Es gibt keinen Handelnden, bloß die Handlung. Keine Erfahrung, bloß den Erfahrenden, nur sich zusammenfügende Teile, in Wandlung begriffen.“

Visuddhi Magga

Zitat 21.02.2014

„Ist der Geist mit dem Geist im Einklang, verschwinden die Samen und die Spuren der Handlungen.“

Sosan

Zitat 07.12.2013

„Wenn alles Innere wie Äußere, Körperliche wie Geistige aufgegeben wird, wenn, wie in der Leere, keine Bindungen zurückbleiben, wenn jede Handlung allein von Ort und Umständen diktiert wird, wenn Subjekt und Objekt vergessen sind – das ist die höchste Form des Loslassens.“

Huang-Po

Zitat 13.11.2013

„Erkennt das Gesetz von Ursache und Wirkung und übt deshalb etwas Zurückhaltung bei euren Handlungen, wenn ihr merkt, dass sie zu weiterem Leid führen.“

Padmasambhava

Das Licht Gottes in uns

Das Licht Gottes ist in allem und jedem vorhanden. Jedes Ding, jede Seele und jedes Wesen sind Teil dieser Energie. In einigen scheint das Licht dunkler als in anderen aber vorhanden ist es in jedem.

Mit unserem Wirken können wir diese Energie in uns verändern. Diese Möglichkeit bleibt nur den Lebenden Wesen vorbehalten weil alle unbelebten Dinge sich nicht verändern können. Zumindest nicht auf der Ebene der Göttlichen Energie.

In unserem Leben werden wir ab und zu vor die Wahl gestellt ob wir uns für die Helle oder Dunkle Seite entscheiden. Mit unserer Entscheidung ziehen wir danach genau diese Energie, Seelen und Wesen an die unserer Energie entsprechen. Wollen wir etwas Grundlegend ändern müssen wir uns von den uns umgebenden Energie befreien und danach den jeweils helleren Weg einschlagen. Dabei können wir unserem Gefühl meist vertrauen. Einige sind leider durch zu viel dunkle Energie verhindert diese Gefühle zu spüren, für sie ist es wichtig sich mit Menschen und Dingen mit einer positiven Ausstrahlung zu umgeben. Nur so können sie sich aus der negativen Einstellung und Energie herausziehen.

An einem jeden Tag stehst du aber vor der Wahl ob du die dunkle oder helle Seite wählst. Bei der Wahl bleibt zu beachten dass die Rückkoppelungseffekte der Energie oft nicht vorherzusagen sind. Ein Teil der Ausgesendeten Energie fällt auf den Absender zurück und verändert ihn. Bei Positiver Energie wird das Energieniveau angehoben und bei negativer abgesenkt. Darum sollte man vor jeder Handlung gut überlegen wem man hilft. Sich selbst oder anderen? Man kann anderen Helfen und dadurch, durch die Rückkoppelung, auch sich selbst. Man kann aber auch nur aufs eigene Wohl bedacht sein und sich dadurch Schaden zufügen. Schutz ist oft vor den Rückkoppelungen nicht möglich da sie aus mir selbst hervorkommen. Die Energie anderer können leichter bekämpft und zurückgesendet werden.

Wenn mich also eine Rückkoppelung treffen sollte dann möchte ich das es eine Positive ist und dafür kann ich schon im Vorfeld alles bereiten indem ich nur positive und Weiße Energie absende und mich vor der Energiearbeit Neutralisiere und Erde. Alles andere ist mit einem zu großen Risiko verbunden und wird mir sicher nur schaden.

Energie ist ja alles und sie beeinflusst unsere Welt, unser Denken und auch unseren Körper.

Als wichtigste Grundlage kann im Zweifelsfall gelten das man sich für die Liebe zu allen Wesen entscheidet und alles vermeidet was anderen Schadet.

Zitat 08.05.2013


„Wenn alles Innere wie Äußere, Körperliche wie Geistige aufgegeben wird, wenn, wie in der Leere, keine Bindungen zurückbleiben, wenn jede Handlung allein von Ort und Umständen diktiert wird, wenn Subjekt und Objekt vergessen sind – das ist die höchste Form des Loslassens.“ Huang-Po

Sei Aufmerksam, immer!


Wenn ich so mal einen Tag ganz bewusst und mit 100 Prozent Aufmerksamkeit alle meine Tätigkeiten beobachte merke ich erst richtig wie viele Dinge wir doch so unbewusst und nebenbei machen. Dabei merke ich dann immer wieder wie weit ich doch noch von meinem Ziel entfernt bin und wie viel Zeit ich im Unbewussten verbringe.

Klar ist aber auch das ich viele Dinge niemals wirklich bewusst kontrollieren will oder kann. Solche Dinge wie atmen oder der Herzschlag werden weiter nebenbei laufen. Es wäre ja auch schlimm wenn man sich jedes Mal auf den Herzschlag konzentrieren wollte. Vergesse ich das mal eine Minute habe ich danach ein Problem.

