Zitat 12.09.2018


„Die subjektiven Vorstellungen deines eigenen Geistes, das gefühlsbestimmte Denken, die Samen der Wurzeln allen Anhaftens, die Macht der Gewohnheit, alles psychische Leiden – all das ist leer, vergänglich, illusorisch, unwirklich.“


Hanshan

Quelle:
http://www.zen-guide.de

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Zitat 11.05.2017

„Die subjektiven Vorstellungen deines eigenen Geistes, das
gefühlsbestimmte Denken, die Samen der Wurzeln allen Anhaftens, die Macht der Gewohnheit, alles psychische Leiden – all das ist leer, vergänglich, illusorisch, unwirklich.“

Hanshan

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Zitat 09.04.2016

„Die subjektiven Vorstellungen deines eigenen Geistes, das gefühlsbestimmte Denken, die Samen der Wurzeln allen Anhaftens, die Macht der Gewohnheit, alles psychische Leiden – all das ist leer, vergänglich, illusorisch, unwirklich.“

Hanshan

Quelle:
http://www.zen-guide.de

Die Entschleunigung des Lebens

Ab und zu tut es ganz gut mal alles etwas langsamer anzugehen. Diese Entschleunigung kann dazu führen, dass wir alles etwas bewusster tun und einfach mal darüber nachdenken warum wir etwas so und nicht anders machen.

Es kann sein, dass wir eine bestimmte Tätigkeit schon so lange machen, dass sie zu einer Gewohnheit geworden ist. Durch das darüber nachdenken können wir herausfinden ob das überhaupt noch so oder aber auch gar nicht mehr gemacht werden muss und kann. Diese Entschleunigung kann für alles im Leben benutzt werden und man wird sich oft erst dadurch dessen bewusst was man alles so den ganzen Tag über aus Gewohnheit macht ohne dass es dafür einen Grund gibt. Vielleicht gab es für etwas noch nie einen Grund und wir haben es nur aus Bequemlichkeit gemacht? In jedem Tagesablauf finden sich da bestimmt einige Dinge.

Die alten Zen Meister haben es durch ihr Zen Meditation und durch Aufmerksamkeit geschafft viele Dinge mit einer so großen Bewusstheit durchzuführen das man da nur Staunen kann. Nichts entging ihrer Aufmerksamkeit und auch kleine Dinge waren dabei sehr wichtig.

Im Urlaub oder in der Freizeit sollte man also mal die Zeit finden zu überlegen. So ist es möglich diese Dinge zu finden und vielleicht dadurch auch noch Zeit einzusparen. Man braucht aber Zeit um solche „Zeitfresser“ zu finden und zu beheben. Es lohnt sich aber bestimmt und in der frei werdenden Zeit kann man sich dann wieder, ebenfalls durch Entschleunigung, überlegen was man sonst noch so einsparen kann.

Irgendwann gibt es nur noch wichtige Dinge in unserem Leben und diese kann ich dann mit der größtmöglichen Aufmerksamkeit zu Ende bringen.

Die Entschleunigung des Lebens

Ab und zu tut es ganz gut mal alles etwas langsamer anzugehen. Diese Entschleunigung kann dazu führen, dass wir alles etwas bewusster tun und einfach mal darüber nachdenken warum wir etwas so und nicht anders machen.

Es kann sein, dass wir eine bestimmte Tätigkeit schon so lange machen, dass sie zu einer Gewohnheit geworden ist. Durch das darüber nachdenken können wir herausfinden ob das überhaupt noch so oder aber auch gar nicht mehr gemacht werden muss und kann. Diese Entschleunigung kann für alles im Leben benutzt werden und man wird sich oft erst dadurch dessen bewusst was man alles so den ganzen Tag über aus Gewohnheit macht ohne dass es dafür einen Grund gibt. Vielleicht gab es für etwas noch nie einen Grund und wir haben es nur aus Bequemlichkeit gemacht? In jedem Tagesablauf finden sich da bestimmt einige Dinge.

Die alten Zen Meister haben es durch ihr Zen Meditation und durch Aufmerksamkeit geschafft viele Dinge mit einer so großen Bewusstheit durchzuführen das man da nur Staunen kann. Nichts entging ihrer Aufmerksamkeit und auch kleine Dinge waren dabei sehr wichtig.

