Zitat 06.07.2017

„Wenn der Mensch wirklich Mensch wird, wird er Gott, Buddha.“

Taisen Deshimaru

Quelle:
http://www.zen-guide.de

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Zitat 04.06.2016

„Wenn der Mensch wirklich Mensch wird, wird er Gott, Buddha.“

Taisen Deshimaru

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Wie stehe ich zu Gott und der Göttlichen Energie?

Wie beschreibe ich mein Verhältnis zu Gott? Wer ist Gott? Ist es nur eine Person? Eine Energie? Was ist Gott?

Für mich ist Gott so etwas wie ein universaler Spirit.

Ich habe ja schon mal ausgeführt wie sich das mit den Spirits verhält. Die Spirits setzen sich von unten nach oben immer mehr zusammen. Viele Blattspirits bilden den Baumspirit, viele Baumspirits einen Waldspirit und die Spirits des Waldes, des Weges, des Tales und des Baches einen Geländespirit. Alle Spirits der Erde bilden nun wiederum den Erdspirit. Das setzt sich nach oben fort bis alle Spirits in einem einzigen Spirit vereinigt sind und nach meiner Meinung ist nun dieser größtmögliche Spirit Gott.

Da ich nun aber, wie alle anderen Wesen der Erde, Teil des Erdspirits bin so bin ich auch ein Teil von Gott.

Wo sollen wir ihn also suchen wenn nicht in uns, in allen anderen Dingen und Wesen um uns?

Somit ist mein Verhältnis zu Gott auch das Verhältnis zu meiner Umwelt und zu allen Mitwesen. Dabei ist es egal ob ich diese sehen kann oder auch nicht. Was immer ich einem anderen Wesen zufüge dass füge ich mir selber aber auch Gott zu.

Daran sollten wir immer denken und unser handeln gut abwägen.

Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Lass die Engel deinen Weg begleiten


Auch wenn wir sie nicht spüren so sind doch Engel immer um uns. Manchmal sind es nur wenige aber in manchen Fällen kann die Anzahl gigantisch groß werden.

Besonders spirituelle Menschen können diese Engel sehen und mit ihnen in Kontakt treten. Bereits früher waren diese Boten Gottes unterwegs um die Menschen zu leiten oder ihnen zu helfen. In kritischen Zeiten oder Zeiten des Umbruches, so wie jetzt, sind besonders viele von ihnen unterwegs. Wenn wir eine Aufgabe für sie haben müssen wir sie nur um ihre Hilfe bitten und sie werden alles Mögliche in Bewegung setzen damit sich unser Wunsch erfüllt. Doch wir müssen auch achtgeben.

Wo so viel positive Energie in Form von Engeln unterwegs ist gibt es auch viel negative Energie die von unserer Furcht und Angst lebt. Wir helfen den Engeln bei ihrer Aufgabe indem wir die Angst und die Furcht überwinden und das Leid auf der Welt bekämpfen wo immer wir es sehen.

Wenn diese Aufgabe für uns zu groß erscheint so lasst uns doch die Engel bitten dass sie uns helfen und uns unterstützen. Lasse die Engel einfach deinen Weg begleiten und sie werden immer bei dir sein und dich unterstützen.

Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Sind wir nicht alle Flüchtlinge?

Es ist schon komisch, was in diesen Tagen so alles passiert. Da streiten sich Christen, Juden und Muslims darum welcher Gott der richtige ist. Dabei ist das doch gar nicht die Frage. Alle drei haben denselben Gott, nur mit anderen Propheten. In jeder Sprache heißt er anders und die Form der Verehrung ist auch anders. Das ist aber auch zwischen Evangelischen und Katholischen sowie Orthodoxen Christen unterschiedlich. Führen wir darum einen Krieg gegeneinander? In jeder Religion und jeder Weltanschauung sollte doch das Wohl aller Menschen an erster Stelle stehen und nicht der Krieg untereinander. Oder?

Des weiteren wird jetzt in dieser Zeit auch noch Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht, wo doch alle in Europa lebenden Menschen früher einmal Flüchtlinge waren. Wir alle sind vor nicht allzu langer Zeit aus Afrika geflüchtet. Und nun verwehren wir denen, die nach uns kommenden den Zugang, nur weil wir Angst vor ihnen haben? Ist das Logisch? Ich denke nein.

Für alle die, die Angst haben bleibt nur der Ratschlag, sich mit den anderen Kulturen zu befassen, dann wird man schnell merken, dass die anderen auch nur Menschen sind, mit den gleichen Problemen wie wir auch. Es gibt überall Gute und Schlechte Menschen. Es gibt auch in unsere Gesellschaft Verbrecher und Betrüger. Da wird keiner sich aufregen, wenn die etwas ungesetzliches machen, aber wenn ein Flüchtling gegen das Gesetz verstößt wird sofort durch alle Medien hindurch ein Bild des Schreckens aufgebaut und alle werden sofort in denselben Topf geworfen.