Doch viele Tätigkeiten sollte man einer Kontrolle und der verstärkten Aufmerksamkeit unterziehen. Licht ausmachen, Wasserhahn zudrehen oder Kühlschranktür schließen sind solche Tätigkeiten an denen man die Aufmerksamkeit ganz nebenbei schulen kann. Je weiter man in der Aufmerksamkeit vorwärts kommt umso mehr erreicht man eine Achtsamkeit in allen Handlungen und umso mehr kommt man auf dem Weg zum Ziel voran.

Zen bedeutet nicht nur im ZaZen sitzen sondern Achtsam jede Minute des Tages verbringen, jede Handlung bewusst vorzunehmen und die wichtigen von den Unwichtigen Trennen. Anschließend kann ich die unwichtigen auf ihre Funktion überprüfen. Sind diese Handlungen noch notwendig? Mache ich nur irgendwas weil ich das schon immer gemacht habe aber die Ursache dafür schon lange weggefallen ist?

Dadurch gewinne ich auch Zeit für die Wichtigen Dinge im Leben. Schaut doch mal durch eure Handlungen und nehmt euch mal eine Tag Zeit einfach mal aus der Sicht einer anderen Person eure Handlungen zu Überdenken.

Denke an das Morgen


Wir sollten wieder zu einer Nachhaltigkeit kommen die auch wirklich diesen Namen verdient hat. Das was wir heute anrichten werden unsere Kinder und Enkel noch auszubaden haben. Wir sollten wieder dazu zurückkehren zu überlegen bevor wir etwas tun wie die Folgen dieser Tat sein werden. Im alten Japan hat man sich sehr gut überlegt wie man was uns wann man es tut.

Das Abwägen aller Vor- und Nachteile geschah sehr schnell. Es wurde nur ein kalkulierbares Risiko eingegangen. In der heutigen Zeit scheinen das Streben nach Profit diese Einschätzungen des Risikos zu verschleiern. Für einen großen Profit sind viele Menschen gern bereit die Folgen zu vernachlässigen. Wir werden immer nur wieder bei Katastrophen zum Nachdenken aufgefordert. Nur leider hält dieses nachdenken meist nicht lange vor. Nach einer kurzen Zeit sind alle Ängste und guten Vorsätze dahin.

Wer erinnert sich denn noch an den letzten Dioxinskandal?

Mit Nachhaltigkeit ist auch gemeint einen einmal gefundenen Fehler sofort zu beheben und ihn nicht erst auf die lange Bank zu schieben. Mit dem Motto „die Menschen werden es schon vergessen“ kommen wir in unserer modernen, vernetzten Welt nicht mehr weit. Wir müssen mit Handlungen unsere Absicht bezeugen. Nur leere Worte bringen uns nicht weiter.

Wir müssen auch nicht alle Fehler selber machen. Wir können von anderen Menschen lernen. Das macht menschliche Intelligenz aus.

Strebe nach Perfektion


Strebe nach Perfektion was auch immer du tust . Versuche alle deine Handlungen so gut, oder noch besser so perfekt, wie möglich zu tun. Mit der Zeit wird es dir immer besser gelingen und du schulst auch noch deine Aufmerksamkeit bei diesen Tätigkeiten.

Im alten Japan wurde durch die Arbeit mit dem Zen und durch Meditation in der Tätigkeit nach und nach eine große Meisterschaft erreicht.

Versuche zuerst die Tätigkeit als eine Art von Ritual zu sehen und danach diese Tätigkeit immer wieder mit demselben Ablauf durchzuführen. Mache aus der Tätigkeit an sich eine Meditation. Bleibe ständig bei dieser Tätigkeit und lasse dich nicht dabei ablenken.

Wir können aber noch mehr von den Japanischen Meister lernen. Sie sind auch Meister des Verzichts. Aus der Not und den mangelnden Ressourcen haben sie es geschafft durch die Konzentration auf das Ziel eine Meisterschaft zu erreichen die fest in ihrem Bewusstsein verankert ist. Das gilt für fast alles in ihrem Leben. Für die Kunst der Kalligrafie, das Blumenbinden und –stecken im Ikebana, oder auch in ihrem Essen beim Sushi. Dieses wurde aus der Not geboren Fisch länger haltbar zu machen. Aber auch im Zen ist der Verzicht mit eines der obersten Prinzipien und in der Teezeremonie ist die Beschränkung auf das wesentliche am offensichtlichsten.

Nur durch langes Üben erreicht man die Meisterschaft mit wenige Dingen und Handlungen Großes zu vollbringen. Durch den Verzicht und das Konzentrieren soll und wird auch im Zazen die Aufmerksamkeit geschult und das Bewusstsein zur Ruhe gebracht. Ist dies gelungen hat man seine Buddha Natur und das Ziel erreicht.

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