Im Urlaub oder in der Freizeit sollte man also mal die Zeit finden zu überlegen. So ist es möglich diese Dinge zu finden und vielleicht dadurch auch noch Zeit einzusparen. Man braucht aber Zeit um solche „Zeitfresser“ zu finden und zu beheben. Es lohnt sich aber bestimmt und in der frei werdenden Zeit kann man sich dann wieder, ebenfalls durch Entschleunigung, überlegen was man sonst noch so einsparen kann.

Irgendwann gibt es nur noch wichtige Dinge in unserem Leben und diese kann ich dann mit der größtmöglichen Aufmerksamkeit zu Ende bringen.

Zitat 09.04.2014

„Die subjektiven Vorstellungen deines eigenen Geistes, das gefühlsbestimmte Denken, die Samen der Wurzeln allen Anhaftens, die Macht der Gewohnheit, alles psychische Leiden – all das ist leer, vergänglich, illusorisch, unwirklich.“

Hanshan

Zitat 27.03.2014

„In Wurzel und Stamm eurer eigenen Seele ist eine Ansammlung schlechter Gewohnheiten. Wenn ihr sie nicht durchschauen und euch von ihnen unabhängig machen könnt, werdet ihr unweigerlich irgendwo unterwegs stecken bleiben.“

Yuansou

Die Entschleunigung des Lebens

Ab und zu tut es ganz gut mal alles etwas langsamer anzugehen. Diese Entschleunigung kann dazu führen, dass wir alles etwas bewusster tun und einfach mal darüber nachdenken warum wir etwas so und nicht anders machen.

Es kann sein, dass wir eine bestimmte Tätigkeit schon so lange machen, dass sie zu einer Gewohnheit geworden ist. Durch das darüber nachdenken können wir herausfinden ob das überhaupt noch so oder aber auch gar nicht mehr gemacht werden muss und kann. Diese Entschleunigung kann für alles im Leben benutzt werden und man wird sich oft erst dadurch dessen bewusst was man alles so den ganzen Tag über aus Gewohnheit macht ohne dass es dafür einen Grund gibt. Vielleicht gab es für etwas noch nie einen Grund und wir haben es nur aus Bequemlichkeit gemacht? In jedem Tagesablauf finden sich da bestimmt einige Dinge.

Die alten Zen Meister haben es durch ihr Zen Meditation und durch Aufmerksamkeit geschafft viele Dinge mit einer so großen Bewusstheit durchzuführen das man da nur Staunen kann. Nichts entging ihrer Aufmerksamkeit und auch kleine Dinge waren dabei sehr wichtig.

Im Urlaub oder in der Freizeit sollte man also mal die Zeit finden zu überlegen. So ist es möglich diese Dinge zu finden und vielleicht dadurch auch noch Zeit einzusparen. Man braucht aber Zeit um solche „Zeitfresser“ zu finden und zu beheben. Es lohnt sich aber bestimmt und in der frei werdenden Zeit kann man sich dann wieder, ebenfalls durch Entschleunigung, überlegen was man sonst noch so einsparen kann.

Irgendwann gibt es nur noch wichtige Dinge in unserem Leben und diese kann ich dann mit der größtmöglichen Aufmerksamkeit zu Ende bringen.

Wozu sind Rituale da?

Die Rituale der Schamanen dienen hauptsächlich den anderen und nicht dem Schamanen selbst. Entweder ist das Ritual zum Verbinden mit der Geistigen Welt gedacht oder es dient der Verbindung mit dem Klienten.

Ein jeder Schamane macht sich seine Rituale selbst unter Anleitung durch seine Geistführer und Krafttiere. Daher ist eine Ausbildung zum Schamanen meist nur schwer möglich. Die Ansätze und Verbindungen kann man sich zeigen lassen doch am Ende muss man selbst die Verbindung herstellen und sich selbst zu einem Teil des Rituals machen.

Leider sind die schamanischen Ansätze in Mitteleuropa im Laufe der Zeit, vor allem durch das Wirken der Kirche, verschüttet worden. Auf diese Art und Weise ist das Schamanische Wissen durch die Ahnen also kaum noch abrufbar. Schamanisches Wissen aus dem Ausland zu importieren zeichnet sich aber oft ebenfalls als schwierig ab. Die Praktiken und Grundsätze sind oft im Alltagsleben verwurzelt und diese kann man durch importieren leider kaum wiederherstellen. Man muss einfach versuchen aus verschiedenen Grundsätzen und Methoden zusammen mit der Intuition etwas zusammenzubauen womit man leben kann und was einem hilft etwas zu bewirken.