Ein jeder der gegen Flüchtlinge ist sollte sich doch aber mal vorstellen, er selber müsste seine Heimat verlassen. Dabei ist es Egal ob aus Hunger oder wegen Verfolgung. Er wäre auch froh, wenn er in dem neuen Land willkommen wäre. So wie die Auswanderer, die aus Deutschland im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika gingen. Sie waren auch Wirtschaftsflüchtlinge in einem fremden Land.

In etwa 100 Jahren wird ein jeder von uns vor seinem Schöpfer stehen. Christen, Juden, Muslims werden dann alle in einer Reihe vor dem Himmelstor stehen und dann nützt es uns nichts, wenn wir mit dem Finger auf den nächsten in der Reihe zeigen und sagen „Der hat aber angefangen.“. Dann wir Gott mit dem Fingern auf dich zeigen und sagen „Und warum hast du es nicht beendet?“.

Gehen wir einfach mit unseren Nächsten so um, wie wir es selbst möchten, das man mit uns umgeht.

Jesus, als Prophet der Christen, hat uns die Liebe zu allen Menschen vorgelebt. Seine Religion ist Liebe.

Haltet inne und denkt noch einmal nach! Menschlichkeit bedeutet sich anderen gegenüber menschlich zu zeigen und den Schwächeren zu helfen.

Zitat 04.06.2014

„Wenn der Mensch wirklich Mensch wird, wird er Gott, so wird er Buddha.“

Taisen Deshimaru

Der Zusammenhalt der Seelen und ihre Einigkeit

Hui Hai, ein chinesischer Zen Meister des 8. Jahrhunderts, sagte einmal „Solange noch geglaubt wird, dass Unterscheidungen existieren, ist es unmöglich, Befreiung zu erlangen.“. Was meinte er aber damit? Unterscheiden wir uns denn nicht alle voneinander? Worin sind wir gleich und wie können wir dadurch Befreiung erlangen?

Äußerlich unterscheiden wir uns sehr wohl, aber sind das nicht alles nur Äußerlichkeiten? Was ist mit der Seele in uns? Unterscheidet diese sich auch oder gibt es da einen großen Zusammenhang zwischen allen Seelen?

Ich bin der Meinung, dass alle Seelen in ihrem Urgrund zusammenhängen. Ich stelle mir das immer vor wie die Wellen des Meeres. An der Oberfläche gibt es kleine, große, schmale, breite, hohe und niedrige Wellen. Eine jede unterscheidet sich von der Welle davor, dahinter oder daneben. Doch wenn man nach unten geht so sind alle Wellen miteinander durch den gemeinsamen Ozean verbunden. Das Wasser vereint sie und alle bestehen aus denselben Wassermolekülen.

Mit unseren Seelen wird es vermutlich ähnlich sein. An der Oberfläche unterscheiden sie sich, doch darunter, je tiefer wir in die Seele eindringen, wird sich die Gleichheit der Seelen immer stärker zeigen bis alle eins sind.

Haben wir dies erkannt so befreien wir uns von den Anhaftungen und wir können erkennen, dass wir schon immer alle vereint waren. Wenn wir in der Meditation in unsere Seele eintauchen so können wir diese universelle Energie spüren und je tiefer diese Meditation in unsere Seele führt umso mehr nähern wir uns diese Energie.

Diese Energie hat viele Namen, nennen wir sie Buddha, Gott, Naturenergie oder Energie des Universums. Egal welchen Namen wir ihr geben sie ist doch immer ein teil von uns und wir sind ein teil von ihr und von allem was da ist.

Wie stehe ich zu Gott und der Göttlichen Energie?

Wie beschreibe ich mein Verhältnis zu Gott? Wer ist Gott? Ist es nur eine Person? Eine Energie? Was ist Gott?

Für mich ist Gott so etwas wie ein universaler Spirit.

Ich habe ja schon mal ausgeführt wie sich das mit den Spirits verhält. Die Spirits setzen sich von unten nach oben immer mehr zusammen. Viele Blattspirits bilden den Baumspirit, viele Baumspirits einen Waldspirit und die Spirits des Waldes, des Weges, des Tales und des Baches einen Geländespirit. Alle Spirits der Erde bilden nun wiederum den Erdspirit. Das setzt sich nach oben fort bis alle Spirits in einem einzigen Spirit vereinigt sind und nach meiner Meinung ist nun dieser größtmögliche Spirit Gott.

Da ich nun aber, wie alle anderen Wesen der Erde, Teil des Erdspirits bin so bin ich auch ein Teil von Gott.

Wo sollen wir ihn also suchen wenn nicht in uns, in allen anderen Dingen und Wesen um uns?

Somit ist mein Verhältnis zu Gott auch das Verhältnis zu meiner Umwelt und zu allen Mitwesen. Dabei ist es egal ob ich diese sehen kann oder auch nicht. Was immer ich einem anderen Wesen zufüge dass füge ich mir selber aber auch Gott zu.

Daran sollten wir immer denken und unser handeln gut abwägen.

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