Wenn dabei irgendetwas nicht stimmt so muss man solange suchen und versuchen bis es passt und eine Wirkung zu verspüren ist. Wichtig ist daher als erstes das man sein Gefühl findet und danach seinem gefundenen Gefühl auch trauen kann. Wenn du dann soweit bist dann folge bei deinem Ritual einfach deinem Gefühl. Wenn dein Gefühl bei einem Ritual gut ist so ist das Ritual in Ordnung. Wenn etwas nicht stimmt so ändere es und versuche es erneut. So findest du den richtigen Weg und daraus kann sich dann auch ein funktionales Ritual bilden.

Prüfe und Ändere aber regelmäßig dein Ritual weil du selbst dich ja auch weiterentwickelst. Was heute funktioniert muss schon morgen nicht mehr stimmen. Aber vertraue dabei einfach ebenfalls deinem Gefühl oder deinem Geistführer.

Erstelle dir Rituale

Bei den Ritualen der Schamanen unterscheidet man zwischen Formalen und Funktionalen Ritualen.

Formale Rituale werden für bestimmte Dinge benutzt die Täglich oder zu mindestens oft stadtfinden. Darunter fallen das Weihen des Altar oder des Platzes sowie Rituale zu den Jahresfeiern die immer gleich ablaufen. Die Funktionalen sind an eine Funktion gebunden und sind jedes Mal anders, oder können es zu mindestens sein. Diese Rituale werden vor dem Beginn vom Schamanen zusammen mit seinem Geistführer und der Geistigen Welt festgelegt und haben nur in dem genau vorgezeichneten Ablauf eine Bedeutung.

Formale Rituale entstehen meist aus Gewohnheiten.

Viele dieser Gewohnheiten entwickeln sich über Jahre. Ab und zu sollten wir aber trotzdem mal über diese Gewohnheiten nachdenken. Warum haben wir eine bestimmte Sache damals gemacht? Nach einer bestimmten Zeit wird jeder Handlungsablauf zur Gewohnheit. Manches hat vielleicht gar keine Ursache mehr und wir tun es nur noch so ohne darüber nachzudenken. Vielleicht fahren wir jeden Tag eine Umleitung nur weil mal eine Straße gesperrt war aber schon lange wieder befahrbar ist. Es gibt immer eine Ursache für eine sich bildende Gewohnheit. Wenn diese Ursache nicht mehr zutrifft ist es Zeit die Gewohnheit abzulegen.

Prüfe und ändere jeden Tag eine deiner Gewohnheiten, das schult deine Aufmerksamkeit.

Wenn du jede Tätigkeit mit voller Aufmerksamkeit angehst wirst du feststellen ob diese Handlung noch notwendig ist oder schon lange nicht mehr erforderlich ist. In der Aufmerksamkeit liegt das wahre Verständnis für jede Art von  Meditation. Wenn wir in der Lage sind alle Tätigkeiten mit maximaler Aufmerksamkeit auszuführen so findet die Zen Meditation den ganzen Tag über statt. So können wir mit minimaler Zeit das maximale Ergebnis hervorbringen. Alle Tätigkeiten die überflüssig sind und nur noch aus Gewohnheit durchgeführt werden fallen weg und in der Zeit die wir früher nur für die Vorbereitung benötigt hätten ist das Ziel dann schon erreicht.

Aus dieser Gewohnheit kann sich nun das Ritual bilden. Der Sinn eines Rituals ist, wie schon ausgeführt, eine bestimmte Funktion zu einem gewissen Zeitpunkt abzurufen. Was die Gewohnheit in der realen Welt bedeutet das ist das Ritual in der geistigen Welt. Auch hier sollte man ab und zu den Zweck eines Rituals überprüfen und bei Bedarf an die eigene Entwicklung anpassen. Meist hilft uns dabei die geistige Welt auf die Sprünge. Durch Zeichen und Gefühle nimmt sie auf uns Einfluss.

Folge bei deinem Ritual einfach deinem Gefühl. Wenn dein Gefühl bei einem Ritual gut ist so ist das Ritual in Ordnung. Wenn etwas nicht stimmt so ändere es und versuche es erneut. So findest du den richtigen Weg und daraus kann sich dann auch ein funktionales Ritual bilden.

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